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DE2111143A1 - In Aerosolform konditionierte neue kosmetische Mittel - Google Patents

In Aerosolform konditionierte neue kosmetische Mittel

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DE2111143A1
DE2111143A1 DE19712111143 DE2111143A DE2111143A1 DE 2111143 A1 DE2111143 A1 DE 2111143A1 DE 19712111143 DE19712111143 DE 19712111143 DE 2111143 A DE2111143 A DE 2111143A DE 2111143 A1 DE2111143 A1 DE 2111143A1
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DE
Germany
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agent
aerosol
means according
resin
amount
Prior art date
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Application number
DE19712111143
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English (en)
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DE2111143C3 (de
DE2111143B2 (de
Inventor
Jean Galerne
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LOreal SA
Original Assignee
LOreal SA
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Publication date
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Priority claimed from FR7106730A external-priority patent/FR2126133A2/fr
Application filed by LOreal SA filed Critical LOreal SA
Publication of DE2111143A1 publication Critical patent/DE2111143A1/de
Publication of DE2111143B2 publication Critical patent/DE2111143B2/de
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Publication of DE2111143C3 publication Critical patent/DE2111143C3/de
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Description

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München, den 9. März 1971 M/11451
IT OEEAL
14, Rue Royale, Paris 8e (Frankreich)
In Aerosolform konditionierte neue kosmetische Mittel
3)ie vorliegende Erfindung "betrifft neue kosmetische Mittel, welche in Aerosolform konditioniert sind.
Man kennt bereits kosmetische Mittel, welche in Aerosolform konditioniert sind, insbesondere Haarlacke, welche eine aktive Zusammensetzung wie eine alkoholische oder wässerig-alkoholische Harzlösung und ein Treibmittel, das aus einem unter Druck verflüssigten Gas oder einer Mischung von unter Druck verflüssigten G-asen besteht, enthalten.
Zu den unter Druck verflüssigten Gasen, die üblicherweise ■als Treibmittel für solche Zusammensetzungen verwendet werden, gehört das Dichlordifluormethan (das unter der Handelsbezeichnung "Preon 12" von der Firma du Pont de Nemours vertrieben wird), gegebenenfalls in Mischung mit anderen ZLuOrkohlenwasserstoffen, wie z.B. dem Trichlorfluormethan (das unter der Handelsbezeichnung "!reon 11" von der Firma
- 1 1 09839/ 1 7 Λ 9
M/11451
du Pont de Nemours vertrieben wird).
Das Diehlordifluormethan, das bei atmosphärischem Druck einen Siedepunkt von -300O hat, ist das Haupttreibmittel, während das Irichlorfluormethan, das bei atmosphärischem Druck einen Siedepunkt von +240O hat, die Rolle des Sekundärtreibmittels spielt.
Nach dem Stand der Technik ist es im allgemeinen notwendig,' in die Mischung mindestens etwa 1/3 Diehlordifluormethan für 2/3 Trichlorfluormetha,·»'· zu geben.
Solche Treibmittelgemische sind nicht völlig zufriedenstellend, da das .Diehlordifluormethan, das in einem relativ hohen Anteil verwendet werden muß, eine beachtliche Wirkung dahingehend hat, daß es die Produkte, die in der aktiven Zusammensetzung aufgelöst werden sollen, unlöslich macht. Deshalb muß man ein besonderes Lösungsmittel, wie Alkohol, verwenden, um eine homogene Lösung zu erhalten, was einerseits technische Nachteile und andererseits Nachteile bezüglich des Herstellungspreises mit sich bringt, da diese Lösungsmittel häufig relativ teuer sind.
Die vorliegende Erfindung beruht auf der Tatsache, daß man als Lösungsmittel oder als Dispersionsmittel der aktiven Zusammensetzung Trichlorfluormethan verwendet, welches bei atmosphärischer Temperatur und atmosphärischem Druck als Flüssigkeit vorliegt, und darauf, daß man den Ausstoß des Aerosolmittels mit Hilfe eines komprimierten, unter Druck nichtverflüssigbaren Gases, das sich im flüssigen Medium der Zusammensetzung löst, sicherstellt. Dieses Gas besteht vorzugsweise aus Stickstoffmonoxyd. Es kann jedoch gegebenenfalls aus Kohlendioxyd oder aus einer Mischung von Kohlendioxyd und Stickstoffmonoxyd bestehen.
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Es ist "bereits "bekannt, in Aerosolform konditionierte Mittel unter Verwendung von Stiokstoffmonoxyd und/oder Kohlendioxyd als Gastreibmittel herzustellen, erfindungsgemäß werden jedoch, das erste Mal diese Gastreibmittel verwendet, wobei die Lösungsmittel, die bisher zur Herstellung der aktiven Zusammensetzung notwendig wären, weggelassen oder auf sehr geringe Anteile beschränkt werden.
Me vorliegende Erfindung betrifft ein neues kosmetisches Mittel, das in Aerosolform konditioniert und dadurch gekennzeichnet ist, daß es aus einer aktiven Zusammensetzung Trichlorfluormethan und einer Menge an Stickstoffmonoxyd und/oder Kohlendioxyd, welche ausreichend ist, den Druck im Inneren der Aerosolbombe auf einen Wert zwischen 3 und
8 kg/cm zu erhöhen, besteht.
In einer anderen Ausführungsform kann das erfindungsgemäße Mittel auch eine geringe Menge (die beispielsweise bis zu 12 Gew„-# des gesamten Mittels betragen kann) eines unter Druck verflüssigten Gastreibmittels, wie Dichlordifluormethan oder einen anderen Kohlenwasserstoff, enthalten. In diesem Fall ist es auch möglich, die Menge des Stickstoffmonoxyds oder des Kohlendioxyds, die in das Mittel gegeben wird, herabzusetzen, wobei der Druck in der Bombe bei tTmgebungstemperatur beispielsweise etwa 3 bis 4 kg/cm betragen kann.
In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung stellt man einen Aerosol-Haarlack her, dessen aktive Zusammensetzung aus einem Harz für Haarlacke besteht, das in Trichlorfluormethan aufgelöst ist.
Ein solches Harz kann z.B. in einer Menge von etwa 0,5 bis 4 fo, bezogen auf das Gesamtgewicht des Aerosolmittels, verwendet werden.
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In einer besonderen Ausführungsform besteht das Aerosolmittel nur aus einem solchen Anteil an Harz für Haarlack und aus Trichlorfluormethan, wobei das Stickstoffmonoxyd in einer Menge eingeführt wird, die ausreichend ist, um den Druck im Inneren der Aerosolbombe auf einen Wert von ungefähr 5 bis 7 kg/cm zu erhöhen.
In einer Variante ist es auch möglich, eine aktive Zusammensetzung zu verwenden, die aus einer Harzlösting für Haarlack in Äthylalkohol besteht, der in einer Menge von ungefähr 2 bis 10 $, bezogen auf das Gesamtgewicht des Mittels, vorliegt.
Der erfindungsgemäße Haarlack kann auch eine kleine Menge, z.B. bis zu 12 $, eines unter Druck verflüssigten Gastreibmittels, wie Dichlordifluormethan oder einen anderen Kohlenwasserstoff, enthalten. In diesem Fall ist es möglich, die Menge des Stickstoffmonoxyds und/oder des Kohlendioxyds in dem Mittel zu verringern, wobei der zu einer einwandfreien
Zerstäubung notwendige Druck mindestens ungefähr 3 kg/cm ist.
Unter "Harz für Haarlacke" werden alle üblicherweise zu diesem Zweck verwendeten Harze verstanden, und insbesondere die Harze, welche aus filmbildenden Polymeren hergestellt werden, wie: Polyvinylpyrrolidon, Polyvinylpyrrolidon/Vinylacetat-Mischpolymerisate, die Mischpolymerisate aus Vinylacetat und einer ungesättigten Carbonsäure, wie !Crotonsäure, die Mischpolymerisate, die bei der Mischpolymerisation von Vinylacetat, Krotonsäure und einem Acryl- oder Methacrylester entstehen, die Mischpolymerisate, die bei der Mischpolymerisation von Vinylacetat und einem Vinylalkyläther entstehen, die Mischpolymerisate, die bei der Mischpolymerisation von Vinylacetat, Krotonsäure und einem Vinylester einer Säure mit langer Kohlenstoffkette oder einem Alkyl- oder Methallylester einer
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Säure mit langer Kolilenstoffkette entstehen, die Mischpolymerisate, die "bei der Mischpolymerisation eines Esters aus einem ungesättigten Alkohol und einer Säure mir kurzer Kohlenstoffkette, einer ungesättigten Säure mit kurzer Kette und mindestens eines Esters aus einem gesättigten Alkohol mit kurzer Kette und einer ungesättigten Säure entstehen und die Mischpolymerisate, die bei der Mischpolymerisation von mindestens einem ungesättigten Ester und mindestens einer ungesättigten Säure entstehen.
Die Mischpolymerisate, welche saure Funktionen aufweisen, kön- J nen gegebenenfalls mit einer organischen oder anorganischen Base neutralisiert werden, um ihre Löslichkeit zur Erleichterung der Anwendung zu erhöhen.
Beispielsweise kann man dazu Basen wie Monoäthanolamin, Diäthanolamin, Iriäthanolamin, Isopropanolamine, Morpholin, 2-Amino-2-methyl-l-propanol oder 2-Amino-2-methyl-l,3-propan- diol verwenden.
Das Harz für Haarlack kann erfindungsgemäß auch Zusätze enthalten, wie Lösungsmittel oder Weichmacher, beispielsweise: Äthylenglykolmonomethyläther, Ithylenglykolmonoäthyläther, Ithylenglykol, Diäthylenglykol, Polyäthylenglykol, Hexylen- * glykol, Glycerin-mono-^ -di- oder -triacetat, Oleinalkohol, Triäthylphosphat, Dirnethylphthalat, Diäthylphthalat, Dibutylphthalat, Glycerinmonoricinoleat, Isopropyllanolat, Lanolin und Lanolinderivate, Dirnethylpolysiloxan und Methylphenylpolysiloxan.
Der erfindungsgemäße Aerosollack kann auch andere in der Kosmetik übliche Zusätze wie Parfüms, Farbstoffe, kationische Produkte, welche das Durchkämmen erleichtern, nicht-ionische Produkte, um die Peptisierung der Parfüms zu gewährleisten,
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Harnstoff, um das Eindringen in die Paser zu erleichtern, Silicone, um den Glanz zu verbessern, und jedes andere kosmetische Hilfsmittel wie "beispielsweise Produkte zur Behandlung des Haares, wie Antiseborrhoe-Produkte, enthalten. ·
Was das Gastreibmittel anbelangt, wird erfindungsgemäß -als Gas vorzugsweise Stickstoffmonoxyd in reinem Zustandj d.h. ohne daß es mit Kohlendioxyd gemischt ist, verwendet,
Die Menge an Stickstoffmonoxyd oder Kohlendioxyd, die in die Zusammensetzung eingeführt wird, hängt wesentlich vom Druck ab, den man der Aerosolbombe geben will.
Wenn das Gas unter Druck in die Aerosolbombe eingeführt wird, löst es sich in der flüssigen Phase aui, welche erfindungsgemäß hauptsächlich aus Trichlorfluormethan besteht und. wird fortschreitend aus dieser flüssigen Phase frei, um .im Inneren der Bombe während der Zerstäubung einen im wesentlichen konstanten Druck aufrechtzuerhalten.
Nach den Versuchen, die von der Anmelderin durchgeführt wurden, erhält man gute Ergebnisse ab einem Druck von ungefähr 4 kg/cm , wobei es , falls die Zusammensetzung kein Dichlordifluormethan enthält, vorzuziehen ist, den Druck
auf einen Wert von ungefähr 5 kg/cm zu bringen.
Die Anteile der anderen Bestandteile des Aerosollackes werden' vorzugsweise in Abhängigkeit von dem verwendeten Harz bestimmt.
Man kennt die Menge des Harzes, die man in den Aerosolmitteln verwenden will, und abhängig von dieser Menge wählt man die Konzentration des Äthylalkohols, die notwendig ist,
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um das Harz in dem Trichlorfluormethan aufzulösen. Dieser Anteil Äthylalkohol' ist im allgemeinen gering, oft geringer als 5 #, was einen der besonderen Vorteile der vorliegenden Erfindung darstellt.
In den meisten Eällen ist es möglich, eine ausgezeichnete Zerstäubung zu erhalten, ohne in das Mittel Dichlordifluormethan oder ein anderes unter Druck bei Umgebungstemperatur verflüssigtes Gas einzuführen, jedoch wird manchmal eine kleine Menge eines solchen verflüssigten Gases zugegeben, hauptsächlich, wenn man die Menge des in dem Mittel enthaltenen Stick- λ stoff monoxyds herabsetzen will.
In einer anderen bevorzugten Ausführungsform ist das erfindungsgemäße kosmetische Mittel eine Aerosol-Lotion zur Wasserwellegung der Haare, wobei die Lotion im wesentlichen aus einer, aktiven Zusammensetzung, gebildet aus einem Harz für Haare, das in einer wässerigen oder wässerig-alkoholischen Lösung aufgelöst ist, besteht, wobei die aktive Zusammensetzung in Trichlorfluormethan dispergiert ist und das Treibmittel auch aus Stickstoffmonoxid und/oder Kohlendioxyd in einer Menge besteht, die ausreichend ist, um dem Aerosolmittel einen Druck zwischen ungefähr 3 und 8 kg/cm und vorzugsweise ungefähr 4 bis 6 kg/cm zu verleihen. I
In dieser Ausführungsform kann das Harz für Haare das gleiche sein wie die Harze für Haare, die obenstehend im Zusammenhang mit den Aerosollacken genannt sind.
Die aktive Zusammensetzung, welche die Wasserwellflüssigkeit bildet, enthält beispielsweise 0,2 bis 5 # Harz für Haare, das in einer wässerig-alkoholischen Lösung gelöst ist, deren Alkoholgehalt beispielsweise zwischen 2 und 95 <$> betragen kann.
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Wenn man gemäß dieser Ausführungsform Wasserwell-Lotionen in Form von Schaum erhalten will, muß der Alkoholgehalt vorzugsweise zwischen 2 und 65 $ liegen. Um ein Spray zu erhalten, muß der Alkoholgehalt vorzugsweise zwischen 65 und 95 $> liegen.
In einer anderen bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist das kosmetische Mittel ein desodorierendes Aerosolmittel, in welchem die aktive Zusammensetzung aus einem Bakterizid, das gegebenenfalls in einem Lösungsmittel, wie Propylenglykol oder Äthanol, gelöst oder dispergiert ist, aus Trichlorfluormethan und aus einem Anteil Stickstoffmonoxyd und/oder Kohlendioxyd, welcher ausreichend ist, um im Inneren der Aerosolbombe einen Druck zwischen etwa 3 und 6 kg/cm und vorzugsweise von ungefähr 3 "bis 4 kg/cm zu erzeugen, besteht.
Der Anteil des Bakterizide beträgt im allgemeinen zwischen 0,05 und 0,6 fi bezogen auf das Gesamtgewicht des Mittels.
Wenn das Bakterizid in einem Lösungsmittel oder Verdünnungs- | mittel gelöst oder dispergiert ist, beträgt der Anteil des Lösungsmittels oder Verdünnungsmittels im allgemeinen zwischen 0 und 30 bezogen auf das Gesamtgewicht des Aerosolmittels.
Als Lösungs- oder Dispersionsmittel des Desodorants kann man beispielsweise verwenden: Isopropylalkohol, Dipropylenglykol, Methylenglykol, A'thylenglykol, Diäthylenglykol, Isostearin, alkohol, Isopropylmyristat, Isopropylpalmitat, Dimethylpolysiloxan oder Mischungen von flüssigen Fettsäuretriglyceriden»
Als Bakterizide kann man alle in der Kosmetik üblicherwetee angewendeten Bakterizide verwenden, beispielsweise Hexachloro-
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phen, Dihydroxydichlordiphenylmethan, 2,4,4'-Trichior-2-hydroxy-diphenylather, Dibromsalicylanilid, Undecylensäure, Undecylensäurediäthanolamid, Thio-2,2 '-bis-(4,6-dichlorphenol), Dodecyldi-(aminoäthyl)-glyclnhydrochlorid, 1,6-Di-(4-chlorphenyl-diguanido)-hexandihydrochlorid oder -digluconat und Diisobutylphenoxyäthoxy-äthyldimethylbenzylammoniumchlorid·
1 »
Die nachfolgenden Beispiele sollen die Erfindung weiter veranschaulichen, jedoch nicht beschränken. ·
Beispiel 1
Man bereitet einen Aerosollack für Haare für eine Bombe von 250 cnr aus folgender Mischung:
Vinylacetat/Krotonsäure-Mischpolymerisat (von der Firma MONTAGNE NOIRE unter der Handelsbezeichnung "AHESlL 86-12" vertrieben) 5 g
absoluter Äthylalkohol , 13»5 g Glykolmonomethylather 5 g
2-Amino-2-methyl-l,3-propandiol 0,2 g
Trichlorfluormethan ' 260 g
Die Bombe.wird dann mit Stickstoffmonoxyd gesättigt bis sie einen Druck von 6 kg/cm aufweist.
\ Beispiel.3
Man stellt einen Aerosollack für Haare für eine Bombe von 200 cm^ aus folgender Mischung her:
■ - 9 -
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Vinylacetat/Krotonsäure-Mischpolymerisat (von der Firma MONTAGIiE NOIRE unter der Handelsbezeichnung "ARESIL 86-12" vertrieben
absoluter Äthylalkohol Glykolmonomethyläther 2-Amino-2-methyl-l,3-propandiol Ir ichlorfluormethan
5 g 10,5 g
5 g 0,2 g 180 g
Die Bombe wird dann mit Stickstoffmonoxyd gesättigt bis sie
einen Druck von 4 kg/cm aufweist. ·
Beispiel 3
Man stellt einen Aerosollack für Haare für eine Aerosolbombe von 300 cm^ aus folgender Mischung her:
Vinylacetat/Vinylpropionat/Kr οtonsäure-Ter-
polymerisat (von der Firma MONTAGNE NOIRE unter
der Handelsbezeichnung "ARESIL 96-33" vertrieben) 6 g
absoluter Äthylalkohol 17,5 g
Glykolmonomethyläther 6 g
2-Amino-2-methyl-l,3-propandiol 0,2 g
Trichlorfluormethan 275 g
Die Bombe wird dann mit Stickstoffmonoxyd gesättigt bis sie
einen Druck von 5 kg/cm aufweist.
\ Beispiel 4
Man stellt eine Aerosol-Lotion zur Wasserwellegung für eine Bombe von 720 cnr mit folgender Mischung her:
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Terpolymerisat "ARESIL 96-33" Äthylalkohol 2-Amino-2-methyl-l, 3^-propandiol entmineralisiertes Wasser Parfüm
Tri chlorfluormethan
15 g 40 g 1,5 g g
2 g 50 g
Die Bomhe wird dann mit Stickstoffmonoxyd gesättigt hie sie
. einen Druck von 5 kg/cm aufweist.
Beispiel 5
Man stellt ein desodorierendes (antiperspiratives) Aerosolmittel für eine Bombe von 150 cnr her durch Mischen von»
Hexachlorophen absoluter Äthylalkohol Pr opylenglykol Parfüm
Tr i chlor fluormethan
0,1 g 2 g 2,5 g 0,1 g 140 g
Die Bombe wird dann mit Stickstoffmonoxyd gesättigt his sie
einen Druck von 4 kg/cm aufweist.
Beispiel 6 !
Man stellt ein desodorierendes Aerosolmittel (antiperspirati-| ves Produkt) für eine Aerosolbombe von 150 cm^ aus folgender j Mischung her:
Hexachlorophen - 11 - 0,2 g
absoluter Äthylalkohol 1Ö9839/T749 4 g
Propylenglykol 5 g
Parfüm 0,1 g
Tri chlorfluorme than 130 g
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Die Bombe wird dann mit Stickstoffmonoxyd gesättigt "bis sie
einen Druck von 3 kg/cm aufweist.
! Beispiel 7
; Man stellt einen Aerosollack für Haare aus folgender Mischung j her:
50 $ige äthanolische Lösung von Vinylpyrro-
I lidon/Vinylacetat-Mischpolymerisat (PVP/VA) . »
' 30/70 von der Firma GEHERAL AKILIKE unter der
I Handelsbezeichnung "PVP/VA E.335" verkauft 5 g
i Tr i chi or fluorine than 92 g
; Diese Mischung wird dann in eine Aerosolbombe von 100 cm ge-
ί geben, die mit einer ausreichenden Menge Stickstoffmonoxyd
: (\®) ^ ^ gesättigt wird, um einen Drwck im Inneren der Bombe von 4,5 kg/cm2 aufrechtzuerhalten.
Beispiel 8
Man stellt einen Aerosollack für Haare aus folgender Mischung ! her:
: carboxylhaltiges Terpolymerisat auf der Basis von
' Vinylacetat (von der Firma NATIONAL STARCH unter
; der Handelsbezeichnung "Rosine 28-2930" vertrieben) 3 g
I 2-Amino-2-methyl-l-propanol >,0,3 g
ι absoluter Äthylalkohol . 4,5 g
j A'thylenglykolmonomethyläther r 3 g
• Trichlorfluormethan ' 135 g
j Diese Mischung wird dann in eine Aerosolbombe von 210 cur ge- ; geben, d'ie mit einer ausreichenden Menge (415 g) Stickstoff-
: monoxyd gesättigt ist, um einen Druck von 4»2 kg/cm aufrechtzuerhalten.
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2111 U 3
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Beispiel 9 . ' . . .
Man stellt einen Aerdsollack für Haare aus folgender Mischung her:
»Resine 28.1310» von der Firma NATIONAL STARCH verkauft (carboxylhaltiges Mischpolymerisat auf der Basis von Vinylacetat) 0,5 g
2-Amino-2-methyl-l,3-propandiol . 0,05 g
absoluter Äthylalkohol ' 8g
Trichlorfluormethan 80,85 g
Diese Mischung wird dann in eine Bombe von 100 cm"* gegeben und wird unter Druck gesetzt' mit 7 g DichlordifIuormethan und 3,6g Stickstoffmonoxyd, um einen Druck von 5t75 kg/cm aufrechtzuerhalten.
Beispiel 10-
Man stellt einen Aerosollack für Haare aus folgender Mischung her:
»Resine 28.2930" von der Firma NATIONAL STARCH
verkauft 12 g
2-Amino-2-methyl-l,3-propandiol 1,2 g
Äthylenglykolmonomethyläther 6 g
absoluter Äthylalkohol 30 g
Trichlorfluormethan 24-Og
Diese Mischung wird dann in eine Bombe von 300 cmJ gegeben, die unter Druck gesetzt wird mit 10,8 g Sticketoffmonoxyd, um einen Druck von 5,25 kg/cm aufrechtzuerhalten.
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2111 1 A3
; M/11451
Beispiel 11
Man stellt einen Aerosöllack für Haare aus folgender Mischung her:
"Resine 28.1310» von der Firma NATIONAL STARCH verkauft
2-Amino-2-methyl-l-propanol absoluter Äthylalkohol Hexylenglykol Tr ichlorfluormethan
2 g
' 0,2 g
g
0,2 g
g
Diese Mischung wird in eine Aerosolbombe von 100 cm gegeben, \ welche mit 3,6 g Stickstoffmonoxyd unter Druck gesetzt wird, um i einen Druck von 5,2 kg/cm aufrechtzuerhalten.
Beispiel 12 ;
Man stellt eine desodorierendes Aerosolmittel für eine Aerosol- ' ' bombe von 150 cnr aus folgender Mischung her: !
Dihydroxy-dichlor-dipheny!methan absoluter Äthylalkohol Propylenglykol Parfüm
Trichlorfluormethan
0,1 g
2 g
2,5 g
0,1 g
140 g
. Die Bombe wird dann mit Stickstoffmonoxyd gesättigt bis ein
Druck von 4 kg/cm vorliegt.
' Beispiel 13
! Man stellt einen Aerosol-Haarlack aus folgender Mischung her:
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M/11451
"Rosine 28.2930" von der Firma NATIONAL STARCH verkauft
2«Amino-2Hmethyl-l-propanol Äthylenglykolmonomethyläther . Trichlorfluormethan
2111U3
1,5 g
0,15 g
8 g
86,85 g
Diese Mischung wird dann in eine Bombe von 100 cm gegeben und mit 3,5 g Stickstoffmonoxyd unter Druck gesetzt, so daß ein Druck von 4,5 kg/cm aufrechterhalten wird.
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Claims (1)

  1. 2111 H 3
    M/11451
    Patentansprüche
    1. Kosmetisches Aerosolmittel, dadurch gekennzeichnet, daß es eine aktive Zusammensetzung, Irichlorfluormethan und eine ausreichende Menge Kohlendioxydgas und/oder Stickstoffmonoxyd, um den Druck im Inneren der Bombe auf einen Wert zwischen
    ' ungefähr 3 bis 8 kg/cm zu erhöhen, enthält. " '
    2. Mittel gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß j der Druck ungefähr 5 kg/cm ist.
    3. Mittel gemäß einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch ge-
    kennzeichnet, daß es bis zu 12 fi eines unter Druck verflüssigten Gastreibmittels, wie Dichlordifluormethan,'enthält·
    4. Mittel gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch ! gekennzeichnet, daß die aktive Zusammensetzung aus einem Harz besteht und da3 Mittel einen Haarlack darstellt.
    ; 5. Mittel gemäß Anspruch 4, daduroh gekennzeichnet, daß
    da3 Harz in ätharioIischer Lösung vorliegt. ι
    6. Mittel gemäß Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Menge des Harzes zwischen ungefähr 0,5 bis 4 ^i bezoger auf das Gesamtgewicht des Aerosolmittels, beträgt.
    7. Mittel gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Äthanolmenge zwischen 2 bis 10 ?£, bezogen auf das Gesamtgewicht des· Aerosolmittels, beträgt.
    8. Mittel gemäß einem der Ansprüche 4 bis 6, daduroh ge-■ kennzeichnet, daß das Harz für Haarlack ein filmbildendes Mischpolymerisat oder ein filmbildendes Mischpolymerisat in Mi-{ schung mit einem Weichmacher ist.
    : 109839/1749
    2111H3
    M/11451 ·
    9. Mittel gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3* dadurch gej kennzeichnet, daß die aktive Zusammensetzung eine wässerige ■ oder wässerig-alkoholische Lösung von Harz für Haare ist, und 1 das Mittel eine Was-serwell-Lotion darstellt.
    j 10., Mittel gemäß Anspruch 9» dadurch gekennzeichnet, daß j die Menge des Harzes zwischen 0,2 und 5 #, bezogen auf das.Ge-
    i samtgewicht des Aerosolmittels, beträgt.
    j 11. Mittel gemäß Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß ! die wässerig-alkoholische Lösung einen Alkoholgehalt zwischen I 2 und 95 £ hat.
    1 12. Mittel gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch
    1 gekennzeichnet, ,daß es Zusätze, ausgewählt unter Parfüms,
    j Farbstoffen, kationischen Produkten, nicht-ionischen Produkten,
    \ Harnstoff, Silikonen und antiseborrhoeischen Verbindungen,
    ι enthält. "
    1 13. Mittel gemäß einem der Ansprüche 1 bis '3, dadurch ge- ! kennzeichnet, daß die aktive Zusammensetzung aus einem Bakte- ; rizid beeteht, und das Aerosoimittel ein Desodorant darstellt.
    ι 14. Mittel gemäß Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Bakterizid in Lösung oder Dispersion in einem Lösungsmittel vorliegt. ^
    15· Mittel gemäß einem der Ansprüche 13 und 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Menge des Bakterizide zwischen 0,05 und 0,6 #, bezogen auf das Gesamtgewicht des Aerosolmittels, beträgt.
    16 Φ Mittel gemäß einem der Ansprüche 13 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß das Bakterizid ausgewählt ist unter Hexachlorophen, Dihydroxy-dichlor-diphenylmethan, 2,4»4l~Iriehlor-2-hydroxydiphenylather, Dibromsalicylanilldfc Undeoylensäure, Un-
    - 17 -109 8 39/17 49
    M/11451
    decylensäurediäthanolamid, Thio-2,2l-l3is-(4,ß-dich.lorphenol), Dodecyl-di-faminoäthylJ-glycinhydrochlorid, 1,6-Di-(4-chlor- ί phenyldiguanido)-hexaniüiydrochlorid o4er -gluconat und Diiso- i butylphenoxy-äthoxyäthyldimethylbenzylammoniumchlorid.
    17. Mittel gemäß Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Lösungsmittel ausgewählt ist unter Äthylalkohol,'Propylen- , glykol, Isopropylalkohol, Dipropylenglykol, Methylenglykol, ! Äthylenglykol, Diäthylenglykol, Isostearinalkohol, Isopropylmyristat, Isopropylpalmitat, Dimethylpolysiloxan und Mischungen flüssiger Fettsäuretriglyeeride.
    18. Mittel gemäß einem der Ansprüche 14 und 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Menge des Lösungsmittels zwischen 0 und 30 fi, bezogen aucf das Gesamtgewicht des Aerosolmittels, beträgt
    - 18 -109839/1749
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