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DE2119709A1 - Verdrahtungsfeld eines Baugruppenträgers - Google Patents

Verdrahtungsfeld eines Baugruppenträgers

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DE2119709A1
DE2119709A1 DE19712119709 DE2119709A DE2119709A1 DE 2119709 A1 DE2119709 A1 DE 2119709A1 DE 19712119709 DE19712119709 DE 19712119709 DE 2119709 A DE2119709 A DE 2119709A DE 2119709 A1 DE2119709 A1 DE 2119709A1
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Albert 8000 München; Niedzela Gerhard 8012 Ottobrunn; Grueber Franz 8060 Dachau H05k 13-00 Homer
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Siemens AG
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    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R12/00Structural associations of a plurality of mutually-insulated electrical connecting elements, specially adapted for printed circuits, e.g. printed circuit boards [PCB], flat or ribbon cables, or like generally planar structures, e.g. terminal strips, terminal blocks; Coupling devices specially adapted for printed circuits, flat or ribbon cables, or like generally planar structures; Terminals specially adapted for contact with, or insertion into, printed circuits, flat or ribbon cables, or like generally planar structures
    • H01R12/70Coupling devices
    • H01R12/7005Guiding, mounting, polarizing or locking means; Extractors
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K7/00Constructional details common to different types of electric apparatus
    • H05K7/14Mounting supporting structure in casing or on frame or rack
    • H05K7/1438Back panels or connecting means therefor; Terminals; Coding means to avoid wrong insertion
    • H05K7/1452Mounting of connectors; Switching; Reinforcing of back panels
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    • HELECTRICITY
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    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
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  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)
  • Mounting Of Printed Circuit Boards And The Like (AREA)

Description

  • Verdrahtungsfeld eines Baugruppenträgers Die Erfindung bezieht sich auf einen Baugruppenträger, dessen Verdrahtungsfeld zwischen den einzelnen Steckverbindern als geätzte Beiterplatte ausgeführt ist.
  • Es ist bereits bekannt, das Verdrahtungsfeld eines Baugruppenträgers zeilenweise als Ätzverdrahtung in der Art auszuführen, daß die geätzte Verdrahtungsplatte einer Zeile jeweils von vorne in den Baugruppenträger eingeschoben und an der Rückseite des Baugruppenträgers befestigt wird. Von Nachteil ist dabei, daß die Verdrahtungsplatte nach erfolgtem Einbau sich nur schwer und erst nach vorheriger Herausnahme sämtlicher Baugruppen der entsprechenden Zeile wiener ausbauen läßt.
  • Es ist auch bekannt, an die an der Rückseite eines Baugruppewträgers einzeln befestigten Steckverbinder eine geätzte Verdrahtungsplatte, beispielsweise durch ein Schwallbad anzulöten.
  • Da bei einem solchen Aufbau die einzelnen Steckverbinder innerhalb der Rückseite des Baugruppenträgers fest eingefügt sind, kann eine angelötete Verdrahtungsplatte nur noch durch das Ablöten der einzelnen Steckverbinder wieder von dem Baugruppenträger gelöst werden. Ein weiterer Nachteil ist hierbei, daß bei dem tötverfahren, beispielsweise durch Schwallen, der gesamte Baugruppenträger über das Sohwallbad geführt werden muß.
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, das Verdrahtungsfeld eines Baugruppenträgers so zu gestalten, daß es leicht, ohne andere Teile des Baugruppenträgers vorher lösen zu müssen, an-und bei Bedarf wieder abmontierbar ist. Ferner soll in Verbindung mit einem so gestalteten Verdrahtungsfeld eine an sich be kannte Sicherungseinrichtung gegen falsches Stecken der einzelnen Baugruppen geschaffen werden.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Beiterplatte des Verdrahtungsfeldes mit den Steckverbindern eine selbsttragende Einheit bildet, die durch einfache, beispielsweise Schraub- oder Rastverbindungen an der Rückseite des Baugruppenträgers befestigt werden kann und daß an der Einheit des Verdrahtungsfeldes jeweils an einer Seite der Steckverbinder Codierungshalter angebracht sind, in die zur Sicherung gegen falsches Stecken die Zähne eines Codierungskammes eingreifen, der jeweils an den Baugruppen befestigt ist.
  • in einer vortjeilhaften Ausführung der Erfindung wird die erf indungsgemäße Ausführung des Verdrahtungsfeldes je nach Bedarf nur zur Verdrahtung bestimmter Teilbereiche der Rückseite des Baugruppenträgere eingesetzt, während der restliche Teil, beispielsweise ein Netzanschluß konventionell, z.B. durch manuelles Löten, Wrapen oder Orimpen, verdrahtet wird. in einer weiteren vorteilhaften Ausbildung der Erfindung wird die Verdrahtungsplatte über Schraub- oder Rastverbindungen direkt mit den Führungssbhienen des Baugruppenträgers verbunden, wodurch sich eine zwangsläufige Zuordnung der in die Verdrahtungsplatte eingelassenen Steckverbinder zu den Stiftleisten der einzelnen Baugruppen ergibt.
  • im einzelnen wird die Erfindung anhand eises in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert.
  • Fig. 1 zeigt eine perspektivische Teilansicht eines Baugruppenträgers mit dem zugehörigen Teil des Verdrahtungsfeldes Fig'. 2 zeigt eine Justierungseinrichtung am hinteren Ende einer Pührungeschiene Fig. 3 zeigt einen Ausschnitt des Verdrahtungsfeldes mit einem herausgezeichneten Steckverbinder und Codierungshalter sowie den zugehörigen Codierungskamm Die Fig. 4g 5 und 6 zeigen jeweils in Draufsicht, unterschiedlich angebrachte und ausgebildete Codierungshal-ter und Codierungskämme.
  • In der F-ig. 1 ist eine perspektivische Teilansicht eines Baugruppenträgers mit dem versetzt gezeichneten zugehörigen Teil des erfindungsgemäßen Verdrahtungsfeldes dargestellt.
  • Der Baugruppenträger BT besteht im wesentlichen aus Seitenteilen und Rasterschienen, wobei die Rasterschienen, von denen jeweils zwei horizontal parallel liegen, ein- oder mehrzeilig angeordnet sind. In diesen Rast erschienen sind jeweils oben und unten zur Aufnahme der Baugruppen BG Führungsschienen FS eingerastet, so daß jeweils zwischen einer unteren und der senkrecht dirökt darüber liegenden Führungsschiene FS eine Baugruppe schubladenartig in den Baugruppenträger BT einschiebbar ist.
  • Zur Verdrahtung der einzelnen Baugruppen BG untereinander an der Rückseite des Baugruppenträgers BT ist ein Vérdrahtungsfeld VF in Form einer geätzten Leiterplatte vorgesehen, die beispielsweise die gesamte Rückseite des Baugruppenträgers BT bedeckt, Um zwischen den Stiftleisten der einzelnen Baugruppen und der Beiterplatte des Verdrahtungsfeldes VF elektrische Verbindungen zu schaffen, sind jeweils Steckverbinder SV als Gegenstücke zu den Stiftleisten in der Beiterplatte des Verdrahtungsfeldes eingelötet, so daß nach erfolgtem Einbau des Verdrahtungsfeldes VF die Steckverbinder SV jeweils mit den zugehörigen Stiftleisten verbunden sind.
  • Das Verdrahtungsfeld wird vorteilhaft, beispielsweise über Schraub- oder Rastverbindungen an den Enden der Führungsschienen FS befestigt. Dazu sind die Führungsschienen FS an ihrem hinteren Ende entweder gerade vertikal abgeschnitten und mit einer Bohrung zur Aufnahme der Schrauben oder mit Rastzapfen versehen, die gegebenenfalls in entsprechende Aussparungen innerhalb der Leiterplatte des Verdrahtungsfeldes VF eingreifen. Die Führungsschienen FS können auch mit Raststufen RS versehen sein. (Vgl.
  • Fig, 2), in die die im Verdrahtungsfeld eingelöteten Steckverbinder 5V formschlüssig einrasten. Hierbei sind keine besonderen Aussparungen innerhalb der Beiterplatte des Verdrahtungsfeldes !' erforderlich. Es ist nicht unbedingt erforderlich, daß die Leiterplatte des Verdrahtungsfeldes VF mit jeder einzelnen Führungssqhiene FS beispielsweise fest verschraubt wird; -es genügt vollständig, wenn relativ wenige Führungsschienen PS mit dem Verdrahtungsfeld VF eine feste Verbindung. besitzen. Dabei muß allerdings darauf geachtet werden, daß.die Verbindungen so verteilt sind, daß sich die Beiterplatte des Verdrahtungsfeldes VF in jeder möglichen Lage des Baugruppenträgers BT nicht durchbiegen kann. Die demzufolge nicht von Befestigungselementen be~ legten Stellen innerhalb der Leiterplatte des Verdrahtungsfeldes VF können vorteilhaft'für Leiterbahnen ausgenutzt werden.
  • Vorteilhaft kann das erfindungsgemäBe Verdrahtungsfeld ohne eine Abänderung auch bei Baugruppenträgern eingesetzt werden, die zur Aufnahme sogenannter Doppel- oder Dreifachbaugruppen (Baugruppen der doppelten oder dreifachen Normalhöhe)dienen. Um in diesem Fall bei entsprechender Größe des Baugruppenträgers das Verdrahtungsfeld VF auch in der Mitte ausreichend befestigen zu können, ist es erforderlich, zwischen den Baugruppen in bestimmten Abst2nden Stützplatten vorzusehen, an denen das Verdrahtungsfeld wiederum über Schraub- oder Rastverbindungen befestigt werden kann. Einen weiteren Vorteil bietet das Verdrahtungsfeld VF ohne eine Abänderung dann, wenn auf einer Baugruppe z.B. zwei Stiftleisten angebracht sind. Eine spezielle Aufnahmevorrichtung für die zugehörigen Steckverbinder 5V ist in diesem Falle nicht notwendig.
  • Bei der Anbringung des erfindungsgemäßen Verdrahtungsfeldes VF an der Rückseite des Baugruppenträgers BT ergibt sich das Pro blem, eine sichere Positionierung der Steckverbinder 5V zu den Stiftleisten St der Baugruppen und somit zu den Führungsschienen FS des Baugruppenträgers zu erreichen. Im Rahmen der Erfindung wird dazu die in Fig. 2 dargestellte Justiereinrichtung vorgeschlagen. Durch eine-konstruktit einfache Ausbildung des -hinteren Endes der Führungsschienen PS in der Art, daß dort seitlichte Führungslappen FI und Einlaufsohrägen ES sowohl für die horizontale als auch für die vertikale Richtung angebracht sind, wird eine sichere Zuordnung der Steckverbinder 5V zu den Führungsschienen FS erreicht.
  • Fig. 3 zeigt als Teil des Verdrahtungsfeldes einen Steckverbinder und einen Codierungshalter 'sowie den zugehörigen Oodierungskamm. Da sich die einzelnen Baugruppen EG häufig'äußerlich nur wenig voneinander unterscheiden, besteht die Gefahr1 daß Baugruppen mit einem falschen Steckverbinder SV kontaktiert werden und demzufolge unzulässig betrieben und gegebenenfalls zerstört werden. Daher ist es erforderlich eine Sicherung vorzusehen, die gewährleistet, daß die Baugruppen EG nicht an einem falschen Platz innerhalb des Baugruppenträgers eingeschoben werden.
  • Dazu sind jeweils an der Seite der Steckverbinder 5V Codierungshalter CII angebracht, die der Länge nach in einzelne Kammern aufgeteilt sind. In diese Kammern können nach Belieben Rastbolzen RE gesteckt werden, so daß ein an der Baugruppe befestigter Codierungskamm CK nur dann in die Kammern des Oodierungshalters gesteckt werden kann, wenn an der Stelle der eingeschobenen Rastbolzen RE jeweils ein Zahn des Codienrngskammes CK abgebrochen worden ist. Über die beliebig steckbaren Rastbolzen RE ist somit eine regelrechte Verschlüsselung des Einbauplatzes möglich, wobei eine ausreichende Anzahl der Verschlüsselungskombinationen möglich ist. Zur Befestigung des Codierungshalters OH an dem Steckverbinder 5V ist an jedem Ende des Codiellmgshalters OH ein querstehender Lappen angebracht, der formechlüssig in die Ausbuchtung am Ende des Steckverbinders 5V paßt und dort beispielsweise mit dem Steckverbinder 5V fest vernietet ist.
  • Die Fig. 4, 5 und 6 zeigen jeweils in Draufsicht unterschiedlich angebrachtenund ausgebildete Codierungshalter und Co-'dierungskämme. Grundsätzlich bieten sich die Möglichkeiten, den Codierungskamm CK und den Codierungshalter CII jeweils an der rechten oder an der linken Seite der Baugruppen bzw. der Steckverbinder 5V anzubringen.
  • Die Fig. 4 zeigt eine Anordnung mit rechtsseitig angebrachtem Codierungskamm CK und Codierungshalter OH. Dabei ist der Codierungskamm CK unmittelbar an der Stiftleiste SL der Baugruppe befestigt. Störend ist hierbei, daß die Packungsdichte der Baugruppen nicht so gestaltet werden kann, daß benachbarte Steckverbinder SV mit den zugehörigen Codierungshaltern CII unmittelbar aneinander stoßen. Anderenfalls würden die Oodierungskämme Cm beim Sinschieben.der Baugruppen gegen die Lötverdrahtungsstifte der benachbarten Baugruppe stoßen. Eine günstigere Pakkungsdichte der Baugruppen kann erreicht werden, wenn der Codierungskamm CK und der Oodierungshalter OH jeweils auf der linken Seite der Baugruppe bzw. des Steckverbinders angebracht werden (Vgl. dazu Fig. 5). Hierbei kann die Packungsdichte der Baugruppen so gestaltet werden, daß die benachbarten Steckverbinder 5V mit den zugehörigen Cödierungshaltern OH unmittelbar aneinander stoßen.
  • Gegenüber der Anordnung in Fig. 5 kann-eine noch dichtere Baugruppenverteilung erzielt werden, falls, wie in Fig. 6 dargestellt, der Codierungskainin CK und der Codierungshalter CII besonders flach ausgeführt sind.
  • Die Vorteile der Erfindung liegen darin, daß das Verdrahtungsfeld leicht ein- und ausgebaut werden kann, und zwar, ohne weitere Bauteile des Baugruppenträgers lösen-oder ausbauen zu müssen und daß das selbsttrag'ende Verdrahtungsfeld als einzelnes Bauteil ohne den Baugruppenträger geschwallt werden kann.
  • 6 Patentansprüche 6 Figuren

Claims (6)

  1. Patentansprüche @ Baugruppenträger, dessen Verdrahtungsfeld zwischen den einzelnen Steckverbindern als geätzte Leiterplatte ausgeführt ist, d a -d u r c h -g e k e n n z e i c h n e t, ~daß die Leiterplatte des Verdrahtungsfeldes (VF) mit den Steckverbindern (5V) eine selbsttragende Einheit bildet, die durch einfache beispielsweise Schraub- oder Rastverbindungen an der Rückseite des Baugruppenträgers (BU) befestigt werden kann und daß an der Einheit des Verdrahtungsfeldes (VF) jeweils an einer Seite der Steckverbinder (5V) an sich bekannte Codierungshalter (CH) angebracht sind, in die zur Sicherung gegen falsches Stecken die Zähne eines Codierungskammes (CK) eingreifen, der jeweils an den Baugruppen befestigt ist.
  2. 2. Baugruppenträger nach Anspruch 1, d a d'u r ~c h g e k e n nz e i c h n e t, daß die Einheit des Verdrahtungsfeldes (VF) sich nur über einen Teilbereich der Rückseite des Baugruppenträgers (ET) erstreckt.
  3. 3. Baugruppenträger nach Anspruch 11oder 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß Schraubverbindungen oder Rastzapfen vorgesehen sind, über die die Einheit des Verdrahtungsfeldes (VF) an den Führungsschienen (FS) des Baugruppenträgers (BT) befestigt werden kann.
  4. 4. Baugruppenträger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß an den Enden der Führungsschienen (FS) zum Verdrahtungsfeld (VF) hin jeweils Zentrierlappen angebracht sind, durch die bei der Befestigung der Einheit des Verdrahtungsfeldes (VF) am Baugruppenträger die Steckverbinder (5V) jeweils in die richtige Position zu den Führungsschienen (FS) gebracht und gehalten werden.
  5. 50 3augruppenträger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, d ad u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Steckverbinder (sv) innerhalb der Einheit des Verdrahtungsfeldes (V2) verschiedenartig, insbesondere mit einer unterschiedlichen Anzahl von Kontaktfedern ausgebildet sind.
  6. 6. Baugruppenträger nach Anspruch 1 oder 5, d a d u r c h g ek e n n z e i c h n e t, daß jeweils der Steckverbinder (5V) und der Codierungshalter (OH) ein einziges Bauelement bilden.
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