DE2115143A1 - Impulswiedergabe-Antriebsvorrichtung - Google Patents
Impulswiedergabe-AntriebsvorrichtungInfo
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Description
23 921
Iwatsu Electric Co., Ltd. Tokio / Japan
Die Erfindung betrifft eine Impulswiedergabe-Antriebsvorrichtung für mechanische Kurvenschreiber, z.B. XY-Schreibero
Der XY-Schreiber ist ein Gerät, um Diagramme oder Kurven
mittels eines Schreibers auf einem Aufzeichnungsmaterial darzustellen· Dieses Gerät weist im allgemeinen eine
Trommel auf, die in der Y-Richtung drehbar ist, und einen
Schreiber, der linear in der X-Richtung bewegbar ist. Bei diesem Gerät bewegen sich die Trommel und der Schreiber
wahlweise entsprechend einem Impuls, um an einer vorbe-
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stimmten Stelle auf dem Aufzeichnungsmaterial der
Trommel zu schreiben·
Die bekannten Impulswiedergabe-Antriebsvorrichtungen sind derart ausgebildet, dass eine Verstellung mit
einem Schritt pro Impuls ausgeführt wird« Die pro Impuls durchgeführte .Verstellung ist nicht änderbare
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Impuls-Wiedergabe-Antriebsvorrichtung
mit empfindlicherer Ansprechcharakteristik zu schaffen, d.h. einer erhöhten Anzahl von wiederholten Vorgängen innerhalb einer vorbestimmten
Zelte Insbesondere soll es möglich sein, die Verstellung pro Impuls zu ändern·
Gelöst wird diese Aufgabe durch mehrere elektromechanisch«
Energiewandler, die mittels Impulsen betätigt
und
werden, eine gemeinsame Kraftübertragungsvorrichtung, deren Ausgangsgrösse sich aus den Jeweiligen mechanischen Ausgangsgrössen der elektromechanischen Energiewandler zusammensetzt·
werden, eine gemeinsame Kraftübertragungsvorrichtung, deren Ausgangsgrösse sich aus den Jeweiligen mechanischen Ausgangsgrössen der elektromechanischen Energiewandler zusammensetzt·
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgeschlagen, dass die gemeinsame Kraftübertragungsvorrichtung
bei Verwendung zweier elektromechanischer Energiewandler ein erstes Kegelrad aufweist, das mit
einer ersten Eingangswelle verbunden ist, ein zweites Kegelrad, das mit einer zweiten Eingangswelle verbunden
ist und dessen Achse mit der des ersten Kegelrades übereinstimmt, dritte und vierte Kegelräder, die eine
gemeinsame Achse aufweisen, die rechtwinklig zu der Achse des ersten und zweiten Kegelrades verläuft, und
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die mit dem ersten und zweiten Kegelrad kämmen, sowie eine Ausgangswelle, die mit dem dritten und vierten
Kegelrad verbunden isto
Mit der Vorrichtung gemäss der Erfindung ist es möglich,
die Anlaufkurve im wesentlichen zu verdoppeln.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von in den Figuren 1 bis 8 dargestellten Ausführungsbeispielen erläutert·
Es zeigtj
Figo 1 ein Blockschaltbild der Vorrichtung gemäss der
Erfindung in einer ersten Ausfuhrungsform,
Fig. 2 einen Querschnitt der gemeinsamen Kraftübertragungsvorrichtung
in Fig. 1,
Fig. 3 in auseinandergezogener Anordnung eine perspektivische
Darstellung der gemeinsamen Kraftübertragungsvorrichtung der Fig. 2,
Fig. 4a, kB, 5A, 5B, 6a-6c schematische Darstellungen
eines Zahnrad-Zahnstangenmechanismus zur Erläuterung
der Funktionsweise der gemeinsamen Kraftübertragungsvorrichtung der Figuren 2 und 3»
Fig. 7 ein Blockschaltbild der Vorrichtung gemäss der Erfindung in einer weiteren Ausführungsform,
und
Fig. 8A-8F verschiedene, in der Vorrichtung der Figo 7 auftretende Impulsfolgen0
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Wie Fig. 1 zeigt, besteht die Impulswiedergabe-Antriebsvorrichtung
aus zwei Motorantriebskreisen 1 und 2 zur Erzeugung von Antriebsimpulsen, zwei Impulsmotoren 3 und
4, Ausgangswe11en 5 und 6 der Impulsmotoren 3 und 4,
zwei Untersetzungsgetrieben 7 und 8, zwei EingangsweIlen
9 und 10 zur Übertragung der jeweiligen Ausgangsgrossen
der Untersetzungsgetriebe zu einer gemeinsamen Kraftübertragungsvorrichtung
11 und einer Ausgangswelle 12 der Kraftübertragungsvorrichtung· Die Motorantriebskreise
1 und 2 geben elektrische Impulse an die jeweiligen Impulsmotoren 3 und 4 entsprechend Steuersignalen ab und
W weisen einen Steuersignalübertragungskreis, einen Impulsgenerator,
einen Impulsverteiler usw. auf·
Die Impulsmotoren 3 und ^ sind Servomotoren, deren Ausgangswellen
sich pro Eingangsimpuls nur um einen vorbestimmten
Winkel drehen und können als Schrittmotoren bezeichnet werden. Bei der dargestellten Ausführungsform drehen sich daher die Ausgangswellen 5 und 6 der
Impulsmotoren 5 und'4 aufgrund der Impulse der jeweiligen
Motorantriebskreise 1 und 2 um einen vorbestimmten Winkel«
Die Untersetzungsgetriebe 7 und 8 vermindern die auf die fc Eingangswellen 9 und 10 übertragenen Drehbewegungen der
AusgangsweIlen 5 und 6»
Die gemeinsame Kraftübertragungsvorrichtung 11 ist so
ausgebildet, dass sie eine sich aus zwei Teilen zusammensetzende Ausgangsgrösse, die von den Eingangswellen 9 und
10 bestimmt wird, an der Ausgangewelle 12 abgibt. Figo 2
zeigt ein Beispiel der gemeinsamen Kraftubertragungsvorrichtung·
In der gemeinsamen Kraftübertragungsvorrich-
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tung 11 ist ein Kegelrad 13 mit Zähnen 25 mittels einer
Schraube 17 an der Eingangswelle 9 befestigt, und ein Kegelrad Ik mit Zähnen 26, deren Anzahl gleich der der
Zähne 25 ist, ist an der anderen Eingangswelle 10 mittels
einer Schraube 18 befestigte Diese beiden Kegelräder 13
und Ik kämmen jeweils mit einem Kegelrad 15 «it Zähnen
bzw« einem Kegelrad 16 mit Zähnen 28, deren Anzahl gleich
der der Zähne 27 ist» Die Kegelräder 15 und 16 sind je»
wells an beiden Enden einer Velle 19 befestigt·
Die Ausgangswelle 12 verläuft rechtwinklig zu der Velle 19 und ist durch ein Verbindungsteil 20 mit deren mittlerem Teil verbunden· Die Ausgangswelle 12 ist in einem als
Hohlwelle 2k ausgebildeten Teil der Eingangswelle 10 koaxial und mittels eines Lagers 22 drehbar angeordnet,
das an einem Ende der Eingangswelle 10 befestigt ist. Die Tragwelle 23, die mit der Ausgangswelle 12 fluchtet
und an einem Ende an dem Verbindungsteil 20 befestigt ist, wird von einem Lager 21 getragen, das an dem Kegelrad 13 angebracht ist·
Es wird nun die Arbeitsweise der Impulswiedergabe-Antriebsvorrichtung erläutert«
Der Impulsmotor 3 bewirkt eine Schritt-Drehbewegung mit
einem vorbestimmten Winkel entsprechend einem Impuls des Motorantriebskreises 1· Diese Schritt-Drehbewegung wird
nach Verminderung ihrer Geschwindigkeit durch das Untersetzungsgetriebe 7 von der Eingangswelle 9 auf das Kegelrad 13 der gemeinsamen Kraftübertragungsvorrichtung 11
übertragen. Infolge der Drehung des Kegelrades 13 drehen sich auch die beiden Kegelräder 15 und 16, die mit dem
Kegelrad 13 kämmen. Da in diesem Fall das Kegelrad i4 in
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einem schwebenden Zustand ist, wird die Drehung der Kegelräder 15 und 16 auf das Verbindungsteil bzw· die
Wellen 12 und 23 zentriert» Aufgrund der durch die Kegelräder 15 und 16 gegebenen Drehung dreht sich die
Ausgangswelle 12 in der gleichen Richtung wie die Eingangswelle 9· Diese Drehung gegenüber der Welle 9 wird
durch das Verhältnis der Anzahl der Zähne des Kegelrades 13 und der Kegelräder 15 und 16 bestimmt. Wenn
der Impulsmotor 4 von dem Hotorantriebskreie 2 einen Impuls erhält, bewirkt er eine Drehung, die durch das
" Untersetzungsgetriebe 8 auf die Eingangswelle 10 übertragen wird« Infolge der Drehung der Eingangswelle 10
drehen sich die Kegel: Ider 14, 15 und 16 und damit
auch wie im vorherigen Fall die Auegangswelle 12·
Bisher wurden die beid@xa. Antriebssysteme der Eingangs-
9
wellen und 10 gesondert beschrieben· Selbst wenn die
wellen und 10 gesondert beschrieben· Selbst wenn die
beiden Antriebesysteme gleichzeitig arbeiten, ergibt sich die gleiche Funktionsweiseβ Diese Funktionsweise
wird nun anhand der Figuren 4a bis 6c erläutert, in denen die gemeinsame Kraftübertragungsvorrichtung, die
in den Figuren 2 und 3 dargestellt ist, allgemein gell zeigt ist, wobei das Kegelrad 13 einer Zahnstange 113t
das Kegelrad 14 einer Zahnstange 114 und die Kegelräder 15 und 16 einem Stirnrad 115 entsprechen·
Die Figuren 4a und 4B zeigen den Zustand, wenn nur eine
Zahnstange bewegt wird. Wenn das Stirnrad 115 an einer
Stelle angeordnet ist, die um die Strecke L von der Normallinie X entfernt ist, wie in Fig· 4a gezeigt ist,
wird die Zahnstange 113 festgehalten und die Zahnstange 114 wird um die Strecke L in Fig. 4a nach unten bewegt,
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wobei das Stirnrad 115 uo die Strecke l/2 bewegt wird·
Das Stirnrad 115 bewegt sich an eine Stelle, die um
die Strecke L - L/2 von der Normallinie X entfernt ο ·
ist. Die gleiche Funktionsweise wie bei Verwendung der Zahnstangen 113 und 114 und des Stirnrades 115 kann
bei dem Kegelradmechanismus beobachtet werden» der aus den Kegelrädern 13 bis 16 besteht· Nach dem gleichen
Prinzip dreht sich die Ausgangswelle 12 der gemeinsamen Kraftübertragungsvorrichtung·
Die Figuren 5A und 5B zeigen den Zustand, wenn beide
Zahnstangen 113 und 114 gleichzeitig bewegt werden«
Wie im Falle der Fig. 4a zeigt Fig. 5A den Zustand,
wenn das Stirnrad 115 an einer Stelle angeordnet ist,
die um die Strecke L von der Normallinie X entfernt
ist« Wenn beide Zahnstangen 113 und 114 in Fig· 5A vat
die Strecke L nach unten bewegt werden, bewegt sich das Stirnrad 115 um die Strecke L, wie in Fig« 5B gezeigt ist. Dies bedeutet, dass sich das StAkrnrad 115 zu
einer Stelle bewegt, die um die Strecke L-L von der Normallinie X entfernt ist«
Die Figuren 6A bis 6C zeigen den Zustand, wenn beide Zahnstangen einzeln bewegt werden. Wie im Falle der
Figuren 4a und 5A zeigt die Fig· 6A den Zustand, wenn das Stirnrad 115 an einer Stelle angeordnet ist, die
um die Strecke L von der Normallinie X entfernt ist.
Xn diesem Zustand wird, wenn die Zahnstange 113 fest
ist und die Zahnstange 114 in Fig· 6a um die Strecke L
nach unten bewegt wird, das Stirnrad 115 um die Strecke L/2 bewegt, wie in Fig. 6B gezeigt ist. Dies bedeutet,
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dass sich das Stirnrad 115 zu einer Stelle bewegt, die
um die Strecke L - L/2 von der Normallinie X entfernt isto Wenn dann die Zahnstange 114 festgehalten und die
Zahnstange 113 in Figo 6b um die Strecke L nach unten
bewegt wird, verschiebt sich das Stirnrad 115 um die
Strecke l/2o Wenn die Zahnstangen 113 und 114 einzeln
in der gleichen Richtung um die Strecke L bewegt werden, bewegt sich das Stirnrad 115 zu einer Stelle,
die um die Strecke L - L von der Normallinie X ent-
fernt istc
Die gemeinsame Kraftübertragungevorrichtung 11 arbeitet
auf der Grundlage des zuvor erläuterten Prinzips α Wenn man daher die Ausgangswelle 12 mit der X- oder Y-Achse
eines XY-Schreibers verbindet, wird eine Steuersignalfolge
auf die beiden Motorantriebskreise 1 und 2 verteilt oder es werden zwei einzelne Steuersignalfolgen
zu den Jeweiligen Motorantriebskreisen 1 und 2 geleitet« Dadurch kann die gesamte Verstellung, die durch die
Impulse des Motorantriebskreises 1 und die, die durch die Impulse des Motorantriebskreises 2 bewirkt wird,
auf der X- oder Y-Achse erhalten werden· Die Vorrichtung ermöglicht es daher, die Verstellung der Ausgangswelle
12 entsprechend der Anzahl der Steuerimpulse zu
™ ändern und, wenn ein Steuersignal in zwei Steuersignale
unterteilt wird, um die Impulsmotoren 3 und k zu betätigen,
wird die Anlaufkurve im wesentlichen verdoppelte
Obwohl bei der erläuterten Ausführungsform zwei Motorantriebskreise
1 und 2 verwendet sind, genügt auch ein einziger Motorantriebskreis· In diesem Fall kann ein
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einziger Impuls von dem Motorantriebskreis zu den beiden
Impulsmotoren 3 und 4 geleitet werden«
Pig· 7 zeigt eine Impulswiedergabe-Antriebsvorrichtung gemäss der Erfindung in einer weiteren Ausführungsform·
Ein Impulsformer 32 is* an einen Eingangsanschluss 31
eines Steuersignals angeschlossen· Der Impulsformer 32
ist an einen Impulsverteiler 51 angeschlossen, der aus
einem Flip-Flop 34 und UND-Gliedern 35 und 36 besteht«
Die UND-Glieder sind über eine Leitung 39 bzw. 4o, einen Ringkreis 4i bzw, 42 und einen Verstärker 43 bzw, 44 an
einen Impulsmotor 45 bzw· 46 angeschlossen· Die Ausgangswelle des Impulsmotors 45 ist mit der Eingangswelle 47
einer gemeinsamen Kraftübertragungsvorrichtung 49 angeschlossen, während die Ausgangswelle des Impulsmotors
46 mit einer Eingangswelle 48 der gemeinsamen Kraftübertragungsvorrichtung 49 verbunden ist. Die gemeinsame
Kraftübertragungsvorrichtung 49 gibt eine mechanische Ausgangsgrosse an der Ausgangswelle 50 ab, die sich aus
den mechanischen Eingangsgrössen der beiden Eingangewellen 47 und 48 zusammensetzt. Die gemeinsame Kraftübertragungsvorrichtung 49 ist nach dem gleichen Prinzip
wie die in Fig· 2 gezeigte aufgebaut·
Die Arbeitsweise der Impulswiedergabe-Antriebsvorrichtung der Fig· 7 wird nun anhand der Figuren 8A bis 8F erläutert.
Ein Steuersignal, das aus einer in Fig· 8A gezeigten
Impulsfolge besteht, wird dem Impulsformer 32 Über den
Eingangsanschluss 31 zugeführt. Der Impulsformer 32 besteht entweder aus einem Kreis mit einer Diode oder
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-1O-
einem monostabilen Multivibrator· Der Impulsformer 32
hat die in Pig· 8A gezeigten Impulse in eine in Fig. 8B gezeigte Folge von Impulse gleicher Amplitude zu formen.
Die in Fig. 8B gezeigten und von dem Impulsformer 32 gelieferten
Signale werden dem Flip-Flop 3k und den UND-Gliedern
35 und 36 über die Leitung 33 zugeführt.
Das Flip-Flop 3k schaltet bei jedem in Fig· 8B gezeigten
Impuls um und überträgt abwechselnd zu zwei Ausgangsleitungen 37 und 38 ein Signal. Die Leitung 37 überträgt
die in Fig· 8C gezeigten Impulse und die Leitung 38 die
in Fig. 8E gezeigtem
Das UND-Glied 35 wird betätigt» nachdem die Impulse (Fig. 8b) der Leitung 33 und der Impulse (Fig. 8C) der
Leitung 37 zugeführt wurden. Venn die Impulsfolge beider
Leitungen gleichzeitig auftritt, erzeugt das UND-Glied 35 die in Fig. 8D erzeugte Impulsfolge. Das UND-Glied 36
wird betätigt, nachdem die Impulse (Fig. 8B) der Leitung
33 und die Impulse (Fig. 8E) der Leitung 38 zugeführt wurden. Venn die Impulsfolge beider Leitungen gleichzeitig
auftritt, erzeugt das UND-Glied 36 die in Fig· 8F gezeigte Impulsfolge*
Die Impulsfolge der Fig. 8D und die der Fig. 8F stellt die abwechselnd aufgeteilte Impulsfolge der Fig. 8B dar,
wie sich durch einen Vergleich mit der Impulsfolge der Fig· SB ergibt.
Ein wie oben unterteiltes Impulssignal wird über die Leitung 39 dem Ringkreis 41 und das andere über die Leitung
kO dem Ringkreis kZ zugeleitete
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DIe Ringkreise 41 und 42 leiten das Impulssignal den
jeweiligen Phasen der Impulsmotor· 45 und 46 zu und arbeiten daher als Verteiler·
Das Ausgangssignal des Ringkreises 4i wird nach Verstärkung
durch den Verstärker 43 dem Motor 45 zugeleitet·
Das Ausgangssignal des Ringkreises 42 wird · nach Verstärkung durch den Vers tärkeir;i44 dem Impulsmotor
46 zugeleitet«
Der Impulsmotor 45 wird entsprechend dem Impulssignal
in Fig. 8D angetrieben· Der Impulsmotor 46 wird entsprechend der Impulsfolge in Fig« 8F angetrieben» Zwei
mechanische Ausgangsgrössen werden der gemeinsamen
Kraftübertragungsvorrichtung 49 von den Ausgangswellen
der zwei Impulsmotore 45 und 46 zugeführt und an der
Ausgangswelle 50 erhält man ein mechanisches Ausgangss
ignal.
Um bei der Impulswiedergabe-Antriebsvorrichtung der Fig. 7 eine schrittweise Verstellung der Ausgangswelle
50 entsprechend der Anzahl der Impulse des Eingangssteuersignals zu erhalten, arbeiten die Impulsmotoren
45 und 46 in Halbschritten· Dies bedeutet, dass die m
Anlaufkurve dieser Impulswiedergabe-Antriebsvorrichtung gegenüber der der üblichen Inpulswiedergabe-Antriebsvorrichtung
verdoppelt ist·
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Claims (4)
- Patentansprüche( lolmpulswiedergabe-Antriebsworrichtung für mechanische Kurvenschreiber, z«B« XY-Schreiber, gekennzeichnet durch mehrere elektromechanische Energiewandler, dieund mittels Impulsen betätigt werden, eine gemeinsame Kraftübertragungsvorrichtung, deren Ausgangsgrösse sich aus den jeweiligen mechanischen Ausgangsgrossen der elektromechanischen Energiewandler zusammensetzt»
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen ersten und einen zweiten elektromechanischen Energiewandler (3,4, Fig· 1),
- 3· Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandler Impulsmotoren sind·
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die gemeinsame Kraftübertragungsvorrichtung (11) ein erstes Kegelrad ( 13^ aufweist, das mit einer ersten Eingangswelle (9) verbundenfe ist, ein zweites Kegelrad ( 14) , das mit einer zweitenEingangswelle (10) verbunden ist und dessen Achse mit der des ersten Kegelrades übereinstimmt, dritte und vierte Kegelräder (15»16), die eine gemeinsame Achse aufweisen, die rechtwinklig zu der Achse des ersten und zweiten Kegelrades (13,l4) verläuft,und die mit dem ersten und zweiten Kegelrad (13,14) kämmen, sowie eine Ausgangswelle (12), die mit dem dritten und vierten Kegelrad (15»16) verbunden ist·109843/11925· Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, gekennzeichnet durch einen Impulsverteiler zur Unterteilung von Eingangsimpulsen in erste und zweite Impulse» die dem ersten elektromechanischen Energiewandler (45) bzw. dem zweiten elektromechanischen Energiewandler (46) zugeführt werden·6« Vorrichtung nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, dass der Impulsverteiler ein Flip-Flop (34) ist»109843/1192Leerseite
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP2903670 | 1970-04-07 | ||
| JP2903670 | 1970-04-07 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2115143A1 true DE2115143A1 (de) | 1971-10-21 |
| DE2115143B2 DE2115143B2 (de) | 1976-01-02 |
| DE2115143C3 DE2115143C3 (de) | 1976-08-19 |
Family
ID=
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN110886728A (zh) * | 2019-11-07 | 2020-03-17 | 南京航空航天大学 | 一种智能材料驱动双泵集成式电静液作动器及其工作方法 |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN110886728A (zh) * | 2019-11-07 | 2020-03-17 | 南京航空航天大学 | 一种智能材料驱动双泵集成式电静液作动器及其工作方法 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2115143B2 (de) | 1976-01-02 |
| US3726150A (en) | 1973-04-10 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EHJ | Ceased/non-payment of the annual fee |