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DE212008000093U1 - Aquariumdeckel - Google Patents

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DE212008000093U1
DE212008000093U1 DE212008000093U DE212008000093U DE212008000093U1 DE 212008000093 U1 DE212008000093 U1 DE 212008000093U1 DE 212008000093 U DE212008000093 U DE 212008000093U DE 212008000093 U DE212008000093 U DE 212008000093U DE 212008000093 U1 DE212008000093 U1 DE 212008000093U1
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DE
Germany
Prior art keywords
lamp
lighting device
aquarium
passage opening
fan
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE212008000093U
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Yu Bingyan Raoping
Original Assignee
Yu Bingyan Raoping
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Publication date
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Priority claimed from CNU2007201791941U external-priority patent/CN201260253Y/zh
Priority claimed from CNU2008200432471U external-priority patent/CN201142882Y/zh
Application filed by Yu Bingyan Raoping filed Critical Yu Bingyan Raoping
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K63/00Receptacles for live fish, e.g. aquaria; Terraria
    • A01K63/003Aquaria; Terraria
    • A01K63/006Accessories for aquaria or terraria
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K63/00Receptacles for live fish, e.g. aquaria; Terraria
    • A01K63/06Arrangements for heating or lighting in, or attached to, receptacles for live fish

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  • Environmental Sciences (AREA)
  • Marine Sciences & Fisheries (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Arrangement Of Elements, Cooling, Sealing, Or The Like Of Lighting Devices (AREA)
  • Farming Of Fish And Shellfish (AREA)

Abstract

Aquariumdeckel mit zwei Durchlassöffnungen, die jeweils seitlich an dem Aquariumdeckel zur Belüftung vorgesehen sind, wobei in jeder Durchlassöffnung eine Gruppe von Schutzblechen angeordnet ist, wobei jedes Schutzblech an seiner Innenseite eine innere Oberkante und an seiner Außenseite eine äußere Oberkante aufweist, und wobei die innere Oberkante höher als die äußere Oberkante ist.

Description

  • Technisches Gebiet
  • Die Erfindung betrifft einen Aquariumdeckel, wobei die Struktur des Aquariumdeckels verbessert ist, um elektronische Komponenten im Deckel vor dem von außen eingedrungenen Wasser zu schützen, und wobei die Wärmeableitung im Deckel verbessert ist, so dass der Aquariumdeckel für Einbau einer Fluoreszenzlampe, eines Halogenlichtes oder einer Xenonlampe mit Hochleistung geeignet ist.
  • Stand der Technik
  • Hinsichtlich der im Aquariumdeckel angeordneten elektronischen Komponenten, wie z. B. Beleuchtungseinrichtungen, sind in der Regel eine Belüftungsöffnung, ein Netzschalter oder dergleichen am Aquariumdeckel angeordnet, so dass eine Durchlassöffnung, die eine Kammer für die Beleuchtungseinrichtungen im Deckel mit der Außenwelt verbindet, ausgebildet wird. Im Fall des bewässerten Deckels besteht jedoch die Gefahr, dass das Wasser durch die Durchlassöffnung in den Deckel einfließt und damit die elektronischen Komponenten im Deckel beschädigt werden, was zu einer Störung oder einem Kurzschluss führen kann.
  • Darüber hinaus führen die Beleuchtungseinrichtungen aufgrund der größeren Hitze der Fluoreszenzlampe, des Halogenlichtes oder der Xenonlampe mit Hochleistung zu einer höheren Temperatur der Lampe, des Lampengehäuses und der Deckelschale. Das handelsübliche Produkt eignet sich hinsichtlich der Wärmeableitung der Beleuchtungseinrichtungen mit Hochleistung nicht für den Aquariumdeckel. Wenn die Temperatur des Aquariumdeckel s zu hoch ist, fühlt sich der Benutzer brennend heiß, im schlimmsten Fall kann es zu einer Brandwunde führen. Insbesondere bei der Verwendung des Halogenlichtes mit Hochleistung eignet sich der Kunststoff nicht als das Gehäuse der Beleuchtungseinrichtung oder den Aquariumdeckel, weil der Kunststoff schnell Veralterung, Verformung oder Störung der Bauteile führen kann, im schlimmsten Fall kann ein Brandfall verursacht werden.
  • Der Aquariumdeckel im Stand der Technik wird mittels eines Lüfters belüftet, um das Wärmeableitungsproblem bei der Verwendung der Fluoreszenzlampe, des Halogenlichtes oder der Xenonlampe mit Hochleistung zu beseitigen. Trotzdem führt der Deckel aufgrund der größeren Hitze zu einer höheren Temperatur der Lampe, des Lampengehäuses und der Deckelschale. Da die Beleuchtungseinrichtungen und der Lüfter gleichzeitig ausgeschaltet werden, erhöht sich die Temperatur im Aquariumdeckel weiter, im einigen Bereichen sogar höher als bei dem normalen Betrieb. Die Veralterung, Verformung bzw. Störung der Bauteile wird noch schlimmer, im schlimmsten Fall kann ein Brandfall verursacht werden.
  • Darstellung der Erfindung
  • Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, einen Aquariumdeckel zur Verfügung zu stellen, um die oben genannten Nachteile im Stand der Technik aufzuheben. Mit dem erfindungsgemässen Aquariumdeckel kann verhindert werden, dass das Wasser durch Durchlassöffnungen an den beiden Seiten des Aquariumdeckels oder durch ein Spiel an dem Schalter in die Beleuchtungseinrichtungskammer im Aquariumdeckel eindringt, wenn der Aquariumdeckel bewässert ist. Die elektronischen Komponenten in der Beleuchtungseinrichtungskammer werden somit vor Wasser geschützt und der Sicherheitsgrad wird erhöht.
  • Des Weiteren weist der erfindungsgemässe Aquariumdeckel eine verbesserte Wärmeableitungsanordnung auf, wobei die Wärme von Beleuchtungseinrichtungen mit höherer Leistung rasch von der Beleuchtungseinrichtungskammer abgeleitet werden kann. Es wird dadurch vermieden, dass die Temperatur der Schale des Aquariumdeckels aufgrund der Versammlung der Wärme im Deckel zu hoch ist. Die Temperatur der im Betrieb möglicherweise von Fingern berührten Schale des Aquariumdeckels wird in einem für das Bedienen geeigneten Bereich gehalten. Der Bediener wird vor der von Überhitzung verursachten Brandwunde geschützt und die Gefahr wird verringert.
  • Des Weiteren kann die Steuerungseinrichtung der Beleuchtungseinrichtung im Aquariumdeckel mittels Detektierung der Temperatur in der Lampe den Lüfter so steuern, dass der Lüfter in verschiedenen Betriebsarten die Wärme ableitet. Dadurch werden eine bessere Wärmeableitung und einen niedrigen Energiegebrauch erreicht.
  • Gemäß der vorliegenden Anmeldung ist an beiden Seiten des Aquariumdeckels jeweils eine Durchlassöffnung zur Belüftung vorgesehen, wobei in jeder Durchlasssöffnung eine Gruppe von Schutzblechen angeordnet ist, wobei jedes Blech an seiner Innenseite eine innere Oberkante und an seiner Außenseite eine äußere Oberkante aufweist, und wobei die innere Oberkante höher als die äußere Oberkante ist.
  • Dadurch wird es gewährleistet, dass das Wasser nicht von außen der Oberfläche der Schutzbleche zu innen der Schutzbleche eindringt, wenn das Wasser auf den Aquariumdeckel oder zu der Durchlassöffnung bzw. zu den Schutzblechen einfällt. Dies ist auch vorteilhaft, wenn das Wasser von der Durchlassöffnung nach Außen geführt und abgeleitet wird.
  • Vorteilhaft ist, wenn der Neigungswinkel zwischen einer die innere Oberkante und die äußere Obenkante verbindenden Verbindungsebene und der horizontalen Ebene größer als 15° ist.
  • Dadurch wird es weiter gewährleistet, dass das Wasser nicht von außen der Oberfläche der Schutzbleche zu innen der Schutzbleche eindringt, wenn das Wasser mit einem geringeren Winkel schräg zu der Durchlassöffnung bzw. zu den Schutzblechen oder nach dem Neigen des Aquariumdeckels auf die Oberseite und Außenseite des Aquariumdeckels einfällt. Dies ist auch vorteilhaft, wenn das Wasser von der Durchlassöffnung nach Außen geführt und abgeleitet wird.
  • In dieser Ausführung wird an allen Innenseiten der Durchlassöffnung jeweils eine Einführung vorgesehen, die verhindert, dass das Wasser an den Rändern der Durchlassöffnung in die Innenseiten der Durchlassöffnung eindringt. An den Einführungen an der oberen und unteren Seite der Durchlassöffnung ist dabei jeweils eine Schutzwand vorgesehen, die das Eindringen von Wasser in die Durchlassöffnung weiter verhindert.
  • Die Schutzwand ist eine von der oberen oder der unteren Seite der Einführungen der Durchlassöffnung zur Mitte der Durchlassöffnung erstreckte Nase, oder eine an der oberen oder der unteren Seite der Einführungen der Durchlassöffnung ausgebildete, von Innen nach Außen abwärts erstreckte Schräge, oder ein die obere/die untere Seite der Einführungen der Durchlassöffnung mit dem obersten/untersten Schutzblech verbindendes Element.
  • Dadurch wird es weiter verhindert, dass das Wasser an den Rändern der Durchlassöffnung in die Beleuchtungseinrichtungskammer eindringt und die elektronischen Komponenten beschädigt werden.
  • In der Ausführung weist die Innenseite des Schutzblechs eine innere Unterkante auf. An der Unterseite oder Außenseite des Schutzblechs ist eine äußere Unterkante ausgebildet. Die äußere Unterkante ist niedriger als die innere Unterkante.
  • Dadurch wird es vermieden, dass das Wasser auf einem Schutzblech von seiner äußeren Unterkante zu dem nächsten Schutzblech eingeführt wird und entlang der unteren Seite des Schutzblechs nach Innen einfließt und in die Beleuchtungseinrichtungskammer eindringt.
  • Vorteilhaft ist, wenn die Schutzbleche gegenüber dem Außenrand der Durchlassöffnung nach innen zurückgezogen sind und einen seitlichen Rand bilden, der breiter als die innere Belüftungsöffnung der Beleuchtungseinrichtungskammer 4 ist. An einem gegenüber der Belüftungsöffnung der Beleuchtungseinrichtungskammer breiteren Teil des seitlichen Randes ist ein seitliches Brett vorgesehen, dessen äußeren Rand mit dem äußeren Rand der Schutzbleche in einer Ebene steht. Schalter sind an dem seitlichen Brett eingebaut und ragen nicht über dem Außenrand der Durchlassöffnung 2 nach außen hervor. Dadurch wird der Einfluss von Wasser noch kleiner, wenn der Aquariumdeckel von oben nach unten bewässert ist.
  • In einer Weiterbildung der vorliegenden Anmeldung sind im Aquariumdeckel Beleuchtungseinrichtungen angeordnet, wobei der Aquariumdeckel eine Beleuchtungseinrichtungskammer zum Einbau eines Reflektors, einer Lampenröhre und einer Lampenfassung aufweist. Die Seitenwände der Beleuchtungseinrichtungskammer sind geschlossen und an den beiden Stirnseiten der Beleuchtungseinrichtungskammer sind jeweils ein Lufteingang und ein Luftausgang vorgesehen, die jeweils mit einer Durchlassöffnung verbunden sind. An dem Lufteingang und/oder dem Luftausgang der Beleuchtungseinrichtungskammer ist/sind ein Lüfter/Lüfter vorgesehen, wobei die von einem der Lüfter angesaugten Luft im Wesentlichen von dem Lufteingang zur Oberseite der Beleuchtungseinrichtungskammer geblasen wird, oder von der Oberseite der Beleuchtungseinrichtungskammer zum Luftausgang geblasen wird. Ein die Luft zum Luftausgang eingeleiteter Luftkanal zur Wärmeableitung ist an der vorderen und der hinteren Seite des Reflektors sowie zwischen der oberen Seite des Reflektors und der Oberseite der Beleuchtungseinrichtungskammer ausgebildet und ein anderer die Luft in den Reflektor eingeleiteter Luftkanal zur Wärmeableitung der Lampe ist an der linken und rechten Seite des Reflektors sowie unterhalb des Reflektors ausgebildet.
  • Da die von den Beleuchtungseinrichtungen erzeugte Wärme hauptsächlich an der Oberseite der Beleuchtungseinrichtungskammer versammelt, sind die Luftvolumen zur Oberseite der Beleuchtungseinrichtungskammer in dieser Anordnung größer als die in anderen Anordnungen. Die Wärmeableitung wird somit verbessert.
  • In dieser Ausführung ist der Lüfter mit einer Lufteinführungsplatte versehen. Die an dem Lufteingang eingesaugte Luft wird hauptsächlich zur Oberseite der Beleuchtungseinrichtungskammer eingeführt und weiter von der Oberseite der Beleuchtungseinrichtungskammer zum Luftausgang abgeleitet. Die Einstellung der Luftrichtung und der Luftvolumen wird damit vereinfacht. Die Anordnung des Lüfters ist dabei flexibler.
  • In dieser Ausführung kann entweder nur ein Lüfter am Lufteingang oder am Luftausgang vorgesehen werden, oder kann an den beiden Seiten jeweils ein Lüfter vorgesehen werden, wobei am Lufteingang oder am Luftausgang jeweils mehre Lüfter vorsehen werden können, um die Luftvolumen zu vergrößern.
  • Vorteilhaft ist, wenn zwischen der Oberseite der Beleuchtungseinrichtungskammer und der Oberschale des Aquariumdeckels ein Zwischenraum ausgebildet ist, so dass die Wärme der Beleuchtungseinrichtungen nicht direkt zur Oberschale des Aquariumdeckels abgeleitet werden kann.
  • Da die Beleuchtungseinrichtung und die Schale des Aquariumdeckels durch die Beleuchtungseinrichtungskammer getrennt sind, ist die Wärme der Beleuchtungseinrichtungen vorteilhaft nicht direkt zur Oberschale des Aquariumdeckels abgeleitet wird, sie wird vielmehr durch die Belüftungsöffnung nach außer abgeleitet. Es ist für die Beseitigung der Wärmeversammlung an der Oberseite der Beleuchtungseinrichtungskammer besonders vorteilhaft. Dabei wird die Luftableitung in zwei Lufteinführungskanälen geteilt, wobei einer davon für die Wärmeableitung der Reflektors oberhalb der Lampe sowie die Oberseite der Beleuchtungseinrichtungskammer zuständig ist und ein anderer als einen Wärmeableitungsstrom unterhalb des Reflektors ausgebildet ist, dadurch wird eine verbesserte Wärmeableitung erreicht.
  • In einer weiteren Weiterbildung der vorliegenden Anmeldung weist der Aquariumdeckel eine Beleuchtungseinrichtungssteuerung auf. Die Beleuchtungseinrichtungssteuerung umfasst eine Stromversorgungseinrichtung des Stromkreises, eine Lampenstromquellensteuerungseinrichtung zur Steuerung der Stromquelle der Lampe, eine Lampenschaltungseinrichtung, mit der ein Schaltersteuerungssignal an der Lampenstromquellensteuerungseinrichtung zugeführt wird und den Betrieb der Lampe gesteuert werden kann, eine Temperaturdetektionseinrichtung für die Lampe zur Detektierung der Temperatur der Lampe und eine Lüftersteuerungseinrichtung zur Einstellung einer Betriebsart des Lüfters mittels eines Zustands der Lampenschaltungseinrichtung und eines von der Detektionseinrichtung gelieferten Signals.
  • Der Begriff „Betriebsart” ist zu verstehen, dass der Lüfter unter verschiedenen Wechselstromspannungen und verschiedenen Drehzahlen betrieben werden kann, um verschiedene Luftvolumen zu erzeugen.
  • Die Beleuchtungseinrichtungssteuerung umfasst weiter eine Temperaturdetektionseinrichtung gegen Überhitzung und eine Betätigungseinrichtung gegen Überhitzung, die die Lampenstromquellensteuerungseinrichtung oder die Stromquelle der Lampe steuert, um die Lampe außer Betrieb zu setzen.
  • Vorteilhaft ist, wenn die Beleuchtungseinrichtungssteuerung noch eine Schutzeinrichtung gegen Überstrom und einen Netzschalter umfasst.
  • Da die Stromquelle des Lüfter mit der Stromquelle der Beleuchtungseinrichtungen im Stand der Technik gleichzeitig ausgeschaltet werden, erhöht sich die Temperatur im Aquariumdeckel nach dem Ausschalten der Beleuchtungseinrichtung weiter, im einigen Bereichen sogar höher als bei dem normalen Betrieb. Die Veralterung, Verformung des Deckels wird noch schlimmer, im schlimmsten Fall kann eine Störung oder einen Brandfall verursacht werden. Der oben genannte Nachteil wird durch die Beleuchtungseinrichtungssteuerung in der vorliegenden Anmeldung aufgehoben. Dabei wird die Drehzahl des Lüfters in Abhängigkeit von der Temperatur eingestellt. Die Wärmeableitung wird dadurch verbessert und der Lüfter läuft energiesparend. Die Beleuchtungseinrichtung kann zwangläufig ausgeschaltet werden, wenn sie überhitzt ist, und der Lüfter läuft weiter. Der Sicherheitsgrad der Beleuchtungseinrichtung erhöht sich weiter.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Die Erfindung wird im Folgenden anhand von Beispielen und mit Bezug auf die Zeichnung ausführlich beschrieben. Es zeigen:
  • 1 eine Seitenansicht einer Ausführung des erfindungsgemässen Aquariumdeckels von rechts oben;
  • 2 eine schematische Darstellung einer Belüftungsöffnung des Aquariumdeckels nach 1 im Teilschnitt;
  • 3 eine schematische Darstellung des Aquariumdeckels nach 1 mit einer Beleuchtungseinrichtungskammer im seitlichen Schnitt;
  • 4 eine schematische Darstellung des Aquariumdeckels nach 1 mit einer Beleuchtungseinrichtungskammer von unten;
  • 5 eine schematische Darstellung einer Belüftungsöffnung nach einer anderen Ausführung des erfindungsgemässen Aquariumdeckels im Teilschnitt;
  • 6 eine schematische Darstellung des Aquariumdeckels mit einer Beleuchtungseinrichtungskammer nach der Ausführung gemäss 5 im seitlichen Schnitt;
  • 7 eine schematische Darstellung des Aquariumdeckels mit einer Beleuchtungseinrichtungskammer nach der Ausführung gemäss 5 von unten;
  • 8 eine schematische Darstellung eines Teils einer Belüftungsöffnung nach einer weiteren Ausführung des erfindungsgemässen Aquariumdeckels im Teilschnitt;
  • 9 eine schematische Darstellung nach der Ausführung gemäss 8 im seitlichen Schnitt;
  • 10 eine schematische Darstellung einer Ausführung der Wärmeableitungsanordnung des erfindungsgemässen Aquariumdeckels im Schnitt;
  • 11 eine schematische Darstellung einer anderen Ausführung der Wärmeableitungsanordnung des erfindungsgemässen Aquariumdeckels im Schnitt;
  • 12 eine schematische Darstellung einer weiteren Ausführung der Wärmeableitungsanordnung des erfindungsgemässen Aquariumdeckels im Schnitt;
  • 13 ein Blockdiagramm einer Ausführung der erfindungsgemässen Beleuchtungseinrichtungssteuerung;
  • 14 einen Schaltplan einer Ausführung der erfindungsgemässen Beleuchtungseinrichtungssteuerung.
  • Bester Weg zur Ausführung der Erfindung
  • Gemäß den 14 ist seitlich an einem Aquariumdeckel 1 jeweils eine Durchlassöffnung (Belüftungsöffnung) 2 vorgesehen. In jeder Durchlassöffnung 2 sind wiederum mehrere Schutzbleche 3 angeordnet. Jedes der Schutzbleche 3 ist als ein flaches Blech ausgebildet und neigt von innen nach außen abwärts. Der Neigungswinkel zwischen der Blechebene und der horizontalen Ebene ist größer als 15°. Die innere und äußere Stirnseite des Schutzblechs 3 sind jeweils viereckig ausgebildet, wobei der obere Rand 31 der inneren Stirnseite als eine innere Oberkante und der untere Rand 32 der inneren Stirnseite als eine innere Unterkante ausgebildet ist, wobei der abgerundete obere Rand 33 der äußeren Stirnseite als eine äußere Oberkante und der untere Rand 34 der äußeren Stirnseite als eine äußere Unterkante ausgebildet ist. Hierdurch wird gewährleistet, dass das Wasser nicht in den inneren Seitenteil des Schutzblechs eindringt, wenn das Wasser auf das Schutzblech unterfällt. Das Wasser fließt in diesem Fall von dem Schutzblech wieder aus. Um zu verhindern, dass das Wasser an den Rändern der Durchlassöffnung 2 in den Belüftungskanal 21 eindringt, wird an allen Seiten der Durchlassöffnung 2 jeweils eine Einführung 22 vorgesehen, wobei an den Einführungen an der oberen und unteren Seite der Durchlassöffnung 2 jeweils eine Schutzwand 23 vorgesehen ist, damit das Eindringen von Wasser in den Belüftungskanal 21 weiter verhindert wird.
  • Des Weiteren ist an der Innenseite des Aquariumdeckels eine Beleuchtungseinrichtungskammer 4 zum Einbau von Beleuchtungseinrichtungen 7 vorgesehen, wobei die obere Seite, die vordere Seite und die hintere Seite der Beleuchtungseinrichtungskammer 4 als Ganzes in den Aquariumdeckel 1 eingebaut werden können. Das untere Brett der Beleuchtungseinrichtungskammer 4 ist aus einer transparenten Platte 43 (transparentes Glas oder transparenter Kunststoff) gefertigt und die transparente Platte 43 wird mittels Halterungen 45 unter der vorderen Wand 41 und der hinteren Wand 42 montiert, wobei die transparente Platte an der vorderen Wand 41 und der hinteren Wand 42 geschlossen ist. Die zwei Seiten der Beleuchtungseinrichtungskammer 4 sind als Belüftungsöffnungen der Beleuchtungseinrichtungskammer ausgebildet, die wiederum an den Rändern der Durchlassöffnung 2 des Aquariumdeckels 1 oder an der Seitenwand des Aquariumdeckels 1 geschlossen sind.
  • Die Schutzbleche sind gegenüber dem Außenrand der Durchlassöffnung 2 nach innen zurückgezogen und bilden einen seitlichen Rand 5, der breiter als die innere Belüftungsöffnung der Beleuchtungseinrichtungskammer 4 ist. An einem gegenüber der Durchlassöffnung der Beleuchtungseinrichtungskammer breiteren Teil des seitlichen Randes ist ein seitliches Brett vorgesehen, dessen äußeren Rand mit dem äußeren Rand der Schutzbleche in einer Ebene steht. Schalter 6 sind an dem seitlichen Brett eingebaut und ragen nicht über dem Außenrand der Durchlassöffnung 2 nach außen hervor.
  • Wärmeableitungsanordnung des Aquariumdeckels, insbesondere die Anordnung der Durchlassöffnung und des Lüfters kann nach einer der 10 bis 12 ausgeführt werden.
  • In einer weiteren Ausführung der vorliegenden Anmeldung gemäß 5 bis 7 erweitert sich ein Schutzblech 3 entlang der inneren Seite und der äußeren Seite eines Blechkörpers 35 jeweils nach oben und nach unten und bildet somit eine innere Stirnseite 36 und eine äußere Stirnseite 37, wobei der obere Rand der inneren Stirnseite 36 als innere Oberkante 31 und der untere Rand der inneren Stirnseite 36 als innere Unterkante 32 ausgebildet ist, wobei der obere Rand der äußeren Stirnseite 37 als äußere Oberkante 33 und der untere Rand der äußeren Stirnseite 37 als äußere Unterkante 34 ausgebildet ist. Um zu verhindern, dass das Wasser an den Rändern der Durchlassöffnung 2 in den Belüftungskanal 21 eindringt, wird an allen Seiten der Durchlassöffnung 2 jeweils eine Einführung 22 vorgesehen, wobei an den Einführungen an der oberen und unteren Seite der Durchlassöffnung 2 jeweils eine Schutzwand 23 vorgesehen ist, damit das Eindringen von Wasser weiter verhindert wird.
  • Des Weiteren weist die Beleuchtungseinrichtungskammer 4 zum Einbau der Beleuchtungseinrichtungen 7 eine vordere Wand 41 und eine hintere Wand 42 einer rohrförmigen Kammer auf, die von oben nach unten erstrecken. Die Schale des Aquariumdeckels 1 zwischen der vorderen Wand 41 und der hinteren Wand 41 ist als ein oberes Brett der Beleuchtungseinrichtungskammer 4 ausgebildet und die transparente Platte 43 (transparentes Glas oder transparenter Kunststoff) bildet ein unteres Brett der rohrförmigen Kammer. Die transparente Platte 43 wird mittels Halterungen 45 unter der vorderen Wand 41 und der hinteren Wand 42 montiert, wobei die transparente Platte 43 an der vorderen Wand 41 und der hinteren Wand 42 geschlossen ist. Die zwei Seiten der Beleuchtungseinrichtungskammer 4 sind an den Rändern der Durchlassöffnung 2 des Aquariumdeckels 1 oder an der Seitenwand des Aquariumdeckels 1 geschlossen.
  • Wärmeableitungsanordnung des Aquariumdeckels, insbesondere die Anordnung der Durchlassöffnung und des Lüfters kann nach einer der 10 bis 12 ausgeführt werden.
  • In einer weiteren Ausführung der vorliegenden Anmeldung nach 8 und 9 ist der Querschnitt des Schutzblechs 3 L-förmig ausgebildet. Der vertikale Teil des L-förmigen Schutzblechs 3 steht innerhalb der Durchlassöffnung 2 und der horizontale Teil der L-förmigen Schutzblechs 3 ist mit der seitlichen Wand des Aquariumdeckels 1 angeschlossen. Der obere Rand 31 des vertikalen Teils ist als eine innere Oberkante ausgebildet und der obere Rand des horizontalen Teils ist als äußere Oberkante 33 ausgebildet. Um zu verhindern, dass das Wasser an den Rändern der Durchlassöffnung 2 in den Belüftungskanal 21 eindringt, wird an allen Seiten der Durchlassöffnung 2 jeweils eine Einführung 22 vorgesehen, wobei an der Einführung an der oberen Seite der Durchlassöffnung 2 eine Schutzwand 23 vorgesehen ist, damit das Eindringen von Wasser weiter verhindert wird.
  • Des Weiteren bilden die von oben nach unten erstreckte vordere und hintere Wand 41, 42 und die transparente Platte 43 eine äußere rohrförmige Kammer 4. Die Schale des Aquariumdeckels 1 zwischen der vorderen Wand 41 und der hinteren Wand 42 ist als ein oberes Brett der Beleuchtungseinrichtungskammer 4 ausgebildet und die transparente Platte 43 bildet ein unteres Brett der rohrförmigen Kammer. Die transparente Platte 43 wird mittels Halterungen 45 unter der vorderen Wand 41 und der hinteren Wand 42 montiert, wobei die transparente Platte 43 an der vorderen Wand 41 und der hinteren Wand 42 geschlossen ist. Die zwei Seiten der Beleuchtungseinrichtungskammer 4 sind an den Rändern der Durchlassöffnung 2 des Aquariumdeckels 1 oder an der Seitenwand des Aquariumdeckels 1 geschlossen.
  • Darüber hinaus ist eine innere Beleuchtungseinrichtungskammer 44 zum Einbau der Beleuchtungseinrichtung vorgesehen, wobei die obere, vordere und hintere Seite als eine Einheit ausgebildet und an der transparenten Platte geschlossen oder annährend geschlossen sind.
  • Wärmeableitungsanordnung des Aquariumdeckels, insbesondere die Anordnung der Durchlassöffnung und des Lüfters kann nach einer der 10 bis 12 ausgeführt werden.
  • Im Folgenden wird hinsichtlich der Wärmeableitung die Anordnung der Belüftungskanal und des Lüfters erläutert.
  • Gemäß der 10 sind an einer Seite der Beleuchtungseinrichtungskammer 4 ein Lüfter 9 und ein Lüftersockel 91 angeordnet. Der Lüfter 9 ist schräg eingebaut, damit die Blasenrichtung gegen dem Oberteil 44 der Beleuchtungseinrichtungskammer 4 gerichtet wird. Die zu dem Reflektor 8 zugewandte Seite des Lüftersockels 91 ist unterhalb des Lüfters mit ihrer unteren Kante und den vorderen und hinteren Kante des Lüftersockels 91 an der Beleuchtungseinrichtungskammer 4 angelegen. Die zu dem Lufteingang 2 zugewandte Seite des Lüftersockels 91 sind oberhalb des Lüfters mit Ihrer oberen Kante und den vorderen und hinteren Seite des Lüftersockels 91 an der Beleuchtungseinrichtungskammer 4 angelegen.
  • Gemäß der 11 sind an jeder der beiden Seite der Beleuchtungseinrichtungskammer 4 jeweils ein Lüfter 9 und ein Lüftersockel 91 eingebaut, wobei die beiden Lüfter 9 vertikal angeordnet sind, d. h. alle Seiten des Lüfters 9 liegen an der Beleuchtungseinrichtungskammer 4 an. An der Lufteingangsseite tritt die Luft von außen nach innen in einen Lüfter 9 ein und fließt weiter zum Mitte der Beleuchtungseinrichtungskammer 4. An der Luftausgangsseite tritt die Luft von den Lampen nach außen in einen anderen Lüfter 9 ein und fließt dann weiter zu dem Luftausgang 2. Zudem wird an jeder Innenseite der beiden Lüfter jeweils eine Lufteinführungsplatte 10 vorgesehen, so dass die Luft im Wesentlichen zu dem Oberteil 44 der Beleuchtungseinrichtungskammer 4 geblasen wird oder an dem Oberteil 44 der Beleuchtungseinrichtungskammer 4 gelangen.
  • Gemäß der 12 sind an jeder der beiden Seiten der Beleuchtungseinrichtungskammer 4 jeweils ein Lüfter 9 und ein Lüftersockel 91 eingebaut, wobei die beiden Lüfter 9 horizontal angeordnet sind. Die zu der Lampe zugewandte Seite des Lüftersockels 91 ist unter, links und rechts mit der Beleuchtungseinrichtungskammer 4 angeschlossen und somit wird ein Luftkanal oberhalb des Lüfters 9 gebildet. Die von der Lampe abgewandte Seite des Lüftersockels 91 ist oben, links und rechts mit der Beleuchtungseinrichtungskammer 4 angeschlossen und somit wird ein anderer Luftkanal unterhalb des Lüfters 9 gebildet. Zudem wird an der zu der Lampe zugewandten Seite des Lüftersockels eine Lufteinführungsplatte 10 vorgesehen, so dass die Luft im Wesentlichen zu dem Oberteil 44 der Beleuchtungseinrichtungskammer 4 geblasen wird oder an dem Oberteil 44 der Beleuchtungseinrichtungskammer 4 gelangen.
  • Von den oben beschriebenen Ausführungsbeispielen ist es ersichtlich, dass ein Lüfter mit größerem Ausmaß eingesetzt werden kann, wenn der Lüfter horizontal oder annähernd horizontal angeordnet ist, ohne die Dicke des Aquariumdeckels vergrößert werden muss. Somit kann die Leistung des Lüfters nach Bedarf erhöht werden, um die Luftvolumen zu vergrößern und damit die Wärmeableitung zu verbessern.
  • Im Folgenden werden die Ausführungen der Beleuchtungseinrichtungssteuerung erläutert.
  • Gemäß der 13 und 14 umfasst die Stromversorgungseinrichtung des Stromkreises eine Transformator T1, mehrere Dioden D1 bis D4, Kondensatoren C1 und C2. Eine Lampenstromquellesteuerungseinrichtung für die Lampe umfasst ein Relais JK1, eine Diode D5 und einen Kondensator C3. Eine Schaltungseinrichtung der Lampe umfasst einen Lichtschalter K2. Eine Temperaturdetektionseinrichtung für die Lampe umfasst einen Thermostat K4. Die Steuerungseinrichtung für den Lüfter umfasst eine Thermostat K4, zwei Kontakte 4 und 6 des Relais JK1 und eine Diode D6. Eine Temperaturdetektionseinrichtung gegen Überhitzung umfasst einen Thermostat K3. Die Betätigungseinrichtung gegen Überhitzung umfasst einen Thermostat K3 und ein Relais JK1. Die Überstromschutzeinrichtung umfasst eine Sicherungsröhre F1. Die Netzschaltungseinrichtung für die Stromquelle umfasst eine Netzschalter K1. Die Steuerungseinrichtung dieses Ausführungsbeispiels umfasst zusätzlich zu den oben genannten Komponenten auch eine Lampe L1 und einen Lüfter FAN1.
  • Dabei wird die Lampe L1 durch die Kontakte 1 und 3 des Relais JK1 an dem Wechselstrom an den Punkten A und B angeschlossen. Der Lüfter wird durch die Kontakte 4 und 6 des Relais JK1 und die Diode D6 an dem Anschluss +VL der Stromversorgungseinrichtung des Stromkreises und gleichzeitig durch den Thermostat K4 an dem Anschluss +VH der Stromversorgungseinrichtung des Stromkreises angeschlossen.
  • Der Betrieb läuft wie folgt ab:
    Der Wechselstrom wird durch den Netzschalter K1 ein- oder ausgeschaltet, wobei die Stromführende Leitung L durch die Sicherungsröhre F1 als die Gesamtstromversorgung an den Punkten A und B angeschlossen wird. Der Wechselstrom strömt einerseits in den Transformator T1, wobei der sekundäre Ausgangsstrom des Transformators T1 von D1 bis D4 gleichgerichtet und von C1 gefiltert wird und an dem Punkt C eine Stromquelle +VH erhält wird, wobei der sekundäre Ausgangsstrom des Transformators T1 von D2 und D4 gleichgerichtet und von C2 gefiltert wird und an dem Punkt D eine Stromquelle +VL erhält wird. Der Wechselstrom strömt andererseits in den Kontakt 1 des Relais JK1 und der Kontakt 3 des Relais JK1 wird als Ausgang verwendet, um der Lampe L1 Strom zu versorgen.
  • Beim Ausschalten des Lichtschalters K2, gelangt der Wechselstrom +VH an den Punkt C durch den Lichtschalter K2 und den Thermostat K3 (bleibt geschlossen) zum Relais JK1, um den Relais JK1 zu schließen. Der Wechselstrom an den Punkt A gelangt durch die Kontakte 1 und 3 des Relais JK1 zum Punkt E, um die Lampe L1 Strom zu versorgen und damit die Lampe L1 einzuschalten. Dabei gelangt der Wechselstrom +VL an dem Punkt D durch die Kontakte 4 und 6 des Relais JK1 zum Punkt F, dann gelangt über D6 durch den sogenannten „Reverse Cut-Off” zum Punkt G, so dass der Lüfter unter der niedrigen Spannung der Stromquelle +VL läuft.
  • Beim Ausschalten des Lichtschalters K2 wird das Relais JK1 getrennt und die Lampe L1 ausgeschaltet. Nach dem Trennen des Relais JK1 wird die Versorgung der Stromquelle +VL zum Punkt G gestoppt.
  • Nach dem Einschalten des Netzschalters K1 bleibt der Thermostat K4 erst unbewegt, nämlich beleibt er offen, wenn die von dem Thermostat K4 detektierte Temperatur niedriger als der vorgegebene Wert ist, es hängt hierbei nicht davon ab, ob der Lichtschalter K2 eingeschaltet oder ausgeschaltet ist. Nach einer Betriebszeit der Lampe L1 erhöht sich die Temperatur in der Lampe. Falls die von dem Thermostat K4 detektierte Temperatur höher als der vorgegebene Wert ist, wird der Thermostat K4 geschlossen und der Wechselstrom +VH an dem Punkt C gelangt zum Punkt G, so dass der Lüfter unter einer höheren Spannung +VH läuft. Da die Spannung +VH größer als die Spannung +VL ist, liegt D6 in dem sogenannten „Reverse Cut-Off” Zustand.
  • Falls der Lichtschalter K2 nach einer Betriebszeit der Lampe L1 ausgeschaltet wird, bleibt der Thermostat K4 geschlossen und der Lüfter arbeitet unter der Spannung +VH weiter, wenn die von dem Thermostat K4 detektierte Temperatur immer noch höher als der vorgegebene Wert ist. Erst wenn die von dem Thermostat K4 detektierte Temperatur niedriger als der vorgegebene Wert ist, wird der Thermostat K4 getrennt und die Stromversorgung des Wechselstroms +VH zum Punkt G gestoppt. Da der Lichtschalter K2 in diesem Fall auch ausgeschaltet ist, wird das Relais JK1 nicht geschlossen und der Wechselstrom +VL wird auch nicht in den Punkt G geströmt, somit ist der Lüfter außer Betrieb.
  • Falls die von dem Thermostat K3 nach einer Betriebszeit der Lampe 1 detektierte Temperatur höher als der vorgegebene Temperatur ist, wird der Thermostat 3 aktiviert und die Steuerungssignal von dem Lichtschalter K2 zum Relais JK1 wird abgeschaltet. Somit wird das Relais JK1 getrennt und der Lampe L1 wird außer Betrieb gesetzt. Da die Versorgung des Stroms +VH vom Thermostat 4 zu dem Punkt G nicht von dem Aktivieren des Thermostats K3 abhängig ist, bleibt der Lüfter immer noch unter der Spannung +VH in Betrieb. Wenn die von dem Thermostat K3 detektierte Temperatur nach einiger Zeit niedriger als der vorgegebene Wert ist, wird der Thermostat 3 wieder geschlossen. Falls der Lichtschalter K2 nun nicht ausgeschaltet wird, wird das Relais geschlossen, um die Lampe L1 in Betrieb zu setzen.
  • Die beiden Kontaktengruppen des Relais schalten gleichzeitig den Strom der Lampe L1 und den Strom +VL des Lüfters ein, wenn das Relais geschlossen ist. D6 kann verhindern, dass der Strom +VH von der Stromquelle an dem Punkt G zu der Stromquelle +VL an dem Punkt D zurückgekehrt wird. Damit wird eine Störung vermieden.
  • Nach dem Abschalten der Stromquelle der Lampe L1 wird zuerst die Temperatur in der Lampe von dem Thermostat K4 detektiert, sofern der Netzschalter K1 nicht ausgeschaltet wird oder der Stromeingang nicht weggefallen ist, d. h. die Stromquelle der Stromversorgungseinrichtung in Betrieb bleibt. Der Lüfter wird weiterhin in Betrieb gesetzt, um die Wärme abzuleiten, wenn die Temperatur höher als der vorgegebene Wert ist. Der Lüfter ist erst dann außer Betrieb, wenn die detektierte Temperatur niedriger als der vorgegebene Wert ist.
  • Des Weiteren werden in der Nähe der Lampe oder des Ballastes eine Temperaturdetektierungsseinrichtung gegen Überhitzung und eine Betätigungseinrichtung gegen Überhitzung vorgesehen. Falls die Temperatur der Lampe den Überhitzungsgrenzwert überschreitet, wird die Stromversorgung für die Lampe abgeschaltet, um die Lampe außer Betrieb zu setzen. Falls die Temperatur der Lampe sich wieder unter dem Überhitzungsgrenzwert befindet, wird die Stromversorgung für die Lampe wieder hergestellt und wird die Lampe weiter in Betrieb eingesetzt. Dies verhindert, dass die Lampe aufgrund der Überhitzung einen Störungsfall oder einen Brandfall verursacht.
  • Des Weiteren sind in der Ausführung noch eine Netzschaltungseinrichtung und eine Überstromschutzeinrichtung vorgesehen, um das ganze Stromnetz abzuschalten und bei dem Überstrom aufgrund des Kurzschlusses oder der gleichen die Lampe zu schützen.
  • Die Steuerungseinrichtung der Beleuchtungseinrichtung in dem erfindungsgemässen Aquariumdeckel ist ideal konstruiert. Die einzelnen Bauteile weisen mehrere Funktionalitäten auf. Aufgrund der einfachen Schaltungskonfiguration wird die Montage erleichtert und somit wird der Aufwand verringert.

Claims (13)

  1. Aquariumdeckel mit zwei Durchlassöffnungen, die jeweils seitlich an dem Aquariumdeckel zur Belüftung vorgesehen sind, wobei in jeder Durchlassöffnung eine Gruppe von Schutzblechen angeordnet ist, wobei jedes Schutzblech an seiner Innenseite eine innere Oberkante und an seiner Außenseite eine äußere Oberkante aufweist, und wobei die innere Oberkante höher als die äußere Oberkante ist.
  2. Aquariumdeckel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Neigungswinkel zwischen einer die innere Oberkante und die äußere Obenkante verbindenden Ebene und der Horizontalebene größer als 15° ist.
  3. Aquariumdeckel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass an allen Innenseiten der Durchlassöffnung jeweils eine Einführung vorgesehen ist, die verhindert, dass das Wasser an den Rändern der Durchlassöffnung in die Innenseiten der Durchlassöffnung eindringt, wobei an den Einführungen an der oberen und unteren Seite der Durchlassöffnung jeweils eine Schutzwand vorgesehen ist, die das Eindringen von Wasser in die Durchlassöffnung weiter verhindert.
  4. Aquariumdeckel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzwand eine von der oberen oder der unteren Seite der Einführungen der Durchlassöffnung zur Mitte der Durchlassöffnung erstreckte Nase, oder eine an der oberen oder der unteren Seite der Einführungen der Durchlassöffnung ausgebildete, von Innen nach Außen abwärts erstreckte Schräge, oder ein die obere/die untere Seite der Einführungen der Durchlassöffnung mit dem obersten/untersten Schutzblech verbindendes Element ist.
  5. Aquariumdeckel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass an der Innenseite des Schutzblechs eine innere Unterkante vorhanden ist und an der Unterseite oder Außenseite des Schutzblechs eine äußere Unterkante vorhanden ist, wobei die äußere Unterkante niedriger als die innere Unterkante ist.
  6. Aquariumdeckel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzbleche gegenüber dem Außenrand der Durchlassöffnung nach innen zurückgezogen sind und damit einen seitlichen Rand bilden, der breiter als die innere Belüftungsöffnung der Beleuchtungseinrichtungskammer ist, wobei an einem gegenüber der Belüftungsöffnung der Beleuchtungseinrichtungskammer breiteren Teil des seitlichen Randes ein seitliches Brett vorgesehen ist, dessen äußeren Rand mit dem äußeren Rand der Schutzbleche in einer Ebene steht, wobei Schalter an dem seitlichen Brett eingebaut sind.
  7. Aquariumdeckel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass im Aquariumdeckel Beleuchtungseinrichtungen angeordnet sind, dass der Aquariumdeckel eine Beleuchtungseinrichtungskammer zum Einbau eines Reflektors, einer Lampenröhre und einer Lampenfassung aufweist, wobei die Seitenwände der Beleuchtungseinrichtungskammer geschlossen sind, wobei an den beiden Stirnseiten der Beleuchtungseinrichtungskammer jeweils ein Lufteingang und ein Luftausgang vorgesehen sind, die jeweils mit der Durchlassöffnung verbunden sind, wobei an dem Lufteingang und/oder dem Luftausgang der Beleuchtungseinrichtungskammer ein Lüfter/Lüfter vorgesehen ist/sind, wobei die von einem der Lüfter angesaugte Luft im Wesentlichen von dem Lufteingang zur Oberseite der Beleuchtungseinrichtungskammer oder von der Oberseite der Beleuchtungseinrichtungskammer zum Luftausgang geblasen wird, wobei ein die Luft zum Luftausgang eingeleiteter Luftkanal zur Wärmeableitung an der vorderen und der hinteren Seite des Reflektors bzw. zwischen der oberen Seite des Reflektors und der Oberseite der Beleuchtungseinrichtungskammer ausgebildet ist, und wobei ein anderer die Luft in den Reflektor eingeleiteter Luftkanal zur Wärmeableitung der Lampe an der linken und rechten Seite des Reflektors bzw. unterhalb des Reflektors ausgebildet ist.
  8. Aquariumdeckel nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Lüfter mit einer Lufteinführungsplatte versehen ist, so dass die an dem Lufteingang eingesaugte Luft hauptsächlich zur Oberseite der Beleuchtungseinrichtungskammer eingeleitet und dann von der Oberseite der Beleuchtungseinrichtungskammer zum Luftausgang abgeleitet wird.
  9. Aquariumdeckel nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Oberseite der Beleuchtungseinrichtungskammer und der Oberschale des Aquariumdeckels ein Zwischenraum ausgebildet ist.
  10. Aquariumdeckel nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Aquariumdeckel noch eine Beleuchtungseinrichtungssteuerung aufweist, die eine Stromversorgungseinrichtung des Stromkreises, eine Lampenstromquellensteuerungseinrichtung zur Steuerung der Stromquelle der Lampe, eine Lampenschaltungseinrichtung, mit der ein Schaltersteuerungssignal an der Lampenstromquellensteuerungseinrichtung zugeführt wird und den Betrieb der Lampe gesteuert werden kann, eine Temperaturdetektionseinrichtung für die Lampe zur Detektierung der Temperatur der Lampe und eine Lüftersteuerungseinrichtung zur Einstellung einer Betriebsart des Lüfters mittels eines Zustands der Lampenschaltungseinrichtung und eines von der Detektionseinrichtung gelieferten Signals umfasst.
  11. Aquariumdeckel nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Beleuchtungseinrichtungssteuerung weiter eine Temperaturdetektionseinrichtung gegen Überhitzung und eine Betätigungseinrichtung gegen Überhitzung umfasst, die die Lampenstromquellensteuerungseinrichtung oder die Stromquelle der Lampe steuert, um die Lampe außer Betrieb zu setzen.
  12. Aquariumdeckel nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Aquariumdeckel noch eine Beleuchtungseinrichtungssteuerung aufweist, die eine Stromversorgungseinrichtung des Stromkreises, eine Lampenstromquellensteuerungseinrichtung zur Steuerung der Stromquelle der Lampe, eine Lampenschaltungseinrichtung, mit der ein Schaltersteuerungssignal an der Lampenstromquellensteuerungseinrichtung zugeführt wird und den Betrieb der Lampe gesteuert werden kann, eine Temperaturdetektionseinrichtung für die Lampe zur Detektierung der Temperatur der Lampe und eine Lüftersteuerungseinrichtung zur Einstellung einer Betriebsart des Lüfters mittels eines Zustands der Lampenschaltungseinrichtung und eines von der Detektionseinrichtung gelieferten Signals umfasst.
  13. Aquariumdeckel nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Beleuchtungseinrichtungssteuerung weiter eine Temperaturdetektionseinrichtung gegen Überhitzung und eine Betätigungseinrichtung gegen Überhitzung umfasst, die die Lampenstromquellensteuerungseinrichtung oder die Stromquelle der Lampe steuert, um die Lampe außer Betrieb zu setzen.
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