[go: up one dir, main page]

DE212009000007U1 - Radiallüfter - Google Patents

Radiallüfter Download PDF

Info

Publication number
DE212009000007U1
DE212009000007U1 DE212009000007U DE212009000007U DE212009000007U1 DE 212009000007 U1 DE212009000007 U1 DE 212009000007U1 DE 212009000007 U DE212009000007 U DE 212009000007U DE 212009000007 U DE212009000007 U DE 212009000007U DE 212009000007 U1 DE212009000007 U1 DE 212009000007U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fan
radial
drive
fan blades
longitudinal end
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE212009000007U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ebm Papst St Georgen GmbH and Co KG
Original Assignee
Ebm Papst St Georgen GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ebm Papst St Georgen GmbH and Co KG filed Critical Ebm Papst St Georgen GmbH and Co KG
Priority to DE212009000007U priority Critical patent/DE212009000007U1/de
Publication of DE212009000007U1 publication Critical patent/DE212009000007U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D29/00Details, component parts, or accessories
    • F04D29/66Combating cavitation, whirls, noise, vibration or the like; Balancing
    • F04D29/661Combating cavitation, whirls, noise, vibration or the like; Balancing especially adapted for elastic fluid pumps
    • F04D29/666Combating cavitation, whirls, noise, vibration or the like; Balancing especially adapted for elastic fluid pumps by means of rotor construction or layout, e.g. unequal distribution of blades or vanes
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D29/00Details, component parts, or accessories
    • F04D29/26Rotors specially for elastic fluids
    • F04D29/28Rotors specially for elastic fluids for centrifugal or helico-centrifugal pumps for radial-flow or helico-centrifugal pumps
    • F04D29/281Rotors specially for elastic fluids for centrifugal or helico-centrifugal pumps for radial-flow or helico-centrifugal pumps for fans or blowers
    • F04D29/282Rotors specially for elastic fluids for centrifugal or helico-centrifugal pumps for radial-flow or helico-centrifugal pumps for fans or blowers the leading edge of each vane being substantially parallel to the rotation axis

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Abstract

Radiallüfter, insbesondere Klein- oder Kleinstlüfter, mit einem Antriebsmotor (26) und einem von diesem über ein Verbindungsorgan (30, 30a) angetriebenen Radiallüfterrad (32; 110), welches eine Mehrzahl von länglichen Lüfterschaufeln (52; 112; 130) hat, die jeweils aufweisen:
– Eine radiale Innenseite;
– eine radiale Außenseite;
– ein mit dem Verbindungsorgan (30, 30a) in Antriebsverbindung stehendes Längsende, nachfolgend als antriebsseitiges Längsende bezeichnet;
– ein vom antriebsseitigen Längsende abgewandtes, antriebsfernes Längsende;
– Zwischenräume (65) zwischen benachbarten Lüfterschaufeln (52; 112; 130), durch welche im Betrieb die vom Lüfter geförderte Luft von der radialen Innenseite (74) des Radiallüfterrades (32; 110) nach außen gefördert wird;
welche Lüfterschaufeln (52; 112; 130) im Bereich ihres antriebsseitigen Längsendes jeweils auf der einer benachbarten Lüfterschaufel (52; 112; 130) zugewandten Seite mit einer Verdickung (64a, 64b) versehen sind, welche Verdickungen (64a, 64b) sich in die Zwischenräume (65) zwischen benachbarten Lüfterschaufeln (52; 112; 130) erstrecken, ohne diese...

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Radiallüfter, insbesondere einen Klein- oder Kleinst-Radiallüfter.
  • Typische Radiallüfter dieser Art von ebm-papst sind z. B. folgende Typen:
    RLF35, Leistungsaufnahme 3,5 bis 4,3 W, 7200 U/min.
    Diese Radiallüfter haben einen Volumenstrom von 9,6 m3/h, Abmessungen 51 × 51 × 15 mm
    RV48-19/12, Leistungsaufnahme 5 W, 4400 U/min.
    Der Volumenstrom beträgt hier 28 m3/h, Abmessungen 76 × 76 × 27 mm.
    RV65, Leistungsaufnahme 12,5 W, 4900 U/min.
    Der Volumenstrom beträgt hier 61 m3/h, Abmessungen 97 × 94 × 33 mm
  • Solche Radiallüfter haben im Allgemeinen ein offenes Gehäuse oder ein spiralförmiges Gehäuse, in dem sich im Betrieb ein Lüfterrad dreht.
  • Es ist eine Aufgabe der Erfindung, einen neuen Radiallüfter bereit zu stellen.
  • Die Aufgabe wird gelöst durch den Gegenstand des Anspruchs 1. Hierdurch erhält man einen Radiallüfter mit reduziertem Geräusch und verbessertem Druckaufbau.
  • Bei einem Radiallüfter entstehen nach der Erkenntnis der Erfinder in bestimmten Bereichen Wirbel, und diese erzeugen ein Wirbelgeräusch, welches das Lüftergeräusch dominiert, und sie bewirken auch eine erhöhte Leistungsaufnahme. Diese ist eine Folge davon, dass im Betrieb durch diese Wirbel ein bremsendes Drehmoment auf das Lüfterrad erzeugt wird.
  • Bei einem Radiallüfter strömt die Luft vorzugsweise in axialer Richtung in das Innere des Lüfterrads ein, ändert dort ihren Verlauf in eine radiale Richtung, wobei der Hauptteil der Luftströmung etwa durch die Mitte der axialen Erstreckung des Lüfterrads radial nach außen strömt, und beim Austritt aus dem Lüfterrad – je nach Ausführung – erneut umgelenkt wird.
  • Bei diesem Vorgang gelangt ein gewisser Anteil der Luft bis zum Boden des Lüfterrads, wo sich das Verbindungsorgan befindet, welches das Lüfterrad mit dem Antriebsmotor verbindet. Diese „Bodenluft”, die in 3 bei 76 dargestellt ist, wird zusätzlich durch das Verbindungsorgan verwirbelt, und an ihrem Übergang zum Lüfterrad und beim Durchströmen durch dieses entstehen nach den Erkenntnissen der Erfinder besonders viele Wirbel, die unerwünschte Geräusche verursachen und den Wirkungsgrad eines solchen Radiallüfters reduzieren können.
  • Durch die Verdickungen der Lüfterschaufeln in diesem Bereich gelingt es auf einfach Weise, die Lüftergeräusche zu reduzieren und den Wirkungsgrad zumindest in Teilbereichen zu verbessern.
  • Durch die zusätzlichen Verdickungen an den Lüfterschaufeln wird die Verwirbelung verringert, oder es werden statt eines großen Wirbels mehrere kleine Wirbel erzeugt. Dadurch wird das Geräusch eines solchen Lüfters verringert. Auch wird die Leistungsaufnahme verringert, da im Betrieb das erwähnte bremsende Drehmoment reduziert wird. Und in bestimmten Druckbereichen wird der Druck merklich erhöht.
  • Eine mögliche Erklärung für diese Erhöhung des Druckes ist, dass bei Radialgebläsen bei erhöhtem Staudruck ein typisches Pumpverhalten auftreten kann, und dass es durch die Erfindung gelingt, dieses Pumpverhalten auf einfache Weise zu reduzieren.
  • Weitere Einzelheiten und vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den im folgenden beschriebenen und in der Zeichnung dargestellten, in keiner Weise als Einschränkung der Erfindung zu verstehenden Ausführungsbeispielen, sowie aus den Unteransprüchen. Es zeigt:
  • 1 eine raumbildliche Darstellung eines Radiallüfters nach einem ersten Ausführungsbeispiel,
  • 2 eine Draufsicht auf den Radiallüfter der 1, aber ohne sein Oberteil 38,
  • 3 eine stark schematisierte Darstellung eines Radiallüfters zur theoretischen Erläuterung der vermuteten Wirkungsweise des Lüfters nach den 1 und 2,
  • 4 eine vereinfachte Darstellung eines Radiallüfters und des Strömungsverlaufs in diesem,
  • 5 eine vergrößerte raumbildliche Darstellung einer bevorzugten Ausführungsform des bei 1 und 2 verwendeten Lüfterrads,
  • 6 eine vergrößerte Darstellung der Einzelheit VI der 5,
  • 7 einen Schnitt, gesehen längs der Linie VII-VII der 6,
  • 8 einen Schnitt, gesehen längs der Linie VIII-VIII der 6,
  • 9 die Lüfterkennlinie 84 eines konventionellen Lüfters, also die Darstellung der Druckerhöhung Δp über dem Volumenstrom V, und die Lüfterkennlinie 82 eines Lüfters mit einem Lüfterrad nach 5; der Vergleich der Kurven zeigt die erreichte Verbesserung,
  • 10 eine Vergleichsdarstellung der Lüfterdrehzahl über dem Volumenstrom für einen konventionellen Radiallüfter und für einen Radiallüfter mit dem Lüfterrad gemäß 5,
  • 11 eine Vergleichsdarstellung des Motorstroms über dem Volumenstrom für einen konventionellen Radiallüfter und für einen Radiallüfter mit dem Lüfterrad gemäß 5,
  • 12 eine Vergleichsdarstellung der elektrischen Aufnahmeleistung P des Antriebsmotors 26 über dem Volumenstrom für einen konventionellen Radiallüfter und für einen Radiallüfter mit dem Lüfterrad gemäß 5,
  • 13 eine erste Variante zu 5, bei der die Lüfterflügel 52' geschrägt sind
  • 14 eine vergrößerte Darstellung der Einzelheit XIV der 13,
  • 15 eine Schnittdarstellung, welche einen Längsschnitt durch 14 zeigt,
  • 16 eine zweite Variante zu 5,
  • 17 eine vergrößerte Darstellung der Einzelheit XVII der 16,
  • 18 eine dritte Variante zu 5,
  • 19 eine vergrößerte Darstellung der Einzelheit XIX der 18,
  • 20 einen Schnitt, gesehen längs der Linie XX-XX der 19,
  • 21 den Strömungsverlauf, in schematischer Darstellung, bei einem Radiallüfter konventioneller Bauart,
  • 22 einen analogen Strömungsverlauf bei dem Radiallüfter nach den 18 bis 20,
  • 23 den Strömungsverlauf für die sogenannte Bodenluft bei einem Radiallüfterrad konventioneller Bauart, und
  • 24 einen analogen Strömungsverlauf für die Bodenluft 76 bei dem Radiallüfterrad nach den 5 bis 8.
  • 1 zeigt eine vergrößerte Darstellung eines Radial-Kleinlüfters 20, wie er z. B. zur Kühlung von kleinen elektrischen Geräten und in der Autoindustrie verwendet wird. Er hat den üblichen Aufbau eines Radiallüfters, hier mit einem unteren Gehäuseteil 22, in welchem der Stator 24 (3) eines Außenläufermotors 26 befestigt ist, dessen Außenrotor 28 über ein hohlkegelstumpfförmiges Verbindungsorgan 30 ein Radiallüfterrad 32 antreibt, dessen Form am besten aus den 5 bis 8 hervorgeht. Der Dauermagnetring des Außenrotors 28 ist mit 29 bezeichnet.
  • Das untere Gehäuseteil 22 ist mit dem oberen Gehäuseteil 38 in geeigneter Weise verbunden, z. B. über Schnappverbindungen 34, 36, oder Schrauben, Kleben, Schweißen, oder andere Fügearten. Die Gehäuseteile 22, 38 haben seitliche Ohren 40, 42 mit Befestigungslöchern 40', 42', und das obere Gehäuseteil 38 hat eine Luft-Einlassöffnung 44. Beide Gehäuseteile zusammen bilden in der Regel ein offenes Gehäuse oder eine spiralförmige Gehäuseausnehmung 46, und eine Auslassöffnung 48 für die geförderte Luft 49. In der Gehäuseausnehmung 46 dreht sich im Betrieb das Lüfterrad 32 in Richtung eines Pfeiles 50 und transportiert dabei Luft vom Einlass 44 zum Auslass 48. Dieser Lufttransport sollte möglichst leise und mit einem hohen Wirkungsgrad erfolgen.
  • Das Lüfterrad 32 hat bei dieser Version achtundzwanzig gekrümmte Lüfterschaufeln 52, deren bevorzugte Form am besten aus den 5 bis 8 hervor geht. Zwischen zwei benachbarten Schaufeln 52 liegt jeweils ein Zwischenraum 65, durch den im Betrieb die vom Lüfter 20 geförderte Luft von einem Innenraum 74 (5) nach außen gefördert wird.
  • 3 zeigt einen solchen Radiallüfter 20 in schematisierter Darstellung im Längsschnitt. Das Lüfterrad 32 befindet sich in einem Gehäuse, das unten das untere Gehäuseteil 22 hat, in welchem eine Welle 23 für das Lüfterrad 32 gelagert ist, und es hat oben das obere Gehäuseteil 38, in dem sich eine Luft-Einlassöffnung 44 befindet, durch welche die Luft angesaugt wird, die durch Strömungslinien 72 symbolisiert ist.
  • Der Stator 24 des Motors 26 ist am unteren Gehäuseteil 22 befestigt, und dort ist auch der Außenrotor 28 mit seiner Welle 31 gelagert. In ihm befindet sich der Rotormagnet 29 des Motors 26. Der Rotor 28 treibt über das hohlkegelstumpfförmige Verbindungsorgan 30 das Radiallüfterrad 32 an. Alternativ könnte statt des Motors 26 am unteren Ende der Welle 29 ein Motor 26' angeordnet sein.
  • Die zuströmende Luft 72 kann grob unterteilt werden in eine obere Luftströmung 73, eine mittlere Luftströmung 75, und die sogenannte Bodenluft 76.
  • Die obere Luftströmung wird gefördert durch den oberen Teil des Lüfterrads 32. Dieser Vorgang wird durch mechanische Probleme bzw. mechanische Hindernisse kaum behindert.
  • Die größte Luftmenge wird gefördert durch eine mittlere Luftströmung 75, die, wie dargestellt, durch den zentralen Teil des Lüfterrads 32 strömt. Auch dieser Vorgang wird durch mechanische Probleme kaum behindert. Nimmt man an, dass das Lüfterrad 32 die Höhe h hat, so liegt das Maximum dieser Luftströmung etwa bei h/2.
  • Ein weiterer Teil 76 der zuströmenden Luft 72 strömt hinunter bis zum Verbindungsorgan 30 und wird durch dieses nach außen umgelenkt, wobei sich durch die Interaktion mit dem Verbindungsorgan 30 Wirbel 78, 79 bilden, vor allem am äußeren Rand 80 des Verbindungsorgans 30. Diesen Teil der Luftströmung kann man auch als die Bodenluft 76 bezeichnen. Die Wirbel 78, 79 benötigen Energie für ihre Erzeugung, und sie bewirken einen wesentlichen Teil der Geräusche des Radiallüfters 20.
  • 4 zeigt beispielhaft und schematisch den Verlauf der Strömung 51, die aus dem Lüfterrad 32 austritt.
  • Bei der Version des Lüfterrades 32 gemäß den 5 bis 8 ist ein Lüfterflügel 52, der auch als Lüfterschaufel bezeichnet wird, an beiden axialen Enden offen, d. h. das in 5 axial untere, innere Eck 54 eines Lüfterflügels 52 ist jeweils mit dem äußeren Rand 80 des Verbindungsorgans 30 verbunden, und das axial obere, äußere Eck 58 eines Lüfterflügels 52 ist jeweils mit einem flachen Ring 60 verbunden, der sich um die oberen Enden der Lüfterflügel 52 herum erstreckt und auch dazu dient, das Lüfterrad 32 auszuwuchten.
  • Die Lüfterflügel 52 haben bei den 5 bis 8 an ihrem axial unteren Rand 62 jeweils eine Verbreiterung 64a, 64b, deren Wirkung nachfolgend anhand der 9 bis 13 beschrieben wird. Diese Verbreiterungen 64a, 64b wirken ähnlich wie eine ”abgeschwächte” Erweiterung des Verbindungsorgans 30 in radialer Richtung.
  • Es ist darauf hinzuweisen, dass die Lüfterflügel bei dieser Version in Drehrichtung gekrümmt sind, d. h. die äußere Kante 66 der Flügel 52 zeigt in Drehrichtung 50, vgl. 6 und 7. Die Verbreiterungen 64a, 64b stellen also praktisch eine Verlängerung des Verbindungsorgans 30 nach außen dar, wobei diese Verlängerung nach Art eines Siebes ausgebildet ist. Naturgemäß ist es auch möglich, Lüfterflügel zu verwenden, die in anderer Weise gekrümmt sind, z. B. entgegen der Drehrichtung, wie das den besonderen Bedingungen des betreffenden Lüfters am besten entspricht.
  • Gemäß 7 erstrecken sich die Verbreiterungen 64a, 64b bis zur äußeren Peripherie 68 der Lüfterflügel 52. Am oberen Ende 70 der Lüfterflügel 52 sind bei dieser Version, also nach den 5 bis 8, keine Verbreiterungen vorgesehen, wohl aber bei der nachfolgend beschriebenen Variante nach den 16 und 17.
  • Zur Erläuterung der bevorzugten Ausführungsform nach den 5 bis 8 wird zunächst Bezug genommen auf 3.
  • Im Betrieb strömt die Luft 72 etwa in axialer Richtung in den Ringkanal 74 zwischen dem Außenrotor 28 und den Lüfterflügeln 52 des Lüfterrads 32.
  • Es hat sich nun gezeigt, dass durch die beschriebene Ausführungsform, also die oben und unten offene Bauform der Lüfterflügel 52, sowie die Verbreiterungen 64a, 64b (5) die Bildung der Wirbel 78, 79 reduziert werden kann, so dass besonders bei hohen Staudrücken Δp eine wesentliche Verbesserung der Eigenschaften des Lüfters möglich ist, d. h. die Energie, die über den Motor 26 zugeführt wird, wird weniger in akustische Energie umgesetzt, sondern eher in Förderleistung, also in eine bessere Druckerhöhung Δp bei niedrigen Vorlumenströmen V.
  • 9 zeigt die Lüfterkennlinie 84 eines bisher üblichen Standard-Radiallüfters, also ohne die Verbreiterungen 64a, 64b. Man erkennt, dass bei niedrigen Volumenströmen im Bereich von 0...6 m3/h keine Druckerhöhung über etwa 200 Pa hinaus möglich ist. Im Vergleich dazu zeigt 82 die Kennlinie eines Radiallüfters nach den 5 bis 8. Hier wird bei Volumenströmen im Bereich 0 bis 6 m3/h eine Druckerhöhung bis 250 Pa möglich, was mit einer entsprechenden Geräuschminderung einher geht.
  • Bemerkenswert ist, dass diese Verbesserung ohne Mehrkosten erreicht wird, und dass sie den Wirkungsgrad verbessert.
  • 10 zeigt die Drehzahl n in U/min über dem Volumenstrom V. Die Kurve für den Standard-Radiallüfter ist mit 90 bezeichnet, die für den Radiallüfter nach den 4 bis 7 mit 92.
  • Man erkennt, dass der Lüfter nach 5 bis 8 im Bereich 0...6 m3/h eine höhere Drehzahl von etwas 6500 U/min erreichen kann, weil er durch die reduzierte Wirbelbildung weniger abgebremst wird.
  • 11 zeigt den Motorstrom I (in mA) über dem Volumenstrom V. Die Kurve für den Standard-Radiallüfter ist mit 94 bezeichnet, diejenige für den Radiallüfter nach den 5 bis 8 mit 96. Man erkennt, dass der Standardlüfter im Bereich 0 bis 6 m3/h einen um 80% höheren Strombedarf hat, was vor allem die Schallleistung erhöht.
  • 12 zeigt die Leistung P (in W) über dem Volumenstrom V. Die Kurve für den Standardlüfter ist mit 98 bezeichnet, die für den Lüfter nach den 4 bis 7 mit 100. Man erkennt, dass im Bereich 0...6 m3/h der Standardlüfter einen wesentlich höheren Leistungsbedarf hat, wobei die Leistung hauptsächlich in Schallleistung umgesetzt wird.
  • Die 13 bis 15 zeigen eine erste Variante zu den 5 bis 8. Für gleiche oder gleich wirkende Teile werden deshalb dieselben Bezugszeichen verwendet, ggf. mit einem nachgestellten Apostroph.
  • Das Lüfterrad 32' nach den 13 bis 15 ist sehr ähnlich aufgebaut wie das Lüfterrad 32 der 5 bis 8, doch sind seine Lüfterflügel 52' geschrägt, d. h. sie verlaufen unter einem Winkel alpha zur Drehachse 19 des Lüfterrads 32'. Dieser Winkel alpha liegt gewöhnlich zwischen 0 und 30° und wird empirisch ermittelt.
  • Bis auf die Schrägung der Lüfterflügel 52' stimmt der Aufbau mit demjenigen überein, der bei den 5 bis 8 beschrieben wurde. Der obere Stützring ist in den 13 bis 15 mit 60' bezeichnet, und das Verbindungsglied mit 30'.
  • Durch den Aufbau nach den 13 bis 15 kann sich eine weitere Geräuschminderung ergeben.
  • 16 und 17 zeigen eine zweite Variante zum Radiallüfter nach den 1 bis 12. Das Lüftergehäuse und der Motor 26 sind auch hier gegenüber 1 unverändert, aber das Lüfterrad hat eine teilweise andere Form der Lüfterflügel. Gleiche oder gleich wirkende Teile werden hier mit den selben Bezugszeichen bezeichnet wie in den 1 bis 8 und gewöhnlich nicht nochmals beschrieben.
  • Das Lüfterrad 110 nach 16 hat die gleiche Grundstruktur wie das Lüfterrad 32 nach 5. Es hat ebenfalls achtundzwanzig Lüfterflügel 112, deren axial untere Enden offen sind und nur mit einem radial inneren Ende 114 mit dem Verbindungsorgan 30 einstückig ausgebildet sind. Ebenso sind die axial oberen Enden offen und nur mit einem radial äußeren Ende 116 mit dem oberen Verbindungsring 60 einstückig ausgebildet. Der Ring 60 dient auch hier zum Auswuchten des Lüfterrads 110, indem von Ring 60 ggf. Teile entfernt werden, z. B. durch Bearbeiten mit einem Laserstrahl.
  • Im Gegensatz zu den 1 bis 8 haben die Flügel 112 bei 16 und 17 nicht nur an ihren unteren Enden die Verbreiterungen 64a, 64b, sondern sie haben auch an ihren oberen Enden entsprechende Verbreiterungen 120, deren Form hier mit derjenigen der Verbreiterungen 64a, 64b überein stimmt, wie 17 zeigt.
  • Die Wirkungsweise ist dieselbe wie bei den 1 bis 7, jedoch stellen die oberen Verbreiterungen 120 einen zusätzlichen Widerstand für die einströmende Luft dar, was ggf. die Leistung des Lüfters reduzieren kann.
  • Die 18 bis 20 zeigen eine dritte Variante. Das Verbindungsorgan 30a erstreckt sich hier etwa bis zum Außenrand von Lüfterflügeln 130, welche auch hier mit dem Verbindungsorgan 30a einstückig ausgebildet sind.
  • Die Flügel 130 haben hier auf der Rückseite ihrer radialen Außenseite 132 eine verdickte Kante 134, die sich über zumindest über einen Teil der Gesamtlänge dieser Flügel erstreckt, vgl. 18.
  • 21 und 22 zeigen einen Vergleich zwischen Lüfterflügeln 130a in ”normaler” Bauart einerseits, also wie in 18, aber ohne die Verdickungen 134, und Lüfterflügeln 130 in der Bauart nach 18 bis 20 andererseits, die auf der Rückseite ihrer radialen Außenseite jeweils mit einer Verbreiterung bzw. Verdickung 134 versehen sind.
  • Die Flügel 130a gemäß 21 haben radial außen eine scharfe Vorderkante 138, an der gemäß 21 beim Luftaustritt starke Wirbel 140 entstehen, wie das 21 schematisch zeigt. Diese Wirbel 140 benötigen für ihre Erzeugung Energie, mindern also den Wirkungsgrad, und sie erzeugen entsprechende störende Geräusche.
  • Bei 22 entsteht durch die Verdickung 134 am äußeren Flügelende ein Hohlraum 142, in dem kleine Wirbel 144 entstehen, welche die Entstehung großer Wirbel reduzieren, so dass die Verluste und Geräusche vermindert werden.
  • 23 zeigt ein Lüfterrad 150 in ”normaler” Bauart, also wie in 18, aber ohne die Verdickungen 134. Die Luft tritt von oben in Richtung eines Pfeiles 148 in das Lüfterrad 150 ein, also zuerst entlang einer zylindrischen Fläche 152, dann entlang einer kegelstumpfförmigen Fläche 154, und dann entlang einer radial verlaufenden Fläche 156, an der die Flügel 130a frei tragend befestigt sind. Die Fläche 156 ist nach außen durch eine scharfe Kante 158 abgeschlossen.
  • Wirbel 160 entstehen hier an einem Übergang 153 von der zylindrischen Fläche 152 zur Fläche 154. Besonders starke Wirbel 162 entstehen an der scharfen Außenkante 158, und besonders diese bewirken Energieverluste und zusätzliche Geräusche.
  • 24 zeigt zum Vergleich das Lüfterrad 32 gemäß 5 bis 8. Die zuströmende Luft 148 tritt auch hier längs der zylindrischen Fläche 152 in das Lüfterrad 32 ein, wird an der Stelle 153 zur kegelstumpfförmigen Fläche 154 umgelenkt, wobei auch hier Wirbel 160 entstehen.
  • Von der Fläche 154 gelangt der Bodenluftstrom 76 zu den Lüfterflügeln 52, die an ihren unteren Enden mit den Verbreiterungen 64a, 64b versehen sind, die zwischen sich schmale, gekrümmte Öffnungen 65a (5 und 6) bilden, d. h. anders als bei 23, wo die Fläche 156 keine Öffnungen hat, hat bei 24 der radial äußere Teil 166 des Lüfterrads 32 die Form eines Siebs, das für Luft durchlässig ist und das etwa die Form eines Labyrinths hat, in dessen vielen Gängen sich die Wirbel 168 der Bodenluft 76 tot laufen, so dass sich am Austritt der Bodenluft 76 aus den Lüfterschaufeln 52 eine wirbelarme Luftströmung ergibt.
  • Der siebartige Abschnitt 166 am Fuß der Lüfterschaufeln 52 erweist sich also als sehr nützlich, denn er erfordert keine Mehrkosten und hat sehr positive Wirkungen auf die Eigenschaften eines solchen Radiallüfters.
  • Genauso wie ein übliches Sieb sehr unterschiedliche Formen haben kann, kann auch hier der Abschnitt 166 mit seinen Ausnehmungen 65a (6) in sehr unterschiedlicher Weise ausgebildet sein. Wichtig erscheint die Funktion, dass die Wirbel der Bodenluft 76 dadurch reduziert oder unterdrückt werden, dass sie sich sozusagen in einem Labyrinth tot laufen, wobei für dieses Labyrinth naturgemäß vielerlei Gestalten denkbar sind.
  • Der Motor kann, wie in 3 dargestellt, ein Außenläufermotor 26 sein, doch sind für manche Anwendungen auch Innenläufermotoren möglich. Dabei erstreckt sich der Motor mit Vorteil in das Innere des Lüfterrads 32, wie das in 3 dargestellt ist, doch kann sich je nach den Raumverhältnissen der Motor 26 auch am anderen Ende der Welle 29 (3) befinden, wie das dort als Alternative dargestellt ist. Die in 3 explizit dargestellte Version stellt die derzeit bevorzugte Lösung dar.
  • Naturgemäß sind im Rahmen der Erfindung vielfache Abwandlungen und Modifikationen möglich, z. B. auch eine Kombination der beschriebenen Varianten. Entsprechende Lüfterschaufeln eignen sich auch sehr gut für die Verwendung in Diagonallüftern, und das gilt ebenso für rückwärts gekrümmte Lüfterflügel.

Claims (19)

  1. Radiallüfter, insbesondere Klein- oder Kleinstlüfter, mit einem Antriebsmotor (26) und einem von diesem über ein Verbindungsorgan (30, 30a) angetriebenen Radiallüfterrad (32; 110), welches eine Mehrzahl von länglichen Lüfterschaufeln (52; 112; 130) hat, die jeweils aufweisen: – Eine radiale Innenseite; – eine radiale Außenseite; – ein mit dem Verbindungsorgan (30, 30a) in Antriebsverbindung stehendes Längsende, nachfolgend als antriebsseitiges Längsende bezeichnet; – ein vom antriebsseitigen Längsende abgewandtes, antriebsfernes Längsende; – Zwischenräume (65) zwischen benachbarten Lüfterschaufeln (52; 112; 130), durch welche im Betrieb die vom Lüfter geförderte Luft von der radialen Innenseite (74) des Radiallüfterrades (32; 110) nach außen gefördert wird; welche Lüfterschaufeln (52; 112; 130) im Bereich ihres antriebsseitigen Längsendes jeweils auf der einer benachbarten Lüfterschaufel (52; 112; 130) zugewandten Seite mit einer Verdickung (64a, 64b) versehen sind, welche Verdickungen (64a, 64b) sich in die Zwischenräume (65) zwischen benachbarten Lüfterschaufeln (52; 112; 130) erstrecken, ohne diese Zwischenräume (65) voll auszufüllen, so dass jeweils zwischen zwei benachbarten Verdickungen (64a, 64b) eine nach außen offene Öffnung (65a) verbleibt.
  2. Radiallüfter nach Anspruch 1, bei welchem die Verdickungen (64a, 64b) nach Art von radialen Erweiterungen des Verbindungsorgans (30, 30a) ausgebildet sind.
  3. Radiallüfter nach Anspruch 1 oder 2, bei welchem mindestens ein Teil der Lüfterschaufeln (52; 112) an ihrem antriebsfernen Längsende und ihrem radial äußeren Abschnitt mit einem Verbindungsglied (60) verbunden ist.
  4. Radiallüfter nach Anspruch 3, bei welchem sich der in Umfangsrichtung gemessene Abstand zwischen zwei benachbarten Lüfterschaufeln (52) radial außerhalb dieser Lüfterschaufeln in einer Aussparung (61) fortsetzt, die im Verbindungsglied (60) vorgesehen ist.
  5. Radiallüfter nach Anspruch 4, bei welchem die radial äußeren Bereiche der Lüfterschaufeln (52; 112) an ihren antriebsfernen Enden dort mit dem Verbindungsglied (60) verbunden sind, wo zwei benachbarte Aussparungen des Verbindungsglieds (60) zueinander benachbarte Abschnitte aufweisen.
  6. Radiallüfter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei welchem der Antriebsmotor als Außenläufermotor (26) ausgebildet ist.
  7. Radiallüfter nach Anspruch 6, bei welchem sich der Außenrotor (28) dieses Motors mindestens teilweise in einen Hohlraum (74) innerhalb des Lüfterrads (32) erstreckt.
  8. Radiallüfter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei welchem die Lüfterschaufeln (52; 112; 130) in Drehrichtung (50) gekrümmt sind.
  9. Radiallüfter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, bei welchem die Lüfterschaufeln entgegen der Drehrichtung (50) gekrümmt sind.
  10. Radiallüfter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei welchem mindestens ein Teil der Lüfterschaufeln (112) an ihren antriebsfernen Enden auf wenigstens einer Seite mit einer Verdickung (120) versehen sind, welche sich in den Zwischenraum zwischen benachbarten Lüfterschaufeln (112) erstreckt, ohne diesen Zwischenraum auszufüllen.
  11. Radiallüfter, insbesondere Klein- oder Kleinstlüfter, mit einem Antriebsmotor (26) und einem von diesem über ein Verbindungsorgan (30, 30a) angetriebenen Radiallüfterrad (110), welches eine Mehrzahl von länglichen Lüfterschaufeln (52; 112; 130) hat, die jeweils aufweisen: • Eine radiale Innenseite; • eine radiale Außenseite mit einer entgegen der Drehrichtung (50) weisenden Längskante; • ein mit dem Verbindungsorgan (30, 30a) in Antriebsverbindung stehendes Längsende, nachfolgend als antriebsseitiges Längsende bezeichnet; • Zwischenräume (65) zwischen benachbarten Lüfterschaufeln (52; 112; 130), durch welche im Betrieb die vom Lüfter geförderte Luft von der radialen Innenseite (74) des Radiallüfterrades (32; 110) nach außen gefördert wird; welche Lüfterschaufeln (130) an ihrem radial äußeren Abschnitt auf der entgegen der Drehrichtung (50) weisenden radial äußeren Längskante mit einer Verdickung (134) versehen sind, welche sich in den Zwischenraum (65) zwischen zugeordneten Lüfterschaufeln (130) erstreckt, ohne diesen Zwischenraum (65) voll auszufüllen.
  12. Radiallüfter nach Anspruch 11, bei welchem die Lüfterschaufeln (130) mit ihren antriebsseitigen Längsenden am Verbindungsorgan (30a) frei tragend angeordnet sind.
  13. Radiallüfter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei welchem das Verbindungsorgan mindestens bereichsweise nach Art eines Hohlkegelstumpfs (30, 30a) ausgebildet ist.
  14. Radiallüfter, insbesondere Klein- oder Kleinstlüfter, mit einem Antriebsmotor (26) und einem von diesem über ein Verbindungsorgan (30, 30a) angetriebenen Radiallüfterrad (32; 110), welches eine Mehrzahl von länglichen Lüfterschaufeln (52; 112; 130) hat, die jeweils aufweisen: • Eine radiale Innenseite; • eine radiale Außenseite; • ein mit dem Verbindungsorgan (30, 30a) in Antriebsverbindung stehendes Längsende, nachfolgend als antriebsseitiges Längsende bezeichnet; • Zwischenräume (65) zwischen benachbarten Lüfterschaufeln (52; 112; 130), durch welche im Betrieb die vom Lüfter geförderte Luft von der radialen Innenseite (74) des Radiallüfterrades (32; 110) nach außen gefördert wird; wobei das Verbindungsorgan einen Umfangsbereich aufweist, an dem die Lüfterschaufeln (52; 112; 130) mit ihren antriebsseitigen Längsenden befestigt sind, wobei dieser Umfangsbereich nach Art eines Siebes mit durchgehenden Öffnungen versehen ist.
  15. Radiallüfter nach Anspruch 14, bei welchem das Verbindungsorgan (30, 30a) mindestens bereichsweise nach Art eines Hohlkegelstumpfes ausgebildet ist, dessen Hohlkegelabschnitt größeren Durchmessers im Bereich des antriebsseitigen Endes des Radiallüfterrads (32; 110) liegt, und dessen Hohlkegelabschnitt kleineren Durchmessers in das Innere des Radiallüfterrads (32; 110) ragt.
  16. Radiallüfter nach Anspruch 14 oder 15, bei welchem sich mindestens ein Teil der durchgehenden Öffnungen am Umfangsbereich des Verbindungsorgans (30, 30a) im Bereich zwischen den axialen Enden von dort vorgesehenen Lüfterschaufeln (52; 112; 130) befindet.
  17. Radiallüfter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei welchem die Schaufeln (52') des Lüfterrads (32') geschrägt sind.
  18. Radiallüfter, insbesondere Klein- oder Kleinstlüfter, mit einem Antriebsmotor (26) und einem mit diesem in Antriebsverbindung stehenden Verbindungsorgan (30, 30a), welches an seinem Außenumfang radiale Fortsätze aufweist, die in Umfangsrichtung durch Zwischenräume voneinander getrennt sind; ferner mit einem Radiallüfterrad (32; 110) mit einer Mehrzahl von länglichen Lüfterschaufeln (52; 112; 130) die jeweils aufweisen; – ein antriebsseitiges Längsende, an welchem die Lüfterschaufel angetrieben wird; – ein antriebsfernes Längsende, das vom antriebsseitigen Längsende abgewandt ist; – eine radiale Innenseite – eine radiale Außenseite; wobei das antriebsseitige Längsende einer Lüfterschaufel jeweils mit einem zugeordneten radialen Fortsatz des Verbindungsorgans (30, 30a) verbunden ist, und dieser radiale Fortsatz von den in Umfangsrichtung benachbarten radialen Fortsätzen jeweils durch einen der genannten Zwischenräume getrennt ist.
  19. Radiallüfter nach Anspruch 18, bei welchem mindestens ein Teil der Lüfterschaufeln (52; 112) an ihrem antriebsfernen Längsende und ihrer radialen Außenseite mit einem Verbindungsglied (60) verbunden ist, und sich der in Umfangsrichtung gemessene Abstand zwischen zwei benachbarten Lüfterschaufeln (52) radial außerhalb dieser Lüfterschaufeln in einer Aussparung (61) fortsetzt, die auf der radialen Innenseite dieses Verbindungsgliedes (60) vorgesehen ist.
DE212009000007U 2008-05-27 2009-03-09 Radiallüfter Expired - Lifetime DE212009000007U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE212009000007U DE212009000007U1 (de) 2008-05-27 2009-03-09 Radiallüfter

Applications Claiming Priority (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE202008007401 2008-05-27
DE202008007401.0 2008-05-27
PCT/EP2009/001665 WO2009143920A1 (de) 2008-05-27 2009-03-09 Radiallüfter
DE212009000007U DE212009000007U1 (de) 2008-05-27 2009-03-09 Radiallüfter

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE212009000007U1 true DE212009000007U1 (de) 2010-08-19

Family

ID=40756924

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE212009000007U Expired - Lifetime DE212009000007U1 (de) 2008-05-27 2009-03-09 Radiallüfter
DE202009006872U Expired - Lifetime DE202009006872U1 (de) 2008-05-27 2009-05-13 Radiallüfter

Family Applications After (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE202009006872U Expired - Lifetime DE202009006872U1 (de) 2008-05-27 2009-05-13 Radiallüfter

Country Status (2)

Country Link
DE (2) DE212009000007U1 (de)
WO (1) WO2009143920A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102012107441A1 (de) * 2012-08-14 2014-02-20 Ebm-Papst St. Georgen Gmbh & Co. Kg Radiallüfter mit Spiralgehäuse

Families Citing this family (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JP6081142B2 (ja) 2012-10-29 2017-02-15 ミネベアミツミ株式会社 遠心ファン用羽根車及び遠心ファン
DE102013217992A1 (de) 2013-09-09 2015-03-26 Ebm-Papst St. Georgen Gmbh & Co. Kg Raumlüftungsvorrichtung und Luftstromregelung für eine Raumlüftungsvorrichtung
DE102014208372A1 (de) * 2014-04-11 2015-10-15 Ebm-Papst Mulfingen Gmbh & Co. Kg Wuchttaschen
DE102019210077A1 (de) * 2019-07-09 2021-01-14 Ziehl-Abegg Se Ventilator mit Spiralgehäuse und Spiralgehäuse für einen Ventilator

Family Cites Families (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JP3594986B2 (ja) * 1994-03-08 2004-12-02 松下エコシステムズ株式会社 多翼ファン
JP3649157B2 (ja) * 2001-06-06 2005-05-18 ダイキン工業株式会社 遠心ファン及び該遠心ファンを備えた空気調和機
JP2006077723A (ja) * 2004-09-13 2006-03-23 Matsushita Electric Ind Co Ltd 多翼ファン
CN1982725A (zh) * 2005-12-15 2007-06-20 鸿富锦精密工业(深圳)有限公司 鼓风扇
JP4712714B2 (ja) * 2006-05-30 2011-06-29 三菱電機株式会社 遠心式多翼ファン

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102012107441A1 (de) * 2012-08-14 2014-02-20 Ebm-Papst St. Georgen Gmbh & Co. Kg Radiallüfter mit Spiralgehäuse
DE102012107441B4 (de) * 2012-08-14 2016-05-25 Ebm-Papst St. Georgen Gmbh & Co. Kg Radiallüfter mit Spiralgehäuse

Also Published As

Publication number Publication date
DE202009006872U1 (de) 2009-10-29
WO2009143920A1 (de) 2009-12-03

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP2802780B1 (de) Axial- oder diagonallüfter mit stolperkante auf der laufschaufel-saugseite
DE3227698C2 (de)
WO2011038884A1 (de) Diagonalventilator
DE4006604C2 (de)
EP3824190B1 (de) Ventilator und leiteinrichtung für einen ventilator
WO2004018844A1 (de) Rezirkulationsstruktur für turboverdichter
EP1462658A2 (de) Radialgebläse
DE2551614A1 (de) Axial kurzer axialventilator
DE202012013646U1 (de) Diagonalventilator
DE2744366A1 (de) Laufrad fuer einen radialen turboverdichter
DE1428191A1 (de) Kreiselgeblaese
DE60035842T2 (de) Vakuumpumpen
WO2017093245A1 (de) Lüfterrad für einen axiallüfter
DE212009000007U1 (de) Radiallüfter
DE102007038405A1 (de) Einsatz für Gebläsemotoranordnung
WO2005012732A1 (de) Laufrad für pumpen
EP1193399A2 (de) Radialgebläse, insbesondere für Beatmungsgeräte
DE102010053510A1 (de) Kühlmittelpumpe
DE19913950A1 (de) Seitenkanalverdichter
EP3312427B2 (de) Ventilator mit ventilatorrad und leitrad
DE102015003224B4 (de) Selbstansaugende Pumpe
EP1320684A1 (de) Pumpe als seitenkanalpumpe
EP2342464B1 (de) Seitenkanalgebläse, insbesondere sekundärluftgebläse für eine verbrennungskraftmaschine
EP2971792A1 (de) Gehäuse für ein radialgebläse einer dunstabzugshaube
EP1538340A2 (de) Kompakter Diagonallüfter

Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 20100923

R156 Lapse of ip right after 3 years
R409 Internal rectification of the legal status completed
R409 Internal rectification of the legal status completed
R156 Lapse of ip right after 3 years

Effective date: 20121002

R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years
R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

Effective date: 20150319

R158 Lapse of ip right after 8 years