DE2114007B2 - Spulenanordnung für Dipol- oder Multipolmagnete - Google Patents
Spulenanordnung für Dipol- oder MultipolmagneteInfo
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Description
konfiguration unvermeidlich sind.
Mit diesen Nachteilen ist auch eine andere aus
30 Journal oi Applied Physics, Volume 42, Nr. 1, Januar
Die Erfindung betrifft eine Spulenanordnung für 1971, S. 73 bis 79, bekannte supraleitende Spulen-Dipol-
oder Multipolmagnete ionenoptischer Einrich- anordnung behaftet, deren parallel zur Magnetachse
tungen mit einem rohrförmigen Hohlkörper als Wick- verlaufende Spulenteile unterschiedliche rechteckförlungsträger,
an dessen Außenseite mehrere aus Supra- mige Querschnitte besitzen, die an der Peripherie
leitern gewickelte, in Richtung der Rohrachse lang- 35 eines Kreises radial angeordnet sind und eine Stromgestreckte, durcli Abstandshalter getrennte Spulen verteilung I = In- cos η (-) auf einem Kreis zyklischer
angeordnet sind, die aus parallel zur Rohrachse ver- unendlicher Länge und in dessen Innenraum ein 2 nlaufenden
Spulenteilen mit rechteckförmigen Quer- Pol-Feld, also bei η = 1 ein reines Dipolfeld erzeuschnitten
vorbestimmter Abmessungen und aus gen. Durch Wahl geeigneter Sektorenwinkel Bt zwi-Wickelköpfen
bestehen. 40 sehen einer horizontalen Symmetrieachse und der Bei Strahlbiegemagneten, wie sie in Teilchenbe- Achse der Spule / können störende Multipolkompo·
schleunigem Anwendung finden, werden Magnetfelder nenten zum Teil eliminiert werden,
hoher Feldstärke (> 50 kG) angestrebt. In diesen Nachteilig ist jedoch, daß die erforderliche hohe
Bereichen sind Magnetkonstruktionen mit feldfor- Fertigungsgenauigkeit für die sektorförmigen, in Einmendem
Risen nicht mehr sinnvoll. Die Magnetfelder 45 zelfertigung herzustellenden sektorförmigen Spulen,
werden mit Luftspulen erzeugt, die aus supraleiten- insbesondere bei Verwendung von supraleitenden
den Drähten gewickelt und mit flüssigem Helium ge- Drähten, nur mit erheblichem Aufwand erreicht werkühlt
sind. Dabei werden langgestreckte, in Bahnrich- den kann. Bei Biegemagneten wird ferner eine in der
tung orientierte Spulenpakete verwendet, die an ihren Horizontalen gestreckte Apertur gefordert, so daß die
Enden so geformt sind, daß ein Strahlrohr durch den 50 bekannte Spulenanordnung mit ihren notwendigervon
Spulenpaketeri eingeschlossenen Raum geführt weise an der Peripherie eines Kreises mit dem Durchwerden
kann. mev.er des größeren Durchmessers der Apertur lie-Die Qualität eines Strahlbiegemagneten wird im gendrn Spvlenquerschnitten einen erhöhten Materialwesentlichen
durch seine teilchenoptischen Eigen- einsät/ und Kühlaufwand verursachen muß.
schäften, d. h. ein konstantes Integral fBdl über die 55 Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die ein
Apertur für achsenparallele Strahlen bestimmt. Die gangs genannte, bekannte Spulenanordnung für Di-Genauigkeit
des Feldes soll in der nutzbaren Aper- pol- und Multipolmagnete so auszugestalten, daß die
tür bei ARB 10-3... 10 4 liegen. Störungen der einzelnen Spulen in einfacher und wirtschaftlicher
Homogenität des Feldes werden insbesondere auch Weise hergestellt werden können. Dabei soll die Aufdurch
die endliche Länge der Magnete und deren 60 teilung der Magnetv.icklunp so erfolgen, daß leicht
WickelKopfe verursacht. herstellbare Spulen mit großer Genauigkeit gebildet
Fs ist auch schon analytisch nachgewiesen worden, werden, deren felderzeugende Elemente so geformt
daß im Überschneidungsbereich zweier gegeneinander sind, daß eine günstige Kühlung möglich ist und
verschobener elliptischer Leiterquerschnitte mit kon- deren Wickelköpfe so ausgebildet sind, daß die von
stanter Stromdichte, aber gegenläufiger Stromrichtung 65 den Wickclköpfen verursachten Feldvcrzerrungen
ein streng homogenes Dipolfeld erzeugt wird. vernachlässigbaren E,nfluß auf die bestimmende
Schwierigkeiten ergeben sich jedoch bei der Her- Größe J Bell haben.
Stellung von Spulen mit komplizierter geometrischer Diese Aufgabe wire erfindungsgemäß dadurch ge-
löst, daß die parallel zur Rohrachse verlaufenden
Spulenteile so angeordnet sind, daß entsprechende Seiten sämtlicher Rechteckquerschnitte zueinander
parallel sind, daß durch die Abstandshalter Kühlkanäle gebildet sind und daß die Wickelköpfe in einer
zur Rohrachse senkrechten Richtung im wesentlichen iibereinanderliegeu.
Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung der Spulenanordnung hat jeder Wickelkopf rechteckförmigen
Querschnitt, und die eine Begrenzungsseite dieses rech teckförmigen Querschnitts liegt in einer zur Rohrachse
senkrechten Ebene.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß die Spulen in einfacher Weise
und mit hoher Genauigkeit aus supraleitendem Material hergestellt und zu Dipol- und Multipolmagneten
zusammengesetzt werden können. Bei senkrechter Anordnung der Kühlkanäle kann durch einfaches Eintauchen
in ein flüssiges Kühlmittel eine den hohen Anforderungen genügende Kühlung erreicht werden,
die ausschließlich auf Konvektion beruht und keine Umwälzpumpen erfordert.
Mit der erfindungsgemäßen Ausbildung und Anordnung der Wickelköpfe wird sichergestellt, daß bei
» + oo p+x
Dipolfeldern BdI und bei Quadropolfeldern Gi//
J-OC J-X
über die Apertur nahezu konstant ist.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher
beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 einen magnetischen Dipol mit sich überschneidenden
Ellipsen,
F i g. 2 elliptische Konfiguration durch Rechteckqucrschnitte
angenähert,
F i g. 3 nach einem Näherungsverfahren berechnete Dipolkonfiguration,
F i g. 4 a Spule eines Biegemagneten als Flachspule.
F i g. 4 b Spule nach dem Abbiegen,
F i g. 5 Teil eines Dipolmagneten.
Die in Fig. 1 dargestellten Ellipsen 1 und 2 mit den Halbachsen α und b sind auf einer gemeinsamen
Achse 3 um 2X1 gegeneinander verschoben. Stellen
die Ellipsen 1 und 2 Leiterquerschnitte mit gleicher Stromdichte / aber gegensätzlicher Stromrichtung dar,
so wird im Überschneidungsbereich 4 die Stromdichte /u Null. In den außerhalb des Überschneidungsbereiches
liegenden Flächen 5 und 6 fließen Ströme entgegengesetzter Richtung. Im Überschneidungsbereich 4
läßt sich analytisch ein streng homogenes Dipolfeld kann ein beliebiger Wicklungsquerschnitt durch einfacher
herstellbare Spulen mit Rechteckquerschnitt angenähert werden. Fi g. 2 zeigt schematisch die Spulenanordnung
in einem Dipol vom Typ der sich überschneidenden Ellipsen. Die Spulen des Dipolmagneten
haben eine gemeinsame Symmetrieachse 7 und rechteckigen Querchnitt 8, außerdem sind alle Spulen
spiegelsymmetrisch zu der Achse 3 angeordnet.
Die Breite c ist hier für alle Rechteckquerschnitte
gleich und wird mit besser werdender Feldgenauigkeit kleiner, die Höhe h ist nur für zvei auf den beiden
Seiten der Achse 3 liegende Spulen gleich. Die Breite c wird ferner durch die Kühlbedingungen beeinflußt.
F i g. 3 zeigt eine Spulenanordnung, deren Rechteckleiter 9 für ein Dipolfeld von 50 kG bei 50 kA/cm*
mit einem FORTRAN-Programm in der Weise bestimmt wurden, daß, ausgehend von einer nullten
Näherung, das Feld einer Rechteckleiteranordnung nach Multipolen analysiert wird und durch Variieren
der Abmessungen unerwünschte Feldanteile teilweise kompensiert werden. Durch iterative Wiederholung
wird die Feldhomogenität fortlaufend verbessert, bis der Fehler einen vorbestimmten Wert unterschreitet.
Die in F i g. 3 dargestellte Spulenkonfiguration ist nach dieser Iterationsmethode errechnet und erreicht
innerhalb des Kreises 10 mit einem Radius von 3 cm eine Feidungenauigkeit von ^. 2 · 10~4.
Die Notwendigkeit, die Länge des Magneten zu beschränken und für Stromrückfuhrung in den Wickelköpfen
zu sorgen, hat an den Magnetenden erhebliche Abweichungen von der Feldhomogenität zur Folge.
Für die Te'lchendynamik ist jedoch in erster Näherung nur das insgesamt von einem Teilchen durchlaufene
Feld, beim Dipol also BdI, wesentlich.
Durch einfache Überlegungen kann gezeigt werden, daß für die hier \orliegende Konzeption die Endein-
flüssc auf d
as Bi// mini
minimal werden.
ß - 0,8 τ ■ /
V1 h
■1 + h
ableiten. Das Verhältnis Breite zu Höhe der Apertur kann beliebig vorgegeben werden.
Ohne wesentliche Stoning der Feldhomogenität Fig. 4a zeigt eine ebene Spule 11 mit Rechteckquerschnitt
für einen pulsbaren supraleitenden Biegemagneten. Die in Achsrichtung des Magneten orientierten
Teile der Spule werden nach dem Wickeln über zwei parallel zu dieser Achse verlaufende Kanten 12
und 13 rechtwinkelig abgebogen, so daß sich die in Fig. 4b angedeutete Spulenform mit senkrecht zur
Magnetachse angeordneten Wickelköpfen 14 ergibt.
In dieser Weise hergestellte Spulen werden zu dem in F i g. 5 teilweise dargestellten Dipol vereinigt. Die
Spulen 11 haben Rechteckquerschnitte 8 mit einheitlicher Breite c — 6 mm. Durch Abstandshalter 15
werden zwischen den Spulen 11 Kühlkanäle 16 von 0,5 mm Breite gebildet. Trotz der relativ groben Abstufung
der Kontur lassen sich innerhalb eines Kreises von 3 cm Radius Feldabweichungen von
/ 2 · 10 4 erreichen.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Spulenanordnung ffir Dipol- oder Multipol- Kühlung gestellt, um Erwärmungen und eine Redu
magnete ionenoptischer Einrichtungen mit einem S zierung des kritischen Stromes im supraleitende!
rohrförmigen Hohlkörper als Wicklungsträger, an Draht klein zu halten.
dessen Außenseite mehrere aus Supraleitern ge- Es ist bekannt, bei der aus technischen Gründei
wickelte, in Richtung der Rohrachse langge- notwendigen Begrenzung der Länge der Magnetspu
streckte, durch Abstandshalter getrennte Spulen len Stromrückführungen als Wickelköpfe auszafüh
angeordnet sind, die aus parallel zur Rohrachse io ren und diese Wickelköpfe so abzubiegen, daß di<
verlaufenden Spulenteikn mit rechteckförmigen Strahlrohrführung nicht befindet wird. Das Abbiegei
Querschnitten vorbestimmter Abmessungen und der Spulenenden erfordert jedoch besondere Maß
aus Wickelköpfen bestehen, dadurch ge- nahmen, damit die Supraleitung nicht beeinträchtig
kennzeichnet, daß die parallel zur Rohr- wird. Besonders nachteilig ist bei diesen Wickelköp-
achse verlaufenden Spulenteile so angeordnet 15 fen, daß Feldverzerrungen auftreten,
sind, daß entsprechende Seiten sämtlicher Recht- Aus CRYOGENICS, Oktober 1968, S. 290 bi«
eckquerschnitte (8) zueinander parallel sind, daß 294, sind ferner supraleitende und sattelförmig ausge-
durch die Abstandshalter (15) Kühlkanäle (16) bildete Spulen bekannt. Diese Spulen sind jedoch,
gebildet sind und daß die Wickelköpfe (14) in gemäß Fig. 10 des Reports des Rutherford High
einer zur Rohrachse senkrechten Richtung im 20 Energy Laboratory vom Juni 1970, so ausgebildet,
wetentlichen übereinanderliegen. daß die Querschnitte der parallel zur Magnetachse
2. Spulenanordnung nach Anspruch 1, dadurch angeordneten Elemente der langgestreckten Spulen
gekennzeichnet, daß jeder Wickelkopf (14) recht- radial zu dem Strahlrohr mit kreisförmigem Quereckfönnigen
Querschnitt hat und daß eine Be- schnitt orientiert und die Wickelköpfe als Kreisbogen
grenzungsseite dieses rechteckförmigen Quer- 35 mit unterschiedlichen Radien ausgebildet sind in beschnitts
in einer zur Rohrachse senkrechten zug auf die Magnetachse nebeneinander verlaufen, so
Ebene liegt. daß im Bereich der Wickelköpfe Störungen der FeId-
Priority Applications (4)
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|---|---|---|---|
| DE19712114007 DE2114007B2 (de) | 1971-03-23 | 1971-03-23 | Spulenanordnung für Dipol- oder Multipolmagnete |
| CH335072A CH550529A (de) | 1971-03-23 | 1972-03-02 | Verfahren zum herstellen einer spulenanordnung fuer dipolund multipolmagnete ionenoptischer einrichtungen und danach hergestellte spulenanordnung. |
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| GB1304172A GB1327551A (en) | 1971-03-23 | 1972-03-21 | Method of producing dipole and multiple magnet windings and coil arrangements produced by the said method |
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| DE19712114007 DE2114007B2 (de) | 1971-03-23 | 1971-03-23 | Spulenanordnung für Dipol- oder Multipolmagnete |
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| DE2114007A1 DE2114007A1 (de) | 1972-10-05 |
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Family Applications (1)
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3235751A1 (de) * | 1982-09-27 | 1984-03-29 | Kraftwerk Union AG, 4330 Mülheim | Dipol- oder multipolmagnet |
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|---|---|---|---|---|
| DE2755357A1 (de) | 1977-12-12 | 1979-06-13 | Euratom | Spule zur erzeugung von magnetfeldern hoher und extrem hoher homogenitaet |
| FR2549281B1 (fr) * | 1983-06-28 | 1987-04-10 | Cgr Mev | Aimant susceptible de creer un champ magnetique uniforme |
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- 1971-03-23 DE DE19712114007 patent/DE2114007B2/de not_active Ceased
-
1972
- 1972-03-02 CH CH335072A patent/CH550529A/de not_active IP Right Cessation
- 1972-03-17 FR FR7209426A patent/FR2130391B3/fr not_active Expired
- 1972-03-21 GB GB1304172A patent/GB1327551A/en not_active Expired
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| Publication number | Publication date |
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| CH550529A (de) | 1974-06-14 |
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| GB1327551A (en) | 1973-08-22 |
| FR2130391A3 (de) | 1972-11-03 |
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