DE2108101C3 - Schalterstromkreis - Google Patents
SchalterstromkreisInfo
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- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03K—PULSE TECHNIQUE
- H03K17/00—Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking
- H03K17/16—Modifications for eliminating interference voltages or currents
- H03K17/161—Modifications for eliminating interference voltages or currents in field-effect transistor switches
- H03K17/162—Modifications for eliminating interference voltages or currents in field-effect transistor switches without feedback from the output circuit to the control circuit
Landscapes
- Electronic Switches (AREA)
- Control Of Amplification And Gain Control (AREA)
- Logic Circuits (AREA)
- Tone Control, Compression And Expansion, Limiting Amplitude (AREA)
- Manipulation Of Pulses (AREA)
Description
ändert. Aufgabe der Erfindung ist es daher, mit geringem
45 Kostenaufwand einen einfachen Schaltkreis mit einem Feldeffekt-Transistor zu schaffen, mit welchem die
Zuführung von großen Spannungssignalen geschaltet werden kann, ohne eine Deformation der Ausgangssignale
zu verursachen.
5° Zur Lösung dieser Aufgabe ist ein Schalterstrom-
Die Erfindung betrifft einen Schalterstromkreis mit kreis mit einem Feldeffekt-Transistor gemäß dem
•inem Feldeffekt-Transistor gemäß dem Oberbegriff Oberbegriff des Anspruchs 1 dadurch gekennzeichnet,
4es Anspruchs 1. daß der Gleichstromkreis so ausgelegt ist, daß er eine
Bei einem FM-Empfangsgerät entstehen beispiels- bestimmte Potentialdifferenz zwischen Source und
weise beim Verstimmen im allgemeinen starke Gc- 55 Gate sowie zwischen Drain und Gate des Feldeffektfäusche,
was für den Benutzer beim Auswählen eines Transistors unter Verwendung des inneren Dioden-Rundfunksenders
unangenehm ist. Beim Verstimmen stromes des Feldeffekt-Transistors oder eines bezügsollte
daher der Ausgang eines Niederfrequenz- oder Hch des Feldeffekt-Transistors äußeren Diodenstro·
Mittelfrequenz-Verstärkerkreis abgeschaltet werden, mes aufrechterhält.
indem ein Schalterstromkreis mit diesem Verstärker- 60 Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der Erkreis
verbunden wird, so daß das Auftreten von Ge- findung ist der Feldeffekt-Transistor ein Sperrschichträuschen
verhindert wird. Eine derartige Schaltung Transistor, und der Gatestrom fließt in Vorwärtswird
im allgemeinen Geräuschsperre genannt. richtung durch die Diodensperrschichten, die durch
Bei den bekannten Geräuschsperren, bei denen ein das Gate mit Source und Drain dieses Transistors ge-Feldeffekt-Transistor
(FET) als Schalterelement für 65 bildet werden, so daß das Gatepotential sich mit dem
diesen Verstärkerkreis verwendet wurde, wurde das von Source und Drain ändert. Ferner kann gemäß
Gate-Potential in bezug auf das Erdpotential kon- einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung
stant gehalten, wenn der FET leitend gemacht wurde. der Feldeffekt-Transistor ein Metalloxidhalbleiter-
Feldeffekt-Transistor sein, und in dem Gleichstromkreis kann eine Diode in wenigstens >;inem der Abschnitte,
die durch das Gate mit Source und Drain gebildet werden, mit einer solchen Polarität geschaltet
sein, daß sie entsprechend dem Zustand des Transistors zu- oder aufgemacht wird.
Im Unterschied zu dem Stand der Technik ir Form der DT-AS 12 83 276 ist durch den Diodenstrom des
Schalttransistors oder durch den Strom durch eine der Dioden die Potentialdifferenz zwischen Source
und Gate in leitendem Zustand nahezu beseitigt. Die Gate-Spannung des Transistors kann auch um die
Potentialdifferenz in Vorwärtsrichtung der Diode gegenüber der Source-Spannung positiv gemacht
werden. Der Innenwiderstand des Transistors wird daher äußerst klein, wodurch das Verhältnis des Widerstandes
in nichtleitendem Zustand und in leitendem Zustand ansteigt. Dadurch sind Änderungen des
Innenwiderstandes des FETs in dessen leitendem Zustand verhindert und die Übertragung großer Spannungssignale
ohne Deformation des Ausgangssignais ermöglicht.
Im folgenden sollen als Beispiel bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung an Hand der Zeichnung
näher erläutert werden, wobei
Fig. 1 eine Geräuschsperrschaltung nach einer Ausführungsform der Erfindung zeigt, die einen
Sperrschicht-FET verwendet,
Fig. 2 eine Geräuschsperrschaltung nach einer
anderen Ausführungsform der Erfindung zeigt, die einen MOSFET verwendet.
In F i g. 1 ist die Source 5 eines η-leitenden Sperrschicht-FET
1 a mit einem Signaleingangsanschluß 3 über einen Kondensator 2 verbunden, und ihr Drain D
ist über einen Kondensator 4 mit einem Signalausgangsanschluß S verbunden. Zwischen den Anschlüssen
TB( + ) und Tβ einer Gleichspannungsquelle ist
eine Spannungsteilerschaltung aus Widerständen R3 und A4 vorgesehen. Der Spannungsteilerpunkt 6 dieser
Schaltung ist mit der Source S über einen Widerstand R1 und mit der Drain D über einen Widerstand
R2 verbunden. Parallel zu einem Widerstand R4 ist
ein Kondensator 7 geschaltet. Das Gate G des FET ist mit dem Abschluß TB der Gieichspannungsquelle
über einen Widerstand R5 verbunder. Es ist eine getrennte
Spannungsteiler-Schaltung aus Widerständen R7 und R8 mit einem als VF bezeichneten Spannungsabfall
im Widerstand R8 vorgesehen. Der Kollektor eines Transistors 8 ist mit dem Gate G, der Emitter
mit einem Anschluß 9 des Widerstands R8 und die Basis über einen Widerstand R6 mit einem Steuersignal-Eingangsanschluß
10 verbunden. Die Spannung der Steuersignale, die zwischen den Anschluß 10 und dem Anschluß T8' der Gieichspannungsquelle
zugeführt werden, ist mit Vc bezeichnet.
Gemäß der genannten Anordnung hat das Gate G ein höheres Potential als die Source 5 und das
Drain D, so daß geringe Ströme in Vorwärtsrichtung durch die Diodensperrschichten fließen, die durch das
Gate G mit der Source S und dem Drain G gebildet werden, um den Abschnitt zwischen Source $ und
Drain D leitend zu machen. Dementsprechend werden Signale, die dem Signaleingangsanschluß 3 zugeführt
werden, zum Signalausgangsanschluß 5 geleitet. Andererseits ist das Ein- odtr Ausschalten des
Transistors 8 durch eine Spannungsdifferenz zwischen der konstanten Spannung VE und der Spannung Vc
der Steuersignale bestimmt. Der Transistor 8 wird
ίο nämlich eingeschaltet oder leitend gemacht, falls
Vc > VE und ausgeschaltet oder nichtleitend gemacht,
falls Vq < VE ist. Wenn der Transistor 8 eingeschaltet
wird, fällt das Potential des Gates G ungefähr auf die niedrige Höhe von VE, um den FET 1 a
zuzumachen, so daß kein Signal vom Signaleingangsanschluß 3 zum Signalausgangsanschluß 5 des Geräuschsperrkreises
übertragen werden kann. Wenn dagegen der Transistor 8 zugemacht wird, steigt das
Potential des Gates G wieder, so daß ein Strom in
ao Vorwärtsrichtung durch die Diodensperrschichten fließt, wodurch eine Potentialdifferenz zwischen
Source S und Gate G und auch zwischen Drain D und Gate G von einer bestimmten Höhe aufrecht erhalten
wird. Das Potential des Gates G ändert sich nämlich mit denen von Source S und Drain D. Dementsprechend
tritt keine Änderung im Innenwiderstand des FET auf, so daß Signale von großer Höhe
ohne Deformation durch den FET laufen können.
Wenn der Geräuschsperrkreis einen MOSFET 1 b einschließt, wie in F i g. 2 gezeigt ist, ist es nur nötig, eine Diode D1 zwischen Source S und Gate G oder eine Diode D, zwischen Drain D und Gate G zu schalten oder beide Arten von Schaltungen zu verwenden. In diesem Fall haben die Dioden D1 und D„ eine Wirkung, die der der Diodensperrschichten des obengenannten Sperrschicht-FET äquivalent ist. Wenn der FET Ib nämlich leitend gemacht wird, fließt ein Strom in Vorwärtsrichtung durch die Diode Dj oder D2, so daß sich das Potential des Gates G
Wenn der Geräuschsperrkreis einen MOSFET 1 b einschließt, wie in F i g. 2 gezeigt ist, ist es nur nötig, eine Diode D1 zwischen Source S und Gate G oder eine Diode D, zwischen Drain D und Gate G zu schalten oder beide Arten von Schaltungen zu verwenden. In diesem Fall haben die Dioden D1 und D„ eine Wirkung, die der der Diodensperrschichten des obengenannten Sperrschicht-FET äquivalent ist. Wenn der FET Ib nämlich leitend gemacht wird, fließt ein Strom in Vorwärtsrichtung durch die Diode Dj oder D2, so daß sich das Potential des Gates G
mit denen von Source 5 und Drain G ändert. Wenn der FET eingeschaltet ist, zeigen die Potentiale von
Source S und Drain G einen äußerst geringen Unterschied, so daß die Schaltung mit einer der beiden
Dioden D1 und D2 die erfindungsgemäße Aufgabe erfüllt.
Die Erfindung ist nicht auf die vorhergehenden Ausführungsformen beschränkt, ,sondern kann in verschiedenen
Abwandlungen ausgeführt werden. Während sie mit einem η-leitenden FET beschrieben
wurde, kann auch ein p-leitender FET verwendet werden, wenn dem FET eine Spannung mit umgekehrter
Polarität wie in dem beschriebenen Fall zugeführt wird. Die oben beschriebene Ausführungsform bezieht sich auf den Fall, wo der erfindungs-
gemäße Schalterkreis als Geräuschsperrkreis in einem Empfängergerät verwendet wird, um das Auftreten
von Geräuschen in diesem zu verhindern, aber die Schaltung kann auch allgemein als elektronischer
Schalterkreis verwendet werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Schalterstromkreis mit einem Feldeffekt- übertragen werden soll, ändert ändert sich natürlich
Transistor, dessen Source und Drain in Reihe mit 5 die Spannung zwischen Gate und SourctDas bedeueinem
Signalkreis geschaltet sind, um diesen tet, daß sich der Innenwiderstand des FETs ändert,
durch Steuerung des Gate-Potentials zu schalten, was es unmöglich macht, große Spannungssignale zu
mit einem Gleichstromkreis zum Anlegen einer verarbeiten. Wenn spater Signale unter derartigen
geeigneten Spannung an Source, Drain und Gate Bedingungen durch den FbT laufen, hat dies sehr
des Transistors für dessen Betrieb und mit einer io leicht eine Deformation des Ausgangssignals zur
Einrichtung zum Schalten des Transistors durch Folge. „,„„,~^. c
Ändern seines Gate-Potentials entsprechend Aus der DT-AS 12 83 276 ist ferner eine Schal-
Steuersignalen, um den Signalkreis zu schalten, tungsanordnung zum Schalten von Analogsignalen
dadurch gekennzeichnet, daß der Gleich- bekannt, bei welcher die Gate-Spannung eines
Stromkreis so ausgelegt ist, daß er eine bestimmte 15 Schaltfeldeffekt-Transistors dem Potential des Ein-Potentialdifferenz
zwischen Source und Gate so- gangssignals folgen kann, um Ausgangssignale zu erwie
zwischen Drain und Gate des Feldeffekt- halten, die frei von jeder Deformation sind. Bei die-Transistors
unter Verwendung des inneren ser bekannten Schaltungsanordnung sind jedoch zwei Diodenstromes des Feldeffekt-Transistors oder Feldeffekt-Transistoren erforderlich, von denen der
eines bezüglich des Feldeffekt-Transistors äuße- ao eine ein Feldeffekt-Transistor eines P-Kanaltyps und
ren Diodenstromes aufrechterhält. daher sehr teuer ist. Darüber hinaus ist die Wahl des
2. Schalterstromkreis nach Anspruch 1, da- Feldeffekt-Transistors dadurch beschränkt, daß er
durch gekennzeichnet, daß der Feldeffekt-Tran- eine ausreichend geringe Abschnürspannung aufweisistor
ein Sperrschicht-Transistor ist und der sen muß, damit der ihm nachgeschaltete Schalttransi-Gatestrom
in Vorwärtsrichtung durch die Dioden- »5 stör in einen ausreichend leitenden Zustand gebracht
sperrschichten fließt, die durch das Gate mit werden kann. Ferner muß zwischen Gate und Source
Source und Drain dieses Transistors gebildet wer- des Feldeffekt-Transistors eine Vorspannung aufgeden,
so daß das Gatepotential sich mit dem von baut werden, die dann an Source und Gate des nach-Source
und Drain ändert. geordneten Schalttransistors anliegt. Um diese Span-
3. Schalterstromkreis nach Anspruch 1, da- 30 nung zu beseitigen, muß dann entweder ein Schaltdurch
gekennzeichnet, daß der Feldeffekt-Tran- feldeffekt-Transistor verwendet werden, der eine aussistor
ein Metalloxydhalbleiter-Feldeffekt-Transi- reichend geringe Abschnürspannung aufweist, oder
stör ist, und daß in dem Gleichstromkreis eine der Wert eines Widerstandes muß so gewählt werden,
Diode in wenigstens einem der Abschnitte, die daß zwischen Source und Drain ein starker Strom
durch das Gate mit Source und Drain gebildet 35 fließt, wodurch wiederum die Vorspannung zwischen
werden, mit einer solchen Polarität geschaltet ist. Gate und Source nahezu beseitigt wird. Dies führt jedaß
sie zugemacht wird, wenn dieser Transistor doch zu einem überflüssigen Stromfluß. Wenn nämim
nichtleitenden Zustand ist, und daß sie auf- lieh die Potentialdifferenz zwischen Source und Gate
gemacht wird, wenn dieser Transistor im leiten- des Schalttransistors nicht ausreichend klein ist, kann
den Zustand ist, wodurch sich das Gatepotential 40 der Innenwiderstand dieses Schalttransistors nicht
durch den Strom, der in Vorwärtsrichtung durch ausreichend klein gemacht werden, so daß kein zudie
Diode fließt, wenn dieser Transistor leitend friedenstellender, leitender Zustand beim Schalten erist,
mit dem Potential von Source und Drain zielt werden kann.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
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Family
ID=11861384
Family Applications (1)
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- 1971-02-19 DE DE2108101A patent/DE2108101C3/de not_active Expired
- 1971-04-19 GB GB2216371A patent/GB1330724A/en not_active Expired
Also Published As
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |