DE2120023C2 - Verbindungsdose für Fertigbauteile aus Beton - Google Patents
Verbindungsdose für Fertigbauteile aus BetonInfo
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- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02G—INSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
- H02G3/00—Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
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Description
Bei der Herstellung von Wänden aus Stahlbeton und insbesondere bei der Herstellung von Wandelementen
in Formen in einer Fabrik oder beim Gießen an der Baustelle besteht die Notwendigkeit, Rohre für
elektrische Leitungen und insbesondere Verbindungsdosen anzubringen, wobei eine öffnung in der Fläche
der Wand dem Zwecke dient, Schalter, Wandkontaktdosen,
Lampenhalter u.dgl. zu befestigen und zu verbinden, soweit es nicht möglich oder auf jeden Fall
wirtschaftlich nicht vertretbar ist, eingelassene Leitungen und Verbindungsdosen in den Beton später
einzubringen, während auf der Fläche der Wände angebrachte Leitungen nur in Industrieräumen und
nicht in Wohnräumen akzeptabel sind.
Es ist bekannt eine solche Verbindungsdose mit ihrer Öffnung an der Innenfläche eines Gehäuses oder einer
Schalungswand anzubringen und sie dort mit Hilfe einer abgedeckten Kappe aus Gummi festzumachen, die
durch einen Bolzen, eine Schraube oder einen Nagel an der Schalungswand eingeschraubt wird, oder im Falle
einer Schalungswand aus Stahl mit Hilfe eines Magnets
zu befestigen, woraufhin die Dose auf die Kappe gedrückt wird und zuletzt die Kabelrohre oder flexible
Rohre mit der Dose verbunden werden. Bei bekannten Anordnungen wird dies dadurch erreicht, daß Löcher in
die Dose gebrochen werden, in die besondere Hülsen aus Gummi oder flexiblem Kunststoff gestoßen werden,
wobei die Hülsen mit Innenrippen versehen sind, die mit den Außenrippen des Rohres für die Leitungen in
Berührung kommen, wonach in jede Hülse ein solches Rohr geschoben wird und die Hülse schließlich mit Hilfe
eines Federbandes fest an dem Rohr angeklemmt wird. Die bekannten Anordnungen erfordern eine wesentliche
Anzahl von Teilen, während die Befestigung dieser Teile an einem Gehäuse oder einer Schalung zeitraubend
ist. Die Erfindung betrifft eine Verbindungsdose für Fertigbauteile, die es auch für einen ungelernten
Arbeiter möglich macht, Leitungen dieser Art schnell und wirkungsvoll zu befestigen, wobei von einer so
geringen Zahl von Teilen wie möglich Gebrauch gemacht wird, die in sehr wirtschaftlicher Weise
hergestellt werden können.
Es ist auch eine Schraubbefestigung für elektrische Einrichtungen, wie Schalter- und Abzweigdosen in einer
Wand der Herstellungsform von Fertigbauteilen mit einem eine Bohrung der Wand durchgreifenden
Gewindebolzen und zwei Flügelmuttern, die auf der der Dose abgekehrten Seite des Gewindebolzens angeordnet
sind, bekannt (DE-GM 19 51 558). Nachteilig ist bei dieser Anordnung, daß die Flügelmuttern über die
Schalungswand überstehen und somit zu Verletzungen führen können. Darüber hinaus ist nach dem Gießen des
Betons noch ein zusätzlicher Arbeitsvorgang erforderlich, um Flügelmuttern und Gewindebolzen zu entfernen,
wodurch auch die Wiederverwendung der Schalung verzögert wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Verbindungsdose für Fertigbauteile aus Beton nach dem
Oberbegriff des Anspruchs 1 zu schaffen, die derart ausgebildet ist, daß die Schalung ohne weitere
Vorarbeiten nach dem Abbinden des Betons entfernt werden kann.
Gelöst wird diese Aufgabe in zwei Ausführungsformen durch die Merkmale der Kennzeichen der
Ansprüche 1 und 3. Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die Erfindung wird nachfolgend im einzelnen unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert, in der
ist
einer Schalungswand befestigt ist, und
Fig.2 ein Schnitt durch eine gleichartige Verbindungsdose
mit einer damit gekuppelten zweiten Dose, die sich gegen eine zweite Schalungswand abstützt.
In F i g. 1 ist ein Teil einer Schalungswand 1 z. B. aus
Metall gezeigt, die Teil einer Schalung für das Gießen
von Wandelementen aus Stahlbeton ist Die Schalungswand 1 ist an bestimmten Punkten, an denen
Verbindungsdosen an dem Wandelement angebracht werden sollen, mit Sackgewindelöchern 2 versehen, to
Wenn Schalungswände aus Holz od. dgl. verwendet werden, können metallische Gewindebuchsen mit
Flanschen angewendet werden, die an dieser Wand befestigt werden können.
In das Loch 2 ist die erste Hafte 3 eines Spannstiftes
eingeschraubt, der aus einem Gewindeteil 4, einer daran
angebrachten Zentrierfläche 5, die einen Sechskantteil 6 aufweist, und einer Verengung 7 besteht Eine zweite
Hafte 8 des Stiftes wirkt mit der ersten Hälfte 3 zusammen, wobei der zweite Teil über den größeren
Teil zylindrisch ist und an seinem einen Ende einen Sechskant 9 und an seinem anderen Ende ein Gewinde
10 aufweist In das zuerst erwähnte Gewinde ist ein Loch 11 gebohrt, in welches die Vereingung der ersten
Hälfte 3 mit merklicher Klemmwirkung paßt Die Hälfte 8 des Stiftes kann auch, wie dies die Zeichnung zeigt,
hohl sein. Die beiden Stifthälften bestehen vorzugsweise aus Hartkunststoff, obwohl in bestimmten Fällen
Metallstifte bevorzugt sein können, wenn z. B. Arbeitsvorgänge bei erhöhten Temperaturen ausgeführt
werden.
Eine an der Schalungswand 1 zu befestigende Verbindungsdose ist mit 12 bezeichnet Diese Dose hat
einen Boden 13 mit einem Mittelloch 14, in das die zweite Hälfte 8 des Stiftes paßt Vor der Befestigung der
Dose an der Wand 1 wird deren öffnung mit einer Abdeckung 15 abgeschlossen, die eine Mittelöffnung
hat die auf die Mittelöffnung der Zentrierfläche 5 der ersten Stifthälfte 3 paßt. Die Zentrierfläche ist
vorzugsweise in gewissem Umfange abgeschrägt, damit eine gute Dichtung erhalten werden kann. Hierdurch ist
die Dose an der Seite der öffnung wasserdicht abgeschlossen, während die Abdeckung IS zusätzlich
die Wände der Dose gegen den Druck des Betons abstützt der in die Schalung gegossen wird.
Nachdem die Hälften 3 und 8, die zusammengefügt sind, an der Wand 1 befestigt worden sind und die Dose
in der dargestellten Weise auf den Stift gedrückt ist, wird eine Spannmutter 17 auf das Gewinde 10 der
Stifthälfte 8 geschraubt, wodurch die Dose unter Kraft w
gegen die Wand 1 gespannt wird, damit die gewünschte wasserdichte Verbindung an der Wand erhalten werden
kann, Die Reibungskraft zwischen den beiden Hälften 3 und 8 des Stiftes ist gleichzeitig ausreichend, um der
Spannkraft zu widerstehen.
Die dargestellte Dose ist darüber hinaus mit einer Anzahl von Stutzen für den Anschluß von Rohren für
die Leitungen versehen, wobei zwei Ausführungsformen bei 18 und 19 dargestellt sind. Der Stutzen 18 ist
insbesondere für den Anschluß von glatten Rohren t>o
bestimmt, aus welchem Grunde seine Innenfläche 20 etwas konisch ist so daß ein flexibles Rohr mit
Klemmwirkung durchgeführt werden kann und demgemäß eine wasserdichte Abdichtung ergibt. Es ist auch
möglich, rechteckförmige Stutzen anstelle von koni- t>5
sehen Stutzen zu verwenden, wobei in die rechteckförmigen
Stutzen ein konisches Kupplungselement eingeschoben wird. Ein Anschlußverfahren dieser Art hat den
Vorteil, daß die Dosen sehr schnell befestigt werden können.
Falls flexible und gerippte Rohrs verwendet werden, die für die ins Auge gefaßten Zwecke vorzüglich
geeignet sind, da diese leicht zwischen Bewehrungseisen oder -gittern verlegt werden können, sind konische
Stuzen weniger geeignet In diesem Falle sind Stutzen in der bei 19 dargestellten Form bevorzugt Diese Stutzen
sind an der Außenseite mit einem Gewinde 21 versehen und haben des weiteren eine Anzahl von Kerben, die an
einer Anzahl von Punkten eingeschnitten sind, die um deren Umfang verteilt sind, wie dies bei 22 gezeigt ist
was zur Bidlung einer Anzahl von elastischen Lippen führt
Des weiteren ist ein vorragender Abschlußrand 23 vorgesehen, der sich nach der Innenseite verdickt Ein
Stutzen dieser Art kann unter Federwirkung auf einem gerippten Rohr ruhen, das darin eingedrückt ist und
kann darüber hinaus darauf geklemmt werden, indem es eine Dichtung unter Zuhilfenahme einer Mutter 24
bildet die auf das Gewinde 21 geschraubt wird. Der Endrand des Stutzens ist darüber hinaus an der
Außenseite abgeschrägt während die Mutter 24 eine entsprechende Innenschräge 26 aufweist Wenn die
Mutter 24 festgezogen wird, preßt das Zusammenwirken der geschrägten Kanten den verdickten Abschlußrand
23 fest gegen die Wand des Rohres, was dazu führt daß das Rohr in dieser Stellung festgeklemmt wird um
eine Dichtung zu bilden. Ein Stutzen dieser Art ist auch zum Klemmen von glatten Rohren in dieser Stellung
geeignet und ist deshalb praktisch allseitig verwendbar.
Wenn Verbindungsdosen dieser Art als eine Zentraldose dienen sollen, enthalten diese üblicherweise eine
recht große Anzahl von Stutzen, die nicht immer verwendet werden müssen. Obwohl es möglich ist, die
Stutzen üblichere eise mit einer Trennwand abzuschließen, die durchgebrochen werden kann, wird empfohlen,
daß die Stutzen offen bleiben und das nur die nicht verwendeten Stutzen mit einem Klemmstöpsel abgeschlossen
werden, wodurch eine Beschleunigung der Anschlußarbeiten erreicht werden kann. Es ist auch
möglich, Hutmuttern zum Abschließen der Stutzen zu verwenden.
Nachdem der Beton in die Schalung gegossen worden ist und abgebunden hat kann die Schalungswand 1
entfernt werden. Wenn die Wand in Längsrichtung von den Hälften 3 und 8 des Stiftes abgezogen wird, wird die
Verbindung zwischen diesen beiden Hälften gebrochen. Die Hälfte 3 kann dann aus dem Loch geschraubt
werden, während die andere Hälfte 8 von der Mutter 17 abgeschraubt werden kann. Die Mutter bleibt aber in
dem Beton stecken. Wenn die Wand 1 andererseits quer zu den Stiften entfernt wird, bricht die Verengung 7 der
ersten Hälfte 3, woraufhin in derselben Weise wie vorher vorgegangen wird. Diese Stifte sind sehr billig, so
daß sie nach der Verwendung weggeworfen werden können. Es ist aber auch möglich, die beiden Hälften
wieder ineinander zu stecken, in welchem Falle darauf geachtet werden muß, daß dies mit ausreichender Kraft
erfolgt.
Wenn die Schalungswände aufrecht stehen, wie dies in F i g. 1 gezeigt ist, besteht die Gefahr, daß eine
Verbindungsdose, die in dieser Weise festgeklemmt ist, heim Gießen des Betons umgedreht wird, woraufhin die
Verbindungshälften 3 und 8 des Stiftes brechen können. Um dies zu vermeiden, ist die Dose 12 in der
dargestellten Weise an der gegenüberliegenden Schalungswand abgestützt. Für diesen Zweck ist die Mutter
17 mit einer ringförmigen Nut 24 versehen, in der ein Stützelement 25 für die Leitunger sitzt. Das andere Ende
des Stützelements ist in einem Bodenstutzen 26 einer zweiten Verbindungsdose 27 eingesetzt, die sich an der
gegenüberliegenden Schalungswand abstützt
Es ist selbstverständlich auch möglich, anstatt einer
Dose mit einem Bodenstutzen eine Dose zu verwenden, die der Dose 12 entspricht und die in ihrer Stellung
mittels einer Mutter 17 festgelegt ist, in welchem Falle die Länge des Stützelements 25 zwischen die beiden
Muttern 17 eingepaßt ist Es ist auch möglich, anstelle der Dose 27 eine flache Stützplatte zu verwenden, die
mit einem entsprechenden Stutzen 26 oder mit einem Stift versehen ist, der in das Längsstück des Rohres paßt
mittels einer Trennwand 28 abgeschlossen. Nach Entfernen der Hälfte 8 des Stiftes kann diese
Trennwand leicht durchgestoßen werden, so daß eine Verbindung zwischen den Dosen 12 und 27 hergestellt
wird.
Es ist somit möglich, mit einer kleinen Anzahl von Teilen und auf schnelle Art Verbindungsdosen in
Schalungen oder Gehäusen für Stahlbeton anzubringen. Darüber hinaus ist es möglich, im voraus Verbindungsdosen
und Rohre für Leitungen zusammenzufügen, wobei die Einheiten zur Baustelle, wo der Beton
gegossen wird, insoweit transportierbar sind, als die wirksame Kupplung zwischen den Dosen und dem Rohr
eine Sicherheit dafür gibt, daß nicht eines der Teile
'5 abhanden kommt.
Claims (8)
1. Verbindungsdose für Fertigbauteile aus Beton, die mit ihrer Öffnung dichtend an der Wand einer
Schalung befestigbar ist und mit Öffnungen zum dichtenden Einführen von Leitungsrohren versehen
ist, wobei in dem gegenüber der Öffnung der Dose liegendem Boden (13) ein Mittelloch (14) vorgesehen
und wobei die Dosenöffnung mittels einer flachen Abdeckung (15) verschließbar ist, die ebenfalls mit
einem Mittelloch zum Durchstecken eines in oder an der Schalungswand (1) zu verankernden Spannstifts
(3,8) versehen ist, dessen freies Ende mit einem Gewinde zum Herstellen einer Schraubverbindung
mit-dem Dosenboden (13) versehen ist, dadurch
gekennzeichnet, daß der Stift (3,8) eine Schwächungsstelle (7) enthält, die bei Ausübung
einer bestimmten Kraft bricht
2. Verbindungsdose nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwächungsstelle aus
einer Verengung (7) des Stifts besteht
3. Verbindungsdose für Fertigbauteile aus Beton, die mit ihrer Öffnung dichtend an der Wand einer
Schalung befestigbar ist und mit Öffnungen zum dichtenden Einführen von Leitungsrohren versehen
ist wobei in dem gegenüber der Öffnung der Dose liegendem Boden (13) ein Mittelloch (14) vorgesehen
und wobei die Dosenöffnung mittels einer flachen Abdeckung (15) verschließbar ist die ebenfalls mit
einem Mittelloch zum Durchstecken eines in oder an der Schalungswand (1) zu verankernden Spannstifts
(3, 8) versehen ist, dessen freies Ende mit einem Gewinde zum Herstellen einer Schraubverbindung
mit dem Dosenboden (13) versehen ist,
dadurch gekennzeichnet, daß der Spannstift aus zwei Teilen (3, 8) besteht die aneinander mit
ausreichender Reibung sitzen, wobei die Reibung durch eine vorbestimmte Längskraft überwindbar
ist.
4. Verbindungsdose nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet daß der Stift nahe
seinem an der Schalungswand (1) zu verankernden äußeren Ende mit einer schwachkonischen Zentrierfläche
(5) versehen ist, auf welcher der Rand des Mittellochs der Abdeckung (15) sitzt.
5. Verbindungsdose nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet daß die Schraubverbindung
mit dem Dosenboden (13) durch eine an der Außenseite des Dosenbodens angeordnete Spannmutter
(17) gebildet ist.
6. Verbindungsdose nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet daß die Spannmutter (17) mit einer
Nut (24) oder Schulter versehen ist, in bzw. auf der das eine äußere Ende eines Stützelements (25) sitzt,
wobei das andere äußere Ende sich an der gegenüberliegenden Schalungswand abstützt.
7. Verbindungsdose nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Stützelement (25) ein Stück
Leitungsrohr ist.
8. Verbindungsdose nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannmutter (17) mit einer
durchbrechbaren Verschlußtrennwand (28) versehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2120023A DE2120023C2 (de) | 1971-04-23 | 1971-04-23 | Verbindungsdose für Fertigbauteile aus Beton |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2120023A DE2120023C2 (de) | 1971-04-23 | 1971-04-23 | Verbindungsdose für Fertigbauteile aus Beton |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2120023A1 DE2120023A1 (de) | 1972-11-02 |
| DE2120023C2 true DE2120023C2 (de) | 1982-06-03 |
Family
ID=5805751
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2120023A Expired DE2120023C2 (de) | 1971-04-23 | 1971-04-23 | Verbindungsdose für Fertigbauteile aus Beton |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2120023C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP3026766B1 (de) | 2014-11-17 | 2023-12-20 | Agro Ag | Rohreinführung für eine unterputzdose |
-
1971
- 1971-04-23 DE DE2120023A patent/DE2120023C2/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP3026766B1 (de) | 2014-11-17 | 2023-12-20 | Agro Ag | Rohreinführung für eine unterputzdose |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2120023A1 (de) | 1972-11-02 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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