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DE2114481A1 - Vorrichtung fur die Abgabe abge messener Mengen von teilchenförmigen Waren - Google Patents

Vorrichtung fur die Abgabe abge messener Mengen von teilchenförmigen Waren

Info

Publication number
DE2114481A1
DE2114481A1 DE19712114481 DE2114481A DE2114481A1 DE 2114481 A1 DE2114481 A1 DE 2114481A1 DE 19712114481 DE19712114481 DE 19712114481 DE 2114481 A DE2114481 A DE 2114481A DE 2114481 A1 DE2114481 A1 DE 2114481A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
particulate
weight
particulate material
transport
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712114481
Other languages
English (en)
Inventor
Der Anmelder Ist
Original Assignee
Banks Clayton Hatton, Witham on the Hill, Lincoln (Großbritannien)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Banks Clayton Hatton, Witham on the Hill, Lincoln (Großbritannien) filed Critical Banks Clayton Hatton, Witham on the Hill, Lincoln (Großbritannien)
Publication of DE2114481A1 publication Critical patent/DE2114481A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G13/00Weighing apparatus with automatic feed or discharge for weighing-out batches of material
    • G01G13/24Weighing mechanism control arrangements for automatic feed or discharge
    • G01G13/241Bulk-final weighing apparatus, e.g. rough weighing balance combined with separate fine weighing balance
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B1/00Packaging fluent solid material, e.g. powders, granular or loose fibrous material, loose masses of small articles, in individual containers or receptacles, e.g. bags, sacks, boxes, cartons, cans, or jars
    • B65B1/30Devices or methods for controlling or determining the quantity or quality or the material fed or filled
    • B65B1/32Devices or methods for controlling or determining the quantity or quality or the material fed or filled by weighing
    • B65B1/34Adjusting weight by trickle feed

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Quality & Reliability (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sorting Of Articles (AREA)
  • Packaging Of Special Articles (AREA)
  • Weight Measurement For Supplying Or Discharging Of Specified Amounts Of Material (AREA)

Description

CLAYTON HATTON BANKS, Witham-on-the-Hill, Bourne, Lincolnshire
England
Vorrichtung für die Abgabe abgemessener Mengen von teilchenförmigen Waren
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung für die Abgabe an eine Abgabestelle von abgemessenen Mengen teilchenförmiger Waren, wie Kartoffeln, Kohle oder Erzstücken.
Die Entwicklung von Supermarkt-Verkaufsorganisationen und das allgemeine Indenhandelbringen von Gemüsen, wie Kartoffeln erfordert das Verpacken genau abgemessener Menen derartiger Gemüse in abgedichteten Behältern, wie Säcken aus Polyäthylen. Allgemein gesehen die Säcke Kartoffeln in Mengen mit praktisch dem gleichen Gewicht, z.B. 10 Pfund. Die Toleranz von etwa 30 oder 60 g Übergewicht ist erlaubt, jedoch ist ein Untergewicht durch die Behörden verboten.
Bekannte Vorrichtungen zum Wiegen von Kartoffeln für die Verpackung in Polyäthylensäcken wenden zwei praktisch parallele und geneigte Transportbänder an, wobei das erste Band die großen und mittleren Kartoffeln transportiert und das zweite Baddträgt die kleineren Kartoffeln. Die Kartoffeln werden in diese zwei Gewichtsbereiche vermittels einer Sortiervorrichtung sortiert, die für ein Aufladen auf die zwei Bänder angeordnet ist.
Die Transportvorrichtungen geben die Kartoffeln an die Säcke ab, die auf einer Wiegevorrichtung getragen werden. Die größeren Kartoffeln werden angewandt, um den Sack bis praktisch zu dem erforderlichen Gewicht zu bringen und sodann wird die Abgabe der großen Kartoffeln unterbrochen, und die kleineren Kartoffeln von der zweiten Transportvorrichtungwerden sodann angewandt, um den Sack gerade bis über das vorherbestimmte Gewicht zu füllen. Sobald das erforderliche Gewicht in dem Sack erreicht und ein geringes Übergewicht abgegeben
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worden ist, gibt die Wiegevorrichtung die Kartoffeln an eine Absackmachine ab, die die Kartoffeln im Inneren des Sackeseinschließt.
Nach einem weiteren bekannten Wiege- und Abpackverfahren für Kartoffeln wird eine einzige Transportvorrichtung für das Tragen der größeren Kartoffeln zu den Säcken angewandt, und das Auffüllen bis zu einem geringen Übergewicht wird durch eine Bedienungsperson vorgenommen, die manuell die kleineren Kartoffeln zufügt. Das manuell ausgeführte Auffüllen ist langsam und unwirtschaftlich, da viele Hunderte an Säcken täglich.gegebenenfalls zur Verarbeitung kommen, und die zur Zeit in Anwendung kommenden mit zwei Transpottvorrichtungen arbeitenden Vorrichtungen besitzen den Nachteil, daß die in den Sack eingeführten kleineren Kartoffeln oftmals das Gewicht des Sackes zu einem Übergewicht bringen, das unwirtschaftlich ist unddies kann sich langzeitig gesehen als außerordentlich kostspielig erweisen.
Eine wesentliche der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe bestehtdarin, diese mit dem Stand der Technik verbundenen Nachteile hintenanzuhalten oder auszuschalten, indem eine Vorrichtung für die automatische Abgabe teilchenförmiger Güter, wie Kartoffeln an einer Abgabestelle in abgemessenen Mengen mit hoher Geschwindigkeit geschaffen wird, wobei eine vertretbare Toleranz bezüglich des Übergewichtes erzielt wird.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung für die Abgabe abgemessener Mengen an teilchenförmigen Gütern an eine Abgabestelle weist wenigstens eine Wiegevorrichtung, ein für das Gut vorgesehenes Aufnahmebehältnis der Wiegevorrichtung zugeordnet, sowie eine Transportvorrichtung, die so arbeiten kann, daß sie das teilchenförmgieGut getrennt in zwei Gewichtsbereichen von einer Beschickungsstelle zu dem Behältnis transportiert auf, und ist dadurch gekennzeichnet, daß eine Fühlanordnung der Wiegevorrichtung zugeordnet ist, eine Ventilanordnung für das Steuern der Zuführung des teilchenförmigen Gutes beider Gewichtsbereiche zu dem Behältnis vorliegt, die Fühlanordnung bei einem vorherbestimmten vorläufiges* Gewicht in dem Behältnis so arbeiten kann, daß di© ¥eBti!anordnung Mtätigt wird unter Beenden der Abgabe des teilchenförmigen Gutes in dam
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Gewichtsbereich an das Behältnis und bei einem vorherbestimmten abschließenden Gewicht in dem BeHältnis die Ventilanordnung betätigt wird unter Beenden der Abgabe des teilchenförmigen Gutes in dem unteren Gewichtsbereich an das Behältnis, wobei die Gesamtvorrichtung eine Abgabeanordnung für die Abgabe wenigstens einiger Teilchen in das Behältnis, sobald das abschließende Gewicht erreicht 1st, aufweist, und eine Richtanordnung betätigt durch die Fühlanordnung für das Richten des teilchenförmigen· Gutes bei dem Auslaß aus dem Behältnis vorliegt, so daß bei Abschluß der Abgabe des teilchenförmigenGutes das Gewicht derselben in dem Behältnis innerhalb einer vorherbestimmten annehmbaren Toleranz gegenüber dem abschließenden Gewicht aufweisen, das gesamte teilchenförmige Gut in dem Behältnis abgegeben und an die Abgabestelle gerichtet wird und bei Vorliegen des Gewichtes des teilchenförmigen Gutes in dem Behälter über der vorherbestimmten annehmbaren Toleranz gegenüber dem abschließenden Gewicht wenigstens ein Teil des teilchenförmigen Gutes in dem Behälter abgegeben und an eine Zurückführungsstelle gerichtet wird.
Vorzugsweise ist eine Hehrzahl an Wiegevorrichtungen vorgesehen, deren jede Behältnisse für das teilchenförmige Gut aufweist, in die vermittels der Transportvorrichtung das teilchenförmige Gut eingeführt wird. Bei einer erfindungsgemäßen Ausführungsform werden bei Vorliegen eines Gewichtes des teilchenförmigen Gutes in dem Behältnis über der vorherbestimmten annehmbaren Toleranz gegenüber dem abschließenden Gewicht -das gesamte teilchenförmige Gut in dem Behältnis abgegeben und einer Zurückführungsstelle zugeführt. Nach einer weiteren bevorzugten erfindungsgemäßen Ausführungsform werden bei Vorliegen des Gewichtes des teilchenförmigen Gutesin dem Behältnis über der vorherbestimmten annehmbaren Toleranz gegenüber dem abschließenden Gewicht lediglich ein Teil des teilchenförmigen Gutes abgegeben und an eine Zurückführungsstelle geführt. Vorzugsweise besteht das teilchenförmige Gut aus Kartoffeln.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungendargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
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Fig. 1 eine diagrammförmige Draufsicht auf eine Transportvorrichtung für die Abgabe der Kartoffeln an eine Wiegevorrichtung;
Fig. 2 einen diagranunförmigen Seitenaufriß der Wiegevorrichtung;
Fig. 3 eine diagrammförmige Querschnitfesansicht der Transportvorrichtung nach der Fig. 1 längs der Linie III-III in Blickrichtung der Pfeile und zeigt unter der Transportvorrichtung die Wiegevorrichtung 2;
Fig. 4 eine diagrammförmige Ansicht ähnlich der Figur 1 und zeigt eine Mehrfach-Beschickungsvorrichtung, bei der vier Wiegevorrichtungen in Anwendung kommen, welche durch die gleiche Transportvorrichtung bedient werden;
Fig. 5 ein Schaltdiagramm für das Anwenden bezüglich der Steuerng " der Vorrichtung nach den Fig. 1 bis 4;
Fig. 6 ein Schaltdiagramm für die Steuerung einer Anordnung mit vier Wie ge vor richtungen,, wie in der Fig. 4 gezeigt, wobei vier der Schaltkreise nach der Fig. 5 Anwendung finden;
Fig. 7 eine perspektivische Ansicht im vergrößerten Maßstab einer Fühlvorrichtung, die der Wiegevorrichtung nach der Fig. 2 zugeordnet ist;
Fig. 8 eine perspektivische Ansicht im vergrößerten Maßstab einer wahlweisen Ausfuhrungsform der Tür, wie sie bei der Transportvorrichtung nach den Fig. 1 und 4 in Anwendung kommt.
Die in den Zeichnungen wiedergegebene Vorrichtung weist eine Ge-P wichtssortiervorrichtung und eine Wiegevorrichtung auf, von wo aus eine Beschickung mit Kartoffeln, die ein Gewicht innerhalb einer vorher eingestellten, erforderlichen Toleranz besitzen, einer Absackvorrichtung zugeführt wird. Die weiter unten erläuterte Wiegevorrichtung stellt eine Überbeschickung jenseits des Toleranzbetrages fest und ist entweder so ausgelegt, daß diese Beschickung zurückgewiesen wird oder eine ausreichende Menge an Kartoffeln entfernt wird, um das Gewicht in dem Behältnis der Wiegevorrichtung unter den erforderlichen Betrag zu bringen,so daß das abschließende Auffüllen automatisch zum Abschluß gebracht und die richtige Menge für den Absackvorgang zur Verfügung gestellt werden kann.
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In der Fig. 1 ist eine Sortiervorrichtung S1 herkömmlicher Bauart wiedergegeben, die größere Kartoffeln durch den Vorratsbehälter 1 und kleinere Kartoffeln -durch den Vorratsbehälter 2 abgibt.
Jeder Vorratsbehälter gibt seine Kartoffeln an ein Transportband ab, das sich in einer durch die Pfeile in der Fig. 1 wiedergegebenen Richtung bewegt, und zwar der Vorratsbehälter 1 an das Band 3 und der Vorratsbehälter 2 an das Band 4. Die Tränsportvorrichtungen 3 und 4 sind mit Seitenwänden 3a bzw. 4a versehen und diese Transportvorrichtung weist eine querseitige Führungsstange 5 auf, die unmittelbar über der oberen Oberfläche des Bandes mit einem Winkel gegenüber dem Band befestigt ist. Die Führungsstangen lenken Kartoffeln auf dem sich bewegenden Band in Richtung auf die öffnungen 6 und7 ab, die in den Seitenwänden 3a bzw. 4a ausgebildetsind. Diese öffnungen werden durch gleitende Türen 8 und 9 geöffnet und geschlossen. Die Türen werden durch pneumatische Kolben-Zylinder-Anordnungen, nicht gezeigt, geöffnet, wie es weiter unten beschrieben ist. Wenn die Türen offen sind, fallen die Kartoffeln zwischen die Transportvorrichtungen in die Schale einer Wiegevorrichtung 10, ebenfalls weiter unten erläutert.
Die Vorratsbehälter 1 und 2 geben einen ständigen Strom an Kartoffeln auf die Bänder ab, und wenn die Türen geschlossen sind, oder wenn die Kartoffeln an den Türen überfließen, bewegen sich die überschüssigen Koartoffeln, welche nicht durch die öffnungen hindurchgehen über die Führungsstangen 5 und treten zu dem Ende der Transportvorrichtungen 3 und 4. Diese überschüssigen Kartoffeln werden sodannvermittels einer geeigneten Anordnung, z.B. einem weiteren Transportband - zurück an die Sortiervorrichtung abgegeben.
Die Wiegevorrichtung 10 ist im einzelnen in der Fig. 2 wiedergegeben und weist eine Wiegeschale 15 auf, die schwenkbar bei 16 an einem Chassis 17 angelenkt ist. Das Chassis 17 bildet einen Teil einer herkömmlichen Parallelogramm-Waage 18, die um die Messerkanten 19 und 20 schwingt. An dem von der Schale entfernten Ende der Waage ist ein Gegengewicht 21 vorgesehen, und dieses Gegengewicht 21 bringt die Waage praktisch ins ausgewogene Verhältnis, sobald ein vorherbestimmtes Kartoffelngewicht in der Schale vorliegt. Eine
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Druckfeder 22 und ein Dämpfer 23 stellen sicher, daß die Reaktion der Waage auf ein richtiges Gewicht oder ein Übergewicht allmählich erfolgt und dies ermöglicht es, einer an dem Ende der Waage befestigten Fühlvorrichtung 30 zu arbeiten, wie weiter unten erläutert. Die Schale als solche ist um die Schwenkstelle 16 kippbar und ist mit einer vermittels eines Verbindungsgliedes 25 betätigten Tür 24 versehen, das schwenkbar bei 26 an der Schale angelenkt ist. Das Verbindungsglied ist über eine schwebende Schwenkstelle 27 an einem zweiten Verbindungsglied 28 angeschlossen, das seinerseits schwenkbar an dem Chassis 17 bei 29 angelenkt ist. Wenn die Schale gekippt wird, betätigen die Verbindungsglieder automatisch die Tür 24 unter öffnen derselben.
k Die Schale 15 wird an dem Chassis durch eine Zugfeder 31 nach unten gedrückt, wird jedoch normalerweise in einer waagerechten Lage vermittels eines am Chassis angeordneten Anschlages gehalten.
Eine Kippvorrichtung, siehe allgemein das Bezugszeichen 33 weist einen schwenkbar bei 35 an einer ortsfesten Traganordnung angelenkten Arm 34 auf. An dem Arm 34 ist ein Kolben 36 befestigt, der unter Luftdruck in einem Zylinder 37 gleitet. Der Zylinder ist an einer ortsfesten Traganordnung angeordnet und mit einem Lufteinlaß 38 versehen.
Der Arm 34 ist nicht an der Schale 15 befestigt, vielmehr kann mit an der Schale befestigtem Anschlag 39 in Eingriff gebracht werden. Der Arm wird normalerweise in der in der Figur 2 gezeigten Lage ^ zurückgehalten, wo derselbe nicht den Gewichtsausgleich der Waage nachteilig beeinflußt und wenn ein Kippen der Schale erforderlich ist, wird der Kolben 269 nach unten in den Zylinder vermittels Luftdruck bewegt. Der Arm 34 schlägt auf den Anschlag 39, und die weiter nach unten gerichtete Bewegung des Kolbens kippt die Schale. Nach dem Kippen wird die Schale 15 in ihre in der Figur 2 gezeigte Lage vermittels der Feder 31 aurückgeführt. Während des Kippvorganges ist die Waage 18 in einer Lage an ihrem Drehpunkt vermittels einer Kolben-Zylinder-Anordnung, nicht
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Anstelle der pneumatischen Kolben-Zylinder-Anordnung 36 und kann der Arm nach unten vermittels jeder geeigneten Anordnung wie einer hydraulischen Anordnung oder einer elektrisch betätigten Magnetspule bewegt werden.
Die Wiegevorrichtung ist direkt unter den Transportvorrichtungen 3 und 4 angeordnet und liegt so vor, daß die durch die öffnungen 6 und 7 fallenden Kartoffeln direkt in die Schale 15 hineinfallen. Die an der Waage 18 befestigte Fühlvorrichtung 30 dient dazu anzuziegen, ob die Schale Untergewicht, ribhtiges Gewicht öder Übergewicht bsitzt. Die Arbeitsweise der Fühlvorrichtung wird weiter unten erläutert.
Unter Bezugnahme auf die Fig. 3 ergibt sich, daß zwei weitere Transportvorrichtungen 40 und 41 unter der Wiegevorrichtung und den zwei Transportvorrichtungen 3 und 4 angeordnet sind. Jede dieser Transportvorrichtungen 40 und 41 kann eine Kartoffelbeschickung von der Schale 14 bei Kippen derselben aufnehmen, und der Bestimmungsort jeder speziellen Kartoffelbeschickung wird durch ein umlaufendes Tor 42 bestimmt, das durch eine Kolben-Zylinder-Anordnung nicht gezeigt, gesteuert wird, die auf die FUhIvorrichtung 30 ansprechend arbeitet und das Tor so dreht, daß Kartoffeln von jeder speziellen Beschickung einer der Trans-* Portvorrichtungen 40 und 41 zugeführt wird.
Die Transportvorrichtung 40 überführt die darauf aufgebrachten Kartoffeln einer Absackmaschine, und die Tranportvorrichtung überführt die darauf aufgedbrachten Kartoffeln zurück an die Sortiervorrichtung S1, siehe die Fig. 1, zwecks erneutem Hindruchfuhren durch die Vorrichtung. Die Transportvorrichtung 41 kann ebenfalls für die Abgabe überschüssiger Kartoffeln von der Transportvorrichtungen 3 und 4 angewandt werden, die nicht durch die öffnungen 7 und 8 in den Seitenwänden hindurchtreten.
Im folgenden wird die Arbeitsweise der Vorrichtung erläutert. Bei Nichtvorliegen von Kartoffeln in der Schale der Wiegevorrichtung 10 zeigt die Fühlvorrichtung 3O ein Untergewicht an und betätigt die Steuervorrichtung, die das Tor 8 an der Transportvorrichtung 3 öffnet. Es werden großeKartoffeln durch die öffnung
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vermittels der Führungsstange 5 geführt, und diese Kartoffeln fallen in die Schale 15. Sobald das Gewicht in der Schale einenvorherbestimmten Wert ereeicht, der sich dem richtigen Gewicht nähert, sig-.nalisiert die Füh!vorrichtung 30 ein Schließen der Tür 8 und öffnet die Tür 9. Dies ermöglihtein Fallen kleiner Kartoffeln in die Schale und Bringen des Gewichtes auf den richtigen Gewichtswert. Die Fühlvorrichtung 30 zeigt sodann an, ob die Schale ein richtiges Gewicht oder Übergewicht aufweist. Wenn das Gewicht der Kartoffeln innerhalb des vorherbestimmten übergewichtesdes Grenzwertes liegt, betätigt die Fühlvorrichtung das drehbare.Tor, das sich in die Lage Pl nach der Fig.3 bewegt. Wenn die Kartoffelbeschickung ein Übergewicht aufweist, d.h. größer als der vorherbestimmte Übergewichts-Grenzwert ist, nimmt das Tor die Lage P 2 nach der Fig. 3 an. " Die Schale wird sodann vermittels des Mechanismus 33 gekippt, und die Kartoffeln werden auf die. Transportvorrichtungen 40 und 41 fallengelassen. Wie weiter oben ausgeführt, werden die auf die Transportvorrichtung 40 abgegebenen Kartoffeln einer Absackvorrichtung für das Verpacken zugeführt und die Transportvorrichtung 41 abgegebenen Kartoffeln werden der Sortiervorrichtung zurückgeführt.
Unter Bezugnahme auf die Figuren 5, 6 und 7 werden die die verschiedenen e- Elemente der Vorrichtung steuernden Schaltkreise erläutert. In der Praxis werden die Arbeitsgänge mit hoher Geschwindigkeit durchgeführt und dies führt zu einer hohen Zuführungsgeschwindigkeit abgemessener Kartoffelmengen mit annehmbarer Übergewichtstoleranz.
' Die Fig.4 zeigt eine Mehrfach-Beschickungsvorrichtung, die die einzelnen Transportvorrichtungen 3 und 4 nach der Fig. 1 aufweist, welche vier Wiegevorrichtungen 10a, 10b, 10c und 1Od speisen. Die Türen und die Seitenwände der Transportvorrichtung sind zwecks deutlicherer Darstellung weggelassen und die Führungsstangen 5 sind, wie gezeigt, so ausgebildet, daß jeder Tür eine relativ konstante Koartoffeimenge zugeführt wird. Die Arbeitsweise dieser Vorrichtung ist weiterhin unter Bezugnahme auf die Figur 6 erläutert, es ist jedoch zu beachten, daß alle Wiegevorrichtungen 10a bis 1Od ihren Inhalt auf jede der zwei Transpottvorrichtungen 40 und 41 abgeben können.
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Unter Bezugnahme auf die Figuren 5 und 6 zeigen dieselben Schaltdiagramme für den Betrieb der hier beschriebenen Wiegevorrichtungen. Die Fig. 5 zeigt ein Diagramm, das für das Anwenden im Zusammenhang mit der Vorrichtung nach den Fig. 1 bis 3 geeignet ist. Der Zylinder P steuert den Fluß der kleineren Kartoffeln zu der Schale 15 vermittels öffnen und Schließen der Tür 9 der Transportvorrichtung 4. In der ausgefahrenen Lage des Kolbens ist die Tür 9 auf. Der Zylinder Q, unter Bezugnahme auf 37 in der Fig. 2- führt dazu, daß die Schale 15 auf die Transportvorrichtungen 40 und 41 geleert wird, so bald sich derselbe in der ausgefahrenen Lage befindet. Der Zylinder R verriegelt die Wiegevorrichtung in der vollbeladenen Lage im ausgefahrenen Zustand, und der Zylinder S führt dazu, daß der Inhalt der Schale 15 vermittels des Tors 42 abgelenkt wird. Sobald der Zylinder ausgefahren ist,nimmt das Tor die Lage Pl nach der Fig. 4 an, und im eingefahrenen Zustand nimmt das Tor die Bage P2 nach der Fig. 4 an. DerZylinder T steuert den Fluß der größeren Kartoffeln von der Transportvorrichtung 3 zu der Tür 8 und ermöglicht ein Hindurchtreten der Kartoffeln durch die öffnung 6, sobald der Zylinder im ausgefahrenen Zustand vorliegt.
Die Ventile 54 und 55 sind Luftführungs-Dreiöffnungs-Tellerventile die durch Luftströme geringen Drucks gesteuert werden. Die Ventile 57 und 60 sind Federrückführungs-Dreiöffnungs-Ventile, die normalerweise offen sind. Das Ventil 58 ist ein luftbetätigtes Federrückführungs-Fünföffnungs-Ventil, und das Ventil 61 ist ein mit Doppeldruck betätigtes Fünföffnungsventil. Das Ventil 62 ist ein mit Doppeldruck betätigtes Dreiöffnungsventil. Die Ventile68 und 74 sind Luftdruckführungs-Dreiöffnungs-Ventile, die auf Druck ansprechen, und diese Ventile sind normalerweise geschlossen. Die Ventile 64 und 67 sind Pendelventile. Die Teile 66 und 72 sind Fließregelvorrichtungen, die Teile 81, 82 und 83 sind Druckregelvorrichtungen und das Teil 84 ist ein normalerweise offenes, vermittels Magnetspule betätigtes Federrückführungs-Dreiöffnungs-Ventil.
Zu Beginn des Arbeitszyklpus, es liegen keine Kartoffeln in der Schale 15 vor - werden die Eingangsleitungen 51 und 52 erregt, wodurch in der Leitung 53 ein Druck aufgebaut wird. Aufgrund des Drucks'in der Leitung 53 hält der Zylinder T die Tür 8 offen, die
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die anfängliche Zuführung der großen Kartoffeln steuert. Sobald der größte Teil der großen Kartoffeln in die Schale 15 eingebracht worden ist, wird die Eingangsleitung 52 vermittels der Fühlvorrichtung 30, wie weiter unten erläutert, aberregt, wodurch das Ventil 54 umgeschaltet unter Entfernen des Drucks aus der Leitung 78. Hierdurch vermag der Zylinder T die Tür 8 zu schließen und die ursprüngliche Zuführung der großen Kartoffeln v/ird unterbrochen. Vermitelö Druckentlstung in der Leitung 70 wird das unter Federbelastung stehende Ventil 57 umgeschaltet,,und der Druck ind er Leitung 56 kann Luft zu dem Zylinder T führen, wodurch die Tür 8 geöffnet wird, und hierdurch wird der von der Transpottvorrichtung 4 zu der Schale 15 führende und auffüllende Fluß der kleinen Kartoffeln gesteuert.
fc Nach Erreichen des vollen Kartoffelngewichtes und dieser auffüllenden Zuführung führt die Fühlvorrichtung 30 dazu, daß die Eingangseitij leitung 51 aberregt wird und somit wird der Druck aus der Leitung 56 entfernt. Hierdurch wird die Tür 9 geschlossen, die die auffüllende Beschickung mit den Kartoffeln über den Zylinder P steuert.
Wenn sich das ergebende Gewicht der Schale über der zuvor eingestellten annehmbaren Toleranz liegt, wird die Eingangsleitung 52 und die Leitung 78 durch die Fühlvorrichtung 30 aberregt. Da jedoch kein Druck mehr in, der Leitung 56 vorliegt, wird Luft von der Leitung 78 durch das Ventil 58 in die Leitung 59, durch die Ventilte 62 und die Leitung 63, durch das Ventil 64 in die Leitung fc 65 strömen und den Zylinder R so betätigen, daß das Wiegebehältnis in seiner voll beladenen Lage verriegelt wird. Der in der Leitung 65 vorliegende Luftdruck wird ebenfalls über den Fließregler 66 auf den Kippzylinder Q einwirken. Das Tor 42 wird durch den Zylinder 5 in die Lage P2 gedreht, und die Schale enthleert somit ihre Kartoffeln auf die Trasportvorrichtung 41, die dieselben zu der Sortiervorrichtung zurückführt. Sobald der Zylinder Q voll betätigt Ist, wird der Druck in der Leitung 67 aufgebaut, äas Ventil 68 wird eine Veränderung in der Leitung 70 bewi-Äszi f die «a til 62 steuerte Das BEtätigen des Ventils 62 führt m\ slnaff entlastung der Leitungen 63 1 65 sand 67 und somit stfir-a dis Sehal© 15 in ihre normal© Lage zuruekgekippt aad zurückgestellt·
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Hierdurch wird der Druck in der Eingangsleitung 51 und 52 wieder aufgebaut, so daß der nächste Wiegevorgang beginnen kann. Wenn es erforderlich ist, die Vorrichtung so einszustellen, daß lediglich einige wenige Kartoffeln auf die Transportvorrichtung gekippt werden, ist es lediglich notwendig, die Fließregelvorrichtung 66 bezüglich des Zylinders Q so abzuändern, daß nur ein teilweises Kippen der Schale eintreten kann. Die Schale wird somit in ihre normale zurückgeführt, wobei noch einige Kartoffeln in derselben vorliegen und der Wiegevorgang beginnt erneut.
Wenn der ursprüngliche Wiegevorgang innerhalb der zuvor eingestellten annehmbaren Toleranz ausgeführt worden ist, würde die Eingangsleitung 52 nicht erneut durch die Fühlvorrichtung erregt worden sein. Aufgrund dieses Zustandes ergibt sich, daß keinerlei Druck in den Leitungen 88, ? 56 und 59 vorliegt. Aufgrund dieses Zustandes ergibt sich, daß keinerlei Druck in den Leitungen 78, 56 und 59 vorliegt. Dies ermöglicht es einem in der Leitung D vorliegenden Suchsignal durch das Ventil 60, die Verzögerungsvorrichtungen 72, 73 und 74 und somit das Pilotventil 61 hindurchzugehen. Der in der Arbeitsleitung A vorliegende Luftdruck kann somit durch das Ventil 61 über die Leitung 76 in das Ventil 64 und den Zylinder S treten. Wie zuvor tritt der in dem Ventil vorliegende Druck über die Leitung 65zu dem Zylinder R unter Verriegelen der Schale 15 in ihrer vollständig beladenen Lage. Lufttritt ebenfalls über die Fließregelvorrichtung 64 zu dem Zylinder Q, der wie zuvor den Inhalt der Schale 15 kippt. Der Zylinder S hat bereits das Tor 72 in die Lage Pl bewegt, und die Kartoffeln werden auf die Transportvorrichtung 40 für das Absacken überführt.
Wie ersichtlich, wird aufgrund der Steuerung des den Zylinder Q zugeführten Drucks vermittels der Fließregelvorrichtung 64 der Zylinder L gegenüber dem Zylinder Q bedvorzugt sein und seine Funktion zum Abschluß bringen, bevor die Kartoffeln gekippt werden. Bei dieser Gelegenheit wird die Waage lediglich gekippt, sobald das Arbeitssignal nicht mehr vorliegt. Wenn das Arbeitssignal nicht mehr vorliegt, wird ein Signal B sodann für die Rückstellung der Ventile 61 zugeführt.
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Um die Transportvorrichtungen 3 und 4 für das Speisen von mehr als einer Wiegevorrichtung anzuwenden - die auf die Transportvorrichtungen 40 und 41 gekippt werden, siehe z.B. wie in der Figur 5 wiedergegeben - ist es erforderlich/ die einzelnen ARbeitskreise so zu integrieren, daß mehr als ein korrektes Gewicht zum gleichen Zeitpunkt gekippt werden kann, jedoch ein nicht korrektes Gewicht zurückgewiesen werden kann, sobald dasselbe auftritt. Ein derartiger Arbeitskreis ist in der Figur 6 gezeigt. Die Suchlinie A für jeden der Kreise wird bleibend offen gehalten, und bezüglich deszu betätigenden Ventils 61, d.h. um einen Kippvorgang ingangzusetzen, müssen zwei Bedingungen befriedigt werden. Erstens muß die Schale in einer richtigen Wiegelage vorliegen, wodurch die Eingangsleitungen 51 und 52 verschlossen werden und zweitens darf keine andere Waage gekippt sein, d.h. es muß bei D ein Eingangssignal vorliegen. Wenn eine Schale sich in Kippvorgang befindet, wird die Speisung B zu den anderen Kreisen abgeschaltet, und somit ist es unmöglich, das mehr als eine Wiegeschale zu irgendeinem Zeitpunkt gekippt wird. Hierdurch wird verhinert, daß zwei oder mehr richtige Gewichtsmengen gleichzeitig auf die Transportvorrichtung 40 gekippt werden.
Die Schale wird durch ein Impulssignal bei B zurückgestellt und dieses Impulssignal kann entweder anhand der Absackvorrichtung oder durch einen einfachen Zeiigeberkreis ausgebildet werden.
Das lediglich das Nichtvorliegendes Signals D das Eintreten des richtigen Kippvorgangs verhindert, ergibt sich, daß ein Kippvorgang, der durch Druck in der Leitung 59 verursacht wird, immer noch auftreten kann, jedoch ist dies ein nicht richtiger Gewichtskippvorgang und beeinflußt somit nicht nachteilig die richtigen Gewichtskippvorgänge.
Bei einer mit mehreren Beladungsvorgangen arbeitenden Vorrichtung ist es unzweckmäßig, daß zwei oder mehr richtige Gewichtsmengen auf der Transportvorrichtung 40 gleichzeitig oderpraktisch gleichzeitig gekippt werden, da sich entweder ein Vermischen der Beschickungen auf der Transportvorrichtung oder der Tatbestand ergibt, daß die Absackvorrichtung nicht in der Lage ist zwei in
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in schneller Aufeinanderfolge eintreffende richtige Gewichtsmengen zu handhaben. Dies bedeutet, daß das Kippen der Wiegeschale, die eine richtige Gewichtsmenge enthält, verzögert werden kann, während eine andere Schale im Kippvorgang befindet. Dieses Problem kann praktisch dadurch Vermiedenwerden, daß entweder zwei oder mehr richtige Transportvorrichtungen vorgesehen werden, deren jede eine getrennte Absackvorrd>chtung aufweist oder indem die Transportvorrichtung 40 inlängsseitiger Richtung über deren Mitte durch eine einzige senkrechte Wand getrennt wird. Es ist ein Tor ähnlich dem drehbaren Tor 42 vorgesehen zwecks Führen der richtigen Gewichtsmengen der Kartoffeln zu einer Seite oder der anderen Seite der mittleren Wand. Das Tor kann automatisch so gesteuert werden, daß sich eine Veränderung von einer Seite der Transportvorrichtung zu der anderen sofort zu dem Zeitpunkt ergibt, wo ein richtiges Gewicht auf die Transportvorrichtung aufgebracht worden ist oder wahlweise kann eine Steuerung durch eine unabhängige Zeitgebervorrichtung erfolgen. In diesem Falle würde das Tor eine Veränderung über festgelegte Intervalle erfahren, z.B. jeweils innerhalb von 5 Sekunden und hierdurch würde sich eine Vergrößerung der Wahrscheinlichkeit bezüglich einer leeren Transportvorrichtung für ein richtiges Gewicht ergeben. Eine getrennte Absackvorrichtung ist jeder Seite der Transportvorrichtung zugeordnet. Die Figur 7 zeigt den Aufbau und Arbeitsweise für die Vorrichtung 30. Dieselbe weist ein geformtes Element 100 aus Folienmaterial, z.B. steifem Kunststoff, auf, das an dem Bodenverbindungsglied der Waage 18 (siehe die Fig. 2) befestigt ist. Sobald sich die Lage in und aus dem Gleichgewibhtszustand bewegt, bewegt sich das Element 100 nch oben und unten zusammen mit dem Boden-Verbindungsglied. ·
Zwei einen laminaren Fluß erzeugende Vorrichtungen 101 und 102 sind unter der Waage 18 angeordnet und hieran befestigt. Eine unter geringem Druck stehende Luft für diese zwei Vorrichtungen wird in der Richtung der Pfeile eingeführt. Die Luft wir d durch die Empfänger 103-104 aufgenommen.
Diese unter geringem Druck stehenden Luftströme von den Empfängern 103 und 104 bilden die Einlasse 51 und 52 des in der Figur 5 gezeigten Fließkreises, und die von dem Empfänger 103 kommende Luft stellt den Eingang 51 und die von dem Eimpfanger 4 kommende Luft
den Eingang 52 dar. 1Ö9842/1246
Das Unterbrechen und die erneute Aufnahme der Luftströmungen steuert den Betrieb des Kreises nach der Fig.5 und somit den Betrieb der gesamten Vorrichtung. Wenn in der Schale keine Kartoffeln vorliegen, befindet sich das Element 100 an seiner unersten Stelle bezüglich der den laminaren Fluß erzeugenden Vorrichtungen und dessen schmales Teil 105 unterbricht nicht den Luftfluß von denselben. Wie weiter oben ausgeführt, werden unter diesen Bedingungen die Eingangsleitungen 152 durch diesen Luftfluß erregt, und man läßt große Kartoffeln in die Schale 15 fallen. Bei Zunahme des Gewichtes der Schale in Richtung auf das vorherbestimmte Gesamtgewicht bewegt sich die Waage und somit das Element 100 nach oben. Das abgestufte Teil 106 des Elementes 100 schließt dann den Luftfluß von der Vorrichtung 102 aus ab, wodurch die Eingangsleitung 52 aberregt wird. Der von der Vorrichtung 101 kommende Fluß wird bei dieser Arbeitsstufe aufrechterhalten.
Das Aberregen der Eingangsleitung 52 führt zu einem BEtätigen des die Tür 8 schließenden Kolbens, wodurch der Fluß großer Kartoffeln unterbrochen wird. Wie weiter oben ausgeführt, führt das Aberregen der Eingangsleitung 52 ebenfalls zu einem Betätigen der Tür 9, wodurch der Fluß derkleinen und dem Auffüllen dienenden Kartoffeln inganggesetzt wird. Sobald das Gewicht der Schale sich dem richtigen Gewicht nähert, setzt das Element 100 seine Bewegung nach oben fort, und bei dem richtigen Gewicht wird der von der Vorrichtung 101 kommende Fluß durch die Abstufung 107 unterbrochen. Hierdurch wird die Leitung 151 aberregt, sodaß der Fluß der kleinen Kartoffeln zu der Schale unterbrochen wird.
Wenn die Leitungen 51 und 52 im aberregten Zustand verbleiben, liegt die Gesamtvorrichtung im abgeglichenen Zustand vor und der Arbeitszyklus für das Kippen bei Vorliegen eines richtigen Gewichtes wird in Gang gesetzt. Wenn jedoch in der Schale ein Übergewicht vorliegt, setzt das Element 100 seine Bewegung nach oben fort, und das bei 108 weggeschnittene Teil erregt erneut den Fluß von der Vorrichtung 102 aus. Sodann wird der Arbeitszyklus für das Kippen unter Zurückführen der Kartoffeln in die Sortiervorrichtungen inganggesetzt. Unter diesen Bedingungen setzt das Teil 109 des Elementes weiterhin seine Funktion bezüglich des Verhinderns eines Flusses von der Vorrichtung 101 aus fort.
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. 15 - 211U81
Statt der Fließgeneratoren 101 und 102 können auch andere Vorrichtungen für das Feststellen des Gewichtes angewandt werden, wie z.B. Photozellen oder elektrische Kontaktschalter.
Unter Bezugnahme auf die Figur 8 zeigt dieselbe eine wahlweise Bauart der Tür gegenüber den Gleittüren 6 und 9. Um die Möglichkeit ein richtiges Gewicht in der Scheibe 15 zu erhalten, zu erhöhen, ist es vorteilhaft, lediglich eine Kartoffel durch die öffnung 7 und 8 jeweils durchtreten zu lassen. Dies gilt insbesondere bei den kleinen Kartoffeln, die für das Auffüllen auf das richtige Gewicht angewandt werden.
Die Fig. 8 zeigt die Transportvorrichtung 7 in Beegungin Richtung des Pfeils 102 und die Seitenwand 4a und die Führungsstange 5. Die öffnung 7 in den Wänden 4a ist durch eine Schwingtür 121 geschlossen, die vermittels loser Lager 122 und 123 aufgehängt sind, die an einer Betätigungsarm 124 angelenkt sind.
Die Tür kann sich frei an dem Arm 124 schwingend bewegen und wird normalerweise durch die Kattoffeln 125 offengestoßen, die bedingt durch den Arm 5 sich an der Tür drängen. Die Tür kann ebenfalls geringfügig unter Federbelastung dergestalt stehen, daß dieselbe in Richtung auf die offene Lage durch eine Zugfeder, nicht gezeigt, gezogen wird.
Der Betätigungsarm 124 schwingt schnell In der durch die Pfeile 126 gezeigten Richtung- und ist mit einem Anschlag 127 befestigt an dem Arm versehen. Dieses Teil schwingt über einen Bogen von angenähert 80° in die in der Figur 8 gestrichelt gezeigte Lage. Bei jeder Schwingung drückt dieses Verbindungsglied die Tür 121 in die geschlossene Lage - wie in der Fig. 8 gezeigt - und der Zeitfaktor der Schwingungen wird so gewählt, daß lediglich eine Kartoffel durch die Tür hindurchtritt, wenn sich dieselbe in der offenen Lage befindet.
Die Tür wird durch die Einwirkung einerKolbenstangel29 einer Kolben-Zylinder-Anordnung 130 verschlossen, die auf ein an dem Lager 123 befestigtes Verbindungsglied 128 einwirkt. Diese Kolbenstange 129 wird in Funktion gesetzt unter Verriegeln des Tors, sobald die Kattoffeln in der Schale das richtige Endgewicht erreichen.
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— Ib —
Es versteht sich, daß ein Verriegeln der Tür nicht nachteilig in die Schwingung des Arms 124 eingreift, und bei einer Transportvorrichtung im Zusammenhang mit einer Mehrfa£ch-Wiegevorrichtung kann dieser Arm eine Anzahl Schwingtüren 121 gemeinsam sein.
Die Gleittüren 8 und 9 können so modifiziert werden, daß sich ein größerer Anfänglicher Fluß der Kartoffeln durch die öffnungen 6 und 7 ergibt. Dies wird dadurch ausgeführt, daß die Tür in Richtung auf die Sortiervorrichtung ausgefahren wird und sich diese Verlängerung über das Band hin erstreckt. Hierdurch wird eine Art Schaufel ausgebildet, die die Kartoffeln sammelt, wenn die Tür geschlossen ist und es ergibt sich eine Verstärkung des Flusses durch die öffnungen , sobald die Tür offen ist. Diejenigen Kartoffeln, die sich sammeln bei geschlossener Tür bilden einen großen Ansatz für das überführen " in die Wiegeschale, und hierdurch ergibt sich eine Arbeitsbeschleunigung der Vorrichtung« Diese abgewandelete Ausführungsform ist besonders wirksam im Zusamemnhang mit der Tür 8 für die großen Kartoffeln.
Eine ähnliche Wirkung kann durch Abwandeln der Führungsstange 5 erzielt werden. Diese abgewandelte Ausführungsform besteht darin, daß die Führungsstangen mit einerhinteren Kantenverlängerung versehen werden, die normalerweise flach gegen die Riemenoberfläche anliegt. In dieser Lage beeinflußt die Verlängerung nicht die überführung der Kartoffeln über die Führungsstange. Wenn Kartoffeln durch eine öffnung in einer der Seitenwände hindurchgehen sollen, wird die Führungsstange über einen Wmnkel von angenähert 90 ge- W dreht und hierdurch wird die Verlängerung gegen dien Kartoffelfluß angehoben, wodurch sich ein wesentlich verstärkter Kartoffelfluß durch die öffnung ergibt.
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Claims (21)

  1. _ 17 _ 21UA81
    Patentansprüche
    (l) Vorrichtung für die Abgabe abgemessener Mengen an teilchenförmigen Gütern an eine Abgabestelle, die wenigstens eine Wiegevorrichtung, ein für das Gut vorgesehenes Aufnahmebehältnis der Wiegevorrichtung zugeordnet, sowie eine Transportvorrichtung aufweist, die so arbeiten kann ,daß sie das teilchenförmige Gut getrennt in zwei Gewichtsbereichen von einer Beschickungsstelle zu dem Behältnis transportiert, dadurch gekennzeichnet, daß eine Füh!vorrichtung (30) der Wiegevorrichtung (10) zugeordnet ist, eine Ventilanordnung (8,9) für das Steuern der Zuführung des teilchenförmigen Gutes beider Gewichtsbereiche zu dem Behältnis (15) vorliegt, die Fühlanordnung (30) bei einem vorherbestimmten vorläufigen Gewicht in dem Behältnis (15) so arbeiten kann, daß die Ventilanordnung betätigt wird unter Beenden der Abgabe des teilchenförmigen Gutesin dem höheren Gewichtsbereich an das Behältnis und bei einem vorherbestimmten abschließenden Gewicht in dem Behältnis die Ventilanordnung betätigt wird unter Beenden der Abgabe des teilchenförmiges Gutes in dem unteren Gewichtsbereich an das Behältnis, wobei die Gesamtvorrichtung eine Abgabeanordnung (33) für die Abgabe wenigstens einiger Teilchen in das Behältnis, sobald das abschließende Gewicht erreicht ist, aufweist, eine Richtanordnung (42) betätigt durch die Fühlanordnung für das Richten des teilchenförmigen Gutes bei dem Auslaß aus dem Behältnis vorliegt, so daß bei Abschluß der Abgabe des teilchenförmigen Gutes das Gewicht derselben in dem Behältnis innerhalb einer vorherbestimmten annehmbaren Toleranz gegenüber dem ab-. schließenden Gewicht liegt, das gesamte teilchenförmige Gut in dem Behälter über der vorherbestimmten annehmbaren Toleranz gegenüber dem abschließenden Gewicht wenigstens eines Teiles des teilchenfrömigen Gutes in dem Behältnis abgegeben und an eine Zurückführungsstelle gerichtet wird.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Mehrzahl an Wiegevorrichtungen vorgesehen ist, sowie das teilchenförmige Gut aufnehmende Behälter jeder Wiegevorrichtung zugeordnet sind, jeder Behälter durch die Transportvorrichtung mit dem teilchenförmigen Gut gespeist wird.
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  3. 3. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daßdie Transportvorrichtung zwei Transpotbänder (3,4) aufweist, die längsseitig zueinander laufen, das eine der Transportbänder (3) so betrieben werden kann, daß das teilchenförmige Gut in dem höheren Gewichtsbereich transportiert wird und das andere der Transportbänder (4) so betrieben werden kann, daß das teilchenförmige Gut in den niedrigen Gewichtsbereich transportiert werden kann.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Transportband mit Seitenwänden (3a,4a) versehen ist, die sich längsseitig des Bandes erstrecken, sowie Öffnungen (,67) in den Seitenwänden für den Durchtritt des teilchenförmigen Gutes durch
    k dieselben ausgebildet sind, jede Öffnung (6,7) mit einer Führungsstange (5) versehen ist, die sich über das Band unmittelbar über der Oberfläche desselben und mit einem Winkel hierzu erstreckt, zwecks Führen des teilchenförmigen Gutes auf dem Band durch die in den Seitenwänden ausgebildeten Öffnungen, jede Wiegevorrichtung mit teilchenförmigen! Gut durch eine in einer Seitenwand jedes Transportbandes ausgebildeten Öffnung gespeist wird.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsstangen mit hinteren Kantenverlängerungen ausgebildet sind und die Führungsstangen so angepaßt sind,daß dieselben über einen Winkel von angenähert 90° ausgehend von einer Lage gedreht werden können, in der die Verlängerungen praktisch parallel zu der Ober-
    ^ fläche des Transportbandes liegen in eine Lage, in der sich die * Verlängerungen nach oben und praktisch senkrecht zur Oberfläche des Transportbandes erstrecken«,
  6. 6. Vorrichtung nach Ansprüchen 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, die Ventilanordnung Gieittüren (8,9) aufweist, die durch pneumatische Kolben-Zylinder-Anordnungen (P,T) betätigt werden können, unter öffnen und Schließen der Öffnungen in den Seitenwänden der Transportvorrichtung unter Ingangsetzen und Unterbrechen der überführung des teilchenförmigen Gutes durch dieselben.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch Sf dadurch gekennzeichnet; daß die Gleittüren mit Verlängerungen aa daran senkrechten Kanten unmitfcsl· bar benachbart zu der Zuführung des teilchenförmigen Gutes versehen sind, die Verlängerungen winkelförmig in Richtung auf die
    109042/1246 " X* "
    Mitte des Bandes geführt sind unfier Sammeln des teilchenförmigen Gutes auf dem Band, sobald die Türen verschlossen sind.
  8. 8. Vorrichtung nach Ansprüchen 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Türen Klapptüren (24 121) sind, die schwenkbar an einer Betätigungsstange (124) angeordnet über dem Band angelenkt sind, die Stange so angepaßt ist, daß die Türen mit Intervallen so geschlossen werden, daß lediglich Einzeleinheiten des teilchenförmigen Gutes jeweils durch die Öffnung hindurchtreten können.
  9. 9. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jede Wiegevorrichtung einen Wiegebehälter (15) getragen an der Waage (18) aufweist, die Waage so angeordnet ist, daß dieselbe praktisch in Gleichgewicht bei dem vorherbestimmten Endgewicht steht.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Behältnis um die Waage kippbar angeordnet ist unter Abgabe des in dem Behältnis vorliegenden teilchenförmigen Gutes, eine Verriegelungsanordnung R vorgesehen ist, für das Segel Verriegeln der Waage in ihrer Lage während des Kippens des Behältnisses.
  11. 11. Vorrichtung nach Ansprüchen 4 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß jede Wegevorrichtung unter der Transportvorrichtungen vorliegt und so angeordnet ist, daß das durch die Öffnungen hindurchtretende teilchenförmige Gut in das Behältnis jeder Wiegevorrichtung fällt.
  12. 12. Vorrichtung nach Ansprüchen 10 oder 11, daduch gekennzeichnet, daß eine pneumatische Zylinder-Kolben-Anordnung (37 und Q) vorgesehen ist für das Kippen des Behältnisses unter Entfernen des gesamten in dem Behältnis vorliegenden teilchenförmigen Gutes.
  13. 13. Vorrichtung nach Ansprüchen 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß eine pneumatische Zylinder-Kolben-Anordnung (37 und Q) vorgesehen ist für das teilweise Kippen des BEhältnisses unter Entfernen eines Teils des darin vorliegenden teilchenförmigen Gutes.
  14. 14. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Anordnung für die Zurückführung des Gutes eine entsprechende Transportvorrichtung (41) aufweist, die so betätigt werden kann, daß darauf aufgebracht das teilchenförmige Gut einer Sortiervorrichtung S1) für die erneute Zurückführung
    werden kann.
    durch die Gesamtvorrichtung zugeführt wex
    109842/1246
    - 20 -
    21HA81
  15. 15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß das teilchenförmige Gut auf der Tranportvorrichtung, das nicht in ein Behältnis der Wiegevorrichtung eingebracht ist, der Transport-
    . vorrichtung für die Rückführung zugeführt wird.
  16. 16. Vorrichtung nach einem, der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Abgabestelle eine Abgabetransportvorrichtung 40 ist.
  17. 17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Abgabetransportvorrichtung mit einer mittleren senkrechten Wand versehen ist, die sich längsseitig zu der Transportvorrichtung erstreckt unter Unterteilen derselben in zwei Teile, und ein Tor betätigt werden kann unter überführen der auf die Abgabe-Transport-
    P . Vorrichtung gekippten teilchenförmigen Güter auf das eine oder das andere Teilder Transportvorrichtung.
  18. 18. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Fühlvorrichtung (30) zwei Vorrichtungen (101,102) für das Ausbilden eines unter geringem Luftdruck stehenden Luftflusses aufweist, wobei jede derselben einen laminaren Luftfluß einer Aufnahmevorrichtung (103,104) und einem Fühlelement (100) zuführt, das von der Wiegevorrichtung (il8) befestigt ist und so betätigt werden kann, daß eine Bewegung in einer senkrechten Ebene zwischen den Fließgeneratoren und den Empfängern erfolgt, das Element so geformt ist, daß dasselbe den Fluß ausgehend von den Generatoren an bestimmten Stellen in der senkrechten Ebene
    ^ unterbricht, wodurch sich ein Signal in einem vermittels Luft betätigten Schaltkreis ergibt.
  19. 19. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die pneumatische Zylinder-Kolben-Anordnungen aufgrund von Signalen arbeiten, die ausgehend von der .Fühlanordnung empfangen werden.
  20. 20. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß das teilchenförmige Gut Kartoffeln sind.
  21. 21. Vorrichtung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß dieselbe in Kombination mit einer Vorrichtung für das Sortieren von Kartoffeln in zwei Gewichtsbereiche und wenigstens einer Kartoffel-Abpackvorrichtung angewandt wird.
    109842/1246
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