DE2104590A1 - Verfahren zur herstellung von geschaeumten kernformlingen - Google Patents
Verfahren zur herstellung von geschaeumten kernformlingenInfo
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Description
| PATE NTANWÄLT Ξ | 2104590 |
|
Dipi.-chem. Dr. D. Thomsen pipi.-ing. H.Tiedtke
Dipl.-Chem. G. BÜhlsng Dipl.-lng. R. ΚΪΠηβ |
MÜNCHEN 15
KAISER-LUDWIQ-PLATZ β TEL. 0611/530211 530Z12 CABLES: THOPATENT TELEX: FOLQT |
| Dipi.-ing. W. We in kau if |
FRANKFURT (MAIN) SO
FUCHSHOHL 71 TEL. 0811/51469* |
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8000 München 15 1. Februar 1971
Imperial Chemical Industries Limited London (Großbritannien)
Verfahren zur Herstellung von geschäumten Kernformlingen
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von gerippten und/oder geschäumten Kernformlingen.
Es ist bereits vorgeschlagen worden, geformte Tafeln
dadurch zu verstärken, daß man auf der Tafel ein Rippenmuster bildet. Diese Tafeln wurden jedoch in einer Form hergestellt,
bei v/elcher das erforderliche Gittersystem bereits in den Formwandungen gebildet war. Bei Anwendung der Spritzgußtechnik
fließt der in die Form eingespritzte, geschmolzene Kunststoff In unregelmäßiger Weise durch das Gittermuster hindurch, was
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zu ünvollkommenheiten der sichtbaren Seite des Formlings führt.
Es ist auch bereits vorgeschlagen worden, daß geformte, geschichtete Gegenstände, welche einen geschäumten Kern besitzen,
der im wesentlichen vollkommen von einer ungeschäumten Oberflächenhaut umgeben ist, durch Spritzgießen gebildet werden
körnen. Solche Gegenstände werden erzeugt, indem man zu-
w erst ein unschäumbares Harz in eine Spritzform einspritzt und,
bevor der Zentralteil des unschäumbaren Harzes gehärtet ist, ein schäumbares Harz in den Formhohlraum innerhalb des ersten,
unschäumbaren Harzes einspritzt, und die Masse innerhalb der Form eine genügende Zeit beläßt, um der schHumbaren Masse das
Schäumen, und den unschäumbaren Harzen und den schäumbaren Harzen das Härten zu gestatten. Bei diesem Verfahren ist es
schwierig, die Positionen des Kerns zu steuern, welche innerhalb der Haut, abgesehen von den variierenden Mengen der einge-
A spritzten Materialien,geschäumt sind und die Lage des Eingußkanals
der Form variieren. Es kann jedoch erwünscht sein, einen Gegenstand zu erzeugen, bei welchem ein Teil bis zu einem großen Ausmaß nicht geschäumt ist, während ein anderer
Teil aus einem geschäumten Kern besteht, der von einer Haut umgeben ist.
Die Erfindung ist auf das Schaffen eines Spritzgießverfahrens gerichtet, welches gerippte Formlinge mit einer
verbesserten Ansichtsseite schafft, und ist ferner auf Formlinge abgestellt «τ welche SeFQQ- 2JiJt ausgewählten geschäumten
«w "3 «·
Portionen aufweisen, die, falls gewünscht, bis zu einem größeren
Ausmaß geschäumt sein können als andere Portionen.
Die Erfindung beinhaltet das Schaffen von Rippen und/ oder geschäumten Kernen bei einem Formling mittels Einspritzen
einer schäumbaren Masse in eine Form, um die Form ohne Aufschäumen zu füllen, und Zurückziehen bewegbarer Einsätze
in einer Formwandung bzw. Erstrecken in eine Form hinein, und zwar entweder so, daß es Bereichen des Formlings gestattet
ist, zu schäumen, oder so, daß der Raum, welcher von den Einsätzen geräumt wird, ohne Aufschäumen des Formlings gefüllt
wird, und dann Vergrößern des Volumens des Formenhohlraums, um es dem Kern des Formlings zu gestatten, aufzuschäumen.
Erfindungsgemäß wird ein verfahren zur Herstellung geschäumter Kernformlinge geschaffen, wobei die Formlinge mit
zumindest einem ausgewählten, geschäumten Teil versehen sind. Dieses Verfahren kennzeichnet sich dadurch, daß man ein polymeres
Harzmaterial, welches ein Blähmittel enthält, in eine Form bei einer Temperatur einspritzt, bei welcher das Blähmittel
normalerweise Gas erzeugt, um ein Schäumen zu verursachen, jedoch das Einspritzen unter solchem Druck erfolgt, daß das
Harzmaterial am Schäumen gehindert wird bis die Form gefüllt ist; daß man einen bewegbaren Einsatz zurückzieht und zwar
entweder so, daß dem Formling das Aufschäumen gestattet wird, oder so, daß der von dem Einsatz geräumte Raum durch weiteres
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Einspritzen ohne Aufschäumen des Formlings gefüllt wird und daß man dann das Volumen des Formenhohlraumes vergrößert, um
dem Kern des Formlings das Schäumen zu gestatten.
In dem Fall, wo der bewegbare Einsatz zurückgezogen wird, um einem Teil des Formlings das Schäumen zu gestatten,
kann, wenn gewünscht, das Gesamtvolumen des Formenhohlraumes anschließend vergrößert werden, um dem Kern des Formlings das
weitere Schäumen zu gestatten.
Die Form kann gekühlt werden, um das Härten der Materialien in Nachbarschaft der Form zu steigern. Die ausgewählte
Temperatur ist von der Natur des Harzmaterials abhängig; bevorzugt ist die Verwendung von Formtemperaturen von 30 bis
70 C, wenn Gegenstände aus VinylChloridpolymeren geformt werden,
und von 30 bis 50 C, wenn die Gegenstände aus Polyolefinen geformt werden.
Wie oben erwähnt, ist das erfindungsgemäße Verfahren
besonders anwendbar bei der Herstellung geschichteter Gegenstände, welche einen Kern aus geschäumtem, polymeren Harzmaterial
aufweisen, welches von einer Haut polymeren Harzmaterials im wesentlichen umgeben ist, wobei letzteres Harzmaterial
frei von Blähmittel ist. Diese Schichtstoffe können durch einen Spritzgießprozeß leicht hergestellt werden, bei
welchem eine Beschickung unschäumbaren Materials in eine Form eingespritzt wird und nachträglich eine ein Blähmittel ent-
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haltende Materialbeschickung innerhalb der unschäumbaren Materialbeschickung,
welche sich bereits in der Form befindet, eingespritzt wird. Es ist bevorzugt, daß Spritzgießen innerhalb
des Bereiches von 140 bis 3OO°C und bei einem Druck von gleich oder weniger als 1400 Bar vorzunehmen. Die Mengen der
beiden Beschickungen sollten so sein, daß die Form gefüllt ist, ohne daß irgendein Schäumen stattfindet. Ein bewegbarer
Einsatz, welcher sich in einer der Formwandungen befin- '
det, oder welcher sich innerhalb des Formenhohlraumes selbst erstreckt, kann dann bei einer Ausführungsform der Erfindung
zurückgezogen werden, um es dem Druck der Gase, welcher durch das Blähmittel erzeugt wird, zu gestatten, den Kern so aufzuschäumen,
daß der Hohlraum, welcher durch den zurückgezogenen Einsatz freigelegt wird, sich anfüllt. Wie oben erwähnt, kann,
wenn gewünscht, der Formenhohlraum bei einer solchen Ausführungsform nachträglich vergrößert werden, damit ein weiteres
Aufschäumen im Kern des Formlings eintreten kann. Es kann M
aber auch der bewegbare Einsatz, welcher sich in einer der Formenwandungen befindet oder welcher sich innerhalb der
Formenoberfläche erstreckt, so zurückgezogen werden, daß die Form durch weiteres Einspritzen gefüllt wird, ohne daß ein
Schäumen auftritt, und daß man dann den Formenhohlraum vergrößert, um den Kern des Formlings aufzuschäumen. Bei den
oben erwähnten Ausftihrungsformen der Erfindung, wo der gesamte Formenhohlraum vergrößert wird, ist die Verwendung von Formen
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des Vertikal-Druckverminderungstyps (vertical flash type) bevorzugt.
Das Verfahren kann jedoch durchgeführt werden,indem man eine einzige Beschickung schäumbaren Materials in die
Form einspritzt, obgleich die erhaltenen Gegenstände eine nicht so gute Oberflächenbeschaffenheit besitzen als diejenigen,
welche nach den oben beschriebenen Zwei-Stufen-Einspritzverfahren erzeugt werden.
Die Erfindung kann auf die Herstellung von Tafeln gerichtet sein, welche eine glatte Vorderseite besitzen und welche
auf ihrer Rückseite durch Rippen verstärkt sind, in welchem Falle alle Einsätze sich in derselben Formenwandung
befinden. Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren kann ein Gittersystem von Rippen leicht gebildet werden, wenn die Einsätze
in der Form in geeigneter Weise angeordnet sind. Die erfindungsgemäß
angewandte Technik besitzt in solchen Fällen Vorteile im Vergleich zu den Herstellen profilierter Formen zur
Schaffung eines grippten Musters, weil beim Einspritzen einer Schmelze in einen Formenhohlraum, welcher zur Erzeugung eines
Gittermusters auf dem Formling maschinell bearbeitet ist, die Schmelze unregelmäßig in die Gitter fließt, was zu Schmelzfronten
auf der sichtbaren Seite des Formlinge Anlaß gibt. Die erfindungsgemäße Technik löst dieses Problem und gestattet der
Schmelze, regelmäßig in die Gitter einzufließen. Die Lage der bewegbaren Einsätze in der Form wird durch das Muster bestimmt,
welches der Rückseite des Formlings verliehen werden muß.
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Die Erfindung kann auch auf die Herstellung von Gegenständen
wie Tennisschlägern oder Schuhsohleneinheiten gerichtet sein, v/o es erwünscht sein mag, daß ein Teil" des Gegenstandes,
beispielsweise der Rahmen des Schlägers oder die Sohle der Schuhaohleneinheit, bis zu einem sehr großen Ausmaß nicht
geschäumt ist, während der Rest des Gegenstandes, beispielsweise der Griff des Schlägers und der Absatz der Sohleneinheit, ^
eine Schichtstruktur eines geschäumten Kerns mit einer umgebenden Oberflächenhaut besitzt. Solche Gegenstände können hergestellt
werden, indem man in den Teil der Form, welcher dem zu schäumenden Teil des Gegenstandes entspricht, einen geeignet
gestalteten Einsatz bringt, und daß man den Einsatz nach dem Einspritzen der Materialien zurückzieht, um das schäumbare
Material zu veranlassen, in den durch das Zurückziehen des Einsatzes geräumten Raum hineinzuschäumen.
Die bewegbaren Einsätze bestehen aus Elementen der Formoberfläche oder aus Elementen, welche sich innerhalb des
Formenhohlraumes durch die Formoberfläche hindurch erstrecken und welche bei geschlossener Form zurückgezogen werden können,
ohne daß andere Teile der Formwandungen bewegt werden. Beispielsweise kann diese Bewegung durch das Bewegen von Nocken
oder Keilen erfolgen, welche betätigt werden, wenn die Form während des Formungsvorganges gefüllt wird. Ein solcher Betätigungsmechanismus
kann benutzt werden, um die Einsätze am Ende des Forming svorganges in ihre ursprüngliche Lage zurück-
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zuversetzen. Wenn erforderlich, kann man die Zurückversetzungstätigkeit
auch als Mittel verwenden, durch welche der Formling aus der Form ausgestoßen wird.
Die erfindungsgemäßen Formlinge können aus irgendwelchem polymeren Harzmaterial erzeugt werden, welches Spritzgießbar
ist, obgleich die Verwendung .thermoplastischer Materialien bevorzugt ist. Zu Beispielen geeigneter Thermoplasten
zählen Polymere der -^--Olefine wie Polyäthylen, Polypropylen,
Polybutylen und Poly-4-methylpenten-l und Copolymere solcher
Olefine; Polymere und Copolymere des Vinylchlorids, welche wahlweise einen Weichmacher enthalten; Polymere und Copolymere
des Styrols; Polymere und Copolymere von Methyl-Methacrylat
und lineare Polyester wie Polyäthylen-Terephthalat oder vulkanisierbare Elastomere. Die Auswahl des Harzes ist von der Verwendung
abhängig, welcher der Gegenstand unterliegt. Wenn es beispielsweise erforderlich ist, eine steife Tafel zu bilden,
z.B. einen Teil einer Autokarosserie, so wird eine steife äussere Haut benötigt und Polypropylen ist ein geeignetes Harz.
Wenn jedoch ein biegsamer Formling benötigt wird, beispielsweise für die Innendekoration eines Kraftfahrzeuges, so ist
ein weichgemachtes Vinylchloridpolymeres als ungeschäumtes, thermoplastisches Harz äußerst geeignet.
Bei der bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Verfahrens, wobei die Formlinoe durch einen zweistufigen
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Einspritzprozeß hergestellt werden, wurde gefunden, daß durch erstes Einspritzen eines unschäumbaren, thermoplastischen Harzes
in den Formenhohlraura, die Neigung für das Bilden von
Lücken in der Oberfläche des Gegenstandes infolge der Anwesenheit des Blähmittels in der Oberflächenschicht überwun-
* den wird. Ferner wird durch die Anwesenheit des Gasdruckes innerhalb der Form infolge der Zersetzung des Blähmittels
die Neigung des Formlings ausgeglichen, beim Abkühlen in der form zu schrumpfen, wodurch die Oberflächenfehler überwunden
v/erden, welche bei der Herstellung fester Formlinge, insbesondere an den dickeren Teilen des Formlings oft auftreten.
Wenn außerdem die schäumbaren und die unschäumbaren Materialien aus getrennten Quellen erhalten werden, so besitzt das erfindungsgemäße
Verfahren den zusätzlichen Vorteil, daß beim Einverleiben von Pigmenten, Füllstoffen und anderen Zusätzen in
den Formling zwecks Verbessern der Oberflächenbeschaffenheit
des Gegenstandes, diese Zusätze nur dem unschäumbaren Harz einverleibt zu werden brauchen. So brauchen beispielsweise Zusätze,
welche die Beständigkeit des Gegenstandes gegen Feuchtigkeit oder Licht verbessern, wie beispielsweise Ultraviolettlicht-Stabilisatoren,
nur dem unschäumbaren Harz einverleibt zu werden. Dies kann zu einer beträchtlichen Kostenersparnis
führen, weil geringere Mengen dieser Zusätze oder von Massen, welche diese enthalten, verwendet werden können und viele dieser
Zusätze kostspielig sind. Zu Beispielen von Füllstoffen, welche zur Verbesserung der Steifheit des Formlings einverleibt
werden können, zählen Glasfasern, Asbestfasern, Glasplatten und
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Glimmerplatten, welche wahlweise mit einem Harz überzogen sind,
um die Haftung zwischen dem Füllstoff und dem Thermoplasten zu verbessern. Wenn gewünscht, kann man in die schäumbaren und
unschäumbaren Massen unterschiedliche Zusätze einverleiben. Zusätze, welche zur Verbesserung der Hafteigenschaften der Oberfläche
geätzt sein können, können in das unschäumbare Material einverleibt werden. Beispielsweise kann man Titandioxyd einverleiben
und dieses anschließend mit Chromsäure ausätzen.
Wenn das erfindungsgemäße Verfahren zur Erzeugung von
Formungen mit einem Kern angewandt wird, welcher im Formling im wesentlichen durchgehend aufgeschäumt Jst, dann sollte eine
Form mit einem vergrößerbaren Hohlraum verwendet werden, so daß ein vorbestimmtes Ausmaß an Expansion des Formenhohlraumes
stattfinden kann, nachdem die bewegbaren Einsätze in der Form zurückgezogen worden sind, um die gerippte Struktur bzw. die ausgewählte
Kernstruktur zu bilden und dem Kern des gesamten Formlings das Ausdehnen gestattet wird. Der Formenhohlraum kann
vergrößert werden durch augenblickliches Entspannen des Druckes, welcher gegenüberliegende Oberflächen der Form zusammenhält,
und dadurch, daß man es dem durch die Wirkung des Blähmittels erzeugten Gasdruck gestattet, die Form zu öffnen, wodurch es
der schäumbaren Masse erlaubt wird, sich auszudehnen und den größeren Formenhohlraum auszufüllen. Es kann aber auch der
Druck, welcher gegenüberliegende Oberflächen der Form zusammenhält, langsam reduziert werden, was eine gesteuerte Ausdehnung
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des Forraenhohlrauraes gestattet. Die Ausdehnung der Form kann
vollkommen durch den Druck der Gase bewirkt werden, welche vom Blähmittel erzeugt werden, oder man kann Süßere Kräfte
anwenden, um die Vergrößerung des Formenhohlraums zu unterstützen.
Das erfindungsgemäße Verfahren ermöglicht die Herstellung von Formungen mit verbesserter OberflHchenbeschaf- f|
fenheit, da die thermoplastischen Materialien zur Füllung der Form unter vollen Einspritzdrucken eingespritzt werden,
wodurch eine gute Formdefinition gewährleistet ist. Die Drucke, welche durch die vom Blähmittel entwickelten Gase
erzeugt werden, drücken die Materialien gegen die Formwandungen und dies stellt eine gute Formdefinition sicher, wenn die
Form zum Schäumenlassen vergrößert wird.
Das erfindungsgemäße Verfahren kann dazu verwendet λ
werden, um starre Bautafeln mit guter Oberflächenbeschaffenheit und verbesserter Starrheit infolge eines Rippenmusters
auf der Rückseite der Platten zu erzeugen. Das Verfahren kann auch bei der Herstellung flexibler Formlinge wie weichen, gepolsterten
Sitzkissen oder Stuhllehnen angewandt werden, wo als ganzes angeformte flexible Rippen einen zusätzlichen Polstereffekt
schaffen. Das Verfahren kann auch angewandt werden, um ausgewählte Bereiche eines Formlinge in größerem Ausmaß zu
schäumen als andere Bereiche, wodurch Abschnitte des Formlings selektiv verdickt werden. Dies ist insbesondere brauchbar bei
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der Herstellung von Innendekorationstafeln für Fahrzeuge,
wo die Technik es dem Formling erlaubt, selektiv aufgeschäumt zu werden, um sich einem ausgewählten Umriß anzugleichen.
Das erfindungsgemäße Verfahren kann auch angewandt werden, um Gegenstände zu erzeugen, bei denen es erwünscht
ist, daß nur ein vorbestimmter Teil des schäumbaren Materials im geformten Gegenstand aufgeschäumt ist. Zu solchen Gegenständen
zählen die oben erwähnten Tennisschläger und Einheitsschuhsohlen, wo nur der Griff bzw. die Sohle des entsprechenden
Gegenstandes einen geschäumten Kern aufweist. Das Verfahren besitzt zusätzliche Vorteile insoweit, als der zurückziehbare
Einsatz einen extrem einheitlichen Formenhohlraum schafft, so daß die geschäumten Kerne eine einheitliche Zellstruktur
besitzen. Ferner können solche Gegenstände unter Verwendung von Formen hergestellt werden, welche anders sind als
vertikale Entspannungsformen, deren Verwendung zu unerwünschten
Schweißlinien, beispielsweise rings um den Rahmen eines Tennisschlägers, führen könnte.
Die Temperatur des schäumbaren, thermoplastischen Materials in der Form sollte so sein, daß die Gase, welche das
Schäumen verursachen, erzeugt werden. Daher ist es bevorzugt, daß das schäumbare Material bei Temperaturen in die Form eingespritzt
wird, bei denen ein Schäumen normalerweise eintreten würde, jedoch unter solchen Drucken, daß ein Schäumen ver
hindert wird, bis die Form gefüllt ist. Es wurde gefunden,
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daß dies erreichbar ist, indem man normale Spritzgießbedingungen
anwendet.
Die Blähmittel, welche verwendet v/erden können, um die thermoplastischen Materialien aufzuschäumen, mögen Feststoffe
oder Flüssigkeiten sein» welche sich beim Erhitzen
zersetzen und ein Gas liefern, welches das Schäumen bewirkt,
oder sie mögen Flüssigkeiten sein, welche beim Erhitzen oder bei Druckverminderung verdampfen und das Schäumen bewirken,
oder sie mögen gasförmig sein. Die Flüssigkeiten, welche beim Erhitzen verdampfen, sind vorzugsweise organische Flüssigkeiten,
welche gegenüber dem thermoplastischen Material inert sind und durch dieses absorbiert werden können. Das
durch den zersetzbaren Blähmitteltyp freigesetzte Gas sollte vorzugsweise gegenüber dem thermoplastischen Material inert
sein. .Die Temperatur, bei welcher das schäumbare Material
beim bevorzugten Verf'ahren in die Form eingespritzt werden
sollte,, richtet srich-nach, der Natur des. Blähmittels. Wenn
beispielsweise das Blähmittel ein Feststoff ist, wöTcher beim
Erhitzen ein Gas freisetzt, so sollte die Temperatur des Ther moplasten beim Verlassen der Düse oberhalb der Temperatur lie
gen^bei welcher das Gas freigesetzt wird. Wenn jedoch das
Blähmittel eine Flüssigkeit-ist, welche beim Erhitzen verdampft, so hängen die Bedingungen, unter welchen das Gas frei
gesetzt wird, sowohl von der Temperatur des Thermoplasten als
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auch von dem Druck ab, welchem das Blähmittel unterliegt.. Unter
diesen Umständen sollte die Temperatur des Harzes beim Verlassen der· Düse hinreichend hoch sein, daß Gasblasen und Schaum
gebildet werden, wenn der Druck auf den Formhohlraum entspannt wird, um ein Expandieren zu erlauben. Das thermoplastische
Harz kann auf diese Temperatur gebracht werden, entweder durch Erhitzen des Harzes auf die erforderliche Temperatur, wenn das
Harz durch die Trommel der Spritzgießmaschine hindurchgeht, obgleich der Druck innerhalb der Trommel hinreichend hoch sein
sollte, um ein Schäumen zu verhindern, oder durch Einhalten der Temperatur in der Trommel unterhalb der Aktivierungstemperatur,
wobei man sich auf das dynamische Erhitzen des Materials bei dessen Ausstoßen durch die Düse hindurch verläßt, um das Material
auf Aktivierungstemperatur zu steigern. Diese zweite Methode ist bevorzugt. Zu Beispielen geeigneter flüssiger
Blähmittel zählen Kohlenwasserstoffe wie Pentan und die Halogen- und Polyhalogenkohlenwasserstoffe. Zu Beispielen geeigneter
fester Blähmittel zählen diejenigen, welche Stickstoff freisetzen, beispielsweise die Azo- und Hydrazoverbindungen,
und auch diejenigen Blähmittel, welche Kohlendioxyd freisetzen, beispielsweise Carbonate, und Bicarbonate. Zu Beispielen von
Gasen, welche als Blähmittel verwendet werden können, zählen Stickstoff und Kohlendioxyd. In einigen Fällen kann es erforderlich
sein, dem schäumbaren Material ein Keimbildungsmittel einzuverleiben, um Stellen für die Blasenbildung zu schaffen.
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ORIGINAL. IHSfECTEO
Die Erfindung sei nunmehr unter Bezugnahme auf die anliegenden Zeichnungen näher erläutert.
Fig. 1 ist eine schematische Seitenansicht im Schnitt durch eine Form zur Herstellung gerippter Formlinge
im Frühstadium eines Formungsvorganges.
Fig. 2 ist die gleiche Schnittansicht wie in Fig. 1
zu einem späteren Stadium des Formungsvorgangs.
Fig. 3 ist eine Grundrißansicht im Schnitt durch einen Tennisschläger im Frühstadium des Formungsvorganges
.
Fig. 4 ist der gleiche Schnitt von Fig. 3 in einem späteren Stadium des Formungsvorganges.
Fig. 1 zeigt eine Tafelform, welche in gleichem Abstand voneinander eine Reihe an Bohrungen 2 aufweist, die in der Formwandung
3 gebildet sind. Zylinder 4 sind in den Bohrungen 2 gleitend angebracht und an ihren von der Form entfernten Enden
an eine Stange 5 angeschlossen, welche (durch nicht gezeigte Einrichtungen) zu der Form hin und von der Form fort bewegt
werden kann. In Fig. 1 ist die Form ohne Schäumen mit einem Material gefüllt worden, welches aus einer ersten Charge 6 unschäumbaren
Harzmaterials besteht, in welches anschließend eine Charge schäumbaren Harzmaterials 7 eingespritzt worden ist,
wobei die beiden Chargen 6 und 7 ausreichen, um die Form zu füllen. In Fig. 2 sind die Zylinder 4 den meisten Teil des Weges
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aus den Bohrungen 2 zurückgezogen und das Material 7 hat geschäumt
und sich in die geräumten Bohrungen erstreckt, wodurch Rippen erzeugt werden, welche aus einem geschäumten Kern 8 aus
dem schäumenden Material 7 und umgebender, ungeschäumter Haut
6 bestehen. Das Material 7 ist innerhalb der so erzeugten Rippen zu einem größeren Ausmaß geschäumt als in dem Rest des
Formlings, obgleich der Rest des Formlings bis zu einem gewissen Ausmaß geschäumt ist, und es besteht ein Gefälle hohen
Schäumens bis zu geringem Schäumen innerhalb der Regionen, wo die Rippen in den Rest des Formlings eintauchen.
Bei einer anderen Ausftihrungsform des Erzeugens solcher
gerippter Formlinge, können die Zylinder 4 zurückgezogen sein, während der Formenhohlraum in Berührung mit der Quelle
des schäumbaren Harzmaterials 7 gehalten wird, so daß die geräumten Bohrungen ausgefüllt werden, ohne daß ein Schäumen
eintritt. Danach kann die Gesamtheit des Formenhohlraumes (durch nicht gezeigte Einrichtungen der Form) vergrößert werden,
so daß der Kern des Formlings aufschäumt.
Fig. 3 zeigt eine Tennisschlägerform 9 mit einem Zylinder 10, welcher innerhalb des Griffteiles der Form gelagert
ist. Die Form ist mit den gleichen Materialien 6, 7 gefüllt worden, wie sie in der in Fig. 1 und 2 veranschaulichten Ausführungsfonn
verwendet wurden, und zwar wiederum ohne daß ein Aufschäumen stattfindet. In Fig. 4 ist der Zylinder 10
fortgezogen worden, so daß er die Form fast vollständig geräumt
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hat und das Material 7 hat sich zur Erzeugung des Handgriffes 11 mit geschäumtem Kern expandiert, während der runde Rahmen
des Schlägers im weit geringeren Ausmaß aufgeschäumt ist.
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Claims (4)
- PatentansprücheI.] Verfahren zur Herstellung von geschäumten Kernformlingen, welche mit zumindest einem ausgewählten geschäumten Teil versehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß man ein polymeres Harzmaterial, welches ein Blähmittel enthält, in eine Form bei einer Temperatur einspritzt, bei welcher das Blähmittel normalerweise Gas zur Verursachung des Schäumens erzeugt, jedoch unter solchem Druck, daß das Harzmaterial am Schäumen gehindert wird, bis die Form gefüllt ist; daß man einen bewegbaren Einsatz entweder so zurückzieht, daß dem Formling das Schäumen gestattet wird, oder so zurückzieht, daß der von dem Einsatz geräumte Raum durch weiteres Einspritzen ohne Schäumen des Formlings gefüllt wird und daß man dann das Volumen des Formenhohlraumes vergrössert, um dem Kern des Formlings das Schäumen zu gestatten.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man nach dem Zurückziehen des bewegbaren Einsatzes, um dem Formling das Schäumen zu gestatten, das Volumen des Formenhohlraums vergrößert, um dem Formling ein weiteres Schäumen zu erlauben.
- 3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß man das ein Blähmittel enthaltende, polymere Harzmaterial in eine Form innerhalb einer Charge unschäumbaren109833/1795polymeren Harzmaterials einspritzt, welch letzteres bereits in die Form eingespritzt worden ist, wobei die Mengen beider Chargen ausreichend sind, um die Form ohne das Stattfinden eines Schäumens zu füllen.
- 4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß man als polymeres Harzmaterial bzw. als jedes polymere Harzmaterial.ein thermoplastisches Material verwendet.109833/17 96
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