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DE2119307A1 - Vorrichtung zur Ermittlung einer Bewegung - Google Patents

Vorrichtung zur Ermittlung einer Bewegung

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Publication number
DE2119307A1
DE2119307A1 DE19712119307 DE2119307A DE2119307A1 DE 2119307 A1 DE2119307 A1 DE 2119307A1 DE 19712119307 DE19712119307 DE 19712119307 DE 2119307 A DE2119307 A DE 2119307A DE 2119307 A1 DE2119307 A1 DE 2119307A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
amplifier
output
frequency
network
input
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712119307
Other languages
English (en)
Inventor
Julius O Verona N J Lerner (V St A)
Original Assignee
Herman, David, Livington, N J (V St A )
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Herman, David, Livington, N J (V St A ) filed Critical Herman, David, Livington, N J (V St A )
Priority to DE19712119307 priority Critical patent/DE2119307A1/de
Publication of DE2119307A1 publication Critical patent/DE2119307A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING OR CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B13/00Burglar, theft or intruder alarms
    • G08B13/16Actuation by interference with mechanical vibrations in air or other fluid
    • G08B13/1609Actuation by interference with mechanical vibrations in air or other fluid using active vibration detection systems
    • G08B13/1618Actuation by interference with mechanical vibrations in air or other fluid using active vibration detection systems using ultrasonic detection means
    • G08B13/1627Actuation by interference with mechanical vibrations in air or other fluid using active vibration detection systems using ultrasonic detection means using Doppler shift detection circuits

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Amplifiers (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Ermittlung einer Bewegung Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Ermittlung einer Bewegung in einem Umgebungsraum. Allgemein betrifft die Brfindung Verbesserungen an Vorrichtungen, die Raumüberwachungsgräte betreffen, wobei insbesondere auf akustische Weise die Bewegung eines Körpers in einem bestimte Raumgebiet festgestellt wird.
  • Frühere auf dem Ultraschallgebiet arbeitende Raumschutz- und Überwachungsgeräte verwendeten entweder ein nach dem Dopplerprinzip arbeit endes Verfahren oder ein auf einer Phasenverschiebung beruhendes Verfahren, um aus der von einem sich bewegenden Objekt reflektierten akustischen Energie eine Anzeige dieser Belegung abzuleiten; außerdem wurden noch verwendet Amplitudenschwankungen, die von einem sich in einem stehenden Wellenfeld bewegenden Objekt reflektiert wurden oder eine Kombination dieser drei Methoden, in dem Versuch, deren geringe Leistungsfähigkeit zu überwinden. Die geringe Leistungsfähigkeit dieser früheren Anordnungen ist auf den Umstand zurückzuführen, daß alle einen elektrischen Oszillator verwendet haben, der einen Wandler speiste, der seinerseits das notwendige akustische Feld erzeugte. Aufgrund eines komplizierten Aufbaus, räumlich umfangreicher Anordnungen und hoher Kosten ergab sich daher eine Begrenzung ihrer Verwendung und weiteren Verbreitung. Ihre großen Abmessungen machten eine unauffällige Installation unmöglich und erforderten die Einzäunung der geschützten Grundstücke in dem Versuch, Teile der Ausrüstung zu verbergen. Kleine, aufgrund von Batterien netzunabhängig arbeitende Detektoranordnungen guter Wirksamkeit und weiter Streuung sowie mit langer Batterielebensdauer waren und sind nicht erhältlich. Die geringe Leistungsfähigkeit führte zu einem relativ kleinen Anfangssignal, welches einer beträchtlichen Verstärkung bedurfte; darüberhinaus war eine sorgfältige, fachmännische Einstellung, wie beispielsweise der Phasen, von Objekten in der Umgebung usw. notwendig Zur Wartung und Installation solcher Anlagen wurde teures, besonders ausgebildetes Bedienungspersonal benötigt. Der tatsächliche Grund für die Vnwirksamkeit von dem Stand der Technik zugehöriger Detektoranordnungen geht im übrigen auch aus der folgenden Beschreibung der vorliegenden Erfindung aufgrund eines Vergleiches hervor.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die Nachteile der bekannten Anordnungen zu vermeiden und einen auf akustischer Basis arbeitenden Detektorapparat zur Bestimmung von Bewegungen in einem Umgebungsraum zu schaffen, welcher leicht, einfach aufgebaut und äußerst wirkungsvoll :ist,-, eine hohe Empfindlichkeit aufweist und seine Arbeit unabhängig von der Lage feststehender Objekte in dem überwachten Gebiet ausführt und außerdem gegenüber Umgebungsrauschen im wesentlichen unempfindlich ist.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe geht die Erfindung aus von einer Vorrichtung zur Ermittlung einer Bewegung gemäß der eingangs dargestellten Art und besteht darin, daß ein auf eine vorgestinlmt.e Frequenz abgestimmter Verstärker mit Eingang und Ausgang, ein erster mit dem Verstärkereingang verbundener Wandler und ein zweiter, mit dem Ausgang des Verstärkers verbundener Wandler vorgesehen ist, daß der zweite Wandler über den Umgebullgsraum mit dem ersten Wandler gekoppelt ist, so daß bei der vorbestimmten Frequenz eine positive Rücklvoppluilg vom Verstärkerausgang auf den Verstärkereingang unter Berücksichtigung des Zustandes des Umgebungsraumes erfolgt, derart, daß das Signalniveau des Verstärkers beeinflußbar ist und daß schließlich Schaltungsanordnungen zur Erfassung einer Vielzahl on Amplitudenschwankungen in dem Verstärker-Signalniveau vorgesehen sind.
  • Eine solche Vorrichtung überwindet den Hauptnachteil der bekannten Anordnungen, und zwar die Notwendigkeit, einen dis kreten und unabhängig arbeitenden elektrischen oder mechanischen Oszillator vorzusehen. Weitere Vorteile der erfindungsgemäßen Vorrichtung sind folgende. Die Vorrichtung stellt eine stabile akustische Detektoranordnung zur Feststellung von Bewegungen dar, die einfach anzubringen ist und auch an entfernten Stationen meßbare Signale erzeugt. Darüberhinaus ist die Vorrichtung netzunabhängig zu betreiben und arbeitet auch dann, wenn ein Schaden bzw. ein Ausfall der Netzversorgung auftritt, wobei sowohl eine zeitlich vorübergehende Installation eines tragbaren Gerätes als auch eine bleibende Installation vorgenommen werden kann.
  • Die Detektorvorrichtung zur Feststellung einer Bewegung gemäß der Erfindung verwendet den unter Überwachung stehenden Umgebungsraum selbst in Form einer mechanischen Rückkopplungsschleife für einen Verstärker, welcher vorteilhafterweise auf eine Ultraschallfrequenz, d.h. auf eine Frequenz jenseits des Hörbereichs abgestimmt ist Dabei verbleibt der Verstärker als Folgen der akustischen Rückkopplung in einem Schwingzustand und errichtet auf diese Weise ein eingeschwungenes akustisches Feld in dem geschützten Raum, sofern kein sich bewegendes Objekt auftritt, Jede geringfügige Veränderung im Schall, welche von einem sich in dem Feld bewegenden Objekt auf den Eingangswandler reflektiert wird, verursacht eine entsprechend verstärkte Veränderung in dem Signalfeld, welches von dem Ausgangswandler erzeugt wird und welches weiterhin für den Eingangswandler aufgrund des akustischen Rückkopplungspfades verfügbar wird. Dadurch wird eine regenerierende Verstärkung des Bewegungssignals erzeugt. Im Gegensatz zu früheren akustischen Bewegungsdetektoren verdeckt also bei der vorliegenden Erfindung das Feldeignal nicht nur nicht das schwache reflektierte Bewegungssignal des Eingangswandlers, sondern hilft diesem sogar, weil das Feld selbst dazu gebracht wird, im wesentlichen synchron mit dem Originalsignal zu variieren und dieses dadurch verstärkt zu verstärken.
  • Auf diese Weise ergibt sich eine sehr hohe Empfindlichkeit, welche einen Batteriebetrieb mit sehr geringem Leistungsniveau erlaubt; dadurch ist es auch möglich, eine Miniatur-Detektorausrüstung in tragbarer Form zu geringen Kosten zur Verfügung zu stellen.
  • Da das akustische Peld auf das Bewegungssignal selbst anspricht und am Ausgang des Verstärkers als stark moduliertes Signal auftritt, kann ein Teil davon als modulierter Trägerstrom verwendet werden, ohne daß sich die Notwendigkeit für zusätzliche Schaltungsanordnungen zur Übertragung des einen Alarm erzeugenden Signales an eine entfernte Stelle ergibt.
  • Das in dem Verstärker verfügbare modulierte Signal hat als Einhüllende eine quadratische Kosinusimpulsreihe. Wie in diesem Zusammenhang der Us-Patantanmeldung mit der Serien-Nummer 518 250 mit Anmeldedatum vom 3. Januar 1966 entnommen werden kann, ist dies aus dem Umstand herleitbar, daß ein Objekt, welches sich in einem eine stehende Welle aufweisenden akustischen Feld bewegt, einen Schallamplitudenstoß reflektiert mit einer Einhüllenden von der Form einer Impulsreihe quadrierter Kosinusimpulse, was sich durch folgende Funktion ausdrücken läßt: g(t) = A cos ar 50 Zu dieser Formel siehe auch die Schemazeichnung der Fig. 10.
  • Auf diese Weise ist ohne die Notwendigkeit eines speziellen zusätzlichen Apparates ein impulsmodulierter Träger verfügbar, welcher, wenn er in geeigneter Weise mit einer elektrischen Netzleitung verbunden wird, was mittels Anordnungen geschieht, auf die im folgenden noch genauer eingegangen wird, auch an entfernten Punkten der Netzleitung verfügbar wird und an diesen Stellen in eine Alarmgabe umgewandelt werden kann, wenn Anordnungen verwendet werden, auf die weiter unten ebenfalls noch genauer eingegangen wird.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung umfaßt also zunächst einmal einen Verstärker mit einem Eingang und einem Ausgang, wobei ein erster elektromechanischer Wandler mit dem Verstärker eingang verbunden ist. Weiterhin ist ein zweiter elektromechanischer Wandler mit dem Terstärkerausgang verbunden und mit dem ersten elektromechanischen Wandler zur erzielung einer Rückkopplung über den Umgebungsraum akustisch gekoppelt. Die Rückkopplung erfolgt also vom Verstärkerausgang auf den Verstärkereingang, und zwar unter Berücksichtigung bzw. in Übereinstimmung mit dem Zustand des Umgebungsraumes, so daß das Spannungsniveau des Verstärkers von dem Umgebungsraum beeinflußbar ist. Schließlich sind noch Schaltungsanordnungen vorgesehen, die Veränderungen in dem Spannungsniveau des Verstärkers abtasten und diese weiter verarbeiten. Der Verstärker selbst ist dabei vorteilhafterweise auf eine Frequenz jenseits des Hörbereichs, d.h. auf eine Ultraschallfrequenz abgestimmt, vorzugsweise jedoch im unteren Bereich und schließt zusammen mit den Verstärkeranordnungen einen abgestimmten Filter ein. Anstelle dessen oder zusätzlich dazu ist es auch möglich, daß der zweite elektromechanische Wandler Resonanzeigenschaften aufweist und auf die Schwingfrequenz im Ultraschallbereich des Verstärkers abgestimmt ist. Die weiterverarbeitenden Schaltungsanordnungen bestehen aus einem demodulierenden Netzwerk, welches mit dem Ausgang des Verstärkers verbunden ist und welches eine Ausgangsgröße erzeugt, die der modulierenden Einhüllenden des abgestimmten Verstärkersignals entspricht. Das demodulierte Signal wird dann einer Formgebung unterworfen bzw. umgeformt, verstärkt und in einem regenerierenden Impulsverstärker auf eine rechteckförmige Pulsreihe begrenzt und schließlich einem integrierenden Zeitverzögerungs-RC-Netzwerk zugeführt, welches für einen Schalter ein Triggersignal erzeugt, jedoch lediglich in Verbindung mit der Erzeugung eines angemessenen integrierten Signals innerhalb eines vorgegebenen Zeitintervalls, um auf diese Weise eine Triggerung und Alarmgebung aufgrund von Rauschen und Übergangserscheinungen zu verhindern.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung besteht der Verstärker aus einem über Kondensatoren gekoppelten Yorverstärker und aus einer über einen Transformator gekoppelten Ausgangsverstärkerstufe unter Verwendung eines im Gegentakt arbeitenden Transistorpaares, wobei parallel zu einer Induktivität, die als Lastspule die Kollektoranschlüsse. der beiden Transistoren verbindet, ein Schwingkondensator geschaltet ist. Die ganze Anordnung ist auf eine niedrige Ultraschallfrequenz abgestimmt. Mit dem Vorverstärkereingang sind über einstellbare, herunterteilende Netzwerkanordnungen ein oder mehrere relativ billige Kristall- bzw.
  • keramische piezoelektrische Wandler verbunden; desgleichen sind ein oder mehrere piezoelektrische Wandler mit dem Verstärkerausgang verbunden, wobei die Wandler in geeigneter Weise in dem überwachten 3ereich bzw. in dem Umgebungsraum aufgestellt und miteinander akustisch gekoppelt sind. Das demodulierende Netzwerk besteht aus einem Eingangs-Kopplungskondensator, aus einem gleichrichtenden Diodenpaar und einem parallelgeschalteten Filter mit Speicherkondensator und hbleitwiderstand. Wie erwähnt, ist der Eingang der Demndulatoranordnung mit dem Vorverstärkerausgang verbunden, während der Ausgang der Demodulatoranordnung mit dem Eingang eines regenerierenden, im Sättigungsbereich arbeitenden, über Kondensatoren gekoppelten Impulsverstärkers verbunden ist. Dieser liefert eine rechteckförmige und in ihren Amplituden begrenzte Impulsreihe, die direkt einem integrierenden RC-Netzwerk zugefuhrt wird, dessen Ausgang mit der Steuerelektrode eines gesteuerten Siliziumgiishrichters verbunden ist, der seinerseits wieder die Energiezuführung zu einem Alarm gebenden Relais steuert Diese gesamte Anordnung kann als Einheit vorgesehen sein; für einige Anwendungsbeispiele kann es jedoch vorteilhaft sein, den abtastenden Verstärker und die Wandler entfernt von dem Rest der Schaltung jedoch in geeigneter Weise mit dieser gekoppelt anzubringen.
  • Beispielsweise kann der Eingang des Demodulators von dem Ausgang eines zweiten Verstärkers gebildet sein, an dessen Eingang ein weiterer piezoelektrischer Wandler vorgesehen ist.
  • Dieser ist dem Ausgangssignal des von dem abtastenden Verstärker gespeisten Wandlers in dem überwachten Bereich ausgesetzt.
  • Gemäß einem weiteren Ausführungabeiapiel. kann der Eingang des Demodulators auch mittels eines modulierten Trägerstrdmes über übliche Netzleitungen mit dem abtastenden Verstärkerausgang verbunden sein. Schließlich ist es auch möglich, eine Übertragung mittels Hochfrequenzsignalen vorzunehmen, wobei der Empfang durch Antennen vorgenommen wird, wie im folgenden anhand der Ausführungsbeispiele noch im einzelnen genauer erläutert.
  • Weitere Ausgestaltungen und Fortbildungen der Erfindung können den Unteransprüchen entnommen werden. Im folgenden werden Aufbau und Wirkungsweise von Ausführungsbeispielen der Erfindung anhand der Zeichnungen im einzelnen näher erläutert. Dabei zeigen: Fig. 1 das Blockschaltbild des bevorzugten Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung in der Form einer in sich abgeschlossenen Einheit; Fig. 2 in schematischer Darstellung die Schaltung gemäß Fig. 1t Fig. 3 ' ein Blockschaltbild eines zweiten Ausführungsbeispiels, bei welchem die abtastenden und überwachenden Abschnitte voneinander räumlich getrennte, jedoch akustisch gekoppelte Einheiten darstellen; Fig. 4 zeigt die Schaltungsanordnung des abtastenden Abschnittes der Fig. 3, während Fig. 5 die Schaltungsanordnung des Detektor- und Kontrollabschnittes der Fig. 3 zeigt; Fig. 6 stellt das Blockschaltb}ld eines dritten Ausführungsbeispiels der Erfindung dar, wobei ebenfalls der abtastende und überwachende Abschnitt voneinander getrennte Einheiten darstellen, die über eine Netzleitung miteinander verbunden sind und wobei ein Teil des Verstärkerausgangs als rägerstrom verwendet wird; Fig. 7 zeigt die Schaltungsanordnung des in Fig. 6 dargestellten Blockschaltbildes mit der Abtastanordnung, während Fig 8 die Schaltungsanordnung der Detektor- und Kontrolleinheit der Fig. 7 zeigt; Fig. 9. stellt das Blockschaltbild des Abtastabschnittes eines vierten Aueführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung dar, wobei Abtast- und Überwachungsabschnitte voneinander räumlich getrennte Einheiten darstellen, die über Hochfrequenzsignale oder durch einen mittels Netzleitung übertragenen Bochfrequenzträgerstrom miteinander gekoppelt sind; Fig. 10 zeigt den Kurvenverlauf der Amplitudenfunktion über der Zeit, und zwar der von einem sich in einem stehenden Wellenfeld bewegenden Körper reflektierten Schallenergie; Fig. 11 zeigt das Blockschaltbild des Detektor- und Kontrollabschnittes, welches in Verbindung mit dem Abtastabschnitt der Fig. 9 verwendet wird; Fig. 12 zeigt die Schaltungsanordnung des Abtastabschnittes der Fig. 9 und Fig. 13 zeigt die Schaltungsanordnung des Detektorabschnittes der Fig. 11.
  • In den Fig. 1 und 2 ist ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung in Porm einer einheitlichen Schaltung dargestellt; die Schaltung besteht aus einem abgestimmten Verstärker mit einem Vorverstärker 2, dessen Ausgang mit einem Ausgangsverstärker 3 verbunden ist. Ein erster elektromechanischer Meßwertformer bzw. Wandler 1, der aus einem relativ billigen piezoelektrischen Element bestehen kann, ist mit dem Eingang des Formverstärkers 2 verbunden; ein zweiter elektromechanischer Wandler 4, der ebenfalls aus einem nicht teuren piezoelektrischen Element besteht, ist mit dem Ausgang des Verstärkerabschnittes 3 verbunden. Die Wandler 1 und 4 sind dem zu überwachenden Gebiet ausgesetzt bzw. auf dieses gerichtet; dieses Gebiet kann eine oder mehrere Grenzflächen enthalten, beispielsweise in typischer Form eine Wand 9, von welcher von dem Wandler 4 ausgesandte akustische Energie auf den Wandler 1 reflektiert wird, so daß zwischen dem Ausgang des Verstärkers 3 und dem Eingang des Vorverstärkers 2 eine Rückkopplungsschleife hergestellt wird. Falls keine Änderungen in dem Umgebungsgebiet auftreten, erzeugen die Verstärker 2 und 3 und darin eingeschlossen die vonden Wandlern 1 und 4 über das überwachte Gebiet geschlossene Rückkopplungsschleife ein Signal auf der abgestimmten Frequenz des Verstärkers, welche unter Verwendung eines abgestimmten Filters in dem Verstärkernetzwerk bestimmt werden kann; das Signal ist in diesem Fall im wesentlichen konstant und befindet sich auf statiotärem Niveau bei eingeschwungenem Zustand. Ist jedoch ein sich bewegendes Objekt vorhanden, dann verändert sich das Signalniveau in einer Art und mit einer Frequenz wie oben beschrieben, wobei beide eine Funktion der Bewegungsgeschwindigkeiten des Objektes und anderer Parameter sind.
  • Der Ausgang des Vorverstärkers 2 ist wechselstrommäßig mit dem Eingang eines Demodulators und Spannungsverdopplernetzwerks 5 verbunden, dessen Ausgang die modulierte Einhüllende des abgestimmten Verstärkersignals darstellt; dieser Ausgang ist gleich Null bei Abwesenheit eines sich bewegenden Objektes, in der Gegenwart eines sich bewegenden Objektes verändert sich das Signal, wie weiter vorn beschrieben. Das demodulierte Signal aus der Schaltung 5 wird dann dem Eingang eines Impulse verstärkenden, eine Rechteckform bildenden und begrenzenden etzwerkes 6 zugeführt, dessen Ausgang bei Gegenwart eines sich bewegenden Objektes eine Rechteckimpulsreihe mit konstanter Impulsamplitude darstellt, wobei die Wiederholungsrate bzw.
  • die Frequenz der Impulsreihe von der Geschwindigkeit des sich bewegenden Objektes abhängt. Die von dem Netzwerk 6 stammenden Impulse werden einem integrierenden Zeitnetzwerk 7 zugeführt, das einen Ausgangsgleichstrom erzeugt, der eine Funktion der Impulsdauer und Kontinuität der Impulse darstellt. Der Ausgang des integrierenden Netzwerkes 7 wird der Steuerelektrode eines Festkörperschaltelementes zugeführt, welches seinerseits ein Relais steuert, das ein wahrnehmbares Signal erzeugt. Entscheidend it, daß die erfindungsgemäße Vorrichtung nicht auf Rauschen oder sonstige vorübergehende Vorgänge reagiert, sondern lediglich auf sich bewegende Objkete.
  • Um von Störungen und Ausfällen externer Versorgungsnetze unabhängig zu sein, ist die erfindungsgemäße Vorrichtung mit einer wiederaufladbaren Batterie B1 versehen, deren negativer Anschluß mit einer Masseleitung a und deren positiver Anschluß über einen Schalter S1 mit der hoch liegenden Verbindungsleitung b verbunden ist, Die Batterie B1 wird auf vollen Ladezustand gehalten und einem geregelten Ladenetzwerk, welches aus einem Abwärtstransformator T2 besteht, dessen Primärwicklung über eine Sicherung F1 und einen Stecker P1 mit der Wechselstromnetzleitung verbunden ist; die Sekundäranschlüsse des Transformators sind mit den jeweiligen Anoden eines Paares von in Vollweggleichrichterschaltung arbeitenden Gleichrichterdioden D4 und D5 verbunden. Die Kathoden der Dioden D4 und D5 sind über einen, den Strom begrenzenden Widerstand R22 mit dem Kollektor eines Transistors Q8 verbunden, dessen Emitter an die positive Klemme der Batterie B1 gelegt ist und dessen Basis über eine Bezugsdiode D6 mit der Mittelanzapfung der Sekundärwicklung des Transformators T2 verbunden ist. Der Kollektor des Transistors Q8 ist über einen Kondensator C15 ebenfalls mit der Mittelanzapfung des Transformators verbunden, darüberhinaus über einen Widerstand R21 mit der Basis des Transistors. Da die Spannung des Ladenetzwerks konstant ist, fällt der Ladestrom im wesentlichen auf Null ab, wenn die Batterie B1 voll aufgeladen ist.
  • Der Vorverstärker 2 besteht aus einem Paar über Kondensatoren miteinander gekoppelter Transistoren Q1 und Q2, wobei die Basis des Transistors Q2 über einen Koppelkondensator Cl mit dem Schleifer eines Potentiometers R1 verbunden ist. Das Widerstandselement des Potentiometers R1 ist mit einem Widerstand R2 mit dem Wandler 1 in Reihe geschaltet; außerdem auch noch mit den Anschlußklemmen einer Buchse J1, welche den Anschluß eines weiteren zusätzlichen Wandlers parallel zu dem Wandler 1 erlaubt. Ein Anschluß des Wandlers 1 und des Widerstandes R2 sind dabei mit der Masseleitung a verbunden. Zwischen die Basis und dem Emitter des Transistors Q1 ist ein Widerstand R3 geschaltet, weiterhin ist zwischen die Basis und dem Kollektor ein Widerstand R4 geschaltet, beide Widerstände arbeiten als Vorspannungserzeuger bzw. Teiler und Rückkopplungsnetzwerk für den Transistor Q1, dessen Emitter direkt mit Masse verbunden ist und dessen Kollektor über einen Lastwiderstand R5 mit der spannungsführenden Leitung b und über einen Koppelkondensator C2 mit der Basis des Transistors Q2 verbunden ist.
  • Als Vorspannungsteiler und Rückkopplungsnetzwerk für den Transistor Q2 arbeiten ein Widerstand R6, welcher zwischen der Basis des Transistors Q2 und Masse, und ein Widerstand R7, welcher zwischen Basis und Kollektor des Transistors geschaltet ist. Der Emitter des Transistors Q2 ist über einen stabilisierenden Widerstand R8 mit Masse verbunden; dem Widerstand R8 ist für die Signalgröße ein Kondensator C3 parallelgeschaltet weiterhin ist der Kollektor des Transistors Q2 über die Primärwicklung eines Koppeltransformators Tl mit der spannungsführenden Leitung b verbunden. Die Sekundärwicklung des Koppeltransformators weist eine Mittelanzapfung auf, die über den Widerstand R23 mit Masse verbunden ist.
  • Ein, auf eine niedrige, jedoch nicht mehr im Hörbereich liegende Frequenz abgestimmt er Gegentaktverstärker 3 besteht aus Transistoren Q6 und Q7, deren zusammengeführte Emitter über eine Anschlußleiste TEl geerdet sind. Der Kollektor des Transistors Q6 ist mit dem einen Anschluß des Wandlers 4 über eine Diode D7 verbunden, während der Kollektor des Transistors Q7 über einen, für Gleichstrom undurchlässigen Kondensator C14 und eine Diode C8 mit dem anderen Anschluß des Wandlers 4 verbunden ist. Parallel zu den Anschlußklemmen des Wandlers 4 ist eine weitere Buchse J2 geschaltet, die den Anschluß eines weiteren, zusätzlichen Wandlers parallel zu dem-Wandler 4 erlaubt. Schließlich ist parallel zu dem Wanler 4 noch ein abgestimmtes filterndes Netzwerk geschaltet, welches aus einem Kondensator 013 und einer eine Mittelanzapfung aufweisende Spule 1 besteht. Die Mittelanzapfung der Spule ist über die Anschlußleiste TB1 mit der spannungsfuhrenden Leitung b verbunden; das Filternetzwerk ist auf eine niedrige, nicht mehr im Hörbereich liegende Frequenz abgestimmt. Die Basisanschlüsse der Transistoren Q6 und Q7 sind über die Anschlußleiste TB1 mit den Jeweiligen Anschlüssen der Sekundärseite des Transformators T1 verbunden, dabei ist die Mittelanzapfung der Sekundärwicklung von Tl über einen weiteren Widerstand R9 mit der spannungsführenden Leitung b verbunden. Die weiter oben schon erwähnten Dioden D7 und D8 haben die Aufgabe, eine Polarisierung der Kollektor-Basisgrenzschicht der Transistoren Q6 und Q7 in Vorwärtsrichtung zu verhindern, und zwar während dem Auftreten von großen negativen Kollektorsignalschwankungen, die aufgrund sehr starker Veränderungen in dem Treibersignal an den Basisanschlüssen der Transistoren Q6 und Q7 möglich sind.
  • Das Demodulatornetzwerk 5 ist über einen Kondensator C4 mit dem Kollektor des Transistors Q2 verbunden und besteht aus einer Diode D1, deren Anode mit dem Kondensator C4 und deren Kathode über einen Kondensator C6 mit Masse verbunden ist.
  • Weiterhin ist eine Diode D2 vorgesehen, deren Kathode mit dem Kondensator O4 verbunden und deren Anode geerdet ist. Dem Kondensator C6 ist ein Ableitwiderstand R10 parallelgeschaltet, so daß die Spannung über dem Kondensator C6 dem sich ändernden Spannungsniveau bzw. der niedrigfrequenten modulierten Einhüllenden des abgestimmten Frequenzsignals in dem Verstärker 2 und 3 entspricht.
  • Der eine gewünschte Impulsform erzeugende Verstärker 6 besteht aus einem Paar Transistoren Q3 und Q4 vom entgegengesetzten Leitungstyp, die als regenerativer Impulsverstärker geschaltet sind und die Aufgabe erfüllen, eine Rechteckimpulsform zu erzeugen und durch Aussteuerung in die Sättigung begrenzend zu wirken. Die Basis des Transistors Q3 ist über einen, eine hohe Kapazität aufweisenden Koppelkondensator C7 mit dem nicht geerdeten Anschluß des Kondensators C6 und über einen Widerstand R11 mit Masse verbunden. Der Emitter des Transistors Q3 ist gleichfalls direkt geerdet, während der Kollektor über einen Lastwiderstand R14 mit der spannungsführenden Leitung b und über einen Widerstand R13 mit der Basis des Transistors Q3 verbunden ist; dabei wirkt der Widerstand R13 zusammen mit dem Widerstand Ril als Vorspannungsteiler und als negative ckkopplungsschleife für den Transistor Q3.
  • Die Basis des Transistors Q4 ist über einen Koppelkondensator C10 mit dem Kollektor des Transistors Q3 und über einen Widerstand R15 mit der spannungsführenden Leitung b verbunden, der Widertand R15 dient als niedriger Bzsis-Enitter-Rückf-jnrwiderstand, um eine auf einen temperaturabhängigen Kollektor-3asis-Leckstrom zurückzuführende Vorwärtsvorspannurg des Transiszors Q4 kleinzuhalten. Der Emitter des Transistors Q4 ist über eine stabilisierenden Emitterwiderstand R16 mit der Leitung b verbunden, während der Kollektor über einen Lastwiderstand R17 an Masse gelegt ist. Das regenerierende Rückkopplungsnetzwerk besteht aus einem, zu einem Kondensator C8 parallel gesenalteten Widerstand R12, wobei beide zwischen dem Kollektor des Transistors Q4 und der Basis des Transistors Q3 geschaltet sind. Weiterhin ist ein Kondensator C9 zwischen die Basis und den Kollektor des Transistors Q4 geschaltet. Eine Diode D3 ist mit der Leitung b und der Basis des Transistors Q4 verbunder und verhindert ein Positivwerden der Basis dieses Transistors.
  • Der Impulsausgang des Netzwerks 6, wie er von dem Kollektoranschluß des Transistors Q4 abgeleitet ist, wird von dem integrierenden Zeitverzögerungsnetzwerk 7 summiert; dieses 'Detzwerk besteht aus einem Kondensator Coli, deren einer Anschluß geerdet ist und- dem ein Widerstand R19 parallelgeschalteE ist; mit dem anderen Anschluß des Kondensators Cli ist ein Widrstand R18 verbunden, der zu dem Kollektor des Transsitors Q4 hinführt. Auf diese Weise ist die über dem Kondensator Cli entstehende Spannung eine Funktion der Spannung über dem Widerstand R17, während die Dauer der Spannung mit der Entladung des Kondensators Cii über den parallel geschalteten Widerstand in Bezug steht, diese Entladung hängt ihrerseits wieder ab von der Zeitdauer der Rechteckimpulsreihe.
  • Das Alarm gebende Kontrollnetzwerk 8 besteht aus einem Festkörperschaltelement, beispielsweise aus einem gesteuerten Siliziumgleichrichter Q5, dessen Steuerelektrode (gate-Elektrode) mit dem nicht geerdeten Anschluß des Kondensators C11 verbunden ist, während der Widerstand Ri9 so arbeitet, daß er die Gate-Kathodeniinpedanz des gesteuerten Gleichrichters Q5 verringert, um auf diese Weise eine auf einen Netzstrom zurückzuführende temperaturabhängige Einschaltvorspannung zu verkleinern. Das Solenoid eines Relais K1 ist zwischen die Anode des gesteuerten Gleichrichters Q5 und der Leitung b geschaltet, die Anode des Gleichrichters ist weiterhin über die Reihenschaltung eines Widerstandes R20 und eines Kondensators C12 mit Masse verbunden, während die Kathode des gesteuerten Gleichrichters direkt an Masse liegt. Der Kondensator C12 und der Widerstand R20 verhindert eine vorzeitige Abschaltung des gesteuerten Gleichrichters Q5 aufgrund eines Geschwindigkeitseffektes. Das Relais Ki weist Kontakte auf, die dazu verwendet werden, eine Spannungsquelle mit irgendeiner Alrm gebenden Anordnung, mit einem schreiber, einer Kamera oder mit einem anderen Apparat veibindet. Zu diesem Zweck ist eine weitere Anschlußleiste TB2 vorgesehen, welche zu den Kontakten des Relais Ki führende Anschlüsse aufweist, außerdem noch Anschlußpunkte 4 und 5, die über den Kondensator Cii liegen, und die verwendet werden können, um von einer entfernteren Stelle zu verhindern, daß sich eine Triggerspannung über dem Kondensator aufbauen kann; das kann dadurch geschehen, daß ein entfernter Schalter mit den beiden Anschlüssen 4 und 5 verbunden wird.
  • Bei der Verwendung der weiter oben beschriebenen Vorrichtung werden die Wandler 1 und 4 sowie, falls erforderlich, weitere Wandler, die mit den Buchsen Jl und J2 verbunden sind, über das zu überwachende Gebiet verteilt Die Vorrichtung wird zunächst dadurch in Betrieb genommen, daß der die Anschlüsse 4-und 5 der Anschlußleiste TB2 verbindende, entfernte Schalter geschlossen wird, wodurch verhindert wird, daß eine Alarmgabe erfolgt, wenn schließlich durch Schließen des Schalters S1 Spannung an die Vorrichtung gelegt wird; dann kehrt man zu dem außerhalb des geschützten Bereiches angebrachten entfernten Schalter zurück und bringt diesen, vorzugsweise von einem SchlusoeL bätigbaren Schalter in seine offene Position und entfernt den Schlüssel. Dabei wird jede Art v-on Umgebungsrauschein falls vorhanden, von dem Wandler 1 aufgenommen und verstärkt. Der Teil des Rauschens, welcher auf der abgestimmten bzw getunten Verstärkerfrequenz liegt, wird dem Wandler 4 zugefürt und durch das Umgebullgsgebiet und aufgrund einer Reflektion infolge Errichtung einer akustischen Rückkopplungsschleife wieder auf den Wandler 1 zurückgeführt, so daß das abtastende Verstärkernetzwerk, darin eingeschlossen die Wandler 1 und 4 und die Verstärker 2 und 3, ein auf einer bestimmten abgestimmten Frequenz liegendes stationäres, einen eingeschwungenen Zustand bildendes Signal erreichen. Während des eingeschwungenen Zustandes des Abtastnetzverstärkers wird über dem Kondensator C6 eine konstante Spannung entwickelt; dadurch wird von dem Kondensator C7 kein Signal übertragen, so daß auch dem Impulsverstärker und dem integrierenden Netzwerk kein Signal zugeführt wird und der gesteuerte Gleichrichter Q5 in seinem Sperrzustand verbleibt.
  • Befindet sich jedoch in dem überwachten Gebiet ein sich bewegendes Objekt, dann wird der eingeschwungene Zustand des abtatenden Verstärkers gestört und es erfolgt, wie weiter oben erläutert, die Errichtung eines periodisch sich ändernden Signalniveaus. Der von dem Kondensator C4 abgeleitete Teil des Signals wird dann nach Demodulation durch den Demodulator 5 über den Kondensator C7 dem regenerierenden Impulsverstärker 6 zugeführt. Die von dem Ausgang des Impulsverstärkers 6 stammenden Impulse werden in dem integrierenden RC-Netzwerk R18 und Cii integriert und dann der Steuerelektrode des gesteuerten Gleichrichters Q5 zugeführt, welcher in seinen leitenden Zustand gerät, wenn die Spannung über dem Kondensator Cii die Zündspannung des gesteuerten Gleichrichß ters Q5 erreicht. Zufällig auftretende Impulse sind nicht ausreichend, um den gesteuerten Gleichrichter aus zusteuern und werden über den Kondensator Cii abgeleitet.
  • Die in den Fig. 3, 4 und 5 dargestellte Vorrichtung unterscheidet sich von der weiter vorn beschriebenen Vorrichtung dadurch,- daß der abtastende Verstärker und seine Wandler mit Bezug auf die Detektor- und Kontrolleinheit eine getrennte Einheit bilden; dabei sind die Einheiten über das überwachte Gebiet akustisch miteinander gekoppelt. Genauer ausgedrückt, weist die Vorrichtung Eingangs- und Ausgangs-Wandler 1A und 4A einen zugeordneten Vorverstärker 2A und einen Ausgangsverstärker DA, die sämtlich in derArt der Wandler 1 und 4 aufgebaut und miteinander in Bezug stehen. Dabei bilden die Verstärker 2A und 3A die Abtasteinhent. Dazu ist noch eine getrennte Detektor- und Kontrolleinheit vorgesehen, welche einen elektromechanischen Wandler 220 aufweist, der akustisch mit dem Wandler 4A über das überwachte Gebiet hinweg gekoppelt ist, beispielsweise -durch Reflektion an einer Grenzfläche 9A.
  • Der Wandler 220 t mit dem Eingang eines Verstärkers 12C verbunden, dessen Ausgang über ein demodulierendes Netzwerk 5C mit einem regenerierenden Impulsverstärker 6C verbunden ist, dessen Ausgang von e-inem integrierenden Zeitverzögerungsnetzwerk 7C integriert wird, dessen Ausgang dann wiederum ein Alarm gebendes Festkörperschaltelement 8C aussteuert. Die Netzwerke 5C, 6O, 7O und 8O sind in ihrer Funktion und in ihrer Art, wie sie miteinander verbunden sind, ähnlich den weiter vorn schon beschriebenen Netzwerken 5, 6, 7 und 8.
  • Der Vorverstärker 2A weist zwei über Kondensatoren miteinander gekoppelte Verstärkerstufen unter Verwendung der Transistoren Q1A und Q2A auf, mit zugeordneten Schaltelementen, wobei die Verstärkerstufen in der Art der Transistoren Q1 und Q2 miteinander verbunden sind. Der Wandler 1A ist mit seinem einen Anschluß an Masse gelegt, während sein anderer Anschluß über einen Kondensator CiA mit der Basis des Transistors Q1A verbunden ist. Der Verstärker DA besteht aus einem Paar Transistoren Q6A und Q7A, die in Form einer Gegentaktverstärkerstufe angeordnet sind und weist darüberhinaus ein filterndes Netzwerk auf, welches auf eine niedrige, nicht im Hörbereich liegende Frequenz abgestimmt ist, in der Art, wie das auf den weiter vorn beschriebenen Verstärker 3 zutrifft. Die Basisanschlüsse der Transistoren Q6A und Q7A sind jeweils mit den Anschlüssen der Sekundärwicklung eines Koppeltransforinators T1A verbunden; die Mittelanzapfung der Sekundärwicklung ist über einen Widerstand R23A an Masse gelegt und ist gleichzeitig jiit der spannungsführenden Leitung über einen Widerstand R9A verbunden. Die Primärwicklung des Transformators CiA ist zwischen dem Kollektor des Transistors Q2A und der spannungsführenden Leitung geschaltet. Die Energiezuführung er folgt er eine Batterie B1A, die mittels eines Schalters SiA zwischen Masse und der spannungsführenden Leitung geschaltet ist; parallel zu der Batterie ist eine, eindeutige Anschlüsse aufweisenae Buchse P2 geschaltet, so daß eine Aufladung der Batterie erleichtert wird.
  • Der v rs irker 12C ist in seiner Schaltungsanordnung dem weiter vorn schon beschriebenen Verstärker 2 ähnlich und weist zwei über Kondensatoren miteinander gekoppelte Transistorverstärkerstufen unter Verwendung von Transistoren Q1C und Q2C auf. Der Wandler 22C ist mit einer Buchse J1C verbunden, welcher die Reihenschaltung eines Potentiometers R1C und eines Widerstandes R2C parallel geschaltet sind; der Abgriff des Potentiometers ist über einen Kondensator 010 mit der Basis eines Transistors Q1C verbunden. Abgesehen davon, daß die Sekundärwicklung des Transformators 010 nicht verwendet wird, entspricht die Schaltung des Verstärkers 12C derjenigen des Verstärkers 2. Auch das demodulierende Netzwerk 5C ist das gleiche wie das demodulierende Netzwerk 5. Das impulsfor=--ende Netzwerk 6C arbeitet ebenfalls in derselben Weise wie das Netzwerk 6 und weist einen NPN-Transistor Q3C und einen P«P-Transistor Q4a auf. Die Basis des Transistors Q3C ist über einen Kondensator C70 mit dem Ausgang des demodulierenden Netzwerks 5C und über einen Widerstand RiiC mit Masse verbunden, auch der Emitter ist mit Masse verbunden. Der Kollektor des Transistors QSC ist über einen Widerstand R13C mit der Basis des Transistors Q3C verbunden, außerdem über einen Widerstand R140 mit der spannungsführenden Batterieleitung b, weiter über einen Kondensator 0100 mit der Basis des Transistors Q4C. Die Basis des Transistors Q4C ist über eine Diode D3C parallel zu einem Widerstand R15C mit der Leitung d verbunden, desgleichen der Emitter über einen Widerstand R160.
  • Der Kollektor des Transistors Q4C ist über einen Lastwiaerstand R17C mit Masse verbunden. Ein regenerierendes Rücksopplungsnetzwerk weist einen Kondensator C80 und einen Widerstand R120 auf, die beide in Parallelschaltung zwischen den Kollektor des Transistors Q4C und der Basis des Transistors Q3C geschaltet sind. Schließlich ist noch ein Kondensator 090 zwischen die Basis und den Kollektor des Transistors Q40 geschaltet. Das integrierende Netzwerk 70 und das schaltende Netzwerk 8C sowie das Alarm gebende System ähneln dem integrierenden Netzwerk 7 und dem schaltenden Netzwerk 8 und dem Alarmsystem des zuerst beschriebenen Ausführungsbeispiels. Dabei entsprechen die verschiedenen anderen Schaltungselemente und Teilkomponenten in den Fig. 4 und 5, mit Ausnahme der weiter oben beschriebenen, den Schaltungselementen, die schon in Fig. 2 beschrieben worden sind, sind jedoch hier mit nachgestellten Buchstaben A, C versehen, um eine Unterscheidung zu ermöglichen. Auch die Wirkungsweise der soeben beschriebenen Vorrichtung ähnelt der Wirkungsweise des ersten Ausführungsbeispiels, ausgenommen insofern, als der abtastende Verstärker und seine Wandler örtlich entfernt von dem Detektor und Kontrollabschnitt angeordnet sind, und mit diesem mittels eines einsteckbaren Wandlers 22C akustisch koppelt sind; dieser Wandler 22O wird in die Buchse J10 eingeführt und ebenfalls dem zu überwachenden Gebiet ausgesetzt bzw. in Ausrichtung auf dieses Gebiet gebracht.
  • Das in den Fig. 6, 7 und 8 dargestellte Ausführungsbeispiel unterscheidet sich von dem zuletzt beschriebenen insofern, als der abtastende Abschnitt mit dem Detektor und Kontrollabschnitt über eine kommerzielle elektrische Netzleitung gekoppelt ist, anstelle der akustischen Kopplung, um eine vereinfachte Installation zu erreichen. Im einzelnen besteht die Vorrichtung aus einem Abtastabschnitt, darin eingeschlossen einen ersten Wandler 1D, der dem zu überwachenden Gebiet ausgesetzt ist und der mit dem Eingang eines Vorverstärkers 2D gekoppelt ist.
  • Der Vorverstärker 2D steuert einen auf eine bestimmte Frequenz abgestimmten Verstärker 3D aus, dessen Ausgang mit einem zweten Wandler 4D verbunden ist, der gleichfalls auf das zu überwachende Gebiet gerichtet ist, so daß die für die Abtastung notwendige Rückkopplungsschleife auf diese Weise hergestellt wird. Ein Teil der von dem Verstärker 3D aufgebrachten Ausgangsleistung wird über ein filterndes Netzwerk 5D einereletrischen Netzleitung mittels üblicher Stecker und Steckdosen 6D und 7D zugeführt. Der Detektorabschnitt umfaßt einen Filter und ein abgestimmtes Verstärkernetzwerk 10E, dessen ingang ebenfalls wieder über übliche Stecker und Steckdosenverbindungen 9E und 8D mit der elektrischen Netzleitung verbunden ist und dessen Ausgang einem Demodulator 11E zugeführt ist. Der Ausgang des Demodulators 11E ist mit dem Eingang eines Impulsverstärkers 12E verbunden, der Ausgang des Imp1sverstärkers 12E wird einem Integrator 13E zugeführt. Der Ausgang dieses Integrators 13E ist dann mit der Steuerelektrode eines schaltenden Netzwerkes 14E verbunden, wobei sämtliche der jetzt geschilderten Schaltungselemente den weiter vorn schon brschriebenen Netzwerken 5, 6, 7 und 8 entsprechen.
  • Der erste Wandler 1D und der erste. Vorverstärker 2D sind in Aufbau und gegenseitiger Anordnung ähnlich dem weiter vorn schon beschriebenen Wandler 1 und Vorverstärker 2.
  • Mit Ausnahme des Transformators T3D, welcher die Spule L1 ersetzt, entspricht auch der Verstärker 3D und der Wandler 4D in seiner Konstruktion dem Verstärker 3 und dem Wandler 4, wie weiter vorn beschrieben. Die Primärwicklung des Transformators T3D ist identisch mit der Spule L1 und ist auch in der gleichen Weise mit dem abgestimmten Verstärker 3D verbunden, ie die Spule in dem abgestimmten Verstärker 3. Die Sekundärwicklung des Transformators T3D ist mit dem zu der elektrisco Netzleitung führenden Stecker 6D über ein paralleles T-£-ilternetzwerk verbunden, welches so abgestimmt ist, daß die Netzfrequenz ausgefiltert bzw. blockiert wird und lediglIch die abtastende Verstärkerfrequenz durchgelassen wird. Das parallele T-Filter umfaßt in Reihe geschaltete Widerstände R24D und R26D; diese Reihenschaltung befindet sich zwischen ae einen Anschluß der Sekundärwicklung des Transformators T3D und dem einen Anschluß des Steckers 6D, während der andere Anschluß der Sekundärwicklung des Transformators T3D mit kasse, aber auch über einen Kondensator C19D und einen Schaber S1D mit dem anderen Anschluß des Steckers 6D verbunden ist.
  • Der Verbindungspunkt der Widerstände R24D und R26D ist er einen Kondensator C2OD mit Nasse verbunden, während der Verbindungspunkt der Kondensatoren 016D und C17D, die beide in Reihe geschaltet zwischen den nicht zusammengeführten Änshlu'ssen der Widerstände R24D und R26D liegen, über einen Widerstand R25D gegen Masse geschaltet ist. Ein Widerstand R27D ist zwischen die nicht mit dem Stecker 6D verbundenen Anschlüsse der Kondensatoren 018D und 019D geschaltet. Mit eistung versorgt wird die Abtasteinheit über eine konventionelle Netzeinheit mit einem Transformator T2D, deren Primärwicklung ebenfalls über den Schalter S1D mit den Anschlüssen des Steckers 6D verbunden ist. Die an der Sekundärwicklung anfallende Ausgangsspannung des Transformators wird von Dioden D4D und D5D gleichgerichtet und von einem aus den Kondensatoren C21D, 022D und der Spule L2D bestehenden filternden Netzwerk gefiltert. Die gefilterte Spannung ist an Masse und an die Leitung e gelegt.
  • Das eingangsmäßig gekoppelte, filternde und auf eine bestimmte Frequenz abgestimmte verstärkende Netzwerk iOE verwendet einen Filter, der dem filternden Netzwerk 5D ähnlich ist und besteht aus einem auf eine bestimmte Frequenz abgestimmten Transistorverstärker Q9E, dessen Emitter mit Masse und dessen Kollektor über eine Spule L4E mit der spannungsführenden Leitung und über einen Widerstand R28E mit der Basis des Transistors verbunden ist. Die Basis des Transistors Q9E ist über eine einstellbare Induktanz L3E mit Masse verbunden und liegt über in Reihe geschaltete Kondensatoren C23E, die Widerstände R26E und R24E und dem Kondensator 018E an dem einen Anschluß des Steckers 9E. Der andere Anschluß des Steckers 9E ist über einen Kondensator C1SE mit Masse verbunden. Eine Neon-Anzeigelampe 11E liegt in Reihe mit einem Widerstand R29E über der Primärwicklung des Transistors T2E. Weiterhin sind Kondensatoren 016E und 017E in Reihe an die nicht miteinander verbundenen Anschlüsse der Widerstände R24E und R26E gelegt, der Verbindungspunkt der Kondensatoren Cl6E und 017E ist über einen Widerstand R25E an Masse gelegt, während der Verbindungspunkt der Widerstände R24E und R26E über einen Kondensator O2OE an Masse liegt. Der Verstärker mit dem Transistor Q9E ist auf die Frequenz des Verstärkers 3D abgestimmt und erlaubt auf diese Weise den Durchtritt dieser abgestimmten Frequenz von dem Stecker 9D zu dem Verstärker einschließlich dem Transistor Q9E, während das parallele T-Filter die Netzfrequenz blockiert bzw. abschwächt.
  • Der Demodulator 11E, der Impulsverstärker 12E, der Integrator 13E und das schaltende Netzwerk 14E sind das gleiche wie die entsprechenden Netzwerke 5, 6, 7 und 8, die weiter vorn schon beschrieben wurden. Der Demodulator 11E weist Dioden D1E und D2E auf, der Impulsverstärker 12E besteht aus den Transistoren Q3E und Q4E, während das integrierende Netzwerk 13E Widerstände R18E und einen Kondensator OllE umfaßt. Das schaltende Netzwerk 14E besteht aus einem gesteuerten Silikongleichrichter Q5E, jeweils mit den weiter noch zugeordneten Schaltungselementen. Der gesteuerte Gleichrichter Q5E steuert das Alarm gebende Relais KlE ähnlich den weiter vorn beschriebenen Ausführungsbeispielen.
  • Der Detektorabschnitt, der in Fig. 8 in Form eines schematischen Schaltdiagramms dargestellt ist, wird von einem üblichen Netzteil versorgt, bestehend aus dem Transformator T2E, dessen Primärwicklung über den Schalter S1E mit den Anschlußklemmen des Steckers 9E verbunden ist; die sekundäre Ausgangsspannung des Transformators wird von den Dioden D4E und D5E gleichgerichtet, dann von einem aus den Kondensatoren C2lE und 022E zusammen mit der Spule L2E bestehenden Filter gefiltert. Die auf diese Weise gefilterte Spannung ist mit Masse und mit der hoch liegenden Leitung f verbunden.
  • Über die Primärwicklung des Transformators T2E st der Solenoid eines Verzögerungsrelais K2E verbunden. Dabei stellen die Kontakte des Relais K2E eine Alarm gebende Anordnung dar, wenn die Netzspannung für mehr als fünf Minuten unterbrochen ist und zeigen einen Fehler in der Stromversorgung an. In den Schalt diagrammen der Fig. 7 und 8 entsprechen, mit Ausnahme der soeben geschilderten Maßnahmen die verschiedenen anderen Schaltelemente und Komponenten, die in diesen Ausführungsbeispielen mit den nachgestellten, großgeschriebenen Ziffern D und E bezeichnet sind, den Teilkomponenten und Schaltungselementen der früher beschriebenen Ausführungsbeispiele ohne nachfolgende Kenntlichmachung mit den Großbuchstaben D und E.
  • Im folgenden werden nunmehr noch die in den Fig. 9 und 11 dargestellten Blockdägramme erläutert, die sich auf die in den Fig. 12 und 13 dargestellten Schaltungsanordnungen beziehen.
  • Bei diesem Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Anordnung wird, anstelle daß das von dem Abtastverstärker empfangene Signal mit der Frequenz des Abtastverstärkers an eine entfernt angeordnete Kontrollstation übertragen wird, davon Gebrauch gemacht, daß das abgetastete Verstärkersignal demoduliert und der verstärkte Impuls dafür verwendet wird, einen auf Hochfrequenz schwingenden Oszillator zu modulieren. Die modulierte Hochfrequenz wird dann entweder über die Netzleitung oder mittels einer Antenne dem Kontrollnetzwerk zugeleitet, wo die Hochfrequenz wieder demoduliert, verstärkt, integriert und zur Kontrolle der Alarmgebung in einem schaltenden Netzwerk verwendet wird. Daher weist das in Fig. 9 der Zeichnungen dargestellte Netzwerk einen ersten Wandler 1F auf, der mit einem Vorverstärker 2F verbunden ist; dieser ist seinerseits mit einem auf eine bestimmte Frequenz abgestimmten Verstärker 3F und mit einem zweiten Wandler 4F verbunden, der wie der erste Wandler iF auf den zu überwachenden Bereich eingestellt ist. Der Ausgang des Vorverstärkers 2F ist über eine Demodulatorstufe 5F mit einem Impulsverstärker 6F verbunden. Die Wandler 12 und 4F, die Verstärker 2F und 3F und der Demodulator SP sowie der Impulsverstärker 6F entsprechen jeweils den weiter vorn beschriebenen Schaltungselementen 1 und 4 und den Netzwerken 2, 3, 4, 5 und 6 und sind auch in gleicher Weise miteinander verbunden. Der Ausgang des Impulsverstärkers 6F moduliert einen Hochfrequenz erzeugenden Oszillator 7F üblicher Bauart, wobei dann der modulierte Hochfrequenzausgang des Oszillators 7F entweder mit einer Antenne 8F verbunden ist oder über einen Koppelkondensator 0271? mit einem Stecker 9F, der zu einer Netzleitung führt. Das entfernt angebrachte Detektor- und Kontrollnetzwerk, welches in dem Blockdiagramm der Fig. 11 dargestellt ist, und der schematischen Schaltanordnung der Fig. 13 entspricht, nimmt die modulierte Hochfrequenz auf, entweder gleichfalls mittels einer Antenne 32 oder als Trägerstrom aus der Netzleitung, in Abhängigkeit von der Einstellung des Schalters S2F in dem Abtastabsehnitt und des Schalters S3K in dem Detektorabschnitt der Vorrichtung. Das von der Antenne 32 empfangene Hochfrequenzsigsal wira dann in dem Demodulator 5K demoduliert, nachdem es vorher in dem auf 'die Hochfrequenz abgestimmten Verstärker 21K selektiv empfangen und verstärkt worden ist. Der Ausgang des Demodulators 5K ist mit dem Eingang eines lmpulsverstärkers 6K verbunden, der Ausgang des Impulsverstärkers 6K liegt am Eingang des Integrators 7K, während der Ausgang des Integrators 7K dem Steuereingang des schaltenden Netzwerkes 8K zur Kontrolle einer Alarm gebenden Anordnung zugeführt wird. Der auf eine bestimmte Frequenz abgestimmte Verstärker 21K entspricht dem abgestimmten Verstärker des Netzwerkes 10K und bezieht sich auf diesen, autgenommen darin, daß bei der empfangenen Hochfrequenz kein Netzapannungsfilter notwendig ist und ein Antenneneingang verwendet werden kann. Der Demodulator 5K, der Impulsverstärker 6K, der Integrator 7K und das schaltende Netz werk 8K entsprechen Jeweils den schon früher beschriebenen Schaltungselementen 5, 6, 7 und 8.
  • Wie der Fig. 12 entnommen werden kann, umfaßt dieHochfrequenzausgangsstufe 7F einen auf Hochfrequenz schwingenden Transistor Q10P, dessen Kollektor mit dem einen Anschluß des Netzgsrätee und dessen Emitter über einen Widerstand R3iP mit dem an Masse gelegten zweiten Anschluß des Netzgerätes verbunden list. Weiterhin ist er Emitter des Transistors Q1OP mit den Verblndungspunkt dor Kondensatoren C25P und C26P verbunden..
  • Der in Form eines Oszlllators abgeetimmte Schwingkreis weist eine einstellbare Induktivität L4F auf, deren eines Ende über einen Kondensator 024F mit der Basis des Transistors Q1OF und deren anderem Ende mit Masse verbunden ist. Parallel zu der Induktivität L4P liegt die Reihenschaltung der Kondenstoren 02SF und C26F, deren Verbindungspunkt über einen Widerstand R30P mit dem BasisanschluB des Transistors und über einen Kondensator O27F mit dem Schaltarm eines Schalters S2F verbunden ist. Der Ausgang des Impulsverstärkers 6F wird der Basis des Transistors Q10F zugeführt. Die anderen Schaltungselemente der in Pig. 12 dargestellten Schaltung entsprechen den Schaltungen und Anordnungen früher beschriebener Net&werke und sind lediglich durch den nachgeetellten Buchstaben F gekennzeichnet.
  • Der in Fig. 13 dargestellte, auf eine bestimmte Hochfrequenzspannung abzestimmte Eingangsverstärker 21K besteht aus einem Transistor Q9K, dessen Basis durch eine einstellbare Induktivität L3K mit Masse und über einen Kondensator 023K mit dem Schaltarm eines Eingangswählschalters S3K verbunden ist. Der Emitter des Transistors Q9K ist an Masse gelegt, während der Kollektor über einen Widerstand R28K mit der Transisto;basis und über eine Induktivität L4K mit dem hochliegenden Anschluß der Versorgungsstromquelle verbunden ist. Der Ausgang des Eingangsverstärkers, wie er von dem Kollektoranschluß des Transistore Q9K abgenommen wird, ist über einen Kondensator 04K mit der Demodulatorstufe 5K verbunden. Die anderen Teilkomponenten und Elemente dieser Schaltung sind den entsprechenden Schaltungselementen in weiter vorn beschriebenen Ausführungsbeispielen äquivalent und sind im vorliegenden Fall lediglich mit dem nachgestellten Großbuchstaben K gekennzeichnet.

Claims (28)

  1. Patentans prüche
    19 Vorrichtung zur Ermittlung einer Bewegung in einem Umgebungsraum, dadurch gekennzeichnet, daß ein auf eine vorbestimmte Frequenz abgestimmter Verstärker (2, 3) mit Eingang nnd Ausgang, ein erster mit dem Verstärkereingang verbundener Wandler (1) und ein zweiter, mit dem Ausgang des Verstärkers verbundener Wandler (4) vorgesehen ist, daß der zweite Wandler (4) über den Umgebungsraum mit dem ersten Wandler (1) gekoppelt ist, so daß bei der vorbestimmten Frequenz eine positive Rückkopplung vom Verstärkerausgang auf den Verstärkersingang unter Berücksichtigung des Zu-Standes des Umgebungsraumes erfolgt, derart, daß das Signalniveau des Verstärkers beeinflußbar ist und daß schließlich Bohaltungsanordnungen (5, 6, 7, 8) zur Erfassung einer Vielzahl von Amplitudenschwankungen in dem Verstärker-0lgnalniveau vorgesehen sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dai die Wandler (1, 4) elektromechanische Wandler sind unt daß sie über den Umgebungsraum akustisch miteinander gekoppelt sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit dem Verstärkerausgang gekoppeltes, abgestitrintes Filter vorgesehen ist, um das Verstärkerausgangsignal auf Frequenzen, die zu der vorbestimmten Frequenz unterschiedlich sind, zu dämpfen.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die elektromechanischen Wandler (1, 4) piezoelektrische Elemente sind.
  5. 5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 - 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vielzahl von ersten Wandlern (1) an zueinander im Abstand gehaltenen Stellen ær.geordnet sind.
  6. 6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 - 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vielzahl von zweiten Wandlern (4) an zueinander im Abstand gehaltenen Stellen angeordnet sind.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 - 6, dadurch gekennzeichnet, daß die die Amplitudenschwankungen erfassenden Schaltungsanordnungen aus einem, mit dem Verstärker (2, 3) verbundenen, demodulierenden Netzwerk (5) bestehen, welches ein Ausgangsregelsignal derart erzeugt, daß dieses den Veränderungen des Verstärkersignalniveaus entspricht und daß auf dieses Regelsignal ansprechende Anordnungen vorgesehen sind.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die auf das Regelsignal ansprechenden Anordnungen aus einem impulsformenden Netzwerk (6) bestehen, dessen Eingang mit dem Ausgang des Demodulators (5)verbunden ist und dessen Ausgang mit dem Eingang eines integrierenden Zeitverzögerungsnetzwerks (7) verbunden ist.
  9. 9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 - 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Verstärker (2, 3) aus einer Vorverstärkerstufe (2) besteht, deren Eingang mit dem ersten Wandler (1) verbunden ist und eine zweite Verstärkerstufe (3) vorgesehen ist, die ein auf eine bestimmte Frequenz abgestimmtes Netzwerk enthält, welches den Verstärker nur auf dieser Frequenz arbeiten läßt und daß die zweite Verstärkerstufe (3) zwischen der ersten Verstärkerstufe (2) und dem zweiten Wandler (4) geschaltet ist.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Demodulator (5) mit dem Ausgang der Vorverstärkerstufe (2) verbunden ist.
  11. 11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 - 10, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Ausgang des integrierenden Netzwerkes (7) ein SestkörperschalLement verbunden ist, dem eine Alarmsignal gebende Anordnung nachgeschaltet ist.
  12. 12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 - 11, dadurch gekennzeichnet, daß das integrierende Netzwerk aus einem mit dem Signalausgang des Impulsformers (6) verbundenen Widerstand (R18) besteht, der mit einem Kondensator (C11) in Reihe geschaltet ist, dessen anderer Anschluß an Masse liegt, und daß das Eingangsignal für das schaltende Netzwerk (8) über dem Kondensator (C11) abgenommen wird.
  13. 13. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 - 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltungsanordnungen zur Erfassung der Amplitudenschwankungen aus einem dritten elektromechanischen Wandler (22C) bestehen, der akustisch mechanisch über den Umgebungsraum mit dem zweiten elektromechanischen Wandler (4A) gekoppelt ist und daß auf Spannungsschwankungen . in dem elektrischen Ausgangssignal des dritten elektromechanischen Wandlers (22C) ansprechende Schaltungsanordnungen (12C, 5C, 6C, 7C, 8o) vorgesehen sind.
  14. 14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 - 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltungsanordnungen von dem Verstärker (2, 3) und den Wandlern (1, 4) entfernt angeordnet sind.
  15. 15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 - 14, dadurch gekennzeichnet, daß zur Übertragung des Verstärkersignalniveaus eine elektrische Netzleitung vorgesehen ist, daß erste Koppelanordnungen zur Verbindung eines Ausgangssignals des Verstärkers (2, 3) mit der Netzleitung und zweite Koppelanordnungen zur Verbindung des Eingang3 der weiterverarbeitenden Schaltungsanordnungen mit der "etzleitung vorgesehen sind.
  16. 16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten Kopplungsanordnungen aus einem Pilter (5J) bestehen, welches die Verstärkerfrequenz durchläßt unQ die.
    Netzfrequenz blockiert.
  17. 17. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die zweiten Koppelanordnungen aus einem Filter (lOE) bestehen, welches die Verstärkerfrequenz durchläßt und die Netzfrequenz blockiert.
  18. 18. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 - 17, dadurch gekennzeichnet, daß zur Stromversorgung des Verstärkers (1, 2) ein Transformator (T2D) mit Primär- und Sekundärwicklung, ein mit der Sekundärwicklung vert-ndener Gleichrichter (D4D, D5D) und Mittel zur Verbindung Qer Primärwicklung des Transformators mit der Netzleitung vorgesehen sind.
  19. 19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 - 18, dadurch gekennzeichnet, daß zur Stromversorgung der weiterverarbeitenden Anordnungen ein Transformator (T2E) mit Priner-und Sekundärwicklung, ein mit der Sekundärwicklung -.-erbundener Gleichrichter (D4E, D5E) und Mittel zur Verbidung der Primärwicklung des Transformators mit der Netzleitung vorgesehen sind.
  20. 20. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 - 19, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vielzahl von auf verschiedenen Frequenzen abgestimmte Verstärker vorgesehen sind, daß. jedem Verstärker ein mit seinem Eingang verbundener Wandler zugeordnet ist, daß jeder Verstärker weiterhin ausgangsseitig mit einem zweiten Wandler verbunden ist und daß jedes Wandlerpaar über den Umgebungsraum miteinander gekoppelt ist und daß eine Vielzahl von Schaltungsanordnungen zur Abtastung und Erfassung von Signalschwankungen der Verstärker nur auf den jeweilig abgestimmten Frequenzen vorgesehen sind.
  21. 21. Vorrichtung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß jede Schaltungsanordnung ein auf die Frequenz des zugeordneten Verstärkers abgestimmtes Filter aufweist.
  22. 22. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 -21, dadurch gekennzeichnet, daß ein Oszillator (QiOF) und Mittel zur Modulierung dieses Oszillators in Abhängigkeit von Signalschwankungen des Verstärkers vorgesehen sind und daß der Ausgang des Oszillators mit den weiterverarbeitenden Schaltungsanordnungen gekoppelt ist.
  23. 23. Vorrichtung nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Oszillatorfrequenz im Hochfrequenzbereich liegt.
  24. 24. Vorrichtung nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichne, daß die Kopplungsanordnungen aus einer mit dem Ausgang des Oszillators verbundenen Antenne (8F) bestehen.
  25. 25. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche z -24, dadurch gekennzeichnet, daß der Verstärker (2, ,) auf eine nicht im Hörbereich liegende Frequenz abgestimmt ist.
  26. 26. Vorrichtung nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß die elektromechanischen Wandler (1, 4) auf die vorbestimmte Frequenz resonant sind.
  27. 27. Vorrichtung nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Kopplungsanordnungen aus einer mit dem Ausgang des Oszillators und mit dem Eingang der weiterverarbeitenden Schaltungsanordnungen gekoppelten Netzleitung bestehen.
  28. 28. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 -27, dadurch gekennzeichnet, daß die elektromechanischen Wandler (1, 4) zu einer nicht im Hörbereich liegenden Frequenz resonant sind.
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