[go: up one dir, main page]

DE2104251C - Schaltungsanordnung fur Fernmelde , insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen, die in verschiedenen Vermittlungsnetzen angeordnet sind - Google Patents

Schaltungsanordnung fur Fernmelde , insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen, die in verschiedenen Vermittlungsnetzen angeordnet sind

Info

Publication number
DE2104251C
DE2104251C DE19712104251 DE2104251A DE2104251C DE 2104251 C DE2104251 C DE 2104251C DE 19712104251 DE19712104251 DE 19712104251 DE 2104251 A DE2104251 A DE 2104251A DE 2104251 C DE2104251 C DE 2104251C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lines
type
switching system
transition
switching
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19712104251
Other languages
English (en)
Other versions
DE2104251B2 (de
DE2104251A1 (de
Inventor
Alfred Dipl Ing 8000 München Schaller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens AG
Original Assignee
Siemens AG
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens AG filed Critical Siemens AG
Priority to DE19712104251 priority Critical patent/DE2104251C/de
Priority to CH1833271A priority patent/CH547589A/de
Priority to FR7147751A priority patent/FR2124699A5/fr
Priority to AT13172A priority patent/AT320746B/de
Priority to GB98372A priority patent/GB1347942A/en
Priority to IT1983372A priority patent/IT946938B/it
Priority to LU64670D priority patent/LU64670A1/xx
Priority to JP47010447A priority patent/JPS5141529B1/ja
Priority to SE102972A priority patent/SE370481B/xx
Priority to NL7201195A priority patent/NL7201195A/xx
Priority to BE778649A priority patent/BE778649A/xx
Publication of DE2104251B2 publication Critical patent/DE2104251B2/de
Publication of DE2104251A1 publication Critical patent/DE2104251A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2104251C publication Critical patent/DE2104251C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Description

Die Erfindung bezieht sich ganz allgemein auf eine Schaltungsanordnung für zu menreren vorgesehene Fernmeldevermittlungsanlagen, die über Verbindungsleitungen untereinander verbunden sind, über Ursprungsleitungen von rufenden Teilnehmern ankommend erreicht werden und über Zielleitungen Zugang zu anwählbaren Zielen gewähren. Der zuvor definierte technische Sachverhalt ist ganz allgemein bekannt, z. B. durch die Fernsprechfernvermittlungstechnik. In diesem Falle sind die Ui Sprungsleitungen die von den Ortsvermittlungsstellen zu den Fernvermittlungsstellen und die Zielleitungen die umgekehrt führenden Leitungen. Verbindungsleitungen sind alle diejenigen, über die die Fernvermittlungsstellen untereinander in Verbindung stehen. Die Verbindungsleitungen bilden ein Netz, das mehrstufig sternförmig oder maschenförmig gestaltet sein kann oder in dem diese Strukturen auch gemischt vorkommen können.
In solchen Netzen haben ankommend betriebene Verbindungsleitungen Zugang wiederum zu Verbindungsleitungen. Dies ist erforderlich, wenn zwischen zvei Vermittlungsstellen, zwischen denen eine Verbindung durchgeschaltet werden soll, keine direkten Leitungen verlaufen. Ferner werden Verbindungen zwischen Verbindungsleitungen und Verbindungsleitungen für die Herstellung von Umwegverbindungen erforderlich, nämlich wenn in einer primär angesteuerten Verkehrsrichtung keine Leitungen mehr frei sind und die gewünschte Verbindung unter Inkaufnahme eines Umweges hilfsweise zunächst über eine in eine andere Richtung führende Verbindungsleitung
durchgeschaltet wird — hierfür ist der Fachausdruck »Überlauf« geprägt worden —, und wenn in einer weiteren Vermittlungsstelle die gewünschte Verbindung über eine von hier aus zum angewählten Ziel führende Verbindungsleitung durchgeschaltet wird. Es ist üblich, in gewissen Grenzen der Wirtschaftlichkeit den Überlauf zur Herstellung einer Verbindung in verschiedenen Vermittlungsstellen mehrfach nacheinander zu ermöglichen. Die Überlauftechnik gestattet also eine gegenseitige Aushilfe unter den Leitungsbündeln bei Über'astung einzelner Leitungsbündel unter Inanspruchnahme minderbelasteter Leitungsbündel.
Die Erfindung bezieht sich speziell auf eine Schaltungsanordnung der eingangs definierten Art, in der die zu mehreren vorgesehenen Vermittlungsanlagen in Vermittlungsanlagen zweierlei Art unterteilt sind, die über Verbindungsleitungen entsprechend zweierlei Art mit ihresgleichen verbunden sind und von denen ferner je zwei Vermittlungsanlagen verschiedener Art einander zugeordnet, vorzugsweise am selben Ort vorgesehen sind und über Übergangsleitungen wechselseitig Zugang zueinander haben. Es ist bereits bekannt, verschiedene Vermittlungsstellen am gleichen Ort vorzusehen, z. B. Fern-, Orts- und Nebenstellen-Vermittlungsstellen. Es ist ferner bekannt, Vermittlungsstellen gleicher Art durch zugeordnete Netze von Verbindungsleitungsbündeln untereinander zu verbinden. Solche Netze können sich sogar teilweise überlagern.
Die Erfindung geht aber von einem anderen Problem als dem solcher Zufälligkeiten aus. Die Entwicklung der Fernsprechvermittlungstechnik geht in neuerer Zeit mehr und mehr zu zentralgesteuerten Fernsprechvermittlungsstellen über. Als neuestes Ergebnis hiervon ist ein rechnergesteuertes Fernsprechsystem mit gespeichertem Programm zu nennen (s. Jahrbuch des elektrischen Fernmeldewesens 1971, V:rlag für Wissenschaft und Leben, Georg Heidecker, Bad Sinsheim). Alle logischen Funktionen in einei demgemäßen Fernsprechvermittlungsanlage werden von einem zentralen Rechner ausgeführt. Seine Operationen laufen nach Programmen ab, die in eh.^m zugeordneten Programmspeicher enthalten sind. Alle weiteren Daten, namentlich die für die Verbindungsheistellung, Verbindungsüberwac'nung und für die Verbindungsauslösung notwendigen, werden — soweit erforderlich — in einem Arbeitsspeicher zwischengespeichert.
Hiernach ge haltete Fernsprechvermittlungsanlagen stehen über zentrale Datenkanäle miteinander in Verbindung. Diese dienen unter anderem der Übermittlung von Wahlinformationen z.ir Herstellung gewählter Verbindungen. Der Informationsaustausch über Datenkanal direkt zwischen den zentralen Steuereinrichtungen zweier über Fernsprechverbindungsleitungen miteinander verbundener Vermiulungsanlagen vereinfacht und beschleunigt bekanntlich erheblich den Verbindungsaufbau. Müssen nämlich Wahlkennzeichen von einer Zentralsteuerung zur nächsten übertragen werden, so werden diese bei Anwendung konventioneller Technik über Nachsenderegister, abgehende Leitungsübertragung, Leitung, ankommende Leitungsübertragung, Empfangsregister von Zentralsteuerung zu Zentralsteuerung durchgegeben. Hierbei findet eine mehrfache Umsetzung statt. Diese bedingt Zeitaufwand (also langsamere Verbindungsherstellung) und schaltungslechnischen Aufwand (teuerere Register und Leitungsübertragungen) und bringt die Gefahr einer Zeichenverfälschung (Umsetzungsfehler) mit sich. Die erwähnten rechnergesteuerten Fernsprechvermittlungsanlagen mit gespeichertem Programm gehen dagegen bereits von dem Prinzip aus, die Übertragung von Wahlkennzeichen auf direktem Wege, also unter Umgehung der Verbindungsleitung und ihrer Leitungsübertragungen zu bewerkstelligen und ermöglichen es darüber hinaus, ohne derartige
ίο Leitungsübertragungen auszukommen und tragen auf diese Weise zu einer bedeutenden Aufwandsersparnis bei.
Bei der Einführung von rechnergesteuerten Fernsprechvermittlungsanlagen mit gespeichertem Programm und mit Wahlinformationsübertragung über zentrale Datenkanäle geben wirtschaftliche Überlegungen und die unvermindert starke Nachfrage nach neuen Teilnchmeranschlüssen Vc --.nlassung, das weit verbreitete Fernsprechorts- und Ferr.:prechfernwählnetz konventioneller Technik zunächst weiter zu betreiben und Fernsprechvermittlungsanlagen der rechnergesteuerten Technik da zu installieren, wo umfassende Erweiterungen erforderlich sind. Hieraus ergibt sich, daß nach und nach neben den Fernsprechveras mittlungsanlagen konventioneller Technik solche der rechnergesteuerten Technik entstehen. Die Fernsprechvermittlungsanlagen beiderlei Art stehen über Bündel von Verbindungsleitungen ebenfalls zweierlei Art untereinander in Verbindung. Bs entsteht also neben dem System konventioneller Fernsprechvermittlungsanlagen mit eigenem Leitungsnetz ein vollständiges weiteres System von Fernsprechvermittlungsanlagen e'er rechnergesteuerten Technik. Für diese Entwicklung ist unter anderem die bei dem Systern der rechnergesteuerten Fernsprechvermittlungsanlagen verwendete zentrale Datenübertragung zwischen den Rechnern der verschiedenen Zentralstcuerwerke ausschlaggebend.
Andererseits besteht das Erfordernis, daß jeder Teilnehmer jeden anderen Teilnehmer erreichen kann, d. h. auch gegenseitig die an Fernsprechvermittlungsanlagen verschiedener Systeme angeschlossenen Teilnehmer. Hierzu dienen die weiter oben bereits erwähnten Übergangsleitungen. Darüber hinaus besteht für beide Systeme das Bedürfnis der gegenseitigen Aushilfe mit Verbindungsleitungen im Sinne der weiter oben ebenfalls bereits erläuterten Technik des Uberlaufens. Sind nun in der oben definierten Weise in zwei verschiedenen Netzen Fernsprechvermitti^rgsanlagen vorgesehen, die dementsprechend in solche zweierlei Art unterteilt sind und die üher Verbindungsleitungen entsprechend zweierlei Art mit ihresgleichen verbunden sind und von denen ferner je zwei Vermittlungsanlagen verschiedener Art einander zugeordi dt, vorzugsweise am selben Ort vorgesehen sind und über Übergangsleitungen wechselseitig Zugang zueinander haben, so können diese Übergangsleitungen im Sinne der Überlaaftechnik die Möglichkeit schaffen, daß sich alle Leitungsbündel beider Systeme je nach Belastungsgrad gegenseitig aushelfen. Hierbei entsteht aber ein anderes Problem. Jeder Übergang vom einen zum anderen System bedingt eine Umsetzung der Wahlinformationen. Wegen der verschiedenen Prinzipien der Wahlinformationsübertragung in beiden Systemen ist jedesmal eine vollständige Zwischenspeicherung an der Übergangsstelle erforderlich. Die Vorteile der schnellen Wahlinformationsübertragung über zentralen Datenkanal im
Fernsprechsystem der rechnergesteuerten Technik wurden in diesem Falle wieder völlig verlorengehen. Die Verbindungsherstellung würde sich in diesen Fällen in einer für die Teilnehmer störenden Weise erheblich verzögern, Wofür der Fachausdruck »Rufverzug« geprägt worden ist. Ferner bringt die Möglichkeit eines mehrmaligen Überganges von einem System zu anderen eine erhebliche Belastung der Bündel der Übergangsleitungen mit sich und macht es erforderlich, diese relativ umfangreich zu bemessen i'iid in entsprechendein Umfange hierfür Eingänge und Ausgänge von Vcrmittlungsschalteinrich-Uingen vorzusehen; in Verbindung damit svä-e also aucli der Umfang der Vcrmittlungsanlagcn selbst in entsprechender Masse zu erweitern.
Für die Hrfindung besteht die Aufgabe, unter der Voraussetzung zweier paralleler Netze, z. B. Fernsprechnetze, zweier verschiedener Systeme eine gegenseitige Aushilfe beider Leitungsnetze im Sinne der Überlauftechnik zu ermöglichen, wobei jedoch Nachteile des Aufwandes und des Zeitverlustes bei der Verbindungsherstellung infolge der mit dem Übergang ursächlich verbundenen Zwischenspeicherung und die Nachteile des Aufwandes für die Übcrgangsleitungsbündel und der hierfür erforderlichen Koppelschaltmiltcl in möglichst engen Grenzen gehalten werden sollen.
Diese Aufgabe wird gemäß der !Erfindung dadurch gelöst, daß einerseits nur die Ursprungsleitungcn einer VermittlungsaVilage tier einen An — b/.w. der anderen Art — über Ühergangsleitungen in der Vermittlungsanlage der alitieren Art — bzw. der einen Art — sowohl mit deren abgehend belegbaren Verbindungsleitungen als auch mit deren Zielleitungen verbindbar sind, daß aber andererseits die ankommend belegbaren Vcrbindungsleitungen der Vermittlungsanlage der einen ArI —- Ivw. der anderen Art — über Übergangslcitungen in der Vermittlungsanlagc der anderen Art — Ivw. der einen Art — nur mit deren Zielleitungen \crbindbar sind und daß hierzu die beiden VeibindungMiiöglichkciten einerseits von den Ursprungsleitungen und andererseits von den ankommend belegharen Verbindungsleitungen durch ein bei tier Belegung einer Übergangsleitung an die Vermitthmg.sanliige der /weiten Art — bzw. der ersten Art — iibettiagencs Unterscheidungsmerkmal in der letzteren unterscheiilbai sind.
Durch die Erfindung wird für jede Verbindungsherstellung ein zweimaliger Übergang von einem System in das andere und umgekehrt ermöglicht. Ein erster Übergang ist nur am Anfang einer gewählten hei zustellenden Verbindung möglich. Er schafft die Möglichkeil der gegenseitigen Aushilfe beider Netze. Der zweite Übergang ist nur am linde der Verbindung, d. h. in derjenigen Vermittlungsstelle, die den direkten Zugang zum angewählten Ziel (Zielleitung) gewährt, möglich.
Die gegenseitige Aushilfe betrifft also die beiden Leitungsnetze als ganze, nicht die Bündel seiner einzelnen Lcilungsabschnille. Dadurch wird gewährleistet, daß trotz der gegenseitigen Aushilfe beider Lei-. iungsnelze jede Verbindung über ihren größten Teil hinweg, d. h. vom Ansch'.ußort der Ursprungsleitung bis zum Ansclilußotl der Zicllcitung, im gleichen System verbleibt. Das fällt besonders bei Fernsprcchfernverbindunuen ins Gewicht. Am Ursprungsort (Anschalte·)! ι d·.! belegten Ursprungsleitung) ist weilen dei leitweglenkung und Gebührenerfassung in der Regel ohnehin eine Zwischenspeicherung notwendig. Ein Übergang an dieser Stelle macht also in der Regel keine zusätzliche Zwischenspeicherung erforderlich. Am Anschalteort der Zielleitung ist andcrerseils ein wesentlicher Teil der Wahlinformationcn schon für die Verbindungsherstellung bis dahin verbraucht. Ein Übergang an dieser Stelle erlaubt deshalb eine Zwischenspeicherung in geringstmöglichem Umfange. Der Übergang je einmal am Anfang und
ίο am Ende einer Fernsprechverbindung bewirkt trotz Ausnutzung der Vorteile der gegenseitigen Aushilfe der verschiedenen Leitungsnetze, daß eine l'ernsprechfemverbindung vollständig innerhalb nur eines der beiden Leitungsnetze durchgeschaltet wird. d. h.
hinsichtlich desjenigen Teiles, der über Fernverbindungsleitungen verläuft. Die Durchschaltung einer Fernsprechfernverbindung nur innerhalb eines der beiden Systeme schafft die Möglichkeit, daß in vorteilhafter Weise die Wahlinformationen über mehrere
ao Leitungsabschnitlc durchgehend einheitlich durcligegebcn werden können. Dies stellt in einem I'eriisprechvermittliingssystem der rechnergesteuerten Technik die volle Nutzung der durch die Wahlinformationsübcrtragung über zentrale Datenkanäle gepe benen Vorteile sicher.
Die Erfindung ist selbstverständlich nicht auf <Ji Existenz nur zweier paralleler Fernmcldevermitthmu netze beschränkt, sondern läßt sich mit gleich· .· Vorteilen auch auf mehrere parallele Netze r.nwui-
3„ den. Hierbei ist jeweils c-in Übergang von einem as f ein anderes Netz am Anfang (Anschaiteort der bet η :- fenden Ursprungsleitung) einer durchzuschalten«:·-u Verbindung und ein zweiter Übergang von diesem mderen Netz in ein beliebiges der übrigen Netze, da-· jedoch zum Erreichen des gewünschten Zieles geei«:;iet sein muß. am Zielort (Anschaiteort der betreffer.'. » Zielleitung) der durchzuschallenden Verbindung w ■ lieh.
In den Zeichnungen Fig. 1 und 2 ist ein Au^' :
rungsbcispicl der Erfindung dargestellt, auf weleu, sie jetloch ! eineswegs beschränkt ist.
In F ig. I ist eine größere Anzahl von Fernsprc· · Vermittlungsstellen AX bis Ll darge-tel' die iil ■ ■ ein Netz von in bekannter Weise in Biim.el /usim· niengcfaßten Verbindungsleitungen unlereinaiu!■"· verbunden sind. Die Femsprcchvemiittlungsstelk A 1 bis /. 1 sind in konventioneller Vermiitlungsteel· nik ausgeführt und weisen — wie auch die )be: Hälfte von F i g. 2 zeigt — als Verniiltlunusschali
mittel Wähler /»11, P12, /'13 und /'14 auffdie hie> jeweils Wählergruppen symbolisieren sollen. Die Fernsprechvermittlungsstellen Al bis L2 sind dagc gen mit Hilfe von Rechnern zentralgesteuerte Anlagen, z. B. solche, wie im bereits erwähnten Jahrbuch des elektrischen Fernmeldewcsens eingehend beschrieben werden. Als Vermittlungsschaltmittel dienen — wie auch die untere Hälfte von Fig. 2 zeigt — Koppelfelder Pl. Diese sind in F i g. 2 lediglich aus Gründen einer einfacheren Darstellungsweise
einstufig und mit Eingängen und Ausgängen ausgeführt, können jedoch ebensogut als Koppelfelder mit Umkehrgruppierung ausgestaltet werden.
Die Fernsprechvermittlungsstellen in Fig. 1 sind über Bündel von Verbinduugslcitungen, z. B. V1,
I7!', Vl. VT und weitere untereinander verbunden. Diese Verbindungsk'itungen können hinsichtlich der Richtung der Verbindungsherstellung einfachgerichtet oder doppcllgerichtct sein. Jedenfalls ist eine Vcr-
bindimgshcrstelhir.g zwischen jeder vein zwei Fernspreehvcrmitllimgsslcllen in beiden Richtungen möglich. Bei diesen Fenrsprcchvcrmiltlungsstellen möge es sich um solche für die Vermittlung von sogenannten I-V■· ngespräehcn handeln, also um FcrnsprechvcrmiUlungsstcllcn.
Die Fernsprechvcrmittlungsstcllcn A I bis 1.1 sind ferner über Ursprungslcitungcn, z.B. /Ί. öl von rufenden Teilnehmen ankommend erreichbar. Hierbei möge es sich um Zubringcrleitungcn aus einer beigeordneten sogenannten Fcrnsprcehortsvcrmitthmgsstelle handeln. Die Fcrnsprechvermittküigsstellen A 1 liis 1.1 haben ferner über Zicllcitungen, τ. B. Zl. Yl. Zugang zu anwählbaren Zielen, z. B. ebenfalls beigeordneten Fcrnsprcchortsvermittlungsstellen. die zum F.rreichen von 'I'cilnehmern aus dem Fernnet/ (F i g. I) angewählt werden.
Wie F" i g. I zeigt, sind jeweils zwei Fcrnsprcehvermittlungsstellen einander zugeordnet. In der Regel sind das zwei Fernsprechvcrniittlungsstellcn, ζ. Β. A I und A 2. an ein und demselben Ort. Sie sind — wie besehrieben — in unterschiedlicher Technik ausgeführt. Dies resultiert aus der bereits eingehend diskutierten Frweiterungsproblcmatik.Zwci einander zugeordnete Fcrnsprcchvcrmiltlungsstellen, z. B. A I und A 2. haben über Übcrgiingsleitungcn, z. B. X und ", wechselseitig Zugang zueinander.
In F i g. 2 ist dargestellt, in welcher Weise Verbindungen hergestellt werden können. Innerhalb der oberhalb der strichpunktierten Linie dargestellten Fernspreelnermiltlungsstclle A 1 und innerhalb der unterhalb der strichpunktierten Linie dargestellten Fernspreehvcrmittlungsstelle A 2 haben Ursprungsleitungen U\ bzw. t/2 und ankommend belcgbare Verbindungsleitungcn KIr bzw. VIr Zugang zu abgehend belegbaren Vcrbindungsleitungen V1 / bzw. VIt und zu Ziellcitungcn Zl bzw. Z2. An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, daß die ankommend belegbaren Verbindungslcitungen VIr und die abgehend belcgbaren Verbindungslcitungen V It mit zentralem üatcnkanal wr bzw. wt ausgestattet sind, der unter anderem zum schnellen Datenaustausch über Datenendgeräte Wr und Wt z.wischen den Rechnern der Zcntralsteucrwcrke (S) verschiedener Fernsprei'hVermittlungsstellen dient.
Ferner sind in Fig. 2 Übcrgangsleitungcn Λ'1/2. yi/2, X2/1 und Y2I\ dargestellt. Wie deren Bezeichnungen bereits andeuten, handelt es sich um Übergangsstellen zweier Kategorien (X... und Υ...). Die Ursprungsleitungen U1 der Fernsprechvermittlungsstelle A 1, die in konventioneller Technik ausgeführt ist, sind in dieser mit den Übergangsleitungen X1/2' einer ersten Kategorie und diese in der Fernsprechvermittlungsstelle A 2, die in der rechnergesteuerten Technik ausgeführt ist, sowohl mit deren abgehend bclegbaren Verbindungsleitungen V 2 t, als auch mit deren Zielleitungen 7.7. verbindbar. Andererseits sind ahr die an die Fernsprechvermittlungsstelle A 1 angeschlossenen, ankommend belegbaren Verbindungslcitungen KIr in dieser Vermittlungsstelle mit Übergangsleitungen Kl/2 einer zweiten Kategorie und diese in der Femsprechvermittlungsstelle Al nur mit deren Zielleitungen Z2 verbindbar. Zur Illustration dieser in Fig. 2 technisch realisierten Bedingungen ist in der Fernsprechvermittlungsstellc A I ein den Wählern P12, Pll, P13 und P14 gemeinsames Wählcrviclfach ρ dargestellt. Eine erste Ausgangsgruppe dieses Wählervielfaches gewährt Zugang zu den Ziellei ungen Z 1 dieser Fernsprechvermittlungsstelle. Diese Ausgangsgruppe ist von allen vier Wählern erreichbar. Fine dritte Ausgangsgruppe dieser Wähler gewährt Zugang nur zu den Übergangsleitungen X 1/2 der ersten Kategorie. Diese Übergangsleitungen sind nur von den an die Fcmsprechvermiltlungsstclle A I angeschlossenen Ursprungsleitungen (/1 iioer die durch den Wähler P13 symbolisierte Wählcrgruppc erreichbar. F.ine vierte
ίο Ausgiingsgriippe dieser Wähler gewährt Zugang zu den Übergangsleitungen Y 1/2 der zweiten Kategorie. Diese Übergangsleitungen sind abgesehen von der Besonderheit bei y\ · — nur von den an die Vermittlungsstelle A 1 angeschlossenen, ankommend belegbaren Verbindungsleitungen Kl/· über die durch den Wähler /'14 symbolisierte Wählergruppe erreichbar. — Im Koppelfeld P2 der Fernsprechvermittlungsstelle A 1 sind die vorgesehenen Verbindungsmöglichkeiten durch kleine Kreise angedeutet, die um die betreffenden Kreuzungspunkte zwischen F.ingangsleitungen (horizontal dargestellt) und Ausgangsleitungen (vertikal dargestellt) lies Koppelfeldes P 2 gezogen sind. Die Übergangsleitungen X Ml gewähren in der Fcrnspreehvermittlungsstellc A 1 Zugang sowohl zu den angeschlossenen Ziellcitungcn Z2 als auch zu den abgehend belcgbaren Verbindungsleitungen K2i.
Die hierin liegende, erfindungsgemäße Gesetzmäßigkeit betrifft ebenso auch die Verbindungsmöglichkeiten über die von der FcrnsprcenvcnmUiungsstcllc A 2 über die Übergangsleitungen A" 2/1 der ersten Kategorie und y2/l der zweiten Kategorie zu der Femsprcehvermittlungsstelle A 1 durchschaltbaren Verbindungen. Die in der Fernsprechvcrmittlungsstellc A 1 angeschlossenen Ursprungslcitungcn Ul haben über die Übergangsleitungen X 2/1 und die durch den Wähler P11 symbolisierte Wählergruppe in der Fernsprechvermittlungsstclle A 1 Zugang sowohl zu deren Ziellcitungen Z1, als auch zu deren abgehenden Verbindungsleitungen V 11. Die in der Fernsprechvermittlungsstclle A 2 ankommenden Verbindungsleitungen VIr haben dagegen über die Übergangsleitungen der zweiten Kategorie y2/l und die durch den Wähler P12 symbolisierte Wählergruppe in der Fernsprechvermittlungsstclle A 1 nur zu den an sie angeschlossenen ZicUeitungcn Zl Zugang.
Durch die Gesetzmäßigkeit gemäß der Erfindung wird für jede Verbindungsherstellung ein zweimaliger
Übergang von einem System in das andere und umgekehrt ermöglicht. Das eine System besteht aus den Ferftsprechvermittlungsstellen A 1 bis L1 und den sie verbindenden Verbindungsleitungen und das andere System aus den Fernsprechvermittlungsstellen A 2 bis L 2 und den sie verbindenden Verbindungsleitungen. Ein erster Übergang ist nur am Anfang einer gewählten herzustellenden Verbindung möglich, indem nur die Ursprungsleitungen der Fernsprechvermittlungsstelle der einen Art über Übergangsleitun-
gen die abgebenden Verbindungsleitungen der Fernsprechvermittlungsstelle der anderen Art erreichen können — und umgekehrt — und indem die ankommend belegten Verbindungsleitungen der Fernsprechvermittlungsstclle der einen Art über Übergangslei-
tungen die Zielleitur.gen der Fernsprechvermittlungsstelle der anderen Art erreichen können — und umgekehrt —. Dieser erste Übergang schafft die Möglichkeit der gegenseitigen Aushilfe beider Netze.
Erreicht /. B. ein rufender Teilnehmer über die Ursprungsleitung U1 die Femspreehveimittlungsstellc A 1, und sind alle zum Erreichen der Fcrnsprechvermittlungsstelle G1 geeigneten Leitungen des Fernsprechvermittlungsnetzes konventioneller Technik besetzt, so wird der rufende Teilnehmer in der Fernsprcchvermittlungsstclle A 1 über eine ÜbergangslcitjngA' zur Fernsprechvermittlungsstelle A 2 durchverbunden; von hier aus wird dann im Fernsprechvermittlungsnetz der rechnergesteuerten Technik eine Verbindung zu dem gewünschten Zielort durchgeschaltct. Ein Übergang von dem Femsprechvermittlungsnctz der rechnergesteuerten Technik in das Fernsprechvermittlungsnetz der konventionellen Technik ist aber nur am Zielort möglich. Dadurch wird unterbunden, daß die Verbindung unterwegs mehrmals von den einen Fcrnsprechvermittlungsnetz in das andere und zurück überwechseln kann. Am Zielort wird die gewühlte Verbindung gegebenenfalls von der Fernsprechverinittlungsstclle Gl zur FernsprechvermittUmgsstellc Gl über eine der betreffenden Übergangsleitungen und von hier aus über eine Zielleitung zum gewünschten Teilnehmer durchgeschallt. Trotz der gegenseitigen Aushilfe beider Leitungsnetze verbleibt jede Verbindung über ihren größten Teil hinweg, d. h. vom Anschlußort der Ursprungsleitung bis zum Anschlul.lort der Zielleitung, im gleichen Fernsprechvermittlungsnetz. Das fällt besonders bei Fernsprechfernverbindungen als Vorteil ins Gewicht. Am Urspiungbuii (Anschaltcort der belegten Ursprungsleitung) ist wegen der Leitweglenkung und Gebührenerfassung in der Regel ohnehin eine Zwischenspeicherung notwendig. Ein Übergang an dieser Stelle macht also in der Regel keine zusätzliche Zwischenspeicherung erforderlich. Am Anschalteort der Zielleitung ist andererseits ein wesentlicher Teil der Wahlinformationen schon für die Verbindungsherstellung bis dahin verbraucht. Ein Übergang an dieser Stelle erlaubt deshalb eine Zwischenspeicherung in geringstmöglichem Umfange. Der Übergang je einmal am Anfang und am Ende einer Fernsprechfernverbindung bewirkt trotz Ausnutzung der Vorteile der gegenseitigen Aushilfe der verschiedenen Fernsprechvermittlungsnetze, daß eine Fernsprechfernverbindung vollständig innerhalb nur eines der beiden Leitungsnetze durchgeschaltet wird, d. h. hinsichtlich desjenigen Teiles, der über Fernsprechfernverbindungsleitungen läuft. Die Durchschaltung einer Fernsprechfernverbindung nur innerhalb eines der beiden Systeme, z. B. A1 bis Ll oder A2 bis L 2, schafft die Möglichkeit, daß in vorteilhafter Weise die Wahlinformationen über mehrere Leitungsabschnitte durchgehend einheitlich durchgegeben werden können. Dies stellt in dem Fernsprechvermittlungssystem der rechnergesteuerten Technik (/4 2 bis Ll) die volle Nutzung der durch die V.'ahlinformationsübertragung über zentrale Datenkanäle (wr, wt) gegebenen Vorteile sicher.
In Fig. 2 ist in der FernsprechvermiUlungsstelle /11 bei yt und in der Fernsprcchvcrmittlungsstelle Al bei yl eine weitere Ausfünrungsvarianle der Erfindung dargestellt. Danach können die Ursprungsleitungen Ul der FernsprcchvermiUlungsstelle Al über die durch den Wähler /J13 symbolisierte Wählergruppe auch die Übergangsleitungcn Y 111 der zweiten Kategorie und über diese in der Fernsprechvermittlungsstelle A 1 die an diese angeschlossenen Ziellcitungen Zl erreichen. Für Verbindungen zwischen den Ursprungsleitungcn U 1 und den ZielleitungcnZ2 können also nicht nur die Üb'crgangsleitungen X1/2 der ersten Kategorie sondern aucli die Übergangsleitungen Y 1/2 der zweiten Kategorie mitausgenutzt werden. Entsprechendes gilt für Verbindungen zwischen den Ursprungslcitungen Ul und den Zielleitungen Z 1, für die außer den Übergangsleitungen Ul und den Zielleitungcn 21, für die außer den Übergangslcitungen A" 2/1 der ersten Kategorie auch die Übergangsleitungen YlIl der zweiten Kategorie mit ausgenutzt werden können. Die Gesetzmäßigkeit gemäß der Erfindung wird hierdurch aber nicht beeinträchtigt. Diese Ausführungsvarianten ermöglichen lediglich eine Steigerung der Ausnutzung der Übergangsleitungcn.
Ferner sei noch auf eine andere nicht gezeigte Ausführungsvariante hingewiesen. Diese sieht vor, daß in beiden Richtungen zwischen je zwei einander zugeordneten Vermittlungsanlagen, z. B. A 1 und A 2, für jede dieser beiden Richtungen ein gemeinsames Bündel von Übcrgangsleitungen vorgesehen ist. Um nun in der Weise gemäß der Erfindung die Ursprungsleitungen U1 der Vermittlungsanlage A 1 in der Vermittlungsanlage A 2 sowohl mit deren abgehend belegbarcn Vcrbindungsleilungen Vt 1 als auch deren Ziellcitungcn Z2, andererseits aber di ankommend belcgbaren Vcrbindungsleitungcn V1 der Vermittlungsanlage A1 in der Vermittlungsanlage A 1 nur mit deren Ziellcitungen Z2 verbinden zu können, wird gemäß dieser Ausführungsvariante bei der Belegung einer Übergangsleitung von einer Ursprungsleitung ein Bclegungskriterium einer ersten Art, dagegen bei der Belegung einer Übergangslei tung von einer ankommend bclegbaren Verbindungsleitung ein Belegungskriterium einer zweiten Art ab gegeben. Dies wird in entsprechender Weise in der Vermittlungsanlagc A 2 ausgewertet, indem hier die betreffende Übcrgangsleitung in einem Falle wahlweise sowohl mit einer abgehend belegbaren Verbindungsleitung VIt als auch mit einer Zielleitunj Z 2, im anderen Falle jedoch nur mit einer Zielleitunj Z 2 verbunden werden kann. Entsprechendes gilt fü Verbindungen von der Vennittlungsanlage A 2 zuj Vermittlungsanlage A 1.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Schaltungsanordnung für zu mehreren vorgesehene Fernmelde-, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen, die über Verbindungsleitungen untereinander verbunden sind, über Ursprungsleitungen von rufenden Teilnehmern ankommend erreicht werden und über Zielleitungen Zugang zu anwählbaren Zielen gewähren, die ferner in Vermittlungsanlagen zweierlei Art unterteilt und über Verbindungsleitungen entsprechend zweierlei Art mit ihresgleichen verbunden sind und von denen ferner je zwei Vermittlungsanlagen verschiedener Art einander zugeordnet, vorzugsweise am selben Ort vorgesehen sind und über Über^i-ngsleitungen wechselseitig Zugang zueinander haben, dadurch gekennzeichnet, daß einerseits nur die Ursprungsleitungen (U1 bzw. Ul) einer Vermittlungsanlage der einen ao Art (Al) — bzw. der anderen Art (A 2) — über Ubergangsleitungen (X 1/2 bzw. X 2/1) in der Vermittlungsanlage der anderen Art (A 2) — bzw. der einen Art (A X) — sowohl mit deren abgehend belegbaren Verbindungsleitungen (V2/ bzw. VXt) als auch mit deren Zielleitungen (Z 2 bzw. Zl), andererseits aber die ankommend belegbaren Vt.bindungslcitungen (VIr bzv. VIr) der Vermittlungsaninge der einen Art (A 1) — bzw. der anderen Art (A 2) — über Übergangsleitungen (Y 1/2 bzw. Y 2IX) i der Vermittlungsanlage der anderen Axt (A 2) — bzw. der einen Art (AX) — nur mit deren Zielleitungen (Z2 bzw. Zl) verbindbar sind und daß hierzu die beiden Verbindungsmöglichkeiten einerseits von den Ursprungsleitungen (VX bzw. Vl) und andererseits von den ankommend belegbaren Verbindungsleitungen (VXr bzw. VIr) durch ein bei der Belegung einer Übergangsleitung (t/l bzw. Vl) an die Vermittlungsanlage der zweiten Art (A 2) — bzw. der ersten Art (A X) — übertragenes Unterscheidungsmerkmal in der letzteren unterscheidbar sir.J.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in beiden Richtungen zwischen je zwei einander r.ugeordneten Vermittlungsanlagen (z. B. AX und A 2) Ubergangs'citungen je zweier Kategorien (X..., Y...) vorgesehen sind und daß einerseits nur die Ursprungsleitungen (UX bzw. Ul) der Vermittlungsanlage der einen Art (AX) — bzw. der anderen Art (A 1) — in dieser mit Übergangsleitungen der ersten Kategorie (X 1/2 bzw. XlIX) und diese in der Vermittlungsanlage der anderen Art (A 1) — bzw. der einen Art (A X) — sowohl mit deren abgehend belegbaren Verbindungsleitungen {VZ ( bzw. VXt) als auch mit deren Zielleitungen (Z 2 bzw. Zl) verbindbar sind, daß aber andererseits die ankommend belegbaren Verbindungsleitungen (VXr bzw. VIr) der Vermittlungsanlage der einen Art (A I) — bzw. der anderen Art (A 2) — in dieser mit Übergangsleitungen der zweiten Kategorie (YXIl bzw. y2/l) und diese in der Vermittlungsanlage der anderen Art (A 2) — bzw. der einen Art (A X) — nur mit deren Zielleitunc,en (Z2 bzw. Zl) verbindbar sind.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ursprungsleituncen (UX bzw. Ul) einer Vermittlungsanlage der einen Art (A 1) — bzw. der anderen Art (A 2) in dieser mit Übergangsleitungen der zweiten Kategorie (Y 1/2 bzw. YlH) und diese in der Vermittlungsanlage der anderen Art (al) — bzw deeinen Art (al) — mit deren Zuleitungen (Zl bzw. Zl) verbindbar sind.
4 Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in beiden Richtungen zwischen je zwei einander zugeordneten Vermit;-lungsanlagen (z. B AX und A 2) für jede Richtung ein gemeinsames Bündel von Übergangsleitungen vorgesehen ist und daß einerseits nur die Ursprungsleitungen der Vermittlungsanlage der einen Art — bzw. der anderen Art — auf Grund eines Belegungskriteriums einer ersten Art bei der Belegung einer Übergangsleitung in der Vermittlungsanlage der anderen Art — bzw. der einen Art — sowohl mit deren abgehend belegbaren Verbindungsleitungen als auch mit deren Zielte., ngen, andererseits aber die ankommend belegbaren 'Verbindungsleitungen der Vermittlungsanlage der einen Art — bzw. der anderen Art — auf Grund einis Belegungskriteriums einer zweiten Art bei der Belegung einer Übergangsleitung in der Vermittlungsanlage der anderen Art — bzw. der einen Art — nur mit deren Zielleitungen verbindbar sind.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß für beide Richtungen ein gemeinsames Bündel von doppeltgerichtcten Übergangsleitungen vorgesehen ist.
DE19712104251 1971-01-29 1971-01-29 Schaltungsanordnung fur Fernmelde , insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen, die in verschiedenen Vermittlungsnetzen angeordnet sind Expired DE2104251C (de)

Priority Applications (11)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19712104251 DE2104251C (de) 1971-01-29 Schaltungsanordnung fur Fernmelde , insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen, die in verschiedenen Vermittlungsnetzen angeordnet sind
CH1833271A CH547589A (de) 1971-01-29 1971-12-16 Schaltungsanordnung fuer die zusammenschaltung wenigstens zweier fernmeldenetze.
FR7147751A FR2124699A5 (de) 1971-01-29 1971-12-31
AT13172A AT320746B (de) 1971-01-29 1972-01-07 Schaltungsanordnung für ein Fernmeldesystem mit zwei Fernmeldenetzen, in welchen die Art der Steuerung unterschiedlich ist
GB98372A GB1347942A (en) 1971-01-29 1972-01-10 Telecommunications systems
IT1983372A IT946938B (it) 1971-01-29 1972-01-26 Disposizione circuitale per impian ti di commutazione per telecominu cazioni specie per impianti di com mutazione telefonica che sono di sposti in differenti reti di col legamento
LU64670D LU64670A1 (de) 1971-01-29 1972-01-27
JP47010447A JPS5141529B1 (de) 1971-01-29 1972-01-28
SE102972A SE370481B (de) 1971-01-29 1972-01-28
NL7201195A NL7201195A (de) 1971-01-29 1972-01-28
BE778649A BE778649A (fr) 1971-01-29 1972-01-28 Montage pour installations de telecommunications, et notamment de centraux telephoniques, qui appartiennent a differents reseaux de communication

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19712104251 DE2104251C (de) 1971-01-29 Schaltungsanordnung fur Fernmelde , insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen, die in verschiedenen Vermittlungsnetzen angeordnet sind

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2104251B2 DE2104251B2 (de) 1972-07-27
DE2104251A1 DE2104251A1 (de) 1972-07-27
DE2104251C true DE2104251C (de) 1973-02-22

Family

ID=

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2902644C2 (de)
DE2104251C (de) Schaltungsanordnung fur Fernmelde , insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen, die in verschiedenen Vermittlungsnetzen angeordnet sind
DE1512858C3 (de) Verfahren zum Aufbau von Verbindungen in einem Fernmelde-, insbesondere Fernsprechnetz
DE2758775C2 (de) Verfahren für die Abwicklung von Vermittlungsvorgängen in Fernsprechanlagen, insbesondere Fernsprechnebenstellenanlagen, über Verbindungsleitungen
DE3643767C2 (de)
DE2104251B2 (de) Schaltungsanordnung fuer fernmelde-, insbesondere fernsprechvermittlungsanlagen, die in verschiedenen vermittlungsnetzen angeordnet sind
DE1302058B (de) Fernmeldewaehlvermittlungsanlage mit zentraler Steuerung
DE2542814C2 (de) Fernmelde-, insbesondere Fernsprechnebenstellenanlage, mit einem an Leitungsübertragungen angeschlossenen Koppelpunktvielfach und einem Koppelnetzwerk für Durchgangsverbindungen
AT281129B (de) Schaltungsanordnung für zentral gesteuerte Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen, bei denen eine Nebenstellenanlage mit einer privaten Fernmeldeanlage zusammenarbeitet
DE10010337C2 (de) Telekommunikationssystem
DE2749782A1 (de) Schaltungsanordnung fuer fernmeldevermittlungsanlagen, insbesondere fernsprechvermittlungsanlagen, mit einrichtungen zur anrufumleitung
DE2063534C3 (de) Fernmeldesystem
AT231520B (de) Schaltungsanordnung zur Auswahl und Einstellung von Verbindugswegen in mehrstufigen Koppelfeldern in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen
AT247420B (de) Schaltungsanordnung für Fernmelde-, insbesondere Fernsprechwählanlagen
DE2623108C3 (de) Schaltungsanordnung zur Anschaltung einer Wählsterneinrichtung an eine zentralgesteuerte Fernsprechvermittlungsanlage
DE1512064C (de) Schaltungsanordnung fur eine kombinier te Zeit und Raummultiplexfernmelde , ms besondere Fernsprechvermittlungsanlage mit gemeinsamer Steuerung
DE1487900C (de) Schaltungsanordnung fur Fern melde , insbesondere Fernsprech Vermittlungsanlagen, mit mehrstufi gen Koppelfeldern
DE2635544A1 (de) Schaltungsanordnung fuer fernmeldevermittlungsanlagen, insbesondere fernsprechvermittlungsanlagen, mit aenderbarer teilnehmerrufnummer-koppelfeldanschlusslage-zuordnung
DE1256715B (de) Schaltungsanordnung fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen mit Koppelfeldern und weitspannender Wegesuche
DE2444391B2 (de) Zeitmultiplexkoppelnetz
DE19955781A1 (de) Verfahren und Kommunikationsanordnung zur Auswahl eines in zumindest einer Vermittlungseinrichtung angeordneten Teilnehmeranschlusses aus einer zumindest einen Teilnehmeranschluß umfassenden Gruppe
DE1248117B (de) Schaltungsanordnung fuer Fernsprechvermittlungs-, insbesondere Fernsprechnebenstellenanlagen, mit Gespraechsumlegungen aus der Rueckfrage
DE1802678A1 (de) Schaltungsanordnung fuer zentralgesteuerte Fernmelde-,insbesondere Fernsprechanlagen,bei denen eine Nebenstellenanlage mit einer Privatfernmeldeanlage zusammenarbeitet
DE2819435A1 (de) Fernmelde-, insbesondere betriebsfernsprechanlagen, mit bedienungsplaetzen und ueber zentralgesteuerte anschalteinrichtungen verbindbaren uebertragungseinrichtungen (anruf- und belegungskennungen)
CH628765A5 (en) Arrangement of trunk exchanges for alternative routeing