DE2116869A1 - Elektrisches Gerät zur Förderung der Neubildung von Knochen- und Gewebesubstanz - Google Patents
Elektrisches Gerät zur Förderung der Neubildung von Knochen- und GewebesubstanzInfo
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Description
- Elektrisches Gerät zur Förderun# der Neubildung von Knochen- und Gewebesubstanz Es ist bekannt, daß die Verschiebung eines im Organismus bestehenden elektrochemischen Gleichgewichtes die änderung eines mechanischen Zustandes im Organismus zur Folge haben kann.
- Vorgänge dieser Art vollziehen sich ständig im Muskelgewebe.
- Auch die Kontraktion und Expansion de#r collagenen Faser, also der Bindegewebesubstanz, durch Änderung der Konzentration einer die Faser umgebenden Salzlösung wurde beobachtet.
- Für die Umkehrbarkeit dieses Prinzips bietet sich ein Beispiel im piezoelektrischen Verhalten des Knochens: Hier regulieren elektrische Deformationspotentiale, die durch die mechanische Belastung der Knochenfaser entstehen, das dynamische Gleichgewicht zwischen den freien Calcium- und Phosphationen im Blut einerseits und den im Kristallgitter des Hydroxylapatits gebundenen#Calcium- und Phosphationen.
- Die auftretenden Zustandänderungen sind also Folgen der Störung eines bestehenden mechanisch-chemischen Gleichgewichts zwischen freien und gebundenen Ionen. Die Wiederherstellung der ursprünglichen Elektroneutralität ist bestimmt durch die Diffusionsgeschwindigkeit der freien Ionen und die statistische Elektronenverteilung in der Umgebung der gebundenen Ionen.
- Es ist bereits vorgeschlagen worden (Patentanmeldung P 19 18 299,1-33) die Heilung frakturierter Knochen durch elektrische Wechselströme zu fördern, die mittels einer Induktions-Spule erzeugt werden, welche an einer zur Führung des Knochens dienenden Schiene befestigt ist und Elektroden aufweist, die in den Frakturspalt und dergleichen hineinreichen.
- Bei der klinischen Anwendung von "Induktionsschienen" der vorgeschlagenen Art wurden Effekte beobachtet, die sich mit der galvanischen Einwirkung der induæierten Ströme nicht voll erklären lassen. Ausgehend von den eingangs dargelegten uberlegungen ist dabei dann der Gedanke aufgetaucht, daß elektrodynamische Vorgänge, und um solche handelt es sich Ja bei den beschriebenen mechanisch-chemischen Gleichgewichtsänderungen, von entsprechenden magnetischen Feldern begleitet sein müssen und daß es dann aber auch möglich sein sollte, durch die Einwirkung elektromagnetischer Felder in biologischen Systemen entsprechende chemische und physikalische Reaktionen hervorzurufen. In dieser Richtung durchgeführte Versuche, die eine Unterscheidung der biologischen Wirkungen des elektrischen von denen des magnetischen Feldes zum Ziele hatten, haben die Richtigkeit dieses Gedankens erwiesen. Es zeigte sich dabei, daß die Applikation zeitlich und räumlich in bestimmter Weise verlaufender elektromagnetischer Felder eine Neubildung von Knochen- und Gewebesubstanz bewirkt. Eine primär auftretende Vaskularisation wurde dabei als Folge der Einwirkung des magneti- -schen Feldes festgestellt.
- Der vorliegenden Erfindung liegt, aufbauend auf dieSen Erkenntnissen, die Aufgabe zugrunde, ein elektrisches Gerät zur Förderung der Neubildung von Knochen- und Gewebesubstanz anzugeben.
- Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung gelöst durch einen Generator zum Erzeugen eines niederfrequenten elektrischen Wechselßtromesmit einer Frequenz unter 150 Hz, vorzugsweise zwischen 1 und 65 Hz, insbesondere zwischen etwa 10 und 30 Ha, in Kombination mit einer an den Ausgang des Generators anschließbaren Spule, deren Form dem Körperteil, in dem die Neubildung zu fördern ist, und dem Strukturverlauf der neuzubildenden Substanz wçnigstens annähernd angepaßt oder anpaßbar ist, und einer an den Körperteil anlegbaren oder in ihn implantierbaren Vorrichtung, die vorzugsweise mindestens einen Körper aus ferromagnetischem Material enthält, zur Konzentration des durch die Spule erzeugten Feldes auf den Bereich des Körpers, in dem die Substanz neu zu bilden ist.
- Mit dem vorliegenden Gerät konnten in der Praxis bereits erstaunliche Heilungserfolge erzielt werden, zum Beispiel ließ sich bei schweren Unfall-Brüchen die Zeit zur Konsolidierung der Fraktur auf die Hälfte der normal zu erwartenden Heildauer verkürzen. Außerdem konnte eine Heilung von Decubitalwunden erreicht bzw. erheblich beschleunigt werden.
- Weiterbildungen und Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
- Im folgenden werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert, es zeigen: Figur 1 eine schematische Darstellung eines Generators und einer Feldspule eines Gerätes gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung; Fig.2 u. 3 perspektivische Darstellung von anderen Arten von Feldspulen für ein Gerät gemäß der Erfindung; Figur 4 eine Schnittansicht eines gebrochenen Oberschenkelknochens mit einem Küntscher-Nagel, der eine feldkonzentrierende Vorrichtung gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erwindung enthält; Figur 5 eine schematische Darstellung einer applizierten Kompressionsschraube, die ebenfalls eine feldkonzentrierende Vorrichtung gemäß der Erfindung enthält; Figur 6 eine Schiene mit eingebetteten oder eingesetzten Magnetkernen zur Feldkonzentration; Figur 7 eine implantierbare Vorrichtung zur Feldkonzentration, und Figur 8 einen Küntscher-Nagel, der einen Magnetkern sowohl zur Feldkonzentration als auch zur induktiven Erzeugung eines galvanischen Stroms im Knochenbereich enthält.
- Das in Figur 1 schematisch dargestellte Gerät enthält einen Wechselstromgenerator 10, der an Ausgangsklemmen 12 einen niederfrequenten elektrischen Wechselstrom liefert. Die Frequenz des Wechselstromes liegt unter 150 Hz, vorzugsweise zwischen 1 und 50 oder 65 Hz. Besonders bewährt hat sich der Frequenzbereich zwischen 5 oder 10 und 30 Hz, zum Beispiel 25 Hz. Die Halbwellen des- Wechselstromes sollen verhältnismässig flache Vorder- und Rückflanken }tee, der Wechselstrom kann also ein Sinus-Strom mit geringem Klirrfaktor, z.B. kleiner als 20 %, vorzugsweise kleiner als 10 %, oder ein Dreieckwellenstrom sein.
- Er kann auch aus sinus- oder dreieckförmigen Impulsen abwechselnder Polarität bestehen, die sich jeweils einzeln oder paarweise mit stromlosen Pausen abwechseln. Wichtig ist offensichtlich in allen Fällen, daß die Vorder- und Rückflanken der Stromimpulse oder Wechselstromhalbwellen verhältnismäßig flach verlaufen, die Anstiegs- und Abfallzeiten sind vorzugsweise erheblich grösser als 5 ms (entsprechenden einem Sinusstrom von 50 Hz), vorzugsweise mindestens etwa 8 bis 10 ms, z.B.
- bis 80 ms.
- Dem Wechselstrom kann durch eine im Generator 10 enthaltene Modulationsvorrichtung eine höherfrequente Wechselstromkomponente und/oder eine Gleichstrornkomponente überlagert sein. Die Frequenz der höherfrequenten Komponente kann zum Beispiel das Dreifache bis Zehnfache der Srundfrequenz des Wechselstroms betragen, An die Ausgangsklemmen 12 des Generators 10 ist eine Feldspule 14 angeschlossen, #die bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel aus einem isolierten Kupferband in Form einer U-förmig gebogenen Flachspule auf einen biegsamen flachen Kern gewickelt ist. Die Windungen der Spule enthalten also jeweils zwei Biegungen von 1800 zwischen denen lange, relativ nahe beieinander verlaufende Längsteile liegen, die U-förmig gebogen sind. Die spezielle Formgebung der Spule hat den Zweck, ein Magnetfeld B zu erzeugen, dessen Richtung der Struktur der neuzubildenden Knochen- oder Gewebesubstanz angepaßt ist. Wenn zum Beispiel eine gestrichelt dargestellte Extremität 16, z.B. ein Oberschenkel mit gebrochenem Femur behandelt werden soll, verläuft das Magnetfeld B vorzugsweise in der Richtung, in der der Oberschenkelknochen beim normalen Gebrauch belastet wird.
- Vorzugsweise wird jedoch nicht nur die räumliche Orientierung des Magnetfeldes, sondern auch sein zeitlicher Verlauf den Verhältnissen im Organismus angepaßt. Neben in bekannten räumlichen Strukturen des Knochens und Gewebes ist nämlich auch der zeitliche Verlauf der Beeinflussung von Bedeutung.
- Die wichtigste zeitliche Änderung der auf die Substanz des Organismus von innen her einwirkenden mechanischen Einflüsse folgt der Pulsation des Herzens. Rhythmus und Form der Ausbreitung der Druckwellen des Blutes im Organismus bestimm#en nämlich das Stoffwechselgeschehen mit seinen biochemischen und biophysikalischen Reaktionen sehr erheblich. Aus diesem Grund ist vorzugsweise eine Auslösung und/oder Steuerung des Generators 10 und damit der erzeugten elektromagnetischen Felder durch die systolische Druckwelle im Applikationsbereich vorgesehen. Dies erfolgt insbesondere mit einem Pulsaufnehmer 18, der nahe dem Behandlungsbereich zwischen diesem und dem Herzen an den zu behandelnden Körperteil angelegt wird.
- Der vom Pulsaufnehmer 18 in Abhängigkeit von der systolischen Druckwelle erzeugte Auslöseimpuls kann im Generator 10 zum Auslösen einer einzelnen Schwingungsperiode oder zur Synchronisation einer kontinuierlichen Schwingung des Ausgangsstromes verwendet werden.
- Eine andere Möglichkeit besteht darin, daß der durch den Pulsaufnehmer 18 aufgenommene systolische Druckverlauf den Verlauf des Ausgangsstromes des Generators 10 direkt steuert (1,abbildet'1).
- Noch eine andere Möglichkeit besteht darin, daß der vom Pulsaufnehmer 18 erzeugte Impuls im Generator 10 eine Ausgangsstromschwingung auslöst, deren Verlauf der systolischen Pulsdruckwelle einer gesunden, insbesondere jugendlichen Person mit noch elastischen Gefäßen entspricht.
- Figur 2 zeigt eine andere Ausführungsform einer Feldspule, die für das vorliegende Gerät verwendet werden kann. Die Feldspule gemäß Figur 2 besteht aus einer Anzahl von Flachspulen 14a, deren Wicklungsverlauf bei der obersten Spule durch Striche 20 angedeutet ist. Die Flachspulen 14a können ferromagnetische Blechkerne enthalten und sind an den den Windungsbiegungen entsprechenden Seiten gelenkig miteinander verbunden, so daß die aus den parallel oder in Reihe geschalteten Flachspulen bestehende Feldspule 14t in gewünschter Weise um einen Körperteil gelegt werden kann, um in diesem ein magnetisches Feld zu induzieren, dessen Richtung durch den Doppelpfeil B angedeutet ist.
- Die Feldspule 14" gemäß Figur 3 entspricht im Prinzip der Feldspule gemäß Figur 2 mit der Ausnahme, daß die gelenkig miteinander verbundenen Spulen 14b einen kreisförmigen Querschnitt haben.
- An der Stelle von Flachspulen 14a oder Spulen 14b mit kreisförmigem Querschnitt kann man natürlich auch andere geeignete Spulenformen, z.B. Spulen mit elliptischem Querschnitt benutzen.
- Als Spule kann auch eine Solenoidspule 14" ' verwendet werden, wie sie in Fig. 4 angedeutet ist.
- Gewünschtenfalls kann die Wicklungsverteilung der Feldspulen ungleichmässig sein, um eine Feldkonzentration zu erreichen.
- Zum Beispiel könnte man die Wicklungsdichte bei den Spulen 14', 14" und 14' ~ von aussen nach innen zunehmen lassen oder man kann zusätzlich schmalere aufschiebbare Spulen zuschalten, um eine gewünschte Feldverteilung zu bewirken.
- Die Solenoidspule 14"' in Fig. 4 hat einen so grossen Innen-Zurcbuesser, daß sie über eine zu behandelnde Extremität, zum Beispiel einen Oberschenkel 22 geschoben werden kann, zum Beispiel wenn die Heilung des gebrochenen Oberschenkelknochens 24 gefördert werden soll. Der Knochen 24 ist in an sich bekannter Weise mit einem Küntscher-Nagel 26 genagelt, in dessen-Inneres eine feldkonzentrierende Vorrichtung in Form eines stabförmigen Körpers 28 aus einem ferromagnetischen Material hoher Anfangspermeabilität und kleiner Remanenz, also einem magnetisch "weichen" Material eingesetzt ist. Der Körper 28 wird durch Klammern 30 in der gewünschten Lage fixiert. Er bewirkt eine Konzentration des Magnetfeldes auf den Bereich der Bruchstelle 32. Der Kern ist mit einem inerten Polytetrafluoräthylenmantel überzogen. Ähnlich wie noch anhand von Fig. 7 beschrieben wird, können im Nagel auch mehrere, im Abstand voneinander angeordnete Kerne vorgesehen sein, zwischen denen dann ein die Neubildung förderndes, relativ starkes Streufeld auftritt, das in den Frakturspalt hineinreichen bzw. den Frakturbereich durchfluten soll.
- Figur 5 zeigt eine sogenannte Kompressionsschraube ~34, die mit einer axialen Bohrung versehen ist, in der sich ein zur Feldkonzentration dienender ferromagnetischer Körper 36 befindet, der vorzugsweise ebenfalls aus einem magnetisch weichen Material besteht.
- Figur 6 zeigt eine implantierbare Schiene oder Stützplatte wie sie im Prinzi#p zur Fixierung gebrochener Knochen, mit denen sie verschraubt#wird, -üblich ist. Neu an der in Figur 6 dargestellten Schiene ist jedoch, daß sie eingebettete oder eingesetzte Körper 40 aus- ferromagnetischem Material enthält, um im Bereich des gebrochenen Knochens eine Konzentration des durch die Feldspule erzeugten magnetischen Feldes zu bewirken.
- Da mit der Erfindung eine verhältnismäßig rasche Wiederherstellung der Knochen- und Gewebesubstanz erreicht werden kann, ist es möglich, die Schiene 38 und--andere entsprechende Stützs-trukturen (Nägel usw.) wesentlich leichter auszuführen als bisher. Man kann zum Beispiel die Schiene 38 aus Kunststoff machen-und-sie nur zur Fixierung der Knochenbruchteile verwenden, da der Knochen rasch wieder soweit hergestellt werden kann, daß er die Belastung selbst zu tragen vermag.
- Vorzugsweise werden solche Stützstrukturen aus organischem Materialhergeste#Ilt, zum Beispiel aus Tierknochen herausgeschnitten oder gefräst. Dieses Material kann# dann gegebenenfalls vom Körper resorbier* werden,# wodurch sich die Nachbehandlung erheblich vereinfacht. Nicht nur für den vorliegenden Zweck ist es vorteilhäft, Knochenbruch-Führungsteile, wie Nägel, Plat#ten, Halbschalen, Sti-fte und Schrauben aus Knochensubstanz oder aus #synthetisch hergestellten mit Ca und Orthophosphaten mineralisierten resorbier#baren Formteilen, herzustellen.
- Figur 7 zeig#t eine weitere Vorrichtung zur Feldkonzentration.
- Sie enthält einen Schlauch 42 aus einem inerten Material, wie Polyäthylen, in den kleine stabförmige Körper 44 aus einem magnetisch weichem Material hoher Permeabilität eingebettet sind. Der Schlauch 42 kann nach dem Einfügen der Körper etwas geschrumpft werden, um die Körper 44 im Abstand voneinander zu fixieren. Der Schlauch mit den Körpern 44 kann Sann in das zu regenerierende Gewebe eingebettet werden.
- Die Lage der Magnetkerne 44 (Fig. 7) im Schlauch 42 kann auch durch Abstandshalter 43, wie Stücke aus Polytetrafluoräthylen, die zwischen den Kernen angeordnet sind, fixiert werden.
- Der in Fig. 8 dargestellte Mark- oder Küntscher-Nagel 26' enthält ähnlich wie der Nagel 26 gem. Fig. 4 einen Magnetkern 28', der zur Feldkonzentration im Bruchbereich dient. Außerdem trägt der Kern mindestens eine Wicklung 46, in der durch das niederfrequente Magnetfeld eine Wechselspannung induziert wird. Die Enden der Wicklung sind mit blanken Platin-Iridium-Elektroden 48, die draht- oder blechförmig sein können, verbunden, die auf einem isolierten Abschnitt 50 der NagelauSsenseite angeordnet oder isoliert in die Nagelaussenseite eingebettet sind. Der zwischen den Elektroden 48 durch den Bruchbereich fließende Wechselstrom fördert ebenfalls die Heilung bzw. Kallusbildung, wie bereits in Verbindung mit einer Schiene vorgeschlagen worden ist.
- Anstatt magnetisch weiches Material zu verwenden, kann man auch ein Ferromagnetikum mit relativ geringer Remanenz verwenden, die so gewählt ist, daß sich eine bestimmte Vormagnetisierung einstellen läßt, der sich dann die Wechselmagnetisierung überlagert, die durch die Feldspule induziert wird. Der gleiche Effekt läßt sich auch dadurch erzielen,-daß man dem der Feldspule zugeführten Wechselstrom eine Gleichstromkomponente überlagert.
- Selbstverständlich können auch noch andere Spulen- und Magnetkernanordnungen verwendet werden, um das niederfrequente magnetische Wechselfeld im Bereich des Organismus, in dem die Neubildung oder Regenerierung von Substanz gefördert werden soll, zu konzentrieren. Die Richtung der magnetischen Feldlinien verläuft dabei vorzugsweise parallel zur Richtung der neu zu bildenden Faser- oder Gefäßstruktur.
- Alle mit Körpersubstanz in Beruhrung kommenden Teile bestehen zumindest an ihrer Oberfläche aus physiologisch verträglichem Material.
Claims (23)
- Patentansprüche9 Elektrisches Gerät zur Förderung der Neubildung von Knochen-und Gewebesubstanz, gekennzeichnet durch einen Generator (10) zum Erzeugen eines niederfrequenten elektrischen Wechselstromes mit einer Frequenz unter 150 Hz, in Kombination mit einer an den Ausgang des Generators anschließbaren Spule (14), deren Form dem Körperteil (16,22) in dem die Neubildung von Substanz zu-fördern ist, und dem Strukturverlauf der neuzubildenden Substanz wenigstens annähernd angepaßt oder anpaßbar ist, und einer an den Körperteil anlegbaren oder in ihn implantierbaren Vorrichtung zur Konzentration des durch die Spule erzeugten Feldes auf den Bereich des Körpers, in dem die Substanz neu zu bilden ist.
- 2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Frequenz des Ausgangsstromes des Generators (io) im Bereich zwischen 1und 50 Hz, vorzugsweise im Bereich zwischen 10 und 30 Hz liegt.
- 3. Gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anstiegs- und Abfallzeit des Ausgangsstromes größer als 5 ms, vorzugsweise größer als 10 ms ist.
- 4. Gerät nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgangsstrom ein Sinus- oder Dreieckwellenstrom ist.
- 5. Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Generator (10) einen Ausgangsstrom mit niedrigem Oberwellengehalt, vorzugsweise unter 10 5', liefert.
- 6. Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Generator durch einen Pulsaufnehmer synchronisierbar ist.
- 7. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Generator durch einen von einem Pulsaufnehmer (18) erzeugten Auslöseimpuls steuerbar ist und bei Auslösung eine Periode einer Schwingung vorgegebenen Verlaufs, insbesondere eine Schwingung entsprechend der systolischen Pulsdruckwelle einer gesunden Person liefert.
- 8. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurvenform des vom Generator erzeugten Stromes durch das von einem Pulsaufnehmer (18) erzeugte Signal steuerbar ist.
- 9. Gerät nach- einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Generator (;in) eine Vorrichtung zum Modulieren des Ausgangs stromes -mit einer Wechselspannung, deren vorzugsweise einstellbare Frequenz das Dreifache der Grundfrequenz des Wechselstromes ist, enthält.-
- 10. Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Spule eine über eine Extremität des menschlichen Körpers passende-Solenoidspule (14#'') ist.
- 11. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet,- daß die Spule eine Flachspule (14) ist, deren Windungen#jeweils zwei Biegungen von 180 Grad und zwei in relativ nahem Abstand nebeneinander verlaufende Zwischenstücke enthalten,# und daß die Zwischenstücke in der Windungsebene U-förmig gebogen oder in der Windungsebene flexibel sind.
- 12. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Spule eine Anzahl von jeweils als Flachspulen# aus#gebildete Teile (14a) enthält, die an den den Windungsbiegungen entsprechenden Seiten gelenkig miteinander verbunden sind (Fig. 2).
- 13. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Spule eine Anzahl von Einzelspulen (14b) mit zylindrischem oder ellttischem Querschnitt enthält, die durch parallel zu den Spulenachsen biegbare Gelenkverbindungen verbunden sind (Figur 3).
- 14. Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die feldkonzentrierende Vorrichtung zusätzliche Spulenwindungen, die eine Konzentration des durch den Ausgangsstrom des Generators (10) erzeugten Feldes im gewünschten Bereich bewirken, enthält.
- 15. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die feldkonzentrierende Vorrichtung mindestens einen Körper aus einem ferromagnetischen Material enthält.
- 16. Gerät nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß der ferromagnetische Körper mit mindestens einer Wicklung (46) umgeben ist, deren Enden mit blanken Elektroden (48) elektrisch verbunden sind.
- 17. Gerät nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, daß die feldkonzentrierende Vorrichtung einen implantierbaren, schlauchartigen Mantel (42) aus physiologisch verträglichem Material enthält, in dem mehrere beabstandete, insbesondere stabförmige ferromagnetische Körper (44) angeordnet sind.
- 18. Vorrichtung nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, daß der oder die Körper aus dem ferromagnetischen Material (28,36,40) an oder in einem Führungs- oder Stützelement angebracht sind.
- 19. Gerät-nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß der oder die ferromagnetischen Körper (28) in einem Küntscher-Nagel (26) angeordnet sind.
- 20. Gerät nach Anspruch 17 und 19,~dadurch gekennzeichnet, daß die Elektroden an der Aussenseite des Nagels (26') angeordnet und gegen den Nagel isoliert sind.
- 21. Gerät nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung die Form einer implantierbaren Stützplatte (38) hat, in die mindestens ein Körper (40) aus ferromagnetischem Material eingebettet ist (Fig. 6).
- 22.~Gerät nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß der ferromagnetische Körper (36) in einer Bohrung einer Kompressionsschraube (34) angeordnet ist.
- 23. Gerät nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß das Stützelement aus einem resorbierbaren Material besteht, insbesondere aus einem frischen Tierknochen geformt ist.
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