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DE2108604A1 - An einer Baustahlmatte anschließbarer Verbundanker, insbesondere für Mehrschichten-Betonplatten - Google Patents

An einer Baustahlmatte anschließbarer Verbundanker, insbesondere für Mehrschichten-Betonplatten

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Publication number
DE2108604A1
DE2108604A1 DE19712108604 DE2108604A DE2108604A1 DE 2108604 A1 DE2108604 A1 DE 2108604A1 DE 19712108604 DE19712108604 DE 19712108604 DE 2108604 A DE2108604 A DE 2108604A DE 2108604 A1 DE2108604 A1 DE 2108604A1
Authority
DE
Germany
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section
shear connector
bent
connection section
rod
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712108604
Other languages
English (en)
Inventor
Der Anmelder Ist
Original Assignee
Eulenberger, Wolfram v., 7141 Oberstenfeld
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Eulenberger, Wolfram v., 7141 Oberstenfeld filed Critical Eulenberger, Wolfram v., 7141 Oberstenfeld
Priority to DE19712108604 priority Critical patent/DE2108604A1/de
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Pending legal-status Critical Current

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    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C5/00Reinforcing elements, e.g. for concrete; Auxiliary elements therefor
    • E04C5/16Auxiliary parts for reinforcements, e.g. connectors, spacers, stirrups
    • E04C5/18Spacers of metal or substantially of metal
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C2/00Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels
    • E04C2/02Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials
    • E04C2/04Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials of concrete or other stone-like material; of asbestos cement; of cement and other mineral fibres
    • E04C2/044Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials of concrete or other stone-like material; of asbestos cement; of cement and other mineral fibres of concrete
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
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    • E04C2/044Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials of concrete or other stone-like material; of asbestos cement; of cement and other mineral fibres of concrete
    • E04C2002/045Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials of concrete or other stone-like material; of asbestos cement; of cement and other mineral fibres of concrete with two parallel leaves connected by tie anchors
    • E04C2002/048Bent wire anchors

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Wire Processing (AREA)

Description

  • An einer Baustahlmatte .anschl meßbarer Verbundanker, insbesondere für Mehrschichte-hBetonplatten.
  • Die Erfindung betrifft einen an einer aus sich kreuzenden unteren und oberen Stäben bestehenden Baustahlmatte anschließbaren Verbundanker aus zumindest etwas federndem Material wie Draht, insbesondere für Mehrschichten-Betonplatten, versehen mit mindestens einem etwa U-förmig gebogenen Anschlußabschnitt mit Anlagezonen, von denen mindestens eine in Anschlußposition an einem Stab der Baustahimatte federnd zur Anlage kommt, wobei sich an mindestens ein Ende des Anschlußabschnitts ein etwa quer zur aligemeinen Ebene des U-Verlaufes nach oben abgebogener Ankerabschnitt anschließt.
  • Bei dieser und der folgenden Beschreibung wird die Definition "oben" und "unten" nicht in beschrdnkendem Sinn gebraucht, sondern nur in Bezug auf eine gemeinsame Bezugsebene. Diese Definitionen können in Bezug zu dieser Bezugsebene insgesamt auch umgekehrt werden.
  • Es ist ein Verbundanker mit den eingangs genannten Merkmalen nach dem deutschen Gebrauchsmuster 1 963 946 bekannt, der aus zwei umgekehrt V-förmig zueinander stehenden Verbundankerschenkeln mit je einer Einrichtung zum Anschluß der Schenkel an die Baustahlmatte besteht. Dabei wird der Verbundanker mit der Anschlußeinrichtung des einen Schenkels an einen Knotenpunkt der Baustahlmatte angesetzt und danach unter federnder Verformung der Verbundankerschenkel mit dem anderen Schenkel in der Nähe eines benachbarten Knotenpunktes der Baustahlmatte angeschlossen. Die Anschlußeinrichtung des erstgenannten Verbundankerschenkels weist einen U-förmig gebogenen Anschlußabschnitt auf mit drei Anlagezonen, die in Anschlußposition an dem Knotenpunkt der Baustahlmatte abwechselnd hintereinander eine an der Oberseite des jeweiligen unteren Stabes und die anderen an der Unterseite des jeweiligen oberen Stabes der Baustahlmatte federnd zur Anlage kommen. Die Anschlußeinrichtung des anderen Verbundankerschenkels ist hakenförmig ausgebildet zum den ganzen Verbundanker festspannenden Einhängen an dem jeweiligen Stab der Baustahlmatte in der Nähe des benachbarten Knotenpunktes.
  • Bei einer Weiterentwicklung nach dem deutschen Gebrauchsmuster 1 975 902 besteht die Einrichtung zum Anschluß der Verbundankerschenkel an die Baustahlmatte jeweils aus einem U-förmigen Befestigungsbügel und einem zugeordneten Arretierungsstab, der funktionsmäßig an die Stelle eines Querstabes der Baustahlmatte tritt. Damit kann ein solcher Verbundanker in beliebiger Weise und nicht lediglich an Knotenpunkten der Baustahlmatte befestigt werden.
  • Es ist ferner ein an einem Knotenpunkt der Baustahlmatte anschließbarer Verbundanker bekannt mit einem einzigen U-förmig gebogenen Anschlußabschnitt, an dessen Enden sich jeweils ein nach oben abgebogener Ankerabschnitt anschließt.
  • Dieser Anschlußabschnitt hat ebenfalls drei Anlagezonen, eine in der Mitte des Mittelabschnitts, die sich an die Unterseite des oberen Staubes der Baustahimotte anlegt, und je eine in der Mitte der beiden U-Schenkel, die sich auf der Oberseite des unteren Stabes anlegen. Arretiert wird mit einem zusötzlichen Arretierungsstab, der nach dem Aufsetzen und Anlegen des Anschlußabschnitts etwa parallel zum Verlauf des Mittelabschnitts zwischen den in die beiden hochgebogenen Ankerabschnitte übergehenden Enden der U-Schenkel und der Unterseite des oberen Stabes der Baustahlmatte durchgesteckt wird.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Verbundanker der eingangs genannten Art zu schaffen, der geeignet ist, bei einem materialsparenden, einfach herstellbaren und an einer Baustahlmatte leicht anschließbaren Aufbau noch weitere Funktionen zu erfüllen, und zwar insbesondere bei Verwendung fUr Mehrschichten-Betonplatten, die aus einer Stahlbeton-Außenplatte einer lsolationszwischenschicht und einer Stahlbeton-Innenplatte bestehen, wobei die beiden Betonplatten je eine Baustahlmatten-Armierung aufweisen, welche mit Hilfe der durch die lsolationszwischenschicht hindurch fassenden Verbundanker miteinander in Verbund gebracht sind. Solche Mehrschichten-Betonplatten werden auf einer waagrechten Schalung gefertigt, wobei die Verbundanker vor dem Betonieren der unteren Schicht an deren Baustahlmatte anschließbar sind. Nach dem Betonieren der unteren Schicht wird dann die Isolationszwischenschicht aufgebracht, wobei sie von den Verbundankern durchstochen wird.
  • In Lösung der gestellten Aufgabe ist die Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß der Verbundanker mindestens einen gegenüber der allgemeinen Ebene des Anschlußabschnitts nach unten abgebogenen Abschnitt als Abstandhalter aufweist. Der Verbundanker dient dann zugleich als Abstandhalter für die Baustahlmatte. Ferner besteht der wesentliche Vorteil, daß beim Aufbringen der Isolationszwischenschicht, wobei der Verbundanker beim Durchbrechen dieser Schicht nach unten gedrückt wird, der Verbundanker über seinen Abstandhalterabschnitt auf der unteren Schalung aufsitzt, so daß bei diesem Aufbringen der Isolationszwischenschicht nicht etwa die Baustahlmatte mit nach unten gedruckt und in frischem Beton evtl. gelockert wird. Der Abstandhalterdbschnitt kann leicht an Stellen angeordnet werden, wo er das Anschließen des Verbundankers an die Baustahlmatte nicht behindert. Der Fertigungs- und Materialaufwand für das Ausbilden des Abstandhalterabschnitts ist sehr gering, Da die sonst notwendigen zusätzlichen Abstandhalter eingespart werden, ergibt sich durch die Erfindung insgesamt eine erhebliche Einsparung an Material und ferner an für die Errichtung der ganzen Bewehrung notwendigen Arbeitszeit.
  • Die Erfindung kann grundsätzlich bei allen Verbundankern nach den eingangs beschriebenen bekannten Bauprinzipien verwirklicht werden. Bei Verwendung eines zusätzlichen Arretierungsstabes sind der bzw. die Abstandhalterabschnitte zweckmäßigerweise am Ende der U-Schenkel des Anschlußabschnitts, vorzugsweise in der Nähe oder direkt in der den Arretierungsstab aufnehmenden Zone, abgebogen.
  • Die Erfindung läßt sich ferner vorteilhaft verwirklichen bei einer Ausführungsart, bei der der Anschlußabschnitt zur Anlage an allen vier von einem Knotenpunkt abgehenden Abschnitten eines unteren und oberen Stabes der Baustahlmatte vier entlang des U-Verlaufes verteilte Anlagezonen - zwei äußere jeweils in der Nähe des Endes jedes U-Schenkels und zwei innere jeweils in der Nähe des Übergangs des Mittelabschnitts in den jeweiligen Schenkel - aufweist, von denen mindestens zwei Anlagezonen - darunter mindestens eine innere Aniagezone - als sich etwa in der Ebene des U-Verlaufes erstreckende Gleitzonen ausgebildet sind, die ein Entlangrutschen unter Druck auf den jeweiligen Stäben der Baustahlmatte in Richtung einer Drehbewegung um eine senkrecht zur Ebene der Baustahlmatte etwa durch den Knotenpunkt gehende Achse gestatten, wobei die vier Anlagezonen in einer den Anschluß allein durch die federnde Anlage bewirkenden gegenseitigen Höhenlage angeordnet sind.
  • Ein solcher Verbundanker kann nämlich im Gegensatz zu den bekannten Bauarten durch eine Drehbewegung Um den Knotenpunkt, mit der das Ende des einen U-Schenkels unter federndem Hochdrücken auf die Oberseite des unteren Stabes auf der dem Mittelabschnitt gegenüberliegenden Seite des Knotenpunktes gebracht wird, an dem Knotenpunkt einer Baustahlmatte angeschlossen werden, ohne daß ein zusätzlicher Arretierungsstab notwendig ist. Bei dieser Anschlußdrehbewegung wird der Knotenpunkt etwa in der Mitte des U-förmigen Anschlußabschnitts gehalten. Nach dem Anschluß stehen alle Abschnitte des U-förmigen Anschlußabschnitts zwischen den einzelnen Anlagezonen unter Spannung. Dadurch wird der Verbundanker sicher festgeklemmt, wobei sich die Klemmkräfte auf verschiedene Abschnitte verteilen. Bei der Drehbewegung rutschen der Mittelabschnitt und die beiden U-Schenkel entlang den jeweiligen Stäben, bis in Anschlußposition eine Lage erreicht ist, in der die Stäbe an den Enden der U-Schenkel und an den Übergangen zwischen den U-Schenkeln und dem Mittelabschnitt an liegen. Um diese Rutschbewegung unter Spannung ausführen zu können, sind zumindest zwei der erwähnten Anlagezonen in Bezug auf ihren jeweiligen Stab als Gleitzonen ausgebildet, d. h. als Zonen, die ein solches Entlangrutsclr-en gestatten, ohne den ganzen U-förmigen Anschlußabschnitt in eine Lage zu zwingen, in der der Knotenpunkt nicht mehr in der günstigen Weise in der Mitte liegt. Dies wird erreicht, wenn diese Gleitzonen sich etwa in der Ebene des U-Verlaufs erstrecken, iedoch ist auch ein zu dem jeweiligen Stab etwas konkav gewölbter Verlauf möglich. Auch ein leichter Schrägverlauf ist möglich, wenn dieser den Anschlußabschnitt in die gewünschte günstige Endlage zwingt, bei der der Knotenpunkt etwa in der Mitte liegt.
  • Je nach der Handhabung dieses Verbundankers genügt es, wenn eine äußere und eine innere Anlagezone oder wenn beide innere Anlagezonen als solche Gleitzonen ausgebildet sind. Vorzugsweise sind aber alle vier Anlagezonen als solche Gleitzonen ausgebildet, indem der U-förmige Anschlußabschnitt in einer Ebene im wesentlichen flach -verlävft, also keine oder nur unwesentliche Ausbiegungen aufweist. Der Herstellungsaufwand für das Biegen des Anschlußabschnitts ist also denkbar gering.
  • Zweckmäßigerweise verläuft der Übergang zwischen dem Mittelabschnitt des U-förmigen Anschlußabschnitts und zumindest einem der beiden U-Schenkel stark abgerundet, so daß er gut als Gleitzone der jeweiligen inneren Anlage zone dienen kann, denn ein Knick würde ein Entlangrutschen in diesem Bereich stören. Bei einer bevorzugten Ausführungsart sind die beiden U-Schenkel über einen den Mittelabschnitt bildenden, etwa halbkreisförmigen Abschnitt miteinander verbunden. Es ist auch möglich, den Mittelabschnitt und die U-Schenkel des Anschlußabschnitts etwa in Form eines zusammenhängenden Kreisbogens zu biegen.
  • In weiterer Verbesserung ist anschließend an zumindest eine der beiden äußeren Anlagezonen ein aus der allgemeinen Ebene des U-förmigen Anschlußabschnitts nach unten abstehender, vorzugsweise abgebogener, Einrastanschlag ausgebildet zum Einrasten hinter dem unteren Stab am Knotenpunkt der Baustahimatte, wobei sich hinter diesem Einrastanschlag der nach oben abgebogene Ankerabschnitt anschließt. Dieser Einrastanschlag sichert den Verbundanker gegen ein Zurückrutschen in Drehrichtung. Der quer zur Baustahlmatte abgebogene Ankerabschnitt kann beim Ausführen der erwähnten Anschlußdreh- und -hochdrUckbewegung als Griffabschnitt dienen, an dem mit der ganzen Hand angepackt werden kann.-- Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der fplgenden Beschreibung von in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispielen. In der Zeichnung zeigen Fig. 1- 3 perspektivisch drei Ausführungsarten eines erfindungsgemäßen Verbund ankers, der nach dem eingangs beschriebenen bekannten Bauprinzip unter Verwendung eines zusätzlichen Arretierungsstabes an dem Knotenpunkt einer Baustahimatte angeschlossen wird, und Fig. 4- 7 vier weitere erfindungsgemäße Ausführungsarten, die ohne einen solchen zusätzlichen Arretierungsstab an einem Knotenpunkt der Baustahlmatte anschließbar sind.
  • In der Zeichnung ist von einer Baustahimatte an einem Knotenpunkt 3 jeweils der untere Stab 1 und der kreuzende obere Stab 2 dargestellt. An dem Knotenpunkt sind diese beiden Stäbe in bekannter Weise fest miteinander verbunden.
  • Die in der Zeichnung dargestellten Verbundanker sind aus federndem Draht, z. B. Edelstahldraht, gebogen und bestehen aus einem U-förmig gebogenen Anschlußabschnitt 4 und zwei daran anschließenden Anketabschnitten 5 - bei der Ausführungsart nach Fig. 7 nur einem Ankerabschnitt 5. Die allgemeine Ebene des U-Verlaufes des Anschlußabschnitts 4 ist durch die in allen Figuren eingezeichneten beiden senkrecht zueinander stehenden Achsen a und b definiert. Bei den Ausführungsarten nach Fig. 4- 7 verläuft der U-förmige Anschlußabschnitt 4 in dieser Ebene a - b völlig flach. Bei den Ausführungsarten nach Fig. 1 - 3 ist er in dieser Ebene a - b etwas abgewinkelt, um Einrastzonen zur Anlage an den Stäben 1, 2 der Baustahlmatte zu bilden. -- Der Anschlußabschnitt 4 hat bei allen Ausführungsarten einen Mittelabschnitt 6, der jeweils mit einem stark abgerundeten Übergang 7 in jeweils einen U-Schenkel 8 bzw. 9 übergeht. Diese U-Schenkel 8, 9 sind etwa gleich lang, und zwar etwa so lang oder etwas länger als der Mittelabschnitt 6. An die Enden der U-Schenkel 8, 9 schließen sich die Ankerabschnitte 5 an, die in Richtung der Achse c senkrecht zur Ebene a - b abgebogen sind.
  • In der Zeichnung ist jeweils die Anschlußposition an der Baustahlmatte gezeigt.
  • Bei den Ausführungsarten nach Fig. 1 - 3 hat der Anschlußabschnitt 4 entlang seines U-Verlaufes drei AnlagezonenlO, 11, 12, und-zwar eine Anlagezone 10 etwa in der Mitte des Mittelabschnitts 6, die sich an die Unterseite des oberen Stabes2 der Baustahlmatte anlegt, und je eine Anlagezone 11, 12 etwa in der Mitte der beiden U-Schenkel 8, 9, die sich auf der Oberseite des unteren Stabes 1 anlegen. Diese Anlagezonen sind durch leichte Abwinkelungen des Anschlußabschnitts 4 aus der Ebene a - b als begrenzte punktförmige Einrastzonen ausgebildet. Jedem Verbundanker nach Fig. 1 - 3 ist ein Arretierungsstab 13 zugeordnet, der nach dem Aufsetzen und Anlegen des Anschlußabschnitts 4 etwa parallel zum Verlauf des Mittelabschnitts 6 bzw. des unteren Stabes 1 zwischen den Enden der U-Schenkel 8, 9 und der Unterseite des oberen Stabes 2 der Baustahlmatte auf der dem Mittelabschnitt 6 gegenüberliegenden Seite des Knotenpunktes 3 durchgesteckt wird. Hierzu müssen die Enden der U-Schenkel 8,9 nach unten gedrückt werden. Durch Zurückfedern drücken sie den Arretierungsstab 13 von unten gegen den oberen Stab 2 der Baustahlmatte und bewirken das federnde Festspannen des Verbundankers.
  • Verbundanker der vorbeschriebenen Art nach Fig. 1 - 3 sind bekannt.Erfindungsgemäß sind von dem U-förmigen Anschlußabschnitt 4 aus der allgemeinen Ebene a - b seines U-Verlaufes nach unten Abschnitte 14 als Abstandhalter abgebogen, und zwar jeweils am Ende der U-Schenkel 8, 9.
  • Bei der Ausführungsart nach Fig. 1 ist am Ende jedes U-Schenkels 8, 9 durch eine flache Abwinkelung eine besondere Einrastzone 15 zur-Aufnahme des Arretierungsstabes geschaffen, hinter der die U-Schenkel 8, 9 bei 16 etwas hochgebogen sind zur Bildung eines Anschlags. Dahinter ist der Anschlul3abschnitt 4 zurBildung der Abstandhalterabschnitte 14 nach unten und dann eng U-förmig wieder nach oben hochgebogen und verlängert sich in die Ankerabschnitte 5.
  • Die Ausführungsart nach Fig. 2 entspricht derjenigen nach Fig. 1 mit dem Unter schied, daß auf die besonders ausgebildeten Einrastzonen 15 und Hochbiegungen 16 verzichtet wird. Die Abstandhalterabschnitte 14 sind ebenfalls eng U-förmig gebogen, und zwar im oberen Bereich bei 17 mit eng aneinander liegenden Enden der jeweiligen U-Schenkel. Dadurch wird jeweils eine V-f örmige Einrastzone 18 gebildet zur Aufnahme des Arretierungsstabes 13.
  • Die Ausführungsart nach Fig. 3 entspricht derjenigen nach Fig. 2 mit dem Unterschied, daß die Abstandhalterabschnitte 14 T -schlaufenförmig gebogen sind.
  • Der Arretierungsstab 13 kommt, wie Fig. 3 zeigt, in einer zwischen den U-Schenkeln 8, 9 und den hochstehenden Ankerabschnitten 5 gebildeten Einrastzone 19 zur Aufnahme.
  • Bei den Ausführungsarten nach Fig. 4 - 7.hat der Anschlußabschnitt 4 entlang seines U-Verlaufes vier Anlagezonen, und zwar zwei äußere Anlagezonen 20, 21 in der Nähe des Endes jedes U-Schenkels 8, 9 und zwei innere Anlagezonen 22, 23 am Übergang 7 zwischen dem Mittelabschnitt 6 und dem jeweiligen U-Schenkel 8 bzw. 9. Der ganze Anschlußabschnitt 4 verläuft flach, so daß die Anlagezonen 20 - 23 als sich in der Ebene a - b des U-Verlaufes erstreckende Gleitzonen dienen, auf denen der Anschlußabschnitt 4 unter Druck auf den jeweiligen Stäben 1, 2 der Baustahlmatte in Drehrichtung 24 um eine senkrecht zu der durch die Stäbe 1, 2 definierten Ebene der Baustahlmatte durch den Knotenpunkt 3 gehende Achse 25 entlangrutschen kann. In Anschlußposition entspricht die allgemeine Ebene a - b des U-förmigen Anschlußabschnitts 4 etwa der durch die Stäbe 1, 2 definierten Ebene der Baustahlmatte.
  • In Anschlußposition liegt der Anschlußabschnitt 4 mit der äußeren Anlagezone 20 an der Unterseite des oberen Stabes 2, mit der inneren Anlagezone 22 an der Oberseite des unteren Stabes 1-, mit der in Drehrichtung 24 nächstfolgenden inneren Anlagezone 23 an der Unterseite des oberen Stabes 2 auf der gegenüberliegenden Seite des Knotenpunktes 3 und mit der äußeren Anlagezone 21 auf der Oberseite des unteren Stabes 1 auf der der inneren Anlagezone 22 gegenüberliegenden Seite des Knotenpunktes 3 an. Infolge des in der Ebene a - b flachen Verlaufes des Anschlußabschnitts 4 ist die vorerwähnte Anlage federnd, wobei sich die einzelnen Abschnitte des Anschlußabschnitts 4 zwischen den einzelnen Anlagezonen etwas durchwölben. Dadurch wird der Verbundanker in Anschlußposition festgeklemmt.
  • Zum Anschluß des Verbundankers nach Fig. 4 - 7 wird er mit den freien Enden des bzw. der Ankerabschnitte 5 nach unten weisend über dem unteren Stab 1 auf der in Fig. 4 rechts des Knotenpunktes 3 liegenden Seite gebracht, worauf diese freien Enden unter dem Knotenpunkt 3 hindurch auf der linken Seite wieder nach oben geführt werden, bis der Mittelabschnitt 6 etwa in seiner Mitte auf der Oberseite des unteren Stabes 1 rechts vom Knotenpunkt 3 anliegt und die U-Schenkel 8, 9 etwa in ihrer Mitte an der Unterseite des oberen Stabes 2 an liegen. Dann wird eine Drehbewegung in Drehrichtung 24 ausgeübt, wobei der Anschlußabschnitt 4 entlang den Anlagezonen 20, 22, 23 auf dem jeweiligen Stab 1 bzw. 2 entlangrutscht. Diese Drehbewegung wird ausgeführt, bis das Ende des Schenkels 9 unter Hochbiegen auf die Oberseite des unteren Stabes 1 links vom Knotenpunkt 3 gebracht ist und dort federnd zur Anlage kommt, wodurch der ganze Anschlußabschnitt 4 an den Stäben 1, 2 verspannt wird. Die Lage der Stäbe 1, 2 wandert dabei entlang der Anlagezonen 20, 22, 23 bis an die in der Zeichnung dargestellten Orte. Das Wieder lösen des Verbundankers geht umgekehrt vor sich.
  • Beim Ausführen der Ai.schlußdrehbewegung wird der Knotenpunkt 3 etwa in der Mitte des Anschlußabschnitts 4 gehalten. Dementsprechend ist es wichtig, daß die U-Schenkel 8, 9 etwa die Länge des Mittelabschnitts 6 aufweisen. Sie können auch etwas länger oder kürzer sein. Ein krasses Mißverhältnis zwischen der Länge der U-Schenkel 8, 9 und der des Mittelabschnitts 6 wäre jedoch ungünstig.
  • Beim Anschluß des Verbundankers kann der Anschlußabschnitt 4 auch im Bereich des Übergangs zwischen dem Mittelabschnitt 6 und dem U-Schenkel 8 auf den unteren Stab 1 aufgesetzt werden. Die Drehbewegung in Drehrichtung 24 kann dann um diesen Aufsetzpunkt durchgeführt werden, wobei die Anlagezonen 20 und 23 unter dem oberen Stab 2 entlangrutschen. Bei dieser Handhabung muß die Anlagezone 22 also nicht als Gleitzone ausgebildet sein. Es ist möglich, sie als Raste zu gestalten. Ferner ist es möglich, die Anlagezone 20 als Raste auszubilden und die Anschlußdrehbewegung nur entlang den beiden inneren Anlagezonen 22 und 23 auszuführen.
  • Die stark abgerundeten, insbesondere kreisbogenförmigen Übergänge 7, in deren Bereich die inneren Anlagezonen 22, 23 liegen, bewirken, daß diese besonders gut als Gleitzonen geeignet sind.
  • Es ist auch möglich, daß der Mittelabschnitt 6 und die U-Schenkel 8, 9 des Anschlußabschnitts 4 etwa in Form eines zusammenhängenden Kreisbogens 20 gebogen sind. Dadurch kann der Knotenpunkt 3 noch.genauer im Zentrum des Anschlußabschnitts 4 gehalten werden und die einzelnen freien und die Federkraft aufbringenden Abschnitte zwischen den vier Anlagepunkten in Anschlußposition sind länger als bei einer genauen U-Form des Anschlußabschnitts, was je nach der Eigenschaft und Stärke des Materials des Anschlußabschnitts günstiger sein kann. Denselben Effekt bringt die halbkreisförmige Gestaltung des Mittelabschnitts 6 und der Übergänge 7 nach Fig. 4- 7.
  • Bei den Ausführungsarten nach Fig. 4 - 6 ist anschließend an das Ende des U-Schenkels 8 durch das untere Ende des nach oben abgebogenen Ankerabschnitts 5 ein Anschlag 26 gebildet, der in Anschlußposition hinter dem oberen Stab 2 zur Anlage kommt, wie die Zeichnung zeigt. Bei der Ausführungsart nach Fig. 7 ist das Ende des U-Schenkels 8 nur etwas nach oben gebogen zur Bildung eines entsprechenden Anschlags 26.
  • Anschließend an die äußere Anlagezone 21 des U-Schenkels 9 ist ein nach unten abgebogener Einrastanschlag 29 ausgebildet zum Einrasten hinter dem unteren Stab 1 der Baustahlmatte. Dahinter schließt sich der nach oben angebogene Ankerabschnitt 5 an. Der Einrastanschlag 29 verhindert ein Zurückrutschen des angeschlossenen Anschlußabschnitts 4 entgegen der Drehrichtung 24. Um die Länge des Einrastanschlags 29 kann der U-Schenkel 9 gegenüber dem U-Schenkel 8 verlängert sein.
  • Aus der allgemeinen Ebene a - b des Anschlußabschnitts 4 sind erfindungsgemäß der bzw. die nach unten abstehenden Abstandhalterabschnitte 14 abgebogen, durch die die Baustahlmatte zugleich im Abstand z. B. zu einer unteren Schalung gehalten wird. Bei der Ausführungsart nach Fig. 4 ist zwischen den beiden inneren Anlagezonen 22, 23 und der jeweils benachbarten äußeren Anlagezone 20 bzw. 21 jeweils ein Zwischenabschnitt nach unten abgebogen und eng U-förmig wieder zurückgebogen zur Bildung von zwei Abstandhalterabschnitten 14.
  • Bei der Ausführungsart nach Fig. 5 ist anschließend an die äußere Anlagezone 20 ein einziger Abstandhalterabschnitt 14 nach unten abgebogen und eng U-förmig wieder zurückgebogen, wie die Zeichnung zeigt. Der anschließende Ankerabschnitt 5 bildet bei 26 nach wie vor den gewünschten Anschlag zur Anlage an dem oberen Stab 2.
  • Die Ausführungsart nach Fig. 6 unterscheidet sich von derjenigen nach Fig. 5 dadurch, daß der Abstandhalterabschnitt 14 t -schlaufenförmig gebogen ist.
  • Bei der Ausführungsart nach Fig. 7 ist ein einziger Ankerabschnitt 5 vorhanden.
  • Das Ende des U-Schenkels 8 geht hinter dem Anschlag 26 in einen einzigen nach unten abgebogenen Abstandhalterabschnitt 14 über.
  • Es ist vorgesehen, die Verbundanker nach Fig. 5 - 7 nur in Drehrichtung 24 an dem Knotenpunkt der Baustahlmatte anzuschließen. Die Ausführungsart nach Fig. 4 kann jedoch auch durch eine entgegen der Richtung 24 ausgeführte Drehbewegung angeschlossen werden, wobei wirkungsmäßig der U-Schenkel 8 an die Stelle des U-Schenkels 9 tritt und die Anschlußposition gegenüber der Fig. 4 um 900 entgegen der Drehrichtung 24 verschwenkt ist. Der Anschlag 26 wird dann durch das untere Ende des an den U-Schenkel 9 anschließenden Ankerabschnitts 5 gebildet. Der nach unten abgebogene Einrastanschlag 29 wird dann zweckmäßigerweise auch zwischen dem U-Schenkel 8 und dem anschließenden Ankerabschnitt 5 ausgebildet. Er wird ausgenutzt, wenn der Verbundanker entgegen der Drehrichtung 24 angeschlossen wird. Die unteren Enden der hinter jedem Einrastanschlag 29 nach oben abgebogenen Ankerabschnitte wirken bei Bedarf jeweils als Anschlag 26.
  • Es ist möglich, die einzelnen Merkmale der verschiedenen Ausführungsbeispiele auch in anderer Kombination miteinander zu vereinigen. Die erfindungsgemäßen Abstandhalterabschnitte 14 lassen sich auch an Verbundankern ausbilden, bei denen wirkungsmäßig an die Stelle eines zusätzlichen Arretierungsstabes 13 bei den Ausführungsarten nach Fig. 1 - 3 ein verlängerter, an der Baustahlmatte federnd einhängbarer Arm tritt, der entweder in Fortsetzung eines der U-Schenkel 8, 9 oder eines oder beider Ankerabschnitte 5 ausgebildet ist.

Claims (12)

  1. Patentansprüche
    einer einer aus sich kreuzenden unteren und oberen Stäben bestehenden Baustahlmatte anschließbarer Verbundanker aus zumindest etwas federndem Material wie Draht, insbesondere für Mehrschichten- Betonplatten, versehen mit mindestens einem etwa U-förmig gebogenen Anschlußabschnitt mit Anlagezonen, von denen mindestens eine in Anschlußposition an einem Stab der Baustahlmatte federnd zur Anlage kommt, wobei sich an mindestens ein Ende des Anschlußabschnitts ein etwa quer zur allgemeinen Ebene des U-Verlaufes nach oben abgebogener Ankerabschnitt anschließt, dadurch gekennze ichnet, daß der Verbundanker mindestens einen gegenüber der allgemeinen Ebene (a - b) des Anschlußabschnitts (4) nach unten abgebogenen Abschnitt (14) als Abstandhalter aufweist.
  2. 2. Verbundanker nach Anspruch 1, bei dem dem Anschlußabschnitt ein Arretierungsstab zugeordnet ist, der nach dem Aufsetzen und Anlegen des Anschlußabschnitts an dem bzw. den Stäben der Baustahlmatte zwischen den U-Schenkeln und der Baustahlmatte zur festspannenden Halterung durchgesteckt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der bzw. dieAbstandhalterabschnitte (14) am Ende der U-Schenkel (8, 9), vorzugsweise in der Nähe oder direkt in der den Arretierungsstab (13) aufnehmenden Zone (15, 19 bzw. 18) abgebogen sind (Fig. 1 - 3).
  3. 3. Verbundanker, insbesondere nach Anspruch 1, bei dem der U-förmig gebogene Anschlußabschnitt mit mehreren entlang des U-Verlaufes verteilten Anlagezonen versehen ist, die in Anschlußposition an einem Knotenpunkt der Baustahlmatte abwechselnd hintereinander eine an der Oberseite des jeweiligen unteren Stabes und die andere an der Unterseite des jeweiligen oberen Stabes der Baustahlmatte federnd zur Anlage kommen, d ad urch gekennze ichnet, daß der Anschlußabschnitt (4) zur Anlage an allen vier von einem Knotenpunkt (3) abgehenden Abschnitten eines unteren und oberen Stabes (1, 2) der Baustahlmatte vier entlang des U-Verlaufes veri teilte Anlagezonen (20, 21, 22, 23) - zwei äußerte (20, 21) jeweils in der Nähe des Endes jedes U-Schenkels (8, 9) und zwei innere (22, 23) jeweils in der Nähe des Übergangs (7) des Mittelabschnitts (6) in die jeweiligen U-Schenkel (8 bzw. 9) - aufweist, von denen mindestens zwei Anlagezonen - darunter mindestens eine innere Anlagezone (22 bzw. 23) - als sich etwa in der Ebene (a - b) des U-Verlaufes erstreckende Gleitzonen ausgebildet sind, die ein Entlangrutschen unter Druck auf den jeweiligen Stäben (1, 2) der Baustahlmatte in Richtung (24) einer Drehbewegung um eine senkrecht zur Ebene (a - b) der Baustahlmatte etwa durch den Knotenpunkt (3) gehende Achse (25) gestatten, wobei die vier Anlagezonen (20, 21, 22, 23) in einer den Anschluß allein durch die federnde Anlage bewirkenden gegenseitigen Höhenlage angeordnet sind.
  4. 4. Verbundanker nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Übergang zwischen dem Mittelabschnitt (6) des U-förmigen Anschlußabschnitts (4) und zumindest einem der beiden Schenkel (8, 9) stark abgerundet verläuft.
  5. 5. Verbundanker nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden U-Schenkel (8, 9) über einen den Mittelabschnitt (6) bildenden, etwa halbkreisförmigen Abschnitt miteinander verbunden sind.
  6. 6. Verbundanker nach einem der Ansprüche 3 - 5, dadurch gekennzeichnet, daß der U-förmige Anschlußabschnitt (4) in einer Ebene (a - b) im wesentlichen flach verläuft.
  7. 7. Verbundanker nach einem der Ansprüche 3 - 6, dadurch gekennzeichnet, daß anschließend an zumindest eine der beiden äußeren Anlagezonen (20, 21) eiraaus der allgemeinen Ebene (a - b) des U-förmigen Anschlußabschnitts (4) nach unten abstehender, vorzugsweise abgebogener, Einrastanschlag (29) ausgebildet ist zum Einrasten hinter dem unterenStab (1) am Knotenpunkt (3) der Baustahlmatte, wobei sich hinter diesem Einrastanschlag (29) der nach oben abgebogene Ankerabschnitt (5) anschließt.
  8. 8. Verbundanker nach einem der Ansprüche 3 - 7, dadurch gekennzeichnet, daß anschließend an zumindest eine der beiden äußeren Anlagezonen (20, 21) ein aus der allgemeinen Ebene (a - b) des U-förmigen Anschlußabschnitts (4) nach oben abstehender, vorzugsweise abgebogener, Anschlag (26) ausgebildet ist zur Anlage hinter dem oberen Stab (2) am Knotenpunkt (3) der Baustahlmatte.
  9. 9. Verbundanker nach einem der Ansprüche 3 - 8, dadurch gekennzeichnet, daß der bzw. die Abstandhalterabschnitte (14) zwischen den beiden inneren (22, 23) und der jeweils benachbarten äußeren Anlagezone (20 bzw.
    21) von dem Anschlußabschnitt (4) abgebogen sind (Fig. 4).
  10. 10. Verbundanker nach einem der Ansprüche~ 3 - 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein einzigerAbstandhalterabschnitt (14) anschließend an die äußere Anlagezone (20) eines (8) der beiden U-Schenkel (8, 9), ggf. des frei, ohne Anschluß an einen Ankerabschnitt (5) endenden U-Schenkels (8), abgebogen ist (Fig. 5 - 7).
  11. 11 . Verbundanker nach einem der Ansprüche 1 - 10, dadurch gekennzeichnet, daß der bzw. die Abstandhalterabschnitte (14) eng U-förmig gebogen sind.
  12. 12. Verbundanker nach einem der Ansprüche 1 - 10, dadurch gekennzeichnet, daß der bzw. die Abstandhalterabschnitte (14) T -schlaufenförmig gebogen sind (Fig. 3 und 6).
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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AT378980B (de) * 1983-07-22 1985-10-25 Best Baueisen & Stahl Anschlussbewehrung fùr die hauptbewehrung einer stahlbetonkunstruktion

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