DE2110674A1 - Elektrische Uhr - Google Patents
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Description
Dipl in.; Heim tester. Pn!enMi.*o>
*» ■-■*$».'- ··-.->. 8' '.pm- -vlf.^ft S" Wf.f. lC811) 48 3320
Kabushiki Kaisha Suwa Seikosha
3-4, 4-chome, Ginza, Chuo-ku,
Tokyo/ JAPAN L 9348/L /ho
Elektrische Uhr
Die Erfindung bezieht sich auf die Magnetspulenausbildung einer elektrischen Uhr mit auf der Unruhe montierten Dauermagneten.
Aufgabe der Erfindung ist, die Magnetspule einer elektrischen Uhr mit auf der Unruhe montierten Dauermagneten zu verbessern
und eine billige elektrische Uhr zur Verfügung zu stellen. In der elektrischen Uhr mit auf der Unruhe montierten Dauermagneten,
bei der die mit einem Dauermagneten versehene Unruhe von einer ausserhalb angeordneten Magnetspule angetrieben
wird, ist die Magnetfeldstärke erhöht und die Windungen an der Magnetspule sind erhöht, um bei einem geringen
Stromverbrauch eine weite Amplitude der Unruhe zu erhalten.
Deshalb ist bisher ein höchst wirksamer Magnet wie aus Platin
Kobalt als Dauermagnet verwendet und ein sehr dünner Draht dicht auf die Magnetspule gewickelt worden, um die Teile um
die Unruhe klein zu gestalten, mit dem Ergebnis nicht nur hoher Kosten des Dauermagneten und eines Runddrahtes auf der
Magnetspule als auch der Schwierigkeit der Herstellung und Handhabung der Magnetspule beim Einbau.
Um die oben angegebenen Nachteile zu beseitigen, wenn ein
Dauermagnet zu niedrigem Preis verwendet wird, muss dte Form
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Dipl. In3
'fiz It- .f, Pui
AS Ϊ320
A ■-'.
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des Magneten ausgedehnt sein, um die notwendige Magnetfeldstärke zu erreichen, oder es muss ein sehr dünner Draht auf
die Magnetspule gewickelt werden, damit die Uhr sogar betätigt werden kann, wenn die Magnetfeldstärke klein ist. Jedoch ist
das in jedem Fall nicht wünschenswert für ein einwandfreies Arbeiten der Uhr.
Aufgabe der Erfindung ist eine gedrängte Abmessung von Magnet und Magnetspule und geringe Herstellungskosten durch Ausschaltung
der oben angegebenen Nachteile zu erzielen, das heisst, eine Methode vorzusehen, durch die,vermittels einer Magnetspule,
mit dickem Draht und einer geringen Anzahl Windungen ein einwandfreies Arbeiten ermöglicht wird.
Die Erfindung ist in den Figuren der Zeichnung dargestellt.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Vorderansicht einer Unruhe und die Magnetspulen der üblichen Bauart elektrischer Uhren mit auf der
Unruhe montierten Dauermagneten,
Fig. 2 eine Draufsicht der Unruhe und der Magnatspulen,
Fig. 3 eine Ausführungsform eines Antriebsstromkreises der
üblichen Bauart elektrischer Uhren mit auf der Unruhe montierten Dauermagneten,
Fig. 4 Kurven des Spannungsverlaufs von jedem Teil des Antriebsstromkreises
der üblichen Bauart elektrischer Uhren mit auf der Unruhe montierten Dauermagneten,
Fig. 5 eine Vorderansicht der Unruhe und der Magnetspulen einer elektrischen Uhr mit auf der Unruhe montierten
Dauermagneten gemäss der Erfindung,
Fig. 6 eine Ausführungsform der Magnetspule gemäss der Erfindung,
Fig. 7 Kurven des Spannnungsverlaufs von jedem Teil es Antriebsstromkreises
der elektrischen Uhr mit auf der Unruhe montierten Dauermagneten gemäss der Erfindung.
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Dip! IfiO Hem; leser. P.-teot Jr.wQ J D —8 '-'V- »- 81. C-.;5i- ;»'iL-h.» k' 1~,efon (081H 48 3820
Fig. 1 ist eine Vorderansicht auf die Unruhe einer elektrisch
Uhr üblicher Bauart mit auf eine aus zwei Scheiben bestehenden Unruhe montierten Dauermagneten. 2 ist eine Unruhewelle,
3, 4, 5 und 6 sind Dauermagnete.* 3 und 5 sind entsprechend 4 und 6 in der Reihenfolge angeordnet, 7 ist die Phasenanzeige-
oder Steuermagnetspule, 8 die Treib- oder Arbeitsspule.
Fig. 2 ist eine Draufsicht von Fig. 1. 9 ist ein Magnetspulenrahmen,
10, 11 sind Ausgleichsgewichte, um die Unruhe abzustimmen. 12 entspricht den Dauermagneten 3 und 4, und 13 entspricht
den Dauermagneten 5 und 6. 14 ist eine Magnetspule.
In Fig. 1 ist die Magnetspule zusammen ausgebildet mit der Anzeige- oder Steuermagnetspule 7 und der Treib- oder Arbeitsspule 8. Es ist auch bekannt, dass die Anzeige- oder Steuermagnetspule
und die Treib- oder Arbeitsspule durch Winden beider Spulen zusammen zu einer Einheit ausgebildet sind.
Fig. 3 zeigt eine Ausführungsart des Antriebsstromkreises der
elektrischen Uhr mit auf der Unruhe montierten Dauermagneten. In Fig. 3 ist 15 die Anzeige- oder Steuermagnetspule, 16
ein Kondensator zum Abriegeln des direkten Stromes, 17 ein Basisvorspannungswiderstand,
18 die Treib- oder Arbeitsmagnetspule t 19 ein Treibtransistor und 20 eine Gleichstromspannung!
quelle.
Fig. 4 zeigt Kurven des Spannungsverlaufs von A, B, C des
Antriebsstromkreises im Falle des Antriebs der Unruhe nach Fig. 1. Eine Kurve des SpannungsVerlaufs,induziert an der Anzeige-
oder Steuermagnetspule 15, wird durch eine gestrichel* te Linie in fig. 4 (A) gezeiqt. Die Kurve ist in der Ansprechzeit
in einem Bereich abgefallen, in der der Antriebstransistor betrieben wird, wie durch den ausgezogenen Kurvenverlauf
gezeigt ist, wenn der Spannungsabfall des inneren Widerstandet
infolge des elektrischen Stromes, der in der Anzeige- oder Steuermagnetspule 15 fliesst, hinzugerechnet wird. Die auf
der JCoIlektorseite der Treib- oder Arbeitsspule 18 induzierte
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Dip!-Ing H-in/ li'-er. Patentanwalt
■J1. < .os-Tostr.-n V '.iV|oM (0811)48 3820
ί-i '■-'
Spannung hat eine entgegengesetzte Phase zu der, die durch die Treib- oder Arbeitsmagnetspule 15 zustande kommt, wie in
Fig. 4 gezeigt, und wenn die Basisspannung über die zugeführte Basishöhe des Treibtransistors anwächst, fliesst der
elektrische Strom in der Basis durch die Anzeige- oder Steuermagnetspule
15 und eine Kollektorspannung C des Treibtransistors fällt auf die leitende Höhe ab.
In diesem Zeitpunkt wird der Kondensator zum Trennen des Stromes 16 aufgeladen durch den Strom, der von der Anzeige- oder
Steuermagnetspule zur Basis fliesst. Die Ladespannung wird gebraucht als Vorspannung der Basis, den Treibtransistor im
abgeriegelten Zustand zu halten, wenn der Treibtransistor abgeschaltet ist. Dies ist aus Fig. 4B ersic htlich. Ein auf dej
positiven Seite der gleichzurichtenden Spannung zustandegekommener Spitzenwert infolge der Schwingung der Unruhe ist
nicht der gleiche wie in dem Fall, wenn die Unruhe sich im Uhrzeigersinn oder entgegengesetzt dreht, oder in dem Fall
des in der Basis fliessenden Stromes.
Daher besteht ein Unterschied der Basisvorspannung V .
zwischen unmittelbar vor dem Zustandekommen eines einzigen Treibimpulses und einem zustandegekommenen doppelten Treibimpuls.
Wenn der BasisvoEspannungswiderstand zu klein ist, steigt der Treibtransistor in den leitenden Bereich, bevor
der einzige Treibimpuls zustandegekommen ist, und ein unnützei Stromverbrauch ist angewachsen. Wenn der Basisvorspannungswiderstand
zu gross ist, wird eine neaative Basisvorspannung
anwachsen, der Umfang des Treibimpulses und die Schwingungsweite sind abgeschwächt. So hat der Basisvorspannungswiderstarjd
einen geeigneten Grössenbereich, um das Arbeiten der Unruhe zu sichern, und es ist notwendig, dass die doppelte Gleichrichterspannung
gross genug ist in dem oberen Wertbereich.
Weil die negative Vorspannung, welche unmittelbar vor der doppelten Detektorspannung zustandegekommen ist, zu sehr angewachsen
ist, kann der Treibtransistor nicht vollkommen be-
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Drpl -Ing. Ηί-ιηι lessef, Patentanwalt D B Μ..-.^nB1, Γο^ι-ι-.ΙΐφΓ Telefon (0811)483820
trieben werden, wenn nicht genug gleichrichtende Spannung zustande kommt, und ein innerer Abfall des Transistors angelaufen
ist und die Schwingung der Unruhe abgeschwächt ist.
So ist es von oben klar, an der Anzeige- oder Steuermagnetspule sollten Windungen hinzugefügt werden, um genug Anzeigeoder
Steuerspannung zu erhalten. Jedoch sollten an der Treiboder Arbeitsmagnetspule Windungen reduziert werden, um die
Spule in einem begrenzten Raum zu fassen. Als ein Ergebnis davon ist die an der Treib- oder Arbeitsmagnetspule induzierte
Spannung verkleinert, der angewachsene Stromverbrauch ist nicht umgewandelt zu einer Energie für die Unruhe und die
Schwingungsweite ist verkleinert. Um den Nachteil oben.-.zu ver
melden, sind viel mehr Windungen von sehr dünnem Draht auf de:
Magnetspule in der bekannten Weise hinzugefügt.
Aufgabe der Erfindung ist, ein Verfahren vorzusehen, bei dem
Windungen an der Anzeige- oder Steuermagnetspule vermindert werden. Fig. 5 ist eine Vorderansicht, die die Unruhe einer
Ausführungsart einer elektrischen Uhr mit auf der Unruhe montierten Magneten nach der Erfindung zeigt. In Fig. 5 ist
21 eine Treib- oder Arbeitsmagnetspule, 22 eine Anzeige-
oder Steuermagnetspule.
Fig. 6 ist eine Draufsicht der Magnetspulen 21 und 22. 23 let
ein Anschluss innen, 24 ist ein Verbindungspunkt zwischen der Treib- oder Arbeitsmagnetspule 21 und der Anzeige- oder
Steuermagnetspule 22, 25 ein Anschluss aussen und 26 ein Magnetspulenrahmen.
Fig. 7 zeigt die Kurven des Spannungsverlaufs von jedem Teil,
wenn die Windungen der Anzeige- oder Steuermagnetspule und Treib- oder Arbeitsmagnetspule koaxial gewickelt sind. Fig.
entspricht der Fig. 4. Da die Windungen der Magnetspulen koaxial
gewunden sind, werden die Magnetpaare 3, 4 und 5, 6 durch die Anzeige- oder Steuermagnetspule nicht zur gleichen
Zeit durchströmt, so dass die Spitzenwerte an den positiven
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Dip!-Ing H«inz Letter, P.itentanwa-t D S". · ir 3'. Cos-t .uilrofce H' T. it {on (0811) 48 3820
und negativen Seiten von der in der Anzeige- oder Steuermagne spule 22 zustandegekommenen induzierten Spannung die gleichen
sind wie in Fig. 7 gezeigt. Die Basisvorspannung ist beinahe
dieselbe unmittelbar vor dem einfachen und doppelten zustande gekommenen Treibimpulsen wie in Fig. 7 (B) gezeigt. Und die
Differenz Vßl ist viel kleiner als Vßt in Fig. 4(B).
Deshalb kann sogar, wenn der Spitzenwert-der doppelten Anzeig«
spannung klein ist, der treibende Transistor gut leitend seir da die negative Basisvorspannung abgeschwächt ist, und Windungen
an der Anzeige- oder Steuermagnetspule 22 reduziert sind. So kann billiger dicker Draht verwendet werden. Eine
Phase des treibenden Stromes ist ein wenig zu einer Phase verschoben, in der der treibende Strom dem Magneten ein Maximum
an Energie gibt, aber tatsächlich ergibt das keine Differenz. Und da die Magnetspule gemäss der Erfindung den Verbindungspunkt
24 mit einer elektrischen Quelle verbinden kann ist *cias vorteilhaft für die Anordnung der Spulenanschlüsse.
Wie oben beschrieben, können bei der Erfindung die Windungen
auf der Anzeige- oder Steuermagnetspule einer elektrischen Uhr mit auf der Unruhe montierten Magneten reduziert werden
und folgerecht, wie Windungen auf der Treib- oder Arbeitsmagnetspule vermehrt werden können, kann die Magnetspule
durch die Verwendung eines etwas dickeren Drahtes hergestellt werden.
Als ein Ergebnis davon kann eine billige Spule und eine einfache Handhabung erreicht werden, was sehr vorteilhaft für die
Massenproduktion dieser Art elektrischer Uhren ist. Darüberhinaus
werden billige Magnete verwendet, da die Anzeigespannung gemäss der Erfindung klein sein kann.
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Claims (1)
- Ο·ρΙ Ing HfM U·.··' P. t^n!,-inwall O " >·■■' <·■>*' Jos, rti. :■ ■ ~ In,f.|on (08U)PATENTANSPRÜCHEElektrische Uhr mit auf der Unruhe montierten Dauertnag-I neten, gekennzeichnet durch eine aus ; zwei Scheiben, oben und unten, hergestellte Unruhe, zwei I Paar Dauermagneten, die an den Scheiben gegenüberstehendoben und unten angeordnet sind, und Anzeige- oder Steuer-I (22) und Treib- oder Arbeitsmagnetspulen (21), die ausser- ! halb der Unruhe montiert und in einem Spalt zwischen den I Dauermagneten angeordnet sind.: 2. Elektrische Uhr nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet , dass die Anzeioe- oder Steuermagnetspule (22) so ausgebildet ist, dass die Spitzenwerte in 'einem Bereich positiver und negativer Seiten der an die ser Anzeige- oder Steuermagnetsnule (22) induzierten! Anzeige- oder Steuerspannung beinahe die gleichen, sind.3. Elektrische Uhr nach Anspruch 1,dadurch ge-j kennzeichnet, dass ein Draht der Anzeige-• oder Steuermagnetsnule (22) koaxial gewunden ist innerhalb• der Treib- oder Arbeitsmagnetspule (21).109843/1080
Applications Claiming Priority (2)
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| JP2652970 | 1970-03-31 |
Publications (3)
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| DE2110674B2 DE2110674B2 (de) | 1976-08-26 |
| DE2110674C3 DE2110674C3 (de) | 1977-04-21 |
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ID=12195992
Family Applications (1)
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| CH482239A (de) * | 1968-02-23 | 1969-07-15 | Reich Robert W | Elektronische Antriebsschaltung in einem Zeitmessgerät, insbesondere zum Antreiben des Räderwerkes |
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- 1971-03-31 CH CH465971D patent/CH465971A4/xx not_active IP Right Cessation
- 1971-03-31 CH CH465971A patent/CH560418A/xx not_active IP Right Cessation
- 1971-04-19 GB GB2434271*A patent/GB1313622A/en not_active Expired
Also Published As
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| FR2083691A1 (de) | 1971-12-17 |
| FR2083691B1 (de) | 1974-10-11 |
| CH560418A (de) | 1975-03-27 |
| DE2110674B2 (de) | 1976-08-26 |
| GB1313622A (en) | 1973-04-18 |
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|---|---|---|---|
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