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DE212006000099U1 - Kabelhalter und Anordnung mit einem Kabelhalter - Google Patents

Kabelhalter und Anordnung mit einem Kabelhalter Download PDF

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DE212006000099U1
DE212006000099U1 DE212006000099U DE212006000099U DE212006000099U1 DE 212006000099 U1 DE212006000099 U1 DE 212006000099U1 DE 212006000099 U DE212006000099 U DE 212006000099U DE 212006000099 U DE212006000099 U DE 212006000099U DE 212006000099 U1 DE212006000099 U1 DE 212006000099U1
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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/22Installations of cables or lines through walls, floors or ceilings, e.g. into buildings

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Abstract

Kabelhalter aus Isolierstoff mit mehreren Durchgangsöffnungen (2) zur Aufnahme jeweils eines Kabels, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchgangsöffnungen (2) gleichmäßig verteilt kreisförmig angeordnet sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Kabelhalter aus Isolierstoff mit mehreren Durchgangsöffnungen zur Aufnahme jeweils eines Kabels.
  • Ein solcher Kabelhalter ist aus der deutschen Gebrauchsmusterschrift DE 296 14 016 U1 bekannt. Diese beschreibt einen Kabelhalter aus einem Isolierstoff in Form von Kunststoff oder Holz, der eine Lage oder mehrere Lagen von mehreren nebeneinander angeordneten Durchgangsöffnungen zur Aufnahme jeweils eines Kabels aufweist.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Kabelhalter anzugeben, der eine möglichst kompakte und dennoch geführte Anordnung von Kabeln ermöglicht.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die Durchgangsöffnungen gleichmäßig verteilt kreisförmig angeordnet sind.
  • Der erfindungsgemäße Kabelhalter ist vorteilhaft, da er eine kompakte, Platz sparende Anordnung der Kabel ermöglicht und vorgibt. Dadurch, dass für jedes Kabel eine eigene Durchgangsöffnung vorgesehen ist, können die Kabel auf einfache Art und Weise in einer geführten, beim Legen bzw. Einziehen der Kabel bestimmbaren Anordnung zueinander verlegt werden. Dies stellt im Vergleich zu solchen Kabelhaltern, bei denen sich mehrere oder alle Kabel eine gemeinsame Durchgangsöffnung teilen, einen grundlegenden Vorteil dar. Die Anordnung der Durchgangsöffnungen kann dabei in Abhängigkeit von dem jeweiligen Anwendungsfall, d. h. insbesondere von der Anzahl und der Art der Kabel, vorzugsweise in Form genau eines Kreises oder in Form mehrerer konzentrischer Kreise erfolgen.
  • Vorzugsweise weist der erfindungsgemäße Kabelhalter sechs in Form eines Kreises gleichmäßig verteilte Durchgangsöffnungen zur Aufnahme der Kabel von zwei parallel geschalteten Drehstromsystemen auf. Diese Ausführungsform ist vorteilhaft, da bei einer Parallelschaltung von einadrigen Kabeln in Drehstromsystemen üblicherweise je nach räumlicher Lage der Kabel zueinander eine mehr oder weniger große Abweichung in den Impedanzen der Kabel vorhanden ist. Dies führt zu einer ungleichmäßigen Aufteilung des elektrischen Stroms auf die Kabel, die umso ungleichmäßiger wird, je höher die Betriebsfrequenz des speisenden Netzes ist. In dem Fachbuch „Kabel und Leitungen für Starkstrom", Pirelli Kabel und Systeme GmbH & Co. KG, Publicis MCD Verlag, 5. Auflage 1999, wird empfohlen, die einadrigen Kabel jeweils im Dreieck zu bündeln und somit einzelne, räumlich separierte Drehstromsysteme mit entsprechenden Phasenlagen R, S und T des Drehstroms zu bilden. Hierbei sind jedoch trotzdem Unterschiede in den Kabelimpedanzen der beiden parallel geschalteten Drehstromsysteme zu erwarten. Diese werden umso größer, je näher die parallel geschalteten Systeme zueinander liegen. Aus den unterschiedlichen Kabelimpedanzen ergibt sich unmittelbar eine unerwünschte ungleichmäßige Aufteilung des elektrischen Stroms auf die beiden parallel geschalteten Drehstrom- beziehungsweise Kabelsysteme. Berechnungen für zwei parallel geschaltete Kabelsysteme aus einadrigen Kabeln im Drehstrombetrieb haben nun ergeben, dass im Falle zweier parallel geschalteter Drehstromsysteme alle Kabelimpedanzen für den Fall in Betrag und Phasenlage gleich groß werden, dass die gesamte Kabelanordnung einen Kreis bildet, und sich die Kabel parallel geschalteter Phasen jeweils diametral gegenüber liegen. Somit erge ben sich durch die beschriebene bevorzugte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Kabelhalters vorteilhafterweise zwei exakt symmetrische Drehstromsysteme, d. h. die beiden parallel geschalteten Drehstromsysteme weisen gleiche Impedanzen und somit auch gleiche Ströme auf. Darüber hinaus besteht weiterhin der Vorteil, dass die Kabel der Phasen R, S und T der zwei parallel geschalteten Drehstromsysteme in durch den Kabelhalter vorgegebener Weise einfach und schnell verlegt werden können.
  • Die Kabel können beim Verlegen, beispielsweise unter Verwendung eines geeigneten Kabelziehkopfes, durch die Durchgangsöffnungen des Kabelhalters gezogen werden. Besonders bevorzugt ist jedoch die Ausführungsform des erfindungsgemäßen Kabelhalters, dass der Kabelhalter in einer Ebene senkrecht zu den Achsen der Durchgangsöffnungen aus mehreren miteinander verbundenen Teilen aufgebaut ist, wobei die Trennfläche zwischen zwei jeweils miteinander verbundenen Teilen durch die Durchgangsöffnungen verläuft. Diese Ausführungsform ist bevorzugt, da sie ein einfaches Legen der Kabel in den Kabelhalter ermöglicht. Zu diesem Zwecke können die Teile des Kabelhalters während des Legens der Kabel schrittweise zusammengefügt werden. Ein Aufbau des Kabelhalters aus mehreren miteinander verbundenen Teilen bietet darüber hinaus beispielsweise auch im Falle der Notwendigkeit eines Öffnens oder Austauschs des Kabelhalters bei bereits verlegten Kabeln Vorteile.
  • In einer weiteren bevorzugten Weiterbildung des erfindungsgemäßen Kabelhalters handelt es sich bei den Teilen jeweils um zwei identische Teile erster Art und zwei identische Teile zweiter Art, wobei die Trennflächen der Teile jeweils durch die Mitte der Durchgangsöffnungen verlaufen, und die Teile erster Art einerseits miteinander und andererseits jeweils mit einem der Teile zweiter Art verbunden sind. Diese Ausführungsform bietet den Vorteil, dass aufgrund des symmetrischen Aufbaus des Kabelhalters lediglich zwei unterschiedliche Arten von Teilen für den Kabelhalter hergestellt werden müssen, wodurch sich insbesondere Kostenvorteile bei der Produktion ergeben.
  • Vorzugsweise ist der erfindungsgemäße Kabelhalter derart ausgeführt, dass die Teile zerstörungsfrei lösbar miteinander verbunden sind. Dies bietet den Vorteil, dass ein Austausch des Kabelhalters auf schnelle und einfache Art und Weise erfolgen kann. Dadurch, dass der Kabelhalter zu diesem Zwecke nicht zerstört werden muss, wird weiterhin auch eine ungewünschte versehentliche Beschädigung bereits verlegter Kabel vermieden.
  • Der erfindungsgemäße Kabelhalter kann vorzugsweise auch derart ausgeprägt sein, dass die Teile mittels Feder-Nut-Systemen miteinander verbunden sind. Bei Feder-Nut-Systemen handelt es sich um eine zuverlässige und gleichzeitig einfache und kostengünstige Verbindungsmöglichkeit zur Verbindung der Teile des Kabelhalters.
  • Vorzugsweise weist der erfindungsgemäße Kabelhalter an mindestens einer Seite eine Befestigungsvorrichtung zur Fixierung der Teile auf. Durch die Befestigungsvorrichtung wird hierbei vorteilhafterweise auch bei größeren mechanischen Belastungen das Zusammenhalten der Teile des Kabelhalters sichergestellt.
  • In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Kabelhalters ist die Befestigungsvorrichtung eine Klammer, die in Aussparungen des Kabelhalters greift und mit diesem verschraubt ist. Die Verwendung einer solchen Klammer als Befestigungsvorrichtung ist bevorzugt, da sie einen sehr stabilen Zusammenhalt der Teile des Kabelhalters bewirkt und gleichzeitig schnell und einfach zu montieren und zu demontieren ist.
  • Vorteilhafterweise weist der erfindungsgemäße Kabelhalter eine Montageschiene auf. Mittels der Montageschiene kann vorzugsweise auf eine einfache und schnelle Art und Weise eine Befestigung des Kabelhalters beispielsweise an einer Wand, dem Boden oder der Decke eines Kabelschachtes oder Kabeltroges erfolgen.
  • Die Befestigung des Kabelhalters mittels der Montageschiene kann beispielsweise mittels Schrauben erfolgen. Besonders bevorzugt ist jedoch die Ausführungsform, dass die Montageschiene zum passgenauen Klemmen in einen Schlitz einer Montagevorrichtung ausgebildet ist. Hierdurch wird vorteilhafterweise eine aufwandsarme und sichere Montage des Kabelhalters ermöglicht und darüber hinaus auch ein eventueller späterer Austausch des Kabelhalters auf einfache Art und Weise unterstützt.
  • In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform weist der erfindungsgemäße Kabelhalter eine weitere Durchgangsöffnung in der Mitte der kreisförmig angeordneten Durchgangsöffnungen zur Aufnahme eines weiteren Kabels auf. Diese Weiterbildung des erfindungsgemäßen Kabelhalters ist bevorzugt, da die weitere Durchgangsöffnung in der Mitte symmetrisch zu den kreisförmig angeordneten Durchgangsöffnungen des Kabelhalters ist und beispielsweise für einen Erdungsleiter, sofern dieser erforderlich ist, verwendet werden kann.
  • Die Erfindung betrifft darüber hinaus eine Anordnung mit einem Kabelhalter.
  • Hinsichtlich der Anordnung liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine geführte, möglichst kompakte Anordnung für parallel geschaltete Kabel zweier Drehstromsysteme anzugeben, bei gleichzeitiger Vermeidung von Unterschieden in den Kabelimpedanzen.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch eine Anordnung mit einem Kabelhalter aus Isolierstoff mit sechs in Form eines Kreises gleichmäßig verteilt angeordneten Durchgangsöffnungen und je drei Kabeln von zwei parallel geschalteten Drehstromsystemen, wobei die Kabel derart auf die Durchgangsöffnungen verteilt sind, dass sich jeweils die Kabel einander entsprechender Phasen der beiden Drehstromsysteme diametral gegenüber liegen.
  • Die erfindungsgemäße Anordnung ist bevorzugt, da entsprechend den Ausführungen im Zusammenhang mit der entsprechenden bevorzugten Weiterbildung des erfindungsgemäßen Kabelhalters durch die symmetrische Lage der Kabel vorteilhafterweise in Betrag und Phase gleiche Kabelimpedanzen und damit gleiche Ströme in den beiden Drehstromsystemen erzielt werden.
  • Vorzugsweise ist die erfindungsgemäße Anordnung derart ausgebildet, dass der Kabelhalter in einer Ebene senkrecht zu den Achsen der Durchgangsöffnungen aus mehreren miteinander verbundenen Teilen aufgebaut ist, wobei die Trennfläche zwischen zwei jeweils miteinander verbundenen Teilen durch die Durchgangsöffnungen verläuft. Hierdurch wird vorteilhafterweise ein Legen der Kabel in den Kabelhalter während des Zusammenbaus desselben ermöglicht, wodurch ein Ziehen der Kabel durch die Durchgangsöffnungen vermieden werden kann.
  • Die erfindungsgemäße Anordnung kann weiterhin vorteilhafterweise auch so ausgestaltet sein, dass es sich bei den Teilen jeweils um zwei identische Teile erster Art und zwei identische Teile zweiter Art handelt, wobei die Trennflächen der Teile durch die Mitte der Durchgangsöffnungen verlaufen, und die Teile erster Art einerseits miteinander und andererseits jeweils mit einem der Teile zweiter Art verbunden sind. Diese Ausführungsform ist bevorzugt, da bei ihr lediglich zwei unterschiedliche Arten von Teilen erforderlich sind. Hierdurch ergeben sich niedrigere Produktionskosten sowie ein vereinfachter Zusammenbau des Kabelhalters.
  • In einer bevorzugten Weiterbildung der erfindungsgemäßen Anordnung sind die Teile zerstörungsfrei lösbar miteinander verbunden. Dies bietet den Vorteil, dass Reparatur oder Austausch eines der Kabel oder des Kabelhalters einfach und schnell durchführbar sind.
  • Vorzugsweise ist die erfindungsgemäße Anordnung so ausgestaltet, dass die Teile mittels Feder-Nut-Systemen miteinander verbunden sind. Dies ist vorteilhaft, da Feder-Nut-Systeme eine weit verbreitete, einfache und stabile Möglichkeit der Herstellung einer zerstörungsfrei lösbaren Verbindung darstellen.
  • In einer bevorzugten Weiterbildung der erfindungsgemäßen Anordnung weist der Kabelhalter an mindestens einer Seite eine Befestigungsvorrichtung zur Fixierung der Teile auf. Hierdurch wird eine stabile und belastbare Verbindung der Teile des Kabelhalters erreicht.
  • Vorzugsweise kann die erfindungsgemäße Anordnung auch so ausgestaltet sein, dass die Befestigungsvorrichtung eine Klammer ist, die in Aussparungen des Kabelhalters greift und mit diesem verschraubt ist. Bei einer solchen Klammer handelt es sich vorteilhafterweise um eine besonders einfache und stabile Art einer Befestigungsvorrichtung.
  • Die erfindungsgemäße Anordnung kann vorzugsweise weiterhin auch so ausgestaltet sein, dass der Kabelhalter eine Montageschiene aufweist. Mittels der Montageschiene kann dabei auf einfache, Beschädigungen am Kabelhalter und bereits eingelegten Kabeln vermeidende Art und Weise eine Montage bzw. Befestigung des Kabelhalters beispielsweise an einer Wandfläche erfolgen.
  • In einer weiteren besonders bevorzugten Weiterbildung der erfindungsgemäßen Anordnung ist die Montageschiene zum passgenauen Klemmen in einen Schlitz einer Montagevorrichtung ausgebildet. Dies ist vorteilhaft, da Klemmen eine einfache, stabile und dennoch leicht lösbare Art der Montage des Kabelhalters darstellt. Gleichzeitig werden hierbei eventuelle Beschädigungen des Kabelhalters oder bereits eingelegter bzw. eingezogener Kabel, wie sie beispielsweise beim Verschrauben des Kabelhalters entstehen könnten, vermieden.
  • Vorzugsweise ist die erfindungsgemäße Anordnung derart ausgeprägt, dass der Kabelhalter eine weitere Durchgangsöffnung in der Mitte der kreisförmig angeordneten Durchgangsöffnungen zur Aufnahme eines weiteren Kabels aufweist. Bei dem weiteren Kabel kann es sich hierbei beispielsweise um einen Erdungsleiter handeln, der auf diese Weise Platz sparend in die Anordnung integriert werden kann.
  • Zur weiteren Erläuterung der Erfindung zeigt
  • 1 eine schematische Skizze eines Ausführungsbeispiels des erfindungsgemäßen Kabelhalters,
  • 2 eine schematische Skizze eines Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen Anordnung,
  • 3 eine schematische Skizze eines weiteren Ausführungsbeispiels des erfindungsgemäßen Kabelhalters,
  • 4 in einer schematischen Skizze ein Beispiel für die Verwendung eines Ausführungsbeispiels des erfindungsgemäßen Kabelhalters in einem Kabeltrog mit beidseitiger Belegung und
  • 5 in einer schematischen Skizze ein Beispiel für die Verwendung eines Ausführungsbeispiels des erfindungsgemäßen Kabelhalters in einem Einzeltrog.
  • 1 zeigt in einer schematischen Skizze ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Kabelhalters. Dabei weist der Kabelhalter 1 sechs in Form eines Kreises angeordnete Durchgangsöffnungen 2 zur Aufnahme jeweils eines Kabels auf. Hierdurch wird eine kompakte Anordnung von bis zu sechs Kabeln ermöglicht. Bei diesen Kabeln kann es sich beispielsweise um die Kabel der Phasen von zwei parallel geschalteten Drehstromsystemen handeln. Eine solche Parallelschaltung zweier Drehstromsysteme ist in der Praxis in verschiedensten Anwendungen anzutreffen. So bestehen beispielsweise die 20 kV-Antriebskabelverbunde der Magnetschwebebahn Transrapid in der Regel aus zwei parallel geschalteten Drehstromsystemen mit einadrigen Kabeln, welche jeweils im Dreieck gebündelt sind. Bei maximaler Fahrgeschwindigkeit des Transrapids beträgt die Betriebsfrequenz ca. 300 Hertz, wobei die Energie von gepulsten Wechselrichtern geliefert wird, so dass zusätzlich mit hohen Oberwellenanteilen zu rechnen ist.
  • Wie in 1 zu erkennen ist, sind die Durchgangsöffnungen 2 gleichmäßig kreisförmig verteilt, d. h. in jeweils gleichen Winkelabständen auf einem Kreis, angeordnet. Neben einer weiteren Durchgangsöffnung 3 in der Mitte der sechs kreisförmig angeordneten Durchgangsöffnungen 2 zur Aufnahme eines weiteren Kabels, wie beispielsweise eines Erdungsleiters, weist der in 1 dargestellte Kabelhalter 1 eine seitliche Montageschiene 4 senkrecht zu den Achsen der Durchgangsöffnungen 2, 3 auf. Die Montageschiene 4 dient zum Montieren des Kabelhalters 1 an einer Montageebene, d. h. beispielsweise einer Wand.
  • In dem rechts in 1 dargestellten Schnitt A-A ist erkennbar, dass die Kanten der Durchgangsöffnungen 2 und 3 jeweils gerundet sind. Hierdurch werden Beschädigungen von Kabeln beim bzw. nach dem Legen in die Durchgangsöffnungen 2, 3 aufgrund spitzer Kanten vermieden.
  • Die konkreten Abmessungen des Kabelhalters 1 sind insbesondere von der Art und Dicke der zu haltenden Kabel abhängig. Darüber hinaus muss der Kabelhalter 1 nicht notwendigerweise eine durchgehende Stärke bzw. Dicke aufweisen, sondern kann zur Materialersparnis bei unverändert ausreichender Stabilität eine Struktur mit Verstärkungen an ausgewählten Stellen aufweisen.
  • 2 zeigt in einer schematischen Skizze ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Anordnung. Dabei entspricht der dargestellte Kabelhalter 1 im Wesentlichen der in 1 dargestellten Ausführungsform. Darüber hinaus sind in 2 die Kabel R1, S1 und T1 der Phasen eines ersten Drehstromsystems sowie die Kabel R2, S2 und T2 eines zweiten, parallel zu dem ersten Drehstromsystem geschalteten Drehstromsystems dargestellt. Wie deutlich zu erkennen ist, sind dabei sich ent sprechende Kabel R1 und R2, S1 und S2 sowie T1 und T2 der Drehstromsysteme in dem Kabelhalter 1 diametral zueinander, d. h. um 180° versetzt kreisförmig angeordnet. Die weitere Durchgangsöffnung 3 wird in dem dargestellten Ausführungsbeispiel für einen Erdungsleiter verwendet.
  • 3 zeigt eine schematische Skizze eines weiteren Ausführungsbeispiels des erfindungsgemäßen Kabelhalters. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist der Kabelhalter 1 jeweils aus zwei Teilen erster Art 6b, 6c sowie zwei Teilen zweiter Art 6a, 6d zusammengesetzt. Wie in dem linken Teil der Figur dargestellt grenzen dabei die beiden Teile erster Art 6b, 6c jeweils aneinander und an ein Teil zweiter Art 6a, 6d. Die dargestellte Unterteilung bietet den Vorteil, dass für den Kabelhalter 1 lediglich zwei unterschiedliche Arten von Teilen erforderlich sind. Der dargestellte modulare Aufbau aus mehreren Teilen ermöglicht es hierbei vorteilhafterweise, die Kabel auf einfache Art und Weise zu verlegen.
  • Die einzelnen Schritte beim Verlegen der Kabel beim Zusammenbauen des Kabelhalters 1 sind im rechten Teil der 3 mittels Pfeilen angedeutet. Dabei wird von unten nach oben in einem ersten Schritt das untere Teil zweiter Art 6a mittels seiner Montageschiene 4 an einer in der Figur nicht dargestellten, mit einer Wand, beispielsweise eines Kabelschachtes, verbundenen Montagevorrichtung befestigt. Daraufhin werden, unter Annahme einer Verteilung der Kabel R1, S1, T1, R2, S2, T2 gemäß der Darstellung in 2, die Kabel S2 und R2 des zweiten Drehstromsystems in das Teil zweiter Art 6a gelegt. Im nächsten Schritt wird das untere Teil erster Art 6b aufgesetzt und damit die Durchgangsöffnungen der Kabel 52 und R2 geschlossen. Anschließend werden die Kabel T2 und T1 der beiden parallel geschalteten Drehstromsysteme sowie gegebenenfalls der Erdungsleiter gelegt. Im nächsten Schritt wird nun das obere Teil erster Art 6c aufgesetzt. Daraufhin werden die Kabel R1 und S1 des ersten Drehstromsystems gelegt sowie das zweite Teil zweiter Art 6d aufgesetzt und befestigt. Abschließend werden dann die Teile 6a, 6b, 6c und 6d des Kabelhalters 1 mittels einer Befestigungsvorrichtung 7 in Form einer Klammer fixiert.
  • Es sei darauf hingewiesen, dass der die Durchgangsöffnungen 2 und 3 umgebene Kreis in 3, ebenso wie der entsprechende Kreis in 2, lediglich zur Verdeutlichung der kreisförmigen Symmetrie der Anordnung der Durchgangsöffnungen 2 und 3 dient und kein strukturelles Merkmal des dargestellten Kabelhalters 1 bildet.
  • 4 zeigt in einer schematischen Skizze ein Beispiel für die Verwendung eines Ausführungsbeispiels des erfindungsgemäßen Kabelhalters 1 in einem Kabeltrog 10 mit beidseitiger Belegung. Dabei sind die auf der linken bzw. rechten Seite des Kabeltroges 10 dargestellten Kabelhalter 1 jeweils mittels einer in der Figur nicht erkennbaren Montageschiene in einen Schlitz einer mit der linken Wand des Kabeltroges 10 verbundenen Montagevorrichtung 11 geklemmt.
  • Darüber hinaus zeigt 4 zusätzliche Kabelhalter 8, die zur Aufnahme zusätzlicher Kabel ausgebildet sind. Die zusätzlichen Kabelhalter 8 sind dabei ebenfalls an der Montagevorrichtung 11 montiert und können jeweils entfernt oder in unmittelbarer Nähe von den Kabelhaltern 1 angebracht sein.
  • Durch die Montagevorrichtung 11 und die Montageschiene der jeweiligen Kabelhalter 1 wird es vorteilhafterweise ermöglicht, die Kabelhalter 1 sowie die zusätzlichen Kabelhalter 8 vertikal zu verschieben. Hierdurch wird eine hohe Flexibilität hinsichtlich der möglichen Anordnungen der Kabelhalter 1 sowie der zusätzlichen Kabelhalter 8 erreicht. Darüber hinaus ist auch eine Ausführungsform denkbar, bei der die Montagevorrichtung 11 entlang des Bodens des Kabeltroges 10 verläuft, so dass eine Verschiebung des Kabelhalters 1 beziehungsweise der zusätzlichen Kabelhalter 8 parallel zu den Achsen der Durchgangsöffnungen möglich ist. Hierdurch wird insbesondere im Falle von Reparaturen oder Umbauarbeiten Flexibilität gewonnen.
  • Wie aus 4 zu erkennen ist, bietet der erfindungsgemäße Kabelhalter 1 insbesondere in engen Kabelräumen, wie etwa dem dargestellten Kabeltrog 10, aufgrund des geringen Platzbedarfes Vorteile. Somit kann aufgrund der Platz sparenden Verlegung der Kabel, beispielsweise zweier parallel geschalteter Drehstromsysteme, eine Verlegung der Kabel mittels des Kabelhalters 1 vorteilhafterweise an Stellen geschehen, an denen dies zuvor aus Platzgründen nicht möglich war. Darüber hinaus werden durch den Kabelhalter 1 vorteilhafterweise vom Planer die Kabelwege für den Monteur der Kabel unmittelbar vorgegeben.
  • 5 zeigt in einem weiteren Ausführungsbeispiel die Verwendung einer Ausführungsform des erfindungsgemäßen Kabelhalters 1 in einem üblichen Einzeltrog 12. Dabei weist der Einzeltrog 12 eine Montagevorrichtung 13 in Form beidseitiger Schienen auf. Wie in 5 durch den Pfeil angedeutet, wird es hierdurch möglich, dass der Kabelhalter 1, gegebenenfalls wiederum gemeinsam mit zusätzlichen Kabelhaltern 8, auf einfache Art und Weise in den Einzeltrog eingebracht werden kann. Alternativ zu der dargestellten beidseitigen Schienung des Kabeltroges 12 ist es auch denkbar, dass auf einer der beiden Seiten lediglich eine schmale Nut zur Verhinderung einer Drehung des Kabelhalters 1 vorgesehen ist.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 29614016 U1 [0002]
  • Zitierte Nicht-Patentliteratur
    • - Pirelli Kabel und Systeme GmbH & Co. KG, Publicis MCD Verlag, 5. Auflage 1999 [0006]

Claims (21)

  1. Kabelhalter aus Isolierstoff mit mehreren Durchgangsöffnungen (2) zur Aufnahme jeweils eines Kabels, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchgangsöffnungen (2) gleichmäßig verteilt kreisförmig angeordnet sind.
  2. Kabelhalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kabelhalter (1) sechs in Form eines Kreises gleichmäßig verteilte Durchgangsöffnungen (2) zur Aufnahme der Kabel (R1, S1, T1; R2, TS, S2) von zwei parallel geschalteten Drehstromsystemen aufweist.
  3. Kabelhalter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Kabelhalter (1) in einer Ebene senkrecht zu den Achsen der Durchgangsöffnungen (2) aus mehreren miteinander verbundenen Teilen (6a, 6b, 6c, 6d) aufgebaut ist, wobei die Trennfläche zwischen zwei jeweils miteinander verbundenen Teilen (6a, 6b, 6c, 6d) durch die Durchgangsöffnungen (2) verläuft.
  4. Kabelhalter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei den Teilen jeweils um zwei identische Teile erster Art (6b, 6c) und zwei identische Teile zweiter Art (6a, 6d) handelt, wobei die Trennflächen der Teile (6a, 6b, 6c, 6d) jeweils durch die Mitte der Durchgangsöffnungen (2) verlaufen, und die Teile erster Art (6b, 6c) einerseits miteinander und andererseits jeweils mit einem der Teile zweiter Art (6a, 6d) verbunden sind.
  5. Kabelhalter nach einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Teile (6a, 6b, 6c, 6d) zerstörungsfrei lösbar miteinander verbunden sind.
  6. Kabelhalter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Teile (6a, 6b, 6c, 6d) mittels Feder-Nut-Systemen miteinander verbunden sind.
  7. Kabelhalter nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass er an mindestens einer Seite eine Befestigungsvorrichtung (7) zur Fixierung der Teile (6a, 6b, 6c, 6d) aufweist.
  8. Kabelhalter nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsvorrichtung (7) eine Klammer ist, die in Aussparungen des Kabelhalters (1) greift und mit diesem verschraubt ist.
  9. Kabelhalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass er eine Montageschiene (4) aufweist.
  10. Kabelhalter nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Montageschiene (4) zum passgenauen Klemmen in einen Schlitz einer Montagevorrichtung (11, 13) ausgebildet ist.
  11. Kabelhalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine weitere Durchgangsöffnung (3) in der Mitte der kreisförmig angeordneten Durchgangsöffnungen (2) zur Aufnahme eines weiteren Kabels.
  12. Anordnung mit – einem Kabelhalter (1) aus Isolierstoff mit sechs in Form eines Kreises gleichmäßig verteilt angeordneten Durchgangsöffnungen (2) und – je drei Kabeln (R1, S1, T1; R2, S2, T2) von zwei parallel geschalteten Drehstromsystemen, wobei die Kabel (R1, S1, T1; R2, S2, T2) derart auf die Durchgangsöffnungen (2) verteilt sind, dass sich jeweils die Kabel einander entsprechender Phasen (R1, R2; S1, S2; T1, T2) der beiden Drehstromsysteme diametral gegenüber liegen.
  13. Anordnung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Kabelhalter (1) in einer Ebene senkrecht zu den Achsen der Durchgangsöffnungen (2) aus mehreren miteinander verbundenen Teilen (6a, 6b, 6c, 6d) aufgebaut ist, wobei die Trennfläche zwischen zwei jeweils miteinander verbundenen Teilen (6a, 6b, 6c, 6d) durch die Durchgangsöffnungen (2) verläuft.
  14. Anordnung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei den Teilen jeweils um zwei identische Teile erster Art (6b, 6c) und zwei identische Teile zweiter Art (6a, 6d) handelt, wobei die Trennflächen der Teile (6a, 6b, 6c, 6d) durch die Mitte der Durchgangsöffnungen (2) verlaufen, und die Teile erster Art (6b, 6c) einerseits miteinander und andererseits jeweils mit einem der Teile zweiter Art (6a, 6d) verbunden sind.
  15. Anordnung nach einem der Ansprüche 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Teile (6a, 6b, 6c, 6d) zerstörungsfrei lösbar miteinander verbunden sind.
  16. Anordnung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Teile (6a, 6b, 6c, 6d) mittels Feder-Nut-Systemen miteinander verbunden sind.
  17. Anordnung nach einem der Ansprüche 13 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Kabelhalter (1) an mindestens einer Seite eine Befestigungsvorrichtung (7) zur Fixierung der Teile (6a, 6b, 6c, 6d) aufweist.
  18. Anordnung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsvorrichtung (7) eine Klammer ist, die in Aussparungen des Kabelhalters (1) greift und mit diesem verschraubt ist.
  19. Anordnung nach einem der Ansprüche 12 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass der Kabelhalter (1) eine Montageschiene (4) aufweist.
  20. Anordnung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Montageschiene (4) zum passgenauen Klemmen in einen Schlitz einer Montagevorrichtung (11, 13) ausgebildet ist.
  21. Anordnung nach einem der Ansprüche 12 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass der Kabelhalter (1) eine weitere Durchgangsöffnung (3) in der Mitte der kreisförmig angeordneten Durchgangsöffnungen (2) zur Aufnahme eines weiteren Kabels aufweist.
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