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DE2117959C - Forderrolle fur Rollenbahnen - Google Patents

Forderrolle fur Rollenbahnen

Info

Publication number
DE2117959C
DE2117959C DE19712117959 DE2117959A DE2117959C DE 2117959 C DE2117959 C DE 2117959C DE 19712117959 DE19712117959 DE 19712117959 DE 2117959 A DE2117959 A DE 2117959A DE 2117959 C DE2117959 C DE 2117959C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
roller
conveyor
friction
disc
cup
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19712117959
Other languages
English (en)
Other versions
DE2117959B1 (de
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Original Assignee
Forderer geb Hutzen, Clarle, 7052 Schwaikheim
Filing date
Publication date
Application filed by Forderer geb Hutzen, Clarle, 7052 Schwaikheim filed Critical Forderer geb Hutzen, Clarle, 7052 Schwaikheim
Priority to DE19712117959 priority Critical patent/DE2117959C/de
Publication of DE2117959B1 publication Critical patent/DE2117959B1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2117959C publication Critical patent/DE2117959C/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

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ausgeschlossen werden kann. Darüber hinaus verur- Die Erfindung ist nachfolgend an Hand eines in sacht das Ein- und Ausrasten der Kugeln bei von der der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles Last festgehaltenem RoOenkörper erhebliche Ge- einer Förderrolle näher erläutert rausche. Eine RoUenbahn besteht aus einander folgenden Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine 5 Förderrollen, die alle oder teilweise angetrieben sein Förderrolle der eingangs genannten Art zl schaffen, können. Die Ausbildung einer Forderolle mit Antrieb die eine kompakte Bauweise aufweist, so daß die ergibt sich aus der Zeichnung. Auf Trägern 1,2 sitzt Rollenbahn bei vorgegebener Breite des Rollenkörpers eine feste Achse 3, die über Muttern 4,5 festgespannt nur eine geringfügig größere Breite aufweist, bei der ist Die Förderolle setzt sich im wesentlichen zusamdie HersteUung der Einzelteile preisgünstig möglich io men aus einem Antriebskörper 6 und einem Rollenist und die sich auf das Gestell einfach und schnell körper 7, die über eine Schleifkupplung miteinander montieren und rasch auswechseln läßt verbunden sind. .
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung vor, Der Antriebskörper 6 hat gehäusemäßig die Form daß der Rollenkörper und der Antriebskörper auf eines Napfes, der zur Lagerung am einen Ende in einer mit dem Gestell drehfest verbundenen Achse ge- 15 einer Bohrung 8 ein Wälzlager 9 aufnimmt, dessen Inlagert sind, der Antriebskörper den Führungsteil für nenring 10 auf einer Lagerbuchse 11 sitzt, die fest auf die Reibscheibe bildet, die Gegenscheibe mit der einen der festen Achse 3 aufgebracht ist. Diese Lagerbüchse Stirnseite des Rollenkörpers fest verbunden ist, die II dient gleichzeitig als Abdeckscheibe für das Wälz-Reihccheibe und die Gegenscheibe von einer Feder lager 9, sie ist in eine entsprechende Aussparung 12 gegeneinander gedrückt werden, die über ein im An- 20 im Napfboden 13 eingelassen. Die Napfwand 14 umtncbskörper geführtes Widerlager von außen einstell- gibt eine Reibscheibe 15, die über eine sich an einem bar ist, der Antriebskörper in Form eines Napfes aus- Widerlager 16 abstützende Feder 17 zum Napfrand gchildet ist, in dem das Widerlager, die Feder und die hin gedruckt wird. Die Reibscheibe 15 ist axial ver-Rcibscheibe angeordnet sind, und die Wand des Nap- schcblich, aber gegen Verdrehen durch einen Stift 18 fcs zu einem Teil von einer Aussparung des Rollen- 25 gesichert, der in einen Führungsschlitz 19 der Napfkorpers aufgenommen wird, wand 14 eindringt. Auch sie ist napfförmig ausgebil-Dadurch wird eine besonders kompakte Bauweise dct, ihre Napfwand 2§ dient der Feder 17 als Führung. der Förderrolle erreicht, die zu einer schmalen RoI- Die gegenüberliegende Stirnseite 21 weist eine Reiblcnbahn führt. Der Zusammenbau der Förderrolle ist fläche auf, die einen außenliegenden Kreisring darschr einfach, die Montage auf das Gestell läßt sich in 30 stellt.
kürzester Zeit durchführen, da die Achse mit dem Das Widerlager 16 kann ebenfalls axial vcrschieb-(iestefl drehfest verbunden ist. Die Herstellung der lieh geführt sein, seine Stellung läßt sich über eine einzelnen Bauteile der Förderrolle ist einfach, sie be- Verstellschraube 22 einstellen, die durch eine Gestehen fast ausschließlich aus Drehteilen oder Norm- windebohrung 23 im Antriebskörper 6 dringt und über bauteilen. Die Feder kann leicht nachgestellt werden, 35 eine Zugangsbohrung 24 in der Lagerbüchse 11 zuso daß das gewünschte Reibmoment zwischen der gänglich ist.
Reibscheibe und der Gegenscheibe einfach und genau An die Lagerbüchse 11 schließt sich eine Distanzeingestellt werden kann. Ein Reiben des Rollenkör- hülse 25 an, auf der der Innenring eines Wälzlagers 26 pers auf der Unterseite des aufliegenden Fördergutes sitzt, dessen Außenring in einer Lagerbohrung 27 des wird mit Sicherheit vermieden. 40 Rollenkörpers 7 Aufnahme findet. Der Rollenkörper 7 In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist in ist auf dieser Seite mit einer tiefen Aussparung 28 verdcr Wand des Napfes ein Führungsschlitz angeordnet, sehen, in die die Napfwand 14 zum überwiegenden in den ein mit der Reibscheibe verbundener Stift ragt. Teile hineinragt, so daß der Führungsschlitz 19 für den Der Boden des Napfes weist mindestens eine Ge- Stift 18 abgedeckt und die Kupplung gegen Verwindebohrung auf, die eine Verstellschraube zur Ein- 45 schmutzung weitgehend gesichert ist. Am Grunde diestellung des Widerlagers aufnimmt. Dadurch kann das ser Aussparung 28 ist mit einem Ansatz 29 ein Reibübertragbare Reibmoment auf einfachste Weise ein- teller 30 in die Lagerbohrung 27 eingepreßt, dessen gestellt werden. Eine besondere Festigkeit und Halt- Stirnseite 31 ebenfalls eine kreisringförmige Reibfläche barkeiit der Förderrolle wird dadurch erreicht, daß der aufweist. Die ein Treibglied 32 darstellende Reib-Boden des Napfes eine Bohrung zur Aufnahme eines 50 scheibe 15 liegt also mit ihrer Stirnseite 21 an der Wälzlagers aufweist, dessen Innenring auf einer auf Stirnseite 31 des Reibtellers 30 an, das übertragbare die feste Achse aufgesetzten Lagerbuchse sitzt und die Reibmoment vom Antriebskörper 6 auf den Rollen-Lagerbüchse eine Abdeckscheibe bildet, in der sich körper 7 hängt im wesentlichen ab von der Vorspan-Zugangsbohrungcn für die Verstellscheibe befinden. nung der Feder 17. Der Antriebskörper 6 erhält seinen Die Förderrolle läßt sich sehr einfach montieren 55 Antrieb zum Beispiel über ein aufgeschweißtes Ketten- und die einzelnen Bauteile sind sehr leicht zugänglich, rad 33, eine entsprechende Kette kann dabei über eine wenn sich nach einem weiteren Merkmal der F.rfin- gröllerc Anzahl von Kettenrädern 33 von nacheinandung an die eine lagerbuchse eine Distanzhülse an- der angeordneten Förderrollcn laufen. Am anderen schließt, die ein Wälzlager für den Rollenkörpcr trägt, Ende ist der Rollcnkörper 7 ebenfalls über ein Wälz- und am anderen Ende der Rollcnkörpcr über ein wei- 60 lager 34 gelagert, dessen Innenring wieder auf einer tercs Wälzlager auf einer auf der festen Achse sitzen- Lagerbuchse 35 sitzt, die entsprechend der Lagerden Lagerbuchse gelagert ist und der Rollenkörper büchse 11 in einer Aussparung 36 eingelassen ist über Muttern unter Zwischenlage von Scheiben über und das Wälzlager 34 abdeckt. Die einzelnen Teile die Lagerbüchsen, die Distanzhülsc und die Wälzlager der Förderrolle werden auf der festen Achse 3 gegenaxial fixiert ist. Dabei sind die Reibscheibe und das 65 einander verspannt durch Muttern 37, 38, die sich Widerlager auf der Distanzhülsc gleitend geführt. stirnseitig unter Zwischenschaltung von Scheiben 39, Weiterhin ist die Reibscheibe napfförmig ausgebildet, 40 gegen die Lagerbüchsen 11, 35 legen. Fest und undie Feder ist an deren Napfwand geführt. drehbar auf der festen Achse 3 sitzen also die Lager-
büchsen 11, 35, die Distanzhülsc 25 und die Innenringe der Wälzlager 9, 26, 34. über die Außenringe der Wälzlager 9, 26, 34 sind der Antriebskörper 6 und der Rollenkörper 7 axial fixiert.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß die Förderrolle mit einem stets konstanten maximalen Drehmoment angetrieben wird, das völlig unabhängig ist von der Last und das durch die angegebene Konstruktion bedingt über eine lange Gebrauchszeit unveränderlich ist. Dabei ist die Konstruktion von besonderer Einfachheit, sie läßt sich leicht herstellen und montieren und ist dem rauhen Betrieb, der sich bei solchen Rollenbahnen ergibt, angepaßt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (7)

1 2 _ _ , rungsteil in Umfangsrichtung fixierten Reibscheibe Patentansprüche: und mit eifler Gegenscheibe. Mit derartigen Förder-
1. Förderrolle für eine in einem Gestell ge- rollen sollen Fördergüter auf einer Rollenbahn translagerte Rollenbahn, mit einem über einen An- portiert werden, beim Stauen der Fördergüter an triebsköφer antreibbaren Rollenkörper, mit einer 5 einem Endanschlag soll jedoch ein weiteres Einwirken axial unter Druck bewegbaren, an einem Füh- von Vortriebskräften der Förderraten auf die Förderrungsteil in Umfangsrichtung fixierten Reibscheibe güter verhindert werden.
und mit einer Gegenscheibe, dadurch ge- Bei einer bekannten Förderrolle dieser Art ist eine
kennzeichnet, daß der Rollenkörper (7) und Reibungskupplung vorgesehen, die durch Druckluft
der Antriebskörper (6) auf einer mit dem Gestell io betätigt wird. Dazu ist eine die Druckluft heranfüh-
(Träger 1,2) drehfest verbundenen Achse (3) ge- rende Schlauchleitung über eine rotierende Anschluß-
lagert sind, der Aiuriebskörper (6) den Führungs- kupplung an die W^He der Förderrolle geführt, in
teil für die Reibscheibe (15) bildet, die Gegen- deren Rollenkörper die axial bewegbare Reibscheibe
scheibe (36) mit der einen Stirnseite des Rollen- unter Wirkung der durch die Welle zugeführten
körpers (7) fest verbunden ist, die Reibscheibe (15) 15 Druckluft geführt ist. Eine Klauenkupplung fixiert die
und die Gegenscheibe (30) von einer Feder (17) Reibscheibe mit einem mit der Welle und dadurch mit
gegeneinander gedruckt werden, die über ein im dem Rollenkörper fest verbundenen Führungsteil in
Antriebskörper (6) geführtes Widerlager (16) von Umfangsrichtung. Gegen die Wirkung einer Feder
außen einstellbar ist, der Antriebskörper (6) in wird die Reibscheibe unter Druckluftwirkung mit der
Form eines Napfes ausgebildet ist, in dem das ao mit dem Antriebskörper verbundenen Gegenscheihe
Widerlager (16), die Feder (17) und die Reib- gekuppelt, so daß der normalerweise frei laufende
scheibe (15) angeordnet sind, und die Wand (14) Rollenkörper über motorisch angetriebene Ketten an-
des Napfes zu einem Teil von einer Aussparung treibbar ist. Ohne die Einwirkung der Druckluft auf
(28) des Rollenkörpers (7) aufgenommen wird. die Reibscheibe wird diese unter Wirkung der Feder
2. Förderrolle nach Anspruch!, dadurch ge- »5 von der Gegenscheibe abgedrückt, so daß der Rollenkennzeichnet, daß in der Wand (14) des Napfes körper dann frei läuft. In diesem Falle dreht der An· ein Führungsschlitz (19) angeordnet ist, in den ein triebskörper frei auf der Welle, auf der er mittels mit der Reibscheibe (15) verbundener Stift (18) Wälzlagern frei drehbar gelagert ist. Diese bekannte ragt. Förderrolle ist aufwendig in der Herstellung der Ein-
3. Förderrolle nach Anspruch 1 oder 2, da- 30 zelteile, in der Montage auf das Gestell und im Bedurch gekennzeichnet, daß der Boden (13) des trieb. Die Herstellung wird insbesondere durch die Napfes mindestens eine Gewindebohrung (23) auf- Klauenkupplung und die zur Zufuhr der Druckluft weist, die eine Verstellschraube (22) zur Einstel- und zur Abdichtung erforderlichen Bauteile beeinlung des Widerlagers (16) aufnimmt Mußt, zur Montage auf das Gestell muß die Förder-
4. Förderrolle nach Anspruch 3, dadurch ge- 35 rolle in sehr viele Einzelteile zerlegt werden, da der kennzeichnet, daß der Boden (13) eine Bohrung (8) Antriebskörper in einer Art Tunnel angeordnet ist, in zur Aufnahme eines Wälzlagers (9) aufweist, des- den auch die Reibscheibe hineinragt, und im Betrieb sen Innenring (10) auf einer auf die feste Achse (3) muß zum Antrieb des Rollenkörpers kontinuierlich aufgesetzten Lagerbuchse (11) sitzt und die Lager- Druckluft zugeführt werden, was hohe Energiekosten büchse (11) eine Abdeckscheibe bildet, in der sich 40 erfordert. Darüber hinaus sind große Schwankungen Zugangsbohrungen (24) für die Verstellschraube der auf die Fördergüter einwirkenden Antriebskräfte (22) befinden. vorhanden, da der Druck der zugeführten Druckluft
5. Förderrolle nach Anspruch 4, dadurch ge- in der Regel schwankt und somit die unter Reibwirkennzeichnct, daß sich an die eine Lagerbüchse kung eingreifenden Scheiben unterschiedlich stark zu-(11) eine Distanzhülse (25) anschließt, die ein 45 sammengepreßt werden. Insbesondere die umständ-Wälzlager (26) für den Rollenkörper (7) trägt, und liehe Montage der Förderrolle auf das Gestell macht am anderen Ende der Rollenkörper (7) über ein sich im Betrieb nachteilig bemerkbar, da es im Betrieb weiteres Wälzlager (34) auf einer auf der festen häufig vorkommt, daß eines der Wälzlager ausfällt, so Achse (3) sitzenden Lagerbüchse (35) gelagert ist daß unerwünscht lange Stillstandzeiten zum Auswech- und der Rollenkörper (7) über Muttern (37, 38) 50 sein einer Förderrolle erforderlich sind.
unter Zwischenlage von Scheiben (39,40) über die Es sind weiterhin Reibungskupplungen mit Federn
Lagerbüchsen (11, 35), die Distanzhülse (25) und allgemein bekannt. Darüber hinaus ist eine Förder-
die Wälzlager (9, 26,34) axial fixiert ist. rolle bekannt, bei welcher der Antriebskörper in eine
6. Förderrolle nach Anspruch 1 und 5, dadurch napfförmig ausgebildete, in den Rollenkörper eingegekennzeichnet, daß die Reibscheibe (15) und das 55 setzte Gegenscheibe über Kugeln eingreift, die in VerWiderlager (16) auf der Distanzhülse (25) gleitend tiefungen im Boden oder in den Seitenwänden der geführt sind. Gegenscheibe einrasten. Die Kugeln ratschen bei sich
7. Förderrolle nach Anspruch 6, dadurch ge- anstauenden Fördergütern elastisch über die Vertiekennzeichnet, daß die Reibscheibe (15) napfför- fungen hinweg, wodurch iin kurzer Zeit ein starker mig ausgebildet ist und die Feder (17) an deren 60 Verschleiß eintritt, so daß siich das übertragbare Reib-Napfwand (20) geführt ist. moment ständig ändert. Eine Nachstellung ist nicht
möglich, es müssen die jeweiligen Teile ausgewechselt
— weiden. Außerdem ist das Reibmoment, je nachdem,
ob die Kugeln eingerastet oder ausgerastet sind, unter-
Die Erfindung betrifft eine Förderrolle für eine in 65 schiedlich. Beim Einrasten erhält der Rollenkörper einem Gestell gelagerte Rollenbahn, mit einem über jeweils einen Schlag, der ihn gegebenenfalls ruckweise einen Antriebskörper antreibbaren Rollenkörper, mit weiterdreht, so daß bei stehenden Fördergütern ein einer axial unter Druck bewegbaren, an einem Füh- Reiben des Rollenkörpers an deren Unterseite nicht
DE19712117959 1971-04-14 Forderrolle fur Rollenbahnen Expired DE2117959C (de)

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DE19712117959 DE2117959C (de) 1971-04-14 Forderrolle fur Rollenbahnen

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DE19712117959 DE2117959C (de) 1971-04-14 Forderrolle fur Rollenbahnen

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DE2117959B1 DE2117959B1 (de) 1972-09-21
DE2117959C true DE2117959C (de) 1973-04-12

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