DE2118223A1 - Verfahren zur Herstellung von 5-wertigen Phosphorverbindungen - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von 5-wertigen PhosphorverbindungenInfo
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Description
1752 KltliosthlM M AsdMfMtoi 21 I O 2 2 O
C-3108
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren sur Herstellung von organischen 5-wertigen Phosphorverbindungen durch
Umsetzung von
a) eine m aromatischen oder Vinyl-Halogenid mit
b) einer 3-wertlgen Phosphorverbindung «it mindestens einem
Alkoxysubstltuenten am Phosphoratom in Anwesenheit eines
2-wertigen Palladiumsalz katalyaators.
Verschiedene Methoden zur Herstellung von 5-wertigen organischen
Phosphorverbindungen, in denen jedes C-Atorn, an das der
Phosphor direkt gebunden let, ein Teil einer aliphatischen H8lite
und nicht ein Glied einer ungesättigten Kette ist, sind bereits bekannt. Beispielsweise reagieren Alkylhalogenide Mit
bu/he - 2 -
109844/1993
Trialkylphosphlten,um Dialky!phosphorigsäureester in einam
hMufig als Arbuzov-Reaktion bezeichneten Verfahrenstyp herzustellen.
Derartige Verfahren sind bisher nicht für die Reaktion von aromatischen oder Vinyl-Halogeniden »it Phosphiten
oder ähnlichen 3-wertigen Phosphorverbindungen verwendbar gewesen und Ester von aromatischen oder vlnylphosphorigen sauren
konnten nur in Mehrstufen-Veffahren hergestellt werden, beispielsweise
durch umsetzung eines aromatischen Kohlenwasserstoffes mit einem Halogenphcsphln und anschließender Hydrolyse
und Veresterung.
In der US-Patentschrift 3 493 639 wird ein geeignetes Einstufen-Verfahren
zur Herstellung organischer S-wertiger Phosphorverbindungen beschrieben, das die Verwendung von Nicke1-halogeniden
zum Katalysieren der Reaktion zwischen einem aromatischen oder Vinyl-Halogenid und einer 3-wertigen Phosphorverbindung
mit mindestens einem Alkoxysubstituenten am Phosphoratom
vorsieht.
Obgleich das Verfahren in dem letzteren Patent beschrieben wird und einen eindeutigen Vorteil gegenüber den bisherigen
Verfahren zur Herstellung von Verbindungen dieses Typs bedeutet, bleiben noch Möglichkeiten su seiner Verbesserung. So 1st
es beispielsweise für den Fachmann sehr erwünscht, die Möglichkeit
su haben, die Konzentration dt· Katalysators herabzusetzen,
die erforderlich 1st, um die Reaktion auszuführen und/oder die Ausbeuten des 5-wertigen Phosphorreaktionsproduktes,
die dabei erhalten »erden, zu verbessern. .
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Bs ist ein Gegenstand der vorliegenden Erfindung, ein verbessertes
Verfahren zur Bestellung gewisser 5-wertiger Phosphorverbindungen
zu schaffen, in denen der Phosphor direkt an ein Atom gebunden ist, das ein Glied eines aromatischen Ringes
ist oder einer Xthylenischen Kette ist. Znsbesondere ist es ein
Gegenstand der vorliegenden Erfindung, ein verbessertes katalytisches Verfahren zur Umsetzung aromatischer Halogenide oder
Vinyl-Halogenide mit 3-wertigen Phosphorverbindungen mit mindestens
einem Alkoxysubstituenten am Phosphoratom zu schaffen,
um analoge 5-wertige Phosphorverbindungen mit der aromatischen
oder Vinyl-HIlfte des Haloqrenidreaktionspartnere als Phosphorsubstituenten
herzustellen. Kin weiterer Gegenstand besteht in
der Herstellung der letzteren 5-wertigen Phosphorreaktionsprodukte in großen Ausbeuten sowie in der Verwendung von wesentlich
niedrigeren Katalysatorkonzentrationen als sie bisher möglich gewesen sind. Verschiedene andere Gegenstände und Vorteile
dieser Erfindung gehen aus der folgenden Beschreibung hervor.
Es wurde nun gefunden, daß <He obigen Gegenstände durch Inberührungbringen
und Umsetzen von (a) einem aromatischen oder Vinyl-Halogenid mit (b) einer 3-wertigen Phosphorverbindung mit
mindestens einem Alkoxysubstituenten am Phosphoratom in Anwesenheit eines 2-wertigen Palladiumsalskatalyeators vorzugsweise
unter Bedingungen erhalten werden, bei denen das Alkylhalogenid-Nebenprodukt des Xnberührungbringens kontinuierlich aus dem
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Reaktionsgemisch entfernt wird. Dieses Verfahren besteht in der
Bildung eines 5-wertigen Phosphorproduktes, das durch eine Phosphor~Sauer*toff-Mehrfachblnä;ung
und durch ein· direkte Bindung zwischen dem Phosphor und der aromatischen oder Vinyl-Hälfte
des Halogenidreaktionspartners gekennzeichnet ist. Darüber
hinaus ist überraschenderweise gefunden worden, daft die Verwendung
der neuen Palladiumkatelysatoren dieser Erfindung gleichwertige
oder wesentlich höhere Ausbeuten der gewünschten Reaktionsprodukte ergeben, während die Verwendung dieser Katalysatoren
in Konzentrationen ermöglicht wird, die weit unter denen
liegen, die bei den bisherigen Katalysatoren erforderlich waren.
Die aromatischen oder Vinyl-Halogenid-Reaktionspartner, die sich
für die Verwendung beim vorliegenden Verfahren der Erfindung eignen, sind Reaktionspartner, die bis zu 20 C-Atome enthalten
und durch die allgemeine Formel
RiX)n, (D
repräsentiert werden, in der X ein Halogenatom bedeutet, m eine
ganze Zahl von 1-6 und vorzugsweise von 1-2 einschließlich ist und R einen organischen Rest bedeutet, der dadurch charakterisiert
ist, das das C-Atorn, an die jede X-HSIfte gebunden
1st, ein Glied eines aromatischen Ringes oder ein Glied einer athylenischen Kette, d.h. ein Glied einer C-C-Doppelbindung,
ist. Der R-Reet ist ein Kohlenwasserstoff rest, d.h. er enthllt
nur Atome des Kohlenstoffes und Wasserstoffes, oder ein substi-
10984 4/V993
tuierter Kohlenwasserstoffrest, in dem der Nicht-Kohlenwasserstoff
substituent bzw. die Nicht-Kohlenwasserstoffsubstituenten
nicht reaktiv ist bsw. sind. Es ist gut bekannt, daß nicht-vinylische aliphatische Halogenide reaktiver als Halogenide von
aromatischen oder Vinyl-Typ sind und es ist Infolgedessen er*
forderlich, das die R-HIIfte frei von Halogensubstituenten ist«
die an nicht-vinylischen aliphatischen C-Atomen gebunden sind,
d.h. sie MmB frei von derartigen aliphatischen Halogenidresten
sein. Die R-HSIft· enthalt sweckstieigerwelse 2-20 C-Ato»«,
vorsugsweise 2-10 C-Atome und wenn sie ein substituierter Hydrocarbylrest 1st, soll sie 1-3 nicht-reaktive Substltuenten,
wie einen Alkoxy-, Aryloxy-, Hydroxy-, Carboxy-, Carbalkoxy-,
Nitro-, Amino-, Mono- und Dialky larainotnercapto-, Alkylmercapto-
oder Acylreat, enthalten.
In der oben angegebenen Formel Z stellt X Halogen- und Halogenidreaktlonspartner
dar, in denen das Halogen bxw. die Halogene Fluor , Chlor, Brom und Jod mindestens teilweise verwendbar
sind. Für X sind jedoch Halogene einer Atomzahl von 17 - 35 einschließlich, d.h. die mittleren Halogene Chlor und Brom,bevor sugt.
Der Halogenidreaktlonspartfrir enthalt vorsugsweise 1-2 aromatische
Ring« und/oder 1-2 Ithylenieche Ketten als einsige darin vorliegende C-C-ungesittigte Bindung.
Beispiele geeigneter Halogenidir«*ktionspartner sind die Kohlenwaeeerstoff
vinylhalogenide, wie
- 6 109844/1993
1-Chlorprοι en,
1-Brompropen,
2-Chlorbutcn-2,
l~Bromdodecen,
1,8-Dichloi-1,7-octadien,
l-Chlor-6-t roe-X,5-hexadlen f
1-BroBicyclc hexen,
1,2-Dichloj athylan,
dt-ChloretfToi,
ß-Bro»etyrol und
1,2-DibroniÄthylenr
elnschlieBlich der aromatischen Kohlenwaeeeretoffhalogenide
o-Dlchlorbensol,
™ »-Chlortolviol,
p-Chloretyiol,
e-Bromnaphthallnr
4,4 · -Dibr OBibipheny 1,
2,2~bi· (4~chlorphenyl) propan,
p-t*rt.-Butylchlorben«ol,
l-Chlor-2,4,6-triraethylbenzol,
l-Bro»-3 r 5-dihexy!benzol und
10984471993 . " 7 "
p-TetradesyIchlorbenzol;
die substituierten Kohlenwasserstoffvinylhalogenide, wie
4-Acetoxy-3-chlorbuten,
3-Äthoxy-1-chlorpropen,
6-Branhept~5-en-2-on und
2-(p-Nitrophenyl)-l-bremethyleni
und die substituierten aromatischen Kohlenwasserstoffhalogenide
einschließlich
p-CarbMthoxychlorbenzol,
m-Brotnbenzcesäure,
p-Chloranilin,
2,4-Dlbratibenxoesa"ure,
m-Nitrobrorobenzol,
o-Brom-N,N-dimethylanilin,
3-Bran-4-chlorthiophenol und
Heterocyclische Halogenidranktionspartner, die in Betracht
können können, sind entweder vom aromatischen oder Vinyl-Typ,
beispielsweise 2-Chlorthiophen, 3-Bromthiophen, 2-Chlorpyridin,
3,5-Dibroapyridin und 3-Chlorfuran.
HauptsMchlich wegen der Erwtinschtheit der davon abgeleiteten
Produkte werden aromatische Halogenidreaktlonspartner gegenüber
analogen Reaktionspartnern des Vinyl-Typs vorgesogen und besonders bevorzugt sind die pinkernigen aromatischen Carbonsäurehalogenide,
welches Hydrocaibylhalogenide oder substituiert·
1098U/T993 "e-
stituenten Hydroxyl-, Amino-, Mono- und Dialkylamlno-, Alkanoyl-
oder Carbalkoxy-Reste sind.
der aromatischen oder Vlnyl-Halogenidreaktionspartner, die oben
definiert sind, mit einer 3-wertigen Phosphorverbindung mit
mindestens einem Alkoxyresi als Phosphoreuhstituenten.
die Formel
repräsentiert,
in der R* ein niedriger Alkylrest mit bis zu 7 C-Atomen bedeutet
unter der Bedingung, daß zwei R1 zusammen einen 2-wertigen
Alkylenteil mit 2 - T C-Atomen bilden können, R" R oder
R' 1st, wobei R und R* die oben angegebene Bedeutung haben, a ein· ganze Zahl von 1-3 einschließlich und b eine ganze
Zahl von 0-2 einschließlich unrf die Summe von a und b, d.h.
a + b - 3 ist.
Xn der oben angegebenen Formel XI hat der 3-wertige Phosphor
einen einzigen Alkoxy substituents». Der 3-wertige Phosphorreaktionspartner
1st «in Alkylphosphinlt, beispielsweise Methyldilthylphosphinit,
ÄthyIdioctyIphoephinit, Butyldipheny!phosphin!
t, Hexylphenyloctylphpsphinit, 1-Propoxyphospholidln,
1-Methoxyphospholidin, Amyldimethylphosphit und Propylbis(pflthoxyphenyl)phosphin!t.
109844/1993 ~9~
Wenn der Ausdruck "a" in da* oben angegebenen Formel XX 2 ist»
ist der 3-wertige Phosphorsaktionepartner ein Dialkylphosphonit,
beispielsweise DlSthyltenxolphosphonlt, DiisophenylHthanphosphonit,
Dlhexyl-p-aminotensolphosphonit, Dimethylbutanphosphonit,
Dlbutylheptanphcsphonit und Dimethylbenzolphosphonit.
Wenn jeder Phosphorsubstitu*nt des 3-wertlgen Phosphorreaktionspartners
ein Alkoxyrest ist, sind die Reaktionspartner Trialkylphosphite, wie Trimethylphotphit, TriÄthylphosphit>
Triisopropylphosphit, Methyldiathylploephlt, Tributylphoephit, Xthylpropylhexylphoephit,
Trihexy3.ptosphit und l-Xthoxy-l,3,2-diox*phos~
phorinan und l-Methoxy-l^^-dioxaphoepholidin. Die Klasse der
Trialkylphosphite, besonder« AcryItrialkylphosphite, stellen
eine bevorxugte Klasse der 3-wertigen Phosphorreaktionepartner
dar.
Xm Hinblick auf die MengenderhSltnisse kann »an eine Konsentration
an HalOgenidreaktionsp«rtner verwenden, die niedriger,
gleich oder höher als die Kcnzentration des 3-wertigen Phosphorreaktionspartners ist, abhängig von dem jeweiligen Halogenid
und Phosphorreaktionspartnar, die bei der Reaktion verwendet
werden. Das optimale Reaktionspartner-VerhSltnis hängt teilweise
von der Funktionalität der Halogenidreaktionspartner, d.h.
davon ab, ob der Halogenidreaktionspartner 1 oder 2 Halogensubstituenten
hat, und es toll darauf hingewiesen, werden, daß - wenn der Halogenidreaktionspartner ein Reaktionspartner ist,
der 2 Ralogensubstltuenten erithSlt - es möglich ist, die Reaktion
eines oder wahlweise beider Halogenidteile su bewirken,
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besonders wenn die Halogensuhstituenten nicht gleich sind. Xm
allgemeinen sind geeignete Molverhältnlsse des Halogenidreaktionspartners
sum 3-wertigen Phospherreaktlonspartner von 1,0
zu Or75 bis 1 s 3 zufriedenstellend. ■
Die Palladiumealskatalysatortm, die sich für die Verwendung
bei der Durchführung des Verifahr«« der Erfindung eignen, sind
2-wertige Pallädiu»sals$>
wi«s 2-wertige Palladiumhalogenide, wie
Palladiumchlorid und Falladi«mhwmM, und 2-wertige Palladium-
Jk alkanoate, wie'2-wertige Pal-l^ifiasalz® der C^-Cg-AlkansHuren/
wie Palladiumacetat, PsllaSlisnpropionat, Palladiuml«toproplonat,
Palladium-n-butyrat, PallaSitiiiiiaobutyrat, Palladium-tert.-Butyrat,
Palladium-n-Pentanoat.
Aus der obigen Gruppe der 2-tmrtigen Palladiumealzkatalysatoren
werden jedoch optimale Ergebnisse durch Verwendung von Palladiumchlorid
und Palladiumac*;at erhalten.
Die Menge an au verwendenden Palladiumealzkatalysator 1st nicht
kritisch und kann am besten ils katalytisch wirksame Ronzentra-
t tion definiert werden. Zufriedenstellende Ergebnisse werden so
erhalten, wenn die Katalysatorkonsentratlonen etwa 0,1 - 20 MoI-t,
bezogen auf den 3-wertigen Phosphorreaktionspartner, verwendet
werden. Bevorzugt werden jedoch Katalysatorkonzentrationen von etwa 1-5 Mol-t auf der gleichen Basis.
Das Verfahren der Erfindung '#ird durch Xnberührungbringen der
Reaktionspartner mit dem av:»j«wählten Katalysator bei erhöhter
Temperatur durchgeführt. Temperaturen von etwa 100°C bis 2SO0C
- 11 -
10 98447199 3
sind zufriedenstellend· Wen:t die reaktiveren aromatischen oder
Vinyl-Bromide verwendet werden, liegt ein bevorzugter Reaktionstemperaturbereich
bei etwa .30 - 1700C Die weniger aktiven aromatischen oder Vinyl-Chloride werden vorzugsweise bei einer
etwas höheren Temperatur, beispielsweise etwa 150 - 200°C, umgesetzt.
Die Reaktion wird unter Bedingungen ausgeführt, bei denen die
Reaktionspartner in flüssig* sr Phase vorliegen. Obgleich es bei
einigen Gelegenheiten nuts1.,cn sein kann» ein inertes Reaktionsverdünnungsmittel
zu verwenden, beispielsweise einen aromatischen Kohlenwasserstoff so 1st doch in den meisten Fällen
die Anwesenheit eines Verdünnungsmittels nicht erforderlich
und es wird vorzugsweise ve -mieden. Der Reaktionsdruck ist
nicht kritisch, solange die Reaktionspartner im wesentlichen in flüssiger Phase vorlieget. Geeignete Drucke sind atmosphärischer
oder überatmosphäriucher Druck, beispielsweise von
etwa 1-50 Atmosphären.
Um optimale Ergebnisse zu erhalten, wird die Reaktion vorzugsweise
unter im wesentlichen wasserfreien Bedingungen in einer
inerten Reaktionsumgebung durchgeführt und die Anwesenheit von
reaktiven Materialien im Reiktionsgemlsch, wie Wasser, Sauerstoff
und dergl.jWlrd vorsufswelse vermieden. Gswünschtenfalls
kann eine kleine Menge elfte ι konventionellen Antioxydationsmittels,
beispielsweise bis zu etwa 2 Gew.-% Hydrochinon, 2,6-dir-tert.-Butyl-4-methylphfcn>l,
bis(3,5-di-tert.-Butyl-4-hydroxyphenyl)methan
oder dergl. Ii Reaktionsgemisch vorliegen, um der
Wirkung von Sauerstoff entgegenzuwirken, der versehentlich in
das Reaktionsgemisch hineim ekommen sein kann, Für die meisten
Anwendungen ist jedoch die Sugabe eines Antioxydationsmittels
nicht von wesentliches) Nutzen·
Die Reaktion wird ausgeführt durch Infoerührungbringen des HaIogenidreäktionspartners
und ces 3-wertigen Phosphorreaktions~
partners i» Anwesenheit des Katalysators. Obgleich andere Reaktionsjpros@dur@n
durchführbat sind, wird vorgezogen, um maximale Protluktausbeuten zu er! alten und um die unerwünschten
Nebenr<sakti©n®& zu verhindern, einen Reaktanten, beispielsweise
die 3-wesrtige Phosphorverbindung entweder allmählich oder in
Absätzen sii einem Gemisch zi geben, das die ganzen anderen Reaktieaspartaer
zu&wmen mit mindestens einem Teil des Katalysators enthält ^ wihrend das Alkylhalogenid-Nebenprodukt aus- dem
Reafcti©nsg@!iiiseh entfernt wird. Auf diese Weise wird eine
länger® BütfÜfosrang swisehen c'em Alkylhdlogenid-Nebenprodukt und
dem nicht-«fiigesetBten:. 3-wer1 igen Phosphorreaktionspartner ver-
Methoden sind sur Entfernung des Alkyl- ■
halogeaids aOgI£e!tp beiepiel m®im® äi® Entfernung durch selek-
durch
tiv@ Issteukfciosi «der/die BiJdisng ©ines stabilen Komplexes. ■
Die bev©^g«gt®s V@rfahren be-stehen jedoch im Entfernen des Alkylh©log©siidl-l?eb©nprod«ktes
inn dmr Dampfphase, wie durch Destil
lation des Älkflfeal©g©giide iös dem Heaktionsgemisch bei einer
Geschwindigkeit* di@im w@bcntlichen der Zugabegeschwindigkeit
des 3-*?ertig©n Fhosphorr@®ki/£ ©»©partners gleichwertig ist.
Im Anschluß an die be^ndeta Reaktion wird das Reaktionsgeinisch
109844/1993 - 13 ·
bad original
abgetrennt und das Produkt »ach konventionellen Methoden gewonnen,
beispielsweise durch fraktionierte Destillation, Filtration, selektive Extraktion, fraktionierte Kristallisation
und der?!..
Das Produkt der Erfindung int eine 5-wertige Phosphorverbindung,
die durch eine Phosphor-Sauerstoff-Doppe!bindung charakterisiert
ist, durch einen niedrigeren Älkoxyphosphorsäuresubstituenten
als den 3-wertig<m Phosphorr@aktionspartner und
durch die Anwesenheit - als Phospiiorsubstituenten - einer orga- Ij
nischen Hälfte eines aromatischen oder Vinyl-Halogenid-Reaktionspartners.
Zn Form von hevorsugten Reaktionspartnero, die
oben definiert sind, wird das Produkt durch die Formel
R
ι
ι
repräsentiert ,in der R, R* und R", » und b die obige Bedeutung
haben, η eine ganze Zahl von 1 - 2 und sa+n * 2 ist und d eine
gante Kahl von 0-2 einschließlich, aber b+d « 2 ist.
Beispiele für derartige Produkt· sind Dialkylphosphorigsäureester,
hergestellt aus TrlaXky !phosphites!, beispielsweise Diäthylphenylphosphonat,
Dläthyl-p-toiylßhosphonat, nimethyl-pdodecylphenylphosphonat,
Diitthyl-Ot^styrolphosphorigsäure und
Dlpropylvlnylphosphen9.tr, Alliylphosphinlgsäureester« hergestellt
aus DialkylphosphOKilten, Diilthylphaay! (p-iaethoseyphenyli phosphonat,
Xthyldlphenylphosphinai: und Propyl-diCoC-naphthyD-phosphinat,
und tertiäre Phosphine» yde, hergestellt aus ALkylphosphinl-
10984.4/1993 - l4~
ten, beispielsweise Triphenyiphosphinoxyd, DiphenylCp-dödeeylphenyl)
-phosphinoxyd und viayldiäthylphosphinoscyd.
Diese S-wesrtigen Phosphor?® fbindungen sind «is Ägiriculturchemikalien"verwendbar,
insbesondere als Insektizide, als ©xydationa· Inhibierende Additive für Mineralschmieröle und als selektive
EXtraktiensldstragsfiiittel für die selektive Abtrennen? von Aromaten
aus Paraffinen, beispielsweise Senael aus einer c*-Paraffinfraktion
mit einem ähnlich«! ί Siedepunkt. Die vinyl-5-w*rfeigen
Phosphorverbindungen sind btissnders als in Polyolefine einzuverleibend©
Monomere, wie Polyethylen oder Polypropylen,verwendbar,
um eine feuerheamende Wirkung bei» erhaltenen Polynergeasiseh
ans -schaffen.
Die fQlgeäden Beispiele mtlMtexn die Srfissdung.
1
Beispiel neigt die "Barptallane; v@® DiathylphatnyS-phospho-
nat mit Hilfe deg Verfahreßü der Srfiiä@»g, das in diesem Fall
die V«£rK&Mmig von Pailadluiaehiorid als Katalysator für die
Reaktion v@r@i<g!ht.
Xn einem H®akti©nskess©l, d^r salt Destillationssiitteln
rfistet ist9 w®rd®n "31,4.g· -fo-,% Moll Brosibensol und 1,0
(0,00S@ lf@l| Pal.ls&imsehloE1 Id siag®l®it.etc Das
wird auf »ine - Vesveratar ¥oi 155% örbltst, b«i der üew Mickflu0
fo^giSK«, nnä aneehiieBsnd 36,6 g |0,12 ?tol$
phit tropf@fm@ise über eiraei Seitsrama von 2 Stunden in des*
tionskessel g@f@b@n. Im Anschluss an üi© Bifileituiig des letzter©n
Reagans®® wird die Temperatur des Systems eine weitere Stun-
109844/199 3
ORfGiNAt
de auf 155°C gehalten. Während des Reaktionsverlaufes wird das
Äthylenbrotnid-Nebenprodukt aus dem System abdestilliert. Als
nächstes wird der Inhalt des Kessels auf Zimmertemperatur abgekühlt,
Man erhält 44,5 g des Reaktionsproduktes, das.- wenn
man es einer gas-flüssigkeits-chromatographisohen Analyse unterwirft,
einen Reinheitsgrad von 87 % aufweist. Öle.Ausbeute
an gewünschtem Diäthylphenyiphosphonat beträgt 9ö %v ©i* letztere Ausbeute 1st als gleichwertig alt der Ausbeute dieses Produktes anzusehen, das in Beispiel 1 der OS-Patentschrift
3 493 639 beschrieben iet> trots der Tatsache, dasdie letztere
Patentschrift die Verwendung:einer wesentlich größeren Konsentration
an Nickelchloridkatalysator, d.h. 6,5 g/Mol Brombenaol
oder 0,01 Hol NjClj/o^ Mol Bronbenzol vorsieht.
Die oben beschriebene fteaktlonsprosedur dieses Beispieles wird
wiederholt, indem Trlmethylphpsphit bzw. Trifoutylphosph&t anstelle
von Triäthylphosphlt verwendet wird, so daß man dabei
Dimethylphenylphoephonat und Dibutylphenylphosphonat erhält.
Beide Verbindungen werden in Ausbeuten erhalten, die alt den für Diäthylphenylphosphonat erhaltenen vergleichbar sind. In
einer noch anderen Reihe von Wiederholungen der oben beschriebenen Reaktionsprosedur dioses Beispieles werden m-Chlortoluol,
p-Chlorbrombensol und p-Cairbäthoacy-brombensol anstelle von
Brombensol verwendet. Man erhält dabei Diäthyl-m-tolylphosphonat,
Dläthyl-p-ehlorphenyl-phosphonat und Dläthyl-p-carbäthoxyphenylphosphonat.
Alle werden in Ausbeuten erhalten, die roit
den für Diäthylphenylphosphonat erhaltenen vergleichbar sind.
109844/1993 - 16 -
Beispiel 2 ;: r: ν :: ' r \>
.: . - !r Diese·
Beispiel «eigt die Bcrstellung von DiÄthylphenylphosphonat
»it Hilf· des Verfahrens der Erfindung. In diesem Fall
wird Pallediunacetat als Reaktionskatalysator verwendet. Zn
einen Reaktionskolben, der mit Deetillationenltteln ausgestattet
ist, werden 31,4 g (0,2 Mol) Brcmbenzol und 1,0 g (0,0041 Mol)
Pallediumacetat eingeleitet. Das erhaltene Gemisch wird auf
155°C erhitatt, bei der der Rückfluß beginnt, und anschließend
werden 36,6 g (o,22 Mol) Ti1βthylphoephit tropfenweise Ober
•inen Sei trauen von 2 Stunden lugese ti t. fin Anschluß an die
Einleitung des letsteren Rcagenses wird die Temperatur des Systems eine weitere Stunde luf 155°C gehalten. Im Verlaufe der
Reaktion wird das Xthylbrcwid-ftebenprodukt aus den System abdestilllert.
Als nHchstes «ird der Inhalt des Kessels auf Zlsnerteeperatur
abgekühlt und 54 g Reaktionsprodukt erhalten, das in einer Trockeneis-Acetonialle aufgefangen wird und da» - wenn
es einer gas-f lüssigkeits-« hroaatographiachen Analyse unterworfen
wird ~ eine Ausbeut« von 80 « an gewünschte» Diethyl«
"'■"■" »rgibt. ':r\::/ /:-. \ : :~ ■
Beispiel 3 ::j - y - :\ ■':- >
.
Dieses Beispiel telgt die fersteilung eines Gerisches von Di-Ithylneta-bromphenylphoephcnet und TetraKthylmeta-phenylendiphosphonat Jüit Hilfe des v«rfahrens der Erfindung. Ein Oesiiech von 23,5 g (0,3 Mol) m-Dibrowbensol und 0,ββ5 g (O„OO5 Moli Palladiuaichlori d wird auf einer Tenperatur von
Dieses Beispiel telgt die fersteilung eines Gerisches von Di-Ithylneta-bromphenylphoephcnet und TetraKthylmeta-phenylendiphosphonat Jüit Hilfe des v«rfahrens der Erfindung. Ein Oesiiech von 23,5 g (0,3 Mol) m-Dibrowbensol und 0,ββ5 g (O„OO5 Moli Palladiuaichlori d wird auf einer Tenperatur von
150 - 170°c über «inen Zeitraum von 3 Stunden «gehalten, wthrend
33,2 g (0,2 Mol) Triathylptioaphlt tropfenweise sugesetat werden.
D·· erhaltene Gemisch wird anschileBend weitere 1 - 2 Stunden
auf der letsteren Temperati: rhöhe gehalten. Wlhrend de· Reaktion·«
verlauf·· wird da· Äthylbrcmid-Nebenprodukt aus dem System abgetrennt.
Ale nlchstes wird der Inhalt des Kessels auf Sinnertemperatur abgekühlt und etwa 40 g Reaktloneprodukt erhalten,
das,wenn man es der Destillation und einer gas~flussigkeitschromatographisohen
Analyst unterwirft, eine Ausbeut· von 14 %
Diathyl-m-bromphenylphosphc nat und 20 % TetraSthyl-m-phenylendiphosphonat
«rglbt.
Di· oben beschriebene Reaktlon«pros«dur dieses Beispieles wird
wiederholt, indem (1) Trimethylphosphitund (2) Triisopropylphosphit
anstelle von Triäthylphosphlt verwendet wird. Man erhalt
1. ein Gemisch von DInethylmetabromphenyIphosphonat und
Tetramethylmetaphenylendipfcoephonat und 2* DlisopropylssetabromphenyIphosphonat
und Tetraisopropylmetaphenylendiphosphonat.
All· Verbindungen werden Ir Ausbeuten erhalten, die Kit der für
DiSthyIphosphonat erhaltenen vergleichbar sind.
Dieses Beispiel seigt die Earstellung von DiÄthylvinylphosphpnat
alt Hilfe des Verfahrers der Erfindung.
Ein· Lösung von 1,0 g fO,0C56 Mol) Falladiurochlorld und 42 g
(0,25 Hol) TriÄthylphoephU werden tropfenweise über einen Seit-
raun von 1 - 1 1/2 Stunden in einen Autoklaven eingeleitet, der
eine Lösung von 31,2 g (Ο,ί Mol) Vinylchlorid in 15aml Benzol,
das 0,62 g Hydrochinon ent! SIt, enthalt und der auf 180°C und
bei etwa 35,15 kg/an2 gehalten wird. Nachdem er Ober Nacht geschüttelt
worden war, wird der Autoklav belüftet und die erhaltene Lösung filtriert und ibgestrelft und 43 g Diathylvinylphosphonat
erhalten. Die gis-flüssigkeits-chroeatographieche
Analyse ergab eine Reinheit von 89 % und eine Auebeute von 92 %.
Nach der Destillation wurde eine farblose Flüssigkeit, Fp 78 bis
79°C/1O na, n*6 » 1,4285 (in der Literatur beschrieben Pp. 62°c
/3 am, n? 1,4300) erhaltet. Die Infrarot-und kernmagnetIsche
Resonanztpektroskople bestätigt die strukturelle Suordnung. Die
letstere Auebeute 1st als cleichwertig alt der in Beispiel 5
der US-Patentschrift für dieselbe Reaktionsprodukt erhaltenen anzusehen, trots der Tatsache, daö in der letzteren Patentschrift
die Verwendung einer wesentlich höheren Katalysatorkonzentration, d.h. 0,14 Mol/2 ,OKoI TIP, erforderlieh ist.
Die oben beschriebene Reaktloneprozedur wird wiederholt, indem
Trimethylphosphit, Triisopiopylphosphit bzw. Trlbutylphosphit
anstelle von Triathylpnosgrt it verwendet werden· Ks werden dabei
Dimethylvinylphoephonat, Diisopropylvlnylphosphonat und Dibutylvinylphosphonat
erhalten, file werden in Ausbeuten erhalten,
dl· alt der für Dlithylvln^lphosphonat erhaltenen vergleichbar
sind. Zn noch anderen Wiederholungsreihen der obigen Prozedur wird nacheinander 1,2-Dibrcalthyl und 1-Brcstpropen anstelle
- 19 . 1Ö9844/1993 eAD
von Vinylchlorid verwendet. Dabei wird TetraSthylHthylen-1,2-diphosphonat
bsw. Di»thylpr<penylphosphonat erhalten in Ausbeuten,
die »it der fOr DiSthylvinylphoephonat erhaltenen vergleichbar
sind.
109844/1993
Claims (1)
1* Verfahren «ar Hexeteilung organischer 5-wertiger Phosphorverbindungen, gekennzeichnet durch innig·· Inbertlhrungbrlngen
und Ossetten von
A) eine« aromatischen oder Vtnjrl-Halogenid-Reaktionspartner der
allgemeinen Formel
In der X «in Halogen der Λ teer ah 1 17 - 35 elnschlieBlich
bedeutet, m eine gante itul von 1-6 einschließlich ist und
R ttitnKk organiichen Rest, frei von nieht-vinylisch aliphatisehen
Halogenidreetei, alt bis «u 10 C-Atonen bedeutet,
und «war
i) «inen hydrooarbylarcBtarlechen Reat, der an jede· X durch
•in· Bindung von einte C-Ato«, da· «in Glied eines aro-■atiachen
Ring·· ist, gebunden ist#
ii) einen »ono-aubetituie ften hydrocarbylarcaiatischen Rest,
der an jedee X durch eine Bindung von einem C-Ato», das
•in Glied eines aromatischen Ring·· istr gebunden ist»
und der Subetituent ei» Alkoxy- und/oder Dialkylaalnoond/oder
Alkanoyl- und/oder Carbalkoxy- und/cder Acetoxy-SMt
ist, und
iii) «inen Rydrocarbylvinyirest, der an Jades X durch «ine
Bindung von eine« C-At*, das «in Glied einer c-C-Doppelblndung
ist, gebunden ist, mit
1093ΜΠ993 "n"
b) einem 3-wertigen Phosphor raaktionapartner nit mindestens
einen Alkoxyphosphorsubstituenten dear allgemeinen Fomel
in der R1 einen Alkylreet mit bis au 7 C-Atomen bedeutet
unter der Bedingung, da* zwei R'-Reste Susannen einen 2-vertigen Rest mit 2-7 C-Atomen bilden können, R* R oder
R* ist, a eine ganxe Xahl von 1-3 elnschlieSllch und
b eine ganse Kahl von O - 2 einschließlich und a+b · 3 ist,
in Gegenwart einer katalytisch wirksamen Menge eines 2-wertlgen
Palladiumsaltes·
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennseiehnet, dafi der
2-vertige Palladiumsalskatalysator ein Palladiumhalogenld und
/oder ein Palladlumalkanoat ist.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadureh gekennseichnet, daft das
Palladiumhalogenld PalUdiuüchlorid 1st.
4· Verfahren nach Anspruch 2, dadureh gekennseichnet, da» das
Palladlumalkanoat Palladiumticetat 1st*
S. Verfahren naeh Anspruch 1, dadureh gekennseichnet« dafl R
ein einkerniger aromatischer Rest ist.
109844/1993
bad
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, da» der
3-wertlge Phosphorreaktionapa.'tner «in Trialkylphosphit ist.
7. Verfahren nach Anspruch 6> dadurch gekennzeichnet, daß das
Trialkylphosphit TrlttthyXphos;>hit ist.
β. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dee R
ein Phenyl- oder PhenyXenrest 1st.
9· Verfahre» nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet» daß R im
vinylhaXogenld-Reaktionspartn>r ein HydrocarbyXvlnyXrest 1st,
der an jedes X durch eine BIatuna von einen C-Atan, das ein
Glied einer e-C-DeppeXblnduncr i*t, gebunden 1st.
XO. Verfahre» «ach Anspruch 9 dadurch gekennzeichnet« daß
ame 3-vertige Phosphorreaktioiispartner ein TriaXkyXphosphit
ist.
XI· Verfahren nach Anspruch 9 dadurch gekennzeichnet» das R
ein Vinylsreafc
12. Verfahren nach Anspruch 9 ■ dadurch gekennzeichnet» das
der Vinylhalogenid-Reaktionipartner vinylchlorid ist.
XS. Verfahren nach Anspruch Xo, dadurch gekennzeichnet, daB das
TriaXkyXphosphit TrlMthylphcs} Alt ist.
109844/1993 " *3'
14. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daB das
Verfahren in einer inertem Angebung durchgeführt wird*
15. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß da·
Alkylhalogenid-ttebenprodukt der Reaktion so wie e· gebildet
wird kontinuierlich entfern: wird.
wird kontinuierlich entfern: wird.
16« Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennselehnet, daß das
Verfahren bei einer Temperatur von etwa 100 - 2SO0C ausgeführt
wird.
17. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
m in der Formel für den arof latlschen oder Vinyl-Halogenid-Reak
tlonspartner eine ganse Iah. von 1-2 einschlleBllch 1st·.
1098AA/1993
ÖAD ORIGINAL
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