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DE2103818C - Tragkarton für Flaschen mit einer Halterung für weitere Behälter - Google Patents

Tragkarton für Flaschen mit einer Halterung für weitere Behälter

Info

Publication number
DE2103818C
DE2103818C DE19712103818 DE2103818A DE2103818C DE 2103818 C DE2103818 C DE 2103818C DE 19712103818 DE19712103818 DE 19712103818 DE 2103818 A DE2103818 A DE 2103818A DE 2103818 C DE2103818 C DE 2103818C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
holder
bottle
bottles
container
glasses
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19712103818
Other languages
English (en)
Other versions
DE2103818A1 (de
Inventor
Zoltan; Szanto Jozsef; Martini György; Budapest Gabor
Original Assignee
Papiripari, Vallalat, Budapest
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from HUPA1051A external-priority patent/HU166756B/hu
Application filed by Papiripari, Vallalat, Budapest filed Critical Papiripari, Vallalat, Budapest
Publication of DE2103818A1 publication Critical patent/DE2103818A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2103818C publication Critical patent/DE2103818C/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Die Lrfindung betrifft einen Tragkarton für Flaschen mit einer im ringförmigen Hohlraum zwischen dem Flaschenhals und dem Karton angeordneten Haileriing für weitere Behälter, etwa Trinkgläser.
Getränke, insbesondere solche, die in eharakteii-Misch geformten Flaschen auf dem Markt sind, werden häufig zusammen mit passend gestalteten Trinkgläsern als komplette Trinkgarnituren verkauft. Die gemeinsame Verpackung der Flasche und der Trinkgläser erfolgt dabei in einem Zierkarton, in dem für jedes einzelne Trinkglas und für die Flasche je eine besondtre Lagerung, oft mit Schaumgummi oder einem ähnlichen weichen Material, ausgebildet ist. Diese Art der Verpackung ist jedoch ziemlich kostspielig, und der Karton wird verhältnismäßig groß.
Aus der deutschen Patentschrift 169 808 isi eine Verpackung bekannt, in der eine Flasche zusammen mit patronenföimigen Kapseln zur Aufnahme bestimmter fotografischer Chemikalien verpackt sind. Die Kapseln sind dabei in ein patronengürtelarttges Band eingesteckt, das in den ringförmigen Raum zwischen Flaschenhals und Karton eingelegt werden kann. Eine derartige Halterung würde sich jedoch füi größere Behälter und insbesondere für zerbrechliche Gläser nicht eignen.
Aus der USA.-Patentschrift 1 050 359 ist ferner ein Verpackungskarton mit Einsalzelementen bekannt, die ein Übereinanderstapeln mehrerer Gegenstände ohne deren gegenseitige Berührung gestatten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, in eir.em Tragkarton für Flaschen weitere Behälter, insbesondere Trinkgläser, derart zu haltern, daß sie einerseits nicht aus dem Halter herausfallen und andercrseits weder gegen den Flaschenhals noch gegen den Karton schlagen können.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß d:c Halterung aus mindestens einer Ringscheibe besteht, die sich mit ihrem inneren Loch am Flaschenhals und mit ihrem äußeren Rand an der Innenwand des Kartons abstützt und dem Durchmesser der weiteren Behälter entsprechende Löcher aufweist, und daß eine auf den Flaschenhals aufziehbare Hülse mit einem unteren Flansch zum Niederdrücken der weiteren Behälter vorgesehen ist.
Eiru; solche erfindungsgemäße Halterung ist also relati·· £ur Flasche und zum Karton fixiert und hW'.i ihrerseits die Trinkgläser in ihrer Lage fest. Sie ist ferner bei Zur.ammenstelh ng der Verpackung einfach zu handhaben, in ihrem Aufbau einfach und dadurch billii» zu fertiuen.
]n vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung besteht die Halterung aus zwei übereinander angeordneten Scheiben, von denen die obere Scheibe dem Durchmesser der weiteren Behälter entsprechend. Löcher aufweist, wahrend in der Unterseite der unkren Sei eibe dem Boiienilurclimessei J-r Behälter einsprechende Vertiefungen vorgesehen sind. Beideuirti ■ ·. r Αι:·Η1ιίι:η;: lM'.t sich die Halterung außerdem im tir.'.;:i:'.i.hi!c » /':·»'; ;?i' ::Is Tragbreit für die IrinkuLi scr verwenden.
Im folgendem ist die Erfindung ausfiihr'icher in einem bevorzugten Ausführungsbeispiel an Hand dei Zeichnungen erläutert; in den Zeichnungen zeigt
Fig. 1 eine» [laschen-Tiagk;nton zur Aufnahme einer Flasche mit eigenartiger Gestalt und passend geformter Trinkgläser,
F i g. 2 den Trinkglüshalter im Schnitt und in μη ßerem Maßstab mit den darin lagernden Trinkgü;,.:;. und
Fig. 3 den Trinkgkishaller in umgelehrter Lage als Tragbrett.
In der dargestellten Ausii'hrungsform ist in dem zylindrischen Trag- und Zierkaiton I beispielsweise eine Aprikosen-Branntweinflasche 3 untergebracht. Auf dem Hals der Masche 3 ist ein aus einer oberen Scheibe 4 und einer unteren Scheibe 5 bestehender Trinkglashalter aufgezogen, in dessen oberer Scheibe 4 Löcher '/ zur Aufnahme von in ihrer Gestalt der Branntweinflasche ähnlichen Gläsern 6 ausgebildet sind. Auf den Hals der Flasche 3 ist ferner ein·? Wua
9 mit einem die Gläser 6 niederiiiückciiden Flansch
10 aufgezogen, die durch den Deckel 2 des Kartons 1 in niedergepreßtem Zustand ^eh.-lien wird. Der Karton ist weiterhin mit einem ll.mdgriff 11 versehen, der an dem die Flasche aufnehmenden unteren Teil des Kartons sicher iixiert ist. An der unteren Seite der unteren Scheibe 5 des Glashalters sind dem Bodendurchmesser der Gläser fi einsprechend ausgebildete Vertiefungen 8 vorgesehen.
Der Außendurchmesser der Scheiben 4, 5 entspricht im wesentlichen dem Innendurchmesser des Kartons 1. Dadurch wird nicht nur die Stabilität des Trinkglashalters und des ganzen Kartons erhöht, sondern auch ein Kippen der Flasche 3 verhindert. Das Herausnehmen der Gläser aus dem Zierkarton erfolgt nach Entfernen der Hülse 9 mit der Flasche gemeinsam. Danach, wird der Glashalter 4, 5 mit den Gläsern vom Flaschenhals abgezogen. Nun können die Gläser mit ihren Böden in den Vertiefungen 8 des umgekehrten Glashaltcrs 4, S eingesetzt und der Glashalier kann als Tablett verwendet werden. Die untere Scheibe 5 des zweiteiligen Glashalters kann auch von der oberen Scheibe 4 getrennt und für sich als Tragbrett verwendet werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Tragkarton für Flaschen mit einer in dem ringförmigen Hohlraum zwischen dem Flaschenhals und dem Karton abgeordneten Halterung für weitere Behälter, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung aus mindestens einer Ringscheibe (4) besteht, die sich mit ihrem inneren Loch am Flaschenhals und mit ihrem äußeren Rand an der Innenwand des Kartons (1) abstützt und dem Durchmesser der weiteren Behälter entsprechende Löcher aufweist, und daß eine auf den Flaschenhals uufziehbare Hülse (9) mit einem unteren Flansch (10) zum Niederdrücken der weiteren Behälter vorgesehen ist.
2. Traekarton nach Anspruch 1, dadurch gekenn/eiciü et, daß die Halterung aus zwei übereinander angeordneien .Scheiben (4, 5) besteht, Vi)1 denen die obere Seheibe (4) dem Durchmesser der weiteren Behälter entsprechende Löcher (7) aufweist, während in der Unterseite der unteren Scheibe (5) den. Bodendurchmesser der Behälter (6) entsprechende Vertiefungen (8) vorgesehen sind.
DE19712103818 1970-02-02 1971-01-27 Tragkarton für Flaschen mit einer Halterung für weitere Behälter Expired DE2103818C (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
HUPA1051A HU166756B (de) 1970-02-02 1970-02-02
HUPA001051 1970-02-02

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2103818A1 DE2103818A1 (de) 1971-11-18
DE2103818C true DE2103818C (de) 1973-03-15

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