DE2111770C3 - Mehrscheiben-Rundschleifmaschine mit einer Meßsteuereinrichtung - Google Patents
Mehrscheiben-Rundschleifmaschine mit einer MeßsteuereinrichtungInfo
- Publication number
- DE2111770C3 DE2111770C3 DE2111770A DE2111770A DE2111770C3 DE 2111770 C3 DE2111770 C3 DE 2111770C3 DE 2111770 A DE2111770 A DE 2111770A DE 2111770 A DE2111770 A DE 2111770A DE 2111770 C3 DE2111770 C3 DE 2111770C3
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- grinding
- workpiece
- dressing
- relay coil
- actuated
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000003754 machining Methods 0.000 claims description 5
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 4
- 230000008569 process Effects 0.000 claims description 4
- 230000033001 locomotion Effects 0.000 description 22
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 17
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 17
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 17
- 230000007246 mechanism Effects 0.000 description 11
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 8
- 230000009467 reduction Effects 0.000 description 6
- 101100168642 Arabidopsis thaliana CRN gene Proteins 0.000 description 4
- 101100045632 Arabidopsis thaliana TCX2 gene Proteins 0.000 description 4
- 230000006835 compression Effects 0.000 description 4
- 238000007906 compression Methods 0.000 description 4
- 101150103732 sol2 gene Proteins 0.000 description 4
- 230000009471 action Effects 0.000 description 3
- 238000010304 firing Methods 0.000 description 3
- 101710179734 6,7-dimethyl-8-ribityllumazine synthase 2 Proteins 0.000 description 2
- 101100203596 Caenorhabditis elegans sol-1 gene Proteins 0.000 description 2
- 101710186609 Lipoyl synthase 2 Proteins 0.000 description 2
- 101710122908 Lipoyl synthase 2, chloroplastic Proteins 0.000 description 2
- 101710101072 Lipoyl synthase 2, mitochondrial Proteins 0.000 description 2
- 101710179738 6,7-dimethyl-8-ribityllumazine synthase 1 Proteins 0.000 description 1
- 241000549194 Euonymus europaeus Species 0.000 description 1
- 101710186608 Lipoyl synthase 1 Proteins 0.000 description 1
- 101710137584 Lipoyl synthase 1, chloroplastic Proteins 0.000 description 1
- 101710090391 Lipoyl synthase 1, mitochondrial Proteins 0.000 description 1
- 210000002159 anterior chamber Anatomy 0.000 description 1
- 230000000295 complement effect Effects 0.000 description 1
- 229910003460 diamond Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000010432 diamond Substances 0.000 description 1
- 239000012530 fluid Substances 0.000 description 1
- 230000001404 mediated effect Effects 0.000 description 1
- 239000006187 pill Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24B—MACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
- B24B49/00—Measuring or gauging equipment for controlling the feed movement of the grinding tool or work; Arrangements of indicating or measuring equipment, e.g. for indicating the start of the grinding operation
- B24B49/18—Measuring or gauging equipment for controlling the feed movement of the grinding tool or work; Arrangements of indicating or measuring equipment, e.g. for indicating the start of the grinding operation taking regard of the presence of dressing tools
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)
- Constituent Portions Of Griding Lathes, Driving, Sensing And Control (AREA)
- Grinding-Machine Dressing And Accessory Apparatuses (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Mehrscheiben-Rundschleifmaschine
mit einer Meßsteuereinrichtung, welche für jede Bearbeitungsstelle des in der Maschine
drehantreibbar eingespannten Werkstücks je ein während des Schleifvorgangs am Werkstück angreifendes
Meßgerät sowie eine bei Auftreten einer Differenz der Abmessungen zweier oder mehrerer Werkstückbearbeitungsstellen
von den Meßgeräten betätigbare Schalteinrichtung aufweist und mit einzeln zustellbaren
Abrichtwerkzeugen für die auf einer gemeinsamen Spindel befestigten und mittels eines Schleifschlittens
auf das Werkstück zustellbaren Schleifscheiben, wobei die Abrichtwerkzeuge durch die Schalteinrichtung zum
kompensierenden Abrichten einer einer zu stark geschliffenen Bearbeitungsstelle zugeordneten Schleifscheibe
ansteuerbar sind.
Eine derartige Mehrscheiben-Rundschleifmaschine ist aus der US-PS 28 51827 bekannt. Sie umfaßt
Meßgeräte, welche auf das Nennmaß ansprechen. Wenn eine Bearbeitungsstelle das Nennmaß vor den anderen
Bearbeitungsstellen erreicht, so wird die Zustellung einer der betreffenden Schleifscheibe zugeordneten
Abrichteinrichtung betätigt. Da die Meßgeräte auf das
Nennmaß ansprechen, ist nicht sichergestellt, daß alle Beärbeitüiigsstelleri des jeweils geschliffenen Werk^
Stücks innerhalb der vorgesehenen Toleranz liegen.
Die DE-OS 14 27 511 beschreibt eine Mehrscheiben-Schleifmaschine,
wobei zwei Bearbeitungsstellen je ein Meßgerät zugeordnet ist Diese Meßgeräte sprechen
auf die untere Toleranzgrenze und die obere Toleranzgrenze an. Die Zustellung der Schleifscheibe wird
unterbrochen, wenn die obere Toleranzgrenze aller Bearbeitungsstellen erreicht ist oder wenn die untere
Toleranzgrenze einer Bearbeitungsstelle erreicht ist, bevor die obere Toleranzgrenze der anderen Bearbeitungsstellen
erreicht ist. Auch dabei ist nicht sichergestellt, daß alle Bearbeitungsstellen innerhalb der
vorgegebenen Toleranz liegen.
Die UE-AS 11 91 251 beschreibt eine Mehrscheiben-Rundschleifmaschine,
bei der einer Bearbeitungsstelle ein auf das Nennmaß ansprechendes Meßgerät zugeordnet ist und den anderen Bearbeitungsstellen
Tastgeräte zugeordnet sind, welche innerhalb der vorgegebenden Werkstücktoleranz auf ein Maß vor
dem Nennmaß und Maß hinter dem Nennmaß ansprechen.
Wenn eine Abweichung festgestellt wird, so muß das Werkstück ausgesondert werden, worauf alle Schleifscheiben
gleichmäßig abgerichtet werden. Ein neues Werkstück wird geschliffen. Wenn die Abweichung
wiederum auftritt, werden alle Schleifscheiben nochmals abgerichtcL Anschließend wird durch zusätzliche
Einzelzustellung des entsprechenden Abrichtdiamanten die Schleifscheibe abgerichtet, die einen zu großen
Durchmesser aufweist Ausgesonderte Werkstücke können später nochmals eingegeben und geschliffen
werden. Dies kann, abgesehen v&n einem großen Zeitaufwand, unter Umständen zu einem erheblichen
Schleifscheibenverschleiß führen.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine Mehrscheiben-Rundschlei/raaschine
der eingangs genannten Art zu schaffen, die es gestattet, die Unterschiede der
Abmessungen der Bearbeitungsstellen eines Werkstükkes bei geringem Schleifscheibenverschleiß zuverlässig
innerhalb einer vorbestimmten Toleranz zu halten.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelobt, daß an jeder Bearbeitungsstelle durch die Meßgeräte
nacheinander ein erstes und ein zweites Werksiückzwi-
•»o schenmaß signalisierbar ist, deren Differenz einer
vorgegebenen Werkstückioleran^: entspricht und daß
bei Erreichen des von einem Meßgerät ermittelten zweiten Zwischenmaßes der Schleifvorgang durch die
Schalteinrichtung vorübergehend abschaltbar und das Abrichtwerkzeug für die dem zweiten Zwischenmaß
zugeordnete Schleifscheibe ansteuerbar ist, wenn durch ein anderes Meßgerät das erste Zwischenmaß noch
nicht festgestellt worden ist.
Bei der erfindungsgemäßen Mehrscheiben-Rundschleifmaschine
erhalten alle Bearbeitungsstellen eines jeden Werkstückes mit Sicherheit ein innerhalb der
Toleranz liegendes Endmaß. Es entsteht keinerlei Ausschuß, und der Schleifscheibenverschleiß durch
Abrichtvorgänge ist minimal.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von Zeichnungen näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 eine Draufsicht der erfindungsgemäßen Vielscheibenschleifmaschine,
Fig. 2 einen Querschnitt entlang der Linie H-Il in Fig. 1,
Fig. 2 einen Querschnitt entlang der Linie H-Il in Fig. 1,
Fig. 3 eine schematische Darstellung eines hydraulischen
Systems zur Betätigung der Vielscheiben-Schleifmaschine gemäß F i g. 1 und 2 und
Fig.4 iirid 5 eine schematische Darstellung eines elektrischen Steuerkreises zur Steuerung des hydraulischen Systems gemäß F i g. 3.
Fig.4 iirid 5 eine schematische Darstellung eines elektrischen Steuerkreises zur Steuerung des hydraulischen Systems gemäß F i g. 3.
Gemäß F i g. 1 und 2 sind ein Reitstock 2 und ein Spindelstock 3 vorgesehen, welche das Werkstück 5
halten. Diese sind auf einem Tisch 24 befestigt, velcher auf dem Maschinenbett 1 um einen Drehzapfen 25
drehbar oder schwenkbar gelagert ist. Am Spindelstock 3 ist ein Motor 4 zur Drehung des Werkstücks 5
befestigt Ferner sind automatische Meßeinrichtungen 6 mit Meßgeräten 6a und 66 vorgesehen, welche ebenfalls
auf dem Tisch 24 befestigt sind und derart angeordnet sind, daß sie am Werkstück 5 an mit Abstand
voneinander vorgesehenen Bereichen 5a und 56 angreifen können, weiche durch zwei Schleifscheiben 9a
und 96 geschliffen werden sollen.
Auf dem Maschinenbett 1 sind parallele Führungsbahnen 47 vorgesehen, in weichen ein Schleifschlitten 7
verschiebbar gelagert ist Dieser trägt eine drehbare Schleifspindel 8, welche mittels eines nicht dargestellten
Motors über eine Keilriemenscheibe 10 und eine Vielzahl von Keilriemen um eine horizontale Achse
drehbar ist weiche senkrecht zur Bewegungsrichtung des Schleifschlittens ausgerichtet ist Auf der Schleifspindel
8 sind eine Vielzahl von Schleifscheiben befestigt deren zwei, nämlich die Schleifscheiben 9a und
96, in F i g. 1 und 2 dargestellt sind. Die Positionen der
Schleifscheiben entsprechen den Arbeitsbereichen 5a und 56 am Werkstück.
Auf der dem Werkstück 5 entgegengesetzten Seite der Schleifscheiben 9a und 96 ist auf dem Schleifschlitten
7 ein Fußstück 79 befestigt welches eine geneigte Fläche aufweist Auf dieser ist eine Gleitbahn 19
gelagert Auf der Gleitbahn 19 ist verschiebbar ein Schlitten 22 gelagert, welcher eine Vielzahl von
Abrichtgeräten trägt weiche der Anzahl der Schleifscheiben entsprechen. Bei vorliegender Ausführungsform sind zwei Abrichtgeräte 12a und 126 vorgesehen.
An den Vorderenden der Abrichtgeräte 12a und 126 sind drehbare Abrichtwerkzeuge 16a und 166 drehbar
gelagert, welche mittels einer Keilwelle 90 und Universalgelenken 91 miteinander verbunden sind. Eine
Antriebsriemenscheibe 15 für die Abrichtwerkzeuge 16a und 166 ist über einen Treibriemen 14 mit der
Antriebswelle eines elektrischen Motors 13 verbunden. Die Abrichtgeräte 12a und 126 sind über Druckkolben
23 verschiebbar auf dem Schlitten 22 gelagert, und sie können einzeln auf die Schleifscheiben 9a und 96 zu und
von diesen weg bewegt werden. Dies geschieht über Ratscheneinrichtungen 20a und 206, über Vorschubspindein
21a und 216 und über die Druckkolben 23, weiche mit den Vorschubspindeln in Eingriff stehen. Am
hinteren Ende des Fußstückes 79 ist ein weiterer Ratschenmechanismus 17 vorgesehen, welcher dazu
dient, den Schlitten 22 auf der Gleitbahn 19 vor und zurück zu bewegen. Dies geschieht durch Betätigung
einer Vorschubspindel 18, welche mit dem Schlitten 22 in Eingriff steht Daher können die Abrichtgeräte 12a
und 126 gemeinsam durch Betätigung der Vorschubspindel 18 und durch eine Bewegung des Schlittens 22
bewegt werden und darüber hinaus auch einzeln durch eine Betätigung der Vorschubspindeln 21 a und 216.
Im folgenden soll ein Zustellmechanismus für den Schleifschlitten 7 beschrieben werden, wobei auf Fi g. 1
und 2 Bezug genommen wird. Ein Zahnrad 26 ist auf eine Welle 34 aufgekeilt und steht mit einem Handrad
11 in Wirkverbindung. Mit dem Zahnrad 26 ist einstückig ein Kupplungselement 29 verbunden, welches
einem komplementären Kupplungselement 30 gegenüberliegt, das lose auf der Welle 34 sitzt. Die
Welle 34 ist in einem Lager 35 gelagert, welches auf dem Maschinenbett 1 befestigt ist. Ferner weist das Zahnrad
26 auf einer Seite einen zylindrischen Hohlraum oder eine zylindrische Kammer 28 auf, weiche einen
verschiebbaren Kolben 28a enthält sowie eine Feder 27, welche unter Druck zwischen dem der Welle 34
abgewendeten Ende des Kolbens und einer Verschlußkappe für das offene Ende der Kammer 28 sitzt Diese
Feder drückt normalerweise die Kupplungselemente 29 und 30 voneinander weg und hält dieselben außer
Eingriff. Wenn die Kupplungiselemente 29 und 30 nicht
in Eingriff miteinander stehen, so kann die Welle 34 von der Bedienungsperson über das Handrad 11, das
aufgekeilte Zahnrad 26 und nicht dargestellte Zwischenzahnräder gedreht werden. Wenn andererseits die
Kupplungselemente 29 und 30 in Eingriff miteinander stehen, so kann die Welle 34 automatisch mittels einer
Zustell-Betätigungseinrichtung 71 rotiert werden. Zu diesem Zweck ist an der Kolbenstange der Zustell-Betätigungseinrichtung
71 eine Zahnreihe 31 vorgesehen, deren Bewegung über ein Ritzel 30a und die
Kupplungselemente 29 und 30 auf die Welle 34 übertragen wird. Weiter wird die Drehung der Welle 34
über Zahnräder 32 und 33 auf eine Übertragungswelle 37 übertragen. Das Zahnrad 32 si^-. mittig auf der Welle
34, und das Zahnrad 33 sitzt am Vorderende der Übertragungswelle 37. Das Kupplungselement 29 kann
mit dem Kupplungselement 30 in Eingriff gebracht werden, in den man ein Druckmedium durch einen
radi ilen Einlaß 36 und eine axiale Bohrung 34a in der
Welle 34 in die Kammer 28 zwischen dem Kolben 28a und dem Kupplungselement 29 einführt, wobei der
Kolben derart bewegt wird, daß die Feder 27 noch weiter zusammengepreßt wird und dac Kupplungselement
29 auf das Kupplungselement 30 zu bewegt wird.
Am hinteren Ende der Übertragungswelle 37 ist ein Zahnrad 38 vorgesehen, welches mit einem Leerlaufzahnrad
39 kämmt das seinerseits mit einem langgestreckten Zahnrad 40 kämmt Das langgestreckte
Zahnrad 40 ist drehbar am Maschinenbett 1 gelagert und kämmt mit einem weiteren Zahnrad 41, welches mit
dem hinteren Ende einer Vorschubspindel 44 verbunden ist, so daß die Spindel 44 entweder manuell ourch eine
Betätigung des Handrades 11 in Drehung versetzt werden kann, oder durch die Zustell-Betätigungseinrichtung
71. Im hinteren Bereich des Maschinenbettes 1 ist eine hydraulische Betätigungseinrichtung 42 vorgesehen,
welche eine zylindrische Kammer 42a, einen in dieser Kammer verschiebbar gelagerten Kolben 43 und
die Vorschubspindel 44 umfaßt. Der Kolben 43 ist drehbar auf der Spindel 44 gelagert, er wird jedoch in
herkömmlicher Weise durch Schultern an einer axialen Bewegung relativ zur Spindel gehindert. Eine Schraube
45 ist am vorderen Ende der Vorschubspindel 44 vorgesehen und greift in eine Mutter 46 ein, weiche an
der Unterseite des Schleifschlittens 7 befestigt is» und die Bewegung desselben entlang der Längsachse der
S;->n-Jel 44 vermittelt Daher kann der Schleifschlitten 7
im Eilgang auf das Werkstück 5 zu und von diesem weg bewegt werdet., indem man die hydrauiische Betätigungseinrichtung
42 betätigt und mit einer langsamen Geschwindigkeit, welche entweder manuell durch
Betätigung dts Handrades 11 vollzogen werden kann
oder maschinell mittels der Zustell-Betätigungseinrichtung 71 über die Übertragungswelle 37 und die
zugehörigen Mechanismen.
Am hinteren Ende der Übertragungswelle 37 ist ferner ein Kompensationsmechanismus vorgesehen,
welcher dazu dient, eine etwaige Verringerung des Durchmessers einer Schleifscheibe auf Grund von
Abnützung derselben und auf Grund des Abrichtens
derselben zu kompensieren. Am Ende der Übertragungswelle 37 ist ein Schaukelglied 48 drehbar gelagert.
Dieses ist an einer axialen Bewegung gehindert
Es weist ein Ritzel 48a auf, welches mit einer Zahnreihe 52 kämmt, die an einer Kolbenstange einer in
Fig. 3 dargestellten Kompensationseinrichtung 64 ausgebildet ist. An dem Schaukelglied 48 ist eine
Schaltklinke 51 angelenkt, welche an einem auf die Welle 37 aufgekeilten Schaltrad 49 in Angriff gebracht
werden kann. Zwischen der Schaltklinke 51 und dem Schaltrad 49 befindet sich eine bogenförmige Platte 50,
welche am Gehäuse 50a des Kompensationsmechanismus befestigt ist. Die Kompensationseinrichtung 64
wird mit einem Druckmedium betätigt und dreht das Schaukelelement 48, wobei die Schaltklinke 51 an dem
Schaltrad 49 in Angriff gebracht wird. Hierdurch kann die Übertragungswelle 37 um einen vorbestimmten
Winkel gedreht werden, so daß der Schleifschlitten 7 entsprechend der Verringerung des Schieifscheibenradius
verschoben werden kann. Diese Verringerung des Schleifscheibenradius kann auf normaler Abnützung
beruhen oder aber auf irgendwelchen auf die Schleifscheibe ausgeübten Abrichtoperationen. Das Ausmaß
der Kompensation kann durch die gebogene Platte 50 bestimmt werden. Zu Anfang befindet sich die
Schaltklinke 51 auf der Plat te 50 und kann daher anfangs
nicht an dem Schaltrad 49 angreifen. Wenn das Schaukelglied 48 durch die Kompensatinnseinrichtung
64 gedreht wird, so gleitet die Schaltklinke 51 einen vorbestimmten Abstand über die Platte 50. Danach
gelangt die Schaltklinke 51 außer Eingriff mit der Platte 50, so daß sie nun an dem Schaltrad 49 in Eingriff
kommt. In dieser Stellung kann nun das Schaltrad 49 gedreht werden. Durch eine Verstellung der Winkelposition
der Platte 50 kann daher die Länge des Weges eingestellt werden, auf welchem die Schaltklinke 51
über die Platte 50 gleitet. Daher kann auch das Ausmaß
der Drehbewegung des Schaltrades 49 verändert werden, da die Gesamtdrehbewegung des Schaukelgliedes
48 stets konstant ist. Während der Drehung der Übertragungswelle 37 durch den Kompensationsmechanismus
sind die Kupplungselemente 29 und 30 außer Eingriff miteinander, und der Schleifschlitten 7 befindet
sich in der Ausgangsposition oder zurückgezogenen Position.
Unter Bezugnahme auf F i g. 3 und in Verbindung mit den F i g. 1 und 2 soll nun der Ratschen-Vorschubmechanismus
17 am hinteren Ende des Fußstückes 79 zur Bewegung des Abrichtgerät-Schlittens 22 näher beschrieben
werden. Ein Schaukelglied 77 ist drehbar auf so einem Ende Cer Vorschubspindel 18 gelagert Es greift
in eine Zahnreihe 78a ein, welche auf einem Kolben 78 ausgebildet ist, welcher seinerseits in einer hydraulischen
Betätigungseinrichtung 80 vorgesehen ist Ein Schaltklinkenpaar 73 und 75 ist an dem Schaukelglied 77
angelenkt Die Schaltklinke 73 dient dazu, den Schlitten 22 vorzubewegen, und die. Schaltklinke 75 dient dazu,
den Schlitten 22 zurückzuziehen. Ferner sind auf der Vorschubspindel 18 nebeneinander zwei Schalträder
72a und 726 befestigt Zwischen dem Schaltrad 72a und 6" der Schaltklinke 73 bzw. zwischen dem Schaltrad 726
und der Schaltklinke 75 sind im Inneren des Vorschubgehäuses zwei bogenförmige Platten 74 bzw.
76 verstellbar befestigt Bei einer gemäß Fig.3 links
gerichteten Bewegung des Kolbens 78 wird das Schaukelglied 77 im Uhrzeigersinn bewegt, so daß die
Schaltklinke 73 während eines vorbestimmten Anteils der Bewegung des Schaukelgliedes 77 über die
bogenförmige Platte 74 gleitet, worauf sie an dem Schailrad 72a in Eingriff kommt Dabei wird die mit dem
Schaltrad 72a verbundene Vorschubspindel gedrehtf so daß der Schlitten 22 und somit auch die Abrichtgeräte
12a Und 126 auf die Schleifscheiben 9ä und 96 zu bewegt
werden. Während dieser Drehung des Schaukeigliedes 77 bewegt sich auch die Klinke 75 über die Oberfläche
der Platte 76. Im Verlauf oder im Gefolge dieser Vorwärtsbewegung der Abrichtgeräte 12a und 126 kann
mittels der drehbaren Abrichtwerkzeuge 16a und 166 eine Äbrichtoperation an den Schleifscheiben Sa und 9b
durchgeführt werden. Nach beendeter Abrichtung wird der Kolben 78 nach rechts bewegt, wobei die
Schaltklinke 73 wieder auf die Platte 74 zurückgezogen wird. Während dieser Drehung des Schaukelgliedes 77
im Gegenuhrzeigersinn bewegt sich die Schaltklinke 73 zunächst frei über das Schabrad 72a. Andererseits wird
während dieser Bewegung des Schaukelgliedes 77 im Gegenunrzeigersinn die Schaltklinke 75 um eine
vorbestimmte Strecke über die Platte 76 bewegt und kommt sodann in Eingriff min dem Schaltrad 726, so daß
die Abrichtgeräte 12a und 126 zurückgezogen werden. Da die Vorschubspindel 18 nicht gedreht wird, während
die Schaltklinke 75 über die Platte 76 gleitet, so werden die Abrichtgeräte 12a und 126 um eine einstellbare
Strecke bewegt.
Im folgenden soll speziell auf F ί g. 3 Bezug genommeii
werden. Diese zeigt ein hydraulisches Steuersystem zur Bedienung der erfindungsgemäßen Vielscheiben-Schleifmaschine.
Für die hydraulische Betätigungseinrichtung 42 ist ein Umschaltventil oder Wechselventil 55
vorgesehen, welchem ein Solenoid SOL I zugeordnet ist Das Ventil wird durch das Solenoid betätigt, was
wiederum eine Bewegung des Schleifschlittens 7 im Eilgang auf das Werkstück 5 zu oder von diesem weg
bewirkt Ein weiteres Umschaltventil oder Wechselventil 56 steuert die Zufuhr von Druckmedium zu der
hydraulischen Betätigungseinrichtung 71, welche eine automatische und relativ langsame Zustellbewegung des
Schleifschlittens 7 bewirkt. Dem Umschaltventil 56 ist ein Solenoid SOL 2 zugeordnet Wenn dieses Solenoid
SOL 2 betätigt wird, so bewirkt das Druckmedium eine Bewegung des Kolbens 71a der hydraulischen Betätigungseinrichtung
71 nach rechts (gemäß F i g. 3), wobei dem Schleifschlitten 7 über die Zahnstange 31 und das
Ritzel 30a wie oben beschrieben eine automatische Zustellbewegung erteilt wird. Ferner ist dem Umschaltventil
56 ein Solenoid SOL 5 zugeordnet Wenn dieses Solenoid betätigt wird, so wird der Schleifschlitten 7
automatisch vom Werkstück 5 zurückgezoeen. Zwischen dem Umschaltventil 56 und einer Vorderkammer
716 der hydraulischen Betätigungseinrichtung 71 ist ein Drosselkreis vorgesehen, welcher ein Grobdrosselventil
■58 für den Vorschub, ein Feindrosselventil 59 für den Vorschub und ein Abschaltventil 57 umfaßt Die
Drosselventile 58 und 59 sind zwischen der Vorderkammer 716 der hydraulischen Betätigungseinrichtung 71
und dem Umschaltventil 56 in Reihe geschaltet Das Abschaltventil 57 und das Drosselventil 59 sind parallel
geschaltet Dem Abschaltventil 57 ist ein Solenoid SOL 4 zugeordnet Wenn dieses Solenoid betätigt wird,
so wird die Flüssigkeit in der Vorderkammer 716 in ein nicht dargestelltes Reservoir evakuiert Dies geschieht
über das Grobdrosselventil 58, das Abschaltventil 57 und das Umschaltventil 56, so daß der Schleifschlitten 7
mit einer Grobschleifgeschwindigkeit auf das Werkstück 5 zu bewegt wird (Schrupp-Zustellung). Wenn das
Solenoid SOL 4 abgeschaltet wird, so wird dem
Schleifschlitten 7 eine Feinschleifgeschwindigkeit erteilt (Schlicht-Zustellung), da der Überstromweg über das
Abschaltventil 57 geschlossen ist und nun das abgelassene Druckmedium das Feindrosselventil 59 passieren
muß, welches die Strömung des Druckmediums weiter
einschränkt. Parallel zu den Drosselventilen 58 Und 59 Hegt ein Rückschlagventil 60. Das Druckmedium kann
«!foses Rückschlagventil auf seinem Weg in die
Vorderkammer 71 b passieren. Dabei wird der Kolben 71a in seine Ausgangsposition zurückgezogen, weiiri das ιό
Solenoid SOL 5 betätigt wird. Andererseits ist jedoch eine Strömung des Druckmediums in umgekehrter
Richtung durch das Rückschlagventil 60 nicht möglich, so daß die Evakuierung der Kammer 71 b notwendigerweise
über die Drosselventile stattfinden muß. is
Das Bezugszeichen 61 bezeichnet ein Umkehrventil oder Wechselventil, welches dazu bestimmt ist, die
automatischen Meßeinrichtungen 6a und 66 mit dem Werkstück 5 in Eingriff oder außer Eingriff zu bringen.
Ferner ist ein Umkehrventil oder Wechselventil 62 vorgesehen, welches die Betätigung der Kompensationseinrichtung
64 steuert. Wenn ein dem Umkehrventil 62 zugeordnetes Solenoid SOL8 betätigt wird, so
wird ein Kolben der Kompensationseinrichtung 64 vorwärtsbewegt, um eine etwaige Verringerung des
Durchmessers der Schleifscheiben 9a und 9b zu kompensieren. Zwischen der hydraulischen Betätigungseinrichtung
28 und dem Umkehrventil 62 liegt ein manuell betätigbares Umkehrventil 63, welches die
hydraulische Betätigungseinrichtung 28 steuert. Wenn das handbetätigte Umkehrventil 63 in die Stellung
»AUTO« umgestellt wird, d. h. in die mit I bezeichnete Position, so wird das Druckmedium der hydraulischen
Betätigungseinrichtung 28 zugeführt, so daß die Kupplungselemente 29 und 30 durch eine Bewegung des
Kolbens gegen die Kraft der zusammengedrückten Druckfeder 27 in Eingriff miteinander gebracht werden.
Wenn das Solenoid SOL 8 betätigt wird, d. h. wenn die Kompensationseinrichtung 64 betätigt wird, so ist eine
,Zufuhrleitung zu der hydraulischen Betätigungseinrichtung
28 stets über das handbetätigte Umkehrventil 63 mit dem Reservoir verbunden, wobei der Kolben durch
die Druckfeder 27 vorbewegt wird und die Kupplungselemente 29 und 30 außer Eingriff kommen. Wenn
andererseits das manuell betätigte Umschaltventil 63 in die Position »MANUAL« umgeschaltet wird, d. h. in die
mit II bezeichnete Position, so wird die Zufuhrleitung der Betätigungseinrichtung 28 direkt über das manuell
betätigte Umschaltventil 63 mit dem Reservoir verbunden, so daß Druckflüssigkeit von der Betätigungseinrichtung
28 evakuiert werden kann. Damit gelangen die Kupplungselemente 29 und 30 auf Grund der Druckfeder
27 außer Eingriff.
Zur Steuerung der hydraulischen Betätigungseinrichtung 80 ist ein weiteres Umschaltventil 65 vorgesehen.
Wenn ein Solenoid SOL 7 betätigt wird, so wird der Kolben 78 gemäß Fig.3 nach links bewegt und die
Abrichtgeräte 12a und 126 werden über das Klinkschaltwerk 17 bewegt An der Kolbenstange 786 ist ein
Anschlag 83 vorgesehen. Bis zum Angriff dieses Anschlags S3 an einem Abschaltventil 66 werden die
Abrichtgeräte 12a und 126 im Eilgang auf die Schleifscheiben 9a und 9b zu bewegt Gerade soeben,
bevor die drehbaren Abrichtwerkzeuge 16a und 166 an den Schleifscheiben 9a und 96 angreifen, gerät der
Anschlag 83 an dem Abschaltventil 66 in Eingriff, wobei eine Überströmleitung über das Abschaltventil 66
geschlossen wird. Damit wird die Strömung des aus der Betätigungseinrichtung 80 evakuierten Druckmediums
durch ein Drosselventil 81 gedrosselt* so daß die drehbaren Abrichtwerkzeuge 16a Und 166 mit einer
langsamen Abrichtgeschwindigkeit auf die Schleifscheiben 9a und 96 zu bewegt werden Und dort die
gewünschte Abrichtoperation verrichten. Wenn der Kolben 78 das Ende des Hubes erreicht, so wird ein
Begrenzungsschalter LS3 mittels eines Anschlages 84 betätigt, welcher dazu dient, das Solenoid SOL7
abzuschalten. Damit wird das Druckmedium in die
entgegengesetzte Kammer der hydraulischen Betätigungseinrichtung
80 über ein Rückschlagventil 82 geleitet, welches parallel zu dem Drosselventil 81 liegt.
Dabei werden die Abrichtgeräte 12a und 126 im Eilgang zurückgezogen. Das Bezugszeichen LS2 bezeichnet
einen weiteren Begrenzungsschalter, welcher hinter dem Begrenzungsschalter LS3 angeordnet ist. Dieser
Begrenzungsschalter LS 2 dient dazu, festzustellen, wenn der Kolben 7» voii zur rechten Seite zurückgezogen
ist, was mit anderen Worten bedeutet, daß die Abrichtgeräte 12a und 126 in ihre Ausgangspositionen
zurückgekehrt sind.
Ferner sind Umschaltventile 67 und 68 für die hydraulischen Betätigungseinrichtungen 69 bzw. 70
vorgesehen. Diese Betätigungseinrichtungen umfassen die Ratscheneinrichtungen 20a und 206 und dienen dazu,
die Abrichtgeräte 12a und 126 einzeln zu bewegen. Es sind Solenoide SOL 9 und SOL IO vorgesehen, welche
durch von den automatischen Meßeinrichtungen 6a bzw. 66 bereitgestellten Signalen gesteuert werden.
Wenn diese Solenoide betätigt werden, so werden die Abrichtgeräte 12a und 126 um eine vorbestimmte kurze
Strecke auf die Schleifscheiben 9a und 96 zu bewegt.
Die von den automatischen Meßeinrichtungen 6a und 66 bereitgestellten Signale passieren einen Verstärker
101 und gelangen in einen Schmidt-Trigger 102. Dieser stellt Signale 51. 52. 53 und 54 von jeder der
Meßeinrichtungen bereit Die Signale 51, 52, 53 und 54 werden jeweils erzeugt, wenn die Durchmesser der
Bearbeitungsstellen 5a und 56 am Werkstück 5 auf bestimmte Werte geschliffen sind. Die Signale 51 und
52 werden z. B. für jedes der Werkstückbereiche bei vorbestimmten Durchmesserwerten erzeugt und die
Differenz zwischen den Signalen 51 und 52 entspricht einer festgesetzten zulässigen Toleranz zwischen den
Enddurchmessern der Bereiche 5a und 56. Demgemäß bedeutet die Tatsache, daß das Signal 52 durch
irgendeine der beiden automatischen Meßeinrichtungen 6a oder 66 erzeugt wird, während das Signal 51 noch
nicht von der anderen Meßeinrichtung erzeugt wurde, daß die Differenz zwischen den Durchmessern der
Werkstückbereiche 5a und 56 zu diesem Zeitpunkt die zulässige Toleranz übersteigt Das Signal 53 wird
erzeugt wenn die noch abzuschleifende Werkstückschicht einen Wert erreicht bei dem die Zustellgeschwindigkeit
des Schleifschlittens 7 von der Schrupp-Zustellung auf die Schlicht-Zustellung umgeschaltet
werden muß. Das Signal 54 wird erzeugt wenn die Durchmesser der Bereiche 5a und 56 den angestrebten
Endwert erreicht haben. Die von der automatischen Meßeinrichtung 6a bereitgestellten Signale werden im
folgenden durch die Bezugszeichen 151,152,153 und 154 bezeichnet und die von der automatischen
Meßeinrichtung 66 bereitgestellten Signale werden im folgenden durch die Bezugszeichen 251, 252, 253 und
254 bezeichnet Wenn die beiden Werkstückbereiche 5a und 56 gleichmäßig geschliffen werden, so werden
jeweils die Signa'paare, z. B. das Signalpaar 152 und
909 613/126
252, von den beiden automatischen Meßeinrichtungen zu fast der gleichen Zeit erzeugt. Wenn jedoch das
Signal 251 noch nicht erzeugt wurde, obwohl schon das
Signal 152 erzeugt wurde, so bedeutet das wie oben erläutert, daß die Werkstiickbereiche 5a und 5b
ungleichmäßig geschliffen werden, so daß der Durchmesser des Bereichs 5b größer ist als der Durchmesser
des Bereichs 5a. Wenn diese Tatsache festgestellt wird, so wird die weitere Zustellbewegung des Schleifschlittens
7 gestoppt und das Solenoid SOL9 wird betätigt, wodurch wiederum die hydraulische Betätigungseinrichtung
69 über das Umschaltventil 67 betätigt wird. Dadurch wird das Abrichtgerät 12a, welches der
Schleifscheibe 9a zugeordnet ist, mittels des Ratschenmechanismus 20a vorwärtsbewegt und nimmt die
Abrichtung der Schleifscheibe 9a vor. Wenn die Signale
151 und 252 nicht zur gleichen Zeit erzeugt werden, so
wird entweder das Abrichtgerät 12a oder 12Z) zur Kompensation vorwärtsbewegt und wenn die Signale
152 und 2.92 zur gleichen Zeit er7eiigt werden, so wird
der normale Schleifzyklus beendet.
Im folgenden soll auf Fig.4 und 5 Bezug genommen
werden. Anhand dieser Figuren wird der Schleifzyklus beschrieben. Die Symbole CR, SOL und 77? bezeichnen
Relaisspulen bzw. Solenoide bzw. Zeitschalterspulen. Die Symbole as bezeichnen Schalter oder Schaltkontakte
in dem Steuerkreis, welche den Signalen 51, 52, 53
und 54 zugeordnet sind bzw. von ihnen beaufschlagt werden. Die Symbole er bezeichnen Schalter in dem
Steuerkreis, welche den Relaisspulen der gleichen Nummer zugeordnet sind. Die Nummern 1 und 2 vor
den Symbolen as geben an, ob die Schalter mit den Signalen der Meßeinrichtung 6a oder der Meßeinrichtung
6b betrieben werden. Die Symbole as oder er mit einem nachstehenden χ bezeichnen normalerweise
geschlossene Schalter, während diese Symbole ohne ein nachgestelltes χ normalerweise offene Schalter bedeuten.
Wenn der Schleifschlitten 7 sich in seiner ursprünglichen oder zurückgezogenen Position befindet, so
werden die Relaisspule CA 5 und das Solenoid SOL 5
durch die normalerweise geschlossenen Schalter er Ix
und cr2x betätigt, und darüber hinaus werden die
Relaisspulen CA 18 und CA 13 betätigt, da die
Begrenzungsschalter LS1 und L52 geschlossen sind. In
dieser Situation betätigt eine Bedienungsperson den Schalter PB 2, wodurch die Relaisspule CR 1 und das
Solenoid SOL 1 betätigt werden und der Schalter er 1 geschlossen wird. Über den parallel zum Schalter PB 2
liegenden und nun geschlossenen Schaltkontakt er 1 ist der Haltestromkreis der zugeordneten Relaisspule CA 1
geschlossen, und die Relaisspule CR1 befindet sich im
Haltezustand. Ferner werden mit der Betätigung der Relaisspule CR 1 und der zugeordneten Schaltkontakte
er 1 die Zeitschalterspule TR 1, die Reiaisspule CR 2, das
Solenoid SOL 2, die Relaisspule CR 4 und das Solenoid
SOL 4 betätigt, wobei der Schleifschlitten 7 im Eilgang mittels der hydraulischen Einrichtungen 42 und 71 auf
das Werkstück 5 zu bewegt wird. Nachdem der Schleifschlitten 7 über einen vorbestimmten Abstand
vorwärtsbewegt wurde, wird die Zustellgeschwindigkeit auf Grobschleiigeschwindigkeit oder Schrupp-Geschwindigkeit
umgestellt, da die hydraulische Einrichtung 42 in ihrer Bewegung aufhört und der Schleifschlitten
7 somit nur noch durch die hydraulische Einrichtung 71 vorwärtsbewegt wird.
Während am Werkstück 5 die Schrupp-Sohleifoperation durchgeführt wird, läuft die durch die Zeitschalterspule
TR1 bestimmte Zeitdauer ab, wodurch der Schalter tri geschlossen wird. Dabei wird die
Relaisspule ς?Λ3 und das Solenoid SOL 3 betätigt.
Hierdurch werden die automatischen Meßeinrichtungen 6a und 6b vorwärtsbewegt, bis sie am Werkstück 5
angreifen. Wenn die Schleifoperation fortgesetzt wird, so werden durch die automatischen Meßeinrichtungen
6a und 6b die Signale 151 und 251 erzeugt, wodurch die
normalerweise geschlossenen Kontakte las ix und
2as lxgeöffnet werden. Danach werden die Signale 152
und 252 erzeugt, wodurch die normalerweise offenen Kontakte las2 üttd 2as 2 geschlossen werden. Wenn die
Signalpaare 151 und 251 sowie 152 und 252 jeweils zur gleichen Zeit erzeugt werden, so werden die
Relaisspulen CR 11 und CR 12 nicht betätigt, obwohl die
Kontakte las2 und 2as2 geschlossen werden. Bei
weiterer Verringerung des Durchmessers des Werkstücks 5 im Verlauf der Schleifoperation erzeugen die
automatischen Meßeinrichtungen 6a und 6i>die Signale
153 und 2.93. wobei die normalerweise geschlossenen Kontakte Ias3x· und 2as3x geöffnet werden und die
Relaisspule CR 4 und das Solenoid SOL 4 abgeschaltet
werden. Demgemäß wird die Überstromleitung über das Abschaltventil 57 geschlossen, so daß der Schleifschlitten
7 mit einer Feinschleifgeschwindigkeit oder Schlichtgeschwindigkeit bewegt wird. Wenn der Durchmesser
der Bereiche 5a und 5b einen vorbestimmten Wert oder den Endwert erreicht, so erzeugen die
automatischen Meßeinrichtungen 6a und 6b die Meßsignale 154 und 254, wodurch wiederum die
Kontakte las4 und 2as4 geschlossen werden. Durch
das Schließen der Kontakte las4 und 2as4 werden die
Relaisspule CR 6 und die Zeitschalterspule TR 2 betätigt, und somit werden die der Relaisspule CR 6
zugeordneten und mit der Relaisspule CR 2 in Reihe geschalteten Kontakte cr6x geöffnet Hierdurch werden
die Relaisspule CR 2 und das Solenoid SOL 2 abgeschaltet, und die Bewegung des Schleifschlittens 7
wird beendet Wenn die durch die Zeitschalterspule TR 2 bestimmte Zeit abgelaufen ist, werden die
Relaisspule CR1 und das Solenoid SOL I durch
öffnung der Kontakte tr2x abgeschaltet, und die
Reiaisspule CR 5 und das Solenoid SOL 5 werden durch die sich wieder schließenden Kontakte er ix und cr2x
betätigt Dies führt zu einer raschen Rückkehr des Schleifschlittens 7 unter der kombinierten Einwirkung
der hydraulischen Einrichtungen 42 und 71. Gleichzeitig werden die automatischen Meßeinrichtungen 6a und 6ö
in ihre ursprünglichen Positionen zurückgezogen, da die Relaisspule CR 3 und das Solenoid SOL 3 abgeschaltet
werden. Dies beruht darauf, daß die Zeitschalterspule 77? 1 zusammen mit der Reiaisspule CR1 abgeschaltet
wird. Wenn der Schleifschlitten 7 in seine Ausgangsposition zurückkehrt, wird der Begrenzungsschalter LSi
betätigt, wodurch der Spindelmotor 4 gestoppt wird.
Danach sollen die Schleifscheiben abgerichtet werden.
Es wird zu diesem Zweck der Schalter PB 3 gedrückt, was zu einer Betätigung der Reiaisspule
CRU führt, da die Reiaisspule CT? 13 über den
Begrenzungsschalter L52 betätigt wird und die
Kontakte er 13 geschlossen sind. Wenn die Relaisspule
CR14 betätigt wird, so werden alle zugeordneten
Kontakte er 14 geschlossen. Hierdurch wird die
Relaisspule Ci? 17 und das Solenoid SOL 7 geschlossen.
Dies führt zu einer Vorwärtsbewegung der Abrichtgeräte 12a und 120 auf die Schleifscheiben 9a und 9b zu, so
daß die Schleifscheiben mit den durch den Motor 13 angetriebenen Abrichtwerkzeugen 16a und 166 abge-
i'iciHet werden können. Mit der Betätigung der
Rclaissputc CR 14 werden siich die Relaisspule CR §,
die Zeitschalterspule TR 4 und das Solenoid 5OL8
betätigt. Hierdurch wird die Kompensationseinrichlung 64 betätigt, und der Schleifschlitten 7 wird zur
Kompensation des verringerten Radius dor Schleifscheiben 9a und 96 auf Grund der Abnützung und der
Abrichtoperation vorwärtsbewegt. Es muß bemerkt werden, daß zu dieser Zeit die Kupplungselemente 29
und 30 unter dem Einfluß der Druckfeder 27 außer Eingriff stehen. Am Ende der Vorwärtsbewegung der
drehbaren Abrichtwerkzeuge 16a und 166 wird ein Begrenzungsschalter LS3 mittels des Anschlages 84
betätigt, wodurch die Relaisspule CR15 und die
Zeitschalterspule TR 3 eingeschaltet werden. Die ii
Zeitschalterspule TR 3 bestimmt die Ausfeuerzeit Nach beendeter Ausfeuerung wird der Schalter 77? 3 geschlossen,
so daß die Relaisspule CR16 betätigt wird. Dabei werden die Kontakte er 16* geöffnet, und die
Relaisspille CR 14 wird ahgesrhaltet Piirrh dip oQ
Abschaltung der Relaisspule CR 14 werden die Relaisspule CR 7 und das Solenoid SOL 7 ebenfalls abgeschaltet,
und die Kontakte er 14 werden wieder geöffnet Hierdurch werden die Abrichtgeräte im Eilgang
zurückgezogen, und der Begrenzungsschalter LS3 gelangt außer Eingriff mit dem Anschlag 84. Hierdurch
werden die Relaisspulen CR15 und CR 8 und das
Solenoid SOL 8 abgeschaltet. Bei der Abschaltung des Solenoids SOL 8 gelangen die Kupplungselemente 29
und 30 wieder in Eingriff miteinander. Dies geschieht durch die durch das Druckmedium bewirkte Bewegung
des Kolbens 28. Der Begrenzungsschalter LS 2 wird betätigt, wenn die Abrichtgeräte 12a und 126 voll
zurückgezogen sind. Sodann wird eine Relaisspule CR 13 betätigt
Im folgenden soll ein Schleifzyklus beschrieben werden, bei dem eine Differenz zwischen den
Durchmessern der Bereiche 5a und 56 auftritt und bei dem diese Differenz eliminiert wird.
Wie bei dem normalen Schleifzyklus wird zunächst der Druckschalter PB 2 gedrückt. Dabei werden die
Relaisspule Ci? 1. das Solenoid SOL 1, die Zeitschalterspule TRi, die Relaisspule CR2, das Solenoid SOL2,
die Relaisspule CR 4, das Solenoid SOL 4 betätigt, und der Schleifschlitten 7 wird vorbewegt und führt am
Werkstück 5 eine Schrupp-Schleifoperation aus. Nach Ablauf einer vorbestimmten Zeit, welche vom Zeitgeberschalter
TR 1 bestimmt ist werden die Relaisspule CR 5 und das Solenoid SOL 3 betätigt so daß die
automatischen Meßeinrichtungen 6a und 6b in Angriff an das Werkstück 5 gebracht werden.
Wenn durch die Schrupp-Schleifoperation eine Differenz zwischen den Durchmessern der Werkstückbereiche
5a und 5b entsteht so erzeugen die automatischen Meßgeräte 6a und 66 die Meßsignale
nicht gleichzeitig. Wenn z. B. der Bereich 5a zu einem geringeren Durchmesser geschliffen wird als der
Bereich 5b, so erzeugt die Meßeinrichtung 6a das Signal 152, bevor die Meßeinrichtung 66 das Signal 251
erzeugt Zur Eliminierung dieser Differenz wird der Durchmesser der Schleifscheibe 9a durch Vornahme
einer Abrichtoperation verringert in dieser Situation ist der Kontakt las2 geschlossen, während der normalerweise
geschlossene Kontakt 2asix immer noch geschlossen ist, da das Signal 251 noch nicht erteilt
wurde. Demgemäß wird die Relaisspule CR11 betätigt
so daß alle die normalerweise offenen bzw. geschlossenen Kontakte er 11 und crlix umgeschaltet werden.
Dabei werden die Relaisspule CR 2 und das Solenoid SOL2 abgeschaltet, wobei die Bewegung des Schleifschlittens
7 gestoppt wird. Gleichzeitig werden die Relaisspule CRl und das Solenoid SOLl betätigt, so
daß der Schlitten 22 mittels des Ratschenmechanismus 17 vorwärtsbev/egt wird. Darüber hinaus wird die
Relaisspule CR 9 und das Solenoid SOL 9 betätigt, wodurch das Abrichtgerät 12a relativ zum Schlitten 22
vorwärtsbewegt wird, so daß die Schleifscheibe 9a in einem stärkeren Maße abgerichtet wird als ils
Schleifscheibe 96. Gegen Ende der Abrichtoperation wird der Begrenzungsschalter L53 betätigt, wodurch
die Zeitschalterspule 77? 3 betätigt wird. Hierdurch wird eine Verweilzeit der Abrichtgeräte 12a und 126 in Lauf
gesetzt. Wenn diese Zeitdauer abgelaufen ist, wird die Relaisspule CR 16 über den der Zeitschalterspule TR 3
zugeordneten Kontakt tr 3 betätigt was zu einer Abschaltung der Relaisspule CR 7 und des Solenoids
SOL 7 durch die Öffnung des normalerweise geschlossenen Kontaktes rridx führt. Durch die Abschaltung
der Relaisspule CR 7 und des Solenoids SOL 7 wird der Schlitten 22 zurückgezogen, und die Relaisspule CR 9
und das Solenoid SOL9 werden durch das Wiederöffnen
des Kontakts er 7 abgeschaltet. Wenn die Abrichtgeräte 12a und 126 mittels des Ratschenmechanismus
17 zurückgezogen werden, wird der Begrenzungsschalter LS3 außer Eingriff mit dem Anschlag 84
gebracht, wodurch die Relaisspule CÄ 15 abgeschaltet
wird. Durch das Abschalten der Relaisspule CR 15 wird die Relaisspule CR 17 betätigt, wodurch die Relaisspule
CR 11 abgeschaltet wird und die Relaisspule CR 2 und
das Solenoid SOL2 betätigt werden. Durch die Betätigung des Solenoids SOL 2 wird Druckmedium in
die Betätigungseinrichtung 71 eingeführt so daß der Schieifschlitten 7 wieder auf das Werkstück 5 zu bewegt
wird.
Die automatische Meßeinrichtung 66 erzeugt nun die Signale 251 und 25Z Mit fortschreitender Schleifoperation
werden die Signale 153 und 253 gleichzeitig durch die automatischen Meßeinrichtungen 6a und 66
erzeugt da die Schleifscheiben 9a und 96 nun derart abgerichtet sind, daß das Werkstück 5 gleichmäßig
geschliffen wird. Die Signale 153 und 253 bewirken ein Abschalten der Relaisspule CR 4 und des Solenoids
SOL 4, so daß die Zustellgeschwindigkeit des Schleifschlittens 7 von der Grobschleifgeschwindigkeit
(Schrupp-Schleifen) auf die Feinschleifgeschwindigkeit (Schlicht-Schleifen) umgestellt wird.
Wenn das Werkstück 5 den erwünschten Enddurchmesser erreicht hat erzeugen die automatischen
Meßeinrichtungen 6a und 66 die Meßsignale 154 bzw. 254.
Durch die Signale 154 und 254 wird die Relaisspule CT? 6 betätigt und somit werden die Relaisspule CR 2
und das Solenoid SOL2 abgeschaltet Hierdurch wird
die Bewegung des Schleifschlittens 7 gestoppt und die Zeitschalterspule 77? 2 wird betätigt so daß der
Schleifschlitten 7 zur Ausfeuerung in der gleichen Position verbleibt Nach der vorbestimmten Zeit wird
der Schleifschlitten 7 wie gewöhnlich zurückgezogen. Sobald der Begrenzungsschalter L51 durch die
Vorschubspindel 44 betätigt ist wird die Relaisspule CA 18 abgeschaltet Hierdurch werden die Relaisspulen
CR 8, das Solenoid SOL 8 und die Zeitgeberspule 77? 4 über die nunmehr geschlossenen Kontakte er \7 und
er 18 betätigt Demgemäß wird die Kompensationseinrichtung 64 zur Kompensation der Verringerung des
Durchmessers der Schleifscheiben 9a und 96 betätigt
Hierdurch wird der Schleifschlitten 7 um eine Strecke
vorbewegt, weiche der Verringerung des Radius der Schleifscheiben entspricht Die Relaisspulen CR 17 und
CR 8 und das Solenoid SOL 8 werden nach einer von der Zeitschalterspule TR 4 bestimmten Zeitdauer
abgeschaltet
Vorstehend wurde der Fall beschrieben, daß der Durchmesser des Bereichs 5a geringer ist als der
Durchmesser des Bereichs 5b. Selbstverständlich kann auch im umgekehrten Fall der Unterschied zwischen
den Durchmessern der Bereiche 5a und 56 in analoger Weise eliminiert werden.
Wenn an den zu bearbeitenden Bereichen irgendeine erhebliche Differenz auftritt, so wird diese Differenz
erfindungsgemäß automatisch festgestellt, und die Schleifoperation wird automatisch gestoppt Sodann
werden die Schleifscheiben ungleichmäßig abgerichtet, so daß die Differenz eliminiert wird. Demgemäß
entstehen weniger Ausschußwerkstücke, und die Bearbeitung erfolgt mit hoher Genauigkeit, da die Kompensation
während der Schleifoperation durchgeführt wird.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Mehrscheiben-Rundschleifmaschine mit einer Meßsteuereinrichtung, welche für jede Bearbeitungsstelle des in der Maschine drehantreibbar eingespannten Werkstücks je ein während des Schleifvorgangs am Werkstück angreifendes Meßgerät sowie eine bei Auftreten einer Differenz der Abmessungen zweier oder mehrerer Werksttickbearbeitungsstellen von den Meßgeräten betätigbare Schalteinrichtung aufweist und mit einzeln zustellbaren Abrichtwerkzeugen für die auf einer genieinsamen Spindel befestigten und mittels eines Schleifschlittens auf das Werkstück zustellbaren Schleifscheiben, wobei die Abrichtwerkzeuge durch die Schalteinrichtung zum kompensierenden Abrichten einer einer zu stark geschliffenen Bearbeitungsstelle zugeordneten Schleifscheibe ansteuerbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß an jeder Bearbeitungsstelle (5a; 5b) durch die Meßgeräte (6a; 6b) nacheinander ein erstes und ein zweites Werkstückzwischenmaß (S ί bzw. 52) signansierbar ist, deren Differenz einer vorgegebenen Werkstücktoleranz entspricht und daß bei Erreichen des von einem Meßgerät (6a oder 6b) ermittelten zweiten Zwischenmaßes (S2) der Schleifvorgang durch die Schalteinrichtung (CR 2, SO'. 2, CR 9, SOL 9, CR10, SOLlO, CA 11, CR12, CR17) vorübergehend abschaltbar und das Abrichtwerkzeug (16a oder \6b) für die dem zweiten Zwischenmaß (S 1) zugeordnete Schleifscheibe (9a oder 9b) ansteuerbar ist, wenn durch ein nderes Meßgerät (6b oder 6a) das erste Zwischenmaß (Si) noch P'oht festgestellt worden ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP45020716A JPS496277B1 (de) | 1970-03-11 | 1970-03-11 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2111770A1 DE2111770A1 (de) | 1971-09-30 |
| DE2111770B2 DE2111770B2 (de) | 1978-08-17 |
| DE2111770C3 true DE2111770C3 (de) | 1979-03-29 |
Family
ID=12034871
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2111770A Expired DE2111770C3 (de) | 1970-03-11 | 1971-03-11 | Mehrscheiben-Rundschleifmaschine mit einer Meßsteuereinrichtung |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3717961A (de) |
| JP (1) | JPS496277B1 (de) |
| DE (1) | DE2111770C3 (de) |
| FR (1) | FR2081852B1 (de) |
| GB (1) | GB1285852A (de) |
Families Citing this family (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS5134142B2 (de) * | 1972-10-28 | 1976-09-24 | ||
| US4376357A (en) * | 1980-05-21 | 1983-03-15 | Keighley Grinders (Machine Tools) Ltd. | Machine tools |
| CN101590619B (zh) * | 2008-05-30 | 2013-06-26 | 无锡上机数控股份有限公司 | 一种数控曲轴曲拐外圆磨床 |
| CN112091782B (zh) * | 2020-10-10 | 2024-08-06 | 江苏准信精密技术有限公司 | 一种修磨总装 |
| CN112264846B (zh) * | 2020-10-23 | 2021-12-10 | 江苏柒捌玖电子科技有限公司 | 一种电子产品圆形外壳打磨装置 |
Family Cites Families (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2931145A (en) * | 1957-02-28 | 1960-04-05 | Norton Co | Grinding machine |
| US2851827A (en) * | 1957-11-08 | 1958-09-16 | Norton Co | Multiple wheel grinding machine |
| US2946162A (en) * | 1958-05-19 | 1960-07-26 | Norton Co | Multiple wheel grinding machine |
| US3006332A (en) * | 1958-10-10 | 1961-10-31 | Norton Co | Powered rotary truing device |
| US2950581A (en) * | 1959-03-30 | 1960-08-30 | Cincinnati Milling Machine Co | Gaging device |
-
1970
- 1970-03-11 JP JP45020716A patent/JPS496277B1/ja active Pending
-
1971
- 1971-03-11 US US00123215A patent/US3717961A/en not_active Expired - Lifetime
- 1971-03-11 DE DE2111770A patent/DE2111770C3/de not_active Expired
- 1971-03-11 FR FR717108424A patent/FR2081852B1/fr not_active Expired
- 1971-04-19 GB GB23510/71A patent/GB1285852A/en not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2111770A1 (de) | 1971-09-30 |
| JPS496277B1 (de) | 1974-02-13 |
| FR2081852A1 (de) | 1971-12-10 |
| DE2111770B2 (de) | 1978-08-17 |
| US3717961A (en) | 1973-02-27 |
| FR2081852B1 (de) | 1973-06-08 |
| GB1285852A (en) | 1972-08-16 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1552408C3 (de) | Werkzeugmaschine mit einer automatischen Werkzeug-Wechselvorrichtung | |
| EP1960155A1 (de) | Werkzeugmaschine | |
| DE1752510C3 (de) | Vorrichtung zum zentrischen Aufspannen eines ringförmigen Werkstückes an einer Planscheibe | |
| DE2353833C3 (de) | Steuereinrichtung für den Schleifschlitten einer Schleifmaschine | |
| DE2619741C2 (de) | Zustellvorrichtung für ein Zerspanwerkzeug zum Bearbeiten von Werkstückbohrungen, insbesondere ein Honwerkzeug | |
| DE2118985C3 (de) | Steuereinrichtung für Doppelscheibenschleifmaschinen | |
| DE2111770C3 (de) | Mehrscheiben-Rundschleifmaschine mit einer Meßsteuereinrichtung | |
| EP0074518B2 (de) | Präzisionsschleifmaschine, insbesondere Projektions- Formenschleifmaschine | |
| DE2135473B2 (de) | Rundschleifmaschine | |
| DE2224459B2 (de) | Steuereinrichtung an einer Flächenschleifmaschine zum Fein- bzw. Nachschleifen von Werkstücken aus Stein, insbes. Betonwerkstein, im Durchlauf | |
| DE3428745C2 (de) | Werkzeugschnellspannvorrichtung mit einer Sicherheitseinrichtung zum ordnungsgemäßen Spannen | |
| DE19527058C1 (de) | Maschine für die schleifende, insbesondere die feinschleifende Behandlung der Nocken einer Nockenwelle | |
| DE3518287C2 (de) | ||
| DE897213C (de) | Schleifmaschine zum aufeinanderfolgenden Schleifen von Ringprofilen | |
| DE1948559A1 (de) | Anlage zum Steuern der aufeinanderfolgenden Durchfuehrungen verschiedener Arbeitsvorgaenge der Maschine | |
| DE2342900C3 (de) | Vorrichtung zum Aufgeben und Abnehmen von hinsichtlich ihrer Oberflächenbeschaffenheit plan zu bearbeitenden Werkstücken auf eine drehantreibbare bzw. von einer drehantreibbaren Stirnbearbeitungsscheibe einer Oberflachenendbearbeitungsm aschine | |
| DE490390C (de) | Maschine zum Bearbeiten, insonderheit Schleifen von Rotationskoerpern mit ungerader Mantellinie | |
| DE1907422A1 (de) | Raeder-Honmaschine oder dergleichen Feinbearbeitungsmaschine | |
| DE472455C (de) | Anschleifen mehrerer Flaechen an ein umlaufendes Werkstueck mittels eines einteiligen oder mehrteiligen umlaufenden Werkzeuges | |
| DE19532958C1 (de) | Maschine für die schleifende, insbesondere die feinschleifende Bearbeitung der Nocken von Nockenwellen | |
| DE926889C (de) | Maschine zum Einlaufenlassen von Zahnraedern | |
| DE2518314A1 (de) | Vorrichtung zur bearbeitung des umfanges von im wesentlichen scheibenfoermigen, profilierten werkstuecken | |
| DE1756547A1 (de) | Vorrichtung zum Zufuehren von Werkstuecken zu einer Werkzeugmaschine | |
| DE2139807A1 (de) | Maschine zum schleifen der innenflaeche von werkstuecken | |
| EP2097217A1 (de) | Werkzeughalter fuer tellerschleifwerkzeuge |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8320 | Willingness to grant licences declared (paragraph 23) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |