DE2118304B2 - Feuermeldeanlage - Google Patents
FeuermeldeanlageInfo
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Classifications
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- G—PHYSICS
- G08—SIGNALLING
- G08B—SIGNALLING OR CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
- G08B25/00—Alarm systems in which the location of the alarm condition is signalled to a central station, e.g. fire or police telegraphic systems
- G08B25/01—Alarm systems in which the location of the alarm condition is signalled to a central station, e.g. fire or police telegraphic systems characterised by the transmission medium
- G08B25/018—Sensor coding by detecting magnitude of an electrical parameter, e.g. resistance
-
- G—PHYSICS
- G08—SIGNALLING
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- G08B17/00—Fire alarms; Alarms responsive to explosion
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Description
Die Erfind.-ng betrifft eine Feuermeldeanlage mit
einer Zentraleinheit und einer Mehrzahl von über eine Leitung parallel an sie angeschlossenen Fühlern,
in denen bei Auftreten eines zu meldenden Ereignisses über je einen Schalter je ein Schaltelement mit
einem für den betreffenden Fühler charakteristischen Kennwert an die Leitung anschaltbar ist, der von der
Zentraleinheit zur Bestimmung des betreffenden Fühlers auswertbar ist.
Zur Lokalisierung eines Fehlers einer Kesselanlage ist aus der deutschen Auslegeschrift 1284328
eine Meldeschaltung bekannt, bei welcher eine Reihe von Schaltern hintereinander in einer Schleife geschaltet
sind und zwischen zwei Schaltern jeweils ein Widerstand zu einer gemeinsamen Rückleitung getiihrt
ist. Die Schalter sind normalerweise geschlossen, so daß sämtliche Widerstände parallel liegen.
Tritt an irgendeiner Stelle ein Fehler auf, so wird der betreffe id«: Schalter geöffnet, wodurch sämtliche
nachfolgenden Widerstände vom der Parallelschaltung
abgetrennt werden und nur die vor dem betreffenden Schalter befindlichen Widerstände in der
Meßleitmg verbleiben. Durch eine Strommessung
läßt sie! ι dann die Anzahl der verbliebenen Widerstände
-- oder umgekehrt auch die Anzahl der abgetrennter Widerstände — feststellen, so daß sich auf
diese V'eise bei bekannter Zuordnung der in der
ίο Schleife aufeinanderfolgenden Schalter zu den einzelaen
Kesseln der Ort des Fehlers leicht ermitteln läßt. Bei Fehlsrmelde- und Ortungsanlagen für Druckgaskabel
si es aus der deutschen Auslegeschrift 10677C8 ferner bekannt, den einzelnen Prüfstellen
unterscl liedliche komplexe Widerstände zuzuordnen, die sich bei Einschalten durch einen druckabhängigen
Schalter mit Hilfe einer Wechselstrommessung zur LoI alisierung der Fehlerstelle bestimmen lassen.
Aus de ■ deutschen Patentschrift 1 009 296 is: ebenso falls eire Fehlerortungsanlage für Druckgaskabcl bekannt,
sei welcher mit Hilfe von druckabhängigen
Schaltei η ohmsc'<e Vs iderstände unterschiedlicher,
für dir betreffende Meßstelle charakteristischer Größe η eine Leitungsschle ie eingeschaltet werden.
Durch ;ine Strommessung in der Zentrale läßt sich bei Austreten eines Fehlers die Größe des jeweils
eingeschalteten Widerstandes, und damit die Lage der Fehlerstelle bestimmen.
Im Gegensatz dazu besteht die Aufgabe der Erfinding in der Schaffung einer einfachen Schaltung
für eins Feuermeldeanlage, welche bei einfachem, kompaktem und billigem Aufbau, wie er für derartige
Anlagen erwünscht ist, eine zuverlässige Anzeige des Bn ndausbruchsortes ,;rmögiLht und nur eine geringe
zusätzliche Leistung benötigt, so daß zum si cheren Auslösen eines Alarms bei Ansprechen eines
Fühlen die Leistungsfähigkeit des Stromversorgungsteils praktisch nicht erhöht werden muß, wie es der
Fall wire, wenn man mit Kennwiderständen arbeitet, in dei\<:n ein erheblicher zusät/'icher Leistungsv-rbrauch
auftritt.
Dies; Auigabe wird daduich gelöst, daß erfindungsg;mäß
jeder Fühler als Schaltelement eine Zenerdiode enthält, deren Zenerspannung der für den
betreffenden Fühler charakteristische Kennwert ist und bei Ansprechen des Fühler« auf der Leitung erscheint,
und daß die Zentraleinheit eine Anzeigevorrichturg zur Anzeige der Zenerspannungen enthält.
Da ;ine Zenerdiode wesentlich weniger Leistung als ein Widerstand verbraucht, wird durch ihre Verwendung der Leistungsbedarf der Feuermeldeanlage praktisch kanm vergrößert, so daß der Stromversorgungstdl relativ preiswert bleiben kann. Außerdem wird ira einzelneu Feuermelder selbst die zusätzliche ί Wärme entwicklung durch seine Bauelemente gering gehalten, so daß die im Änsprechfall ohnehin erhöhte Wärmebelastung des Feuermelders nicht noch zusätzlich vergrößert wird.
Die Erfindung ist im folgenden an Hand der Beschreit ungen einiger Ausführungsbeispiele näher erläutert Es zeigt
Da ;ine Zenerdiode wesentlich weniger Leistung als ein Widerstand verbraucht, wird durch ihre Verwendung der Leistungsbedarf der Feuermeldeanlage praktisch kanm vergrößert, so daß der Stromversorgungstdl relativ preiswert bleiben kann. Außerdem wird ira einzelneu Feuermelder selbst die zusätzliche ί Wärme entwicklung durch seine Bauelemente gering gehalten, so daß die im Änsprechfall ohnehin erhöhte Wärmebelastung des Feuermelders nicht noch zusätzlich vergrößert wird.
Die Erfindung ist im folgenden an Hand der Beschreit ungen einiger Ausführungsbeispiele näher erläutert Es zeigt
Fig 1 ein teilweise in Blockdarstellung ausgeführtes
Schaltbild einer Ausführungsform der Erfindung,
Fig 2 eine andere Ausführungsform der Erfindung, und
Fig 3 eine weitere Ausführungsform der Erfindung.
Bei der in Fig. 1 dargestellten ersten Ausführungsform der Erfindung ist eine Mehrzahl von Fühlern
S-1,5-2, 5-3, — mit ihren Anschlüssen SX und 52 parallel zwischen ein Paar Leiter! und2 angeschlossen.
Die Leiter sind ihrerseits an die An- S Schlüsse 41 und 42 einer Zentraleinheit 4 angeschlossen.
Die Zentraleinheit enthält einen Stromversorgungsteil
10 und ein elektromagnetisches Relais 5, dessen Erregerwicklung6 in Reihe nut dem Stromversorgungueil
zwischen die Anschlüsse 41 und 42 geschaltet ist und dessen Arbeitskontakt 7 in Reihe mit
einem Stromversorgungsteil 8 und einem akustischen Signalgerät 9 geschaltet ist und im geschlossenen Zustand
diesen Stromkreis schließt. Die Zentraleinheit 4 enthält ferner eine Spannungsanzeigevorrichtung 11.
Da die Fühler 5-1, 5-2, 5-3, gleichartig aufgebaut sind, genügt hier die Beschreibung nur des ersten
Fühlers 5-J. Er enthält einen Fühlerkopf 21, der zwischen die Anschlüsse 51 und 52 geschaltet ist und
beim Feststellen eines Ausbruchs von t-euer ein
Spannungssignai erzeugt. Obwohl der Fühletkopf ein wesentlicher Teil des gesamten Fühlers ist, wird er
hier nicht näher beschrieben, da er von bekannter Art sein kann und keinen Teil der Erfindung darstellt.
Das vom Fühlerkopf 21 erzeugte Spannungssignal wird der Steuerelektrode eines gesteuerten SiIiziumgbichrichters
22 zugeführt, der in Reihe mit jiner Zenerdiode 23 zwischen die Anschlüsse 51 und
52 geschaltet ist. Die Zenerdiode 23 hat eine für den betreffenden Fühler charakteristische Zenerspannung,
welche sich von den Zenerspannungen der den anderen Fühlern zugeordneten Zenerdioden untervheidet.
Wenn der Fühlerkopf 21 j?s Fühlers ein Feuer
feststellt und ein Spannungssignai erzeugt, wird der gesteuerte Siliziumgleichrichter 22 in seinen Leit'ingszustand
geschaltet und schließt einen Strompreis über den Stromversorgungsteil 10, die ErregerspuL·
6 des Relais 5 >n der Zentraleinheit 4, den Leitungsweg
durch den Siliziumgleichrictiter 22 und die
Zenerdiode 23. so daß das Relais 5 erregt wird und seinen Koniakt 7 schließt, wodurch das Signalgerät 9
Alarm gibt. Obwon! in diesem Fall die Impedanz des gesteuerten Siliziumgleichrichters 22 außerordentlich
niedrig wird, bleibt zwischen den beiden Leitern 1 und 2 eine der Zenerspannung der Zenerdiode 23
entsprechende Spannung stehen, welche in der Zentraleinheit 4 von der Spannungsanzeigevorrichtung
11 angezeigt wird. Wenn vorher die charakteristischen Zenerspannungen sämtlicher Fühler notiert
werden, dann läßt sich aus der Anzeige der Spannungsanzeigevorrichtung 11 derjenige fühler ermitteln,
der angesprochen hat.
Diese Ausführungsform ist sehr einfach aufgebaut. Allerdings ist die zwischen den Leitern 1 und 2
herrschende Spannung, welche entsprechend dem Relais 5 zugeführt wird, je nachdem, welcher Fühler
angesprochen hat, unterschiedlich, da sich die Zenerspannungen der einzelnen Fühler voneinander unterscheiden.
Bei der Ausführungsform nach Fig.2 wird dies
vermieden. Im Gegensatz zur Schaltung nach Fig. 1
hat hier die Zentraleinheit 4 zusätzlich einen dritten Anschluß 43, und die Spannungsanzeigevorrichtung
11 ist zwischen den zweiten und dritten Anschluß 42 bzw. 43 geschaltet.
Im Fühler 5-1 liegt zwischen den Anschlüssen 51 und 52 die Reihenschaltung eines gesteuerten Siliziumgleichricbters
22, dessen Steuerelektrode mit dem Spannungssignalausgang des Fühlerkopfes 21 verbunden
ist, mit zwei in gleicher Richtung gepolten Zenerdioden 23 und 24. Der Fühler hat einen dritten
Anschluß J3, der über eine Diode 25 zu einem Verbindungspunkt
20 zwischen den beiden Zenerdioden 23 und 24 geführt ist Die Diode 25 ist so gepolt, daß
sie einen vom Punkt 20 zum Anschluß 53 fließenden Strom sperrt. Femer ist über die beiden Zenerdioden
23 und 24 eine Anzeigelampe 26 geschaltet. Wie die Zeichnung erkennen läßt, sind die dritten Anschlüsse
53 sämtlicher Fühler zusammen an einen dritten Leiter 3 geschaltet, der mit dem dritten Anschluß 43 der
Zentraleinheit 4 verbunden ist Die Zenerspannungen der Zenerdioden 23 und 24 sind so gewählt, daß die
Zenerspannungen sämtlicher Zenerdioden 23 der Fühler sich voneinander unterscheiden, die Summe
der Zenerspannungen beider Ze^rdioden 23 und 24 jedoch für sämtliche Fühler gieicf. is».
Wenn einer der Fühler infolge eines Feuerausbruches anspricht, dann wird der gesteuerte Silizium
gleichrichter 22 des betreffenden Fühlers m seinen Leitu .gszustand geschaltet, und das Relais 5 in der
Zentraleinheit 4 spricht an, wie im Falle der Fig. 1,
und betätigt das akustische Signalgerät 9. Die charakteristische Zenerspannung der Zenerdiode 24
wird von der Spannungsanzeigevorrichtung 11 angezeigt, und daraus kann man wiederum wie bei F i g. 1
denjenigen Fühler erkennen, welcher angesprochen hat. Im Gegensatz zu der in F i g. 1 dargestellten
Ausführungsform ändert sich jedoch die dem Relais 5 zugeführte Spannung nicht, weil die Summe der
Zenerspannungen der beiden Zenerdioden 23 und 24 konstant ist und diese konstante Spannung zwischen
den Leitern 1 und 2 erscheint. Wenn ein Fühler angesprochen hat, wird die konstante Summe seiner
Zenerspannungen außerdem der Anzeigelampe 26 zugeführt, welche dann aufleuchtet. Diese Anordnung
iät sehr bequem zum Überprüfen der Fühler und zum Feststellen eines Fchlansprechens. Die
Diode 25 verhindert eine gegenseitige Beeinflussung der einzelnen Fühler. Würde man sie nicht verwenden,
dann würde ein Teil des Leitungsstromes möglicherweise durch den Anschluß 52, die Zenerdiode 24
und den Anschluß 53 der anderen Fühler fließen.
Eine weitere Ausführungsform der Erfindung ist in F i g. 3 dargestellt. Im Gegensatz zur Schaltung
nach F i g. 2 isi der dritte Anschluß 43 über einen Widerstand 12 mil dem positiven Anschluß des
Stromversorgungsteils 10 und andererseits über die Spannungsanzeigevorrichtung 11 mit dem negativen
Anschluß verbunden.
Der dritte Anschluß 53 des Fühlers ist über eine Zenerdiode 77 mit der Anode des gesteuerten Siliziumgleichrichters
22 verbunden und ferner an den dritten Leiter 3 angeschlossen, der an den Anschluß
43 der Zentraleinheit 4 geführt ist. Die Dioden 27 und 28 sind so gepolt, daß die Anode des gesteuerten
Siliziumgleichrichters mit der Anode der Diode 27 und der Kathode der Diode 28 verbunden ist.
Wenn einer der Fühler infolge eines Feuerausbruchs angesprochen hat, dann werden die beiden
Leiter 1 und 2 durch den gesteuerten Siliziumgleichrichter 22 kurzgeschlossen, der in seinen Leitungszusland
eingeschaltet worden ist, und das aus dem Relais 5 und dem Signalgerät 9 bestehende Alarmgerät
wird wie in den vorigen Fällen in Tätigkeit gesetzt. In diesem Falle fällt die Anodenspannung des ge-
Steuerten Siliziumgleichrichters 22 praktisch bis auf das Potential des Leiters 1, und ein Teil des Leitungsstromes
fließt durch den Widerstand 12 und die Zenerdiode 27, welche zwischen den Anschlüssen 51
und 53 eine ihrer Zenerspannung entsprechende Spannung entstehen läßt. Diese Spannung wird von
der Spannungsanzeigevorrichtung 11 in der Zentraleinheit 4 angezeigt, so daß man aus dieser charakteristischen
Zenerspannung ermitteln kann, welcher Fühler angesprochen hat. Bei dieser Ausführangs- ίο
form wird die Spannung des Stromversorgungsteils praktisch vollständig dem Relais 5 zugeführt, wenn
ein Fühler angesprochen hat, so daß die Zuverlässigkeit dieser Anordnung noch verbessert ist. Die Diode
28 verhindert eine gegenseitige Beeinflussung der einzelnen Fühler ähnlich wie die Diode 25 in dem
Ausführungsbeispiel nach F i g. 2.
Die vorstehend beschriebenen Feuerwarnanlagen lassen leicht erkennen, welcher Fühler durch Ausbrechen
von Feuer angesprochen hat, und bei ihnen sind die Fühler wie auch die Zentraleinheit einfacher aufgebaut
und billiger in den Kosten. Die Fühler können statt eines gesteuerten Siliziumgleichrichters 22
einen mechanischen Arbeitskontakt enthalten, wie beispielsweise einen Bimetallschalter, der geschlossen
wird, wenn ein Feuer ausbricht.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Feuermeldeanlage mit einer Zentraleinheit und einer Mehrzahl von über eine Leitung parallel
an sie angeschlossenen Fühlern, in denen bei Auftreten eines zu meldenden Ereignisses über je
einen Schalter je ein Schaltelement mit einem für den betreffenden Fühler charakteristischen Kennwert
an die Leitung anschaltbar ist, der von der Zentraleinheit zur Bestimmung des betreffenden
Fühlers auswertbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Fühler (5-1, 5-2) als
Schaltelement eine Zenerdiode (23) enthält, deren Zenersoannung der für den betreffenden
Fühler (5-1. 5-2...) charakteristische Kennwert ist und bei Ansprechen des Fühlers auf der Leitung
(1, 2) erscheint, und daß die Zentraleinheit (4) eine Anzeigevorrichtung (11) zur Anzeige Jer
Zenerspannungen enthäit.
2. Feuermeldeanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das jeweilige Schaltelement
aus einer Zenerdiode (23) mit einem Parallelwiderstand (26) besteht.
3. Feuermeldeanlage nach Anspruch 1, dadurch gekenn eichaet, daß in Reihe mit dem normalerweise
geöffneten Schauer (22) und der ersten
Zenerdiode (23) eine zweite Zenerdiode (24) geschaltet ist, daß die erste Ze*- erdiode (23) jedes
Fühlers (5-1, 5-2...) über eine Diode (25) des betreffenden Fühlers gemeinsam an die Spannungsanzeigevorrichtung
(11) angeschlossen ist, und daß die Summe der Zenerspannungen der ersten und der zweiten Zenerdiode (23, 24) für
sämtliche Fühler gleich ist.
4. Feuermeldeanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Leitungsweg eine
in Reihe mit dem normalerweise geöffneten Schalter (22) gescha'tete Diode (28) enthält und
daß die Zenerdiode (27) an den Verbindungspunkt der Diode (28) mit dem Schalter (22) angeschlossen
ist und daß die Reihenschaltung der Zenerdiode (27) mit dem Schalter (22) jedes Fühlers für alle Fühler gemeinsam an die Spannungsanzeigevorrichtung
(11) angeschlossen ist.
Applications Claiming Priority (6)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP3266970 | 1970-04-18 | ||
| JP3266970 | 1970-04-18 | ||
| JP3384370 | 1970-04-22 | ||
| JP3384370A JPS4814519B1 (de) | 1970-04-22 | 1970-04-22 | |
| JP7314270 | 1970-08-22 | ||
| JP7314270A JPS4929798B1 (de) | 1970-08-22 | 1970-08-22 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2118304A1 DE2118304A1 (de) | 1971-11-04 |
| DE2118304B2 true DE2118304B2 (de) | 1973-02-01 |
| DE2118304C DE2118304C (de) | 1973-08-16 |
Family
ID=
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2939462A1 (de) * | 1979-09-28 | 1981-04-02 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Verfahren und einrichtung zur identifizierung einzelner melder in einbruch- oder brandmeldeanlagen |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2939462A1 (de) * | 1979-09-28 | 1981-04-02 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Verfahren und einrichtung zur identifizierung einzelner melder in einbruch- oder brandmeldeanlagen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US3676877A (en) | 1972-07-11 |
| GB1320489A (en) | 1973-06-13 |
| FR2086173B1 (de) | 1975-01-17 |
| DE2118304A1 (de) | 1971-11-04 |
| CA934842A (en) | 1973-10-02 |
| FR2086173A1 (de) | 1971-12-31 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |