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DE2113173A1 - Verfahren und Lehrensatz zur Herstellung von Flachschluesseln - Google Patents

Verfahren und Lehrensatz zur Herstellung von Flachschluesseln

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Publication number
DE2113173A1
DE2113173A1 DE19712113173 DE2113173A DE2113173A1 DE 2113173 A1 DE2113173 A1 DE 2113173A1 DE 19712113173 DE19712113173 DE 19712113173 DE 2113173 A DE2113173 A DE 2113173A DE 2113173 A1 DE2113173 A1 DE 2113173A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
key
gauges
notch
notches
individual
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712113173
Other languages
English (en)
Inventor
Angelo Meoni
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CEMSA
Original Assignee
CEMSA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by CEMSA filed Critical CEMSA
Publication of DE2113173A1 publication Critical patent/DE2113173A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23CMILLING
    • B23C3/00Milling particular work; Special milling operations; Machines therefor
    • B23C3/28Grooving workpieces
    • B23C3/35Milling grooves in keys
    • B23C3/355Holders for the template keys
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T409/00Gear cutting, milling, or planing
    • Y10T409/30Milling
    • Y10T409/30084Milling with regulation of operation by templet, card, or other replaceable information supply
    • Y10T409/300952Milling with regulation of operation by templet, card, or other replaceable information supply to cut lock key
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T409/00Gear cutting, milling, or planing
    • Y10T409/30Milling
    • Y10T409/30084Milling with regulation of operation by templet, card, or other replaceable information supply
    • Y10T409/30112Process

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Milling Processes (AREA)
  • Numerical Control (AREA)
  • Length-Measuring Instruments Using Mechanical Means (AREA)

Description

211317:
PATENTANWÄLTE
Dr. rer. nat. DIETER LOl/IS
Dtpl.-Pliys. CLAUS POHL AU
Dipl.-Ing. FRANZ LOHRENTZ
8500 NU RN BE RQ Ί1
KESSLERPLATZi λ1
Societe Anonyme CEMSA 93 - Montreuil-Sous-Bois
FRANCE
Verfahren und Lehrensatz zur Herstellung von Flachschlüsseln
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und einen Lehrensatz zur Herstellung von Flachschlüsseln mit Kerben, deren Anordnung und/oder Anzahl einer dem Schlüssel zugeordneten Nummer eines Nummernsystems entspricht.
Flachschlüssel sind solche, die man im allgemeinen aus einem von einem Metallband abgeschnittenen Stück herstellt und die vor allem für Schlösser verwendet werden, die in der Automobilindustrie zum Einsatz kommen. Bei Flachschlüsseln dieser Art besitzt der in das Schloß einzuschiebende Schlüsselteil im allgemeinen eine oder eine Anzahl von Längsnuten und mehrere Kerben an einer oder beiden Kanten dieses Teils. Die Kerben weisen eine unterschiedliche Tiefe auf und sind so angeordnet, daß sie genau vorbestimmte Abstände vom Schlüsselende und voneinander einhalten.
ds gibt eine Reihe bekannter Verfahren, um Schlüssel dieser Art durch Kopieren eines bestehenden Meisterschlüssels oder einer Vorlage herzustellen, wobei von einem ochlüsselrohfceil ausgegangen wird, das bereits die bestimmte Umrißgestalt besitzt, jedoch noch keine Kerben aufweist, lirst diese Kerben
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verleihen dem Schlüssel die beabsichtigte Funktion, ein Schloß zu sperren. (.7enn auch das Kopieren eines Schlüssels relativ einfach ist, so sind bisher große Schwierigkeiten dabei entstanden, einen Schlüssel nach seiner Systemnummer herzustellen oder zu reproduzieren. Selbst die Schlüssel einer bestimmten Serie sind theoretisch untereinander verschieden. Um diese Unterschiede zu erzeugen, geben die Hersteller jedem Schlüssel eine bestimmte Systemnummer. Diese Systemnummer entspricht einer bestimmten Zahl X von Einkerbungen, die im allgemeinen einen bestimmten Abstand voneinander oder von einer Markierung aufweisen, der für die ganze Serie identisch ist. Lediglich durch die unterschiedliche Kerbentiefe an mindestens einer Kerbe unterscheiden sich die Schlüssel.
Berücksichtigt man, daß eine nicht vorhandene Kerbe mathematisch ge.sehen einer Kerbe mit der Tiefe ο entspricht', und daß nichts daran hindert, auf ein und demselben Schlüssel die gleiche Kerbentiefe mehrmals auszuführen, dann erhält man auch dabei eine Anzahl von Kombinationen, die so beträchtlich ist, daß man praktisch alle Schlüssel voneinander verschieden gestalten kann.
TJm die Schlüssel nach ihrer Systemnummer herzustellen, stellt jeder Hersteller von Schlössern einen bestimmten Code auf, ' der einer Spezialmaschine entspricht, auf der ein Schneidwerkzeug, z.B. ein Formfräser, mit einer zur Kerbenform auf dem Schlüssel identischen Form eingesetzt wird. Daraus ergibt sich, daß zur Herstellung eines derartigen Schlüssels nach seiner Systemnummer bis heute ein Code, &r die Systemnummer in technische Daten umschlüsselt, eine Spezialmaschine, die speziell für den Schlüsselh.rsteller entwickelt worden ist, und auf der Maschine verwendete Schneidwerkzeuge, 25.B. Formfräser, mit der Form der Kerben entsprechender Gestaltung notwendig sind.
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Die Erfindung hat sich daher die Aufgabe gestellt, ein Verfahren und einen Lehrensatz zur Herstellung von Flachschlüsseln nach ihrer Systemnummer vorzuschlagen, so daß zur Herstellung eine klassische 'Werkzeugmaschine, die jedem Fabrikanten zur Verfügung s'teht, verwendet werden kann und die nach dem Pantographen-Verfahren arbeitet. Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß in das Schlüsselrohteil die Kerben des Schlüssels nacheinander unter jeweiliger Zugrundelegung einer Schlüssellehre mit nur einer Kerbe eingearbeitet werden, wobei Form, Tiefe und Abstand der einzelnen Kerben von einer übereinstimmenden Marke der Lehren denen der Kerben des Schlüssels entsprechen.
Der Lehrensatz zur Herstellung der Schlüssel ist dadurch gekennze lehnet, daß jeder Kerbe des Schlüssels eine Einzellehre mit einer Kerbe zugeordnet ist, deren Form, Tiefe und Abstand von einer an allen Einzellehren übereinstimmenden Marke denen der zugeordneten Kerbe an dem fertigen Schlüssel entspricht.
Bei der Erfindung wird zur Herstellung eines Flachschlüssels nach seiner Systemnummer somit lediglich e.in Lehrensatz und ein Code benötigt, der nach der Systemnummer angibt, welche Lehren nacheinander auf einer klassischen Werkzeugmaschine eingesetzt werden müssen. Das erfindungsgemäße Verfahren lieht somit im wesentlichen darin, daß die Lehren bestimmte Eigenschaften besitzen, die über den Code aui der Systemnummer des Schlüssels nicht in technische Daten, sondern in eine bestimmte Anzahl und Zuordnung der einzelnen Lehren eines Lehrensatzes umgeschlüsselt werden.
Weitere Vorteile und Merkmale der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines bevor-
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zügten Ausführungsbeispieles, anhand der beiliegenden Zeichnungen sowie aus weiteren Unteransprüchen.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Ansicht einer Einzellehre, die im allgemeinen aus Stahl hergestellt ist;
, Pig. 2 ein Anordnungsschema zur Herstellung der Schlüssel nach dem Pantographen-Verfahren, und
Fig. 3 einen Querschnitt durch einen Spannklotz für die Einzellehren.
Gemäß der Darstellung in Fig. 1 besitzt eine Einzellehre eine Kerbe 1 sowie Bezugskanten oder -flächen 2,3 und 4. In Fig. 2 ist mit la ein Formfräser bezeichnet,· dessen Formwinkel kleiner als der herzustellende Winkel ist. 12 ist ein Taster, der die Einzellehre 14 abtastet, die als Meisterschlüssel oder Vorlage in einem Spannklotz 13 eingespannt ist. Ein entsprechender Spannklotz 5 ist für das Schlüsselrohteil 6 vorgesehen. Mit dem Bezugszeichen ist die - in der Zeichnung linke - äußere Stirnseite des Spannklotzes 13 bezeichnet, während 8 ein Schlitten ist.
Die Fig. 3 zeigt einen Querschnitt durch den Spannklotz für die Einzellehre oder für das Schlüsselrohteil. Dieser Spannklotz besitzt eine Aufstandfläche Ib, die zur bezugsgerechten Anordnung der Lehre bzw. des Schlüsselrohteiles dient. In Verbindung mit der mit der Bezugsfläche 4 der Lehre zusammenwirkenden Stirnseite 7 des Lehrenaufspannklotzos 13 dient die AufStandfläche Ib dazu, die Kerbe 1 der Lehre in eine Position zu bringen, in der diese nach Form, Tiefe und Abstand von der Bezugsfläche 4 genau der entsprechenden Schlüsselkerbe entspricht.
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Es ist ersichtlich., daß so viele Einzellehren existieren, wie es unterschiedliche Formen, unterschiedliche Tiefen und unterschiedliche Abstände von der Bezugsfläche 3 oder gibt. Ebenso entspricht die Zahl der durch die Systemnum-. mer angegebenen Zahl von Kerben oder Kombinationen.
Bei der Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens zur Herstellung von Flachschlüsseln nach deren Systemnummer ist es zuerst erforderlich, nach dem vorbereiteten Code die entsprechenden Einzellehren herauszusuchen, die der Systemnummer des Schlüssels entsprechen. Hat z.B. der Schlüssel fünf Einkerbungen, so ergeben sich daraus in gleicher Weise fünf Einzellehren. Anschließend werden in einer bestimmten Reihenfolge die Einzellehren im Spannklotz 13 so aufgespannt, daß sie sich mit ihrer Bezugsfläche 4-an der Stirnseite 7 und mit ihrer Bezugsfläche 2 an der Aufstandfläche Ib des Spannklotzes abstützen. Wenn die Einzellehre in dieser Position verspannt ist, wird der Schlitten 8 gegen den Taster 12 Verschoben, so daß dessen Außenfläche an der Bezugsfläche 3 äer Einzellehre zur Anlage gelangt. Daraufhin wird das Schlüsselrohteil 6 in den zugehörigen Spannklotz 5 eingespannt, wobei ebenfalls dafür Sorge getragen wird, daß sich die untere Stützfläche des Schlüsselrohteiles an der Aufstandfläche Ib des Spannklotzes abstützt und daß die Einkerbung, die den Anfang des Schlüsselteiles kennzeichnet, an der Außenfläche des Formfräseiela zur Anlage kommt. In dieser Position wird der Spannklotz 5 geschlossen. Durch Verschieben des Schlittens 8 wird nun die Kerbe 1 der Einzellehre genau in dem Schlüsselrohteil 6 reproduziert.
Nach diesem Herstellvorgang der ersten Kerbe wird der Schlitten 8 aus der Werkzeugmaschine wieder gelöst und in eine Ruhestellung verschoben. In dieser Ruhestellung wird die Einzellehre 14 gegen eine weitere Einzellehre des
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Lehrensatzes vertauscht, wobei dafür Sorge zu tragen ist, daß die nächste Einzellehre wieder in genau die gleiche Position kommt, in der die Bezugsfläche 2 an der Aufstand fläche Ib und die Bezugsfläche 4- an der Stirnseite 7 des Spannklotzes 13 anliegen. Auf diese V/eise werden die Kerbe der nächsten Einzellehre und, so fortlaufend, alle fünf Kerben der Einzellehren auf das Schlüsselrohteil übertragen. Auf diese Weise ist somit der Schlüssel nach seiner Systemnummer, jedoch auf erheblich einfachere und billigere Weise als bisher hergestellt worden.
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Claims (4)

Patent- (Schutz-) Ansprüche
1.) Verfahren zur Herstellung von Flachschlüsseln mit Kerben, deren Anordnung und/oder Anzahl einer dem Schlüssel zugeordneten Nummer eines Nummernsystems entspricht, dadurch gekennzeichnet, daß in das Schlüsselrohteil (6) die Kerben des Schlüssels nacheinander unter jeweiliger Zugrundelegung einer Schlüssellehre mit nur einer Kerbe eingearbeitet werden, wobei Form, Tiefe und Abstand der einzelnen Kerben von einer übereinstimmenden Marke der Lehren denen der Kerben des Schlüssels entsprechen.
2. Lehrensatz zur Herstellung von Flachschlüsseln mit Kerben, deren Anordnung und/oder Anzahl einer dem Schlüssel zugeordneten Nummer eines Nummernsystems entspricht, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Kerbe des Schlüssels eine Einzellehre (14) mit einer Kerbe (1) zugeordnet ist, deren Form, Tiefe und Abstand von einer übereinstimmenden Marke (2, 4) an den Einzellehren (14) der zugeordneten Kerbe an dem fertigen Schlüssel entspricht.
3. Lehrensatz nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an den Lehren (14) eine Bezugsmarkierung (2, 4) vorgesehen ist, die den Austausch einer Einzellehre (14) gegen die nächste ohne eine Entnahme des Schlüsselrohteiles (6) gestattet.
4. Lehrensatz nach Anspruch 2 oder 3> dadurch gekennzeichnet, daß Art und Anzahl der E;inzellehren (14) über einen Code der Schlüsselnummer zugeordnet sind.
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Leerseite
DE19712113173 1970-03-19 1971-03-18 Verfahren und Lehrensatz zur Herstellung von Flachschluesseln Pending DE2113173A1 (de)

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DE19712113173 Pending DE2113173A1 (de) 1970-03-19 1971-03-18 Verfahren und Lehrensatz zur Herstellung von Flachschluesseln

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