DE2119415B2 - Elektromagnetischer Antrieb für die Nadel eines Nadeldruckers - Google Patents
Elektromagnetischer Antrieb für die Nadel eines NadeldruckersInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen elektromagnetischen Antrieb für die Nadel eines Nadeldruckers, mit einer
zylindrischen Magnetspule und zwei Magnetpolschuhen, die im Inneren der Magnetspule einander in
Längsrichtung der Magnetspule in Abstand gegenüberstehend angeordnet sind und in deren Magnetfeld ein
in Längsrichtung der Magnetspule verschiebbarer, mit der Nadel verbundener Anker gelagert ist, der bei
stromloser Magnetspule durch eine Feder in einer Ruhestellung gehalten wird.
bekannt Der bewegliche Anker dieses Antriebs ist konisch
ausgebildet, so daß einer der Polschuhe einen entsprechend
kegeligen Raum für den Anker bilden muß. Diese Formgebung ist erforderlich, weil der Anker
einerseits im gesamten Magnetfeldbereich zwischen den beiden Pobchuhen einer Kraftwirkung ausgesetzt
sein soll, andererseits eine möglichst große Fläche mindestens eines Pokchuhs einer möglichst großen Ankerfläche
gegenüberstehen solL Die konische Ausbildung ist mit einem hohen Herstellungsaufwand verbunden.
Die dabei einzuhaltenden engen Toleranzen verursachen insbesondere bei zwei Magnetkreisen für zwei
Bewegungsrichtungen einen erhöhten Arbeitsaufwand für das Zusammensetzen, zumal der Betrag der möglichen
Ankerbewegung sehr klein ist
Bei den bekannten Nadeldruckern ist die Qualität der Schrift abhängig vom Abstand des Druckendes der
Nadel gegenüber dem Aufzeichnungsträger und von der jeweib auf eine Nadel einwirkende Kraft Ferner
ist die Geschwindigkeit des Druckvorgangs von der Ansprechgeschwindigkeit des Antriebs für die Nadein
abhangig, so daß der Schreibfrequenz durch die Art des
jeweiligen Antriebs Grenzen gesetzt sind.
Aufgabe der Erfindung ist es. einen Antrieb für die Nadel eines Nadeldruckers anzugeben, der eine günstige
Ausnutzung der mechanischen Kraft im Magnet kreis gewährleistet jedoch dabei konstruktiv einfach
und robust so aufgebaut ist. so daß eine Verringerung des Herstellungsaufwandes möglich ist.
Ein Antrieb der eingangs genannten Art ist zur Lösung
dieser Aufgabe erfindungsgemäß derart ausgebildet, daß die Magnetpolschuhe einen zylindrischen Führungsraum
für den zylindrisch ausgebildeten Anker umschließen,
der mit einem magnetisch nichtleitenden, in Richtung zur Nadel angeordneten zylindrischen Teilstück
verbunden ist und daß der den Anker in dem Abstand zwischen den Magnetpolschuhen umgebende
ringförmige Raum durch ein elektrisch leitfähiges und magnetisch nichtleitendes Material ausgefüllt ist
Bei einem Antrieb nach der Erfindung bilden die Magnetpolschuhe einen zylindrischen Führungsraum für
einen zylindrischen Anker. Da das Magnetfeld zwischen den beiden Stirnflächen der Polschuhe verläuft
ist der ringförmige Raum zwischen ihnen durch das elektrisch leitfähige und magnetisch nichtleitende Material
ausgefüllt welches eine Konzentration des Magnetfeldes auf den Bereich des Ankers infolge der in
ihm erzeugten Wirbelströme bewirkt. Damit ist aber auch eine Konzentration der Kraftlinien des Magnetfeldes
auf eine kleinere Querschnittsfläche verbunden, wodurch eine gegenüber dem bekannten Antrieb größere
Ansprechgeschwindigkeit bzw. Druckfrequenz gegeben ist Der Anker bildet mit dem magnetisch nichtleitenden
Teilstück einen einheitlichen Zylinderkörper, der in beiden Polschuhen derart geführt wird, daß der
Anker selbst bei Einschaltung der Magnetspule von einem Polschuh in den anderen gezogen werden kann.
Durch den zylindrischen Aufbau können einfach herzustellende Einzelteile schnell und billig und ohne komplizierte
Präzisionseinstellungen zu einem Antrieb zusammengesetzt werden, der insgesamt einfach und robust
aufgebaut ist und trotzdem eine günstige Ausnutzung der durch ihn erzeugten mechanischen Kräfte gewährleistet
Gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung kann das magnetisch nichtleitende Teilstück eine in
Richtung zur Nadel offene Kammer zur Aufnahme der als Schraubenfeder ausgebildeten Feder bilden. Darin
besteht eine weitere Möglichkeit, die Vorteile des zy-Indrischen
Aufbaus auch gegenüber einer Anordnung nt nutzen, wie sie durch die DT-AS 12 54 388 bekannt
ist Die Kraft β»«" Schraubenfeder ist über unter-,chiedliche
Längen Direr Auslenkung weitgehend konstant Ausgehend von einer durch sie bestimmten Ruhestellung
können unterschiedlich lange Arbeitshübe der Nadel also mit gleichbleibender Druckkraft am
Aufzeichnungsträger erfolgen, so daß die Druckqualität
auch bei unterschiedlich dicken Aufzeichnungsträgern gleichbleibend ist Dies äst insbesondere beim Einsatz
von Nadeldruckern in Buchungsmaschinen der Fall, in denen oft unterschiedlich dicke Aufzeichnungsträger
nebeneinander zu bedrucken sind
Erne Maßnahme zum schnellen Aufbau des Magnetfeldes
im Inneren der Magnetspule besteht darin, daß die Magnetspule durch einen magnetisch leitfähigen
Metallmantel umgeben ist, der in Längsrichtung der Magnetspule geschützt ist und mit mcgnetisch leitfähigen
Flanschteilen verbunden ist. welche ihn mit den
Magnetpolschuhen verbinden. Der Metallmantel dient zur Rückführung des Magnetflusses über die Spulen
flansche. Durch die Schlitzung in Längsrichtung der Magnetspule wird die Ausbildung von Wirbelströmen
im Metallmantel verhindert so daß eine durch Wirbel· ströme verursachte Verzögerung im Aufbau des Magnetfeldes
im Innern der Spule vermieden wird.
Um eine Einstellung der Ruhestellung und der Arbeitsstellung des Ankers innerhalb der Magnetspule zu
ermöglichen, kann die Nadel durch einen Gewindestift
hindurch, der eine Einstellung des Bewegungsbereichs
des Ankers ermöglicht und als Gegenlager für die Feder dient, zum Anker geführt sein. Bei der Einstellung
des Gewindestiftes wird damit auch der Grad des Zusammendrückens der Feder eingestellt so daß es möglieh
ist mit dieser Einstellung eine optimale Anpassung des Arbeitshubes des Ankers an verschiedene zu bedruckende,
unterschiedlich dicke Aufzeichnungsträger zu erzielen. Eine weitere Einstellmöglichkeit ergibt
sich, wenn zur Dämpfung der Rückprallbewegung in der Ruhestellung eine Dämpfungsscheibe vorgesehen
ist deren Lage durch einen an dem der Nadel abgewandten Ende der Magnetspule angeordneten Gewindestift
einstellbar ist. Dadurch IaQt sich eine Einstellung der Dämpfungsscheibe erzielen, die jegliche Reflexion
beim Anschlagen des zurückgestoßenen Ankers vermeidet
so daß ein vibrationsfreies Arbeiten des Ankers gewährleistet ist.
Zweckmäßig ist bei der zuletzt genannten Ausführungsform der Erfindung die Dämpfungsscheibe mit
einer zentralen Öffnung versehen, die über eine zentrale Bohrung des sie haltenden Gewindestiftes mit dem
Außenraum des Antriebes in Verbindung steht. Dadurch ist ein Luftkanal geschaffen, der bei einer schnellen
Rückbewegung des Ankers jegliche Elastizität vermeidet, die durch komprimierte Luft erzeugt werden
könnte.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden
an Hand der Figur beschrieben, die einen Querschnitt eines erfindungsgemäßen elektromagnetischen *°
Antriebs darstellt
Der in der Figur dargestellte elektromagnetische Antrieb hat eine Magnetspule 1, die zylindrisch ausgebildet
ist. Die Magnetspule 1 sitzt auf einem Spulenkörper, der als Bestandteile zwei Polschuhe 2 und 3 hat, die 6S
im Innern der Magnetspule 1 angeordnet sind und einander unter einem Abstand gegenüberstehen. In den
Polschuhen 2 und 3 ist eine Ankeranordnung geführt,, die aus dem eigentlichen Anker 4, aus einem magnetisch
leitfähigen Material und aus dem Teilstück 4a aus einem magnetisch nichtleitenden Material, beispielsweise
aus Kunststoff, besteht Die Nade! 5 ist mit ihrem Ende am Anker 4 befestigt sie ist durch das magnetisch
nichtleitende Teilstück 4a hindurchgeführt Das Teilstück 4a ist in den Anker 4 eingesetzt und mit ihm beispielsweise
durch Kleben verbunden. Beim gleichen Fertigungsgang kann das Ende der Nadel 5 gleichfalls
verklebt werden, wobei es gleichzeitig zwischen den beiden Teilen 4 und 4a im Innern des Ankers 4 verklemmt
werden kann.
Das Teilstück 4a ist zylindrisch ausgebildet und dient als Kammer zur Aufnahme einer Schraubenfeder 6. deren
anderes Erde an einem Gewindestift 12 anschlagt. Der Gewindestift 12 ist mit einem dem Innendurchmesser
der Schraubenfeder entsprechenden Vorsprung versehea so daß die Schraubenfeder beim Zusammendrücken
einerseits durch die Kammer des Ankerteilstücks Aa, andererseits durch den Vorsprung des
Gewindestiftes 12 zylindrisch gehalten wird Der Ge windestift 12 ist außerhalb der Magnetspule mit einer
Einstellmutter 17 versehen, die eine Einstellung der Lage des Gewindestiftes 12 im Innern der Magnetspule
1 ermöglicht. Durch eine solche Einstellung wird auch die Vorspannung der Schraubenfeder 6 geändert und
der Arbeitshub des Ankers 4 eingestellt.
Der Anker 4 hat eine dem magnetisch nichtleitenden Teilstück 4a abgewandte Stirnfläche, die an einer
Dämpfungsscheibe 7 anliegt. Die Dämpfungsscheibe 7 ist mit e;ner zentralen öffnung 14 versehen. Sie liegt
wieOcrum an einem weiteren Gewindestift 13 an, der
außerhalb der Magnetspule durch eine Mutter 18 eingestellt werden kann. Somit ist auch auf dieser Seite
des Ankers 4 eine Einstellung seines Bewegungsbereichs möglich. Der Gewindestift 13 ist mit einer zentralen
Bohrung 15 versehen, die mit dem Außenraum des Antriebs in Verbindung steht und einen freien Austritt
der durch die Rückführbewegung des Ankers 4 komprimierten Luft ermöglicht.
Der den Anker 4 zwischen den beiden Magnetpolschuhen 2 und 3 umgebende Raum ist durch ein elektrisch
leitfähiges und magnetisch nichtleitendes Material 8 angefüllt. Hierzu kann beispielsweise ein hochleitfähiger
Kupferring vorgesehen sein, der beim Einschalten der Magnetspule 1 die Ausbildung starker Wirbelströme
in seinem Material bewirkt. Durch diese Wirbelströme wird das zwischen den Polschuhen 2 und 3
auftretende Magnetfeld auf den Bereich des Ankers konzentriert so daß ein schnelles Wirksamwerden des
Antriebs gewährleistet ist. Ferner wird dadurch die Kraftwirkung des Magnetfeldes erhöht so daß gegebenenfalls
der zur Speisung des Antriebs erforderliche Strom herabgesetzt werden kann.
Die beiden Polschuhe 2 und 3 sind an ihrem der Spulenmitte abgewandten Ende mit zwei Flanschteilen 10
und 11 verbunden, mit denen sie eine Klemmverbindung mit einem Metallmantel 9 erzeugen, der die Magnetspule
1 umgibt Der Metallmantel 9 kann mit einem in Längsrichtung der Magnetspule verlaufenden Schlitz
versehen sein, der die Ausbildung von Wirbelströmen verhindert.
Das zwischen den Polschuhen vorgesehene elektrisch leitfähige Material 8 ermöglicht beim Zusammenbau
des Antriebs eine einfache Zentrierung und Abstandserzeugung zwischen den Polschuhen 2 und 3.
Ferner bestimmt er die Lage der Ankeranordnung 4, 4a, so daß diese lediglich beim Zusammenbau des An-
triebs in die Polschuhe 2 und 3 eingeschoben werden muß. Es ist jedoch auch ein gemeinsames Einschieben
der Polschuhe und der Ankeranordnung in die Magnetspule denkbar.
Wird die Magnetspule 1 eingeschaltet, so nimmt der Anker 4 eine gegenüber der dargestellten Lage abweichende
Lage zwischen den beiden Polschuhen 2 und 3 ein, wobei der magnetisch nichtleitende Teil 4a einerseits
die Wirkung des Luftspaltes zwischen den beiden Polschuhen 2 und 3, andererseits die Wirkung eines
Führungselements hat, welches eine verkantungsfreie Bewegung der gesamten Ankeranordnung 4, 4a in
Längsrichtung der Magnetspule 1 gewährleistet. Durch die Bewegung der Ankeranordnung 4,4a wird die Nadel
5 in ihrer Führung 16, die bis in den Gewindestift 12 hinein verläuft, entgegen der Wirkung der Feder 6 verschoben.
Wird die Magnetspule 1 dann wieder ausgeschaltet, so nimmt der Anker 4 wieder die dargestellte
Die Gewindestifte 12 und 13 ermöglichen eine einfache Einstellung des Arbeitshubes bzw. der beiden
Grenzstellungen der Ankeranordnung 4, 4a, indem lediglich die Muttern 17 und 18 gelöst und nach entsprechender
Verdrehung der Gewindestifte 12 und 13 wieder angezogen werden. Durch diese Einstellungen wird
auch die Arbeitsgeschwindigkeit des Antriebs beeinflußt, denn bei größerem Arbeitshub ergibt sich eine
jeweils längere Arbeitszeit Ferner wird die Vorspannung der Feder 6 reguliert, so daß eine Einstellung der
Gewindestifte 12 und 13 auch zur Änderung der Druckqualität am Druckende der Nadel 5 dienen kann.
Die vorstehend beschriebenen, magnetisch nichtleitenden
Elemente sollen vorzugsweise auch elektrisch nichtleitend sein, um die Erzeugung von Wirbelströmen
zu vermeiden, die den Aufbau des den Anker bewegenden Magnetfeldes verzögern können.
Claims (6)
1. Elektromagnetischer Antrieb Sir die Nadel
eines Nadeldruckers, mit einer zylindrischen Ma- S gnetspule und zwei Magnetpolschuhen, die im Innern
der Magnetspule einander in Längsrichtung der Magnetspule in Abstand gegenüberstehend angeordnet
sind und in deren Magnetfeld ein in Längsrichtung der Magnetspule verschiebbarer, mit to
der Nadel verbundener Anker gelagert ist der bei stromloser Magnetspule durch eine Feder in einer
Ruhestellung gehallen wird, dadurch gekennzeichnet,
daß die Magnetpolschuhe (2, 3) einen zylindrischen Führungsraum für den zylindrisch ausgebildeten
Anker (4) umschließen, der mit einem magnetisch nichtleitenden, in Richtung zur Nadel
(5) angeordneten zylindrischen Teilstück (4a) verbunden ist, und daß der den Anker (4) in dem Abstand
zwischen den Magnetpolschuhen (Z 3) umgebende ringförmige Raum durch ein elektrisch leitfähiges
und magnetisch nichtleitendes Material (8) ausgefüllt ist.
2. Antrieb nach Anspruch t, dadurch gekennzeichnet daß das magnetisch nichtleitende Teilstück
(4a) eine in Richtung zur Nadel (5) offene Kammer zur Aufnahme der als Schraubenfeder ausgebildeten
Feder (6) bildet.
3. Antrieb nach Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Magnetspule (1) durch einen magnetisch leitfähigen Metallmantel (9) umgeben
ist der in Längsrichtung der Magnetspule (1) geschlitzt ist und mit magnetisch leitfähigen Flanschteilen
(10,11) verbunden ist welche ihn mit den Magnetpolschuhen (2.3) verbinden.
4. Antrieb nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet daß die Nadel (5)
durch einen Gewindestift (12) hindurch, der eine Einstellung des Bewegungsbereichs des Ankers (4)
ermöglicht und als Gegenlager für die Feder (6) dient zum Anker (4) geführt ist.
5. Antrieb nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet daß zur Dämpfung
der Rückprallbewegung in der Ruhestellung eine Dämpfungsscheibe (7) vorgesehen ist. deren
Lage durch einen an dem der Nadel (5) abgewandten Ende der Magnetspule (1) angeordneten Gewindestift
(13) einstellbar ist.
6. Antrieb nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet daß die Dämpfungsscheibe (7) mit einer so
zentralen öffnung (14) versehen ist die über eine zentrale Bohrung (15) des sie haltenden Gewindestiftes
(13) mit dem Außenraum des Antriebs in Verbindung steht.
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| 8230 | Patent withdrawn |