DE2112310A1 - Spritzgiessmaschine - Google Patents
SpritzgiessmaschineInfo
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Description
- Spritzgießmaschine Die Erfindung bezieht sich auf eine Spritzgießmaschine mit einer in horizontaler oder vertikaler Lage wahlweise am Maschinenfuß befestigbaren Formschließeinheit und wenigstens einer Spritzeinheit, die derart anschließbar ist, daß sowohl ein Spritzen in die Trennfuge der Gießform als auch ein Spritzen quer zur Trennfuge möglich ist.
- Mit einer an sich bekannten Spritzgießmaschine dieser Art können Thermoplasten, Duroplasten, Elastomere und, soweit sie als Druckgußmaschine ausgebildet ist, auch Metalle verarbeitet werden, Die genannten Materialien können bei horizontal angeordneter Bormschließeinheit und bei vertikal angeordneter Formschließeinheit wahlweise quer zur Trennfuge der Gießform und in die Trennfuge eingespritzt werden. Die Maschine kann also als Vielzweckmaschine auf die jeweils erforderliche Arbeitsposition eingestellt werden (deutsche Patentschrift 1 125 641).
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Spritzgießmaschine der eingangs genannten Art so auszubilden, daß sie insbesondere auch in schweren Ausführungen die vorerwähnten Einstellungsmöglichkeiten potentiell aufweist, dem Käufer jedoch praktisch nur den niedrigeren Kaufpreis einer Einzweckmaschine abverlangt, weil die baulichen Voraussetzungen für die vorhandenen Einstellungsmöglichkeiten der Spritzeinheit und die potentiellen Umbaumöglichkeiten der Formschließeinheit mit einem Minimum an baulichem Aufwand erreicht sind.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Kombination folgender Merkmale gelöst a) Der Maschinenfuß weist horizontale und vertikale Anschlußflächen auf, die an eine obere Stirnkante des Maschinenfußes angrenzen; b) an einem an sich bekannten, die Druckzylinder bildenden Formstück (Zylinderformstück) der Formschließeinhelt ist an der vorderen Stirnseite die stationäre Gießformhälfte abstützbar, während die andere Gießformhälfte auf den Kolbenstangen der Kolben der Druckzylinder sitzt; c) das vom Plastifizierungszylinder einer Spritzeinheit zentral durchgriffene Zylinderformstück weist auf einer Breitseite Anschlußorgane für eine unmittelbare Befestigung an den Anschlußflächen des Maschinenfußes, auf einer weiteren Breitseite Anschlußorgane für den Schlitten einer in die Trennfuge der Gießform arbeitenden Spritzeinheit und auf einer Stirnseite zentrierende Anschlußorgane für eine quer zur Trennfuge arbeitende Spritzeinheit auf.
- Die erzielte Rationalisierung ist in der Einsparung fertigungstechnisch aufwendiger Umschwenk- oder Umsetzvorrichtungen, insbesondere bei schweren Maschinen begründet, indem das Zylinderformstück mittelbar oder unmittelbar zum tragenden bzw. zentrierenden Zentralstück für alle hydraulischen Antriebszylinder, für die Gießform und praktisch alle in unterschiedliche Arbeitsposition umstellbare Spritzeinheiten gemacht wird und dieses Zylinderformstück gleichzeitig unmittelbar und wahlweise mit den horizontalen oder vertikalen Anschlußflächen des Maschinenfußes verspannbar ist.
- Unter dem Begriff "Stirnkante des Maschinenfußes?? wird eine senkrecht zur Öffnungs- und Schließrichtung der Formschließeinheit stehende, etwa lineare Kante der Wandung des Maschinenfußes verstanden.
- Unter "Druckzylinder" werden diejenigen hydraulischen Antriebszylinder verstanden, die den Zuhaltedruck für die Gießform herstellen.
- Unter "Stirnseite des Zylinderformstückes" wird eine derjenigen Seiten des Zylinderformstückes verstanden, die senkrecht &U den vom Zylinderformstück gebildeten Druckzylindern steht.
- Unter "Breitseite des Zylinderformstückes" wird eine Seite des Zylinderformstückes verstanden, die parallel zu den vom Zylinderformstück gebildeten Druckzylindern steht.
- Diese Lösung bietet sowohl für den Hersteller als auch für den Kunden entscheidende Vorteile: Der Hersteller fertigt standardisierte Grundbausteine (Maschinenfüße, Zylinderformstücke, Spritzeinheiten, Schlitten für Spritzeinheiten),wodurch eine rationelle Serienfertigung möglich ist. Der Käufer erhält für relativ geringe Pnschaffungskosten eine aus dem Bausteinsortiment des Herstellers zusammengestellte, seinen Bedürfnissen entsprechende Spritzgießmaschine, die, sollten sich seine Bedürfnisse zu einem späteren Zeitpunkt ändern, hinsichtlich der Anordnung der Formschließeinheit zu einer anderen Einzweckmaschine umgebaut werden kann. In diesem Linie erwirbt der Käufer eine potentielle Nehrzweckmaschine.
- Nachstehend wird die Erfindung an Hand der Zeichnung an mehreren Ausführungsbeispielen erläutert Es zeigen Fig. 1-3 die Spritzgießmaschine mit horizontal angeordneter Formschließeinheit in Seiten- und Stirnansicht sowie in Draufsicht, Fig. 4 die Spritzgießmaschine gemäß den Fig. 1-3 mit vertikal angeordneter Formschließeinheit in Seitenansicht, Fig. 5 die Spritzgießmaschine gemäß Fig. 1 mit einer in die Trennfuge arbeitenden Spritzeinheit, Fig. 6 und 7 eine Spritzgießmaschine gemäß Fig. 4 mit einer in die Trennfuge arbeitenden Spritzeinheit, Fig. 8 den Naschinenfuß der Spritzgießmaschine in perspektivischer Darstellung, Fig. 9 einen Schnitt durch eine Anschlußfläche des Maschinenfußes gemäß Fig. 8 in größerem Maßstab, Fig. 10 eine Variante des Maschinenfußes der Spritzgießmaschine und Fig. 11 einen Schnitt durch die Anschlußfläche des Maschinenfußes gemäß Fig. 12 in größerem Maßstab.
- Der quaderförmige Maschinenfuß 1 weist eine obere Stirnkante 26 auf, die von horizontalen und vertikalen Anschlußflächen 15,16 begrenzt ist. Eine obere Stirnkante" des Maschinenfußes 1 ist eine etwa linear und entlang der Linie a-a (Fig. 8,10) verlaufende Kante des Maschinenfußes, die senkrecht zur Herzlinie b-b (Fig.
- 1,3 und 4) der Formschließeinheit steht.
- Die Formschließeinheit 2 weist ein die Druckzylinder der Spritzgießmaschine bildendes und evtl. weitere hydraulische Antriebszylinder 9 der Spritzgießmaschine tragendes Formstück auf, das im folgenden als Zylinderformstück 2 bezeichnet wird. An der vorderen Stirnseite 27 des Zylinderformstückes ist die stationäre Gießformhälfte 28 (Fig.1) abstützbar. Die andere Gießformhälfte 29 sitzt auf den Kolbenstangen 6 der Kolben der Druckzylinder.
- Die Anschlußorgane 2' des Zylinderformstückes 2 sind solcher Art, daß es unmittelbar an einer Anschlußfläche 15 bzw. 16 des Maschinenfußes befestigt werden kann.
- Wie insbesondere aus den Figuren 8-11 ersichtlich, sind die vertikalen und horizontalen Anschlußflächen 15, 16 Wandungspartien des quaderförmigen Maschinenfußes 1. Sie weisen linear angeordnete Durchbrüche 19 für Schraubenbolzen 18 (Fig. 2,9>11) auf.
- Die bandartigen Anschlußflächen 15, 16 begrenzen mit ihren Innenkanten 37 (in Fig. 10) rechteckige Ausnehmungen 35 von Wandungspartien des Maschinenfußes. Diese Ausnehmungen gehen an der Linie a-a ineinander über. Die Wandungen des Maschinenfußes sind im Bereich der Anschlußflächen 15, 16 verdickt. Im Ausführungsbeispiel gemäß den Figuren 8,9 sind die Außenkanten 36 der Anschlußflächen 15,16 nahezu bündig mit den Seitenwandungen des Maschinenfußes, die im Bereich der Anschlußflächen 15,16 Durchbrüche 12 aufweisen.
- In dem Auaführungsbeispiel der Fig. 10,11 sind die die Ausnehmungen 35 begrenzenden Innenkanten 37 der bandförmigen Anschlußflächen 15,16 etwa bündig mit den je mit einem Außenbördel 1' versehenen Seitenwandungen des Maschinenfußes.
- Wie insbesondere aus Fig. 2 ersichtlich, bildet das Zylinderformstück zwei Druckzylinder und weist demzufolge einen etwa rechteckigen Querschnitt auf. In manchen Fällen kann es auch zweckmäßig sein, vier Druckzylinder zu bilden. Der Querschnitt des ZylinderformstWckes ist in diesem Falle etwa quadratisch.
- Das Zylinderformstück kann jedoch auch bei quadratischem Querschnitt nur zwei diagonal liegende Druckzylinder bilden (nicht gezeichnet}. In jedem Falle weist das Zylinderformstück einen zentralen Kanal 10 (Fig.2) für den Durchgriff des Plastifizierungszylinders 5 einer stirnseitig geschlossenen Spritzeinheit 3 auf. Auf wenigstens zwei Breitseiten ist das Zylinderformstück mit Anschlußorganen 2' versehen.
- Die Anschlußorgane 2' umfassen, wie insbesondere aus den Fig.
- 2, 9, 11 erkennbar, Nuten. In diesen Nuten befinden sich Widerlagerelemente#z.3. Nutensteine 17,mit denen die Schraubenbolzen 18 (Fig. 2, 9, 11) des Naschinenfußes 1 im Gewindeeingriff stehen. Das Zylinderformstück ist wahlweise in unterschiedlicher axialer Einstellung mit dem Maschinenfuß verbunden.
- Weist das Zylinderformstück einen etwa quadratischen Querschnitt auf, so kann es auch auf vier Seiten mit Anschlußorganen 2 versehen sein, so daß auch seitliche Anschlußmöglichkeiten für Spritzeinheiten bestehen. Das Zylinderformstück stützt an seiner vorderen Stirnseite 27 die stationäre Gießformhälfte 28 ab. Die andere Gießformhälfte 29 ist von einem bewegbaren Träger 8 aufgenommen, der auf den Kolbenstangen 6 der Kolben der Druckzylinder sitzt.Weitere, vom Zylinderformstück 2 getragene hydraulische Antriebszylinder 9, die koaxial zu den Druckzylindern angeordnet sind, dienen dem Offnen gegebenenfalls auch dem Schließen der Gießform. An der anderen Stirnseite des Zylinderformstückes ist eine mit Granulatbehältern 4 versehene Spritzeinheit 3 anschließbar.
- Die Anschlußorgane 2' am Zylinderformstück 2 und am Maschinenfuß 1 sind derart gestaltet, daß das Zylinderformstück wahlweise in zwei unterschiedlichen Positionen am Montageformstück bzw. am Maschinenfuß befestigbar ist, die sich durch eine Schwenkung des Zylinderformstückes um seine Längsachse um 1800 ergeben. (Fig.4 bzw. 6, 7).
- In den Ausführungsbeispielen-gemäß Figuren 1 - 3 und 5 ist das mit oder ohne axiale Spritzeinheit 3 versehene Zylinderformstück 2 unmittelbar an die horizontalen Anschlußflächen 16 des Maschinenfußes angeschlossen. Mit Hilfe des Schlittens 13 (Fig.
- 5) bzw. Formstückes 14 (Figur 6) ist an das Zylinderformstück eine in die Trennfuge der Gießform 28, 29 arbeitende und auf diese Trennfuge einstellbare Spritzeinheit 3 angeschlossen.
- Unter axiale Spritzeinheit" wird eine quer zur Trennfuge arbeitende Spritzeinheit verstanden. In dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 4, 6 und 7 ist das mit oder ohne axiale Spritzeinheit versehene Zylinderformstück 2 unmittelbar an den vertikalen Anschluß flächen 15 des Maschinenfußes 1 angeschlossen. In diesem Falle kann an das Zylinderformstück ebenfalls mit Hilfe des Schlittens 13 eine in die Trennfuge der Gießform arbeitende und auf diese Trennfuge einstellbare Spritzeinheit angeschlossen sein.
- Wie aus Fig. 3 ersichtlich, sind die Trägerholme der quer zur Trennfuge arbeitenden Spritzeinheit 3 in Anschlußmuffen 2" des Zylinderformstücks 2 aufgenommen. Die in Betracht gezogene Spritzeinheit kann aber auch an den hydraulischen Antriebszylindern 9 für die Öffnungsbewegung der Gießform befestigt sein, die koaxial an den Druckzylindern des Zylinderformstücks angeflanscht sind. In diesem Falle sind die Öffnungszylinder mit entsprechenden Zentrier- und Befestigungsorganen ausgerüstet (nicht gezeichnet).
- Es ist im übrigen nicht erforderlich, daß die Anschlußflächen 15 und 16 an die gleiche Stirnkante des Naschinenfußes angrenzen. Es kann in manchen Fällen auch zweckmäßig sein, die#horizontalen Anschlußflächen 16 an die vordere und die vertikalen Anschlußflächen an die hintere Stirnkante des Maschinenfußes angrenzen zu lassen oder umgekehrt.
Claims (19)
- Patent ansprücheÖ Spritzgießmaschine mit einer in horizontaler oder vertikaler Lage wahlweise am Maschinenfuß befestigbaren Formschließeinheit und wenigstens einer Spritzeinheit, die derart anschließbar ist, daß sowohl ein Spritzen in die Trennfuge der Gießform als auch ein Spritzen quer zur Trennfuge möglich ist, gekennzeichnet durch die Kombination folgender Merkmale: a) Der Maschinenfuß weist horizontale und vertikale Anschlußflächen (15, 16) auf, die an eine obere Stirnkante (26) des Maschinenfußes angrenzen; b) an einem an sich bekannten, die Druckzylinder bildenden Formstück oder Aggregat (Zylinderformstück 2) der Formschließeinheit ist an der vorderen Stirnseite (27) die stationäre Gießformhälfte (28 in Fig. 1) abstützbar, während die andere Gießformhälfte (29 in Fig.l) auf den Kolbenstangen (6) der Kolben der Druckzylinder sitzt; c) das vom Plastifizierungszylinder (5) einer Spritzeinheit (3) zentral durchgriffene Zylinderformstück (2) weist auf einer Breitseite Anschlußorgane (2') für eine unmittelbare Befestigung an den Anschlußflächen (15, 16) des Maschinenfußes (1), auf einer weiteren Breitseite Anschlußorgane (2') für den Schlitten (13) einer in die Trennfuge der Gießform (28, 29) arbeitenden Spritzeinheit (3) und auf einer von der Gießform abgewandten Stirnseite zentrierende Anschlußorgane (2" in Fig.3) für eine quer zur Trennfuge arbeitende Spritzeinheit (3) auf.
- 2. Spritzgießmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußflächen (15, 16) eine obere Stirnkante des Maschinenfußes (1) begrenzen und die Anschlußorgane (2') des Zylinderformstückes (2) solcher Art sind, daß das Zylinderformstück wahlweise unmittelbar an eine Anschlußfläche (15, 16) des Maschinenfußes (l) oder aber an eine Anschlußfläche des Schlittens (13) der in die Trennfuge arbeitenden Spritzeinheit (3) befestigbar ist.
- 3. Spritzgießmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußfl#chen (15, 16) Wandungspartien des quaderförmigen Maschinenfußes (l) sind und als Anschlußorgane linear angeordnete Durchbrüche (19 in Fig.8, 10) für Schraubenbolzen (18 in Fig.2, 9, 13) vorgesehen sind.
- 4. Spritzgießmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchbrüche (18) unmittelbar in den Anschlußflächen (15, 16) eingebracht sind (Fig.8, 10).
- 5. Spritzgießmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß bandartige Anschlußflächen (15, 16 in Fig. 8-11) an ihren Innenkanten rechteckige Ausnehmungen (35) von Wandungspartien des Maschinenfußes begrenzen, die an der oberen Stirnkante (26> des Maschinenfußes (1) ineinander übergehen (Fig.8, 10).
- 6. Spritzgießmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandungen des Maschinenfußes (l) im Bereich der Anschlußflächen (15, 16) verdickt sind (Fig. 8-11).
- 7. Spritzgießmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenkanten (36) der Anschlußflächen (15, 16) nahezu bündig mit den Seitenwandungen des Maschinenfußes sind (Fig~8S 9).
- 8. Spritzgießmaschine nach einem der Ansprüche 1 - 6, dadurch gekennzeichnet, daß die die Ausnehmungen (35) begrenzenden Innenkanten (37) der Anschlußflächen (15, 16) etwa bündig mit den je mit einem Außenbördel (l') versehenen Seitenwandungen des Maschinenfußes (l) sind (Fig. 10, 11).
- 9. Spritzgießmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwandungen des Maschinenfußes (1) im Bereich der Anschlußflächen (15, 16) Durchbrüche (12) aufweisen.
- 10. Spritzgießmaschine nach einem der vorhergehenden AnsprUche, dadurch gekennzeichnet, daß das blockartige, eine zentrale Ausnehmung (lO in Fig.2) für den Durchgriff des Spritzzylinders (5) einer stirnseitig anschließbaren koaxialen Spritzeinheit (3) aufweisende Zylinderformstück (2) auf wenigstens zwei einander gegenüberliegenden Seiten mit Anschlußorganen (2') versehen ist.
- 11. Spritzgießmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußorgane (2') des als Gußstück gefertigten Zylinderformstückes (2) Nuten umfassen, in denen sich Widerlagerelemente (Nutensteine 17 in Fig.2,9>11) befindensmit denen die die Durchbrüche (l9) der Anschlußflächen (15, 16) des Maschinenfußes (l) oder die Durchbrüche der Anschlußflächen des Schlittens durchgreifende Schraubenbolzen (18 in Fig.2) im Gewindeeingriff stehen.
- 12. Spritzgießmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Zylinderformstück (2) wahlweise in unterschiedlicher axialer Einstellung mit dem Maschinenfuß (1) verspannbar ist.
- 13. Spritzgießmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das im Querschnitt etwa rechteckige Zylinderformstück (2) zwei Zylinder bildet (Fig.2).
- 14. Spritzgießmaschine nach einem der Ansprüche 1-12, dadurch gekennzeichnet, daß das im Querschnitt etwa quadratische Zylinderformstück (2) vier oder zwei diagonal liegende Zylinder bildet (nicht gezeichnet).
- 15. Spritzgießmaschine nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Zylinderformstück (2) auf allen vier Seiten Anschlußorgane (2') aufweist.
- 16. Spritzgießmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine solche Gestaltung der Anschlußorgane (2') am Zylinderformstück und am Maschinenfuß (1), daß das Zylinderformstück wahlweise in zwei unterschiedlichen Positionen am Maschinenfuß befestigbar ist, die sich durch eine Schwenkung des Zylinderformstückes um seine Längsachse. um 1800 voneinander unterscheiden (Fig.4 bzw. 6, 7).
- 17. Spritzgießmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Zylinderformstück (2) weitere hydraulische Antriebszylinder (9) für das offenen und evtl. auch das Schließen der Gießform trägt.
- 18. Spritzgießmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die quer zur Trennfuge der Gießform (28, 29) arbeitende Spritzeinheit (3) in Anschlußmuffen (2??) des Zylinderformstückes (2) zentriert und befestigt ist (Fig.3).
- 19. Spritzgießmaschine nach einem der Ansprüche 1 - 17, dadurch gekennzeichnet, daß die in die Trennfuge der Gießform (28, 29) arbeitende Spritzeinheit (3) von Zentrier- und Befestigungsorganen der koaxial an die Druckzylinder angeschlossenen Zylinder (9) aufgenommen ist (nicht gezeichnet).
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OD | Request for examination | ||
| OI | Miscellaneous see part 1 | ||
| OI | Miscellaneous see part 1 | ||
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |