DE2115288A1 - Tragrahmen für in Gruppen angeordnete, auf Rädern laufende Mähmaschinen - Google Patents
Tragrahmen für in Gruppen angeordnete, auf Rädern laufende MähmaschinenInfo
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Description
DEERB- & COMPANY .·■·■.- v τ., ν
Tragrahmen für in Gruppen angeordnete, auf Rädern laufende Mähmaschinen
Die Erfindung bezieht sich auf einen Tragrahmen für in
Gruppen angeordnete, auf Rädern laufende Mähmaschinen mit einem an ein ziehendes Fahrzeug anschließbaren Mittelteil
, an den beiderseits je ein seitlicher, eine Mähmaschine über ein Verbindungsglied schwenkbar aufnehmender,
um eine in Fahrtrichtung verkaufende Achse vertikal schwenkbarer, quer zur Fahrtrichtung verlaufender Trag-·
arm anschlieiSbar ist.
Bei einer Vorrichtung obiger Gattung (DS-PS 3 058 280)
ist es nicht möglich, die Mähmaschinen derart zu verschieben, daß eine unterschiedliche Arbeitsbreite erreicht
wird. Im übrigen ist diese vorbekannte Vorrichtung an einen Ackerschlepper anhängbar, so daß bei Kurvenfahrten
nicht mehr mit der erforderlichen Genauigkeit abgemäht werden kann.
Die mit dem Erfindungsgegenstand zu lösende Aufgabe wird
darin gesehen, die in Gruppen angeordneten Mähmaschinen derart an den Tragrahmen anzuschließen, daß sie ohne
weiteres den Bodenkonturen folgen können, in unterschiedlichen Arbeitsbreiten arbeiten können und stets spurgleich
von dem ziehenden Fahrzeug gezogen werden. Diese Aufgabe ist gemäß der Erfindung dadurch gelöst worden, daß der
Mittelteil mit dem ziehenden Fahrzeug fest verbunden und jedes Verbindungsglied zusammen mit der Mähmaschine auf
dem zugehörigen Tragarm verschiebbar angeordnet ist. Auf diese V/eise ist-durch die feste Verbindung des Mittelteils
mit dem ziehenden Fahrzeug die spurgleiche Führung gewährleistet, so daß bei Kurvenfahrten keine
ungemähten Streifen stehenbleiben, während durch die verschiebbare Anordnung des Verbindungsgliedes ermöglicht
ist, daß die Gesamteinheit auch in schwierigem Gelände,
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beispielsweise bei dicht stehenden Bäumen, eingesetzt werden kann, und zwar einfach dadurch, daß eins oder
beide Verbindungsglieder auf ihren zugehörigen Tragarmen verschoben werden. Im übrigen gewährleistet die
verschiebbare Anordnung, daß die Einheit in einfacher Weise auf die vom Gesetzgeber vorgeschriebene Breite
eingefahren werden kann.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist jedes Verbindungsglied über einen doppelseitig beauffichlagbaren
Zylinder auf dem zugehörigen Tragarm verschiebbar, der einenends am Verbindungsglied, anderenends
am Tragarm zweckmäßig angreift.
Vorteilhaft ist jedes Verbindungsglied auf dem zugehö
rigen Tragarm in mehreren Querstellungen feststellbar,
so daß mit unterschiedlichen Arbeitsbreiten gearbeitet werden kann.
Die drehbare Lagerung eines jeden Verbindungsgliedes auf dem zugehörigen Tragarm ermöglicht es, daß sich
die Mähmaschinen weitgehend unabhängig von der Lage der
Tragarme den Bodenkontureh in einfacher Weise anpassen können.
In konstruktiv einfacher Weise weist das Verbindungsglied gemäß der Erfindung Laschen auf, die mit dem Mähmaschinenrahmen
verbunden sind und eine quer zxxr Fahrtrichtung
angeordnete Hülse um eine in Fahrtrichtung verlaufende Achse drehbar aufnehmen, wobei die Hülse auf
dem zugehörigen, als Rohr ausgebildeten Tragarm verschiebbar und drehbar aufsitzt. Im einzelnen kann der
am Tragrahmen verschiebbar gelagerte Mähmaschinenrahmen im wesentlichen dreieckförmig ausgebildet sein, an seinen
Spitzen mit den Laufrädern versehen sein, an seinem rückwärtigen Ende einen Motor aufweisen und über eine dreieckförmige
obere Wand sowie dreieckförmige Seitenwände
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abgedeckt sein, deren Spitzen im Bereich der vorderen
Spitze des Maschinenrahmens angeordnet sind. Auf diese Weise ist eine schräg nach oben und hinten ansteigende
Abdeckung erreicht, so daß die' Mähmaschine leicht unter herabhängende Zveige geführt verden kann, die dann durch
die Abdeckung nach oben geschoben werden. Hierzu ist die obere Wand erfindungsgemäXi schräg nach oben verlaufend
angeordnet. -
In der Zeichnung ist ein in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutertes Ausführungsbeispiel des Erfindung
sgegenstandes dargestellt. Es zeigt:
Fig. 1 einen Gartenschlepper mit in Gruppenbauweise
angeordneten Mähmaschinen in der Draufsicht,
Fig. 2 eine ähnliche Darstellung vie Fig. 1 mit sich
in Transportstellung befindlichen Mähmaschinen,
Fig. 3 den Gartenschlepper mit einer am Hang arbeitenden Mähmaschine,
Fig. 4 eine Mähmaschine in Seitenansicht,
Fig. 5 einen Schnitt entlang die Linie 5 : 5 in Fig. 1,
Fig. 6 einen Schnitt entlang die Linie 6 : 6 in
Fig. 5,
Fig. 7 die Befestigung einer Mäheinheit an den zugehörigen Tragarm in Seitenansicht,
Fig. 8 einen Schnitt entlang die Linie 8 : 8 in Fig. 7 «
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In der nachfolgenden Beschreibung bezieht sich rechts und links auf die Fahrtrichtung der Maschine.
In der Zeichnung weist die aus Mähmaschinengruppen be-.
stehende Einheit eine Anhängevorrichtung mit einem Tragrahmen 10 (Fig. b) nebst zwei Tragarmen 12 und 14
und eine rechts- und linksseitige Mähmaschine 16, 18
auf. Die aus den Mähmaschinen bestehende Einheit ist an einen Gartenschlepper 20 angeschlossen, der mit einer
unter ihm angeordneten Käheinheit 22 versehen ist«
Der dargestellte Gartenschlepper ist herkömmlicher Bauart
und hat einen Rahmen 24 mit steuerbaren Vorderrädern und rückwärtigen Treibrädern 28. Die Vorderräder 26
sind über ein Lenkrad 30 steuerbar, während die rückwärtigen Treibräder 28 über einen am vorderen Ende des
Rahmens 24 angeordneten Motor 32 angetrieben werden. Am rückwärtigen Teil des Rahmens 24 ist eine Fahrerplattform
34 mit Fahrersitz 36 vorgesehen.. Die Mäheinheit weist ein Gehäuse 38 auf, das seinerseits zwei Laufrä- '
der 40 und mehrere Kesserscheiben 42 aufnimmt, ist in.
herkömmlicher Art unter dem Rahmen 24 aufgehängt und mit dem Motor 32 in Antriebsverbindung. Die Einzelheiten
der Aufhängung und des Antriebes sind jedoch £\lv das Verständnis
der vorliegenden Erfindung nicht weiter von Bedeutung.
Um den Tragrahmen 10 an den Schlepper 20 anschließen zu können, ist, wie aus Fig. 5 und 6 hervorgeht, eine
U-förmig ausgebildete Platte 44 mit dem rückwärtigen
Teil des Rahmens 24 verbunden und jeder Schenkel veist in seinem oberen Teil eine Bohrung 46 und einen Tragzapfen
48 unterhalb dieser Bohrung, jedoch zu ihr ausgerichtet,
auf, Tragzapfen 48 und Bohrungen 46 sollen den Tragrahmen 10 aufnehmen. Hierzu weist das vordere
Ende des Tragrahmens 10 zwei auseinanderliegende, vertikale Platten 50 auf, die miteinander über einen
teil 52 verbunden sind. Der -untere Teil einer jeden
Platte ist mit einer nach unten hin offenen Ausnehmung 54 versehen, in der die Tragzapfen 48 aufgenommen
werden, xean sich die Platten 50 längs der Schenkel
der ü-förmigen Platte 40 befinden. Im oberen Bereich einer jeden Platte 30 ist je ein unter Federkraft stehender Bolzen 56 vorgesehen, deren Federn
die Bolzen in eine der Bohrungen 46 in den Schenkeln der U-fÖriaigen Platte 44 drücken. Sobald die Ausnehmungen
54 Über die Tragaapfen 48 greifen, und die federbelasteten Bolzen 56 in die Bohrungen 46 einrasten,
ist der Tragrahmen 10 mit dem Rahmen des Gartenschleppers
20 starr verbunden.
Mit den Schenkeln des Profilteils 52 sind die vorderen Enden von zwei oberen und unteren Platten 58 und
verbunden, die von dem Profilteil 52 nach rückwärts konvergieren. Das rückwärtige Ende der oberen Platte 58
ist mit dem oberen Schenkel eines rückwärtigen Profilteils 62 und ein Mittelteil der unteren Platte bO wiederum
mit dem Bodenschenkel des rückwärtigen Profilteils 62 verbunden. Die untere Platte 60 erstreckt sich
vom rückwärtigen Profilteil aus gesehen nach oben und hinten, urn die untere Wand eines Tragteils für einen
Behälter 04 zu bilden. Zwei vertikal sich erstreckende
Seitenwände 66 und 68 sind mit ihren vorderen Enden am vorderen Profilteil 52 und an den Kanten der Oberen
und unteren Platten 58 und 60 angeordnet und »it geeigneten
Öffnungen versehen, durch die die Enden 70 des rückwärtigen Profilteils 62 geführt sind. Ihre oberen
Enden sind durch ein zusätzliches Deckblech 72 mitein*- ander verbunden. Die Seitenwände 66 und 68 bilden ferner
die Seitenwände des Trägers für den Behälter 64, der, wie aus Fig. 5 hervorgeht, einen Benzintank 71 und eine
Batterie 73 für die Motoren der Mähmaschinen aufnxmnt.
Der Steg der Enden 70 des rückwärtigen Profilteils ist mit durch Büchsen 74 versteifte öffnungen versehen.
Auch der Stegteil des vorderen Profilteils 52 ist alt .
ähnlichen öffnungen versehen, die durch Büchsen 76 versteift sind. Die Büchsen 74 und 76 sind in Längsrichtung
zueinander ausgerichtet und nehmen Wellen 78 auf, die die rechten und linken Tragarme 14 und 15
schwenkbar lagern. Die WeIlen 78 sind in den Büchsen 74
und 70 über Stifte 80 gehalten, die durch in den Büchsen
74 und der Welle 78 vorgesehene Bohrungen geführt sind.
Je eine Hülse 82 ist mit jeden inneren Ende der Tragarme
12 und 14 verbunden und auf den Wellen 78 derart · drehbar, daß die Tragarme 12, 14 in einer im wesentlichen
senkrechten Ebene quer zur Fahrtrichtung des Schleppers verschwenken können. Verstexfungsplatten 84
erstrecken sich zwischen den Hülsen 82 und den Tragarmen 12 und 14.
Da die rechts- und linksseitig angeordneten Mähmaschinen 16 und 18 identisch sind, wird lediglich die rechtsseitige
!-feilmaschine im einzelnen beschrieben. Sie weist einen starren, im wesentlichen dreieckförmig ausgebildeten
Rahmen mit nach rückwärts divergierenden Rahmenteilen 86 und 88 auf, deren rückwärtige Enden durch einen rückwärtigen Rahmen 90 miteinander verbunden sind. Eine
Hülse .92 ist an jeder Spitze des dreieckförmigen Rahmens
zur Aufnahme der Wellen 94 von Laufrädern 96 fest angeordnet. Ein Gehäuse 98 ist unterhalb des dreieckfgrmigen
Rahmens über vordere und rückwärtige Stangen 100 und aufgehängt, deren obere Enden mit einem Winkelhebel 101
schwenkbar verbunden sind. Letzterer kann durch einen hydraulischen Zylinder 103 derart verschwenkt werden,
daß das Gehäuse angehoben bzw. abgesenkt wird. Der hydraulische Zylinder 103 ist mit dem herkömmlichen
Hydrauliksystem am Gartenschlepper 20 über eine der Einfachheit halber in der Zeichnung nicht dargestellte
Zuführleitung verbunden. Es ist jedoch darauf zu verweisen, daß der hydraulische Zylinder 103 für die Mähmaschinen
16 und 18 auch mit separaten Steuersystemen
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verbunden sein kann, so dad die MKhmaschinengehäuse
unabhängig voneinander angehoben und abgesenkt ver4*n
können-. Andererseits können die hydraulisehen Zylinder *
aber auch mit einem solchen Stuersystera verbunden sein,
so daß die Gehäuse gemeinsam abgesenkt bzw. angehoben '. werden,oder aber auch mit dem Steuersystem, an das der
Zylinder für die Mäheinheit 22 angeschlossen ist, so daß alle drei Gehäuse gleichseitig angehoben und abgesenkt
werden können. Zusätzlich zu den Stangen 100 und 102 ist das Gehäuse 53 auf Spurrädern 104 beim Arbeitseinsatz
abgestützt, wobei ferner ein vorderes Laufrad*106 vorgesehen ist. Mehrere Messer 108 sind drehbar im Gehäuse
98 angeordnet und mit einer Hauptantriebsscheibe über Riemen oder dergleichen antriebsverbunden, die in
einem Getriebegehäuse 112 angeordnet sind.
Die Hauptantriebsscheibe 110 ist mit einer Antriebs- ;.
scheibe 114 am Motor 116 durch einen endlosen flexiblen Riemen 118 verbunden. Der Motor 116 viederum ist am
rückwärtigen Rahmen 90.und an einem Zvischenträger 120
angeordnet, der zvischen den Rahmenteilen 86 und 88 verläuft.
Jede Mähmaschine ist mit einem Schutzschild versehen, das xwei Seitenwände 122 von dreieckförmiger Kontur
und eine obere Wand 124, ebenfalls dreieckförmiger Kontur, aufweist, die mit den Seitenwänden 122 verbunden
ist. Die Seitenwände und die obere Wand sind derart angeordnet, daß das Gehäuse von hinten aus gesehen nach
vorne und unten spitz zuläuft, so daß, wenn die Mähmaschine unter herabhängenden Zweigen arbeitet, das vordere
tiefliegende Ende des Gehäuses in der Lage ist, \lnter die Zweige au fahren·, wobei diese dann nachfolgend nach
oben abgleiten können. Somit ist verhindert, daß die Zweige gegen den Motor oder" andere leicht beschädigbare
Teile der Mähmaschine schlagen.
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ORiSiNAL INSPSCTiD
Wie aus den Pig. 7 und 8 hervorgeht, sind die Mähmaschinen mit den Tragarmen 12 und 14 über Kupplungen schwenkbar verbunden» Die Kupplungen für jede Mähmaschine veisen
zwei längs zueinander ausgerichtete und mit Abstand
zueinander angeordnete Laschen 126 und 128 (Fig. 4) auf, die mit den vorderen Teilen der Rahmenteile 86 und
88 verbunden sind und von diesen aus gesehen nach unten weisen. Die Laschen 126 und 123 sind desweiteren mit
längs zueinander ausgerichteten Bohrungen versehen, die wiederum Bolzen 130 aufnehmen. Letztere sind über Halteplatten
132 gesichert, die mit den äusseren Enden der Bolzen 130 fest und über Schrauben 134 mit den Laschen
12C und 128 lösbar verbunden sind. Die Bolzen 130 stecken
in Lagerhölsen 136, die ihrerseits mit'den sich gegenüberliegenden
Seiten einer Hülse 138 verbunden sind, die verschiebbar und drehbar auf dein entsprechenden Tragarm
angeordnet ist. Das Abgleiten der Hülse 138 vom Tragarm wird über einen Kragen 140 verhindert, der mit
dem äusseren Ende des Tragarmes über einen Stift 142 gesichert ist. .
Aus Vorstehendem geht unter Berücksichtigung der Zeichnung hervor, daß die außenlaegenden Mähmaschinen der
Bodenkontur dadurch folgen können, daß sie vertikal um die Achsen der Hülsen 138 verschwenkbar sind und um
die Bolzen 130 drehen können. Jedoch sind die außenliegenden Mähmaschinen mit Bezug auf die Längsrichtung
mit dem Gartenschlepper fest verbunden, da hier kein vertikaler Zapfen vorgesehen ist, um den sie verschwenken
könnten. Hierdurch wiederum werden sie vom Schlepper derart gezogen, daß beispielsweise bei Kurvenfahrten
oder bei Hangarbeiten keine ungeschnittenen Grasstreifen
zwischen ihnen stehen bleiben.
er
Die Mähmaschinen 16 und 18 können zwischen einer normalen
Arbeitsposition, vie sie in den Fig. 1 und 3 dargestellt ist, und einer Transportstellung, wie sie die
Fig. 2 zeigt, über rechte und linke hydraulisch beauf-
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schlagbare Zylinder 144 und Ή6 verschoben werden. Hierzu
ist jeder der hydraulisch beaufschlagbaren Zylinder mit einer ein- und ausfahrbaren Kolbenstange 148 versehen,
die über einen Stift 152 (Fig. 7) mit einem Lager 150 verbunden ist. Die Lager 150 sind mit der HtUV'
se 138 verbunden und zeigen von dieser aus gesehen nach
unten. : -
Das den Kolbenstangen abgelegene Ende eines jeden Zy~ linders ist mit je einem Lager 154 verbunden, das seinerseits
mit den hinteren Enden des Tragrahmens verbun-r
den ist und von diesen aus ges€ihen nach unten zeigt. In jedes der Lager 154 (Fig. 5) ist ein nach imten hin
offener Schlitz 156 eingearbeitet, wobei die Schenkel des Schlitzes 156 bis in eine Nut reichen, die in dem
Befestigungsteil des zugehörigen Zylinders vorgesehen ist. Joder Zylinder wird in seinem entsprechenden Schlitz
über einen Stift 158 gehalten. Die Zylinder 144, 146 sind doppelseitig beaufschlagbar, wenn ihre Enden über
Leitungen 160 und 162 mit dem Steuersystem am Schlepper
verbunden sind, so daß die Zylinder über das herkömmliche Steuersystem am Gartenschlepper gesteuert werden
können. Bei normalen Einsatzbedingungen, verden sich die
Mähmaschinen 16 und 18 in der in Fig. *1 und 3 dargestellten
Stellung befinden, in der die Kolbenstangen der hydraulischen Zylinder 144 und 146 ausgefahren sind.
'•rf*»
Andererseits lcön&en eine oder beide Mäkmaschinen 16
und 18 nach innen verschoben werden» xmu zwar durcL.
Einfahren der zugehörigen Kolbenstange ees hydraulischer
Zylinders, damit die B^e*.^' '^-■'- -:u.2es ier Q-^.:-.:·.:■" ■"-:■: -V.
ns reduziert vir-;'.. . --.^ "■.-.!„·■;.■ ^i.„.^. »-"i«e h~i Tran sp ■-■>":■ ·■■
I :\^ .-,., .-.bär £.■·..:.'; ". J. .■: ■ .b.-^^K-r.. in schwierigem ί~ν·Λ;^άί:
Ce.=-".'■£«:>:*■ "··: ■■"■"■- einer öffentll ΐ;
Straße Vufctnen be·;dt, SCalfcon^t:.^ ,<n der hydraulisch
- '-Ο -■
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beaufschlagbaren Zylinder eingefahren verden, vobei
die Mähmaschinen 16 und 18 in ihre in Fig. 2. dargestellte
Transportstellung gebracht verden,, so daß
sich die Breite über alles der Gesamteinheit inner·»
halb der vom Gesetzgeber vorgeschriebenen Grenzen befindet.
Ein Steuerpult 164 für die Mähmaschinen 16 wad 18
ist am Behälter 64 angeordnet wad erstreckt sich von
diesem derart nach vorne, daß, wenn der Tragrahmen
mit dem Gartenschlepper verbunden ist, sich das Steuer-
* pult längs neben dem Fahrersitz 36 befindet. Die Steuersäule
ist mit herkömmlichen Armaturen 1£6, wie VoItmesser
und Tachometer, Schlüssel 168, elektrischer Kupplungsschalter 170 für die Mähmaschinen 16 und 18
und Wamleuchten für die Kupplung versehen« Die -¥erbindung
zwischen den Instrumenten ii&d Steuereinrichtungen
am Steuerpult 164 und den entsprechenden Mähmaschinen
erfolgt über flexible Schutzschläuche 174r die gleichfalls
die Benzinleitungen und die elektrischen rabel für die Motoren 116 als auch die hydraulischen Leitungen
für die hydraulisch beaufschlagbarem Zylinder 103 aufnehmen.
W ' - Aus den. Zeichntsngen 12nd der vorstehendem Beschreibung
' geht hervor, UmB üvaech die vorliegende Er-Slnümtg
'" in ϋ&νφρβη angeordnete
as5 lsi: iznä ©in ßro
siiz-ig auf waist s
siiz-ig auf waist s
ii&rn Sj?csit©E^S£iiäItiii3 siastsliliui? ist.
£ZL.-^3tüXi£3S.
] Ο' ο Β 4 /- # IUvJ
Claims (8)
- PatentansprücheTragrahmen für in Gruppen angeordnete, auf Rädern laufende Mähmaschinen 11121 einem an ein ziehendes Fahrzeug anschlieSbaren Mittelteil, an den beiderseits je ein seitlicher, eine' . . Mähmaschine über ein Verbindungsglied schwenkbar aufnehmender, um eine in Fahrtrichtung verlaufende Achse vertikal schwenkbarer, quer zur Fahrtrichtung verlaufender Tragarm anschließbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelteil (10) mit dem ziehenden Fahrzeug (20) fest verbunden und jedes Verbindungsglied zusammen mit der Mähmaschine (16 tzv. 18) auf dem zugehörigen Tragarm (12 bzv. 14) verschiebbar angeordnet ist.
- 2. Tragrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Verbindungsglied über einen doppelseitig beaufschlagbaren Zylinder (144 bis 148) auf dem zugehörigen Tragarm (12 bzw. 14) verschiebbar ist.
- 3. Tragrahmen nach. Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, . daS der doppelseitig beaufschlagbare Zylinder (144 bis 148) einenends am Verbindungsglied anderenends am Tragarm (12 bzv. 14) angreift.
- 4. Tragrahmen nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Verbindungsglied auf dem zugehörigen Tragarm (12 bsv. 14) in »ehreren Querstellungen feststellbar.S ist· * ' .109844/1053 ;
- 5. Tragrahmen nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Verbindungsglied auf dem zugehörigen Tragarm (12 >&w, 14) drehbar angeordnet ist.
- 6. Tragrahmen nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsglied Laschen (126 und 128) aufweist, die mit dem Nähmaschinenrahmen verbunden sind und eine quer· zur Fahrtrichtung angeordnete Hülse (138) um eine in Fahrtrichtung verlaufende Achse (130) drehbar . aufnehmen, wobei die Hülse auf dem zugehörigen, als Rohr ausgebildeten Tragarm (12 bzw. 14) verschiebbar und drehbar aufsitzt.
- 7. Tragrahmen nach einem öder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der am Tragarm verschiebbar gelagerte Mähmaschinenrahmen im wesentlichen dreieckförmig ausgebildet ist, an seinen Spitzen mit den Laufrädern (96) versehen ist, an seinem rückwärtigen Ende einen Motor (116) aufweist und über eine dreieckförmige obere Wand (124) sowie dreieckföratige Seitenwände (122) abgedeckt ist, deren Spitzen im Bereich der vorderen Spitze des Maschinenrahmens angeordnet sind.
- 8. Tragrahmen nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Wand (124) schräg nach oben verlaufend angeordnet ist.1098A4/ 1053L e e r s e i t e
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Also Published As
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