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DE2114332A1 - Vorrichtung zum Einfuehren von Harnroehrenkathetern - Google Patents

Vorrichtung zum Einfuehren von Harnroehrenkathetern

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Publication number
DE2114332A1
DE2114332A1 DE19712114332 DE2114332A DE2114332A1 DE 2114332 A1 DE2114332 A1 DE 2114332A1 DE 19712114332 DE19712114332 DE 19712114332 DE 2114332 A DE2114332 A DE 2114332A DE 2114332 A1 DE2114332 A1 DE 2114332A1
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DE
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catheter
container
magazine
introducer
parts
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Application number
DE19712114332
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DE2114332C3 (de
DE2114332B2 (de
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Kuntz David H
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KUNTZ DAVID H
Original Assignee
KUNTZ DAVID H
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Publication date
Application filed by KUNTZ DAVID H filed Critical KUNTZ DAVID H
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Publication of DE2114332B2 publication Critical patent/DE2114332B2/de
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M25/00Catheters; Hollow probes
    • A61M25/01Introducing, guiding, advancing, emplacing or holding catheters
    • A61M25/0105Steering means as part of the catheter or advancing means; Markers for positioning
    • A61M25/0111Aseptic insertion devices
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A61M25/00Catheters; Hollow probes
    • A61M25/0043Catheters; Hollow probes characterised by structural features
    • A61M2025/0062Catheters; Hollow probes characterised by structural features having features to improve the sliding of one part within another by using lubricants or surfaces with low friction

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Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf medizinische Vorrichtungen und insbesondere auf Vorrichtungen zum Einführen von Harnröhrenkathetern.
Harnröhrenkatheter werden oft eingeführt, ohne eine Vorrichtung zum Einführen zu verwenden. Dabei entstehen Probleme im Hinblick darauf, die Behandlungszone aseptisch zu halten und den Katheter während der Einführung zu handhaben. Bei den gegenwärtig verwendeten Einführungsvorrichtungen muß die Bedienungsperson für gewöhnlich beide Hände gebrauchen, und zwar die eine, um die Vorrichtung zu halten, und die andere, um den Katheter durch die Vorrichtung vorzuschieben. Da es ferner notwendig ist, den Katheter im Hinblick auf die Harnröhre genau auszurichten und die Schamlippen auseinander zu halten, oder so auf den Penis einzuwirken, daß die Harnröhre freiliegt, ist
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manchmal die Hilfe eines Assistenten erforderlich. Ferner treten Probleme bei der Sterilhaltung und bei der Aufrechterhaltung einer deutlichen Beobachtungsniglichkeit des Vorganges zur Erleichterung der Kathetereinführung auf. Zur leichteren Einführen ist eine Schmierung des Katheters zweckmäßig und es muß Sorgfalt darauf verwendet werden, den Katheter in steriler Weise zu schmieren. Demzufolge besteht ein Bedarf an einer einfachen und wirkungsvollen Vorrichtung zur Einführung von Kathetern, die in*der Lage ist, die sterile Kathetereinführung zu erleichtern, eine zweckmäßige Katheterschmierung vorzunehmen, und die Betätigung der Vorrichtung einschließlich des Vorschubes des Katheters mit einer Hand zu gestatten, so daß die andere Hand der Bedienungsperson freibleibt, um die Ausrichtung und Preilegung der Harnröhre für eine schnelle und leichte Einführung des Katheters zu unterstützen.
Die vorliegende Erfindung umfaßt allgemein gesehen ein Katheteraufbewahrungsmagazin, Mittel für die Schmierung und für den Vorschub eines rohrförmigen Harnröhrenkatheters in einer Richtung durch die Vorrichtung und aus der Vorrichtung heraus, während die Vorrichtung in einer Hand gehalten und gehandhabt wird, und einen in besonderer Weise ausgebildeten Nasenteil für die genaue Ausrichtung der Vorrichtung an der Harnröhre. Die Vorschubmittel für den Katheter umfassen einen hohlen Behälter, der im wesentlichen kreisförmigen Querschnitt hat und ein offenes hinteres Ende sowie ein vorderes Ende mit Kathetersteuermitteln aufweist, die eine öffnung bilden und dazu dienen, die Vorwärtsbewegung einer Uretralkatheterröhre durch diese öffnung zu gestatten und gleichzeitig ihre Bewegung nach hinten zu verhindern, und mit Kathetersteuermitteln, die in Abstand hinter diesem Vorderende liegen und eine öffnung bilden, sowie mit elastischen Mitteln, die die rückwärtig angeordneten Kathetersteuermittel
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und den Behälter für eine wechselseitige Hin- und Herbewegung zwischen zwei in Abstand voneinander liegenden Stellungen miteinander verbinden. Diese Anordnung bewirkt den Vorschub des Katheters durch die Vorrichtung in einer Richtung.
Die vorliegende Erfindung geht deutlicher aus der nachfolgenden ausführlichen Beschreibung im Zusammenhang mit den beigefügten Zeichnungen hervor, in denen
Pig. 1 eine schematische 'Perspektivansicht einer ersten Ausführungsform der Einführungsvorrichtung gemäß der vorliegenden ERfindung ist, inder die Einführungsvorrichtung in Verbindung mit einem schematisch dargestellten Auffangbeutel gezeigt ist,
Fig. 2 eine schematische,perspektivische Explosivansicht der in Fig. 1 gezeigten Einführungsvorrichtung,
Fig. 3 eine schematische perspektivische Ansicht einer zweiten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Einführungsvorrichtung,
Fig. 4 eine schematische perspektivische Explosivansicht der in Fig.. 3 gezeigten Einführungsvorrichtung,
Fig. 5 eine schematische perspektivische Ansicht einer dritten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Einführungsvorrichtung ,
Fig. 6 eine schematische perspektivische Explosivansicht der in Fig. 5 gezeigten Einführungsvorrichtung,
Fig. 7 eine Ansicht, in der die Art und Weise veranschaulicht ist, in der die Einführungsvorrichtungen gemäß der vorliegenden Erfindung gehandhabt werden,
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Fig. 8 eine schematische perspektivische Ansicht einer vierten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Einführungsvorrichtung, und
Fig. 9 eine schematische perspektivische Explosivansicht der in Fig. 8 gezeigten Einführungsvorrichtung.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Einführungsvorrichtung für Harnröhrenkatheter gemäß der vorliegenden Erfindung ist in den Fig. 1 und 2 schematisch in Perspektive gezeigt. In diesen Figuren ist eine Einführungsvorrichtung 10 für Uretralkatheter gezeigt, die ein Katheterspeichermagazin 12, einen ersten Behälter 14, der über und vordem Magazin 12 angeordnet ist, eine Schraubenfeder 16, die über und vor dem Behälter 14 angeordnet ist, einen zweiten Behälter 18, der über und vor der Feder 16 und dem Behälter 14 angeordnet ist, einen Nasenteil 20, der mit dem vorderen Ende des Behälters verbunden ist, und einen Katheter 22 aufweist, der in der Einführungsvorrichtung 10 angeordnet ist. Wie in den Fig. 1 und 2 gezeigt, ist die Einführungsvorrichtung 10 mit Ausnahme der Feder 16 (die aus Federstahl oder dgl. bestehen kann) vorzugsweise aus klar durchsichtigem, glattem, selbsttragendem Stoff .geformt, wie z.B. einem Azetat oder einem anderen thermoplastischen oder wärmehärtbaren Kunststoff von geeigneten Abmessungen. Der Katheter 22 kann aus Kunststoff, Gummi oder dgl. bestehen und hat im wesentlichen kreisförmigen Querschnitt. Natürlich kann die Einführungsvorrichtung 10 auch in einem oder mehreren anderen geeigneten Stoffen hergestellt werden, einschließlich Gummi, Hartpappe oder dgl.
Das Magazin 12 hat im wesentlichen kreisförmigen Querschnitt und ist vorzugsweise im wesentlichen kegelstumpfförmig ausgebildet, wie es in den Fig. 1 und 2 gezeigt ist, mit einem breiten hinteren Aufbewahrungsteil 24 und einem schmalen vorderen Teil 26 mit verengtem Hals, der eine Mittelöffnung
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28 (Katheterdurchgang) bildet. Das hintere Ende 30 des Magazins 12 ist verschlossen, mit Ausnahme einer öffnung 32, und kann mit einem Pingergriffrand 34 versehen sein, der von dem Magazin 12 entlang seines Umfangs nach außen absteht. Bei der zusammengesetzten Einführungsvorrichtung 10 liegt vor der Anwendung ein erheblicher Teil 36 des Katheters 22 in Form einer engen Spirale in dem Teil 2'I, während ein Teil des Katheters seitlich tangential durch die öffnung 32 herausverläuft, um an eine geeignete Urinauffangeinrichtung, wie z.B. den Auffangbeutel 40, angeschlossen zu werden. Die Auffangeinrichtung bildet keinen Teil der vorliegenden Erfindung. Ein Teil 42 des Katheters 22 verläuft in Längsrichtung nach vorn durch die öffnung 28 und den übrigen Teil der Einführungsvorrichtung 10, um durch Betätigung der Kathetervorschubmittel abgezogen zu werden,wie es weiter unten ausführlicher beschrieben wird. Die Form des Magazins 12 ist insofern von Bedeutung, als die Querschnittsform und die Wandform des halsförmig verengten Teils 26 dem Katheter 22 gestatten, abgespult und geradegerichtet zu weruen, wenn er durch, die Kathetervorschubmittel nach vorne gezogen wird, wie es in den Fig. 1 und 2 gezeigt ist. Bei der zusammengebauten Einführungsvorrichtung sitzt der Behälter 14 über und vor dem Magazin 12, wobei der rückwärtige Teil 44 des Behälters in Berührung mit der Außenfläche des Teils 24 steht. Der Behälter 14 ist hohl und hat im wesentlichen kreisförmigen Querschnitt und vorzugsweise kegelstumpf form, wie es in Fig. 1 und 2 gezeigt ist, wobei ein offenes hinteres Ende 46 von einem als Fingergriff dienenden, nach außen verlaufenden Umfangsrand 48 umgeben ist, und ein vorderes Ende ^2 mit Ausnahme eines mittleren Katheterdurchgr.nf:;s 50 verschlossen ist. Dieser Durchgang wird durch nach vorne und innen verlaufende Klappen 54 umgeben, die an dem Katheter 22 angreifen und seine nach vorn gerichtete Bewegung gestatten aber die nach hinten gerichtete Bewegung
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des Katheters durch die Einführungsvorrichtung 10 verhindern. Die Umfangsränder 34 und 48 liegen einander an, während das vordere Ende 52 des Behälters 14 in nach vorn gerichtetem Abstand von dem vorderen Teil 26 des Magazins 24 liegt.
Die Feder 16 ist eine Schraubenfeder und hat einen ausreichenden Durchmesser, um einen Sitz um die Klappen 54 einzunehmen und an der Innenfläche des vorderen Endes 56 des Behälters 18 anzuliegen, der die gleiche im wesentlichen kegelstumpfförmige Ausbildung haben kann, wie der Behälter 14 (siehe Fig. 1 und 2),-und einen hinteren Teil 58, ein offenes hinteres Ende 60 und einen nach außen verlaufenden Umfangsrand 62 aufweist. In dem vorderen Ende 56 ist ein mittlerer Katheterdurchgang 64 vorgesehen, der von vier nach vorn und innen verlaufenden Klappen 66 umgeben wird, die hinsichtlich ihrer Funktion mit den Klappen 54 vergleichbar sind. Der Behälter 18 ist etwas größer als der Behälter 14 und sitzt über diesem und wird von dem Behälter 14 durch die Feder 16 in Abstand gehalten, wie es in den Fig. 1 und 2 gezeigt ist.
Der Nasenteil 20 ist hohl, hat im wesentlichen kreisförmigen Querschnitt und vorzugsweise allgemeine Kegelstumpfform, wobei sein hinterer Teil 68 in Nähe des vorderen Endes 56 des Behälters 18 an diesem beispielsweise durch Klebstoff, Leim usw. befestigt ist. Der Nasenteil kann andererseits auch einstückig mit dem Behälter ausgebildet sein. Durch diese Anordnung wird ein Zwischenraum 70 zwischen dem vorderen Ende 56 des Behälters 18 und dem vorderen Ende 72 des Nasenteils 20 gebildet. Dieser Zwischenraum dient als Schmiermittelkammer 74. Das vordere Ende 72 ist so bemessen, glatt abgerundet und geformt wie es in den Fig. 1 und 2 gezeigt ist. Ein vertiefter Mittelteil 76 umgibt einen mittleren
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Katheterdurchgang 78, um die Einführung des Katheters in die Harnröhre zu erleichtern. Die Form des vorderen Endes ist der Art, daß die Schamlippen des weiblichen Patienten leicht und glatt ohne Unannehmlichkeit getrennt werden können, indem der Nasenteil 20 in Richtung auf die Harnröhre gedrückt wird, wodurch die Harnröhre freigelegt wird (was vorzugweise durch die durchsichtige Wand der Nase 20 zu beobachten ist) und wodurch eine leichte Ausrichtung und Anordnung des Katheterdurchgangs 78 an der Harnröhre gestattet wird, um die Einführung des Katheters zu erleichtern.
Die zusammengesetzte Einführungsvorrichtung 10 ist in Fig. 1 gezeigt. Das Magazin 12 sitzt verschiebbar in dem Behälter Ik, der Katheter 22 ist darin aufgespult und verläuft tangential heraus für den Anschluß an den Auffangbeutel ^iO (aus Plastik, Gummi usw.) und in Längsrichtung nach vorn durch die Katheterdurchgänge 28, 52, 6H und 78 und das vordere 2nde der Einführungsvorrichtung. Zum Zwecke der Veranschaulichung ist der Katheter 22 so gezeigt, als verlaufe er ein kurzes Stück aus der Einführungsvorrichtung 10 heraus, wenngleich darauf hinzuweisen ist, daß in dem vorverpackten Zustand der Katheter vollständig in der Vorrichtung eingeschlossen ist. Dies erleichtert das Verpacken und gewährleistet ferner die Schmierung des vorderen Endes des Katheters, wenn eine Schmierung des Katheters durch die Vorrichtung vorgenommen wird. Ferner kann das hintere linde 38 des Katheters nach unten durch eine öffnung in Boden des Speichermagazins 12 verlaufen, wenngleich es vorzugsweise tangential herausverläuft und die Unterseite freiläßt, so daß die Vorrichtung auf einem Tisch in stabiler senkrechter Stellung abgestellt werden kann. Wie in den Fig. 1 und 2 gezeigt, kann der Katheter 22 mit einem runden und konisch verjüngten vorderen Ende 80 versehen sein, das eine öffnung 82 enthält, die in Verbindung mit einem Mitteldurchgang 84 durch den Katheter steht, der dem Auffang von
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Urin dient. Die Schmiermittelkammer 7l\ kann vor Gebrauch teilweise oder vollständig mit einem geeigneten Schmiermittel ge- ' füllt werden (nicht gezeigt), um die Außenwände des Katheters 22 zu schmieren, wenn der Katheter durch die Schmiermittelkammer fH bewegt wird. Die Einführungsvorrichtung 10 kann in jeder geeigneten bekannten Weise hergestellt werden, beispielsweise durch Strangpressen, Heißformen und dgl., je nach den besonderen Stoffen, aus denen sie hergestellt wird.
Es sei bemerkt, daß die Schmiermittelkammer 7^ vorzugsweise unmittelbar vor Gebrauch der Vorrichtung 10 zumindest teilweise mit einem geeigneten Schmiermittel gefüllt wird,
|t so daß die Schmierung des Katheters 22 automatisch stattfindet, wenn er durch die Kammer 7^ bewegt wird. Die Vorrichtung 10 wird benutzt, indem sie zunächst mit einer Hand ergriffen wird, wobei der Daumen an dem hinteren Ende 30 liegt und der Zeigefinger und der Mittelfinger gespreizt auf entgegengesdczten Seiten der vorderen Fläche des Randes 62 aufliegen, wie es in Fig. 7 angedeutet ist. Sodann wird der Nasenteil 20 in eine Stellung an der Harnröhre gebraiit, wie oben beschrieben. Die andere Hand des Benutzers kann im Bedarfsfall dazu vervjendet werden, die Schamlippen zu trennen oder den Penis zu halten, um die Annäherung des Nasenteils an die Harnröhre zu erleichtern. Eine hohle, nachgiebige rohrförmige Verlängerungshülse, wie z.B. in den Fig. 5 und 6
" gezeigt, kann mit dem Nasenteil 20 verbunden werden, um den Penis steril aufzunehmen und für die Einführung des Katheters auszurichten. Eine derartige Verlängerungshülse besteht vorzugsweise aus klar durchsichtigem Stoff.
Der Benutzer kann das vordere Ende 80 des Katheters mit der Hand oder auch nur mittels der Vorrichtung 10 in die Harnröhre einführen, vorzugsweise letzteres. Er bewegt den ■ Behälter Ik und den Behälter 18 gegen die Wirkung der Feder
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aufeinander zu, indem er das hintere Ende 30 nach vorne drückt und einen nach hinten gerichteten Druck auf den Rand 62 ausübt und dadurch die Feder 16 zusammendrückt. Sodann gestattet er die Auseinanderbewegung der Behälter l'l und 18 durch ein Nachlassen der ausgeübten Pingerkraft, wodurch die Feder 16 in ihren nicht zusammengedrückten Zustand zurückkehren kann. Durch diese Hin- und Herbewegung wird der Katheter 22 fortschreitend aus seiner aufgespulten Lage in dem Magazin 12 herausgezogen, geradegerichtet und absatzweise nach vorne und aus dem Durchgang 78 heraus in und durch die Harnröhre bewegt. Die Klappen 5^ und 66 verhindern, daß der durch jedes Zusammendrücken der Vorrichtung vorgeschobene Katheter 22 wieder zurückgezogen wird, wenn die Feder in ihren nicht zusammengedrückten Zustand zurückkehrt. Diese Anordnung gestattet eine vollständige Steuerung des Kathetervorschubs durch die Harnröhre, wobei nur eine Hand benötigt wird, um den Katheter und die Einführungsvorrichtung zu bedienen (Fig. 7).
V/enn der Katheter 22 vollständig in die gewünschte anatomische Lage vorgeschoben worden ist, kann die Einfüh1-rungsvorrichtung 10 abgestreift werden, indem der Katheter an dem Patienten festgehalten und die Einführungsvorrichtung 10 nach hinten abgezogen wird. Erforderlichenfalls kann der Leutel 2IO, falls er mit dem Katheter 22 verbunden ist, von dieser: rretrennt werden, um die Abnahme der Einführungsvorrichtung 10 zu erleichtern, und kann dann wieder an den Katheter 22 angeschlossen werden, während eine (nicht geseilte) Klani.ier den I'aÜEterdurchgang 84 geschlossen hält. L/or* zu entnehmende Urin kann in dew Beutel 4ü oder einem anderen Auffanggefäß resammelt v/erden und danach kann der Katheter j ri bekannter ./eise wieder herausgenommen werden.
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Die Einführungsvorrichtung 10 ist vorzugsweise so bemessen, daß sie bequem in der Hand liegt. Bei einem typischen Ausführungsbeispiel beträgt beispielsweise der Durchmesser an dem hinteren Ende etwa 50 mm und an dem vorderen Ende etwas weniger als 25 mms bei einer Gesamtlänge von etwa 90 mm der Vorrichtung, wobei die Ränder 48 und"62 in einem Abstand von etwa 25 mm liegen, wenn die Feder 16 nicht zusammengedrückt ist, und einen Abstand ^von etwa 12,5 - 19 mm haben, wenn die Feder während des Gebrauchs der Vorrichtung zusammengedrückt ist. Der Katheter 22 kann einen Durchmesser von etwa 3j2 mm haben und kann bei jedem Zusammendrücken der Vorrichtung absatzweise um jeweils etwa 6,25 - 12,5 mm " vorgeschoben werden.
Die Einführungsvorrichtung 10 kann in zweckmäßigerweise klein und einfach sein und bietet dennoch ausreichende Speicherkapazität für den Katheter, kann leicht sterilisiert und bei Benutzung steril gehalten werden, ist billig und wegwerfbar, ist vorzugsweise durchsichtig um während der Kathetereinführung gute Beobachtungsmöglichkeiten zu bieten, und kann leicht in sterilem Bereitschaftsszustandverpackt werden.
Eine zweite Ausführungsform der erfindungsgemäßen Einführungsvorrichtung ist schematisch in den Fig. 3 und 4 gezeigt. Teile dieser Ausführungsform, die im wesentlichen den in Fig. 1 und 2 gezeigten Teilen gleich sind, sind mit den gleichen Bezugszahlen und einem zusätzlichen Apostroph bezeichnet. In dieser Hinsicht zeigen die Fig. 3 und 4 eine Einführungsvorrichtung 10', die ein Magazin 12', einen ersten Behälter 14', einen zweiten Behälter 18', einen iiasenteil 20' und einen Katheter 22' enthält, die alle in/we sent liehen hinsichtlich ihrer Form, Ausbildung und Funktion den vergleichbaren Bestandteilen der in Fig. 1 und 2 gezeigten Ausführungsform gleich sind. Anstelle der Schraubenfeder 16 verbinden jedoch zwei an den Rändern 48' und 62' angebrachte
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elastische Streifen 86 die Behälter IA' und 18' miteinander. Die Streifen 86 können aus verhältnismäßig steifem aber dennoch biegsamem Kunststoff, Gummi oder dgl. bestehen und rufen normalerweise eine auseinandergerichtete Vorspannung zwischen den Behältern l4' und 18' hervor, können jedoch während des oben beschriebenen Zusammendrückens durchgebogen werden und bei Aufhören der Druckkraft wieder die Behälter in ihre Ausgangsstellung zurückbringen.
Ferner ist der Kathete-r 22 gegabelt, um die Einführung von Luft zu gestatten, um einen Luftsack an dem vorderen Ende des Katheters aufzublasen, wie es bekannt ist. Um das Abstreifen der Einführungsvorrichtung 10' von dem Katheter au erleichtern, ist jedes Bestandteil, mit Ausnahme des Katheters 22' selbst und der elastischen Streifen 86 mit Aufreißstreifen versehen. Es sind also Aufreißstreifen 88, uoa, d8b und 88c vorgesehen, sowie ein Aufreißstreifen 88d fir eine getrennt ausgebildete Schmiermittelkammer 90, die in wesentlichen kegelstumpfförmig ist und mit ihrem offenen unteren (hinteren) Ende 92 an den vorderen Ende 56' des Behälters 18' befestigt ist. Die Aufreißstreifen können jeweils beispielsweise durch zwei parallel verlaufende Einschnittlinien 9^ und 96 gebildet werden, an deren einem Ende eine Aufreißlasche 98 angebracht sein kann, oder auch nicht. Die Schniermittelkamrr.er 90 ist mit einem vorderen Halsteil 100 versehen, das eine Mittelöffnung 102 umschließt, -iurcii die der Katheter 22' hindurchgeht. Die Form der Schrniermittelkammer 90 ist der Art, daß wäfrend des absatzweisen Vorschubs des Katheters 22' durch sie hindurch das in der Kammer 90 vorhandene Schmiermittel zu dem vorderen Teil 100 gepumpt wird, um den Katheter 22' wirksam mit Schmiermittel zu beschichten, wenn er aus der Einführungsvorrichtung 10' austritt. Es findet eine Membranwirkung aufgrund der
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Bewegung des Katheters 22' statt, der sich absatzweise durch die Öffnung 64' des Behälters 18' bewegt, wodurch die beschriebene Pumpwirkung des Schmiermittels erzielt wird. Die öffnung 64' wird durch einen nach vorn und nach innen geneigten Teil 104 umschlossen, der die Klappen 66 der ersten Ausführungsform gemäß Fig. 1 und 2 ersetzt und in seiner Wirkung diesen Klappen gleich ist. Ein ähnlicher geneigter Teil 106 findet anstelle der Klappen 54 Verwendung. Die Einführungsvorrichtung 10' wirkt in gleicher Weise, wie die Einführungsvorrichtung 10 und hat die für die Einführungsvorrichtung beschriebenen Vorteile.
Eine drittenAusführungsform der Einführungsvorrichtung ψ gemäß der vorliegenden Erfindung ist schematisch ii den Fig. und 6 veranschaulicht und hat eine weiterhin vereinfachte Ausbildung. Einzelteile, die ebenso aussehen, wie Einzelteile der oben beschriebenen Ausführungsbeispiele, wirken in gleicher Weise und tragen die entsprechenden Bezugszahlen, die zusätzlich mit '' versehen sind. Eine Einführungsvorrichtung 10'' weist ein Magazin 12", eine Feder 16", einen Katheter 22", einen Behälter 18" und einen Nasenteil 20" auf. Das Magazin 12" hat die gleiche Form wie das Magazin 12, mit der Abweichung, daß die öffnung 28" von vier Klappen 108 umgeben wird, die in ähnlicher Weise wirken, wie die Klappen 54 und 66. Ein Rand 34" und ein geschlossenes rückwärtiges Ende 30" sind für das Magazin 12" vorgesehen. Der Behälter 18" ist ein Zylinder mit einem offenen hinteren Ende 60", einem geschlossenen vorderen Ende 50" mit Ausnahme einer öffnung 64", die von Klappen 66" umgeben wird, und einem Rand 62". Der Ijasenteil 20" ist ein Zylinder mit einem offenem hinteren Ende 68" und einem vorderen Ende 72", das mit Ausnahme einer öffnung 78" geschlossen ist. Das Ende 68" ist an dem Ende 56" so befestigt,
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daß dazwischen eine Schmiermittelkammer 74" gebildet wird.
Die Feder 16" sitzt um die Außenwand des Magazins 12", wie in Pip. 5 und 6 gezeigt, und ist an der vorderen Fläche des Randes 34" und an der hinteren Fläche des Randes 62" durch Heftklammern oder dgl. befestigt. Bei dieser Ausführungsform hat das Magazin 12" nicht nur die Funktion des MagieLns 12 sondern auch die Funktion und Wirkung des Behälters 14. Demzufolge ist dieses Ausführungsbeispiel noch weiter vereinfacht und weniger aufwendig in der Ausbildung, und bietet dennoch die Vorteile der Erfindung, nämlich die Bedienung eier Vorrichtung mit einer Hand, einschließlich des absatzweisen Vorschubs des Katheters 22" in einer Richtung zur wirksamen Einführung des Katteters in die Harnröhre ohne Verschmutzung, der spulenförmigen Aufbewahrung des Katheters 22" in dem Magazin 12" und der Schmierung des Katheters 22" während seines Durchgangs durch die Kammer 74".
Diese Ausführungsform ist ferner mit einer Hülse 110 aus biegsamem, durchsichtigem Stoff und von im wesentlichen rohrförntifjer Ausbildung gezeigt. Die Hülse 110 ist an dem I.asenteil 2υ· angebracht und verläuft von diesem nach vorn. .'Me üie-nt üarsii, den Penis eines männlichen Patienten zu un.schlieP.en, um seine Behandlung während der Verwendung der Einführungsvorrichtung 10" und der Einführung des Katheters 22" zu gestatten, ohne die zuvor steril gemachte Behandlungszone zu verschmutzen. Die Hülse 110 ist so an dem llasonteil 20" angebracht, daß sie ohne weiteres entfernt werden kann, wenn die Einführungsvorrichtung bei einem woiblichen Patienten verwendet werden soll. Diese Hülse kann hi /erbindun,; mit jeder der beschriebenen Ausführungsformen α-',-r vorliogeii'ien blrfindung verwendet werden.
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Eine vierte Ausführungsform der Einführungsvorrichtung gemäß esc vorliegenden Erfindung ist schematisch in den Fi". ο und 9 veranschaulicht. Bei dieser Ausführungsform zeilen Fir:. 3 und 9 eine Einführungsvorrichtung HO3 die ein Magazin 112, ein erstes Einwegelement Il4, ein zweites Kinwegelernent 118, einen Ilasenteil 120, einSchmiermittelkammerteil 121 und einen Katheter 122 enthält^, die alle hinsichtlich ihrer Form, Ausbildung und Wirkung den vergleichbaren Einzelteilen der oben beschriebenen Ausführungsformen im wesentlichen gleich sind. Ein einziges elastisches Pederteil 124 verbindet die oberen und unteren Teile 126 bzw. 128. Das Federteil 124 kann aus verhältnismäßig steifem aber dennoch biegsamen Kunststoff j Gummi oder dgl. bestehen und ruft eine auseinandergerichtete Vorspannung der Teile 126 und 128 hervor, kann jedoch unter Druck durchgebogen werfen und bei Aufhören der Druckkraft die Teile 126 und 128 in ihre Ausgangsstellung zurückbringen. Die Einwegelemente 114, 118, die in den Teilen 128 bzw. 126 angebracht sind, dienen dazu, den Katheter 122 vorzuschieben, wenn das Federteil 124 nacheinander zusammengedrückt und wieder freigegeben wird, wie es bereits beschrieben wurde. Das Nasenteil 120 enthält ein Loch 123, das die Einführung von Schmiermittel in die Schmiermittelkammer über dem Teil 121 erleichtert, um den Katheter 122 bei seinem
ψ Vorschub, durch die Schmiermittelkammer zu schmieren.
Demzufolge ist eine verbesserte Einführungsvorrichtung für üretralkatheter geschaffen worden, die in billiger Weise hergestellt werden kann, aber eine Reihe von Fortschritten gegenüber den bekannten Arten von Einführungsvorrichtungen für Katheter bietet. Die Einführungsvorrichtung erleichtert eine einfache und weniger unbequeme Kathetereinführung durch eine Person, während gleichzeitig die Behandlungszone steril gehalten wird, um die Gefahren einer Infektion so gering wie möglich zu halten. Alle weiteren Vorteile gehen aus der vorangehenden Beschreibung hervor.
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Claims (1)

  1. _ 15 - 21U332
    PATENTANSPRÜCHE
    Einführungsvorrichtung für Harnröhrenkatheter mit einem Behälter für die Aufbewahrung eines Katheters in Vorbereitung seiner Benutzung und mit einer öffnung, durch die der Katheder aus dem Behälter herausgezogen werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Behälter oder Magazin (12) im Verhältnis zueinander hin- und herbewegbare Teile (3A, 18) vorgesehen sind, die dazu dienen, den Katheter aus dem Behälter bzw. Magadn (12) herauszuziehen und ihn nach vorne zur Einführung bei einem Patienten vorzuschieben.
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß vor den hin- und herbewegbaren Teilen (14, 18) ein Pührun^steil (20) vorgesehen ist, das dazu dient, an der die Karnröhrenöffnunp, umgebenden Zone des Patienten angelegt zu werden und diese Zone niederzudrücken, um die fortschreitende Einführung des Katheters in die Harnröhre zu erleichtern.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Führurigsteil, (20) aus einem durchsichtigen Stoff gebildet ist, so daß die Zone um die Ilarnröhrenöffnung für den lenutzer der Vorrichtung während der Bedienung in Berührttng mit der: Patienten sichtbar ist.
    H. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da"> die im Verhältnis zueinander hin-.und herbewegbaren. Teile (14, 13) mit Einwegelementen (52I, 66) versehen sind, die abwechselnd aufeinander zu und voneinander hinweg bewegbar sind und aufeinander ausgerichtet sind, um die Bewegung des Katheters durch sie hindurch in der gleichen Richtung zu gestatten.
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    5» Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Federteil (16) vorgesehen ist, das die hin- und herbewegbaren Teile wieder auseinander drückt, wenn die mit der Hand ausgeübte Kraft nachläßt, mit der sie zusammengedrückt werden.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß dem Pührungsteil eine Einrichtung zur Schmierung des vorderen Teils des Katheters zugeordnet ist, wenn der Katheter durch das Führungselement bewegt wird.
    P 7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
    daß die Einzelteile der Vorrichtung aus einem leicht aufreißbaren Stoff bestehen und je einen Aufreißstreifen (88, 88a, 88b, 88c, 88d) aufweisen, der an jedem Einzelteil entlangläuft, um das Aufreißen und die Abnahme der Vorrichtung von dem Katheter zu erleichtern, nachdem die Kathetereinführung beendet worden ist, ohne die Vorrichtung von dem freien Ende des Katheters abnehmen zu müssen.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Führungsteil (20") eine durchsichtige Hülse (110) angebracht ist, die dazu dient, den sterilen Zustand der Be-
    ^ handlungszone an der Stelle der Kathetereinführung gegen Verschmutzung zu schützen und gleichzeitig die Behandlung der Zone während der Einführung zu gestatten.
    9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter bzw. das Magazin (12) im wesentlichen zylindrisch geformt für die spiralförmige Aufbewahrung des Katheters ist und einen vorderen Teil (26, 28) aufweist, der so ausgebildet ist, daß der Katheter in vshältnismäßig gradliniger abgewickelter Form ausgerichtet wird, wenn er aus dem Behälter
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    bzw. dem Magazin (12) herausgezogen wird.■
    10, Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel (3*1, 48, 62) vorgesehen sind, mittels derer die Vorrichtung zwischen dem Daumen und den Fingern einer Hand ergriffen werden kann, um die Bedienung der Vorrichtung mit einer Hand zu gestatten.
    11t Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Einwegelemente (54, 66) jeweils eine nach vorn und innen gerichtete Klappe umfassen, die dazu dient, an der Außenwand des Katheters anzugreifen und den Katheter im Verhältnis zu der Einführungsvorrichtung vorzuschieben.
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