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DE212011100119U1 - Klappbares Zeltgestell - Google Patents

Klappbares Zeltgestell Download PDF

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DE212011100119U1
DE212011100119U1 DE201121100119 DE212011100119U DE212011100119U1 DE 212011100119 U1 DE212011100119 U1 DE 212011100119U1 DE 201121100119 DE201121100119 DE 201121100119 DE 212011100119 U DE212011100119 U DE 212011100119U DE 212011100119 U1 DE212011100119 U1 DE 212011100119U1
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tent
poles
rod
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Q Yield Outdoor Gear Ltd
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Abstract

Klappbares Zeltgestell, das ein Untergestell (10) und klappbare Zeltstangen auf dem Untergestell (10) umfasst, gekennzeichnet durch Mittelstützstangen (23) zur Steuerung des Klappens der Zeltstangen, die am oberen Ende mit den Zeltstangen gelenkig verbunden und am unteren Ende gleitbar mit dem Untergestell (10) verbunden ist, wobei, wenn die Mittelstützstangen (23) entlang dem Untergestell (10) gleiten und in die stehende Lage gebracht werden, die Zeltstangen aufgeklappt werden, und wenn die Mittelstützstangen (23) entlang dem Untergestell (10) gleiten und in die liegende Lage gebracht werden, die Zeltstangen zusammengeklappt werden.

Description

  • Technisches Gebiet
  • Die Erfindung betrifft ein Zelt, insbesondere ein klappbares Zeltgestell.
  • Stand der Technik
  • Ein Zelt umfasst einen Zeltstoff und ein Zeltgestell. Das Zeltgestell weist eine Vielzahl von Stangen auf. Um die Ablagerung und den Transport des Zelts zu erleichtern, ist das Zeltgestell klappbar ausgebildet. Beim Aufklappen oder Zusammenklappen müssen die Stangen nacheinander geklappt werden. Dies ist sehr zeit- und kraftaufwendig.
  • Aus diesem Grund hat der Erfinder die vorliegende Erfindung entwickelt.
  • Aufgabe der Erfindung
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein klappbares Zeltgestell zu schaffen, das einen einfachen Aufbau und eine leichte Handhabung aufweist.
  • Diese Aufgabe wird durch das erfindungsgemäße klappbare Zeltgestell gelöst, das ein Untergestell und klappbare Zeltstangen auf dem Untergestell umfasst, gekennzeichnet durch Mittelstützstangen zur Steuerung des Klappens der Zeltstangen, die am oberen Ende mit den Zeltstangen gelenkig verbunden und am unteren Ende gleitbar mit dem Untergestell verbunden sind, wobei, wenn die Mittelstützstangen entlang dem Untergestell gleiten und in die stehende Lage gebracht werden, die Zeltstangen aufgeklappt werden, und wenn die Mittelstützstangen entlang dem Untergestell gleiten und in die liegende Lage gebracht werden, die Zeltstangen zusammengeklappt werden.
  • Für die Mittelstützstangen ist ein Steuerorgan vorgesehen, um das Gleiten der Mittelstützstangen zu steuern, wobei das Steuerorgan Seile, Aufrollräder der Seile und einen Antrieb für die Aufrollräder beinhaltet, wobei die freien Enden der Seile mit den unteren Enden der Mittelstützstangen verbunden sind.
  • Die Zeltstangen enthalten vordere Stützstangen und hintere Stützstangen, wobei die vorderen Stützstangen am unteren Ende mit dem Untergestell gelenkig verbunden sind, wobei die hinteren Stützstangen jeweils eine Oberstange und eine Unterstange besitzen und zusammengefaltet werden können, wobei die Oberstange am oberen Ende mit dem oberen Ende der vorderen Stützstange gelenkig verbunden ist, wobei die Unterstange am unteren Ende mit dem Untergestell gelenkig verbunden ist, wobei die Mittelstützstange am oberen Ende mit der Oberstange oder der Unterstange der hinteren Stützstange gelenkig verbunden ist.
  • Die vordere Stützstange und die hintere Stützstange bilden eine Stützstangengruppe, wobei das Zeltgestell zwei Stützstangengruppen aufweist, zwischen denen Querstangen vorgesehen sind, wobei die beiden Stützstangengruppen mit den Mittelstützstangen verbunden sind.
  • Das Steuerorganbeinhaltet zwei Seile, deren freie Enden mit den unteren Enden der Mittelstützstangen verbunden sind, Aufrollräder für die Seile und einen Antrieb für die Aufrollräder, wobei der Antrieb eine Welle aufweist, die an den beiden Enden mit den beiden Aufrollrädern verbunden ist, damit die beiden Mittelstützstangen synchron die beiden Stützstangengruppen aufklappen oder zusammenklappen.
  • Die Welle ist mit einem Schneckenrad versehen, das mit einer Schneckenstange in Eingriff steht, wobei die Schneckenstange mit einer Drehkurbel verbunden ist.
  • Das Untergestell weist zwei Schienen für die beiden Mittelstützstangen auf, wobei die Schienen jeweils eine Seilnut besitzen, wobei am Ende der Seilnuten jeweils eine Aufnahmeausnehmung für das Aufrollrad vorgesehen ist, wobei zwischen den beiden Aufnahmeausnehmungen eine Wellennut vorgesehen ist, in der die Welle angeordnet ist, wobei die Aufrollräder in den Aufnahmeausnehmungen angeordnet sind, wobei sich die Seile in den Seilnuten erstrecken.
  • Die Querstangen enthalten eine gerade Stange zwischen den beiden vorderen Stützstangen und eine U-förmige Stange zwischen den beiden hinteren Stützstangen.
  • Für jedes Seil sind zwei feste Rollen vorgesehen, die einen Spalt bilden, wobei das Seil aus der Seilnut austritt, durch den Spalt zwischen den beiden festen Rollen geführt wird und dann mit dem unteren Ende der Mittelstützstange verbunden wird.
  • Die Schneckenstange wird von einem Elektromotor angetrieben, wobei an den beiden Enden der Schienen jeweils ein Endlagenschalter zur Steuerung der Drehrichtung des Elektromotors vorgesehen ist.
  • Daher weist die Erfindung folgende Vorteile auf:
    • 1. die Mittelstützstangen sind am oberen Ende mit den Zeltstangen und am unteren Ende mit dem Untergestell gelenkig verbunden, wodurch das Zeltgestell durch die Gleitbewegung der Mittelstützstangen gegenüber dem Untergestell schnell auf- und zusammengeklappt werden kann, so dass der Aufbau einfach und die Handhabung leicht ist;
    • 2. für die Mittelstützstangen ist ein Steuerorgan vorgesehen, das Seile, deren freie Enden mit den unteren Enden der Mittelstützstangen verbunden sind, Aufrollräder für die Seile und einen Antrieb aufweist, wodurch der Antrieb die Seile der Aufrollräder ein- und ausrollen kann, so dass eine automatische Betätigung ermöglicht wird.
  • Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden detaillierten Beschreibung in Verbindung mit den anliegenden Zeichnungen.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 eine perspektivische Darstellung des ersten Ausführungsbeispiels der Erfindung,
  • 2 eine vergrößerte Darstellung der Zone A in 1,
  • 3 eine vergrößerte Darstellung der Zone B in 1,
  • 4 eine vergrößerte Darstellung der Zone C in 1,
  • 5 eine weitere perspektivische Darstellung des ersten Ausführungsbeispiels der Erfindung,
  • 6 eine Teilexplosionsdarstellung des ersten Ausführungsbeispiels der Erfindung,
  • 7 eine Darstellung in der Richtung H gemäß 5 im aufgeklappten Zustand,
  • 8 eine Darstellung in der Richtung H gemäß 5 beim Zusammenklappen,
  • 9 eine Darstellung in der Richtung H gemäß 5 im zusammengeklappten Zustand,
  • 10 eine vergrößerte Darstellung der Zone D in 7,
  • 11 eine perspektivische Darstellung des zweiten Ausführungsbeispiels der Erfindung,
  • 12 eine Explosionsdarstellung des zweiten Ausführungsbeispiels der Erfindung,
  • 13 eine Darstellung einer weiteren Anwendung des ersten Ausführungsbeispiels der Erfindung,
  • 14 eine weitere Darstellung gemäß 10,
  • 15 eine vergrößerte Darstellung der Zone E in 11,
  • 16 eine vergrößerte Darstellung der Zone F in 11.
  • Wege zur Ausführung der Erfindung
  • Die 1 bis 10 zeigen das erste Ausführungsbeispiel der Erfindung, die ein Untergestell 10, klappbare Zeltstangen auf dem Untergestell 10 und Mittelstützstangen 23 zur Steuerung des Klappens der Zeltstangen umfasst. Die Mittelstützstangen 23 sind am oberen Ende mit den Zeltstangen gelenkig verbunden und am unteren Ende gleitbar mit dem Untergestell 10 verbunden. Wenn die Mittelstützstangen 23 entlang dem Untergestell 10 gleiten und in die stehende Lage gebracht werden, werden die Zeltstangen aufgeklappt. Wenn die Mittelstützstangen 23 entlang dem Untergestell 10 gleiten und in die liegende Lage gebracht werden, werden die Zeltstange zusammengeklappt.
  • Die Zeltstangen beinhaltet zwei Stützstangengruppen 20 und Querstangen zwischen den beiden Stützstangengruppen 20. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel enthält jede Stützstangengruppe 20 eine vordere Stützstange 21 und eine hintere Stützstange 22. Die beiden vorderen Stützstangen 21 verlaufen parallel zueinander. Die beiden hinteren Stützstangen 22 verlaufen auch parallel zueinander. Zwischen den beiden vorderen Stützstangen 21 ist eine gerade Stange 24 vorgesehen. Zwischen den beiden hinteren Stützstangen 22 ist eine U-förmige Stange 25 vorgesehen. Die Mittelstützstangen 23 haben eine Anzahl von zwei und sind mit den hinteren Stützstangen 22 gelenkig verbunden. Die hinteren Stützstangen 22 besitzen jeweils eine Oberstange 221 und eine Unterstange 222 und können zusammengefaltet werden. Die Oberstange 221 ist am oberen Ende mit dem oberen Ende der vorderen Stützstange 21 gelenkig verbunden. Die vordere Stützstange 21 und die Unterstange 222 sind am unteren Ende mit dem Untergestell 10 gelenkig verbunden.
  • Für die Mittelstützstangen 23 ist ein Steuerorgan vorgesehen, um das Gleiten der Mittelstützstangen 23 zu steuern. Das Steuerorgan beinhaltet Seile 31, Aufrollräder 32 der Seile 31 und einen Antrieb für die Aufrollräder. Die freien Enden der Seile 31 sind mit den unteren Enden der Mittelstützstangen 23 verbunden. Der Antrieb weist eine Welle 33 auf, die an den beiden Enden mit den beiden Aufrollrädern 32 verbunden ist, damit die beiden Mittelstützstangen 23 synchron die beiden Stützstangengruppen 20 aufklappen oder zusammenklappen. Die Welle 33 ist mit einem Schneckenrad 34 versehen, das mit einer Schneckenstange 35 in Eingriff steht. Die Schneckenstange 35 ist mit einer Drehkurbel 36 verbunden. Wenn der Benutzer mit der Hand die Drehkurbel 36 dreht werden die Schneckenstange 35 und das Schneckenrad 34 mitgedreht, wodurch die Aufrollräder 32 die Seile ausrollen oder einrollen, um die Gleitbewegung der Mittelstützstangen 23 zu steuern, so dass das Zeltgestell aufgeklappt oder zusammengeklappt wird. Die 7 bis 9 zeigen das Zusammenklappen des Zelts 100.
  • Das Untergestell 10 weist zwei Schienen 13 für die beiden Mittelstützstangen 23 auf. Die Schienen 13 besitzen jeweils eine Seilnut 121. Am Ende der Seilnuten 121 ist jeweils eine Aufnahmeausnehmung 122 für das Aufrollrad 32 vorgesehen. Zwischen den beiden Aufnahmeausnehmungen 122 ist eine Wellennut 111 vorgesehen, in der die Welle 33 angeordnet ist. Die Aufrollräder 32 sind in den Aufnahmeausnehmungen 122 angeordnet. Die Seile 31 erstrecken sich in den Seilnuten 121. Wie aus 6 ersichtlich ist, weist das Untergestell Langrohre 11 und Kurzrohre 12 auf, die die Wellennut 111 und die Seilnuten 121 bilden. Wie aus 10 ersichtlich ist, sind für jedes Seil 31 zwei feste Rollen 37 vorgesehen, die einen Spalt bilden. Das Seil 31 tritt aus der Seilnut 121 aus, wird durch den Spalt zwischen den beiden festen Rollen 37 geführt und dann mit dem unteren Ende der Mittelstützstange 23 verbunden.
  • Die 11 und 12 zeigen das zweite Ausführungsbeispiel der Erfindung, das sich von dem ersten Ausführungsbeispiel nur durch die Antriebsweise der Schneckenstange 35 unterscheidet. In diesem Ausführungsbeispiel sind neben der Drehkurbel 36 ein Elektromotor 71, ein erstes Getrieberad 72 und ein zweites Getrieberad 73 vorgesehen. Das erste Getrieberad 72 und das zweite Getrieberad 73 greifen ineinander ein und sind in einem Getriebegehäuse 74 angeordnet. Der Elektromotor 71 ist mit dem ersten Getrieberad 72 verbunden. Das zweite Getrieberad 73 ist an einer Seite mit der Schneckenstange 35 und an der anderen Seite mit der Drehkurbel 36 verbunden. An den beiden Enden der Schienen 13 ist jeweils ein Endlagenschalter zur Steuerung der Drehrichtung des Elektromotors 71 vorgesehen. Dadurch kann der Benutzer durch die Drehkurbel das Zeltgestell manuell auf- und zusammenklappen. Das Zeltgestell kann auch durch den Elektromotor 71 und die Schneckenstange 35 automatisch auf- und zusammengeklappt werden. Für den Elektromotor 71 kann eine Fernbedienung vorgesehen sein, um das Auf- und Zusammenklappen des Zeltgestells drahtlos zu steuern.
  • Das erfindungsgemäße Zelt 100 kann direkt auf der Bodenfläche liegen oder auf dem Dach eines Fahrzeugs 200 befestigt werden, z. B. wenn die Bodenfläche nass ist oder für das Zelt nicht geeignet ist. Nachfolgend wird die Befestigung des Zelts 100 des ersten Ausführungsbeispiels auf dem Dach des Fahrzeugs 200 beschrieben. Wie aus den 13 bis 16 ersichtlich ist, ist das Zelt 100 durch ein Höhenverstellgestell 50 unter dem Untergestell 10 auf dem Dach des Fahrzeugs 200 befestigt. Das Höhenverstellgestell 50 kann nicht nur das Zelt stabil auf dem Dach des Fahrzeugs 200 befestigen sondern auch die Höhe des Zelts 100 verstellen. Das Untergestell 10 kann mit einem teleskopischen Leiter 40 versehen sein. Beim Gebrauch kann der teleskopische Leiter 40 bis auf die Bodenfläche ausgezogen werden. Nach dem Gebrauch kann der teleskopische Leiter zwischen dem Untergestell 10 des Zelts 100 und dem Dach des Fahrzeugs 200 aufgenommen werden. Daher kann der Benutzer leicht in das Zelt 100 auf dem Dach des Fahrzeugs 200 steigen.
  • Zusammenfassend ist festzustellen, dass die Erfindung Mittelstützstangen aufweist, die gleitbar mit dem Untergestell verbunden sind, wodurch das Zeltgestell durch die Gleitbewegung der Mittelstützstangen entlang dem Untergestell auf- und zusammengeklappt werden kann, so dass der Aufbau einfach und die Handhabung leicht ist. Für die Mittelstützstangen ist ein Steuerorgan vorgesehen, das Seile, deren freie Enden mit den unteren Enden der Mittelstützstangen verbunden sind, Aufrollräder für die Seile und einen Antrieb aufweist, wodurch der Antrieb die Seile der Aufrollräder ein- und ausrollen kann, so dass eine automatische Betätigung ermöglicht wird.
  • Die Erfindung betrifft ein klappbares Zeltgestell, das ein Untergestell 10 und klappbare Zeltstangen auf dem Untergestell 10 umfasst, gekennzeichnet durch Mittelstützstangen 23 zur Steuerung des Klappens der Zeltstangen, die am oberen Ende mit den Zeltstangen gelenkig verbunden und am unteren Ende gleitbar mit dem Untergestell 10 verbunden ist, wobei wenn die Mittelstützstangen 23 entlang dem Untergestell 10 gleiten und in die stehende Lage gebracht werden, die Zeltstangen aufgeklappt werden, und wenn die Mittelstützstangen 23 entlang dem Untergestell 10 gleiten und in die liegende Lage gebracht werden, die Zeltstange zusammengeklappt werden. Dadurch weist das klappbare Zeltgestell einen einfachen Aufbau und eine leichte Handhabung auf.
  • Die vorstehende Beschreibung stellt nur die bevorzugten Ausführungsbeispiele der Erfindung dar und soll nicht als Definition der Grenzen und des Bereiches der Erfindung dienen. Alle gleichwertige Änderungen und Modifikationen gehören zum Schutzbereich dieser Erfindung.
  • Bezugszeichenliste
  • 100
    Zelt
    200
    Fahrzeug
    10
    Untergestell
    11
    Langrohr
    111
    Wellennut
    12
    Kurzrohr
    121
    Seilnut
    122
    Aufnahmeausnehmung
    13
    Schiene
    20
    Stützstangengruppe
    21
    vordere Stützstange
    22
    hintere Stützstange
    221
    Oberstange
    222
    Unterstange
    23
    Mittelstützstange
    24
    gerade Stange
    25
    U-förmige Stange
    31
    Seil
    32
    Aufrollrad
    33
    Welle
    34
    Schneckenrad
    35
    Schneckenstange
    36
    Drehkurbel
    37
    feste Rolle
    40
    Leiter
    50
    Höhenverstellgestell
    71
    Elektromotor
    72
    erstes Getrieberad
    73
    zweites Getrieberad
    74
    Getriebegehäuse

Claims (10)

  1. Klappbares Zeltgestell, das ein Untergestell (10) und klappbare Zeltstangen auf dem Untergestell (10) umfasst, gekennzeichnet durch Mittelstützstangen (23) zur Steuerung des Klappens der Zeltstangen, die am oberen Ende mit den Zeltstangen gelenkig verbunden und am unteren Ende gleitbar mit dem Untergestell (10) verbunden ist, wobei, wenn die Mittelstützstangen (23) entlang dem Untergestell (10) gleiten und in die stehende Lage gebracht werden, die Zeltstangen aufgeklappt werden, und wenn die Mittelstützstangen (23) entlang dem Untergestell (10) gleiten und in die liegende Lage gebracht werden, die Zeltstangen zusammengeklappt werden.
  2. Klappbares Zeltgestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass für die Mittelstützstangen (23) ein Steuerorgan vorgesehen ist, um das Gleiten der Mittelstützstangen (23) zusteuern, wobei das Steuerorgan Seile (31), Aufrollräder (32) der Seile (31) und einen Antrieb für die Aufrollräder beinhaltet, wobei die freien Enden der Seile (31) mit den unteren Enden der Mittelstützstangen (23) verbunden sind.
  3. Klappbares Zeltgestell nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Zeltstangen vordere Stützstangen (21) und hintere Stützstangen (22) enthalten, wobei die vorderen Stützstangen (21) am unteren Ende mit dem Untergestell (10) gelenkig verbunden sind, wobei die hinteren Stützstangen (22) jeweils eine Oberstange (221) und eine Unterstange (222) besitzen und zusammengefaltet werden können, wobei die Oberstange (221) am oberen Ende mit dem oberen Ende der vorderen Stützstange (21) gelenkig verbunden ist, wobei die Unterstange (222) am unteren Ende mit dem Untergestell (10) gelenkig verbunden ist, wobei die Mittelstützstange (23) am oberen Ende mit der Oberstange (221) oder der Unterstange (222) der hinteren Stützstange (22) gelenkig verbunden ist.
  4. Klappbares Zeltgestell nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die vordere Stützstange (21) und die hintere Stützstange (22) eine Stützstangengruppe (20) bilden, wobei das Zeltgestell zwei Stützstangengruppen (20) aufweist, zwischen denen Querstangen vorgesehen sind, wobei die beiden Stützstangengruppen (20) mit den Mittelstützstangen (23) verbunden sind.
  5. Klappbares Zeltgestell nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Steuerorgan zwei Seile (31), deren freie Enden mit den unteren Enden der Mittelstützstangen (23) verbunden sind, Aufrollräder (32) für die Seile (31) und einen Antrieb (33) für die Aufrollräder (32) beinhaltet, wobei der Antrieb eine Welle (33) aufweist, die an den beiden Enden mit den beiden Aufrollrädern (32) verbunden ist, damit die beiden Mittelstützstangen (23) synchron die beiden Stützstangengruppen (20) aufklappen oder zusammenklappen.
  6. Klappbares Zeltgestell nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Welle (33) mit einem Schneckenrad (34) versehen ist, das mit einer Schneckenstange (35) in Eingriff steht, wobei die Schneckenstange (35) mit einer Drehkurbel (36) verbunden ist.
  7. Klappbares Zeltgestell nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Untergestell (10) zwei Schienen (13) für die beiden Mittelstützstangen (23) aufweist, wobei die Schienen (13) jeweils eine Seilnut (121) besitzen, wobei am Ende der Seilnuten (121) jeweils eine Aufnahmeausnehmung (122) für das Aufrollrad (32) vorgesehen ist, wobei zwischen den beiden Aufnahmeausnehmungen (122) eine Wellennut (111) vorgesehen ist, in der die Welle (33) angeordnet ist, wobei die Aufrollräder (32) in den Aufnahmeausnehmungen (122) angeordnet sind, wobei sich die Seile (31) in den Seilnuten (121) erstrecken.
  8. Klappbares Zeltgestell nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Querstangen eine gerade Stange (24) zwischen den beiden vorderen Stützstangen (21) und eine U-förmige Stange (25) zwischen den beiden hinteren Stützstangen (22) einhalten.
  9. Klappbares Zeltgestell nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass für jedes Seil (31) zwei feste Rollen (37) vorgesehen sind, die einen Spalt bilden, wobei das Seil (31) aus der Seilnut (121) austritt, durch den Spalt zwischen den beiden festen Rollen (37) geführt wird und dann mit dem unteren Ende der Mittelstützstange (23) verbunden wird.
  10. Klappbares Zeltgestell nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneckenstange (35) von einem Elektromotor (71) angetrieben wird, wobei an den beiden Enden der Schienen (13) jeweils ein Endlagenschalter zur Steuerung der Drehrichtung des Elektromotors (71) vorgesehen ist.
DE201121100119 2011-07-08 2011-07-08 Klappbares Zeltgestell Expired - Lifetime DE212011100119U1 (de)

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