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DE2104351A1 - Gerät zur automatischen Auswertung von Diagrammen - Google Patents

Gerät zur automatischen Auswertung von Diagrammen

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DE2104351A1
DE2104351A1 DE19712104351 DE2104351A DE2104351A1 DE 2104351 A1 DE2104351 A1 DE 2104351A1 DE 19712104351 DE19712104351 DE 19712104351 DE 2104351 A DE2104351 A DE 2104351A DE 2104351 A1 DE2104351 A1 DE 2104351A1
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diagram
sawtooth
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Application number
DE19712104351
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English (en)
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DE2104351B2 (de
DE2104351C3 (de
Inventor
Heinz 7741 Buchenberg; Krickl Josef 7737 Bad Dürrheim; Schuh Eduard; Spauszus Siegfried; 7730 Villingen. P Kelch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Digital Kienzle Computersysteme GmbH and Co KG
Original Assignee
Kienzle Apparate GmbH
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Publication date
Application filed by Kienzle Apparate GmbH filed Critical Kienzle Apparate GmbH
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Priority to CH24872A priority patent/CH538738A/de
Priority to GB286272A priority patent/GB1365198A/en
Priority to US00220994A priority patent/US3716700A/en
Priority to CA133,414A priority patent/CA961979A/en
Priority to BE778662A priority patent/BE778662A/xx
Priority to SE7201067A priority patent/SE376498B/xx
Priority to FR7203163A priority patent/FR2124977A5/fr
Publication of DE2104351A1 publication Critical patent/DE2104351A1/de
Publication of DE2104351B2 publication Critical patent/DE2104351B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2104351C3 publication Critical patent/DE2104351C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • G07CHECKING-DEVICES
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    • G07C5/00Registering or indicating the working of vehicles
    • G07C5/002Analysing tachograph charts
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06KGRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
    • G06K11/00Methods or arrangements for graph-reading or for converting the pattern of mechanical parameters, e.g. force or presence, into electrical signal

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  • Length Measuring Devices With Unspecified Measuring Means (AREA)

Description

25.1.1971 070/Bv/ho Akte: 1277
KTENZLE APPARATE GMBH, VILLINGEN/SCHWARZWALD Gerät zur automatischen Auswertung von Diagrammen
Die Erfindung betrifft ein Gerät zur automatischen Auswertung von Diagrammscheiben, die Daten in Form verschiedener Schreibarten aufweisen.
Es ist bekannt, daß von einem in ein Fahrzeug eingebauten Fahrtschreiber nicht nur ein Geschwindigkeitsdiagr^amm sondern mindest auch ein reines Zeitdiagramm, z.B. in Form einer Balkenschrift, während des Fahrens auf dem Diagrammträger aufgezeichnet wird. Weiter schreiben Fahrtschreiber auch ein sägezahnartige3 Diagramm auf einer anderen Spur, mit welchem die gefahrenen Kilometer festgehalten werden.
Balkendiagramme werden dadurch geschrieben, daß der Schreibstift von einer schwingenden Masse oder auch von einer sich drehenden Welle angetrieben wird und in seiner Amplitude entsprechend der gewünschten Schreibbreite begrenzt wird, wobei die Registrierlinien so dicht beieinander liegen, daß der Eindruck einer breiten ununterbrochenen Schreibspur in Richtung der Bewegung des Aufzeichnungsträgers entsteht. Ein derartiges Balkendiagramm hat den großen Vorteil, daß Arbeite- und Ruhezeiten bzw. Fahr- und Haltezeiten anhand einer auf dem Aufzeichnungsträger aufgedruckten Zeitskala mit einem Blick zumindest in ihrer Größenordnung erkannt und abgelesen werden können, so daß eine einfache überschlägige Auswertung der Aufzeichnung möglich ist. Von dem Diagramm wird aber oft auch mehr gefordert, nämlich, daß es nicht nur aussagt, ob gearbeitet oder gefahren wurde, sondern auch wer gearbeitet oder gefahren hat, welche Haltezeiten nur durch Verkehrseignale hervorgerufen wurden und welche Halteaeiten Auf- und Abladen betrafen usw..Diese Bedingungen lassen sich im allgemeinen dadurch erfüllen, daß verschiedene Schreibbreiten aufgezeichnet werden. Die Auswertung der einzelnen Regietrierzeiten, d.h.
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das Ermitteln, welcher Fahrer wie lange gefahren ist und welche Be- und Entladezeiten benötigt wurden, wird für eine visuelle Auswertung aber zusätzlich erschwert. Nach dem bisher bekannten Auswerteverfahren wurde das Diagramm zunächst vergrößert und die Registrierzeiten anhand der aufgedruckten Zeitskalen ausgezählt. Diese Arbeit erfordert aber einen nicht unbeträchtlichen Personalaufwand, auch lassen sich dabei subjektive Ablesefehler nicht vermeiden.
Das sägezahnartige Diagramm wird geschrieben von einem Schreibstift, der abhängig vom Kilometerzähler während einer festgelegten Fahrtstrecke in einer Richtung und während einer weiteren gleichgroßen Fahrtstrecke in der entgegengesetzten Richtung ausgelenkt wird und so die gefahrenen Kilometer ausweist. Von einem Umkehrpunkt des Sägezahndiagrammes bis zum nächsten wird also eine vorher festgelegte Strecke (meistens 5 Kilometer) durchfahren. Die bisherige Auswertung war so, daß die einzelnen Sägezahnspitzen gezählt und mal 5 multipliziert wurden. Auch hierbei konnten natürlich aubjektLve Ablesefehler nicht vermieden werden. Außerdem benötigte diese Art der Auswertung einen verhältnismäßig großen Zeitaufwand.
Es sind aber auch bereits Geräte zum automatischen Auswerten von Diagrammen bekannt geworden. Bei einem dieser Geräte werden Balkendiagramme verschiedener Schreibbreiten erkannt und ausgewertet, indem ein Lesestrahl das Balkendiagramm senkrecht zum Vortrieb der Diagrammscheibe mit verhältnismäßig großer Frequenz überstreicht. Dabei erkennt die Abtaatatation die Breite durch zeitliche Erfassung des Abstandes des Hell-Dunkel-Impulses von dem Dunkel-Hell-Impuls und bestimmt damit, au welchem Zähler die vom Antrieb der Scheibe zur Verfügung gestellten Zeitimpulse gelangen. Eine Erkennung sägeeahnartiger Wegdiagramme ist mit diesem Gerät nicht möglich. Es ist aber auch ein automatisches Auswertegerät bekannt geworden, mit dem derartige Wegediagramme ausgewertet werden können. Das sägezahnartige Diagramm wird an zwei stillstehenden Abtastpunkten vorbeigeführt, die beidseitig von eintr durch das Sägesahndiagramm reichenden gedachten Mittellinie vorgesehen sind. Beim
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Vorbeiführen dee Diagramms treten bei jedem Abtastpunkt nacheinander zwei Impulse auf, zwischen denen sich ein Umkehrpunkt des Diagramms befindet. Einer dieser zwei Impulse wird zur Aufsummierung der Umkehrpunkte benutet. Die Erfassung des Anfanges und des Endes eines solchen Wegdiagramms bereitet aber Schwierigkeiten und macht die Auswertung eu ungenau. Außerdem kann mit einem solchen Gerät kein Balkendiagramm erkannt und ausgewertet werden. ■ " ·
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Gerät eur Verfügung zu stellen, mit dem automatisch sowohl Balkendiagramme als auch zum Beispiel sägetseimförmige Diagramme erkannt und unterschieden werden, und deren Daten in entsprechenden, an sich bekannten Speichern aufsummiert werden, die nach Abschluß der Auswertung ausgedruckt werden können. Ein derartig automatisch arbeitendes Gerät ermöglicht ein maschinelles Auswerten eines Diagrammträgere einmal in wesentlich schnellerer Zeit und zum anderen unter Ausschaltung von subjektiven Fehlern und erbringt weiter die gleichzeitige Erstellung eines gedruckten Beleges, der z.B. für eine später erfolgende Lohn-Abrechnung zugrunde gelegt werden kann. Außerdem ist die Auswertung mit einem derartigen Gerät genauer als bei bisher bekannten Geräten. Auch werden mögliche Verschiebungen der Aufzeichnungsspur kompensiert.
Die erfinderische Lösung dieser Aufgabe ist darin zu sehen, daß der Diagrammträger von einer Antriebsvorrichtung, die der Antriebsgeschwindigkeit fest zugeordnete Zeitimpulse zur Verfügung stellt, kontinuierlich je Diagrammspur einmal an einer Abtaststation vorbeigeführt wird, welche eine Vielzahl von •eineeinen Abtastpunkten aufweist, die so angeordnet sind,daß jede Diagrammspur senkrecht eur Bewegungsrichtung abgetastet und die Schreibbreite jedes Diagrammeβ von einem Teil der Abtastpunkte erfaßt wird und der Abtaststation logisch verknüpfte, elektronische Schaltungen nachgeordnet sind, deren jede zur Erkennung und Auswertung einer Diagrammart ausgelegt ist. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform sind so viele
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verschiedene elektronischen Verknüpfungsschaltungen vorgesehen, wie verschiedene Diagrammarten vorliegen und sämtliche elektronischen Verknüpfungsschaltungen sind parallel zueinander, gemeinsam mit der Abtaststation elektrisch verbunden. Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung weist die Abtaststation ortsfeste fotoelektrische Elemente auf, die in der Richtung der Bewegung des ein Diagramm aufzeichnenden Schreibstiftes nebeneinander so angeordnet sind, daß die Elemente einen breiteren Teil des Diagrammträgers erfassen, als jede einzelne der Diagrammspuren einnehmen kann. Weitere Merkmale der Erfindung sind in den Unteransprüchen enthalten.
Anhand der beiliegenden Zeichnungen soll ein Gerät beschrieben werden, mit dem die erfindungsgemäße automatische Auswertung entsprechend einem Ausführungsbeispiel durchführbar ist.
Fig. 1 zeigt als Blockschaltbild schamatisch den Aufbau eines Auswertegerätes für Diagrammscheiben,
Fig. 2 die Schaltung der Abtaststation und der elektronischen Verknüpfungsschaltungen,
Fig. 3 die Lage der Abtaststation zu möglichen Toleranzen der Lage einer abzutastenden Diagrammbahn.
In der Fig. 1 ist eine Diagrammscheibe 1 auf einem Auflagetisch T dargestellt,, der von einem Elektromotor 2 kontinuierlich zu jeweils einer Umdrehung von 360° angetrieben wird. Von dem Motor 2 zugleich mit angetrieben, ist ein Impulsgeber ; vorgesehen, der Zeitimpulse in fester Relation zur Umdrehung der Diagrammseheibe 1 erzeugt. Beispielsweise gibt der Impulsgeber 3 für eine 24-Stunden-Diagrammscheibe, die in einem Fahrtschreiber innerhalb von 24 Stunden einmal um 360° umläuft, 1440 Impulse ab, wenn er für jede Registrierminute einen Impuls zur Verfügung stellen soll. Bei dem vorliegenden Beispiel soll die Genauigkeit der automatischen
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Auswertung noch dadurch erhöht werden, daß der Impulsgeber 7200 Impulse für eine 24-Stunden-Scheibe aussendet, also je Aufzeichnungsminute fünf Impulse zur Verfügung stellt, so daß die Auswertung auf zwölf Sekunden Genauigkeit erfolgen kann. Diese Impulse sind echte Zeiümpulse, die den noch näher zu erläuternden Erkennungsschaltungen nachgeschalteten, allgemein "bekannten Impulszählern für Zeit zugeleitet werden. Durch geeignete Mittel wird ein dem Impulsgeber 3 nachgeschaltetes Tor 3a erst dann für den Durchlaß der Zeitimpulse geöffnet , wenn die Diagrammscheibe 1 mit ihrem Null-Uhr-Radius unter einer Abtaststation A vorbeigeführt wird. Dies kann von der Aufspannvorrichtung für die Diagrammseheibaabgeleitet oder durch eine besondere Markierung der Scheibe selbst bewirkt werden.
Erst von "Null"-Uhr an laufen somit Ze it impuls ejv on dem Impulsgeber 3 in das Auswertegerät ein, so daß eine uhrzeitbezogene Auswertung der auf der Diagrammseheibe 1 aufgezeichneten Daten ermöglicht wird.
Je fünf Impulse vom Impulsgeber 3 werden in Impulszählern 4, 5 und 6 zu einer Registrierminute aufsummiert. In der Fig. 1 ist ein Zeitzähler 4 vorgesehen, der die Zeitdauer ermittelt, während der schmale Balken geschrieben wurde. Ein weiterer Impulszähler 5 dient der Aufsummierung der Zeiten, d;e durch breite Balken im Diagramm festgehalten sind. Ein Impulszähler 6 summiert die Stillstandszeiten auf und hat außerdem zu Beginn einer Aufzeichnung die Aufgabe, den Arbeitsbeginn dadurch anzuzeigen, daß in diesen Zähler 6 die Zeitimpulse einlaufen, die von dem Nulluhrdurchgang bis zum Beginn eines Balkendiagrammes ermittelt werden. Dem Impulszähler t> ist eine Erkennungsschaltung 7 vorgeschaltet, die beim Abtasten eines
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schmalen Balkens aktiviert, einen Impuls über eine Leitung 8 abgibt, mit dem ein Tor 9 für den Durchlaß von Zeitimpulsen geöffnet wird. Eine Erkennungeschaltung 10 gibt, sofern sich ein breiter Balken unter einer die Diagramme elektro-optisch abfühlenden Abtast8tation A befindet, über eine leitung 11 ein Signal zu einem Tor 12 ab, welches dadurch geöffnet wird, so daß Zeitimpulse vom Impulsgeber 3 zu dem Impulszähler 5 gelangen können. Die Tore 9 und 12 sind so aurgebaut, daß sie in geschlossenem Zustand, wenn also kein schmaler und kein breiter Balken von der Abtaststation A erkannt wird, ein Tor 13 öffnen, durch das Impulse des Impulsgebers 3 zu dem Impulszähler 6 gelangen. Der Impulszähler 6 ermittelt bei Beginn einer Auswertung den Arbeitsbeginn des Fahrzeuges. Da mit Anlassen des Motors ein schmaler oder breiter Balken auf der Diagrammseheibe aufgezwichnet wird, und die Erkennung dieses Balkens zur Schliessung des Tores 13 führt, ergibt die Summe der bisher eingelaufenen Zeitimpulse den. Arbeitsbeginn uhraeitgerecht an. Die Anzahl der einlaufenden Impulse wird im Impulszähler 6 zu Stunden und Minuten aufsummiert. Vorteilhafterweise wird bei Beginn der Erkennung eines Diagrammbalkens die Niederschrift des Inhalts des Zählers 6 mit Hilfe einer den Impulszählern 4-6 nachgeschalteten Tabelliermaschine 14 durchgeführt. Somit ist bei Beginn der Abtastung des ersten Balkens auf der Diagrammscheibe nunmehr bereits die Uhrzeit ausgedruckt, zu der das Fahrzeug seine Tagesfahrt beginnt. In gleicher Weise werden nach der Auswertung der Diagrammscheibe 1 die Inhalte der Impulszähler 4 und 5 in entsprechende Spalten eines Formulareβ von der Tabelliermaschine 14 geschrieben. Während des Stillstandes des Fahrzeuges aufgetretene Warte-oder Stillstandszeiten, die im vorher gelöschten Impulszähler 6 aufsummiert werden, werden wiederum in einer besonderen Spalte des Formulars abgedruckt. Die nach dem Ende des zuletzt ausgewerteten Balkens bis zum Nulluhrdurchgang der Diagrammscheibe 1 weiter einlaufenden Zeitimpulse werden wieder dem Impulsspeicher 6 zugeführt und ergeben zusammen mit sämtlichen übrigen abgelesenen Zeiten die Gesamtzeit, die der Diagrammträger erfassen kann, nämlich 24 Stunden , gemäß dem gewählten Beispiel.
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Die Fig. 2 zeigt den schaltungsmäßigen Aufbau der Abtastetation A und der ihr nachgeschalteten logischen Verknüpfungsschaltungen, die der Erkennung der verschiedenen möglichen Diagrammspuren dienen. In dem vorliegenden Beispiel besteht dLe Abtaststation A im einzelnen aus acht Fotodioden AK1 - AK8, die so angeordnet ""sind, daß sie in einer Reihe senkrecht zur Diagrammspur über * jäieee nach oben und unten hinwegreichen. Damit wird erreicht, JLaß trotz radialer Verschiebungen eine Diagrammspur mit Sicherheit von einem Teil der Fotodioden.abgetastet wird. Von den '■"■*. Fotodioden AK1 - AK8 führen Leitungen zu einer Verzweigung, die** jede dieser Leitungen in zwei weiterführende Leitungen aufspaltet. φ *So wird die von der Fotodiode AK1 wegführende Leitung in die ·* Leitungen L1 und L*T aufgeteilt, wobei negierende elektronische
Jlchaltglieder 17 bewirken, daß jeweils in der Leitung LT daÄ
entgegengesetzte Signal erscheint, das auf der Leitung L1 liegt und umgekehrt. Das gleiche trifft für die Leitungen von den übrigen Fotodioden AK zu. Wie aus der Figur 1 klar ersichtlich, werden die Leitungen L1, LT bis L8 und TS zu den Erkennungsschaltungen 7 und 10 geführt. Die Erkennungsschaltung 7 besteht aus 14 NAND-Toren 7.1 - 7.14, die so verknüpft miteinander geschaltet sind, daß sie aus drei bis vier Signalen von der Abtaststation A erkennen, daß ein schmaler Balken unter der Abtaststation A vorbeigeführt wird. In diesem Fall« der im einsei- A nen noch nachstehend näher erläutert wird, erscheint ein Ausgangs signal auf einer Leitung 8, wie dies aus der Figur 1 klar hervorgeht, und bewirkt, daß die Zeitimpulse vom Impulsgeber 3 durch das Tor 9 zum Impulszähler 4 gelangen können. Die Erkennungsschaltung 10 besteht aus zehn NAND-Gliedern 10.1 - 10,10 und einem Oder-Tor 10.11, die wiederum untereinander so verknüpft zusammengeschaltet sind, daß sie aus fünf bis sechs Signalen von der Abtaststation A einen breiten Balken erkennen. Wie dies im einzelnen vor sich geht wird gleichfalls später noch näher erläutert. Ist ein derartiger breiter Balken erkannt worden, so geht ein Signal über Leitung 11 zum nachgeschalteten Tor 12 und bewirkt, daß die Zeitimpulse vom Impulsgeber 3 nunmehr zu dem Impulszähler 5 gelangen.
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Hi der Figur 1 ist dann noch die Erkennungeschaltung 15 dargestellt, zu der einzelne leitungen L geführt sind. Im vorliegenden Beispiel gemäß der Fig. 2 handelt es sich um die Leitungen L1, 13» L6 und L8, die zum Eingang der Erkennungs-
. „schaltung 15 geführt sind. Die Schaltung 15 besteht aus vier monostabilen Flip-Flops 20, denen vier bistabile Flip-Flops und 22 nachgeschaltet sind. Mit Hilfe weiterer, später noch in ihrer Funktion näher erklärter Tore, gehen aus der Erkennungs-
• schaltung 15 Signale über eine Ausgangsleitung 23 oder eine ^weitere Ausgangsleitung 24 zum nachgeschalteten Impulszähler 16, der die gefahrenen Kilometer aufsummiert. Über eine Leitung 25 wird bei Beginn der Abtastung eines Wegdiagrammes ein Startsignal zur Erkennungsschaltung 15 gegeben, welches diese erst in Stand setzt, das Wegdiagramm abzutasten und entsprechende '"Ausgangssignale abzugeben. Über eine Leitung 26 kommt vom Impulsgenerator 3 bzw. einem diesem nachgeschalteten Uhrzeitzähler 27 ein Abschaltsignal, sobaDd in diesen letztgenannten 7200 Zeitimpulse (gleich 24 Stunden) eingelaufen sind. Damit ist ein kompletter Scheibenumlauf durchgeführt worden. Im vorliegenden Beispiel sei der schmale Balken von dem Fahrtschreiber geschrieben für die Zeit,während der der Motor des Fahrzeugs in Betrieb ist und der breite Balken wird während des Fahrens des Fahrzeuges, also als reine Fahrzeit, geschrieben. Bei Stillstand des Motors wird kein Balken geschrieben und in dieser Zeit laufen die Zeitimpulse vom Impulsgeber 3 in den Impulszähler 6. Somit befinden sich bei Beginn einer Auswertung im Impulszähler 6 die Stunden und Minuten ab Nulluhr bis zum Arbeitsbeginn. Danaoh werden in dem Impulszähler 4 die Arbeitszeiten außerhalb der Fahrzeiten und im Impulszähler 5 die gesamte Fahrzeit des Fahrzeuges während eines Tages aufsummiert. Nach dem Ausdrucken dieser Werte über die Tabelliermaschine wird dann noch im Impulszähler 6 die Zeit aufsummiert, die von Arbeitsende bis zum Nulluhrdurchgang anfällt. Diese letzte Zeitregistrierung dient lediglich als Kontrollauswertung, da die Quersumme, sämtlicher von der Tabelliermaschine ausgedruckter Zeiten, insgesamt ja eine Zeit von 24 Stunden ergeben muß, wenn die Auswertung richtig durchgeführt wurde. Anf der Dia-
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gramnischeibe 1 ist somit eine in sich geschlossenen 3ahn ausgewertet worden, die vom Fahrtschreiber für den Wahrer IIT" eine3 LKWs geschrieben wurde. Ein großer Teil der Fahrtschreiber insbesondere für den Fernlastverkehr ist so eingerichtet, daß eine Umschaltmöglichkeit am Fahrtschreiber vorhanden ist, die vom Fahrer "II", wenn dieser das Steuer übernimmt, betätigt wird, ?SO daß auf einer anderen Spur nunmehr Arbeits- und Fahrzeit, sowie auch Stillstandszeiten für den Fahrer "II" geschrieben werden. Diese Spur für den Fahrer "II" wird auf der Diagrammscheibe 1 in einer anderen Spur aufgezeichnet und kann von dem Auswertegerät genauso ausgewertet werden, wie die Spur für den Fahrer "I". Zu diesem Zweck ist lediglich vor der Auswertung die Abtaststation A so in ihrer Lage zu verstellen, daß sie die Spur des Diagramms für den Fahrer "II" erfaßt.
V/iθ bereits eingangs erwähnt, ist auf einer weiteren Spur auf der Diagrammscheibe das Wegdiagramm aufgetragen und damit die von dem Fahrzeug insgesamt gefahrenen Kilometer festgehalten. Für die Erkennung des Wegdiagramms ist eine Srkennungsschaltung 15 vorgesehen, der der Impulszähler 16 nachgeschaltet ist, in dem die gefahrenen Kilometer aufsummiert werden. Auch dieser Zähler 16 ist mit der Tabelliermaschine 14 verbunden, so daß nach Auswertung des vegdiagrammes in einer besonderen Spalte eines Forraulars die auf der Diagrammseheibe 1 aufgezeichneten, gefahrenen Kilometer ausgedruckt werden können. Das Prinzip der Wegerkennung Ist bekannt. Das Wegdiagramm wird als Eägezahndiagramm aufgezeichnet und zwar wird der Schreibstift vom mechanischen Kilometerzähler des Fahrteehreibers so angetrieben, daß er für eine feste Vegstrecke in einer Richtung ausgelenkt wird und nach Durchfahren dieser Wegstrecke dann der Schreibstift in seiner Schreibrichtung umgekehrt wird. Erreicht wird dies durch eine außermittig gelagerte Scheibe, die den ntift bei einer halben Umdrehung in einer Richtung und bei der zweiten halben Umdrehung in. der entgegengesetzten Richtung auslenkt. Das ergibt ein Sägezahndiagramm, bei dem also die Anzahl der Urakehrpunkte eine Aussage über die gefahrenen Kilometer ergibt. Bei visueller Auswertung wurden daher, wie ein-
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gangs erwähnt, die Umkehrpunkte gezählt und mal 5 multipliziert ergab dies überschlägig die Gesamtkilometer der gefahrenen Tagesstrecke. Bei der vorliegenden maschinellen Auswertung des Ivegdiagramms muß mit Hilfe der Abtaststation A festgestellt werden, wieviel Umkehrpunkte das geschriebene Sägezahndiagramm aufweist. Die Zählung dieser Umkehrpunkte und die Erkennung des gefahrenen V'eges wird mit der Erkennungsschaltung 15 durchgeführt, wie später noch im einzelnen näher erläutert.
In der Fig. 2 ist die Schaltung der Abtaststation und der drei vorerwähnten Erkennungsschaltungen 7, 10 und 15 dargestellt. In der Abtaststation A sind bei dieser Ausführung acht Abtastpunkte vorgesehen,d.h. es sind acht Fotodioden AK1 - AK8 in der Abtaststation A angeordnet.
Abtastung eines Balkendiagramms
Das Auswertegerät für Diagrammscheiben ist so eingerichtet,daß die Diagrammscheibe 1 in einen Einwurfschlitz geworfen wird und dort durch eine nicht zur Erfindung gehörende Greifvorrichtung von dem im Umlauf befindlichen, durch den Motor 2 angetriebenen Auflageteller T erfaßt und auf diesem festgespannt wird. Die Abtaststation A steht der Spur gegenüber, auf der ein Balkendiagramm abgetastet und ausgewertet werden coil. Die auf dem Auflagetisch T festgeklemmte Scheibe 1 wird vom Motor 2 solange gedreht, bis der Nulluhrradius unter der Abtaststation A vorbeiläuft. Um die zeichnerische Darstellung nicht unübersichtlich zu machen, sei angenommen, daß vom Scheibentisch T mittels eines Nocken N, der auf einen bekannten und daher nicht dargestellten Mikroschalter einwirkt, beim Nulluhrdurchgang ein Impuls zu dem Tor 3a gegeben wird, der dieses öffnet. Da die Diagrammscheibe 1 durch die besondere Ausbildung ihres Aufspannloches stets zeitrichtig auf dem 3cheibenti3oh T aufgespannt ist, wird dem Tor 3a elektrisch angegeben, daß die Diagrammsoheibe 1 mit ihrer Nulluhrstellung unter der Abtaststation A durchläuft. Somit bewirkt das ge-
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öffnete Tor 3a, daß die Zeitimpulse des Impulsgebers 3 ab Nulluhr in das Auswertegerät und dort bu den Impulszählern 4-6 einkaufen. Beim nochmaligen Betätigen des Mikroschalters - also nach einem vollständigen Umlauf der Diagrammscheibe 1 - wird das Tor 3a wieder geschlossen. Auch dieser zweite Impuls von dem Mikroschalter kann, sofern erwünscht, zur Beendigung einer Spurauswertung herangezogen werden.
V/eil bei der Diagrammscheibe 1 auf der unter der Abtaststation H befindlichen Schreibspur bis zum Arbeitsbeginn, also bis zum Starten des Fahrzeugmotors normalerweise keine Diagrammarkierungen vorliegen, bleibt auch dfes Tor 13 so lange geöffnet, bis von der Abtaststation A ein Balken erkannt wird. Das bei Beginn eines Balkens, von der Abtaststation A gesteuert, auf Leitung 8 oder 11 erscheinende Signal schließt das Tor 13. Somit ergeben die im Zähler 6 aufsummierten Zeitimpulse die genaue Uhrzeit, bei der das Fahrzeug in Betrieb genommen wurde. Das das Tor 13 schließende Signal kann dazu ausgenutzt werden, die Tabelliermaschine 14 zu veranlassen, den Inhalt des Speichers in der Spalte "Arbeitsbeginn" des Formulars auszudrucken. Der Impulszähler 6 wird dabei gelöscht.
Unter der Annahme, daß der Fahrtschreiber bei eingeschaltetem Motor einen schmalen Balken schreibt und während der Fahrt einen breiten Balken, wird von der Abtaststation 7 zu Beginn der Auswertung des Balkendiagramms ein schmaler Balken erfaßt und abgetastet. Je nachdem, in welchem Abstand vom Soheibenmittelpunkt das Balkendiagramm auf der Scheibe 1 aufgezeichnet ist, sprechen nunmehr die Fotodioden AK mit einem Dunkelwert an, die äem Balken gegenüberliegen. Wegen der Auftriebs- und Scheibentoleranzen werden die Breiten des Balkendiagramms wie folgt erkannt:
Die Tabelle 1 zeigt die möglichen logischen Verknüpfungen bei der Erkennung eines schmalen Btlkens, die Tabelle 2 das gleiche für einen breiten Balken.
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Die beiden Tabellen sind so zu verstehen, daß die Angabe eines L in der Spalte für eine Fotodiode bedeutet, daß das Signal L auf der leitung 11, 12, 13 bzw. bis L8 erscheint, während eine Null in einer der Spalten bedeutet, daß auf der Leitung L1, L2, L3 oder bis L8 ein Nullsignal ansteht bzw. daß die negierte Leitung XT, T£, IT bis W ein Signal L führt. In den Spalten, in denen «in Strich eingetragen ist, können entweder Signale L auf den Leitungen L1 - L8 oder Nullpotential liegen, ohne daß die»*-Potentiale Einfluß auf die Verknüpfung und Erkennung haben können. Hinter jeder Zeile der Tabellen 1 und 2 sind die Ausgangssignale der Tore angegeben, die in entsprechender Verknüpfung das Ausgangssignal auf der Leitung 8 für die Erkennungsschaltung 7 oder auf der Leitung 11 für die Erkennungsschaltung 10 ergeben.
Tabelle 1
Abtaststation A 3 4 5 6 7 8
Ausgangesignal
der Tore
L L - 0 - - 7,1=0 7,6=L 7,10=0 L
- L L - 0 —- - 7,2=0 7,6=L 7,10=0 L
0 L L - 0 - - 7,2=0 7,7=L 7,11=0 L
0 - L L - 0 - - 7,3=0 7,7=L 7,11*0 L
- 0 L L - - 0 ■- 7,3=0 7,8=L 7,12=0 L
ϋ L ϋ 7,4=0 7,8=L 7,12=0 L
- - 0 L L - - 0 7,4=0 7,9=L 7,13=0 L
- - ti - L L - 0 7,5=0 7,9=L 7,13=0 L
NAND Tor 7,14
Gemäß der ersten Zeile der Tabelle 1, liegt der schmale Balken unter der Abtaststation A so, daß lediglich die Fotodioden AK1 und AK2 den Balken abtasten während den Fotodioden AK3 bis Ak8 die helle Diagrammseheibenoberflache gegenübersteht. Die Schaltung ist so ausgelegt, daß durch negierende Glieder 28
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hintejr den Fotodioden AK1 bis AK8 !-Signale weitergegeben werden.,, wenn sich die Fotodiode vor einer Dünke !.markierung befindet und Nullsignale, wenn Hellmarkierungen, also die Diagrammscheibenoberfläche abgetastet wird. Somit liegt an L1 und L2 nunmehr L, was bewirkt, daß das NAND-Tor 7,1 Nullsignal an seinem Ausgang führt. Das diesem nachgeschaltete NAND-Tor 7,6 führt daher an seinem Ausgang L-Signal und da der zweite Eingang des Tores 7,JO von der leitung T5" gleichfalls L-Signal führt, liegt Nullsi.gnal am Ausgang des NAND-Tores 7,10. Liegt an einem der Eingänge des NAND-Tores 7»14 Nullsignal, so muß zwangläufig an θθ-inem Ausgang ein L zur Leitung 8 erscheinen. Dieses L auf Leitung 8 öffnet das Tor 9 und läßt die Zeitimpulse vom Impulsgeber 3 in den Impulszähler 4 einlaufen. Für die Erkennung dieses schmalen Balkens, der von den Fotodioden AK1 und AK2 erkannt wird, werden somit lediglich 3 Signale benötigt,um auf Leitung 8 ein L-Signal erscheinen zu lassen. Wie aus den weiteren Zeilen, insbesondere Zeile 3 bis 8 hervorgeht, werden unter Umständen auch vier Signale benötigt um das Ausgangssignal L auf Leitung 8 zu erzielen.
Aus dem soeben erklärten geht hervor, daß die Schaltung so ausgelegt ist, daß es völlig überflüssig ist, welche Signale von den Fotodioden 3,4,6,7 und 8 im Zusammenhang mit der ersten Zeile der Tabelle 1 abgegeben werden. Dadurch, daß das Ausgangetor 7,14 ein NAND-Tor ist, genügt es, daß an einem seiner vier Eingänge ein Nullsignal ansteht, um eindeutig zu erreichen, daß auf der Leitung 8 ein L-Slgnal zur Verfügung gestellt wird. Um jedoch eventuelle Fehlererkennungen und Überschneidungen mit den breiten Balken zu vermeiden, ist bei der Erkennung des schmalen Balkens wesentlich, daß zusätzlich zu den L-Signalen auf den Leitungen L1, L2, L3 usw. ein oder zwei Signale auf den negierten Leitungen TT, L? usw. herangezogen werden, um eindeutig den schmalen Balken vom breiten Balken zu unterscheiden. Zur eindeutigen Erkennung des schmalen Balkens müssen also mindestens drei aber höchstens vier Signale in der entsprechenden Kombination, wie sie die Tabelle 1 aufzeigt, vorliegen.
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Tabelle 2
Abtaatstation A 12 3 4 5 6 7 8
Ausgangssignal der Tore
L L L L L - - 0 10.1=0 10.7=L 10.8 =0 10.1O=L L
- L L L L L - 0 10.2=0 10.7=L 10.8 =0 10.1O=L L
0 L L L L - - 10.3=0 10.7=L 10.8 =0 10.1O=L Jj
0 0 L L L L L - 10.4=0 10.9=L 10.10 =0 10.8 =L L
- - - L L L L L 10.5=0 10.9=L 10.10 =0 10.8 =L I .
- O - L L L L 10.6=0 10.9=L 10.10 =0 10.8 =1, L
ODER Tor 10.11
Die Erkennungsschaltung 10 besteht in der Hauptsache aus zehn NAND-Toren 10.1 - 10.10, von denen jeweils fünf NAND-Tore miteinander logisch verknüpft sind und ein Ausgangssignal zur Verfügung stellen. So bilden die Tore 10.1, 10.2, 10.3, 10.7 und 10.8 eine Gruppe und die Tore 10.4, 10.5, 10.6, 10.9 und-" 10.10 eine zweite Gruppe von NAND-Toren. Von diesen Gruppen sind die Tore 10.8 und 10.10 die Endtore, die je ein Ausgangssignal zu einem nachgeschalteten ODER-Tor 10.11 geben. Dieses Tor 10.11 gibt sein Ausgangssignal über die Leitung 11 zum Tor 12 und öffnet dieses, wenn ein breiter Balken erkannt wird. Dadurch können nunmehr die Zeitimpulse des Impulsgebers 3 zum , Impulszähler 5 gelangen. Die Verknüpfung der einzelnen Signale von der Abtaststation A zeigt die Tabelle 2 und jeder Zeile dieser Tabelle nachgeordnet sind die Ausgangssignale der entscheidenden Tore aufgeführt, die zusammen das Signal L am Ausgang des Tores 10.11 ergeben. Auch in dieser Tabelle bedeuten die in jeder Zeile vorhandenen mit einem Strich versehenen Fächer, daß die Signale auf den entsprechenden Laitungen L oder T ohne Einfluß auf die Verknüpfung durch die Erkennungsschaltung 10 sind. Lediglich die in der Tabelle 2 eingetragenen Signale dienen zur eindeutigen Erkennung eines breiten Balkendiagrammea. Wie bereits zuvor erwähnt, wird der
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breite Balken von dem Tachographen geschrieben, wenn das Fahrzeug fährt.
Pausen während derer der Wagen nicht fährt und der Motor abgeschaltet ist, ergeben bei der Balkendiagrammspur einen geraden Strich in der Ruhelinie des S .-hreibstiftes. Ein derartiger Strich wird weder von der Erkennungsschaltung 7 noch von der Erkennungsεchaltung 10 erfaßt, so daß die Tore 9 und 12 gesperrt sind. Wie bereits im Zusammenhang mit der Pig. 1 erwähnt, bewirkt eine Sperrung der Tore 9 und 12 eine Öffnung des Tores 13, so daß die Pausen- oder Stillstandszeiten dadurch erfaßt werden, daß Zeitimpulse des Impulsgebers 3 nunmehr in den Impulszähler 6 einlaufen und dort aufsummiert werden. Dabei kann vorteilhafterweise ein nichtdargestellter Zähler zum Impulszähler 6 parallel geschaltet werden, der lediglich die Ansahl der Stillstandszeiten aufsummiert, damit man erkennen kann, wie oft das Fahrzeug während eines Arbeitstages außer Betrieb war. Aus diesen Angaben kann man unter Abzug der vorgeschriebenen Pausenzeiten entnehmen, wieviel Kunden mit dem Fahrzeug besucht worden sind, bei denen z.B. Be- und Entladungen durchgeführt wurden. Derartige zusätzliche Einrichtungen sind von großem Vorteil, haben aber mit der Erkennung und der Auswertung der Balkendiagramme und damit mit der vorliegenden Erfindung nichts zu tun*
Während eines Umlaufes der Diagrammscheibe 1 werden auf die vorerwähnte Art sämtliche Arbeitszeiten» Fahrzeiten und Haltezeiten ermittelt und in den Speichern 4,5 und 6 aufsummiert. Das Balkendiagramm endet mit dem Abschalten des Fahrzeugmotors, wenn dieses an diesem Tag endgültig stillgesetzt wird. Da von der Äbtaststation A über die Erkennungsschaltungen 7 und 10 'gesteuert die Tore 9 und 12 nunmehr geschlossen werden, wird damit automatisch das Tor 13 geöffnet und es werden die Zeitimpulse vom Impulsgeber 3 in den Impulszähler 6 eingezählt bis von einem dem Tor 3a nachgeschalteten besonderen Uhrzähler 27 beim Einlauf des 7200. Zeitimpulses die Auswertung beendet wird. Das Ausgangssignal aus dem Zähler 27 schließt sämtliche Tore, also auch das Tor 13» und beendet die Auswertung. Zu-
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- Vt -
gleich geht dieses Ausgangesignal zur Tabelliermaschine 14 und startet diese zum Abdruck einer Zeile, wobei z.B. vom Wagen der Tabelliermaschine 14 die einzelnen Zähler 4,6 und 5 ausgezählt und deren Inhalt in entsprechenden Spalten des Formulars abgedruckt wird. Die QuerBumme einer Spalte des Formularauf-Bchriebes muß dabei 24 Stunden ergeben, da sonst die Auewertung unrichtig ist. Abschließend zur Ej-läuterung der Erkennungs schaltungen 7 und 10 soll hier noch darauf hingewiesen werden, daß der Aufbau dieser Schaltungen in entsprechender Abwandlung der Verknüpfung auch mit anderen !Toren z.B. NOR-Gliedern ausgeführt werden kann, ohne daß der Erfindungsgedanke dadurch verlassen wird.
In gleicher V/eise, in der zuvor eine Spur eines Balkendiagrammes abgefühlt und ausgewertet wurde, kann nachfolgend durch Versetzung der Lage der Abtastetation A zur Diagrammseheibe 1 eine zweite Balkenspur abgetastet und ausgewertet werden, die beispielsweise einem zweiten Fahrer, wie bei Überland-LKW vorgeschrieben, zugeordnet ist. Es ist jedoch gleichermaßen möglich, durch Anordnung einer zweiten Abtaststation A für diese zweite Spur und Nachechaltung einer zusätzlichen Schaltung mit den Erkennungsschaltungen 7 und 10 zwei Spuren von Balkendiagrammen zu gleicher Zeit auszuwerten. Es ist dann Aufgabe der Tabelliermaschine 14 zuerst die Impulszähler 4, 5 und 6 der einen Spur abzufragen und deren Inhalt auszudrucken und danach in anderen Spalten die Impulszähler 4, 5 und 6 für diese zweite Anordnung gleichfalls auszudrucken. Im Aufbau wesentlich billiger ist aber eine Anordnung, wie sie bei dem vorliegenden Beispiel vorgesehen ist, da eine Auswerteumdrehung der Diagrammscheibe 1 und eine Verstellung der Lage der Abtaststation A zur Diagrammscheibe 1 nur Bruchteile von Fekunden benötigt.
Zusammenfassend iat also nochmals festzustellen, daß zur Erkennung eines schmalen Balkendiagrammes mindestens drei und höchstens vier Signale von der Abtaststation A benötigt werden. Demgegenüber werden nur !^'kennung eines breiten 3alken-
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diagramms mindestens fünf meietens sogar sechs Signale "benötigt. Auch daraus geht bereits klar hervor, daß eine Überschneidung bei der Erkennung unmöglich gemacht ist. Die logischen Verknüpfungen zur Erkennung eines schmalen Balkendiagrammes ergeben sich aus der nachstehenden Formel
5 · 6
Nach Umformung mittels Boole'scher Algebra ergibt sich die Formel für schmale Balken:
Die Erkennung eines breiten Balkendiagrammee ergibt sich aus der Formel
Nach Umformung mittels Booüe·scher Algebra ergibt sich hier die Formel
5'6'Ί
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Wegerkennung und Auswertung
Nach nochmaliger Verstellung der Abtastatation A in eine Lage, in der sie das sägezahnartige Vegdiagramm abfühlen kann, wird zugleich mit der Verstellung der Abtaststation A ein Signal auf einer Leitung 25 zu der Erkennungsschaltung 15 für das Wegdiagramm gegeben. Dieses Signal bewirkt, daß nun Signale von der Abtaststation A von der Erkennungsechaltung 15 empfan-. gen und verarbeitet werden können* Pur die Erkennung des Wegdiagramms sind beim vorliegenden Beispiel lediglich vier der acht Fotodioden AK1 - AK8 angeschaltet. Es sind dies die Dioden AK1t AK3, AK6 und AKB. Die Leitungen L1, L3, L6 und L8 werden zu den Eingängen der monostabilen Flip-Flops 20 geführt und zwar die Leitung L1«um Mono 20.1, die Leitung L3 zum Mono 20.3, die Leitung L6 zum Mono 20.6 und die Leitung L8 zum Mono 20.8. Den Monoa 20 nachgeschaltet sind Flip-Flops 21 und 22, wie bereits zuvor erwähnt. Im gesperrten Zustand sind die Flip-Flops 21 auf Q und die Flip-Flops 22 auf L gesetzt.
NANB-Tor 29 und NAND-Tor 30 sind somit bei Beginn der Wegabtastung gesperrt. Dadurch wird bewirkt, daß falls das Wegdiagramm zuerst von der Fotodiode AK8 oder von der Fotodiode AK1 erkannt wird, dies nicht gezählt wird. Dies ist bei dieser Ausführung der Auswerteschaltung notwendig, da in dem Impulszähler 16 für Wegstrecken nur Impulse für awei Kilometer oder für fünf Kilometer eingegeben werden können. Ein kurzer Auf- oder Abstrich bei Beginn eines Wegdiagrammee kann aber gemäß der Lage der Abtastpunkte AK1 und AK8 im Höchstfalle einen Kilometer betragen. Über ein NAND-Tor 33 wird ein aus zwei NOR-Stufen aufgebauter Flip-Flop 35 so umgeschaltet, daß dessen linke Stufe 35.1 auf 0 gesetzt wird. Dadurch werden zwei NAND-Gatter 31 und 32 gesperrt. Wird nach ein«r Impulsgabe auf Leitung L1 oder Leitung L8 «ine nächste Impulsgab· auf Leitung L3 oder Leitung L6 abgetastet, so werden zwar die Monos 20.3 und 20.6 getriggert und dl· Impulse in den Flip-Flops 22.1 und 22.2 gespeichert, sie können aber nicht zur Zählung benutzt werden, weil die Tore 31 und 32 ge-
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sperrt sind. Daraue ergibt eich, dafl AnfangsImpulse von einem w Wegdiagramm nur dann In den Zähler 16 gelangen» wenn dieses entweder auf der Leitung L3 oder L6 beginnt. Erscheint nur ein Signal auf der Leitung L3 oder L6 bevor ein weiteres Signal auf der Leitung ti oder L8 einläuft» β ο -wird über das If AND-Tor 36 ein Impuls auf eine Leitung 24 gegeben, die sum Impulszähler 16 führt. In diesem Impulszählereingang 1st ein Signalgenerator S2 eingebaut, der getriggert zwei Impulse ■-■ abgibt, so daß eine derartige Abtastung eines Weßdiagramms als zwei Kilometer in den Zähler 16 eingeschrieben wird. Erscheint jedoch auf Leitung L3 und Leitung L6 je -ein Signal (P bevor ein weiteres Signal auf Leitung L1 oder L8 eintrifft, so werden zwei Impulse Über die Leitung 24 zum Impulszähler 16 gegeben, was bewirkt, daß der Signalgenerator S2 zweimal getriggert wird, so daß zwei mal zwei Kilometer gleich vier Kilometer eingezahlt werden. Erscheint nach einem Signal auf Leitung L6 direkt danach ein Signal auf der Leitung L8, so kann man noch nicht fünf Kilometer in den Impulszähler 16 ein-' zählen, weil das Tor 30 noch von dem Flip-Flop 21.2 her gesperrt ist. Das Flip-Flop 35 wurde dabei aber nun auf der linken Seite 35*1 auf 0 gesetzt und sperrt, wie bereits vorher erwähnt, in dieser Stellung alle weiteren Impulse von K3 und K6, da es die Tore 31 und 32 in dieser Stellung schließt. Von dem Mono 20.8 let nach Eintreffen des Signals auf der Leitung L8 das Flip-Flop 21.1 auf L gesetzt worden. Damit wird das Tor 29 für einen folgenden Impuls auf der Leitung L1 geöffnet. Trifft ein derartiger Impuls auf L1 ein, so ergibt dies ein Ausgangssignal auf der Leitung 23, die zu einem anderen Eingang des Wegimpulszählers 16 geführt ist. An diesem Eingang ist in dem Impulszähler 16 ein anderer Signalgenerator S5 vorgesehen, der durch einen Impuls getriggert fünf Impulse zu dem Impulszähler 16 weitergibt und diesen somit um fünf Kilometer weiterstellt. Durch den Impuls über Leitung L1 wird aber der Flip-Flop 21.2 gelöscht und die Rückflanke des Impulses schließt das Tor 29 wieder. Ein zweiter Impuls auf Leitung L1 kann somit nicht durch das geschlossene Tor 29 gelangen.
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Da nach Überwindung der Schwierigkeiten, die beim Beginn einer Abtastung eines Wegdiagramines durch verschieden lange Anstiegs- oder Abstiegsflanken vor der ersten D}agrammspitze durch die Erkennungsschaltung 15 im Hinblick auf die eingespeisten Kilometer mit kleinstrnöglichem Pehler bedacht sind, folgen nunmehr bis zur letzten Spitze eines solchen Wegdiagrammes nur noch ununterbrochene Verbindungslinien von einer Spitze zur nächstfolgenden. Die Verbindungslinie zwischen zwei Spitzen kann natürlich durch Halte des Fahrzeuges abgeknickt sein, was aber im Hinblick auf die Reihenfolge der Beeinflussung der Fotodioden AK nicht in Erscheinung tritt. So werden nach Abarbeitung des Beginns des Wegdiagramms und nach Zählung der ersten Spitze nun im folgenden nur noch die Spitzen der \vegkurven gezählt, die jeweils zu einem Ausgangssignal auf der Leitung 23 führen und in einer Eintragung von fünf Kilometern im Impulszähler 16 resultieren. Mit jedem Impuls von L1 oder L8 werden auch die Flip-Flops 22.1 und 22.2 gelöscht. Diese beiden Flip-Flops 22 zählen nämlich jeweils mit, geben aber kein Ausgangesignal mehr ab, da die Tore 31 und 32 gesperrt sind. Nacheinander führ nun bei der weiteren Auswertung jedes erste Signal auf L1 und jedes erste Signal auf L8 zu einem Ausgangssignal auf der Leitung 23. Da jedes dieser Signale das · Tor 29 bzw. das Tor 30 nach seinem Durchgang schließt, kann das zweite Signal (nach einer Spitze des Diagramms) auf der gleichen Leitung nicht mehr durch das geschlossene Tor, so daß eine Fehlzählung damit sicher vermieden wird. Nach Zählung der letzten Diagrammspitze des Wegdiagramms folgt ein An-oder Absteigen des restlichen Diagraramteiles bis zum Stillstand des Fahrzeuges. Hier wird von der Schaltung 15 wiederum überprüft, öl der letzte Tmpuls auf Leitung L6 oder auf Leitung L3 eingetroffen ist. Am Ende des Umlaufs der Diagrammseheibe 1 wird von dem Uhrzähler 27 ein Signal auf Leitung 26 gegeben, das über ein Tor 38 bewirkt, daß ein Ausgangssignal auf Leitung 24 erscheint, sofern einer der beiden Flip-Flops 22.1 oder 22.2 gesetzt war, also einen Inhalt aufwies.
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Durch die Schaltung 15 wird somit eine Genauigkeit bei der Auswertung der '..'egaufzeichnung von ca. + zwei Kilometer erzielt, was gegenüber den bisher bekannten automatischen Auswertegeräten für Vegdiagramme eine wesentliche Verbesserung darstellt, da diese im günstigsten F xlle eine Genauigkeit von + fünf Kilometern erreichen konnten. Die Funktion des ODER-Tores 34 in ο er ErKennungsschaltung 15 bedarf wohl keiner besonderen Erläuterung. Der vorerwähnte Abschlußimpuls vom Uhrzähler 27, mit dem über die Leitung 26 die Flip-Flops 22 abgefragt werden, hat außer dem dieselbe Uirkung wie zuvor bei der Abtastung der Balkendiagramme, nämlich er beendet die Auswertung der Spur und löst in der !Tabelliermaschine 14 einen Arbeitsgang aus, mit dem diese den Inhalt des Impulszählers abfragt und die ermittelten gefahrenen Kilometer in einer entsprechenden Spalte abdruckt. Zu dem Mono 20.1 13t noch zu sagen, daß ein Impuls auf leitung L1 diesen kiput und damit ein Tiiipuls über das Tor 29 an die Leitung 23 abgegeben wird. Sobald der Mono-Flop 20.1 kippt, gibt er zugleich von asinem anderen Ausgang ein Löschsignal zum Flip-Flop 21.2 . Ein Eingangssignal am Mono 20.8 ergibt ein Ausgangssignal, welches über daa '"or 30 gleichfalls zur Leitung 23 gelangt. Sobald der Mono-Floj; 20.8 zurückfällt geht ein Signal vom anderen Ausgang zum Flip-Flop 21.1 und löscht diesen. Jeder Mono-Flop 20,1 bis 20,8 setzt, wenn er ein Signal empfängt, den naohgeiicii.il te tie η Flip-Flop 21.1 , 21,2, 22,1 und 22.2 . Diese Flip-Flops 21 und 22, dienen als Speicher . Die Flip-Flops 21,1 und 21,2 geben über die ihnen nachgeschalteten Tors 29 und 30 je einen Zähliinpula über die Leitung 23 an den Impulszähler 16, './iö bereits erwähnt, wird dieser Impula als Auslöaeiiapala Ζ'ύ,τ den Sign&lgenerator S5 im Speicher 16 bentxtet, der van dsm. impuls über Leitung 23 getriggert fünf Ziih.linipuli$e in üen Speicher 16 einzahlt. Die Flip-Flops 22,1 und 22,2 geben Ubtr naciige^sc&ultet© Jore 31 und 32 eine» Iapuls gu de» $or 36» das eeinarseita einen Auslöaeiiapuls über die Leibung 24 zua Impulszähler 16 gibt. Dieser Impuls wird de/4 (iort vorgesehenen Signaigenerator S2 verdoppelt und t zwei Kilotneter in den Zähler 16 eingezählt. Impuloe
BAD ORKSiNAl,
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aus den Flip-Flops 22.1 und 22,2 können nur dann zur Leitung weitergegeben werden, wenn die Tore Ά und 32 offen sind. Wie bereits im einzelnen näher erläutert, werden diese Tore 31 und 32 nach Durchlauf des ersten Umkehrpunktes des Wegdiagramms geschlossen und bleiben bis nach dem Durchlauf des letzten Umkehrpunktes in der geschlossenen Stellung. Wenn die Flip—Flops 22.1 und 22.2 einen Inhalt haben, so steht damit über ein Tor 37 ein Ausgangssignal an einem Tor 38 und das am Schluß eines Umlaufes auf der Leitung 26 ankommende Signal vom Zähler 27 findet dadurch durch das Tor 38 Durchgang und gibt einen Impuls auf die Leitung 24. Dieser Impuls auf Leitung 24 gibt wie bereits erwähnt eine Einzahlung von zwei Kilometern in den Impulszähler 16, Damit die Erkennungsschaltung 15 während der Abtastung von Balkendiagrammen nicht wirksam werden kann, liegt Sperrspannung an den Monos 20.1 bis 20.8, so daß Impulse auf den Leitungen L1, L3, L6 und L8 die Monos 20 nicht triggern können.
Aus dem vorstehenden ist klar ersichtlich, daß die Schaltung gemäß der Fig. 2 automatisch drei sich im Aufschrieb unterscheidende Diagramme abzutasten imstande ist und dabei jedes der drei Diagramme erkennt und bewirkt, daß die in dem Diagramm enthaltenen Daten zu entsprechenden Zählern geführt und dort aufsummiert werden. Der Aufbau und die Arbeitsweise der Tabelliermaschine 14 ist nicht Gegenstand dieser Erfindung. Es sind aber bereits derartige Tabelliermaschinen bestens bekannt, die mit einer Steuerbrücke ausgerüstet sind und je Spalte, in die der Schreibwagen oder der Schreibkopf gefahren wird, von der Wagenstellung her ein entsprechendes Arbeitsprogramm auslösen. Bei der hier vorliegenden Ausführung der Auswerteschaltung wird von der Tabelliermaschine 14 zuerst die Zeit bis zum Arbe.tsbeginn ausgedruckt, dann die Arbeitszeiten (= schmaler Balken) » eoäaß» die Fahrzeiten (- breiter Balken) und die Stillstandszeiteil aus dem Impulszähler 6> Weiter wird von der Tabelliermaschine 14 abgerufen tier Inhilt des Speichers 16» der die insgesamt gefahrenen Kilometer beinhaltet und es kann durch Quersummenbildung von der
BAD ORIGINAL
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"!Tabelliermaschine 14 zum Schluß ein Richtigkeitszeichen ausgedruckt werden, wenn nach Erfassung der Stillstandzeit, nach der Stillsetzung des Fahrzeuges bis O Uhr, geprüft vird, ob sämtliche Zeitaufschriebe insgesamt die Zeit von 24 Stunden ergeben.
Die in den Figuren dargestellte Ausführung ist mit einer Abtaststation Λ erläutert worden, da diese Ausführung den geringsten Schaltungsaufwand benötigt. Mit gleichem Erfolg können aber auch allein für die Balkendiagramme zwei Abtaststationen A vorgesehen werden, denen selbstverständlich auch zwei Erkennungsschaltungen 7 und zwei Erkennungsschaltungen 10 nachgeordnet sein müssen. In weiterer Vervollkommnung kann eine dritte Abtaststation A für die Erkennung und Erfassung des V'egdiagrammes vorgesehen werden. All diese Abwandlungen machen jedoch Gebrauch von der erfindungsgemäßen Ausgestaltung der Srkennungsschaltungen 7 , 10 und 15.
Abschließend sei noch auf die Ausbildung der Abtaststation A näher eingegangen. Auf einer normalen Diagrammscheibe 1 ist das schmale Bulkendiagramm im Höchstfall bis zu 1,5 Millimeter breit, das breite Diagramm im Höchstfall bis zu 2,5 mm breit und der Wegaufschrieb weist eine größte Breite von ca. fünf mm auf. Da selbst bei der heutigen Ausbildung der elektronischen Kleinstelemente acht Fotodioden AK in einer Reihe nebeneinander angeordnet, wesentlich mehr als die größte Breite des V.'egdiagramms benötigen, ist die Abtaststation A so aufgebaut, daß die Diagrammspur von einer Optik O abgefühlt und vergrößert in das Innere der Abtaststation A übergeben wird, so daß die Nebeneinanderanordnung von acht ,Fotodioden AK keine baulichen Schwierigkeiten ergibt. Durch diese Abtastung der Diagrammspur mit Hilfe einer vergrößernden Optik 0 wjrd die Ablesegenauigkeit zusätzlich erhöht. Da die Anordnung der verschiedenen Fotodioden nebeneinander im Hinblick auf ihren Abstand durch Anwendung der optischen Vergrößerung unkritisch geworden ist, können die Dioden so ingeordnet werden, daß eine gegenseitige Beeinflussung durch
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"hell" oder "dunkel" mit Sicherheit vermieden wird.
Durch die feste Anordnung einer Mehrzahl von Abtastpunkten in einer feststehenden Abtaststation wird gegenüber bekannten Abtastsinriehtungen, bei denen ein oszillierender Lesepunkt z.B. benutzt wurde, wesentliche Einsparungen im Hinblick auf den mechanischen Aufbau und auf die Schwierigkeit der Breitenunterscheidung bei Balkendiagrammen erzielt. Bas Auszählen der Diagrammbreiten bei BaIkindiagrammen mit Hilfe von hochfrequenten Signalen, erfordert einen.zusätzlichen schaltungstechnischen Aufwand, der weit über dem der Erkennungsschaltungen 7 und liegt« Ee soll weiter nochmals erwähnt werden, daß die eindeutige Identifizierung der Balkendiagramme unabhängig von schwankender Breite und lage des Diagrammes durch die Anordnung mehrerer lesestellen, wie zuvor beschrieben, einwandfrei ermöglicht wird. Insbesondere die Fig. 3 zeigt, daß z.B. das schmale Balkendiagramm um eine volle Diagrammbreite versetzt aufgezeichnet sein kann und doch einwandfrei von der Abtaststation erkannt und ausgewertet wird.
Ohne 3aß der Erfindungsgedanke verlassen wird, kann das Auswertegerät auch so aufgebaut werden, daß nur ein Impulsspeicher zur Aufsummierung der von der Diagrammscheibe 1 abgetasteten Daten und Informationen vorgesehen wird. In diesem Fall würde bei einem Umlauf der Diagrammscheibe jeweils nur eine bestimmte Art von Informationen ausgewählt, aufsummiert und anschließend von der !Tabelliermaschine 14 ausgedruckt werden.
Im Hinblick auf das vorher erläuterte Beispiel können für die Auswertung einer Balkendiagrammspur zur Ermittlung der einzelnen Daten und zum Ausdrucken derselben folgende Arbeitsgänge durchgeführt werden
1. Umlauf Arbeitsbeginn
2. Umlauf Arbeitsende
3. Umlauf Fahrtbeginn
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4. Umlauf Fahrtende
5* Umlauf Arbeitszeit
6, Umlauf Fahrzeit
7. Umlauf Anzahl der Halte
Biese Umläufe werden dann von dem Zähler 27 gesteuert und nach jedem Umlauf mittels einer Art Schrittschalter eine andere Erkennungsschaltung 7 oder tt oder 15 an den einen Impulszähler
angeschaltet und weiter die evtl. notwendigen Umrechnungsglieder*3$ und S2 dem Impulszähler vorgeoränet.
Von dem nicht dargestellten Schrittschalter würde nach Ablauf eines ^eder Schreibspur zugeordneten Umlaufa auch die Spurumschaltung der Abtaststation A ausgelööt werden.
An sehaltungsmäßigem Aufwand dürfte die Ausführung gemäß der Fig. 1 und die zuletzt erwähnte gleich sein.
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    Gerät zur automatischen Auswertung von Diagrammen, die Daten in Form verschiedener Schreibarten aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß der Magrammträger (1) von einer Antriebsvorrichtung (2), die zugleich der Antriebsgeschwindigkeit fest zugeordnete Zeitimpulse abgibt, kontinuierlich Je Biagrammspur einmal an einer Abtaststation (A) vorbeigeführt wird, welche eine Vielzahl von einzelnen Abtastpunkten (AK) aufweist, die so angeordnet sind, daß $ ede Diagramraspur senkrecht zur Bewegungsrichtung abgetastet und die Schreibbreite jedes Biagraiaines von einen» Teil der Abtastpunkte (AK)' erfaßt wird und der Abtaststation (A) elektronische, logisch verknüpfte Schaltungen (7,10,15) nachgeordntt aind, deren jede, zur Erkannung und Auswertung einer Diagrammart ausgelegt ist·
    2» Gerät nach Anspruch 1» dadurch g β k β η η ζ eic h· net, daß so viel verschiedene elektronische Verknüpfungsschaltungen (7,10,15) vorgesehen sind, wie verschiedene Diagrammarten vorliegen und sämtliche elektronischen Verknüpf ungs schaltungen parallel zueinander» gemeinsam mit der Abtaststation elektrisch verbunden sind.
    3» Gerät nach den Ansprüchen 1 und 2t dadurch gekennzeichnet, dad die Abtaetstation (A) ortsfeste fotoeltktrische Elemente (AK) aufweist, die in der Richtung der Bewegung' dta ein Diagrams aufzeichnenden Schreibstiftes nebeneinander in einer Geraden so angeordnet sind, daß die Elemente tinen breiteren Teil des Diagrammträgers (1) erfassen als jede einzelne der Diagrammspuren einnimmt*
    4. Gerät nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch g e kennzei chnet, daß eine der elektronischen Verknüpf ungs schaltungen (10) zur Erkennung tines breiten
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    Balkendiagramms, eine weitere (?) zur Erkennung eines schmalen BalkendiagranaaeB vorgesehen ist, die jeweils so aufgebaut sind, daß sie aus der Anzahl und der Lage der wirksam gewordenen Abtastpunkte (AK) zueinander die Breite des Balkendiagramms erkennen und dementsprechend Zeitimpulse zu einem zugehörigen Impulsspeicher (4,5) durchlassen.
    5. Gerät nach den Ansprüchen 1 und 2,dadurch gekennzeichnet* daß eine weitere elektronische -Verknüpfungsschaltung (15) so aufgebaut 1st, daß sie aus der Aufeinanderfolge nacheinander aktivierter einzelner Abtastpunkte (AK) ein sägezahnartiges Diagramm erkennt und die Anzahl von dessen Umkehrspitzen als Impulse zu einem den Weg auf summier end en Impulsspeicher (16) gibt,
    6. Gerät nach den Ansprüchen 1 bis 4,dadurch gekennzeichnet, daß ein Impulsgenerator (3) in Abhängigkeit vom Antrieb des Diagrammträgers (1) äquidistante Zeitimpulse zur Verfügung stellt und die einzelnen Verknüpfungsschaltungen (7,10) Tore (9,12,13) steuern, die im geöffneten Zustand Zeitimpulse zu an sich bekannten Speichern (4,5,6) durchlassen und festlegen, zu welchem der Speicher die Impulse gelangen.
    7. Gerät nach Anspruch 6,dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein Speicher (4 od. 5) für die Aufsummierung der Fahr- bzw. Arbeitszeit und ein weiterer (6) für die Aufsummierung von Ruhe- bzw. Stillstandszeiten vorgesehen ist.
    8. Gerät nach Anspruch 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß von der ein sägezahnähnliphes Diagramm erkennenden elektronischen Verknüpfungsschaltung (15) die Umkehrpunkte aus der Aufeinanderfolge der Einzelsignale von der Abtaststation (A) ermittelt und zur Berechnung gefahrener Strecken an eine besondere Auswerteeinrichtung gegeben werden.
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    9. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gelcennzeich.net, daß die Abtaststation (A) ein optisches Linsensystem (0) aufweistr mit dem die größtmögliche Schreibbreite einer Diagrammspur so stark vergrößert wird, daß eine geradlinige Reihe von mehreren Fotodioden (AK) nebeneinander zur Erfassung einer Diagrammspur angeordnet werden können.
    10. Gerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtaststation (A) mit den ortsfesten Abtastpunkten (AK) so angeordnet ist, daß sie von der Abtaststellung für eine Diagrammspur zu einer mit einem anderen Radius oder Abstand von einem Bezugspunkt verstellt werden kann.
    11. Gerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die elektronischen Verknüpfungsschaltungen (7,10) für die Balkendiagramme aue logisch verknüpften Torschaltungen (7.1 - 7.13; 10.1 - 10.10) bestehen und ein Ausgangssignal von einer dieser Schaltungen ein Tor (7.14 ; 10.11) zu dem Zähler (4,5) öffnet, der die entsprechenden Zeitimpulse aufsummieren soll.
    12. Gerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die sägezahnförmige Diagramme erkennende, elektronische Verknüpfungsschaltung (15) aus ZählfcSfeeschaltgliedern (20, 21, 22) besteht, die über Tore (29 - 32; 36 - 38) und Flip-Flops (35) bewirken, daß jede umkehrung der Aufeinanderfolge der Beaufschlagung der Abtastpunkte (AK) als Zählimpuls für eine erkannte Sägezahnspitze einem besonderen Zähler (16) zugeführt wird, in welchem dieser Impuls so vervielfacht gespeichert wird, daß der gespeicherte Wert der Anzahl von Kilometern entspricht, die zwischen zwei Sägeaahnspitzen durchfahren werden.
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    15. Gerät nacii Anspruch '5, dadurch gekennzeichnet, daß die sägezahnartige Diagramme erkennende elektronische Verknüpfungsschaltung (15) so aufgetaut i3t, daß sie während der Abtastung zwischen zwei Sägezahnspitzen dem zugehörigen Speicher (1b) eine der gefahrenen Strecke entsprechende Anzahl von Impulsen zuführt.
    14. Gerät nach den Ansprüchen 12 und 15, dadurch gekannzeichnet, daß die sägezahnartige Diagramme erkennende elektronische Verknüpfungsschaltung (15) zuaätzlich so aufgebaut ist, daß sie auch Teilstrecken, die zu einem Sägezahn hin oder von einem Sägezahn weg führen, wertmäßig erfaßt.
    15. Gerät nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Wegstrecken aufsummierenden Zähler (16) ein nicht dargestellter Zwischenzähler vorgesehen ist, der lediglich die Kapazität der Impulsanzahl aufweist, die zwischen zwei Sägezahnspitzen auftreten sonnen, so daß eine Überschreitung der Kapazität dieses Zählers ein Fehlersignal auslöst.
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DE2104351A 1971-01-30 1971-01-30 Gerät zur automatischen Auswertung von Diagrammen Expired DE2104351C3 (de)

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US00220994A US3716700A (en) 1971-01-30 1972-01-26 Instrument for automatically making evaluations from recording charts
CA133,414A CA961979A (en) 1971-01-30 1972-01-28 Device for automatically evaluating diagrams
BE778662A BE778662A (fr) 1971-01-30 1972-01-28 Dispositif pour l'exploitation automatique de diagrammes
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