DE2112800A1 - Elektrisch gesteuerte Kraftstoffeinspritzanlage mit Luftmengenmessung - Google Patents
Elektrisch gesteuerte Kraftstoffeinspritzanlage mit LuftmengenmessungInfo
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Description
R. 261
16.3.1971 Lr/Sz
16.3.1971 Lr/Sz
Anlage zur
Patent— und
Patent— und
Elektrisch gesteuerte Kräftstoffeinspritzanlage mit Luf!mengenmessung
Die Erfindung betrifft eine elektrisch gesteuerte, mit Luft—
mengenmessung arbeitende Kraftstoffeinspritzanlage für eine
Brennkraftmaschine, mit wenigstens einem elektromagnetisch
"betätigbaren Einspritzventil - vorzugsweise mit mehreren
Einspritzventilen, von denen jeweils einesn einem der Zylinder zugeordnet ist - und mit einem zur Magnetisierungswicklung des Ventils in Reihe liegenden Leistungstransistor sowie mit einer diesem vorgeschalteten Transistorsehalteinrichtung, die synchron zu den Kurbelwellenumdrehungen der
Brennkraftmaschine unter gleichzeitigem öffnen des Einspritz ventils eingeschaltet und für eine die jeweilige Einspritzmenge bestimmende Dauer eingeschaltet gehalten wird, welche in Abhängigkeit von der Ansaugluftmenge veränderbar ist.
"betätigbaren Einspritzventil - vorzugsweise mit mehreren
Einspritzventilen, von denen jeweils einesn einem der Zylinder zugeordnet ist - und mit einem zur Magnetisierungswicklung des Ventils in Reihe liegenden Leistungstransistor sowie mit einer diesem vorgeschalteten Transistorsehalteinrichtung, die synchron zu den Kurbelwellenumdrehungen der
Brennkraftmaschine unter gleichzeitigem öffnen des Einspritz ventils eingeschaltet und für eine die jeweilige Einspritzmenge bestimmende Dauer eingeschaltet gehalten wird, welche in Abhängigkeit von der Ansaugluftmenge veränderbar ist.
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Ein wesentlicher Vorteil derartiger Einspritzanlagen besteht
darin, daß die "bei einem Ansaughub zusammen mit der Ansaugluft
in Jeden einzelnen Zylinder der Brennkraftmaschine gelangende
Kraftstoff menge sehr genau an die angesaugte Luf tmenge angepaßt werden kann und daß demzufolge bei guter Ausnutzung der Leistungsfähigkeit der Brennkraftmaschine die
Einstellung so getroffen werden kann, daß die Auspuffgase
ein H^nimum an gesundheitsschädlichen Anteilen enthalten.
Bei bekannten Einspritzanlagen wird die angesaugte Luftmenge
nicht direkt gemessen, sondern dadurch ermittelt, daß ein in Ansaugrichtung hinter der Drosselklappe an das Ansaugrohr
angeschlossener induktiver Druckfühler den dort herrschenden Ansaugluftdruck" mißt, wobei die den einzelnen Luftdruckvrerten
entsprechende Induktivität einer zu diesem Druckvjandler gehörenden
Eisendrossel die Dauer des instabilen Betriebszustandes eines monostabilen S teuermul ti vibrators bestimmt, der in einer
zu den Kurbelwellenumdrehungen synchronen Folge ausgelöst wird
und dann die Ventile während der Dauer des instabilen, vom Ansaugluftdruck bestimmten Betriebszustandes geöffnet hält.
Wegen der im starkem Haße geschwindigkeitsabhängigen Strömungswiderstand
e sind bei den bekannten Einspritz anlagen verhältnismäßig
aufwendige elektronische Schalteinrichtungen erforderlich, welche zur drehzahlabhängigen Korrektur der
vom Saugrohrdruckfühler eingestellten, vor Jedem Arbeitstakt einzuspritzenden Kraftstoff mengen dienen»
Es ist auch bereits vorgeschlagen worden, die Jeweilige Dauer der Einspritz vorgänge in Abhängigkeit von der Ansaug—
luftmenge zu bestimmen, indem die zur Steuerung der Ventile vorgesehene Schalteinrichtung mit einem Luftmengenmesser zusammenarbeitet,
der eine in der Ansaugleitung der Brennkraftmaschine
angeordnete Stauscheibe enthält, die entgegen einer Rückstellkraft durch den Ansaugluftstroia verstellbar ist und
zur Veränderung elektrischer, mit ihr gekuppelter Mittel
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dient, welche die Einschaltdauer der Schalteinrichtung und demzufolge
die Öffnungsdauer der Ventile direkt oder indirekt beeinflussen.
Bei diesen die Luftmenge mit einer Stauscheibe messenden Einspritzanlagen
besteht jedoch die Schwierigkeit, daß die Luftmengenmessung einen mit zunehmender geographischer Höhe größer
werdenden Fehler enthält, da die Dichte der Luft mit zunehmender Höhe geringer wird. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde,
bei Einspritzanlagen der eingangs beschriebenen Art * eine Höhenkorrektur zu schaffen, mit welcher dieser Fehler ^
ausgeglichen werden kann. Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß eine evakuierte Barometerdose vorgesehen, die
einen die Öffnungsdauer beeinflussenden Widerstand in Abhängigkeit
vom Umgebungsluftdruck verändert. Dieser Widerstand
kann vorteilhaft als Potentiometer ausgebildet und im Ladeoder Entladekreis eines zum Schaltgerät gehörenden elektrischen
Energiespeichers angeordnet sein. Gegenüber einer solchen kontinuierlich erfolgenden Verstellung der von der Stauscheibe
abhängigen Grundeinstellung kann man die Verstellung auch absatzweise, beispielsweise mit Hilfe eines drei verschiedene
Schaltstufen aufweisenden Schnappschalters bewirken,
an welchen mehrere Widerstände angeschlossen sind, viel- ä
ehe durch Parallelschaltung oder Reihenschaltung einen gewünschten
resultierenden Widerstand ergeben, mit welchem der Höheneinfluß korrigiert wird.
Bei Einspritzanlagen mit einer zur Luftmengenmessung dienenden
Stauscheibe kann die evakuierte Barometerdose direkt mit einer Widerstandsplatte gekuppelt werden, auf welcher ein mit
der Stauscheibe verbundener Schleifer gleitet. Hierbei besteht weiterhin die Möglichkeit, Exemplarstreuungen der Barometerdosen,
die eine unterschiedliche Ausdehnung zur Folge haben,
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durch. Verschieben des Angriffspunktes an der Widerstandsplatte
auszugleichen.
Eine weitere Möglichkeit, die in Abhängigkeit von dem Luftmengenmesser
eingestellte Einspritzmenge mit zunehmender geographischer Höhe zu verringern,, besteht darin, den vor dem
Einspritzventilen herrschenden Kraftstoffdruck mit zunehmender
Höhe zu verringern. Hierzu können zweckmäßig zwei parallel zueinander arbeitende Kraftstoffdruckregler vorgesehen sein,
von denen der erste in bekannter Weise ein Rücklaufventil zum-Kraftstoffvorratsbehälter
um so mehr öffnet, je mehr der absolute Druck im Saugrohr absinkt. Der zweite Druckregler hat ein
Rücklauf ventil, das von einer Abschlußwand einer unter Vakuum
stehenden und eine Druckfeder enthaltenden Kammer gesteuert wird, wobei das Gegenlager der Feder von einer anderen Kammerwand
gebildet wird, die eine an den Außenluftdruck angeschlossene
Kammer gegen den Vakuümraum abschließt.
Weitere Einzelheiten und zweckmäßige Ausgestaltungen ergeben
sich aus den nachstehend beschriebenen und in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen in Verbindung mit den
Unteransprüchen.
Es zeigen:
Fig. 1 eine mit Luftmengensteuerung arbeitende Kraftstoffeinspritzanlage
in ihrem Übersichtsbild und in teilweise schematischer Darstellung,
Fig. 2 das in der Anlage nach Fig. 1 verwendete Steuerschaltgerät zur Bestimmung der Länge der Einspritzvorgänge
, .
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Fig. 3 eine Vorrichtung zur kontinuierlichen Verstellung eines Widerstandes in Abhängigkeit von der geogra-'
phischen Höhe bzw. dem barometrischen Luftdruck in schematischer Darstellung,
Fig. 4- eine andere Vorrichtung zur stufenweisen Veränderung von Widerstandswerten ebenfalls in schematischer
Darstellung,
Fig. 5 ein Schaubild zur Erklärung der Wirkungsweise der
Vorrichtung nach Fig. 4·,
Fig. 6 eine unmittelbar mit einer Stauklappe gekuppelte m
Vorrichtung für die Höhenkorrektur, und
Fig. 7 einen Druckregler für den Kraftstoffdruck.
ein
Die dargestellte Benzineinsprit^richtung ist zum Betrieb einer Vierzylinder-Viertakt-Brennkraftmaschine 10 bestimmt und umfaßt als wesentliche Bestandteile vier elektromagnetisch betätigbare Einspritzventile 11, denen aus einem Verteiler 12 über je eine Rohrleitung 13 der einzuspritzende Kraftstoff zugeführt wird, eine elektromotorisch angetriebene Kraftstoffförderpumpe 15, einen Druckregler 16, der den Kraftstoffdruck auf einen konstanten Wert regelt, sowie eine im folgenden näher beschriebene elektronische Steuereinrichtung, die durch ä einen mit der Nockenwelle 17 der Brennkraftmaschine gekuppelten Signalgeber 18 bei jeder Nockenwellenumdrehung zweimal ausgelöst wird und dann je einen rechteckförmigen, elektrischen Öffnungsimpuls S für die Einspritzventile 11 liefert. Die in der Zeichnung angedeutete zeitliche Dauer T. der Öffnungsimpulse bestimmt die Öffnungsdauer der Einspritzventile und demzufolge diejenige Kraftstoffmenge, welche während eer jeweiligen Öffnungsdauer aus dem Innenraum der unter einem praktisch konstanten Kraftstoffdruck von 2 atü stehenden Einspritzventile 11 austritt. Die Magnetwicklungen 19 der Ein-
Die dargestellte Benzineinsprit^richtung ist zum Betrieb einer Vierzylinder-Viertakt-Brennkraftmaschine 10 bestimmt und umfaßt als wesentliche Bestandteile vier elektromagnetisch betätigbare Einspritzventile 11, denen aus einem Verteiler 12 über je eine Rohrleitung 13 der einzuspritzende Kraftstoff zugeführt wird, eine elektromotorisch angetriebene Kraftstoffförderpumpe 15, einen Druckregler 16, der den Kraftstoffdruck auf einen konstanten Wert regelt, sowie eine im folgenden näher beschriebene elektronische Steuereinrichtung, die durch ä einen mit der Nockenwelle 17 der Brennkraftmaschine gekuppelten Signalgeber 18 bei jeder Nockenwellenumdrehung zweimal ausgelöst wird und dann je einen rechteckförmigen, elektrischen Öffnungsimpuls S für die Einspritzventile 11 liefert. Die in der Zeichnung angedeutete zeitliche Dauer T. der Öffnungsimpulse bestimmt die Öffnungsdauer der Einspritzventile und demzufolge diejenige Kraftstoffmenge, welche während eer jeweiligen Öffnungsdauer aus dem Innenraum der unter einem praktisch konstanten Kraftstoffdruck von 2 atü stehenden Einspritzventile 11 austritt. Die Magnetwicklungen 19 der Ein-
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spritzventile sind zu je einem Entkopplungswiderstand 20 in
Reihe geschaltet und an eine gemeinsame Verstärkung^- und Leistungsstufe 21 angeschlossen, die wenigstens einen bei
angedeuteten Leistungstransistor enthält, welcher mit seiner
Emitter-Kollektor-Strecke in Reihe mit den Entkopplungswiderständen 20 und den einseitig an Masse angeschlossenen Magnetwicklungen
19 angeordnet ist.
Bei gemischverdichtenden, mit Fremdzündung, arbeitenden Brennkraftmaschinen
der dargestellten Art wird durch die bei einem einzelnen Ansaughub in einen Zylinder gelangende Ansaugluftmenge
diejenige Kraftstoffmenge festgelegt, die während des
nachfolgenden Arbeitstaktes vollständig verbrannt werden kann.
Für eine gute Ausnutzung der Brennkraftmaschine ist es außerdem
notwendig, daß nach dem Arbeitstakt kein wesentlicher Luftüberschuß
vorhanden ist. Um das gewünschte stöchiometrische Verhältnis zwischen Ansaugluft und Kraftstoff zu erzielen,
ist im Ansaugrohr 25 der Brennkraftmaschine in Strömungsrichtung hinter deren Filter 26, jedoch vor ihrer mit einem *
Gaspedal 27 verstellbaren Drosselklappe 28 ein Luftmengenmesser
XM vorgesehen, der im wesentlichen atis einer Stauseheibe
30 und einem veränderbaren Widerstand R besteht,
dessen verstellbarer Abgriff 31 mit der Stauscheibe gekuppelt
ist. Der Luftmengenmesser LM arbeitet mit einer\Transistorschalteinrichtung
TS zusammen, welche an ihrem Ausgang die Steuerimpulse S für die Leistungsstufe 21 liefert.
Die Traixsis torschalt einrichtung enthält nach ihrem in Fig.
dargestellten Schaltbild zwei zueinander jeweils in entgegengesetztem
Betriebszustand befindliche und hierzu kreuzweise miteinander rückgekoppelte Transistoren, nämlich einen Eingangstransistor T^, und einen im Ruhezustand stromleitenden
Ausgangstransistor Tp sowie einen Energiespeicher,-welcher
im Ausführungsbeispiel als Kondensator G ansgebildst ist,
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jedoch statt dessen in einer abgewandelten Schaltung auch als Induktivität realisiert sein könnte. Die Dauer des jeweiligen
Entladevorgangs ergibt die Öffnungsdauer T. der Einspritzventile. Hierzu muß der Speicherkondensator 0 vor jedem Entladevorgang
jeweils in definierter Weise geladen werden.
Zur Erzeugung eines konstanten, jedoch von der jeweiligen Ansaugluftmenge
abhängigen Ladestromes Ja dient ein Ladetransistor T^, der mit seinem Emitter an eine gemeinsame Plusleitung
40 über einen Widerstand 44 angeschlossen und an seiner Basis mit dem mit der Stauklappe 30 gekuppelten Abgriff $1 des ^
Widerstandes R verbunden ist, der in der Anordnung nach Fig. als Potentiometer P^ ausgebildet ist und in Reihe mit der
Emitter-Kollektor-Strecke eines Schalttransistors T1- liegt.
Dieser Schalttransistor Tc ist für eine sich jeweils über einen
Kurbelwellenwinkel von 180 erstreckende Ladeperiode dann stromleitend,
wenn der Unterbrecherhebel 29 des Signalgebers 18 sich in seiner Offenstellung befindet. Die zwischen der Basis
des Ladetransistors T-, und der Plusleitung 40 wirksame Steuerspannung TL wird um so größer, je weiter die Stauklappe
30 ausgelenkt wird. Während der Ladeperiode des Kondensators
O befindet sich deren zweite, mit dem Kollektor eines Entladetransistors IL verbundene Gegenelektrode über χ
eine Diode 38 und die dann stromleitende Basis-Emitter-Strecke
des Transistors T2 nahezu auf dem Potential der gemeinsamen
Minusleitung 50. Sobald am Ende eines Ladeimpulses LJ ein
Auslöseimpuls K durch Differentiation erzeugt wird, gelangt
der Ausgangstransistor Tp in seinen Sperrzustand. Der seither
gesperrte Eingangstransistor T^ wird dann stromleitend und das
Potential seines Kollektors gelangt in die Nähe der Minusleitung 50. Dies hat zur Folge, daß die auf dem Kondensator C
sitzende Ladung die Basis des Ausgangstransistors Tp auch
dann noch auf einem gegenüber der Minusleitung 50 stark negativen
Potential hält, wenn der Auslöseimpuls K bereits
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abgeklungen ist. Die Entladung des Kondensators 0 erfolgt mit einem Entladestrom J™, der durch die an der Basis des Entladetransistors
T7, wirksame, an dem Potentiometer Pp eingestellte
Spannung -U2 bestimmt ist. Die Entladung und demzufolge der
öffnungsimpuls S ist dann beendigt, wenn der Kondensator 0
nur noch so wenig Ladung aufweist, daß das Basispotential des Ausgangstransistors Tp über das Potential der Minusleitung $0
ansteigen kann, so daß der Ausgangstransistor Tp erneut strom-.
leitend wird, wobei er den "Eingangs trans is tor T,. sperrt.
Um in erfxndungsgemaßer Weise die angestrebte Höhenkorrektur
durchführen zu können, ist bei der in Fig. 2 lediglich als einer von vielen sehr verschiedenartigen Ausführungsmöglichkeiten
dargestellten Lösung vorgesehen, daß zu dem die Steuerspannung U,j ergebenden Teil R des Widerstandes ein zusätzlicher
verstellbarer Widerstand 52 parallel geschaltet ist, der gemäß
Fig. 3 von einer evakuierten Barometerdose mit Hilfe eines Schleifers 55 verstellt werden kann, wobei dieser Schleifer
am Ende eines unter dem Druck einer Feder 56 stehenden, einseitig
schwenkbar gelagerten Hebels 57 sitzt. Die Barometerdose
54- ist dem Außenluftdruck ausgesetzt und verkleinert den
Widerstand 52 um so mehr, je weiter der absolute atmosphährisehe
Luftdruck absinkt. Infolge der Parallelschaltung des Widerstandes 52 zu dem zwischen dem Potentiometerabgriff 31 und
der Plusleitung 40 liegenden, von der Stauklappe 30 eingestellten
Widerstand R ergibt sich eine Absenkung des Ladestromes J^ in Abhängigkeit von der Größe des Widerstandes 52
und demzufolge eine Verkürzung der Einspritzimpulse S mit zunehmender geographischer Höhe.
Während beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 eine kontinuierliche Verstellung des Widerstandes 52 vorgesehen ist, kann
die Anordnung nach Fig. 4- auch derart getroffen werden, daß mit der Membran 58» die zusammen mit einem feststehenden Ge-
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häuse 59 eine evakuierte Druckkammer 60 bildet, der Schaltarm
62 eines Schalters 61 verbunden ist, der drei definierte Schaltstellungen hat, die er in Abhängigkeit vom jeweiligen
Außenluftdruck wechselt. Durch Parallelschaltung oder Reihenschaltung von nicht näher dargestellten- Widerständen kann man
einen resultierenden Widerstand erzielen, der anstelle des Widerstandes 52 nach Fig. 2 zur Wirkung kommt und nach dem
in Fig. 5 dargestellten Schaubild z. B. jeweils bei einer
Höhe von 800 m, 1 500 m und 2 600 m über Meeresspiegel sprunghaft
auf jeweils kleiner werdende Widerstandswerte gebracht wird.
Die Ausführungsformen nach Fig. 3 bzw. Fig..4 können direkt
auf der Leiterplatte des elektronischen Steuergeräts angeordnet werden, so daß gegenüber den bekannten Anlagen keine Änderung
bezüglich der elektrischen Anschlüsse nach außen nötig wird.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 6 ist eine besonders wirksame Anordnung dadurch erzielt, daß die evakuierte Membrandose
40 über eine Stellstange 64 auf eine Leiterplatte
verschwenkend einwirkt, welche den in Abhängigkeit von der Luftmenge durch die Stauklappe 30 und den mit dieser gekuppelten
Abgriff 31 verstellbaren Widerstand R trägt. Je näher der Schwenkpunkt 67 an der Stellstange 64 gewählt wird, um so
stärker ist die von der Membrandose 5^ auf den Widerstand R
ausgeübte Verstellwirkung. Man hat es daher ohne weiteres in der Hand, durch geeignete Wahl des Schwenkpunktes 67 die bei
der Herstellung der Barometerdose 52J- unvermeidlichen Exemplarstreuungen
auszugleichen.
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Bei dem letzten in Fig. 7 dargestellten Ausführungsbeispiel
ist eine Höhenkorrektur durch Erniedrigung des vor -den Einspritzventilen
11 in deren Zuleitungen 13 anstehenden Kraftstoff drucks vorgesehen, die sowohl für sich allein als auch
in Verbindung mit den vorher beschriebenen Maßnahmen durchgeführt werden kann.
Der in Fig. 7 dargestellte Druckregler 70» welcher an die
Stelle des in Fig. 1 bei 16 schematisch angedeuteten Druckreglers
treten kann, besteht im wesentlichen aus einem Reglerteil A und einem Reglerteil B. Der Reglerteil A enthält
eine elastische Membran 71 γ welche eine über einen Saugstutzen
72 an das Ansaugrohr 25 der Brennkraftmaschine anschließbare
Kammer 73 druckdicht gegenüber einem Ventilraum 75 abschließt, in*welchem der von der nicht dargestellten,
in Fig. 1 bei 15 angedeuteten Kraftstoffpumpe-geförderte
Kraftstoff die auf ihrer Rückseite von einer Druckfeder 76
unterstützte Membran 71 beaufschlagt. In ihrem Zentrum liegt die Membran 71 gegen die Stirnfläche eines in den Kraftstoffvorratsbehälter
zurückführenden Rücklaufrohres 77 an und
verhindert den Zutritt des Kraftstoffs zu diesem Rücklaufrohr so lange, bis der Kraftstoffdruck einen durch die Feder
eingestellten Wert erreicht, welcher jeweils um den Druckabfall im Ansaugrohr vermindert ist. Bei darüber hinaus ansteigendem
Kraftstoffdruck wird die Membran gegen die Kammer 73
ausgebaut und gibt dann den notwendigen Durchgangsquerschnitt
in das Rücklaufrohr 77 für den Kraftstoff frei. Parallel zu
diesem auf älteren Vorschlägen beruhenden Re ge Iv or gang en arbeitet
der zweite Reglerteil B, welcher ebenfalls eine Ventilkammer 80 mit einem zum Vorratsbehälter zurückführenden
Rücklaufrohr 81 und einen Anschlußstutzen 82 enthält, der
mit der in Fig. 1 bei 15 angedeuteten Pumpe verbunden ist.
Als Schließglied für die Rücklaufleitung 81 dient eine zweite Membran 83, welche zusammen mit einer dritten Membran 84
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einen evakuierten Druckraum 85 begrenzt, in welchem eine sich
gegen die beiden Membranen 83 und 84 abstützende Druckfeder
untergebracht ist. Hinter der Membran 84 liegt eine Kammer 87, deren Innenraum mit der Außenluft in Verbindung steht. Wenn
der Druck der Außenluft mit zunehmender geographischer Höhe abfällt, wölbt sich die als Widerlager für die Druckfeder
dienende dritte Membran 84 in' der mit unterbrochenen Linien angedeuteten Weise durch. Die Membran 84 kann erfindungsgemäß
auch so ausgelegt werden, daß sie eine Schnappcharakteristik besitzt. Demzufolge vermag die als Schließglied dienende
zweite Membran 83 bereits bei um so niedrigeren Drücken den
Kraftstoff im Ventilraum 80 den Durchtritt zur Rücklaufleitung
81 freizugeben, in je höherer Lage die Brennkraftmaschine
betrieben wird. Der auf diese Weise erniedrigte Kraftstoffdruck hat zur Folge, daß dann bei einer unverminderten Impulslänge
und Öffnungsdauer der Ventile eine entsprechend verringerte Kraftstoffmenge von den Einspritiaventilen 11 abgegeben
wird.
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Claims (6)
- Robert Bosch GmbH E. 261 Ir/SzStuttgartAnsprüchel) Elektrisch gesteuerte, mit Luftmengenmessung arbeitende Kraftstoff einspritzeinrichtung für eine Brennkraftmaschine, mit wenigstens einem elektromagnetisch betätigbaren Einspritzventil - vorzugsweise mit mehreren Einspritzventilen, ' von denen jeweils eines einem der Zylinder zugeordnet ist .- und mit einem zur Magnetisierungswicklung des Ventils in Reihe liegenden Leistungstransistor sowie mit einer diesem vorgeschalteten Transistorschalteinrichtung, die synchron zu den Kurbelwellenumdrehungen der Brennkraftmaschine unter gleichzeitigem öffnen des Einspritzventils eingeschaltet und für eine die jeweilige Einspritzmenge bestimmende Dauer eingeschaltet gehalten wird,, welche in Abhängigkeit von der Ansaugluftmenge veränderbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß eine evakuierte Barometerdose vorgesehen ist, die einen die Öffnungsdauer beeinflussenden Widerstand in Abhängigkeit vom Umgebungsluftdruck verändert.
- 2. Einrichtung nach Anspruch I5 dadurch gekennzeichnet, daß der Widerstand (52) im Lade- oder Entladestromkreis eines zum Schaltgerät (TS) gehörenden elektrischen Energiespeichers (C) angeordnet is to- 13 209841/0222Robert Bosch GmbH R. 261 Lr/SzStuttgart
- 3· Einrichtung nach Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet, daß zur Verstellung des Widerstandes (52) ein mit der Barometerdose (60) gekuppelter Schalter, vorzugsweise ein Schnappschalter (61), vorgesehen ist.
- 4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter (61) drei verschiedene Schaltstellungen.aufweist.
- 5· Einrichtung nach Anspruch 1, mit einer im Ansaugrohr der Brennkraftmaschine angeordneten, vorzugsweise als schwenkbare Stauklappe ausgebildeten Stauscheibe, die mit dem Abgriff eines verstellbaren luftmengengebers gekuppelt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Barometerdose (52O mit dem luftmengengeber (R) gekuppelt ist und diesen unabhängig vom Abgriff (31) verstellt.
- 6. Einrichtung nach Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet, daß die Barometerdose (85) mittelbar oder unmittelbar mit einem den Kraftstoffdruck bestimmenden Regler (A, B) gekuppelt ist.209841/022 2Leerseite
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712112800 DE2112800A1 (de) | 1971-03-17 | 1971-03-17 | Elektrisch gesteuerte Kraftstoffeinspritzanlage mit Luftmengenmessung |
| FR7144533A FR2129342A5 (de) | 1971-03-17 | 1971-12-10 | |
| IT2195372A IT950279B (it) | 1971-03-17 | 1972-03-16 | Impianto di iniezione del carburan te comandato elettricamente e lavo rante con misurazione della quan tita di aria di aspirazione |
| GB1231072A GB1386425A (en) | 1971-03-17 | 1972-03-16 | Electrically controlled fuel injection systems |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
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Publications (1)
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|---|---|
| DE2112800A1 true DE2112800A1 (de) | 1972-10-05 |
Family
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
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| GB (1) | GB1386425A (de) |
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- 1972-03-16 GB GB1231072A patent/GB1386425A/en not_active Expired
- 1972-03-16 IT IT2195372A patent/IT950279B/it active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2517233A1 (de) * | 1975-04-18 | 1976-11-04 | Bosch Gmbh Robert | Elektrisch gesteuerte kraftstoffeinspritzanlage |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2129342A5 (de) | 1972-10-27 |
| IT950279B (it) | 1973-06-20 |
| GB1386425A (en) | 1975-03-05 |
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