DE2108052A1 - Warmhauben für Gußblöcke - Google Patents
Warmhauben für GußblöckeInfo
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Description
betreffend Warmhauben für Gußblöcke
Die Erfindung bezieht sich auf sogenannte Warmhauben
für Gußblöcke und betrifft insbesondere nur zum einmaligen
Gebrauch bestimmte plattenförmige Warmhauben, die sich aus einer exothermischen Schicht und einer isolierenden Schicht
zusammensetzen.
Geschmolzene I-ietalle, z. B. Stahl, ziehen sich während
des Erstarrens zusammen, so daß im Inneren des erstarrten Erzeugnisses das als Gußblock oder Barren bezeichnet wird,
bchwindungshohlräume oder sogenannte Lunker entstehen. In
vielen Fällen ist es erwünscht, die genaue Lage dieser Lunker zu beeinflussen, die sich gewöhnlich im mittleren l'eil des
Gußblocks bilden, da es sich hierbei um den letzten 'feil handelt, der erstarrt. Um die Lage der Lunker zu beeinflussen,
verwendet man bei den meisten zu Gußblöcken zu verarbeitenden Metallen sogenannte Warmhauben, die in oder über
dem oberen Ende der Gubfox'm angeordnet werden, um das Metall
möglichst lange im geschmolzenen Zustand zu halten, damit sich der Lunker fortlaufend auffüllen kann. Hierdurch wird
bewirkt, daß der Lunker im obersten l'eil des Gußblocke oder
GußStücks, entsteht, wo er während der weiteren Verarbeitung
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210805?
entfernt werden kann, ohne daß ein zu großex* Teil des Erzeugnisses
verlorengeht und sich dadurch die Ausbeute verringert.
Solche V/armhauben sind gewöhnlich entweder zum dauernden Gebrauch bestimmt, oder sie werden jeweil nur einmal verwendet.
Bei Warmhauben für den Dauergebrauch werden Ziegel aus feuerfestem Material als Auskleidung in Grußteilen aus
Metall angeordnet, welche die oberen Enden der Gußformen umschließen. Die nur zum einmaligen Gebrauch bestimmten :«arm—
k hauben umfassen plattenförmige Erzeugnisse, die beim Gebrauch
schließlich zerfallen oder auf andere V/eise beseitigt werden, so daß es erforderlich ist, bei jeder Gußform eine neue Warmhaube
zu verwenden. Diese v/armhauben werden gewöhnlich in der Gußform angeordnet und am oberen 'xeil der Innenwände der oi-orm
befestigt, um den gewünschten Zweck zu erfüllen. ft'ur einmal
verwendbare Warmhauben können auch anstelle von für den Dauer—
gebrauch bestimmten Ziegeln in Gißbeiien aus Metall angeordnet werden, die ihrerseits auf das obere Ende der Gußformen aufgesetzt
werden. Bei den nur einmal verwendbaren Warmhauben handelt es sich gewöhnlich entweder um isolierende Platten
aus Materialien, die eine erheblich geringere Wärmeleitfähigkeit haben, als die Gußformen, die gewöhnlich aus Gußeisen
W bestehen, oder um exothermisch wirkende Platten, die bestimmte
Materialen, z. B. aluminothermische Massen, enthalten,
welche bei ihrer Heaktion anfänglich "Wärme abgeben und die Wärme dann in der gleichen Weise zurückhalten wie eine isolierende
Platte.
Es ist auch bereits bekannt, zusammengesetzte, nur einmal zu verwendende Warmhauben in i'orm von Platten zu benutzen.
Diese Platten umfassen eine Schicht aus einem exotherm!sehen
Material, die durch einen Preßvorgang mit einer Schicht aus
einem Isoliermaterial verbunden worden ist. Die isolierende
Schicht wird in Anlage an der Wand der Porm angeordnet, während
die exothermische Schicht in Berührung ait dem geechmolt
zenen Metall gebracht wird.
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Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine zum einmaligen Gebrauch bestimmte zusammengesetzte .Warmhaube oder Platte
für eine Warmhaube (im folgenden ebenfalls kurz Warmhaube oder plattenförmige Warmhaube genannt) anzugeben, durch deren Einsatz
sich kleinere Lunker als mit den bekannten, zuletzt genannten zusammengesetzten Warmhauben aus einer Isolations- und einer
exothermisehen Schicht erzielen lassen.
Die Lösung dieses Problemes besteht nach der Erfindung im
Prinzip darin, daß die einander zugewandten Flächen der beiden Schichten zu einem großen, insbesondere überwiegenden Teil durch
einfach herstellbaren Hohlraum von erheblicher Größe voneinander getrennt sind« Hohlraum kann durch einen großen oder durch eine
Vielzahl regellos verteilter kleiner Hohlräume, insbesondere geschlossenei;
gebildet sein, wobei diese gemäß der bevorzugten Ausbildungsform der Erfindung in situ, d.h. beim Gebrauch oder
Einsatz an Ort und Stelle gebildet werden.
Durch die Erfindung ist das Wärmeisolationsvermögen der Warmhaube über eine längere Zeitspanne verbessert, was dazu führt, daß
die Ausbeute der Gußblöcke im Vergleich zu auf bekannte Weise mit den bekannten Warmhauben erstarrten vergrößert iste Die
Eigenschaften, die für die Erzielung einer besseren Wärmeisolierung von Bedeutung sind, werden am besten durch von sich an
Ort und Stelle (in situ) beim Gebrauch abspielenden Reaktionen erzeugt, die durch die Berührung der exothermischen Schicht
mit dem geschmolzenen Metall ausgelöst werden. In diesem Fall können die erfindungsgemäßen Warmhauben auf ähnliche Weise hergestellt
werden, wie die bis jetzt gebräuchlichen bekannten zusammengesetzten Warmhauben, wobei jedoch im Vergleich zu den
bekannten Warmhauben bessere Ergebnisse erzielt werden.
Die Erfindung und vorteilhafte Einzelheiten von Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und
sind im folgenden anhand einer schematischen Zeichnung und eines Lichtbildes an zwei Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Fig. 1 zeigt in einem Schnitt eine erste Ausführungsform einer zusammengesetzten Warmhaube nach der Erfindung.
Fig. 2 zeigt in der Wiedergabe eines Lichtbildes einer zweiten Ausführungsform das 209819/nPfi?
tatsächliche Gefüge einer erfindungsgemäßen Warmhaube in der während ihres Gebrauchs die erwähnten Hohlräume entstanden
sind.
Fig. J ist eine graphische Darstellung, die es ermöglicht,
die Isoliereigenschaften der Ausführungsform nach
Fig. 2 mit denjenigen bis jetzt gebi-äuchlichen wai-mhauben
zu vergleichen.
Es hai; sich gezeigt, daß eine zusammengesetzte Warmhaube
mit einer exothermischen ochiclit und einer isolieren-
w · den schicht, bei der zwischen den Schichten Hohlräume von
erheblicher Gröi3e vorhanden sind, zu einer erheblichen Verbesserung der Isoliereigenschaften im Vergleich zu den bis
jetzt gebräuchlichen plattenförmigen Warmhauben führt.
Es ist möglich, erfinaungsgemäBe Wärmhauben so herzustellen,
daß zwischen den beiden Schichten bereits ein freier Haum vorhanden ist. Eine solche Warmhaube ist in i'ig. 1 dargestellt;
sie umfaßt eine isolierende schicht 10, die auf bekannte Weise durch einen Preßvorgang mit einer exothermischen
Schicht 11 verbunden worden ist. Die ecothermisciie
Schient 11 weist auf ihrer Innenseite eine Aussparung 12 auf,
^ so daß zwischen den beiden Schichten im Bereich ihrer l'rennflache
ein Hohlraum 15 von erheblicher Größe vorhanden ist.
Natürlich könnte man die Aussparung auch in der isolierenden Schicht oder in beiden Schichten ausbilden; in jedem B'all ist
es jedoch gemäß der Erfindung erforderlich, daß ein freier Raum von erheblicher Größe an der lirennflache zwischen den
beiden Schichten vorhanden ist.
Der freie Itaum ai der l'rennf lache zwischen den Schichten
wird vorzugsweise während des Gebrauchs der Warmhaube in der Weise erzeugt, daß zahlreüche Hohlräume entstehen, i'ig.
2 zeigt in der Wiedergabe eines Lichtbildes das Gefüge einer
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erf indungs gemäß en zusamraengesetzten Warmhaube 20 nach dem Gebrauch.
Während des Gebrauchs sind an Ort und Stelle an der Trennfläche zwischen der exothermischen Schicht 22 und der
isolierenden Schicht 25 zahlreiche Hohlräume 21 entstanden.
Die plattenförmige "Warmhaube nach Fig. 2 wurde in der Weise
hergestellt, daß durch einen Preßvorgang eine ebene Fläche der isolierenden 'Schicht 23 einer ebenen Fläche.der exothermischen
Schicht 22 verbunden wurde. Die Hohlräume 21 entstanden an Ort und Stelle während des Gebrauchs der Warmhaube in
einer Blockgießform, die mit geschmolzenem Stahl gefüllt wurde.
Die genaue Zusammensetzung der exothermischen Schicht 22 und der isolierenden Schicht 23 der zusammengesetzten
Warmhaube 20 nach Fig. 2 ist aus der folgenden Tabelle I ersichtlich.
| Zusammensetzung | Schicht | der Warmhaube | Schicht |
| Exothermische | Isolierende | ||
| Äluminiumhalti- | 59,0$ | Gemahlenes Scha | 32, Q# |
| ge Zusatzstoffe | 5,5% | mott ematerial | |
| Im atniumchlorat | 2,8# | Perlite | 62,5# |
| Perlite | 10,5% | Flugasche | |
| Magnetit | |||
| Hämatit | 2,8# | ||
| kryolith | 16,2# | ||
| Sand (2Q M./Zoll) | |||
Die angegebenen Prozentsätze gelten für die Bestandteile im trockenen Zustand und umfassen nicht das verwendete Bindemittel,
bei dem es sich um ein Silica-Gel handelte.
ü,s wird bis jetzt angenommen, daß sich die Flugasche,
die bei etwa 1040 schmilzt, zersetzt und ein Gas bildet, so daß sie sich an der Trennfläche aufbläht, wodurch die
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erwähnten Hohlräume entstehen. Offensichtlich ist die Temperatur,
die zu diesem Aufblähen Anlaß gibt, nur in der unmittelbaren Nähe der 'i'rennfläehe zwischen den Schichten
ausreichend; dies ist deutlich aus S1Ig. 2 zu ersehen, wo
man erkennt, daß die isolierende Schicht 23 über den ganzen verbleibenden Teil ihrer Dicke unverändert bleibt. Diese
Temperatur an der i'rennfläche, die auf die Temperatur des
geschmolzenen Metalls in der ülockgießform und das exothermische
Verhalten der exothermisehen Schicht 22 zurückzufühfe ren ist, dürfte über etwa 1370° C liegen. Ein Flugaschegehalt
von mindestens 50 5& der isolierenden Schicht (bezogen
auf das Trockengewicht der Bestandteile) ist erwünscht, um das Entstehen ausreichender Hohlräume zu gewährleisten, damit
optimale Isol3a?eigenschaften erzielt werden.
Die in der vorstehenden Tabelle I angegebene Zusammensetzung
der V/armhaube nach S1Ig- 2 kann innerhalb ziemlich
weiter Grenzen variiert werden, wobei es Jedoch wichtig ist,
ein bestimmtes Material, z. B. Flugasche, in einer ausreichenden Menge zu verwenden, die gemäß der voi"stehenden Beschreibung
mindestens 50 % beträgt, wobei sich dieses Material
während des Gebrauchs zersetzt, so daß an der Srenn- W fläche zwischen der exothermisehen Schicht und der isolierenden
Schicht die beschriebenen Hohlräume entstehen. Aus der folgenden (Tabelle II sind die Bereiche ersichtlich, innerhalb
welcher die Zusammensetzung variiert werden kann.
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| Schicht | Isolierende | Schicht | 20-40% | |
| Tabelle II | Gemahlenes Schamotte | 2-12% | ||
| 40-70$ | material | 50-80% | ||
| Zusammensetzung der Warmhaube | 10-30% | Perlite | ||
| JSxo thermische | 5-30% | !flugasche | ||
| Aluminiumhalt i- | ||||
| ge Zusatzstoffe | 0-15% | |||
| bandzus-atzst. | Q-10% | |||
| Lisenoxidzusatzst. | 0-10% | |||
| Gemahlenes S'cha- | Q-IOJb | |||
| motteiaaterial | 0-10% | |||
| hagnesia | ||||
| Dryolith | ||||
| Perlite | ||||
| iN at r iumchlor at | ||||
Die angegebenen Prozentsätze beziehen sich auf die Bestandteile im trockenen Zustand und berücksichtigen nicht das verwendete
Bindemittel.
Die erhebliche Verbesserung der Isoliereigenschaften einer zusammengesetzten Warmhaube nach der Erfindung, bei
der die Hohlräume während des Gebrauchs entstehen, im Vergleich zu bekannten warmhauben aus den in J?ig. 3 wiedergegebenen
Kurven ersichtlich. Die Kurve 1 veranschaulicht die Isoliereigeiischaften einer mit exothermischer Wirkung
arbeitenden warmhaube bekannter Art, bei der die Zusammensetzung der exothermischen Schicht etwa den Angaben der
'i'abelle I entspricht. Die tatsächliche Zusammensetzung der Warmhaube, für die die Kurve 1 in J?ig. 3 gut, unterschied
sich von der Zusammensetzung nach der Tabelle I dadurch,
daß eine kleinere Menge an aluminiumhaltigen Zusatzstoffen vorhanuen war, und daß die aluminiumhaltigen Zusatzstoffe
durch gemahlenes Schamottematerial, hagnesia und band mit
-n de*L Öffnungen-, COu 5mm) einej3 Siebs mit, ,
einer iiorngroße entsprecheTiarlbirTiasfchen je TJoTl ersetzt
worden waren. Bei der erfindungsgemäßen zusammengesetzten Harmhaube gewährleistet die zusätzliche Verwendung aluminium-
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haltiger Zusatzstoffe bei der exothermischen Schicht,
daß eine Temperatur auftritt, die genügt, um das erwähnte Aufblähen zu bewirken, so daß die gewünschten hohlräume
entstehen.
Bei der Kurve 2 in i'ig. 3 handelt es sich um eine
typische Kurve für eine platteriför-mige isolierende warmliaube
bekannter Art. Zwar werden solche isolierenden Plat-.ten
mit den verschiedensten Zusammensetzungen hergestellt,
doch kann man sagen, daß die Kurve 2 für die Ergebnisse repräsentativ ist, die allgemein bei isolierenden Plarten bekannter
Art erzielt werden.
Die Kurve J gilt für eine zusammengesetzte plattenförmig,^
Warmhaube mit einer exothermischen bchicht und einer
isolierenden Schicht, wobei diese V/armhaube die gleiche Zusammensetzung
hat wie die Warmhauben, für welche die Kurven 1 und 2 gelten. Die Kurve 4- stellt die Eigenschaften einer
erfindungsgemäßen zusammengesetzten Warmhaube dar, deren
Zusammensetzung den Angaben in der -Tabelle 1 entspricht* Man erkennt, daß die temperatur aes geschmolzenen Metalls,
die auf der Ordinatenachse aufgetragen ist, auf einem höheren Wert gehalten und während einer längeren Zeit aufrechterhalten
wird, als es bei den drei bekannten Warmhauben der Pail ist, für welche di'e Kurven 1 bis 5 gelten.
Wie es im Hinblick auf diese verbesserten Isoliereigenschaften
zu erwarten ist, ermöglicht die Verwendung erfindungsgemäßer Warmhauben die Erzielung einer höheren Ausbeute
beim Herstallen von Gußblöcken. Bei Versuchen an niedriggekohlten, mittels Aluminium vollständig beruhigten
Stählen zeigte es sich, daß die Ausbeute beim Auswaisen eines Blocks zu einer Platte 89/*>
betrug, während im Vergleich hierzu die typische Ausbeute bei der gleichen Stahlsorte nur 835fe
betrug, wenn eine Gußforni der gleichen Größe in Verbindung
mit einer Warmhaube bekannter Art verwendet wurde.
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Die erfindungsgemäßen Warmhauben können in die Blockformen in der gleichen V/eise eingesetzt wie die bereits bekannten
nur zum einmaligen Gebrauch bestimmten Warmhauben. Die isolierende Schicht wird so angeordnet, daß sie der
Wand der Form benachbart ist, so daß die exothermische
Schicht beim Pullen der 5Orm mit dem geschmolzenen Metall
in Berührung kommt.
Ansprüche;
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Claims (1)
- Ansprüche1« Aus einer exotheraiischen Schicht und einer isolierenden Schicht zusammengesetzte, insbesondere plattenförmige, zum einmaligen Gebrauch bestimmte Warmhaube für erstarrende Gußblöcke oder Metallbarren, dadurch gekennzeichnet, daß die einander zugewandten Flächen der exothermischen Schicht (11, 22) und der i soli er enden Schicht (10, 23) zu einem erheblichen Teil durch Hohlraum (13, 21) von erheblicher Größe voneinander getrennt sind.Warmhaube nach Anspruch 1? dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlraum zwischen der isolierenden Schicht (23) und der exothermischen Schicht (22) durch zahlreiche regellos verteilte Hohlräume (21) gebildet ist.3« Warmhaube nach Anspruch 2 gekennzeichnetdurch beim Gebrauch an Ort und Stelle in situ sich bildende Hohlräume (21) zwischen den Schichten (22, 23) stehen.4, Warmhaube nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die isolierende Schicht (23) zu mindestens 50 Gewichtsprozent aus Flugasche besteht.5» Warmhaube nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die isolierende Schicht (23) zu mindestens 50 Gewichtsprozent aus Flugasche besteht, während der Rest gemahlenes Schamottematerial, Perlit und als Bindemittel ein Silica-Gel enthält.209812/08626„ Warmhaube nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die isolierende Schicht 50-80 Gewichtsprozent Flugasche, 2-12 Gewichtsprozent Perlit und 20-40 Gewichtsprozent gemahlenes Schamottematerial sowie ein Bindemittel enthält.7· Warmhaube nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die isolierende Schicht etwa 62,5 % Flugasche, 32 % gemahlenes Schamottematerial, 5,5 % Perlit und als Bindemittel ein Silica—Gel enthält«,8„ Warmhaube nach Anspruch 4 oder 5, insbesondere 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die exothermische Schicht 40-70 Gewichtsprozent aluminiumhaltige Zusatzstoffe, 10-30 Gewichtsprozent Sandzusatz, 5-30 Gewichtsprozent Eisenoxidzusatzstoffe, 0-15 Gewichtsprozent gemahlenes Schamottematerial, 0-10 Gewichtsprozent Magnesia, 0-10 Gewichtsprozent Kryolith, 0-10 Gewichtsprozent Perlit und 0~10 Gewichtsprozent Natriumchlorat enthalte1046 209812/0862
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