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DE2110813B2 - Als Nasslaeufer ausgebildeter Fluessigkeitszaehler - Google Patents

Als Nasslaeufer ausgebildeter Fluessigkeitszaehler

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Publication number
DE2110813B2
DE2110813B2 DE2110813A DE2110813A DE2110813B2 DE 2110813 B2 DE2110813 B2 DE 2110813B2 DE 2110813 A DE2110813 A DE 2110813A DE 2110813 A DE2110813 A DE 2110813A DE 2110813 B2 DE2110813 B2 DE 2110813B2
Authority
DE
Germany
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housing
counter
pointer
tube
magnet
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE2110813A
Other languages
English (en)
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DE2110813A1 (de
Inventor
Hartmut 6800 Mannheim Schiller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bopp & Reuther 6800 Mannheim GmbH
Original Assignee
Bopp & Reuther 6800 Mannheim GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bopp & Reuther 6800 Mannheim GmbH filed Critical Bopp & Reuther 6800 Mannheim GmbH
Priority to DE2110813A priority Critical patent/DE2110813B2/de
Publication of DE2110813A1 publication Critical patent/DE2110813A1/de
Publication of DE2110813B2 publication Critical patent/DE2110813B2/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F15/00Details of, or accessories for, apparatus of groups G01F1/00 - G01F13/00 insofar as such details or appliances are not adapted to particular types of such apparatus
    • G01F15/14Casings, e.g. of special material
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F15/00Details of, or accessories for, apparatus of groups G01F1/00 - G01F13/00 insofar as such details or appliances are not adapted to particular types of such apparatus
    • G01F15/06Indicating or recording devices
    • G01F15/061Indicating or recording devices for remote indication
    • G01F15/063Indicating or recording devices for remote indication using electrical means

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measuring Volume Flow (AREA)

Description

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Die Erfindung bezieht sich auf einen als Naßläufer ausgebildeten Flüssigkeitszähler mit elektrischer Impulsübertragung der Drehbewegung einer Zählwerksdekade über einen auf eine Zeigerwelle aufgesetzten Magneten und einer im Wirkbereich des Magneten liegenden Schalteinrichtung.
Es sind Flüssigkeitszähler bekannt bei denen der Magnetträger und die als gasdicht abgeschlossener Kontakt ausgebildete Schalteinrichtung in das Meßoder Zählwerk selbst fest eingebaut worden sind. Bei Trockenläufern ist durch diese zusätzlichen elektrischen Bauteile eine Sonderkonstruktion erforderlich, da für einen nachträglichen Einbau kein Platz mehr im Meßwerk zur Verfügung steht. Bei Naßläufern hat man die Schaltelemente mit der Fernleitung in einem besonderen abgedichteten Trockenraum des Meßwerkes untergebracht, der den Zähler erheblich verteuert. Bei auftretenden Störungen sind hier erhebliche Montagearbeiten und ein Entplomben des Wasserzählers erforderlich.
Es ist auch ein Flüssigkeitszähler bekannt, bei dem für die elektrische Impulsübertragung an Stelle des Zeigers ein Magnet auf die Zeigerwelle des Zählwerkes aufgesetzt und an Stelle des üblichen Zählerkopfes von oben ein die elektrischen Teile des Impulsgebers, wie Hall-Generator, Stromversorgungsteile, Verstärker usw. aufnehmendes Steuergehäuse auf den Zähler aufeeschraubt ist Bei diesem Zähler kann der Zahlerstand jedoch am Zähler selbst nicht abgelesen werden, da das Sichtfeld des Zählwerkes und damit die Zeigerweile durch das aufgeschraubte Steuergehäuse nach oben vollständig verdeckt ist
Bei einem anderen bekannten Zahler mit Impulsgeber wirkt ein direkt im Zählwerk eingebauter und von den Antriebsrädern in Drehung gesetzter Magnet über eine den Flüssigkeitsdurchtritt verhindernde Metalltrennwand auf eine im Zäblerkopf eingesetzte Kontaktschaltröhre ein. Ein direktes Ablesen des Zählerstandes am Zähler ist auch hier nicht möglich, da ein Zeigerwerk ganz fehlt und die Metalltrennwand die Sicht nach oben versperrt
Der Erfindung Hegt die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile zu vermeiden und die Gebereinrichtung für die Fernübertraguiig so auszubilden, daß sie sich auch nachträglich in serienmäßige Zähler einbauen läßt und ein Ablesen des Zählerstandes am Zähler selbst mög-
Die Lösung dieser Aufgabe wird gemäß der Erfindung darin gesehen, daß der Zählernaßraum nach oben hin durch eine Klarsichtscheibe begrenzt ist. unter der die auf die Zeigerwelle eines bekannten Zeiger- oder Zeiger-Rollenzählwerkes aufgesetzte Magnetscheibe sowie ablesbar die übrigen Zeiger mit Zeigerkreisebzw. Zahienrollen angeordnet sind und in eine von oben in die Klarsichtscheibe eingebrachte, zum Naßraum hin geschlossene Ausnehmung eine zusammen mit ihrem Fernleitungsanschluß in einem Gehäuse eingebettete Kontaktschaltröhre einsetzbar und hierin arretierbar ist.
Durch diese Ausbildung läßt sich die Gebereinrichtung allein durch Aufstecken des Magnetträgers und Auswechseln der normalen Klarsichtscheibe gegen eine mit einer Schaltröhre versehenen Scheibe in den Wasserzähler einbauen. Die vorgeschlagene Unterbringung der Kontaktschaltröhre in einer Ausnehmung der Klarsichtscheibe hat den Vorteil, daß die Zeiger mit den Zeigerkreisen bzw. die Zahlenrollen des Zählwerkes nach oben sichtbar bleiben, so daß der jeweilige Zählerstand durch einen Blick auf die Klarsichtscheibe jederzeit am Zähler selbst abgelesen werden kann. Auch besteht diese elektrische Fernanzeige nur aus wenigen einfachen Bauteilen, und es wird hier kein zusätzlicher Raum für die Fernanzeige erforderlich, da die Magnetscheibe im Bereich des abgenommenen Zeigers untergebracht ist und die Schaltröhre innerhalb des sowieso vorhandenen Schauglases liegt. Bei auftretenden Störungen in der Schaltröhre bzw. in der Fernleitung kann das Röhrengehäuse nach Entriegeln der Arretierung in einfacher Weise aus der Klarsichtscheibe herausgenommen werden, so daß sich Störungen unmittelbar an der Einbaustelle selbst durch einen Nichtfachmann in kürzester Zeit durch wenige Handgriffe beheben lassen.
In Weiterentwicklung der Erfindung wird vorgeschlagen, die Litzen der Fernleitung im Röhrengehäuse in einmal oder mehrmals abgewinkelte Führungskanäle zu verlegen, wodurch die Litzenenden bei Zugbelastung der Fernleitung in dem Röhrengehäuse selbstklemmend festgehalten werden und die Lötstellen an der Schaltröhre somit zugentlastet sind.
Zweckmäßigerweise ist die Schaltröhre mit den angelöteten Enden der Fernleitung in eine nach unten offene Wanne des Röhrengehäuses eingesetzt und mit einer flexiblen Kunststoffmasse vergossen. Dadurch
lassen sich auch die offenen Lötstellen in einfacher Weise zuverlässig gegen Feuchtigkeit schützen, und die Röhre bekommt einen sicheren Halt im Röhrengehäuse. Durch das Vergießen mit einer flexiblen Kunststoffmasse können außerdem mechanische und thermische Spannungen gemildert werden, so daß die empfindliche Schaltröhre weitgehend vor Beschädigungen geschützt ist
Darüber hinaus wird vorgeschlagen, für die Arretierung des Röhrengehäuses einen in den Spalt zwischen der Oberfläche der Klarsichtscheibe und der Innenkante des Gehäusekopfes einsetzbaren Sprengring vorzusehen, dessen abgebogene Enden das Röhrengehäuse übergreifen. Hierdurch läßt sich der durch das Einlegen des Abschlußringes bedingte Spalt zwischen Sichtscheibe und Gehäusekopfinnenkante für die Unterbringung der Arretierung verwenden, wobei die abgebogenen Enden das Röhrengehäuse in einfacher Weise sicher festhalten. Die Entriegelung des Röhrengehäuses erfolgt allein durch Entfernen des Sprengriages.
Die Erfindung ist an Hand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert, das die Zeichnung erkennen läßt, und zwar zeigt
F i g. 1 einen Wasserzählerkopf mit Zählwerk, teilweise im Schnitt,
F i g. 2 eine Draufsicht auf den Zähler nach F i g. 1 bei teilweise geschnittenem Schutzdeckel,
F i g. 3 das Röhrengehäuse mit Schaltröhre und Fernleitungsanschluß im Längsschnitt in vergrößertem Maßstab,
F i g. 4 das Röhrengehäuse nach F i g. 3 im Querschnitt und
F i g. 5 das Röhrengehäuse in Draufsicht.
Der als Naßläufer ausgebildete Flüssigkeitszähler 1 trägt an seinem Gehäuseoberteil 2 die Lagerplatte 3, die sowohl als Führung für die Triebräder 4 des Übersetzungswerkes dient als auch gleichzeitig auf ihrer Oberseite das Zifferblatt für die Zeigerkreise 5 bildet. Auf das Gehäuseoberteil 2 ist der Gehäusekopf 6 aufgeschraubt, der zwischen dem Dichtring 7 und dem Ring 8 die Klarsichtscheibe 9 einspannt
Für die vorgesehene elektrische Fernübertragung des Meßwertes ist von einer der Zeigerwellen 10 der Zeiger 11 abgenommen und auf diese Zeigerwelle ein ' scheibenförmiger Magnetträger 12 aufgesteckt worden. Dieser mit einem oder mehreren Magneten 13 versehene Magnetträger 12 läuft entsprechend dem Durchfluß mit der Zeigerwelle 10 um und überträgt seine Magnetwirkung auf die in die Klarsichtscheibe 9 eingebaute gasdichte Kontaktschaltröhre 14, die als Reed-Kontakt ausgebildet ist Bei jedem Überfahren der Röhre durch einen Magneten 13 wird ein Schaltimpuls und damit ein Fernleitungsimpuls abgegeben. Die Schaltröhre 14 ist in ein besonderes Röhrengehäuse 15 eingebaut das auch die Anschlußenden 16 und 17 der Fernleitung 18 trägt Das komplette Röhrengehäuse 15 ist als Ganzes von oben in eine nach oben hin offene Ausnehmung 19 der Klarsichtscheibe 9 einsetzbar und hierin arretierbar und kann auch jederzeit wieder leicht aus dieser Ausnehmung 19 herausgenommen werden. Dadurch lassen sich Störungen der Schaltröhre oder der Fernleitungsanschlüsse in einfachster Weise durch Auswechseln des Röhrengehäuses beheben.
Wie insbesondere die F i g. 3 bis 5 zeigen, besitzt das Röhrengehäuse 15 auf der Unterseite eine zum Zähler hin offene Wanne 20, in die die Schaltröhre 14 eingesetzt ist Jn dieser Wanne 20 sind auch die Anschlußlötstellen 21 für die Anschlußenden 16 und 17 der Fernleitung untergebracht und die Schaltröhre 14 und die Verbindungsstellen 21 sind ganz mit einer flexiblen Kunststoffmasse 22 vergossen.
Die Anschlußenden 16 und 17 der Fernleitung 18 sind im Röhrengehäuse 15 in Führungskanäle 23 verlegt, die bis zur Lötstelle 21 hin mehrmals abgewinkelt sind, so daß sie eine Zugentlastung für die Lötstellen 21 und für die empfindliche Schaltröhre 14 bewirken.
Damit die Arretierung und Entriegelung für den Ein- und Ausbau des Röhrengehäuses 15 schnell erfolgen kann, ist als Befestigung ein Sprengring 24 vorgesehen, dessen abgebogene Enden 25 über das Röhrengehäuse 15 greifen. Dieser Sprengring ist in den vorhandenen Spalt zwischen der Oberfläche der Sichtscheibe 9 und der Innenkante des Gehäusekopfes 6 eingesetzt Die aus dem Röhrengehäuse 15 austretenden Enden 16 und 17 der Fernleitung 18 sind oberhalb der Sichtscheibe 9 radial nach außen hin abgebogen und durch eine öffnung im Gehäusekopf 6 nach außen geführt Der Dekkei 26 schützt die Scheibe 9 und das komplette Röhrengehäuse 15 vor Beschädigung. Für das Ein- und Ausbauen des Röhrengehäuses 15 ist ein Entfernen der Plombe 27 nicht erforderlich, da der Gehäusekopf 6 hierfür nicht abgeschraubt zu werden braucht. Die Abschrägung 28 auf der Oberseite des Röhrengehäuses 15 dient zum besseren Einfädeln der Anschlußenden 16 und 17 der Fernleitung 18. Das Röhrengehäuse 15 und auch die Gießmasse 22 sind vorzugsweise aus glasklarem Kunststoff, damit die Sicht zum Zifferblatt hin nicht zu sehr behindert wird.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Als Naßläufer ausgebildeter Flüssigkeitszähler mit elektrischer Impulsübertragung der Drehbewegung einer Zählwerksdekade über einen auf eine Zeigerwelle aufgesetzten Magneten und einer im Wirkbereich des Magneten liegenden Schalteinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß der Zählernaßraum nach oben hin durch eine Klarsichtscheibe (9) begrenzt ist, unter der die auf die Zeigerwelle (10) eines bekannten Zeiger- oder Zeiger-Rollenzählwerkes aufgesetzte Magnetscheibe (12) sowie ablesbar die übrigen Zeiger (11) mit Zeigerkreise (5) bzw. Zahlenrollen angeordnet sind und in eine von oben in die Klarsichtscheibe (9) eingebrachte, zum Naßraum hin geschlossene Ausnehmung (19) eine zusammen mit ihrem Fernleitungsanschluß (16, 17) in einem Gehäuse (15) eingebettete Kontaktschaltröhre (14) einsetzbar und hierin arretierbar ist
2. Flüssigkeitszähler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Litzen (16, i7) der F«*i uleitung (18) im Röhrengehäuse (15) in einmal oder mehrmals abgewinkelte Führungskanäle (23) verlegt sind.
3. Flüssigkeitszähler nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet daß sich die Schaltröhre (14) mit den Anschlußlötstellen (21) der Fernleitung (18) in einer nach unten offenen Wanne (20) des Röhrengehäuses (15) befindet und mit einer flexiblen Kunststoffmasse (22) vergossen ist.
4. Flüssigkeitszähler nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet daß für die Arretierung des Röhrengehäuses (15) ein in den Spalt zwischen Oberfläche der Klarsichtscheibe (9) und Innenkante des Gehäusekopfes (6) einsetzbarer Sprengring (24) vorgesehen ist, dessen abgebogene Enden (25) das Röhrengehäuse übergreifen.
DE2110813A 1971-03-06 1971-03-06 Als Nasslaeufer ausgebildeter Fluessigkeitszaehler Ceased DE2110813B2 (de)

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