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DE2110201B2 - Verbindungsteil für einen Schnappverschluß an einem Rohr, insbesondere Schmutzrohr eines Stoßdämpfers - Google Patents

Verbindungsteil für einen Schnappverschluß an einem Rohr, insbesondere Schmutzrohr eines Stoßdämpfers

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DE2110201B2
DE2110201B2 DE2110201A DE2110201A DE2110201B2 DE 2110201 B2 DE2110201 B2 DE 2110201B2 DE 2110201 A DE2110201 A DE 2110201A DE 2110201 A DE2110201 A DE 2110201A DE 2110201 B2 DE2110201 B2 DE 2110201B2
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Germany
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DE2110201A
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DE2110201C3 (de
DE2110201A1 (de
Inventor
Clive Birmingham West Midlands Rees (Ver. Koenigreich)
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Girling Ltd
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Girling Ltd
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F9/00Springs, vibration-dampers, shock-absorbers, or similarly-constructed movement-dampers using a fluid or the equivalent as damping medium
    • F16F9/32Details
    • F16F9/38Covers for protection or appearance
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)
  • Vibration Dampers (AREA)
  • Fluid-Damping Devices (AREA)
  • Injection Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description

Die Erfindung geht aus von einem Verbindungsteil der im Oberbegriff des Anspruches I angegebenen und durch die DE-AS 12 85811 bekanntgewordenen Art.
Die genannte DE-AS betrifft eine Vorrichtung zum Ausgleichen und Abdichten unrunder, muffcnloser Rohre. Hierzu wird eine Doppelmuffe mit zwei axial im Abstand angeordneten Reihen von Vorsprüngen eingesetzt, zwischen denen eine Umfangsnut gebildet ist. In dieser Umfangsnut ist ein flexibler Ring aufgenommen, der als Anschlag für die Enden der abzudichtenden Rohre dient. Der Ring hat Aussparungen am Umfang, so daß die Verbindung durch jeweiliges Herausziehen der Rohre aus der Muffe und durch Drehen des Ringes demontierbar ist. Über die Herstellung der Doppelmuffe ist in der DE-AS nichts ausgesagt; die Zeichnung scheint jedoch auf eine Herstellung durch Einprägen der Vorsprünge in den äußeren Umfang eines Blechringes hinzudeuten.
Es ist auch eine zweistufige Bajonettverbindung bekannt, bei der am einen Teil in axialem Abstand voneinander je zwei diagonal gegenüberliegende radiale Vorspriinge in der gleichen rudiulen Ebene angeordnet sind. Diese Vorsprünge wirken mit Innennuten am anderen Teil derart zusammen, daß die eine Stufe der Bajonettverbindung ein gegenseitiges Verdrehen und die andere Stufe eine gegenseitige Längsver-' Schiebung der zu verbindenden Teile in einer Richtung verhindert (CH-PS 2 78 685).
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Verbindungsteile der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Art dahingehend zu verbessern, daß eine einfache
i" Herstellung in Großserienfertigung durch Gießen, insbesondere im Hinblick auf die Kernausbildung sowie dessen Haltbarkeit und richtige Zentrierung, ermöglicht ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe sind die Merkmale des Anspruchs 1 vorgesehen.
Im Anspruch 2 ist eine vorteilhafte Weiterbildung der Aufgabenlösung in Gestalt eines Kerns zur Herstellung des Verbindungsteils nach Anspruch 1 im Spritzgußverfahren beansprucht, wobei die Gestaltungimerkmale
-" des Kerns Überschneidungen mit dem Stand der Technik aufweisen. Das Herstellen eines Kerns im Spritzgußverfahren für ein Schmutzrohr eines Stoßdämpfers ist an sich bekannt. Hierbei handelt es sich jedoch um einen radial verkleinerbaren Kern, der zum
-"' Entfernen des fertiggestellten Formteiles radial zusammengezogen werden muß. Hiermit sind eine Reihe von Nachteilen verbunden, die unter anderem aus dem Verschleiß der beweglichen Teile des Kerns und der Schwierigkeit einer exakten Zentrierung folgen.
i() Ein Verbindungsteil nach der Erfindung ist einfach unter Verwendung des geteilten Kerns durch Spritzgießen herstellbar. Das auf diese Weise hergestellte Verbindungsteil ermöglicht eine unlösbare Verbindung eines insbesondere als Schmutzrohr eines Stoßdämpfers
i=> einsetzbaren Rohres mit einem Flansch am Gegenteil, z. B. dem Flansch eines Stoßdämpfers. Dabei werden weitgehend die für die Verbindung als ideal anzusehenden Verhältnisse nachgebildet, die bei Halterung eines Ringflansches in einer geschlossenen Ringnut gegeben
4" sind.
Die mit der Erfindung erziclbarcn Vorteile können mit unterschiedlichen Formen von am inneren Umfang des Formteiles vorgesehenen Aussparungen ermöglicht werden. Das beschriebene Ausführungsbeispiel zeigt
4' jedoch einen in verschiedener Hinsicht sehr schwierigen Fall, d. h. die Nachbildung einer vollständig umlaufenden Ringnut am inneren Umfang. Die Erfindung ist jedoch auch anwendbar für die Herstellung von Hintcrschncidungen von wesentlich geringerer Umfangserstreckurig,
'" wobei die Hintcischnciduiigcn sich nicht unbedingt in Umfangsrichtung erstrecken müssen, sondern auch wendel- oder schraubenförmig verlaufen können.
Im Extremfall hat das Rohr nur zwei voneinander axial einen Abstand aufweisende Vorsprünge, von
v' denen sich der eine über 300 Winkclgradc und der andere über 60 Winkelgrade erstreckt, welcher axial auf den Umfangszwischenraum zwischen den beiden Enden des 300'-Vorsprunges ausgerichtet ist.
Die Erfindung ist nicht nur bei Rohren aus Kunststoff, sondern auch bei solchen aus anderen starren oder halbslarren Werkstoffen, wie Hartgummi, anwendbar.
Die Merkmale der Erfindung und deren technische Vorteile ergeben sich auch aus der nachfolgenden Beschreibung eines Alisführungsbeispiels in Verbindung
'' mit den Ansprüchen und den Zeichnungen. Es zeigt
F i g. I einen Axialschnitt durch den Vcrbindungsteil eines ,Schmutzrohres für einen Stoßdämpfer;
F i g. 2 eine Endansichl des Schmui/rohres;
Fig.3 eine Abwicklung des inneren Umfanges des Schmutzrohres im Bereich seines Verbindungsteiles;
F i g. 4 einen Teilschnitt durch den Verbindungsteil;
Fig.5 eine Seitenansicht des zur Herstellung des Schmutzrohres verwendbaren Kerns mit voneinander getrennten Kernteilen, und
F i g. 6 eine Seitenansicht des Kerns nach F i g. 5 mit ineinandergreifenden Kernteilen des Kerns nach F i g. 5.
Das gezeigte Schmutzrohr 1 ist im wesentlichen zylindrisch ur>d aus einem halbstarren Kunststoff wie Polypropylen hergestellt. Benachbart einem Ende ist an einem inneren Umfang des Schmutzrohres ein Verbindungsteil in Form von zwei axial mit Abstand voneinander angeordneten Umfangsreihen von mit Umfangsabstand angeordneten, nach innen ragenden, Vorsprüngen 2 und 3 vorgesehen, die zwischen sich einen Spalt in Form einer Umfangsnut 4 mit unterbrochenen Seitenwänden lassen, wobei der Durchmesser des Nutengrundes gleich oder kleiner als der Innendurchmesser des Hauptteiles des Schmutzrohres ist. Die Vorsprünge 2 bzw. 3 jeweils einer Umfangsreihe sind jeweils axiai auf dem Zwischenraum zwischen einem Paar von Vorsprüngen der anderen I "mfangsreihe ausgerichtet, wie deutlich aus der Abwicklung in F i g. 3 zu erkennen ist.
Die radiale Stärke der Vorsprünge 3 nimmt sich gegen das weiter entfernt gelegene Ende des Schmutzrohres ab, so daß die Vorspriinge sanft und ohne Absatz in die innere Umfangsfläche des Schmutzrohres übergehen, wie aus F i g. 4 zu sehen ist. Auf diese Weise sind Rampenflächen gebildet, die ein Einführen eines Teiles wie eines Verschlußdeckels in die Nut 4 zur Herstellung eines Schnappverschlusses ermögli·;' _m. Die Umfangsabmessungen jedes Vorsprunges nehmen in Richtung von der Umfangsnul 4 weg ab.
In den Fig. 5 und 6 ist eine Ausführungsform eines Kerns zur Herstellung des Schmutzrohres nach den F i g. 1 bis 4 gezeigt. Der Kern umfaßt zwei Kernteile 6 und 7, die axial zueinander und auseinander bewegbar sind. Eine exakte axiale Ausrichtung wird durch einen Stift 8 am einen Kernteil gewährleistet, der in eine Vertiefung 9 im anderen Kernteil eingreift. Die miteinander zusammenwirkenden Enden der Kernteile 6 und 7 weisen axiale Nasen 10 und 11 auf. Die Nasen 10 ragen vom Ende des Kernteiles 6 weg. Die Zwischenräume zwischen den Nasen 10 erstrecken sich über die Stirnfläche des Kernteiles 6 hinaus, wodurch Aussparungen 12 in der äußeren Umfangsfläche des Kernteiles 6 ■> gebildet sind. Die Nasen 11 des Kernteiles 7 ragen nicht über die Stirnfläche des Kernteiles 7 hinaus, sind jedoch zwischen Aussparungen 13 in der äußeren Umfangsfläche des Kernteiles 7 angeordnet. Wenn die beiden Kernteile zusammengebracht sind (F i g. 6), ragen die
πι Nasen 10 teilweise in die Aussparungen 13 und die Nasen 11 in den offenen Zwischenraum zwischen den Nasen 10.
Die Seitenflächen der Nasen sind leicht angewinkelt, um einen dichten Eingriff herzustellen, der verhindert, daß eingespritzter Kunststoff zwischen die Nasen fließt und Spuren in dem Formteil hinterläßt. Die Verwendung eines festen und starren Kernteiles 6 trägt dazu bei, eine im wesentlichen gleichförmige Wanddicke des fertigen Schmutzschildes zu erzielen.
Ai Die übrige Gestaltung der Formteile und der Einspritzvorrichtung entspricht den üblichen Konstruktionen. Die Form ist axial in zwei voneinander weg und aufeinander zu bewegbare Hälften geteilt, deren eine wassergekühlt ist und mit Auswerfstiften zum Abstrei-
-'"> fen eines fertigen Formteiles aus der Formhälfte versehen ist. Die Kernteile sind gegenüber den übrigen Formieilen axial aufeinander zu und voneinander weg bewegbar. Geschmolzenes Material wird eingespritzt, wenn die Formteile verschlossen und die Kernteile
)«> miteinander in der Form in Eingriff gebracht sind. Nach dem Einspritzvoigang werden die Keruteile axial aus dem Formling gezogen, der axial durch die Formteile gehalten ist. Darauf werden die Formteile auseinanderbewegt, wobei der Formling an der gekühlten
ι· Formhälfte bleibt und darauf durch die Auswerfstifte abgestreift wird. Die Formteile können axial fest oder axial relativ zu einem ortsfest angeordneten Kernteil des Kerns bewegbar sein.
Der Formhohlraum wird über den engen Spalt
■"> minimaler radialer Abmessung belüftet, der zwischen den Kernteilen und den Formteilen besteht. Ein normaler Gleitsitz zwischen den genannten Teilen gewährleistet ausreichende Belüftung.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Verbindungsteil für einen Schnappverschluß an einem Rohr, insbesondere Schmutzrohr eines Stoßdämpfers, aus einen im wesentlichen zylindrisehen Formteil aus einem starren oder haibstarren Material mit einem Kupplungsabschnitt an seinem inneren Umfang, der zwei axial im Abstand voneinander angeordnete Umfangsreihen von mit dem Formteil einstückigen, mit Umfangsabstand angeordneten, nach innen ragenden Vorsprüngem aufweist, wobei die Vorsprünge jeweils einer Umfangsreihe axial auf die Zwischenräume der anderen Umfangsreihe ausgerichtet sind und eine nach einer Richtung abnehmende· Stärke haben, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Reihen der Vorsprünge (2,3) am Ende des Rohres (1) angeordnet sind, und zwar die äußere Reihe der Vorsprünge (2) mit der Rohrendfläche endend und die innere Reihe der Vorsprünge (3) im Abstand einer Ui>fangsnut (4) von der äußeren Reihe der Vorsprünge (2), daß die radiale Stärke der inneren Vorsprünge (3) in Richtung von der äußeren Reihe der Vorsprünge (2) weg abnimmt, und daß die Umfangserstreckung der äußeren Vorsprünge (2) den Umfangsabständen der inneren Vorsprünge (3) entsprechen und umgekehrt, wobei die Umfangsnut (4) einen mit dem Innendurchmesser des Formteiles (1) übereinstimmenden Nutengrunddurchmesser hat und wobei die Umfangsabmessung jedes Vorsprunges (2,3) in Richtung von dem zwischen den beiden Umfangsrobcn befindlichen Spalt weg abnimmt.
2. Kern zur Herstellung im Spritzgießverfahren eines Rohres nadi Anspruch I1 gekennzeichnet durch ein Paar von miteinander axial in und außer Anlage bringbaren Kernteilen (6,7), deren miteinander zusammenwirkende Enden mehrere axial gerichtete Aussparungen (12, 13) und dazwischen angeordnete Nasen (10, H) aufweisen, die teilweise in die Aussparungen des jeweils anderen Kernteiles ragen, wobei Nasen und Aussparungen zur Formung der Vorsprünge (2,3) am Formteil gestaltet sind.
DE2110201A 1970-03-03 1971-03-03 Kern zur Herstellung eines zylindrischen Formteils im Spritzgießverfahren Expired DE2110201C3 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
GB1010470 1970-03-03

Publications (3)

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DE2110201A1 DE2110201A1 (de) 1971-09-16
DE2110201B2 true DE2110201B2 (de) 1980-06-12
DE2110201C3 DE2110201C3 (de) 1987-06-19

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BR (1) BR7101283D0 (de)
CS (1) CS163749B2 (de)
DE (1) DE2110201C3 (de)
ES (1) ES168913Y (de)
FR (1) FR2084127A5 (de)
GB (1) GB1343422A (de)
HU (1) HU164610B (de)
IL (1) IL36331A (de)
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Legal Events

Date Code Title Description
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
8281 Inventor (new situation)

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