DE2119641A1 - Schreibkopf für Nadeldruckwerke - Google Patents
Schreibkopf für NadeldruckwerkeInfo
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Description
71/14 ANKER-WERKE AG
Bielefeld
Schreibkopf für Nadeldruckwerke
Gegenstand der Erfindung ist ein Schreibkopf für Nadeldruckwerke mit radial angeordneten Klappankermagneten, die axial
auf bowdenzugähnliche Druckdrähte einwirken, wobei die Bowdenzugmäntel
auf der Magnetseite kreisbogenförmig und auf einer Zwischenplatte zweireihig nebeneinander befestigt und die Drahtseelen
im Kopfteil an der Druckstelle in einer Schlitzführung
in Reihe Übereinander gelagert sind.
Ein derartiger Schreibkopf ist notwendig, um insbesondere bei datenverarbeitenden Einrichtungen im Mosaikdruck die erforderlichen
Aufzeichnungen mit hoher Schreibgeschwindigkeit durchzuführen.
Ein bekannter Schreibkopf dieser Art hat erhebliche Nachteile
dadurch, daß durch die Verwendung bowdenzuga'hnl icher Druckdrähte und der^Führung von der Betätigung bis zur Druckstelle relativ
hohe Reibungskräfte auftreten, die wiederum entsprechend groß dimensionierte Elektromagnete erfordern, wodurch der Druckkopf
relativ groß und schwer und die Sicht zur Druckstelle verdeckt wird. Da es ferner bei Nadeldruckwerken unvermeidlich ist, daß
Farbbandpartikel durch die Pumpwirkung der hin- und hergehenden Drucknadeln hinter die Nadelführung und -lagerung gelangen,
muß ein solches Druckwerk öfters gereinigt und gewartet werden,
wozu der Druckkopf aus der Maschine entfernt und beim Wiedereinsetzen
neu einjustiert werden muß. Ferner haben die bowdenzugähnlichen
Druckdrähte der bekannten Nadeldruckwerke den~ erheblichen Nachteil, daß die Drucknadeln bei der Betätigung durch
Klappankermagnete in seitliche Schwingungen geraten, die einen störungsfreien Ablauf verhindern und somit die Schreibgeschwindigkeit
herabsetzen. Auch ist der genannte Aufbau der bekannten Nadeldruckwerke nicht als servicefreundlich zu bezeichnen und
erfordert auch hohe üetätigun.-.skräfte bei der erforderlichen
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Bewegung des Druckkopfes in Zeilenrichtung, weil die zu betätigenden
Massen durch den aufwendigen Aufbau relativ groß sind, insbesondere ist der Austausch von Verschleißteilen, wie "
Drucknadeln, Nadelführung und der Betätigungsmagnete bei den bekannten
Ausführungen umständlich und zeitraubend; ferner ist der Austausch einzelner Drucknadeln bei dem bekannten Drückkopfohne
Ausbau der Betätigungsmagnete nicht möglich, wodurch eine zusätzliche Justierung nach dem Wiedereinbau erforderlich
wird. - . -
Aufgabe der Erfindung ist es* vorstehende Nachteile durch einen
billig zu fertigenden, leicht auswechselbaren und servicefreundfe
liehen Schreibkopf mit kleinen Abmessungen zu ersetzen, wobei neben einer guten Sicht auf die Druckstelle eine störsichere
Nadellagerürig und -führung sicherzustellen ist.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß zwei miteinander
verbundene in Blickrichtung offene Gehäuseteile, die" eine U-förmige Rinne bilden, in der die Druckdrähte ohne Ummantelung
auf der Magnetseite in wiederlösbaren Führungshülsen gelagert und zwischen diesen und einer vorderen Schlitzführung
in Nuten schwimmender Lochscheiben mit straklinienmäßig
angeordneten.Bohrungen geführt sind und daß die Druckdrähte
am Betätigungsende mit Pimpeln versehen sind, die jeweils gegen
den Zug einer Rückholfeder mit Fingerblechen von nur lose elng-er
hängten Klappankern an leichtlösbaren Magneten in Wirkyerblndurig
stehen.
Ferner ist vorgesehen, daß die Gehäuseteile an ihrer Trennstelie
zwei parallele Nuten bilden, die in eine gestellfeste'Gegenprofil
ierung .einschlebb'ar sind und daß zwischen der Trennstelle eine
Ringnut zur Aufnahme der lose einsetzbaren Lochplatte gebildet wird und daß zwischen der Ringnut und dem Kopfteil des vorderen
Gehäuseteiles in dem Rinnenteil zwei sich gegenüberliegende Nuten vorgesehen sind ^, deren Breite und Abstand größer sind als
die Stärke und Breite der einsetzbaren Lochscheibe/
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Zur Verminderung der Reibungskräfte uncL vereinfachten Lagerhaltung
ist vorgesehen, daß die Druckdrähte gleich lang und im Verlauf der Straklinien, die sich aus der vorderen geradlinigen
und hinteren kreisbogenförmigen Lagerung ergeben, vorgebogen sind.
Des weiteren ist vorgesehen, daß die Elektromagnete durch Lösung
nur einer Schraube in Druckrichtung axial verschiebbar sind und durch die NietschlitzfUhrung im Zusammenwirken mit der
Laschenbefestigung die Axialverschiebung ausrichtend geführt ist und daß die Lasche bzw. das Führungsblech als Halterung, Führung
und Begrenzungsanschlag für den Klappanker dienen, dem eine Rückzugsfeder zugeordnet ist.
Weitere Erfindungsmerkmale gehen aus den Ansprüchen hervor.
Ein Ausftlhrungsbeispiel der Erfindung ist nachstehend beschrieben
und in den Zeichnungen dargestellt.
Es zeigen:
Fig. 1 die Draufsicht auf ein^Seilweise geschnittenen Nadeldruckkopf
von oben; .
Fig. 2 einen Längsschnitt durch den Nadeldruckkopf; Fig. 3 eine Ansicht des Nadeldruckkopfes von vornj
Fig. 4 eine Ansicht des Magnet trägers von hinten;
Fig. 5 einen vergrößerten Längsschnitt durch die vordere Nadelführung
mit einer Drucknadel in Drucksteilung;
Fig. 6 die Draufsicht auf die mittlere Nadelführungsplatte; Fig. 7 die Draufsicht auf die hintere Nadelführungsplatte;
Fig. 8 eine Leiterplatte.
Wie aus den Fig. 1 1Oia 3 ersichtlich, besteht der Nadeldruckkopf
aus einem vorderen Gehäuseteil 1 und einem hinteren Gehäuseteil 2, die mittels Schrauben 3 miteinander verbunden sind. Das
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vordere Gehäuseteil 1 ist auf der Anschraubseite als Platte
ausgebildet und mit zwei parallelen Abstufungen la versehen, die zusammen mit der Stirnfläche 2a des hinteren Gehäuseteiles 2 eine
Nut bilden, mit der der Nadeldruckkopf 1, 2 auf ein gestellfestes FührungsteIl 4 aufgeschoben und. fixiert wird. Die Gehäuseteile
1 und 2 bilden eine nach oben offene U-fö'rmige Rinne
Ib, 2b, die. am Kopfende des Gehäuseteiles 1 mit einer Schwalbenschwanz
führung Ic (Fig. 1 und 5) versehen ist, in die ein NadelfUhrungsteil
5 eingeschoben ist, das mit einer geschlitzten Hartmetalleinlage 6 versehen ist. Die Schlitzführung 6a dient
zur vorderen Lagerung und Führung von mehreren im Schlitz 6a übereinander liegenden Drucknadeln 7· Ferner sind etwa in der
Mitte der Rinne Ib des vorderen Gehäuseteiles 1 zwei parallele sich gegenüberstehende Nuten Id vorgesehen, in die eine Lochscheibe
8 (Fig. 6) mit allseitig großem Spiel lose eingesetzt ist. Die Löchscheibe 8 ist als Drucknadelfuhrungsscheibe ausgebildet
und mit soviel Bohrungen 8a (Fig. 6) versehen, wie Drucknadeln 7 vorgesehen sind. Die Bohrungen der Lochscheibe 8 sind
so angeordnet, wie an der Stelle der Nut Id die Druckdrähte in der Straklinie verlaufen. Am Anschraubende ist das vordere
Gehäuseteil 1 mit einer Justierung Ie versehen, die in eine Justierbohrung 2c des hinteren Gehäuseteiles 2 eingreift, wodurch eine nach oben offene Ringnut 9 entsteht, in die vor dem
Anschrauben des vorderen Gehäuses 1 eine zweite Lochscheibe zur Führung der Druckdrähte 7 lose freischwimmend eingesetzt
wird. Die Führungsbohrungen loa der Lochscheibe Io (Fig. 7)
sind ebenfalls so angeordnet, wie die Straklinien der Druckdrähte 7 an dieser Stelle im Gehäuse 1, 2 verlaufen.
Ferner ist in dem vorderen Gehäuseteil 1 direkt hinter dom .
NadelfUhrungsteil 5 eine Aussparung If (Fig. 1, 2 und 5) vorgesehen,
die dazu dient, daß eine beim Reinigen verwendete Reinigungsflüssigkeit aus der Rinne Ib, 2b auslaufen kann und
Schmutzpartikel, die durch die axiale Bewegung der Drucknadeln in die Rinne Ib des Gehäuseteiles 1 transportiert werden, sich
am Gehäuseboden nicht ansammeln können.
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Das hintere Gehäuseteil 2 ist mit einem nach oben offenen
topfähnlichen Ansatz versehen, der das hintere Teil der U-förmigen
Rinne 2b bildet und durch einen Boden 2d verschlossen ist. Der Boden 2d ist mit axial geneigten Bohrungen 2e versehen,
die im dargestellten Beispiel auf einem Kreisbogen im Winkelabstand von 4o° derart angeordnet sind, daß der Kreisbogen
nach oben offen 1st. Die Mittellihiendieser Bohrungen 2e verlaufen entsprechend der Straklinien der Druckdrähte "J. Im
gleichen Winkelabstand wie die Bohrungen 2e sind in dem Gehäuseteil 2 T-förmige Aussparungen 2f und radiale Abflachungen
2g und 2h sowie radiale 'ion^üngen 2i vorgesehen. Zwischen den
Abflachungen ist in dem Gehäuseteil 2 eine nach hinten offene Rii.gnut 2k vorgesehen.
Alle Drucknadeln 7 (Pig· 1 und 2) sind entsprechend der Straklinien
identisch vorgebogen und gleich lang. Die axiale Lagerung der Drucknadeln 7 erfolgt an der Druckstelle im Schlitz 6a
der Hartmetalleinlage 6 und auf der Antriebsseite in Führungs-.hülsen
11, die in die Bohrungen 2e des hinteren Gehäuseteiles 2 eingesetzt sind. Zwischen diesen beiden Lagerstellen 6a und 11
werden die Drucknadeln 7 in den Bohrungen 8a und loa der Lochscheiben
8 und Io geführt, die in den Nuten Id und 9 der Rinne
Ib, 2d lose (schwimmend) eingesetzt sind.
Am Betätigungsende sind die Drucknadeln 7 jeweils mit einem Pimpel 12 (Fig. 2) versehen. Zwischen dem Pimpel 12 und den
Führungshülsen ist jeweils eine Druckfeder 13 angeordnet, die
sich am Pimpel 12 und der Führungshülse 11, den jeweiligen Druckdraht 7 in die Ruhestellung ziehend, abstützt.
Für jede Drucknadel 7 ist ein Elektromagnet 14 (Fig. 2) vorgesehen,
wobei auf dem nach außen liegenden Schenkel eines U-förmigen Joches 15 eine beiderseitig überstehende Lasche 16
angenietet' ist. Die Lasche 16 ist am inneren Ende mit einem Langloch l6a und am äußeren Ende mit einem stirnseitigen Schlitz
l6b versehen. Auf dem gegenüberliegenden Schenkel 15a des
Joches 15 ist ein Führungsblech 17 befestigt, dessen überx oaer Schlitz - 6 -
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stehendes freies Ende 17a abgewinkelt ist und einen stirnseitigen
Führungsschlitz 17b .aufweist. Einer der Befestigungsniete 18
zur Befestigung des Führungsbleches 17 auf dem Schenkel 15a des
Joches 15 ist als abgesetzter Kopfniet ausgebildet und greift
bei der Montage des Elektromagneten 14 in die zugehörige T-Aussparung
2f des hinteren Gehäuseteiles 2 ein.
Die Befestigung der Magnete 14 auf dem hinteren Gehäuseteil 2
erfolgt in einfachster Weise mittels nur einer Schraube 19»
die durch das Langloch 16a der Lasche 16 greifend in die radiale Gewindebohrung 21 eingeschraub-t wird; dabei dient das
Langloch loa zur axialen Verschiebung des Magneten 14 zwecks
Justierung.
Zur Betätigung der Drucknadeln 7 ist ein Klappanker 2o in den
Schlitz l6b der Lasche 16' eingehängt und wird durch eine Zugfeder 21 entgegen dem Uhrzeigersinn bis zum Anschlag an das
abgewinkelte. Ende 17a des Führungsbleches 17 geschwenkt. Auf
dem Klappanker 2o ist ein U-förmiges Fingerblech 22 befestigt,
das mit seinem freien Ende mit der äußeren.Stirnfläche des
Pimpels 12 in Wirkverbindung tritt, wenn der Klappanker 2o im
Uhrzeigersinn verdrehend vom Elektromagneten 14 angezogen wird.
Zur Verdrahtung der Elektromagnete 14 ist auf Abstandbolzen 23»
die stirnseitig in Gewindebohrungen 21 auf dem Gehäuseteil 2 befestigt sind, mittels Schrauben 24 eine Leiterplatte,25 nach
Fig. 8 befestigt. Auf der Leiterplatte 25 sind nach Art einer
gedruckten Schaltung a\if der dem Elektromagneten 14 zugekehrten
Seite (Fig* 2) ein Ringleiter P vorgesehen, der mit den sieben Polanschlüssen 2oa bis 26g der sieben Elektromagnete 14 verbunden
ist.Auf der äußeren Fläche der Leiterplatte 25 sind die
Steuerleiter A bis G gedruckt, die zu den Steueranschlüssen 27a bis 27g der sieben Elektromagnete 14 führen. Die Leiter A bis
G und P sind an einem steckbaren Mehrfachkabel K angeschlossen, das auf einer Halterung 28 an der Leiterplatte 25 befestigt ist.
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Die Vorteile der Erfindung sind eine kompakte Gestaltung des
Schreibkopfes, geringe Antriebskräfte durch die strak»
linienmäßige vorgebogenen Druckdrähte und die Servicefreundlichkeit. ·
Die kompakte Gestaltung mit dem schmalen vorderen Gehäuseteil 1 hat neben des geringen Gewichtes und der hierduroh geringen
Massenkräfte bei der Bewegung des Schreibkopfes den Vorteil, daß z.B. Farbbandspulen dicht beieinander angeordnet werden
können, so daß ein Nadeldruckwerk nur eine geringe Breite erfordert.
Die straklinienmäßig vorgebogenenund in Lochscheiben 8 und
geführten Druckdrähte 7 haben gegenüber bowdenzugähnllohen
Druckdrähten den Vorteil einer erheblich geringeren Reibung, geringere seitliche Schwingungen und dadurch wesentlich schwächere
Elektromagnete, wodurch auch die Wärmeentwicklung und -abführung problemlos ist.
Nachstehende Beispiele zeigen die Servicefreundlichkeit der Schreibkopfgestaltung. Wenn beispielsweise der Schreibkopf
gereinigt werden soll, ist nichts weiter erforderlich, als denselben, ohne jede Verwendung eines Werkzeuges, nach oben aus
der Nut-Federverbindung la, 4 herauszuziehen und den Stecker des Kabels K aus der Steckerkupplung zu ziehen. Die Rinne Ib, 2b
läßt sich dann mittels einer Reinigungsflüssigkeit säubern,, wobei die verschmutzte Reinigungsflüssigkeit aus der Aussparung
If abläuft. Hierbei kann keinerlei Reinigungsflüssigkeit mit den elektrischen Anschlüssen, Kabeln oder Magneten in Berührung
kommen.
Wenn beispielsweise eine oder mehrere Drucknadeln ausgewechselt
werden sollen,ist es nur erforderlich, den Klappanker 2o nach
dem Aushängen der Feder 21 radial nach außen herauszuziehen, wofür ebenfalls keinerlei Werkzeug erforderlich ist; danach wird
die Drucknadel 7 am Pimpel 12 gefaßt und nach hinten zusammen
mit der Rückholfeder I^ herausgezogen um durch eine neue
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Drucknadel 7 ersetzt, die sich infolge ihrer straklinienmäßigen
Verbiegung leicht durch die Lochscheiben 8 und Io in
die vordere Schlitzführung (6a) einführen läßt. Dieses Auswechseln kann auch ohne Herausnahme des Schreibkopfes 1, 2 aus
seiner Halterung 4 erfolgen.
Soll beispielsweise ein Elektromagnet'Ik ausgewechselt werden,
so ist nach Ablöten der zugehörigen elektrischen Anschlüsse 26 und 27 nur die Schraube 19 zu entfernen, dann wird der
Elektromagnet 1* nach hinten bis zur Leiterplatte 25 geschoben,
wodurch der T-Kopfniet l8 aus seiner Führung 2f heraustritt.
Anschließend kann dann der auszuwechselnde Magnet 14 in
radiale Richtung nach außen entnommen werden. Das Einsetzen eines neuen Magneten 14 geschieht dann in umgekehrter Reihenfolge.
Aus diesen wenigen Beispielen ist die Servicefreundlichkeit und auch der einfache Aufbau,der einen erheblichen Fortschritt
gegenüber den bekannten Schreibköpfen bedeutet, ersichtlich, was sich natürlich auch bei der Herstellung in rationeller
Hinsicht auswirkt.
Patentansprüche
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Claims (1)
- ψ a t es λ t a η-β ρ ptl? h *SehreibkQgf fur1 Wade!druckwerke mit radial angeordneten Klappankermagneten# die axial auf bQwde&sugähnliche Druck· drähte einwirken* derenEöwdensugmäntel auf der Magnetseite kreisbogenförmig und auf einer lwi:§ehe;iiplat<%e aweireihtgbetfestigt und die ©pahtseeleci. ίϊΐ et^em Kopf« an der Bfuok^telle In einer Sehlitzfüiirußg in Reihegepfe sind,, g e k e η η ζ. e i e h r e I ύ u ?<? h zwei miteinander verbundene: in BiiQkrialstjung affene Geiiguteteiie (I und 2.),, die e.ine ^föraiige Rinne (Ib, 2b) bilden* in der die Druakctrihfee (?) ohne liromanteiun auf der Magnet sei te in. wiederiöebaren FuhrungshtJttsen (H) gelagert und awiaetien diesen und einer vorderen führung (6a) in Nuten (id uM 9) sohwirniaender (B und lo) mit straMinienmä&ig; angeordneten bohrungen (8asind; und daß die Druckdrähte (T) ftöi Be· mit Pimpeln (12> Afersehen sind, tie Jeweils gegen cten Zug einer lückhoifeder C12) wit Fingerbiechen (22} von nur lose eingehängten Klappankern (&*ΐ m leicht-« lösbaren Magneten (Ik) in Wirk^erbindung stehen.2, Sohreibkopf nach Anspruch i:f d ad U; r c h g e k e? η η ^. seich&et, dai die öeh8u3;et?eiie (i und; ai a« ihrer freraistelle zwei parallele Nufeen (la) bilden* <J$e in eine gestellfö^te, ßegenprofilierung M einschiebbar sind und daß zwischen der frenngtelle (Ie, 2a> eine Ringnut (9) z.ur Aufnahme d;er loö<¥ einsehbaren Lochplatte (io> get?il<4efe wirdi«>. achreibkopf· nach den Ansprüehen 1 und 2«, di a d: u r Q h g e fc e η η ζ e i c h η e t, dai zwischen der Ringnut (9} vmd dem Kopfteil de» vorderen Gehluseteiiea (l) in dem Rinnen^ teil (Ib) m&i sich gegenüber!iegeMe Kuteti Clö) vorgesehen sindi* cteren Ireite und Abstand grö&ei* sjind als düe iStlrke und Breite der einsetzbaren LQ^hscheibe (8),Schreibkopf nach Anspruch !,dadurch ^ e k e η η ■» ζ e i c h η e t^, daft die !ruckdräh&e ? glejich ljm$ und %m Verlauf der strakitRien vorggbokgeri sind·*to5» Schreibkopf nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet» daß das Gehäuseteil (1) am freien Kopfende mit einer Sehwalbenachwanzführung (Ic) versehen ist,, in die ein Nadelführungsteil (5) einschiebbar6* SahreibkQpf. nach Anspruch 5* d a d u r c h g e k e η η zeichne tt; daß in das Nadelführungsteil (5) ein mit einem Führungssehlitz (6a) versehen es Hartmetalllager (6) vorgesehen ist* ·f. Sehreibkopf nach den Ansprüchen I und 5* d a d u r eh W g e k e η ii ζ e i e, h η e t„, daß; unmittelbar hinter der Drueknadelfübrung (5r 6) im Boden dftr Rinne (Ib) des vorderen Gehäusetelles (1) eine Aussparung (If) vorgesehen ist,8. Sehreibkopf nach Anspruch I1, d a d u r c h g e k β η η - ζ, e lehne t* daß die Elekferomagnete (l4) mit einem IT-förmigen ^och (15) versehen, sind» auf dem eine mit einem EianglQCh (16«) ve;rsehene beideraeita überstehende Befestigungslasche (16| wtä ®ia nach Mn ten überstehende & Führungsblech (IJ} angeordnete sind*Sehreibkopf nach Anapruich; 8«, ύ m, <t ti r c h g e k e η η. « st i.ftb-ße fe» daß das Führungsblech (17) mit einem T-förmigen Kopfniöfe (l81 he:fesfeigfe isfe* dsm eine ISförmiKe Nut hinter«» Gehäuseteil (2} zugeordnetSchreibkopf nach d:en Ansprüc&eni E und: ^dadurch gifceitiistieiittet» daßl diia Elektromagnet« (IM); durch !Lösung nur eimer Schraube! (19l to Druiefcrichtung axial verscihie-bbar siitdi und! durch die Kiefe-Schlitzführung (2tβ I@> im ZÄsamm.envsirkeBi mife der Eaachenbefestigung die Äxialversehiefeune ajisriehfeend: geft&rt ist...209845/0981AA.11. Schreibkopf nach den Ansprüchen 8 bis Io, dadurch gekennzeichnet, daß die Lasche (l6) bzw, das Führungsblech (1?) als Halterung, Führung und Begrenzungsanschlag für den Klappanker (2o) dienen, dem eine Rückzugsfeder (21) zugeordnet ist.12. Schreibkopf nach Anspruch 1, d a d u r c h gekennzeichnet, daß den Elektromagneten (14) eine ringförmige Leiterplatte (25) zugeordnet ist, die in Blickrichtung abgeflacht ist.209845/0981
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| DE (1) | DE2119641C3 (de) |
| FR (1) | FR2136517A5 (de) |
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