DE2116439B2 - Verfahren zur Herstellung von Trialkylphosphinen - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von TrialkylphosphinenInfo
- Publication number
- DE2116439B2 DE2116439B2 DE2116439A DE2116439A DE2116439B2 DE 2116439 B2 DE2116439 B2 DE 2116439B2 DE 2116439 A DE2116439 A DE 2116439A DE 2116439 A DE2116439 A DE 2116439A DE 2116439 B2 DE2116439 B2 DE 2116439B2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- halide
- phosphorus
- mixture
- alkyl
- trialkylphosphonium
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C07—ORGANIC CHEMISTRY
- C07F—ACYCLIC, CARBOCYCLIC OR HETEROCYCLIC COMPOUNDS CONTAINING ELEMENTS OTHER THAN CARBON, HYDROGEN, HALOGEN, OXYGEN, NITROGEN, SULFUR, SELENIUM OR TELLURIUM
- C07F9/00—Compounds containing elements of Groups 5 or 15 of the Periodic Table
- C07F9/02—Phosphorus compounds
- C07F9/28—Phosphorus compounds with one or more P—C bonds
- C07F9/50—Organo-phosphines
- C07F9/5004—Acyclic saturated phosphines
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Biochemistry (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Molecular Biology (AREA)
- Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
- Low-Molecular Organic Synthesis Reactions Using Catalysts (AREA)
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Trialkylphosphincn der allgemeinen
Formel R3P, worin R Alkylgruppen mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen bedeutet.
Es ist bekannt, Trialkylphosphine nach der Grignard-Methode
gemäß nachfolgenden Gleichungen:
PX, + 3 RMgX
RPX2 + 2 RMgX-R2PX + RMgX-
RPX2 + 2 RMgX-R2PX + RMgX-
R3P + 3 MgX
► R,P + 2 MgX2
R,P+ MgX,
oder aus Phosphiden von Metallen Me und Alkylhalogeniden gemäß
PMe, + 3 RX » R1P + 3 MeX
RPMc2 + 2 RX »R,P + 2 MeX
R2PMe+ RX »R,P+ MeX
herzustellen, wobei anstelle der Grignardverbindungen
auch andere metallorganische Verbindungen, wie Alkyllithium, Alkylnatrium, Alkylkalium, Trialkylaluminium
und Tetraalkylblei eingesetzt werden können.
Eine andere Verfahrensweise zur Herstellung von tertiären Alkylphosphinen wird in Houben-Weyl,
Methoden der Organischen Chemie Band XlI/1, (1963), Seiten 25/26, beschrieben, wonach 1-Olefine
mit Phosphorwasserstoff in Gegenwart von Radikalbildner wie z. B. Di-tert.-butyl-peroxyd, unter Druck
bei etwa 100° C und Belichtung umgesetzt werden. Das Phosphoratom lagert sich dabei endständig an die
Doppelbindung des Olefins an. Im Falle der Umsetzung von PH3 mit Äthylen im Überschuß entsteht ausschließlich
primäres Äthylphosphin, während bei der Umsetzung von PH3 mit stöchiometrischen Mengen
an Olefin Gemische primärer, sekundärer und tertiärer Alkylphosphine erhalten werden. Das bei der Umsetzung
von stöchiometrischen Mengen PH3 mit 1-Buten
anfallende Reaktionsgemisch setzt sich aus 38 VoI% Butyl-, 10 VoI% Dibutyl- und 2 VoI% Tributylphosphin
zusammen.
Diesen bekannten Arbeitsweisen haften die Nachteile an, daß entweder das gewünschte Phosphin in
ungenügender Ausbeute anfällt oder für ihre Durchführung Ausgangssubstanzen erforderlich sind, deren
Herstellung über mehrere Verfahrensstufen läuft und daher sehr aufwendig ist.
Nach den Ausführungen in »Chemisches Zentralblatt«, Band 135, Jahr 1964, Heft 12, Referat Nr.
2240 sowie Band 136, Jahr 1965, Heft 4J, Referat Nr. 0848 ergibt die Umsetzung von P2J4 oder Phosphor
mit Alkyljodiden ein Produkt, das durch Behandlung mit Na2SO3 in Trialkylphosphinoxide übergeführt
werden kann. Die Konstitution des Zwischenproduktes ist dabei unbestimmt.
Es ist weiterhin aus der deutschen Patentschrift 1 122522 bekannt, durch Umsetzung von rotem
Phosphor mit einem Kohlenwasserstoffhalogenid bei einer Temperatur zwischen 200° C und der Sublimationstemperatur
des Phosphors in Gegenwart von Kupferpulver als Katalysator kohlenwasserstoffsubstituierte
Halogenphosphine herzustellen. Die dabei anfallenden gasförmigen Monoalkyl- und Dialkylhalogenphosphine
werden nach der Kondensation durch fraktionierte Destillation getrennt.
Schließlich wird in der deutschen Offenlegungsschrift
1 568 928 ein Verfahren offenbart, bei welchem dampf- oder gasförmiger Phosphor mit einem Alkylchlorid
bei einer Temperatur von beispielsweise 300 bis 400° C in Gegenwart von Aktivkohle als Katalysator
umgesetzt wird, wobei analog dem Verfahren der deutschen Patentschrift I 122522 Alkylchlorphosphine
neben nicht umgesetztem Phosphor erhalten werden.
Aus den beiden letztgenannten Verfahren ist die technische Lehre abzuleiten, daß die Umsetzung von
elementarem Phosphor mit Alkylhalogeniden bei hoher Temperatur und in Gegenwart bestimmter Katalysatoren
stets zur Bildung von Alkylhalogenphosphinen führt, überraschenderweise wurde nunmehr
erkannt, daß sich aus elementarem Phosphor und Alkylhalogeniden in Anwesenheit vo.i Aktivkohle als
< Katalysator unter bestimmten Bedingungen auch TriJkylphosphoniumhalogenidc herstellen lassen,
aus welchen auf einfache Weise das Trialkylphosphin gewonnen werden kann.
Das erfindungsgemäße Verfahren zur Herstellung von Trialkylphosphinen der allgemeinen Formel R1P,
worin R Alkylgruppen mit I bis 3 C-Atomen bedeutet, besteht nunmehr darin, daß man in einer I. Verfahrensstufe
ein dampf- oder gasförmiges Gemisch von Phosphor und einsm Alkylhalogenid, dessen Alkylrest
1 bis 3 C-Atome enthält, mit Hilfe eines Trägergases in Abwesenheit von Sauerstoff oder Luft
über einen aus Aktivkohle bestehenden Katalysator bei einer Temperatur von 280 bis 420° C leitet, worauf
man anschließend aus dem gasförmigen Reaktionsgemisch durch fraktionierte Kondensation Monoalkylhalogenphosphin,
Dialkylhalogenphosphin und ein zwei Schichten bildendes Gemisch aus Trialkylphosphoniumhalogenid
und nicht umgesetztem Phos-
phor isoliert, das Trialkylphosphoniumhalogenid abtrennt und durch Erhitzen auf Temperaturen oberhalb
des Siedepunktes der Alkylhalogenphosphine reinigt, und daß man in einer 2. Verfahrensstufc das Trialkylphosphoniumhalogenid
in Wasser löst bzw. suspendiert, die wäßrige Lösung bzw. Suspension durch Zugabe
von Alkali auf einen pH-Wert von mindestens 4 einstellt und das von der wäßrigen Phase sich abscheidende
Trialkylphosphin durch Destillation oder Phasentrennung abtrennt.
Nach dem Verfahren der Erfindung können als Ausgangsprodukte gelber Phosphor sowie Alkylhalogenide,
deren Halogenatome Chlor oder Brom sind, wie z. B. Methylchlorid, Methylbromid oder Äthylchlorid
verwendet werden. Um die in den Gas- bzw. Dampfzustand versetzten Ausgangsprodukte mit einer
ausreichenden Geschwindigkeit über den Katalysator führen zu können, ist es zweckmäßig, ein Tiägergas
wie Halogenwasserstoff, wobei das Halogen Chlor oder Brom ist, oder Wasserstoff, Stickstoff, Argon
bzw. entsprechende Gemische einzusetzen.
Das Molverhältnis der über den Katalysator geführten gasförmigen Ausgangsprodukte aus Alkylhalogenid
und Phosphordampf liegt im allgemeinen zwischen 0,5 und 3. In Verbindung mit dem Trägergas
kann das über den Katalysator geführte Gasgemisch bis zu 80 VoI%, insbesondere 30 bis 50 VoI%, Trägergas
enthalten. Eine in der Praxis bewährte Zusammensetzung des Ausgangsgemisches weist etwa
30 VoI % Alkylhalogenid, etwa 20 VoI% Phosphordampf
und etwa iO VoI% Trägergas auf.
Eine teilweise Zersetzung des anfallenden Reaktionsproduktes
wird vermiede.i, wenn die Reaktionstemperatur etwa 340 bis 360° C be ägt. Eine optimale
Umsetzung der Ausgangsprodukte am Katalysator ist gewährleistet, wenn die Verweilzeit des
Reaktionsgemisches am Katalysator etwa 0,1 see bis 30 min, insbesondere 10 see bis 5 min, beträgt.
Die Aufarbeitung des aus mehreren Komponenten bestehenden gasförmigen Reaktionsproduktes erfolgt
generell durch fraktionierte Kondensation der einzelnen Gemischkomponenten. So wird beispielsweise
Trialkylphosphoniumhalogenid aus dem Reaktionsgemisch bei einer Temperatur von zwischen 60 und
150° C niedergeschlagen. Eine selektive Kondensation des Trialkylphosphoniumhalogenids wird bei einer
Abkühlung des Gemisches auf etwa 100° C erzielt. Zur Kondensation der übrigen Gemischkomponenten
wie Monoalkylhalogenphosphin, Dialkylhaiogenphosphin und nicht umgesetztes Alkylhalogenid ist
es erforderlich, das vom Trialkylphosphoniumhalogenid befreite Restgas bei einer Temperatur unterhalb
60° C stufenweise zu kondensieren, wobei das zurückgewonnene Alkylhalogenid erneut zur Umsetzung mit Phosphor verwendet werden kann.
Zur Erhöhung der Wirksamkeit des Katalysator«) ist es zweckmäßig, diesen vor dem Einsatz bei einer
Temperatur von etwa 350 bis 360° C, vorzugsweise in Gegenwart von Halogenwasserstoff, zu trocknen.
Die Verwendung von Halogenwasserstoff als Trägergas sowie die Vorbehandlung des Katalysators mit
Halogenwasserstoff bei hoher Temperatur wirkt sich vorteilhaft auf die Ausbeute an Trialkylphosphoniumhalogenid
aus, so daß die Annahme berechtigt ist, daß sich der Halogenwasserstoff beim Einsatz als Trägergas
nicht wie ein inertes Gas verhält, sondern den Reaktionsablauf günstig beeinflußt.
Zur Gewinnung von reinem Trialkylphosphin wird das Trialkylphosphoniumhalogenid in Wasser gelöst
odersuspendiert, die wäßrige Lösung bzw. Suspension durch Zugabe von Alkali auf einen pH-Wert von vorzugsweise
etwa 9-10 eingestellt und das von der wäßrigen Phase sich abscheidende Trialkylphosphin durch
Destillation oder Phasentrennung abgetrennt. Als alkalische
Zusätze sind z. B. NaOH, Ca(OH), oder Na2CO3 geeignet.
Das erfindungsgemäße Verfahren stellt eine wertvolle Bereicherung des Standes der Technik dar, indem
es erstmalig die Herstellung von Trialkylphosphin, ausgehend von elementarem Phosphor und einem
Alkylhalogenid, über die Stufe des Trialkylphosphoniumhalogenids ermöglicht. Insbesondere im
Falle der Verwendung von im Vergleich zu rotem Phosphor preisgünstigem gelbem Phosphor ist das
Verfahren trotz der bisher erzielten beschränkten Ausbeuten an Trialkylphosphin als wirtschaftlich zu
bezeichnen, da die neben dem Phosphin anfallenden Mono- und Dialkylhalogenphosphine ebenfalls wertvolle
Reaktionsprodukte darstellen, die beispielsweise beider Herstellung von Bioziden von technischem Interesse
sind. Der Ablauf des erfindungsgemäßen Verfahrens ist im Gegensatz zur herkömmlichen Arbeitsweise
unkompliziert und vor allem für eine kontinuierliche
Arbeitsweise geeignet.
Trialkylphosphine eignen sich in vielfältiger Weise al-. Katalysatoren, z. B. in Form von Komplexverbindungen
mit Übergangsmetaliverbindungeii bei der Cyclisierung von Äthylen- und Acetylenverbindungen,
bei der Polymerisation von Aldehyden, Äthylen- und Acetylenderivaten, bei der Hydroformylierung
sowie bei der Dehydrohalogenierung von Halogenkohlenwasserstoffen.
Zur Herstellung von Trialkylphosphin wurde zunächst aus der Versuchsapparatur durch Einleiten von
Stickstoff die Luft verdrängt. Anschließend erfolgte die Trocknung der im Reaktionsroh;· in einer Menge
von 2000 g enthaltenen Aktivkohle in Gegenwart von Chlorwasserstoff bei einer Temperatur von 350 bis
360° C. Nach dieser Vorbehandlung des Katalysators wurden in einer Mischvorrichtung 120 l/Stunde
Chlorwasserstoffgas mit 70 l/Stunde Methylchlorid gemischt und das Gemisch in das auf 360° C erhitzte
Reaktionsrohr geleitet. Gleichzeitig wurden von einem Vorratsgefäß stündlich 160 g gelber Phosphor
dem Reaktionsrohr zugeführt und verdampft. Die Phosphordämpfe passierten im Gemisch mit dem
Chlorwasserstoff und Methylchlorid den Aktivkohlekatalysator und wurden dabei zur Reaktion gebracht.
Die anfallenden heißen Reaktionsgasc wurden in einem mit Wasserdampf beheizten Kondensator gekühlt,
wobei Trimethylphosphoniumchlorid neben nicht umgesetztem Phosphor kondensiert wurden. Die
im Kondensator nicht kondensierten Anteile des Reaktionsgases wurden anschließend in drei weiteren,
hintereinandergeschalteten Kondensatoren bei Temperaturen von 20° bzw. -40° und -80° C stufenweise
abgekühlt, wobei die jeweils anfallenden Kondensate in den den Kondensatoren zugeordneten
Sammelbehältern gesammelt wurden. Nach einer Betriebszeit von 80 Stunden wurde der Versuch abgebrochen.
Aus den einzelnen Sammelbehältern wurden die angefallenen Produkte abgezogen und die Ausbeute
bestimmt:
Der erste Sammelbehälter enthielt 1,2 kg rohes
Trimethylphosphoniumchlorid. Aus dem 2. und 3. Sammelbehälter wurden 9 kg Methyldichlorphosphin
und 4,5 kg Dimethylchlorphosphin abgezogen. Im letzten Sammelbehälter wurden 2,6 kg nicht umgesetztes
Methylchlorid zurückgewonnen.
Das rohe Trimethylphosphoniumchlorid wurde zur
Reinigung auf eine Temperatur von 150° C erwärmt, wobei etwa 300 geines Gemisches aus Methyldichlorphosphin
und Dimethylchlorphosphin als Destillat gewonnen wurden.
Der aus Trimethylphosphoniumchlorid bestehende Destillationsrückstand wurde mit etwa 1 Liter Wasser
versetzt und die Lösung auf etwa 50° C erwärmt.
Durch Zugabe von 35gew.%iger Natronlauge wurde die wäßrige Lösung auf einen pH-Wert von 9-10 eingestellt.
Bei einem pH-Wert von etwa 4 und einem Siedebereich von 36-38° C begann die Destillation
'< des Trimethylphosphins aus der wäßrigen Phase. Die entweichenden Gase wurden in einem Kondensator
verflüssigt. Es wurden 590 g Trimethylphosphin erhalten, was einer Ausbeute von 10%, bezogen auf das
zur Reaktion gelangte Methylchlorid, entspricht. Die als weitere Reaktionsprodukte angefallenem Methylchiorphosphine
wurden in einer Ausbeute von 73%, ebenfalls bezogen auf das zur Reaktion gelangte Methylchlorid,
erhalten.
Claims (1)
- Patentanspruch:Verfahren zur Herstellung von Trialkylphosphinen der allgemeinen Formel R3P, worin R Alkylgruppen mit 1 bis 3 C-Atomen bedeutet, dadurch gekennzeichnet, daß man in einer 1. Verfahrensstufe ein dampf- oder gasförmiges Gemisch von Phosphor und einem Alkylhalogenid, dessen Alkylrest 1 bis 3 C-Atome enthält, mit Hilfe eines Trägergases in Abwesenheit von Sauerstoff oder Luft über einen aus Aktivkohle bestehenden Katalysator bei einer Temperatur von 280 bis 420° C leitet, worauf man anschließend aus dem gasförmigen Reaktionsgemisch durch fraktionierte Kondensation Monoalkylha-Iogenphosphin, Dialkylhalogenphosphin und ein zwei Schichten bildendes Gemisch aus Trialkylphosphoniumhalogenid und nicht umgesetztem Phosphor abtrennt, das Trialkylphosphoniumhalogenid abdekantiert und durch Erhitzen auf Temperaturen oberhalb des Siedepunktes der Alkylhalogenphosphine reinigt, und daß man in einer 2. Verfahrensstufe dasTrialkylphosphoniumhalogenid in Wasser löst bzw. suspendiert, die wäßrige Lösung bzw. Suspension durch Zugabe von Alkali auf einen pH-Wert von mindestens 4 einstellt und das von der wäßrigen Phase sich abscheidende Trialkylphosphin durch Destillation oder Phasentrennung abtrennt.
Priority Applications (9)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2116439A DE2116439B2 (de) | 1971-04-03 | 1971-04-03 | Verfahren zur Herstellung von Trialkylphosphinen |
| NL7203762A NL7203762A (de) | 1971-04-03 | 1972-03-21 | |
| GB1447572A GB1333537A (en) | 1971-04-03 | 1972-03-28 | Production of trialkylphosphines |
| IT49300/72A IT954401B (it) | 1971-04-03 | 1972-03-29 | Procedimento per produrre trialchil fosfine |
| CH481072A CH564029A5 (de) | 1971-04-03 | 1972-03-30 | |
| CA138623A CA930748A (en) | 1971-04-03 | 1972-03-30 | Production of trialkylphosphines |
| BE781470A BE781470A (fr) | 1971-04-03 | 1972-03-30 | Procede de preparation de trialkylphosphines |
| FR7211369A FR2132294B1 (de) | 1971-04-03 | 1972-03-30 | |
| US00239922A US3760001A (en) | 1971-04-03 | 1972-03-31 | Production of trialkylphosphines |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2116439A DE2116439B2 (de) | 1971-04-03 | 1971-04-03 | Verfahren zur Herstellung von Trialkylphosphinen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2116439A1 DE2116439A1 (de) | 1972-10-12 |
| DE2116439B2 true DE2116439B2 (de) | 1979-05-31 |
Family
ID=5803831
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2116439A Withdrawn DE2116439B2 (de) | 1971-04-03 | 1971-04-03 | Verfahren zur Herstellung von Trialkylphosphinen |
Country Status (9)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3760001A (de) |
| BE (1) | BE781470A (de) |
| CA (1) | CA930748A (de) |
| CH (1) | CH564029A5 (de) |
| DE (1) | DE2116439B2 (de) |
| FR (1) | FR2132294B1 (de) |
| GB (1) | GB1333537A (de) |
| IT (1) | IT954401B (de) |
| NL (1) | NL7203762A (de) |
Families Citing this family (13)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2255395C3 (de) * | 1972-11-11 | 1975-10-02 | Hoechst Ag, 6000 Frankfurt | Verfahren zur Herstellung von Dialkyl phosphinen |
| DE2407461C2 (de) * | 1974-02-16 | 1983-03-03 | Hoechst Ag, 6000 Frankfurt | Verfahren zur Herstellung von Alkylphosphinen |
| CH616688A5 (de) * | 1974-12-05 | 1980-04-15 | Hoechst Ag | |
| DE2636558C3 (de) * | 1976-08-13 | 1979-05-17 | Hoechst Ag, 6000 Frankfurt | Verfahren zur Herstellung von Alkylphosphinen |
| DE2721425A1 (de) * | 1977-05-12 | 1978-11-16 | Hoechst Ag | Verfahren zur herstellung von alkylphosphinen |
| US5600017A (en) * | 1995-01-18 | 1997-02-04 | Exxon Research And Engineering Company | Direct hydroformylation of a multi-component synthesis gas containing carbon monoxide hydrogen ethylene and acetylene-(LAW072) |
| US5675041A (en) * | 1995-01-18 | 1997-10-07 | Exxon Research & Engineering Company | Direct hydroformylation of a multi-component synthesis gas containing carbon monoxide, hydrogen, ethylene, and acetylene |
| EP2853549A3 (de) | 2008-08-01 | 2015-06-03 | ExxonMobil Chemical Patents Inc. | Verfahren zur Olefinpolymerisation |
| US8580902B2 (en) | 2008-08-01 | 2013-11-12 | Exxonmobil Chemical Patents Inc. | Catalyst system, process for olefin polymerization, and polymer compositions produced therefrom |
| US8378042B2 (en) * | 2009-04-28 | 2013-02-19 | Exxonmobil Chemical Patents Inc. | Finishing process for amorphous polymers |
| US20120028866A1 (en) | 2010-07-28 | 2012-02-02 | Sudhin Datta | Viscosity Modifiers Comprising Blends of Ethylene-Based Copolymers |
| JP5750453B2 (ja) * | 2010-01-22 | 2015-07-22 | エクソンモービル・ケミカル・パテンツ・インク | 潤滑油組成物及びそれらの製造方法 |
| CN113512063B (zh) * | 2021-08-19 | 2024-04-02 | 四川福思达生物技术开发有限责任公司 | 一种甲基二氯化磷的制备系统及方法 |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US343255A (en) * | 1886-06-08 | Chaeles f | ||
| DE1247310B (de) * | 1966-08-10 | 1967-08-17 | Basf Ag | Verfahren zur Herstellung von tertiaeren Phosphinen |
-
1971
- 1971-04-03 DE DE2116439A patent/DE2116439B2/de not_active Withdrawn
-
1972
- 1972-03-21 NL NL7203762A patent/NL7203762A/xx not_active Application Discontinuation
- 1972-03-28 GB GB1447572A patent/GB1333537A/en not_active Expired
- 1972-03-29 IT IT49300/72A patent/IT954401B/it active
- 1972-03-30 FR FR7211369A patent/FR2132294B1/fr not_active Expired
- 1972-03-30 CH CH481072A patent/CH564029A5/xx not_active IP Right Cessation
- 1972-03-30 BE BE781470A patent/BE781470A/xx unknown
- 1972-03-30 CA CA138623A patent/CA930748A/en not_active Expired
- 1972-03-31 US US00239922A patent/US3760001A/en not_active Expired - Lifetime
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2116439A1 (de) | 1972-10-12 |
| CA930748A (en) | 1973-07-24 |
| NL7203762A (de) | 1972-10-05 |
| GB1333537A (en) | 1973-10-10 |
| IT954401B (it) | 1973-08-30 |
| CH564029A5 (de) | 1975-07-15 |
| FR2132294B1 (de) | 1977-12-23 |
| US3760001A (en) | 1973-09-18 |
| FR2132294A1 (de) | 1972-11-17 |
| BE781470A (fr) | 1972-10-02 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2116439B2 (de) | Verfahren zur Herstellung von Trialkylphosphinen | |
| DE2116355C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von Trialkylphosphoniumhalogeniden | |
| DE2255395C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von Dialkyl phosphinen | |
| DE2646455C2 (de) | ||
| CH618179A5 (de) | ||
| DE2007535A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Triarylphosphinen | |
| DE2525120C2 (de) | Verfahren zur Gewinnung von Dialkylaluminiumhalogeniden | |
| DE2638720A1 (de) | Verfahren zur herstellung von triarylphosphinen | |
| DE2816748A1 (de) | Verfahren zur gleichzeitigen herstellung von dimethylaluminiumchlorid und alkylaluminiumchloriden | |
| DE1061302B (de) | Verfahren zur Herstellung von Wasserstoffverbindungen der Elemente der IV. und V. Gruppe des Periodischen Systems | |
| CH507989A (de) | Verfahren zur Herstellung von Tricyclohexylzinnhydroxyd | |
| CH433290A (de) | Verfahren zur Herstellung von Diorganohalogenphosphinen | |
| DE2527650B2 (de) | Verfahren zur Herstellung von Phenylthiophosphonyl-dichlorid | |
| EP0000747A1 (de) | Neue Organozinnhalogenide und Verfahren zu deren Herstellung | |
| DE1223383B (de) | Verfahren zur Herstellung von Pentafluorophenylmagnesiumchlorid | |
| EP0110305B1 (de) | Verfahren zur Herstellung aromatischer Phosphor-Chlor-Verbindungen | |
| DE2429757C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von 3-Hexin-1-ol | |
| DE1235911B (de) | Verfahren zum Austausch von Halogen gegen Kohlenwasserstoffreste in Phosphorthiohalogenidverbindungen | |
| DE1668573C2 (de) | Verfahren zur Herstellung von Dialkylzinndihalogeniden Ausscheidung aus 1468494 | |
| AT229881B (de) | Verfahren zur Herstellung von Bordialkylmonohalogeniden | |
| DE1044081B (de) | Verfahren zur Herstellung von Aluminiumdialkylmonohalogeniden | |
| DE1174315B (de) | Verfahren zur Herstellung von Dialkylaluminiumhalogeniden | |
| DE2555537A1 (de) | Verfahren zur herstellung von alkyl- oder arylthiophosphonsaeuredihalogeniden | |
| DE2721425A1 (de) | Verfahren zur herstellung von alkylphosphinen | |
| CH400149A (de) | Verfahren zur Herstellung von organischen Phosphorverbindungen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OD | Request for examination | ||
| BHN | Withdrawal |