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Technisches Gebiet
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Die
Erfindung betrifft einen Aquariumdeckel, wobei die Struktur des
Aquariumdeckels verbessert ist, um elektronische Komponenten im
Deckel vor dem von außen
eingedrungenen Wasser zu schützen,
und wobei die Wärmeableitung
im Deckel verbessert ist, so dass der Aquariumdeckel für Einbau einer
Fluoreszenzlampe, eines Halogenlichtes oder einer Xenonlampe mit
Hochleistung geeignet ist.
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Stand der Technik
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Hinsichtlich
der im Aquariumdeckel angeordneten elektronischen Komponenten, wie
z. B. Beleuchtungseinrichtungen, sind in der Regel eine Belüftungsöffnung,
ein Netzschalter oder dergleichen am Aquariumdeckel angeordnet,
so dass eine Durchlassöffnung,
die eine Kammer für
die Beleuchtungseinrichtungen im Deckel mit der Außenwelt
verbindet, ausgebildet wird. Im Fall des bewässerten Deckels besteht jedoch
die Gefahr, dass das Wasser durch die Durchlassöffnung in den Deckel einfließt und damit
die elektronischen Komponenten im Deckel beschädigt werden, was zu einer Störung oder einem
Kurzschluss führen
kann.
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Darüber hinaus
führen
die Beleuchtungseinrichtungen aufgrund der größeren Hitze der Fluoreszenzlampe,
des Halogenlichtes oder der Xenonlampe mit Hochleistung zu einer
höheren
Temperatur der Lampe, des Lampengehäuses und der Deckelschale.
Das handelsübliche
Produkt eignet sich hinsichtlich der Wärmeableitung der Beleuchtungseinrichtungen
mit Hochleistung nicht für
den Aquariumdeckel. Wenn die Temperatur des Aquariumdeckel s zu
hoch ist, fühlt
sich der Benutzer brennend heiß,
im schlimmsten Fall kann es zu einer Brandwunde führen. Insbesondere
bei der Verwendung des Halogenlichtes mit Hochleistung eignet sich
der Kunststoff nicht als das Gehäuse
der Beleuchtungseinrichtung oder den Aquariumdeckel, weil der Kunststoff
schnell Veralterung, Verformung oder Störung der Bauteile führen kann,
im schlimmsten Fall kann ein Brandfall verursacht werden.
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Der
Aquariumdeckel im Stand der Technik wird mittels eines Lüfters belüftet, um
das Wärmeableitungsproblem
bei der Verwendung der Fluoreszenzlampe, des Halogenlichtes oder
der Xenonlampe mit Hochleistung zu beseitigen. Trotzdem führt der Deckel
aufgrund der größeren Hitze
zu einer höheren Temperatur
der Lampe, des Lampengehäuses
und der Deckelschale. Da die Beleuchtungseinrichtungen und der Lüfter gleichzeitig
ausgeschaltet werden, erhöht
sich die Temperatur im Aquariumdeckel weiter, im einigen Bereichen
sogar höher
als bei dem normalen Betrieb. Die Veralterung, Verformung bzw. Störung der
Bauteile wird noch schlimmer, im schlimmsten Fall kann ein Brandfall
verursacht werden.
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Darstellung der Erfindung
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Eine
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, einen Aquariumdeckel
zur Verfügung
zu stellen, um die oben genannten Nachteile im Stand der Technik
aufzuheben. Mit dem erfindungsgemässen Aquariumdeckel kann verhindert
werden, dass das Wasser durch Durchlassöffnungen an den beiden Seiten
des Aquariumdeckels oder durch ein Spiel an dem Schalter in die
Beleuchtungseinrichtungskammer im Aquariumdeckel eindringt, wenn der
Aquariumdeckel bewässert
ist. Die elektronischen Komponenten in der Beleuchtungseinrichtungskammer
werden somit vor Wasser geschützt und
der Sicherheitsgrad wird erhöht.
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Des
Weiteren weist der erfindungsgemässe Aquariumdeckel
eine verbesserte Wärmeableitungsanordnung
auf, wobei die Wärme
von Beleuchtungseinrichtungen mit höherer Leistung rasch von der
Beleuchtungseinrichtungskammer abgeleitet werden kann. Es wird dadurch
vermieden, dass die Temperatur der Schale des Aquariumdeckels aufgrund
der Versammlung der Wärme
im Deckel zu hoch ist. Die Temperatur der im Betrieb möglicherweise
von Fingern berührten
Schale des Aquariumdeckels wird in einem für das Bedienen geeigneten Bereich
gehalten. Der Bediener wird vor der von Überhitzung verursachten Brandwunde
geschützt
und die Gefahr wird verringert.
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Des
Weiteren kann die Steuerungseinrichtung der Beleuchtungseinrichtung
im Aquariumdeckel mittels Detektierung der Temperatur in der Lampe
den Lüfter
so steuern, dass der Lüfter
in verschiedenen Betriebsarten die Wärme ableitet. Dadurch werden
eine bessere Wärmeableitung
und einen niedrigen Energiegebrauch erreicht.
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Gemäß der vorliegenden
Anmeldung ist an beiden Seiten des Aquariumdeckels jeweils eine Durchlassöffnung zur
Belüftung
vorgesehen, wobei in jeder Durchlasssöffnung eine Gruppe von Schutzblechen
angeordnet ist, wobei jedes Blech an seiner Innenseite eine innere
Oberkante und an seiner Außenseite
eine äußere Oberkante
aufweist, und wobei die innere Oberkante höher als die äußere Oberkante ist.
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Dadurch
wird es gewährleistet,
dass das Wasser nicht von außen
der Oberfläche
der Schutzbleche zu innen der Schutzbleche eindringt, wenn das Wasser
auf den Aquariumdeckel oder zu der Durchlassöffnung bzw. zu den Schutzblechen
einfällt.
Dies ist auch vorteilhaft, wenn das Wasser von der Durchlassöffnung nach
Außen
geführt
und abgeleitet wird.
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Vorteilhaft
ist, wenn der Neigungswinkel zwischen einer die innere Oberkante
und die äußere Obenkante
verbindenden Verbindungsebene und der horizontalen Ebene größer als
15° ist.
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Dadurch
wird es weiter gewährleistet,
dass das Wasser nicht von außen
der Oberfläche
der Schutzbleche zu innen der Schutzbleche eindringt, wenn das Wasser
mit einem geringeren Winkel schräg
zu der Durchlassöffnung
bzw. zu den Schutzblechen oder nach dem Neigen des Aquariumdeckels
auf die Oberseite und Außenseite
des Aquariumdeckels einfällt.
Dies ist auch vorteilhaft, wenn das Wasser von der Durchlassöffnung nach
Außen
geführt
und abgeleitet wird.
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In
dieser Ausführung
wird an allen Innenseiten der Durchlassöffnung jeweils eine Einführung vorgesehen,
die verhindert, dass das Wasser an den Rändern der Durchlassöffnung in
die Innenseiten der Durchlassöffnung
eindringt. An den Einführungen
an der oberen und unteren Seite der Durchlassöffnung ist dabei jeweils eine
Schutzwand vorgesehen, die das Eindringen von Wasser in die Durchlassöffnung weiter
verhindert.
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Die
Schutzwand ist eine von der oberen oder der unteren Seite der Einführungen
der Durchlassöffnung
zur Mitte der Durchlassöffnung
erstreckte Nase, oder eine an der oberen oder der unteren Seite
der Einführungen
der Durchlassöffnung
ausgebildete, von Innen nach Außen
abwärts
erstreckte Schräge, oder
ein die obere/die untere Seite der Einführungen der Durchlassöffnung mit
dem obersten/untersten Schutzblech verbindendes Element.
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Dadurch
wird es weiter verhindert, dass das Wasser an den Rändern der
Durchlassöffnung
in die Beleuchtungseinrichtungskammer eindringt und die elektronischen
Komponenten beschädigt
werden.
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In
der Ausführung
weist die Innenseite des Schutzblechs eine innere Unterkante auf.
An der Unterseite oder Außenseite
des Schutzblechs ist eine äußere Unterkante
ausgebildet. Die äußere Unterkante
ist niedriger als die innere Unterkante.
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Dadurch
wird es vermieden, dass das Wasser auf einem Schutzblech von seiner äußeren Unterkante
zu dem nächsten
Schutzblech eingeführt
wird und entlang der unteren Seite des Schutzblechs nach Innen einfließt und in
die Beleuchtungseinrichtungskammer eindringt.
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Vorteilhaft
ist, wenn die Schutzbleche gegenüber
dem Außenrand
der Durchlassöffnung
nach innen zurückgezogen
sind und einen seitlichen Rand bilden, der breiter als die innere
Belüftungsöffnung der
Beleuchtungseinrichtungskammer 4 ist. An einem gegenüber der
Belüftungsöffnung der
Beleuchtungseinrichtungskammer breiteren Teil des seitlichen Randes
ist ein seitliches Brett vorgesehen, dessen äußeren Rand mit dem äußeren Rand
der Schutzbleche in einer Ebene steht. Schalter sind an dem seitlichen
Brett eingebaut und ragen nicht über dem
Außenrand
der Durchlassöffnung 2 nach
außen hervor.
Dadurch wird der Einfluss von Wasser noch kleiner, wenn der Aquariumdeckel
von oben nach unten bewässert
ist.
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In
einer Weiterbildung der vorliegenden Anmeldung sind im Aquariumdeckel
Beleuchtungseinrichtungen angeordnet, wobei der Aquariumdeckel eine
Beleuchtungseinrichtungskammer zum Einbau eines Reflektors, einer
Lampenröhre
und einer Lampenfassung aufweist. Die Seitenwände der Beleuchtungseinrichtungskammer
sind geschlossen und an den beiden Stirnseiten der Beleuchtungseinrichtungskammer
sind jeweils ein Lufteingang und ein Luftausgang vorgesehen, die
jeweils mit einer Durchlassöffnung
verbunden sind. An dem Lufteingang und/oder dem Luftausgang der
Beleuchtungseinrichtungskammer ist/sind ein Lüfter/Lüfter vorgesehen, wobei die
von einem der Lüfter
angesaugten Luft im Wesentlichen von dem Lufteingang zur Oberseite
der Beleuchtungseinrichtungskammer geblasen wird, oder von der Oberseite
der Beleuchtungseinrichtungskammer zum Luftausgang geblasen wird.
Ein die Luft zum Luftausgang eingeleiteter Luftkanal zur Wärmeableitung
ist an der vorderen und der hinteren Seite des Reflektors sowie
zwischen der oberen Seite des Reflektors und der Oberseite der Beleuchtungseinrichtungskammer
ausgebildet und ein anderer die Luft in den Reflektor eingeleiteter
Luftkanal zur Wärmeableitung
der Lampe ist an der linken und rechten Seite des Reflektors sowie
unterhalb des Reflektors ausgebildet.
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Da
die von den Beleuchtungseinrichtungen erzeugte Wärme hauptsächlich an der Oberseite der Beleuchtungseinrichtungskammer
versammelt, sind die Luftvolumen zur Oberseite der Beleuchtungseinrichtungskammer
in dieser Anordnung größer als
die in anderen Anordnungen. Die Wärmeableitung wird somit verbessert.
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In
dieser Ausführung
ist der Lüfter
mit einer Lufteinführungsplatte
versehen. Die an dem Lufteingang eingesaugte Luft wird hauptsächlich zur
Oberseite der Beleuchtungseinrichtungskammer eingeführt und
weiter von der Oberseite der Beleuchtungseinrichtungskammer zum
Luftausgang abgeleitet. Die Einstellung der Luftrichtung und der
Luftvolumen wird damit vereinfacht. Die Anordnung des Lüfters ist dabei
flexibler.
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In
dieser Ausführung
kann entweder nur ein Lüfter
am Lufteingang oder am Luftausgang vorgesehen werden, oder kann
an den beiden Seiten jeweils ein Lüfter vorgesehen werden, wobei
am Lufteingang oder am Luftausgang jeweils mehre Lüfter vorsehen werden
können,
um die Luftvolumen zu vergrößern.
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Vorteilhaft
ist, wenn zwischen der Oberseite der Beleuchtungseinrichtungskammer
und der Oberschale des Aquariumdeckels ein Zwischenraum ausgebildet
ist, so dass die Wärme
der Beleuchtungseinrichtungen nicht direkt zur Oberschale des Aquariumdeckels
abgeleitet werden kann.
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Da
die Beleuchtungseinrichtung und die Schale des Aquariumdeckels durch
die Beleuchtungseinrichtungskammer getrennt sind, ist die Wärme der
Beleuchtungseinrichtungen vorteilhaft nicht direkt zur Oberschale
des Aquariumdeckels abgeleitet wird, sie wird vielmehr durch die
Belüftungsöffnung nach
außer
abgeleitet. Es ist für
die Beseitigung der Wärmeversammlung
an der Oberseite der Beleuchtungseinrichtungskammer besonders vorteilhaft.
Dabei wird die Luftableitung in zwei Lufteinführungskanälen geteilt, wobei einer davon
für die
Wärmeableitung
der Reflektors oberhalb der Lampe sowie die Oberseite der Beleuchtungseinrichtungskammer
zuständig
ist und ein anderer als einen Wärmeableitungsstrom
unterhalb des Reflektors ausgebildet ist, dadurch wird eine verbesserte
Wärmeableitung
erreicht.
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In
einer weiteren Weiterbildung der vorliegenden Anmeldung weist der
Aquariumdeckel eine Beleuchtungseinrichtungssteuerung auf. Die Beleuchtungseinrichtungssteuerung
umfasst eine Stromversorgungseinrichtung des Stromkreises, eine
Lampenstromquellensteuerungseinrichtung zur Steuerung der Stromquelle
der Lampe, eine Lampenschaltungseinrichtung, mit der ein Schaltersteuerungssignal
an der Lampenstromquellensteuerungseinrichtung zugeführt wird
und den Betrieb der Lampe gesteuert werden kann, eine Temperaturdetektionseinrichtung
für die
Lampe zur Detektierung der Temperatur der Lampe und eine Lüftersteuerungseinrichtung
zur Einstellung einer Betriebsart des Lüfters mittels eines Zustands
der Lampenschaltungseinrichtung und eines von der Detektionseinrichtung gelieferten
Signals.
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Der
Begriff „Betriebsart” ist zu
verstehen, dass der Lüfter
unter verschiedenen Wechselstromspannungen und verschiedenen Drehzahlen
betrieben werden kann, um verschiedene Luftvolumen zu erzeugen.
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Die
Beleuchtungseinrichtungssteuerung umfasst weiter eine Temperaturdetektionseinrichtung gegen Überhitzung
und eine Betätigungseinrichtung gegen Überhitzung,
die die Lampenstromquellensteuerungseinrichtung oder die Stromquelle
der Lampe steuert, um die Lampe außer Betrieb zu setzen.
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Vorteilhaft
ist, wenn die Beleuchtungseinrichtungssteuerung noch eine Schutzeinrichtung
gegen Überstrom
und einen Netzschalter umfasst.
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Da
die Stromquelle des Lüfter
mit der Stromquelle der Beleuchtungseinrichtungen im Stand der Technik
gleichzeitig ausgeschaltet werden, erhöht sich die Temperatur im Aquariumdeckel
nach dem Ausschalten der Beleuchtungseinrichtung weiter, im einigen
Bereichen sogar höher
als bei dem normalen Betrieb. Die Veralterung, Verformung des Deckels wird
noch schlimmer, im schlimmsten Fall kann eine Störung oder einen Brandfall verursacht
werden. Der oben genannte Nachteil wird durch die Beleuchtungseinrichtungssteuerung
in der vorliegenden Anmeldung aufgehoben. Dabei wird die Drehzahl
des Lüfters
in Abhängigkeit
von der Temperatur eingestellt. Die Wärmeableitung wird dadurch verbessert und
der Lüfter läuft energiesparend.
Die Beleuchtungseinrichtung kann zwangläufig ausgeschaltet werden,
wenn sie überhitzt
ist, und der Lüfter
läuft weiter.
Der Sicherheitsgrad der Beleuchtungseinrichtung erhöht sich
weiter.
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Kurze Beschreibung der Zeichnungen
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Die
Erfindung wird im Folgenden anhand von Beispielen und mit Bezug
auf die Zeichnung ausführlich
beschrieben. Es zeigen:
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1 eine
Seitenansicht einer Ausführung des
erfindungsgemässen
Aquariumdeckels von rechts oben;
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2 eine
schematische Darstellung einer Belüftungsöffnung des Aquariumdeckels
nach 1 im Teilschnitt;
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3 eine
schematische Darstellung des Aquariumdeckels nach 1 mit
einer Beleuchtungseinrichtungskammer im seitlichen Schnitt;
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4 eine
schematische Darstellung des Aquariumdeckels nach 1 mit
einer Beleuchtungseinrichtungskammer von unten;
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5 eine
schematische Darstellung einer Belüftungsöffnung nach einer anderen Ausführung des
erfindungsgemässen
Aquariumdeckels im Teilschnitt;
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6 eine
schematische Darstellung des Aquariumdeckels mit einer Beleuchtungseinrichtungskammer
nach der Ausführung
gemäss 5 im seitlichen
Schnitt;
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7 eine
schematische Darstellung des Aquariumdeckels mit einer Beleuchtungseinrichtungskammer
nach der Ausführung
gemäss 5 von
unten;
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8 eine
schematische Darstellung eines Teils einer Belüftungsöffnung nach einer weiteren Ausführung des
erfindungsgemässen
Aquariumdeckels im Teilschnitt;
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9 eine
schematische Darstellung nach der Ausführung gemäss 8 im seitlichen
Schnitt;
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10 eine
schematische Darstellung einer Ausführung der Wärmeableitungsanordnung des
erfindungsgemässen
Aquariumdeckels im Schnitt;
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11 eine
schematische Darstellung einer anderen Ausführung der Wärmeableitungsanordnung des
erfindungsgemässen
Aquariumdeckels im Schnitt;
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12 eine
schematische Darstellung einer weiteren Ausführung der Wärmeableitungsanordnung des
erfindungsgemässen
Aquariumdeckels im Schnitt;
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13 ein
Blockdiagramm einer Ausführung der
erfindungsgemässen
Beleuchtungseinrichtungssteuerung;
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14 einen
Schaltplan einer Ausführung der
erfindungsgemässen
Beleuchtungseinrichtungssteuerung.
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Bester Weg zur Ausführung der
Erfindung
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Gemäß den 1–4 ist
seitlich an einem Aquariumdeckel 1 jeweils eine Durchlassöffnung (Belüftungsöffnung) 2 vorgesehen.
In jeder Durchlassöffnung 2 sind
wiederum mehrere Schutzbleche 3 angeordnet. Jedes der Schutzbleche 3 ist als
ein flaches Blech ausgebildet und neigt von innen nach außen abwärts. Der
Neigungswinkel zwischen der Blechebene und der horizontalen Ebene
ist größer als
15°. Die
innere und äußere Stirnseite
des Schutzblechs 3 sind jeweils viereckig ausgebildet, wobei
der obere Rand 31 der inneren Stirnseite als eine innere
Oberkante und der untere Rand 32 der inneren Stirnseite
als eine innere Unterkante ausgebildet ist, wobei der abgerundete
obere Rand 33 der äußeren Stirnseite
als eine äußere Oberkante
und der untere Rand 34 der äußeren Stirnseite als eine äußere Unterkante
ausgebildet ist. Hierdurch wird gewährleistet, dass das Wasser
nicht in den inneren Seitenteil des Schutzblechs eindringt, wenn
das Wasser auf das Schutzblech unterfällt. Das Wasser fließt in diesem
Fall von dem Schutzblech wieder aus. Um zu verhindern, dass das
Wasser an den Rändern
der Durchlassöffnung 2 in
den Belüftungskanal 21 eindringt,
wird an allen Seiten der Durchlassöffnung 2 jeweils eine
Einführung 22 vorgesehen,
wobei an den Einführungen
an der oberen und unteren Seite der Durchlassöffnung 2 jeweils eine
Schutzwand 23 vorgesehen ist, damit das Eindringen von
Wasser in den Belüftungskanal 21 weiter
verhindert wird.
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Des
Weiteren ist an der Innenseite des Aquariumdeckels eine Beleuchtungseinrichtungskammer 4 zum
Einbau von Beleuchtungseinrichtungen 7 vorgesehen, wobei
die obere Seite, die vordere Seite und die hintere Seite der Beleuchtungseinrichtungskammer 4 als
Ganzes in den Aquariumdeckel 1 eingebaut werden können. Das
untere Brett der Beleuchtungseinrichtungskammer 4 ist aus
einer transparenten Platte 43 (transparentes Glas oder
transparenter Kunststoff) gefertigt und die transparente Platte 43 wird
mittels Halterungen 45 unter der vorderen Wand 41 und
der hinteren Wand 42 montiert, wobei die transparente Platte an
der vorderen Wand 41 und der hinteren Wand 42 geschlossen
ist. Die zwei Seiten der Beleuchtungseinrichtungskammer 4 sind
als Belüftungsöffnungen
der Beleuchtungseinrichtungskammer ausgebildet, die wiederum an
den Rändern der
Durchlassöffnung 2 des
Aquariumdeckels 1 oder an der Seitenwand des Aquariumdeckels 1 geschlossen
sind.
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Die
Schutzbleche sind gegenüber
dem Außenrand
der Durchlassöffnung 2 nach
innen zurückgezogen
und bilden einen seitlichen Rand 5, der breiter als die
innere Belüftungsöffnung der
Beleuchtungseinrichtungskammer 4 ist. An einem gegenüber der
Durchlassöffnung
der Beleuchtungseinrichtungskammer breiteren Teil des seitlichen
Randes ist ein seitliches Brett vorgesehen, dessen äußeren Rand mit
dem äußeren Rand
der Schutzbleche in einer Ebene steht. Schalter 6 sind
an dem seitlichen Brett eingebaut und ragen nicht über dem
Außenrand
der Durchlassöffnung 2 nach
außen
hervor.
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Wärmeableitungsanordnung
des Aquariumdeckels, insbesondere die Anordnung der Durchlassöffnung und
des Lüfters
kann nach einer der 10 bis 12 ausgeführt werden.
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In
einer weiteren Ausführung
der vorliegenden Anmeldung gemäß 5 bis 7 erweitert sich
ein Schutzblech 3 entlang der inneren Seite und der äußeren Seite
eines Blechkörpers 35 jeweils nach
oben und nach unten und bildet somit eine innere Stirnseite 36 und
eine äußere Stirnseite 37,
wobei der obere Rand der inneren Stirnseite 36 als innere Oberkante 31 und
der untere Rand der inneren Stirnseite 36 als innere Unterkante 32 ausgebildet
ist, wobei der obere Rand der äußeren Stirnseite 37 als äußere Oberkante 33 und
der untere Rand der äußeren Stirnseite 37 als äußere Unterkante 34 ausgebildet ist.
Um zu verhindern, dass das Wasser an den Rändern der Durchlassöffnung 2 in
den Belüftungskanal 21 eindringt,
wird an allen Seiten der Durchlassöffnung 2 jeweils eine
Einführung 22 vorgesehen,
wobei an den Einführungen
an der oberen und unteren Seite der Durchlassöffnung 2 jeweils eine
Schutzwand 23 vorgesehen ist, damit das Eindringen von
Wasser weiter verhindert wird.
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Des
Weiteren weist die Beleuchtungseinrichtungskammer 4 zum
Einbau der Beleuchtungseinrichtungen 7 eine vordere Wand 41 und
eine hintere Wand 42 einer rohrförmigen Kammer auf, die von oben
nach unten erstrecken. Die Schale des Aquariumdeckels 1 zwischen
der vorderen Wand 41 und der hinteren Wand 41 ist als
ein oberes Brett der Beleuchtungseinrichtungskammer 4 ausgebildet
und die transparente Platte 43 (transparentes Glas oder transparenter
Kunststoff) bildet ein unteres Brett der rohrförmigen Kammer. Die transparente
Platte 43 wird mittels Halterungen 45 unter der
vorderen Wand 41 und der hinteren Wand 42 montiert,
wobei die transparente Platte 43 an der vorderen Wand 41 und der
hinteren Wand 42 geschlossen ist. Die zwei Seiten der Beleuchtungseinrichtungskammer 4 sind
an den Rändern
der Durchlassöffnung 2 des
Aquariumdeckels 1 oder an der Seitenwand des Aquariumdeckels 1 geschlossen.
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Wärmeableitungsanordnung
des Aquariumdeckels, insbesondere die Anordnung der Durchlassöffnung und
des Lüfters
kann nach einer der 10 bis 12 ausgeführt werden.
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In
einer weiteren Ausführung
der vorliegenden Anmeldung nach 8 und 9 ist
der Querschnitt des Schutzblechs 3 L-förmig ausgebildet. Der vertikale
Teil des L-förmigen Schutzblechs 3 steht
innerhalb der Durchlassöffnung 2 und
der horizontale Teil der L-förmigen
Schutzblechs 3 ist mit der seitlichen Wand des Aquariumdeckels 1 angeschlossen. Der
obere Rand 31 des vertikalen Teils ist als eine innere
Oberkante ausgebildet und der obere Rand des horizontalen Teils
ist als äußere Oberkante 33 ausgebildet.
Um zu verhindern, dass das Wasser an den Rändern der Durchlassöffnung 2 in
den Belüftungskanal 21 eindringt,
wird an allen Seiten der Durchlassöffnung 2 jeweils eine
Einführung 22 vorgesehen, wobei
an der Einführung
an der oberen Seite der Durchlassöffnung 2 eine Schutzwand 23 vorgesehen ist,
damit das Eindringen von Wasser weiter verhindert wird.
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Des
Weiteren bilden die von oben nach unten erstreckte vordere und hintere
Wand 41, 42 und die transparente Platte 43 eine äußere rohrförmige Kammer 4.
Die Schale des Aquariumdeckels 1 zwischen der vorderen
Wand 41 und der hinteren Wand 42 ist als ein oberes
Brett der Beleuchtungseinrichtungskammer 4 ausgebildet
und die transparente Platte 43 bildet ein unteres Brett
der rohrförmigen Kammer.
Die transparente Platte 43 wird mittels Halterungen 45 unter
der vorderen Wand 41 und der hinteren Wand 42 montiert,
wobei die transparente Platte 43 an der vorderen Wand 41 und
der hinteren Wand 42 geschlossen ist. Die zwei Seiten der
Beleuchtungseinrichtungskammer 4 sind an den Rändern der
Durchlassöffnung 2 des
Aquariumdeckels 1 oder an der Seitenwand des Aquariumdeckels 1 geschlossen.
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Darüber hinaus
ist eine innere Beleuchtungseinrichtungskammer 44 zum Einbau
der Beleuchtungseinrichtung vorgesehen, wobei die obere, vordere
und hintere Seite als eine Einheit ausgebildet und an der transparenten
Platte geschlossen oder annährend
geschlossen sind.
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Wärmeableitungsanordnung
des Aquariumdeckels, insbesondere die Anordnung der Durchlassöffnung und
des Lüfters
kann nach einer der 10 bis 12 ausgeführt werden.
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Im
Folgenden wird hinsichtlich der Wärmeableitung die Anordnung
der Belüftungskanal
und des Lüfters
erläutert.
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Gemäß der 10 sind
an einer Seite der Beleuchtungseinrichtungskammer 4 ein
Lüfter 9 und ein
Lüftersockel 91 angeordnet.
Der Lüfter 9 ist schräg eingebaut,
damit die Blasenrichtung gegen dem Oberteil 44 der Beleuchtungseinrichtungskammer 4 gerichtet
wird. Die zu dem Reflektor 8 zugewandte Seite des Lüftersockels 91 ist
unterhalb des Lüfters
mit ihrer unteren Kante und den vorderen und hinteren Kante des
Lüftersockels 91 an
der Beleuchtungseinrichtungskammer 4 angelegen. Die zu
dem Lufteingang 2 zugewandte Seite des Lüftersockels 91 sind
oberhalb des Lüfters
mit Ihrer oberen Kante und den vorderen und hinteren Seite des Lüftersockels 91 an
der Beleuchtungseinrichtungskammer 4 angelegen.
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Gemäß der 11 sind
an jeder der beiden Seite der Beleuchtungseinrichtungskammer 4 jeweils ein
Lüfter 9 und
ein Lüftersockel 91 eingebaut,
wobei die beiden Lüfter 9 vertikal
angeordnet sind, d. h. alle Seiten des Lüfters 9 liegen an
der Beleuchtungseinrichtungskammer 4 an. An der Lufteingangsseite
tritt die Luft von außen
nach innen in einen Lüfter 9 ein und
fließt
weiter zum Mitte der Beleuchtungseinrichtungskammer 4.
An der Luftausgangsseite tritt die Luft von den Lampen nach außen in einen
anderen Lüfter 9 ein
und fließt
dann weiter zu dem Luftausgang 2. Zudem wird an jeder Innenseite
der beiden Lüfter
jeweils eine Lufteinführungsplatte 10 vorgesehen,
so dass die Luft im Wesentlichen zu dem Oberteil 44 der
Beleuchtungseinrichtungskammer 4 geblasen wird oder an
dem Oberteil 44 der Beleuchtungseinrichtungskammer 4 gelangen.
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Gemäß der 12 sind
an jeder der beiden Seiten der Beleuchtungseinrichtungskammer 4 jeweils
ein Lüfter 9 und
ein Lüftersockel 91 eingebaut, wobei
die beiden Lüfter 9 horizontal
angeordnet sind. Die zu der Lampe zugewandte Seite des Lüftersockels 91 ist
unter, links und rechts mit der Beleuchtungseinrichtungskammer 4 angeschlossen
und somit wird ein Luftkanal oberhalb des Lüfters 9 gebildet. Die
von der Lampe abgewandte Seite des Lüftersockels 91 ist
oben, links und rechts mit der Beleuchtungseinrichtungskammer 4 angeschlossen
und somit wird ein anderer Luftkanal unterhalb des Lüfters 9 gebildet.
Zudem wird an der zu der Lampe zugewandten Seite des Lüftersockels
eine Lufteinführungsplatte 10 vorgesehen,
so dass die Luft im Wesentlichen zu dem Oberteil 44 der
Beleuchtungseinrichtungskammer 4 geblasen wird oder an
dem Oberteil 44 der Beleuchtungseinrichtungskammer 4 gelangen.
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Von
den oben beschriebenen Ausführungsbeispielen
ist es ersichtlich, dass ein Lüfter
mit größerem Ausmaß eingesetzt
werden kann, wenn der Lüfter
horizontal oder annähernd
horizontal angeordnet ist, ohne die Dicke des Aquariumdeckels vergrößert werden
muss. Somit kann die Leistung des Lüfters nach Bedarf erhöht werden,
um die Luftvolumen zu vergrößern und
damit die Wärmeableitung
zu verbessern.
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Im
Folgenden werden die Ausführungen
der Beleuchtungseinrichtungssteuerung erläutert.
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Gemäß der 13 und 14 umfasst
die Stromversorgungseinrichtung des Stromkreises eine Transformator
T1, mehrere Dioden D1 bis D4, Kondensatoren C1 und C2. Eine Lampenstromquellesteuerungseinrichtung
für die
Lampe umfasst ein Relais JK1, eine Diode D5 und einen Kondensator
C3. Eine Schaltungseinrichtung der Lampe umfasst einen Lichtschalter
K2. Eine Temperaturdetektionseinrichtung für die Lampe umfasst einen Thermostat
K4. Die Steuerungseinrichtung für
den Lüfter
umfasst eine Thermostat K4, zwei Kontakte 4 und 6 des Relais JK1
und eine Diode D6. Eine Temperaturdetektionseinrichtung gegen Überhitzung
umfasst einen Thermostat K3. Die Betätigungseinrichtung gegen Überhitzung
umfasst einen Thermostat K3 und ein Relais JK1. Die Überstromschutzeinrichtung
umfasst eine Sicherungsröhre
F1. Die Netzschaltungseinrichtung für die Stromquelle umfasst eine
Netzschalter K1. Die Steuerungseinrichtung dieses Ausführungsbeispiels
umfasst zusätzlich
zu den oben genannten Komponenten auch eine Lampe L1 und einen Lüfter FAN1.
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Dabei
wird die Lampe L1 durch die Kontakte 1 und 3 des Relais JK1 an dem
Wechselstrom an den Punkten A und B angeschlossen. Der Lüfter wird durch
die Kontakte 4 und 6 des Relais JK1 und die Diode D6 an dem Anschluss
+VL der Stromversorgungseinrichtung des Stromkreises und gleichzeitig durch
den Thermostat K4 an dem Anschluss +VH der Stromversorgungseinrichtung
des Stromkreises angeschlossen.
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Der
Betrieb läuft
wie folgt ab:
Der Wechselstrom wird durch den Netzschalter
K1 ein- oder ausgeschaltet, wobei die Stromführende Leitung L durch die
Sicherungsröhre
F1 als die Gesamtstromversorgung an den Punkten A und B angeschlossen
wird. Der Wechselstrom strömt
einerseits in den Transformator T1, wobei der sekundäre Ausgangsstrom
des Transformators T1 von D1 bis D4 gleichgerichtet und von C1 gefiltert
wird und an dem Punkt C eine Stromquelle +VH erhält wird, wobei der sekundäre Ausgangsstrom
des Transformators T1 von D2 und D4 gleichgerichtet und von C2 gefiltert wird
und an dem Punkt D eine Stromquelle +VL erhält wird. Der Wechselstrom strömt andererseits
in den Kontakt 1 des Relais JK1 und der Kontakt 3 des Relais JK1
wird als Ausgang verwendet, um der Lampe L1 Strom zu versorgen.
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Beim
Ausschalten des Lichtschalters K2, gelangt der Wechselstrom +VH
an den Punkt C durch den Lichtschalter K2 und den Thermostat K3
(bleibt geschlossen) zum Relais JK1, um den Relais JK1 zu schließen. Der
Wechselstrom an den Punkt A gelangt durch die Kontakte 1 und 3 des
Relais JK1 zum Punkt E, um die Lampe L1 Strom zu versorgen und damit die
Lampe L1 einzuschalten. Dabei gelangt der Wechselstrom +VL an dem
Punkt D durch die Kontakte 4 und 6 des Relais JK1 zum Punkt F, dann
gelangt über
D6 durch den sogenannten „Reverse Cut-Off” zum Punkt
G, so dass der Lüfter
unter der niedrigen Spannung der Stromquelle +VL läuft.
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Beim
Ausschalten des Lichtschalters K2 wird das Relais JK1 getrennt und
die Lampe L1 ausgeschaltet. Nach dem Trennen des Relais JK1 wird
die Versorgung der Stromquelle +VL zum Punkt G gestoppt.
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Nach
dem Einschalten des Netzschalters K1 bleibt der Thermostat K4 erst
unbewegt, nämlich
beleibt er offen, wenn die von dem Thermostat K4 detektierte Temperatur
niedriger als der vorgegebene Wert ist, es hängt hierbei nicht davon ab,
ob der Lichtschalter K2 eingeschaltet oder ausgeschaltet ist. Nach
einer Betriebszeit der Lampe L1 erhöht sich die Temperatur in der
Lampe. Falls die von dem Thermostat K4 detektierte Temperatur höher als
der vorgegebene Wert ist, wird der Thermostat K4 geschlossen und
der Wechselstrom +VH an dem Punkt C gelangt zum Punkt G, so dass
der Lüfter
unter einer höheren Spannung
+VH läuft.
Da die Spannung +VH größer als
die Spannung +VL ist, liegt D6 in dem sogenannten „Reverse
Cut-Off” Zustand.
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Falls
der Lichtschalter K2 nach einer Betriebszeit der Lampe L1 ausgeschaltet
wird, bleibt der Thermostat K4 geschlossen und der Lüfter arbeitet unter
der Spannung +VH weiter, wenn die von dem Thermostat K4 detektierte
Temperatur immer noch höher
als der vorgegebene Wert ist. Erst wenn die von dem Thermostat K4
detektierte Temperatur niedriger als der vorgegebene Wert ist, wird
der Thermostat K4 getrennt und die Stromversorgung des Wechselstroms
+VH zum Punkt G gestoppt. Da der Lichtschalter K2 in diesem Fall
auch ausgeschaltet ist, wird das Relais JK1 nicht geschlossen und
der Wechselstrom +VL wird auch nicht in den Punkt G geströmt, somit
ist der Lüfter
außer
Betrieb.
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Falls
die von dem Thermostat K3 nach einer Betriebszeit der Lampe 1 detektierte
Temperatur höher
als der vorgegebene Temperatur ist, wird der Thermostat 3 aktiviert
und die Steuerungssignal von dem Lichtschalter K2 zum Relais JK1
wird abgeschaltet. Somit wird das Relais JK1 getrennt und der Lampe
L1 wird außer
Betrieb gesetzt. Da die Versorgung des Stroms +VH vom Thermostat 4 zu
dem Punkt G nicht von dem Aktivieren des Thermostats K3 abhängig ist,
bleibt der Lüfter
immer noch unter der Spannung +VH in Betrieb. Wenn die von dem Thermostat
K3 detektierte Temperatur nach einiger Zeit niedriger als der vorgegebene
Wert ist, wird der Thermostat 3 wieder geschlossen. Falls
der Lichtschalter K2 nun nicht ausgeschaltet wird, wird das Relais
geschlossen, um die Lampe L1 in Betrieb zu setzen.
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Die
beiden Kontaktengruppen des Relais schalten gleichzeitig den Strom
der Lampe L1 und den Strom +VL des Lüfters ein, wenn das Relais
geschlossen ist. D6 kann verhindern, dass der Strom +VH von der
Stromquelle an dem Punkt G zu der Stromquelle +VL an dem Punkt D
zurückgekehrt wird.
Damit wird eine Störung
vermieden.
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Nach
dem Abschalten der Stromquelle der Lampe L1 wird zuerst die Temperatur
in der Lampe von dem Thermostat K4 detektiert, sofern der Netzschalter
K1 nicht ausgeschaltet wird oder der Stromeingang nicht weggefallen
ist, d. h. die Stromquelle der Stromversorgungseinrichtung in Betrieb bleibt.
Der Lüfter
wird weiterhin in Betrieb gesetzt, um die Wärme abzuleiten, wenn die Temperatur
höher als
der vorgegebene Wert ist. Der Lüfter
ist erst dann außer
Betrieb, wenn die detektierte Temperatur niedriger als der vorgegebene
Wert ist.
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Des
Weiteren werden in der Nähe
der Lampe oder des Ballastes eine Temperaturdetektierungsseinrichtung
gegen Überhitzung
und eine Betätigungseinrichtung
gegen Überhitzung
vorgesehen. Falls die Temperatur der Lampe den Überhitzungsgrenzwert überschreitet,
wird die Stromversorgung für
die Lampe abgeschaltet, um die Lampe außer Betrieb zu setzen. Falls
die Temperatur der Lampe sich wieder unter dem Überhitzungsgrenzwert befindet, wird
die Stromversorgung für
die Lampe wieder hergestellt und wird die Lampe weiter in Betrieb
eingesetzt. Dies verhindert, dass die Lampe aufgrund der Überhitzung
einen Störungsfall
oder einen Brandfall verursacht.
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Des
Weiteren sind in der Ausführung
noch eine Netzschaltungseinrichtung und eine Überstromschutzeinrichtung vorgesehen,
um das ganze Stromnetz abzuschalten und bei dem Überstrom aufgrund des Kurzschlusses
oder der gleichen die Lampe zu schützen.
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Die
Steuerungseinrichtung der Beleuchtungseinrichtung in dem erfindungsgemässen Aquariumdeckel
ist ideal konstruiert. Die einzelnen Bauteile weisen mehrere Funktionalitäten auf.
Aufgrund der einfachen Schaltungskonfiguration wird die Montage erleichtert
und somit wird der Aufwand verringert.