DE2117148A1 - Rocker bar furnace for metals - having up-and down only rockers and separate travelling instead of fixed bars - Google Patents
Rocker bar furnace for metals - having up-and down only rockers and separate travelling instead of fixed barsInfo
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F27—FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
- F27B—FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
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- F27B9/14—Furnaces through which the charge is moved mechanically, e.g. of tunnel type; Similar furnaces in which the charge moves by gravity characterised by the path of the charge during treatment; characterised by the means by which the charge is moved during treatment
- F27B9/20—Furnaces through which the charge is moved mechanically, e.g. of tunnel type; Similar furnaces in which the charge moves by gravity characterised by the path of the charge during treatment; characterised by the means by which the charge is moved during treatment the charge moving in a substantially straight path
- F27B9/201—Furnaces through which the charge is moved mechanically, e.g. of tunnel type; Similar furnaces in which the charge moves by gravity characterised by the path of the charge during treatment; characterised by the means by which the charge is moved during treatment the charge moving in a substantially straight path walking beam furnace
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Description
- Hubbalkenofen Die Erfindung betrifft einen Hubbalkenofen zur Wärmebehandlung metallischen Gutes.
- Die bisher bekannten Hubbalkenöfen bestehen aus abwechselnd nebeneinander angeordneten Hub- und Festbalken, die sich huber die gesamte Länge des Ofenraumes erstrecken, wobei das schritt weise Weiterbewegen des Wärmgutes ausschließlich durch die Hubbalken erfolgt. Dres geschieht dadurch, daß die Hubbalken das auf den Festbalken aufliegende Wärmgutdurch eine senkrechte Aufwärtsbewegung abheben, dann mit dem Wärmgut ein Stück in Richtung Ofenaustritt horizontal verfahren werden, das Wärmgut darauf mittels einer senkrechten Äbwärtsbewegung wieder auf den Pestbalken absetzen und schließlich unter dem abgesetzten Wärmgut hinweg wieder in ihre Auaganggstellung zurückfahren.
- Die beschriebene Betätigung der an sich recht zufriedenstellend arbeitenden Hubbalkenöien bekannter Bauart und die dafür erforderlichen Antriebsaggregate sind vergleichsweise kompliziert und aufwendig. Dies umso mehr, wenn bei solchen Öfen die Forderung erhoben wird, die Hubbalken insbesondere zu Reparatur- und Wartungszwecken ganz aus dem Ofen herausfahren zu können.
- Die Erfindung hat sich daher die Aufgabe gestellt, eine wesentliche Vereinfachung der für den Transport des Wäringutes erforderlichen Aggregate zu schaffen. Der erfindungsgemäße Hubbalkenofen ist gekennzeichnet durch abwechselnd nebeneinander angeordnete nur eine Hub- und Senkbewegung ausführende Balken (Hubbalken) und nur horizontal verfahrbare Balken (Fahrbalken). Dies bedeutet, daß die Funktionen der Hubbalken bekannter Öfen aufgeteilt werden, und zwar übernehmen die Hubbalken im Sinne der Erfindung die Vertikalbewegung zum Absetzen von Wärmgut auf die Fahrbalken bzw. zum Abheben des Wärmgutes von diesen, während die Fahrbalken entsprechend der dem jeweiligen Zweck entsprechenden Höhenlage der Hubbalken mit oder ohne aufgelegtem Wärmgut horizontal verfahren werden können.
- Zweckmäßig sind alle Hubbalken durch Traversen miteinander verbunden und ruhen auf außerhalb des Ofenraumes angeordneten, die Hub- und Senkbewegung bewirkenden Antriebsaggregaten (Hydraulikzylinder oder dgl. ). Dadurch wird eine gleichzeitige undgleichmäßige Betätigung aller Hubbalken gewährleistet, während die Anordnung der Antriebsaggregate außerhalb des Ofenraumes sie zu Wartungszwecken leicht zugänglich mach.
- Gemäß einem weiteren Vorschlag der Erfindung ist vorgesehen, daß die Hubbalken mit einem vor dem Ofen befindlichen Aufgaberost für das zu erwärmende Gut und einem hinter dem Ofen angeordneten Ablagerost für das erwärmte Gut fest verbunden und mit diesen hub- und senkbar sind. Der Vorteil dieser Anordnung liegt darin, daß zur Beschickung des Ofens die Fahrbalken bei angehobenen Hubbalken mit Aufgaberost ganz aus dem Ofen herausgefahren werden können, bis sie unter dem auf dem Aufgaberost befindlichen Gut angelangt sind, worauf Hubbalken und Auflagerost abgesenkt werden und nun die Fahrbalken mit dem darauf abgesetzten Wärmgut in den Ofen zurückgefahren werden. Entsprechend erfolgt die Entleerung des Ofens, wobei die Fahrbalken bei abgesenkten Hubbalken und Ablagerost zur Austrittseite des Ofens herausgefahren werden und dort nach Anheben von Hubbalken und Ablagerost das erwärmte Gut von letzterem aufgenommen wird, so daß die leeren Fahrbalken unter dem abgesetzten Wärmgut zurück in den Ofen und zur Übernahme neuen Wärmgutes wieder unter den Auflagerost gefahren werden können.
- Die Betätigung der Fahrbalken kann durch geeignete Mittel an sich beliebiger Bauart erfolgen, so zum Beispiel mittels eines Seilzuges mit außerhalb des Ofens angeordnetem Antrieb.
- Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise veranschaulicht.
- Es eigeti Fig. 1 einen Querschnitt, Fig ? einen Längsschnitt durch einen orfindungsgemäß ausgebildeten Hub balkenofen und Fig. 3 einen horitottalen Schnitt -nach der Linie III-III der Fig. 2 Der Ofenraum 1 des Hubbalkenofens wird ton Brennern 2 in den beiden Seitenwänden 3 und 4 beheizt. Ofeneintritt und Ofenaustritt sind mit Türen 5 und 6 terschließbarj die an den Gerüsten 7 und 8 auf und ab bewegt werden können.
- Der Herd des Hubbalkenofens wird gebildet von Hubbalken 9 und Fahrbalken 10, die abwechselnd nebeneinander angeordnet sind und sich über die gesamte Länge des Ofentaumes erstrecken.
- Die Hubbalken ruhen auf Tragkonstruktionen 11, die an den Ofenenden nach oben abknicken und in gleicher Höhe wie die Oberkanten der Hubbalken außerhalb des Ofens vor dem Ofeneintritt einen Aufgaberost t2 für das zu erwärmende Gut und hinter dem Ofenaustritt einen Ablagerost 13 für das erwärmte Gut bilden. Tragkonstruktionen 11 bzw. Aufgabe- und Ablagerost 12, 13 sind durch Traversen 14 fest miteinander verbunden und liegen auf außerhalb des Ofenraumes vorgesehenen Hydraulikzylindern 15 auf. Mit diesen Hydraulikzylindern, die auch durch andere geeignete Antriebsaggregate ersetzt werden können, werden somit gleichzeitig und gleichmäßig alle Hubbalken sowie Aufgabe- und Ablagerost angehoben bzw.
- abgesenkt.
- Die zwischen den Hubbalken angeordneten Fahrbalken, die -wie bereits erwähnt - mittels hier nicht dargestellter beliebiger Antriebsvorrichtungen horizontal verfahren werden können, weisen Räder 16 auf, die auf Schienen 17 abrollen.
- Diese Schienen erstrecken sich bis unter den Aufgaberost 12 und den Ablagerost 13, so daß die Fahrbalken bis in den Bereich dieser Roste fahren können. Die Endstellungen der Fahrbalken dort sind strichpunktiert angedeutet. In diesen Stellungen können - wie eingangs erläutert - die Fahrbalken das zu erwärmende Gut aufnehmen bzw. das erwärmte Gut abgeben.
Claims (4)
1. Hubbalkenofen zur Wärmebehandlung metallischen Gutes, gekennzeichnet
durch abwechselnd nebeneinander angeordnete nur eine Hub- bzw. Senkbewegung ausführende
Balken (Hubbalken) (9) und nur horizontal verfahrbare -3alken (Fahrbalken) (10).
2. Hubbalkenofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß alle
Hubbalken (9) durch Traversen (14) miteinander verbunden sind und auf außerhalb
des Ofenraumes (1) angeordnete, die Hub- und Senkbewegung bewirkende Antriebsaggregate
(Eydraulikzylinder oder dgl.) (15) ruhen.
3. Hubbalkenofen nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Hubbalken (9) mit einem vor dem Ofen befindlichen Aufgaberost (12) für das zu
erwärmende Gut und einem hinter dem Ofen angeordneten Ablagerost (13) für das erwärmte
Gut fest verbunden und mit diesem hub- und senkbar sind.
4. Hubbalkenofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Fahrbalken (10) mit einer außerhalb des Ofenraumes (1) angeordneten Antriebsvorrichtung
(Seilzug oder dgl.) verbunden sind.
Leerseite
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712117148 DE2117148A1 (en) | 1971-04-08 | 1971-04-08 | Rocker bar furnace for metals - having up-and down only rockers and separate travelling instead of fixed bars |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19712117148 DE2117148A1 (en) | 1971-04-08 | 1971-04-08 | Rocker bar furnace for metals - having up-and down only rockers and separate travelling instead of fixed bars |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2117148A1 true DE2117148A1 (en) | 1972-10-19 |
Family
ID=5804197
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19712117148 Pending DE2117148A1 (en) | 1971-04-08 | 1971-04-08 | Rocker bar furnace for metals - having up-and down only rockers and separate travelling instead of fixed bars |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2117148A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3744271A1 (de) * | 1987-12-24 | 1989-07-13 | Hanf Carl Elino Ind Ofenbau | Ofen zur durchfuehrung einer waermebehandlung |
| WO2018019920A1 (en) * | 2016-07-28 | 2018-02-01 | Autotech Engineering, Aie | Conveying through furnaces |
| DE102018129446A1 (de) | 2018-11-22 | 2020-05-28 | Saint-Gobain Industriekeramik Rödental GmbH | Balken für Balkenförderofen |
-
1971
- 1971-04-08 DE DE19712117148 patent/DE2117148A1/de active Pending
Cited By (9)
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| DE102018129446A1 (de) | 2018-11-22 | 2020-05-28 | Saint-Gobain Industriekeramik Rödental GmbH | Balken für Balkenförderofen |
| WO2020104403A1 (de) | 2018-11-22 | 2020-05-28 | Saint-Gobain Industriekeramik Rödental GmbH | Balken für balkenförderofen |
| DE102018129446B4 (de) | 2018-11-22 | 2024-03-14 | Saint-Gobain Industriekeramik Rödental GmbH | Balken für Balkenförderofen |
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