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DE2103016B2 - Druckluftschlagwerkzeug - Google Patents

Druckluftschlagwerkzeug

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Publication number
DE2103016B2
DE2103016B2 DE19712103016 DE2103016A DE2103016B2 DE 2103016 B2 DE2103016 B2 DE 2103016B2 DE 19712103016 DE19712103016 DE 19712103016 DE 2103016 A DE2103016 A DE 2103016A DE 2103016 B2 DE2103016 B2 DE 2103016B2
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DE
Germany
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outer flange
flange sleeve
bore
workpiece
working
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19712103016
Other languages
English (en)
Other versions
DE2103016C3 (de
DE2103016A1 (de
Inventor
Arthur J. Visalia Calif. Smith (V.St.A.)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE2103016A1 publication Critical patent/DE2103016A1/de
Publication of DE2103016B2 publication Critical patent/DE2103016B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2103016C3 publication Critical patent/DE2103016C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25DPERCUSSIVE TOOLS
    • B25D9/00Portable percussive tools with fluid-pressure drive, i.e. driven directly by fluids, e.g. having several percussive tool bits operated simultaneously
    • B25D9/06Means for driving the impulse member
    • B25D9/08Means for driving the impulse member comprising a built-in air compressor, i.e. the tool being driven by air pressure
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25DPERCUSSIVE TOOLS
    • B25D9/00Portable percussive tools with fluid-pressure drive, i.e. driven directly by fluids, e.g. having several percussive tool bits operated simultaneously

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Percussive Tools And Related Accessories (AREA)

Description

Das Werkzeug weist ein Gehäuse 10 auf, welches zweckmäßig aus irgendeinem geeigneten Material, wie Aluminium, rostfreiem Stahl od. dgl. hergestellt ist. Das Gehäuse 10 weist einen mit einer Kammer versehenen Körper 12 auf, welcher mit einer Deckplatte 14 ver- s schlossen isL Die Deckplatte ist mit dem Gehäuse unter Verwendung geeigneter M'ttel einschließlich einer Mehrzahl entsprechend angeordneter zweckmäßig mit Schraubengewinde versehener öffnungen 18 im Körper 12 verbunden.
Im Körper 12 ist eine Eintrittskammer 20 für das Strömungsmittel vorgesehen, welche mit einer geeigneten nicht dargestellten Quelle eines unter Druck stehenden Strömungsmittels über einen Einschraubstutzen 22 in der Wand des Körpers des Gehäuses verbunden Kt. Ebenfalls ist im Körper eine zylindrische Bohrung 24 vorgesehen, welche als Werkzeugführung dient und sich von der Kammer 20 zu einer kreisförmigen Austriitsöffnung 26 erstreckt, welche im Körper 12 an einem Punkt entfernt von der Deckplatte 14 angeordnet ist.
Innerhalb der Bohrung 24 ist ein Schlagieil 30 hin- und herbeweglich angeordnet. Das Schlagteil hat die Form einer verdickten Scheibe mit einer zylindrischen Umfangsfläche 32 und einer quer dazu angeordneten Schlagfläche 34. Die Schlagfläche 34 dient dazu, eine Reihe aufprallender Schläge abzugeben, wenn das Werkzeug betätigt wird.
Während das Schlagteil 30 aus verschiedenen Metallen einschließlich Aluminium u.dgl. hergestellt werden ,0 kann, arbeitet ein Schlagkopf aus einem geeigneten Kunstharz wie im vorliegenden Fall ganz zufriedenstellend.
Es versteht sich natürlich, daß die Umfangsfläche 32 fortwährend mit den Innenflächen der Bohrung 24 in Eingriff steht, so daß das Schlagteil von dieser geführt wird, wenn es relativ zur Bohrung axial hin- und herbewegt wird, jei'.och ist innerhalb dieser Fläche vorzugsweise eine ringförmige Nut 36 angebracht, in welcher ein O-Ring 38 zur Herstellung und Erhaltung einer hermetischen Abdichtung zwischen der zylindrischen Umfangsfläche 32 und der Innenfläche der Bohrung 24 angeordnet ist. Dadurch ist die Austrittsöffnung 26 fortwährend gegen ein Ausströmen unter Druck stehenden Strömungsmittels abgedichtet.
Die Bohrung 24 wird auch durch ein hin- und hergehendes Wechselventil in Form einer Außenflanschhülse 40 (Fig. 2) derart abgedirhtet, daß zwischen beiden eine erweiterungsfähige Kammer 41 gebildet wird. Die Außenflanschhülse 40 ist als längliches spulenförmiges Element ausgebildet, welches entlang seiner Längsachie hin- und herbewegt werden kann, um wechselweise eine Verbindung zwischen der Eintrittskammer 20 und der Bohrung 24 herzustellen oder zu unterbrechen. Die Abdichtung der Bohrung 24 durch das Wechselventil 40 s.s wird durch eine ringförmige Dichtung 42 erzielt, welche einen Flansch der Außenflanschhülse umgibt. Die Dichtung 42 ist mit einem ringförmigen abgeschrägten Sitz 43 versehen und wird von eine." ringförmigen Fläche 44 getragen, welche sich radial von der äußeren (>o Fläche der Außenflanschhülse erstreckt (F i g. 6).
Die ringförmige Dichtung 42 soll den Arbeitshubraum 41 gegen die Eintrittskammer 20 hermetisch abichließen. Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß der Sitz 43 kräftig gegen eine -ringförmige Schulter 46 mit ds einer abgeschrägten, die Bohrung 24 umgebenden Fläche gedrückt wird. Die Schulter 46 ist so ausgebildet, daß sie mit dem Sitz 43 dei ringförmigen Dichtung 42 zusammenpaßt, so daß eine hermetische Abdichtung zwischen beiden herbeigeführt wird.
Die ringförmige Fläche 44 wird durch eine ringförmige Schulter 4fl geschaffen, welche auch eine sich radial erstreckende Druckfläche 49 umfaßt, die in einer Ebene parallel zur Ebene der Fläche 44 angeordnet ist. Im Betrieb wirkt das Strömungsmittel auf die Druckfläche 49 mit einer ausreichenden Kraft ein, um sicherzustellen, daß der Sitz 43, wenn er gegen die Fläche der Schulter 46 drückt, eine hermetische Abdichtung zwischen beiden herstellt. So ist die Bohrung 24 und dadurch die Kammer 41 hermetisch gegen das in der Kammer 20 eingeschlossene Strömungsmittel abgeschlossen, wenn der Sitz 43*der Dichtung 42 gegen die Fläche der Schulter 46 gedrückt wird. Wenn die Dichtung 42 außer Eingriff mit der Schulter 46 gebracht wird, wird der Arbeitshubraum 41 pneumatisch durch einen Impuls unter Druck stehenden Strömungsmittel«, beaufschlagt welcher sich entwickelt, wenn das Strömungsmittel aus der Eintrittskam.v.-jr 20 durch eine ringförmige öffnung strömt, welche du.ch den Sitz 43 und die Schuller 46 gebildet wird, wie es am besten in den F i g. 4 und 5 dargestellt ist.
Das entgegengesetzte Ende der Außenflanschhülse 40 ist innerhalb einer zylindrischen Bohrung 50 gelagert, welche koaxial in bezug auf die Bohrung 24 und innerhalb eines vorspringenden Zylinders 54 angeordnet ist. Dieser Zylinder ist in der Deckplatte 14 angebracht und erstreckt sich axial in den Körper 12 in eine zweckmäßigerweise im Körper 12 ausgebildete öffnung. Um den Zylinder 54 ist eine ringförmige Schulter 58 angebracht, welche einen O-Ring 60 zur Abdichtung des Zylinders 54 gegen die Eintrittskammer 20 aufnimmt, wenn die Deckplatte 14 auf dem Körper 12 befestigt wird.
Hieraus läßt sich erkennen, daß ein axiales Hin- und Hergehen der Außenflanschhülse 40 ermöglic! ' wird, wenn die Deckplatte einmal unter Verwendung der Schrauben 16 mit dem Körper 12 verbunden ist. Um jedoch eine gewünschte hermetische Abdichtung zwischen den inneren Flächen der Bohrung 50 und den äußeren Flächen der Außenflanschhülse zu erzielen, um so einen Strömungsmitteldichten Abschluß der Eintrittskammer 20 zu halten, ist ein O-Ring 62 in einer ringförmigen Nut 63 am Umfang der Außenflanschhülse angebracht.
Der O-Ring 62 schließt die Eintrittskammer 20 gegen eine Austrittskammer 64 ab. Diese Austrittskammer ist koaxial in bezug auf den Zylinder 54 angeordnet und über einen Austrittsdurchlaß 65 mit der Atrnosphäi j verbunden. Die Austrittskammer 64 wird von einem ringförmigen lippenähnlichen Vorsprung 66 konzentrisch zum Zylinder 54 gebildet, welcher sich von der Deckplatte 14 erstreckt. Dieser Vorsprung ist so angeordnet, daß er an einer ringförmigen Dichtung 68 anliegt, welche ein benachbarte Endfläche der Außen flanschhülse 40 umgibt Die Dichtung 68 wird von einer ringförmigen Schulter 69 in der äußeren Fläche der Außenflanschhülse getragen. Wenn die Außenflanschhülse 40 so angeordnet ist, daß die Dichtung 68 mit der Fläche des Vorsprunges 66 in dichtendem Eingriff steht, ist eine hermetische Abdichtung zwischen beiden hergestellt.
Die Austrittskammer 64 steht in dauernder Verbindung mit einer koaxial angeordneten Bohrung 70, welche sich axial durch die Außenflanschhülse 40 erstreckt und ein Steuerventil 72 aufnimmt. Wie am besten in Fig.6 dargestellt ist, weist das Steuerventil 72 einen
Ventilkopf 74 auf, welcher mit einer ringförmigen quer angeordneten Fläche 75 endet. Das Steuerventil weist auch einen integralen koaxial zum Ventil angeordneten Stift 76 auf, welcher aus der Fläche 75 herausragt.
Die Umfangsfläche des Ventilkopfes 74 ist zylin- s drisch und im Betrieb innerhalb der Bohrung 70 hin- und herbeweglich, um einen als Einlaß dienenden Kanal 78 entweder abzudichten oder zu öffnen, welcher si<-h radial von der Bohrung durch die Wand der Außen flanschhülse 40 erstreckt. Dieser Kanal ist vorgesehen, u> um zu ermöglichen, daß die Bohrung 70 und die Eintrittskammer 20 in betrieblicher Verbindung miteinander stehen, wodurch unter Druck stehendes Strömungsmittel direkt von der Eintrittskammer 20 zur Bohrung 70 gebracht werden kann. Der Kanal 78 wird rs durch ein Paar O-Ringe 80 abgedichtet (F i g. 6). welche in der Fläche der Bohrung 70 an entgegengesetzten Seiten des Kanals angeordnet sind und zusammen mit der Außenfläche des Ventilkopfes 74 zur Herstellung einer hermetischen Abdichtung zum Isolieren der Eintrittskammer 20 gegen die Bohrung 70 geeignet sind.
Der Stift 76 weist einen mit Außengewinde versehenen Endteil 81 auf, welcher innerhalb einer mit Schraubengewinde versehenen, sich in das Schlagteil 30 axial erstreckenden, konzentrisch angeordneten Bohrung 82 aufgenommen wird. Diese Bohrung ist koaxial zur Schlagfläche 34 angeordnet. Daraus versteht es sich, daß beim Hin- und Herbewegen des Schlagteils 30 relativ zur Innenfläche der Bohrung 24 der Ventilkopf 74 gleichzeitig innerhalb der Bohrung 70 der Außenflanschhülse hin- und herbewegt wird, wodurch der sich radial erstreckende Kanal 78 geöffnet und verschlossen wird, so daß zwischen der Bohrung 70 und der Eintrittskammer 20 abwechselnd eine Verbindung hergestellt wird. Wie leicht zu erkennen ist, liegt der Sitz 43 der Dichtung 42 abwechselnd auf oder nicht, wenn ein Hin- und Hergehen des Schlagteiles 30 staltfindet.
Insbesondere unter Bezugnahme auf F i g. 3 ist zu bemerken, daß das Schlagteil über eine genügende Entfernung nach oben getrieben wird, um zu ermöglichen, daß der Ventilkopf 74 den Kanal 78 öffnet, wobei unter Druck stehendes Strömungsmittel aus der Eintrittskammer 20 durch den Kanal 78 in die Bohrung 70 gelangen kann, um auf die ringförmige Fläche 75 des Ventilkopfes 74 aufzutreffen. Dieser Aufprall reicht aus, um den Ventilkopf 74 nach oben in seine obere Lage zu beschleunigen. Die so erteilte beschleunigte Bewegung dient zum Anheben des Schlagteiles, damit es dadurch in die Bohrung 24 gezogen wird, so daß es wieder in seiner zurückgezogenen Lage angeordnet ist.
Natürlich ist es beim Zurückziehen des Schlagteiles 30 in die Bohrung 24 nötig, ein Ausstoßen des innerhalb des Arbeitshubraums 41 eingeschlossenen Strömungsmittels herbeizuführen. Dieses Ausstoßen wird durch Anordnen eines Elementes 83 zum Ausstoßen des Slrömungsmittels innerhalb des Arbeitshubraumes 41 erreicht, welches sich konzentrisch durch dieselbe erstreckt Dieses Element weist eine Mehrzahl sich radial innerhalb eines rohrförmigen Schaftes 86 erstreckender Öffnungen 84 zum Ausstoß des Strömungsmittels <so auf, wobei der Schaft 86 konzentrisch zum Stift 76 angeordnet ist Der Schaft 86 ist mit einer ringförmigen Platte 88 versehen, welche in einer ringförmigen Aussparung 2-3 in der Oberfläche des Schlagteiles konzentrisch zur Bohrung 82 angeordnet ist. Die Innenfläche (15 des Schaftes 86 bildet einen Kanal 92 für das Strömungsmittel, welcher sich entlang der Außenfläche des Stiftes 76 erstreckt. Eine Vielzahl radialer öffnungen 94 ist innerhalb des Stiftes 76 benachbart der Fläche 75 des Ventilkopfes 74 angeordnet. Diese Öffnungen schneiden eine konzentrische Bohrung 96, welche in ncrhalb des Körpers des Stiftes 76 angebracht ist und sich durch den Ventilkopf 74 des Steuerventils 72 derart erstreckt, daß ein durchgehender Kanal für das .Strömungsmittel zwischen c'en Kammern 41 und 64 hergestellt wird.
Der rohrförmige Schaft 86 wird natürlich innerhalb der Bohrung 70 der Außenflanschhülse 40 hin- und herbewegt, wenn der Stift 76 des Steuerventils hin- und herbewegt wird. Deshalb endet die Bohrung 70 abgestuft mit einer kleineren Bohrung 98, welche den Schaft 86 aufnimmt. Eine hermetische Dichtung ist zwischen der äußeren Fläche des Schaftes 86 und der Bohrung 98 durch einen in einer entsprechenden ringförigen Nut angebrachten O-Ring 100 innerhalb der Bohrung hergestellt. Auf diese Weise wird, so lange die Außenflanschhülse 40 so angeordnet bleibt, daß der Sitz 43 der Dichtung 42 in dichtendem Eingriff mit der Fläche der Schulter 46 steht. Luft aus dem Arbeitshubraum 41 über das Element 83 zum Ausstoßen des Strömungsmittels in die Atmosphäre abgeblasen. Daher versteht es sich, daß beim zurückgezogenen Zustand des Schlagteiles 30 in die Bohrung 24 das eingeschlossene Strömungr< littel vom Arbeitshubraum 41 über die öffnungen 84 in den Schaft 86. entlang dem Kanal 92 dann durch die öffnungen 94 und die Bohrung 96 in die Austrittskammer 64 und schließlich durch den Austrittsdurchgang 65 zur Atmosphäre ausgeblasen wird.
Wenn unter Druck stehendes Strömungsmittel von der Eintrittskammer 20 zur unteren Fläche 75 des Ventilkopfes 74 gebracht wird, fährt das Schlagteil 30 fort sich mit einer Beschleunigung aus seiner Lage zu bewegen, bis es eine sich einheitlich erstreckende ringförmige Lippe 102 aufschlagend erfaßt, welche die untere Endfläche der Außenflanschhülse 40 umgibt. Die Lippe 102 ist als integraler Teil der Dichtung 42 ausgebildet, welche am Ende des Körpers der Außenflanschhülse in Form eines Schuhes angebracht ist. Beim Aufprall des Schlagteils 30 gegen die Lippe 102 wird die Außenflanschhülse aus ihrer Sitzlage entfernt und der Sitz 43 außer Eingriff mit der Schulter gebracht, worauf ein Impuls unter Druck stehenden Strömungsmittels aus der Eintrittskammer 20 herausgelassen wird, wenn die Außenflanschhülse in Richtung der Austrittskammer bewegt wird. Wenn die Austrittskammer 64 über der Austrittsdurchgang 65 zur Atmosphäre hin geöffnet ist wird kein bemerkenswerter Rückdruck innerhalb dei Austrittskammer entwickelt, wenn die Außenflansch hülse sich in Richtung der Austrittskammer bewegt Daher können sowohl die Außenflanschhülse 40 ebensc wie das Steuerventil 72 sich in Richtung der Austritts kammer 64 bewegen, bis die Dichtung 68 an der Lipp< 66 zur Herstellung einer Abdichtung der Austrittskam mer 64 anliegt (Fi g.4).
Das innerhalb der Eintrittskammer 20 eingeschlosse ne Strömungsmittel kann in die Bohrung 24 gelanget und zwischen den benachbarten ebenen Flächen de: Schlagteiles 30 und der Lippe 102 hindurchströmen, un die Herstellung einer hermetischen Abdichtung zwi sehen dem Schlagteil und der Außenflanschhülse 40 zi verhindern.
Der Umfang der ebenen Räche des Schlagteils 3( dient als ringförmige Lippe 104 (Fig.4), welche al Druckfläche der abschließenden Herstellung einer Ab dichtung zwischen dem Schlagteil 30 und der Außen flanschhülse 40 mithilft In jedem Fall kehrt das Schlag
teil 30 schnell seine Bewegungsrichtung um. wenn die Dichtung 68 am Vorsprung 66 anliegt und bewegt sich in einem aufprallenden Schlag in Richtung der Auslaßöffnung 26 fort, wie es am besten in F i g. 5 dargestellt ist.
Der '.)ruck in der Eintrittskammer 20 wird durch das Element 83 zum Ausstoß des Strömungsmittels zur nun abgedichteten Austrittskammer 64 geleitet, wenn das Strömungsmittel von der Eintrittskammer eingeleitet wird, um gegen das Schlagtcil 30 innerhall) des Aibeits hubraums 41 zu prallen, Folglieh wird der Druck des innerhalb der Eintrittskammer eingeschlossenen Strömungsmittels auch in die Austritiskammcr 64 geleitet und kann nach unten gegen die querliegendcn Flächen des Ventilkopfcs 74 wirken, um dadurch bei der Beschleunigung des Schlagteils 30 zu helfen, wenn er zu seinem aufprallenden Schlag unter dem Einfluß zur direkten Einwirkung auf das Schlagtcil herbcigeleitcten Strömungsmittels bewegt wird.
Wenn der Druck des in der Austrittskammer 64 eingeschlossenen Strömungsmittels gegen den Ventilkopf 74 wirkt, wird das Steuerventil 72 nach unten entlang der Bohrung 70 vorwärtsbewegt. Um ein Entkommen von Luft neben der Kolbcnflächc 75 des Ventilkopfcs
74 zu verhindern, ist der Schaft 86 mit einer länglichen Aussparung 106 versehen, welche sich flach entlang der äußeren Fläche des Schafts erstreckt. Diese Aussparung ermöglicht, daß die ringförmige Kolbcnfläche 75 des Ventilkopfes 74 mit dem Arbeitsraum 41 verbunden wird, wenn der Ventilkopf 74 bei der Beendigung des aufprallenden Schlages des Schlagtciles 30 eine vollkommen anliegende Lage erreicht.
Ein ringförmiger Puffer 107 in Form einer Hülse aus einem geeigneten elastischen Material ist um den Schaft 86 und angrenzend an die Kolbenflächc 75 des Ventükopfes 74 angeordnet. Der Puffer 107 dient zum Absorbieren von Schlägen, wobei eine feste, sich radial innerhalb der Bohrung 70 der Außenflanschhülsc 40 er streckende Anschlaglläche 108 das Steuerventil 72 abfängt und seine Verschiebung begrenzt. Folglich wird bei Ausschieben des Schlagteiles 30 die Koibcnfläehe
75 des Ventilkopfcs 74 durch die Schulzwirkung des Puffers 107 geschützt, wenn der Puffer die Anschlagfläche 108 erfaßt.
Wenn das erfindungsgemäße Schlagwerkzeug in der oben beschriebenen Weise zusammengebaut und über den Einschraubstutzen mit einer geeigneten Quelle unter Druck stehenden Strömungsmittels verbunden ist. ist der Sitz 43 der Dichtung 42 entsprechend des auf die Fläche 49 der Schulter 48 wirkenden Druckes des Strömungsmittels angeordnet und das Werkzeug wird veranlaßt, eine Schlagstellung wie in F i g. 2 dargestellt, einzunehmen.
Das Arbeiten des Werkzeuges wird einfach durch In-Kontakt-Bringen der Schlagfläche 34 des Schlagteiles 30 mit einer ausgewählten zu bearbeitenden Fläche ausgelöst, wie sie in F i g. 3 mit 110 bezeichnet ist. Es versteht sich, daß die zu bearbeitende Fläche 110 die Fläche des ausgewählten Körpers, einschließlich eines Nagelkopfes, der Fläche einer im wesentlichen ebenen Platte, eines von Hand gehaltenen Werkzeuges u. dgl. sein kann.
Wenn das Schlagteil 30 mit der Fläche 110 in Eingriff gelangt, wird ein zurückziehender Schlag des Schlagteils 30 ausgelöst, wenn er über eine genügende Entfernung bewegt wird, um den Ventilkopf 74 des Steuerventils 72 zum Öffnen des Kanals 78 zwischen der Eintrittskammer und der Bohrung 70 zu veranlassen.
Wenn dieser Kanal geöffnet ist. strömt unter Druck stehendes Strömungsmittel durch den Kanal 78 und danach zwischen den untersten O-Ring 80 und der benachbarten Oberfläche des Ventilkopfcs 74 (Fig. .3] s und kann gegen die untere Kolbcnfläche 75 des Ventilkopfes 74 wirken. Wenn das Strömungsmittel gegen die Kolbcnfläche 75 wir!;t. hebt sich das Schlagtcil 30 von der Fläche 110 und wird beschleunigt, wenn es bei einem zurückziehenden Schlag unter dem Einfluß des
ίο gegen den Ventilkopf 74 des Steuerventils 72 stehenden Strömungsmittels vorwärts bewegt wird.
Wenn das Schlagtcil 30 dazu gebracht wird, seinen zurückziehenden Schlag zu beenden, so prallt seine obere Fläche gegen die Lippe 102. welche um die ge-
,<; genübcrliegende Fläche der Außenflanschhülsc 40 angeordnet ist. Die Aufprallkraft reicht aus. um die Außenflanschhiilse 40 zu veranlassen, den Sitz 43 der Dichtung 42 außer Eingriff mit der angrenzenden Fläche der Schulter 46 und den Sitz der Dichtung 68 gegen
ίο den Vorsprung 66 zum Abdichten der Austrittskammer 64 zu bringen. Dadurch wird die Außenflanschhülsc gegen die Kraft des gegen die (lache 49 der Schulter 48 wirkenden Strömungsmitlels angehoben. Wenn der Sitz 43 angehoben ist, wird ein Durchtritt des unter Druck stehenden Strömungsmittels erreicht und ein Impuls des Strömungsmittels von der Eintrittskammer 20 in den Arbeitshubraum 41 ausgelöst.
Im Moment des Aufpralls des Schlagteils 30 auf die Lippe 102. ist der Arbeitshubraum 41 relativ klein, jedoch kann Strömungsmittel zwischen den Lippen 102 und 104 eindringen und gegen die angrenzende Fläche des Schlagteils 30 mit einer Kraft wirken, welche ausreicht, das Schlagteil 30 in Richtung seiner beaufschlagbaren Lage zu bewegen und so eine Verlängerung des
j_s Arbeitshubraums 41 bewirken. Die hermetische Abgeschlossenheit der Austrittskammer 64 wird erhalten, wenn das .Schlagteil 30 im Beginn eines Aufprallschhgcs wegen der innerhalb des nun ausgedehnten Arbcitshubraums 41 entwickelten Kraft in Richtung der Auslaßöffnung 26 bewegt wird. Diese Kraft ergibt sich daraus, daß mehr Strömungsmittel in den Arbeitshubraum 41 gebracht wird, als durch die Öffnungen 84 zum Abdichten der Austrittskammer 64 ausgestoßen wird.
Wenn das Schlagteil 30 in Richtung seiner Aufprallagc vorwärts bewegt wird, wird der Ventilkopf 74 in Abdichtung mit dem Kanal 78 gebracht, während die Kolbenfläche 75 des Ventilkopfes 74 die Anschlagfläcne 108 über den Puffer 107 erfaßt, worauf die Vergrößerung der Kammer 41 durch den Stift 76 beendet wird. Hierdurch werden das Schlagteil 30 und das Wechselventil 40 durch die Wirkung des innerhalb des Arbeitshubraumes 41 eingeschlossenen Strömungsmittels eine integrierte Einheit, wenn es auf die Außenflanschhülse so einwirkt, daß sie geschlossen wird.
Wenn der Druck in der Austrittskammer 64 den der Bohrung 24 überschreitet, wenn sie mit der Atmosphäre über die Austrittsöffnung 26 verbunden ist. werden das Schlagteil 30 und die Außenflanschhülse als gemeinsame Einheit entlang der Bohrung vorwärts bewegt, wodurch die Außenflanschhülse 40 veranlaßt wird, wieder mit dem Sitz 43 der Dichtung 42 dicht die Fläche der Schulter 46 zu erfassen. Wenn dieses Wiedererfassen erreicht ist, wird eine Beendigung des Strömungsmittels aus der Eintrittskammer 20 in den Arbeitshubraum 41 erreicht.
Wenn die Außenflanschhülse 40 und das Schlagteil 30 einmal als Einheit vom Vorsprung 66 wegbewegt sind, wird der Druck des innerhalb des Arbeitshub-
'.iums 41 Jurch tue Öffnungen 84 und die Austrittskammer 64 mit einem gesteuerten Betrag verringert, wenn die Aiistrittskamnicr 64 über den Austrittsdurchgang 65 wegen der Verschiebung der Außenflanschhülse 40 relativ /um Vorsprung 66 /ur Atmosphäre hin geöffnet wird. Fs ist dabei wichtig, festzustellen, daß das unter Druck siehende Strömungsmittel aus dem Arbeitshubraum 41 über die Öffnungen 84 und danach über den Austrittsdurchgang 65 in vorbestimmten Beträgen aus treten kann, welche teilweise durch die relative Größe tier eingerichteten Durchgänge vorgegeben werden, so daß das Strömungsmittel innerhalb der Austrittskammer 64 unter Druck bleibt, solange der Arbcilshubraum 41 mit der Fintrittskammcr 20 in Verbindung steht. Hierdurch bleibt das Strömungsmittel in der Austrittskammer 64 unter Druck und wirkt fortwährend gegen die oberen c|ucrliegendcn Flüchen der Außenflanschhülse 40 und des Vcntilkopfcs 74, solange der Arbeitshubraum 41 Strömungsmittel aus der Fintrittskammer 20 aufnimmt. Folglich d^nt das Strömungsmittel beim Druchströmen der Austrittskammer 64 dazu, die Außenflanschhülse 40 in eine Sitz.lage zu drücken, in welcher die Dichtung 42 abdichtend die Schulter 46 erfaßt. Wenn die Strömung zum Arbeitshubraum 41 einmal unterbrochen ist, wird der Druck des Strömungsmittcls innerhalb der Kammer 64 auf Atmosphärendruck verringert.
Für den Fall, daß die zu bearbeitende Fläche 110 in einer Arbeitslagc bleibt, in dem Moment, wo die Außenflanschhülse wieder in seine Lage gebracht ist, wird das Schlagtcil 30 wieder in seine zurückziehende Richtung bewegt, um wiederum den Ventilkopf 74 von seinem Sitz zu bewegen, worauf der Vorgang wiederholt wird. Wenn jedoch die zu bearbeitende Fläche 110 nicht langer zum Aufbringen einer Kraft gegen die Schlagflächc 34 vorhanden ist, wird kein Zurückziehen des Schlagteiles 30 ausgelöst und das Werkzeug nimmt folglich seine Ruhelage ein.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

  1. Patentansprüche:
    !. Druckluftschlagwerkzeug mit doppelt wirkendem Arbeitszylinder, der aus einer längsverschiebbaren Außenflanschhülse mit Ventilsitzen an den Enden besteht — das dem Werkstück abgewandte Ende dient hierbei als SchlieDglied für das Auslaßventil des Arbeitshubraumes — und mindestens einen die Hülsenwand durchdringenden Kanal aufweist, der einen Druckluftvorratsraum des Gehäuses mit einem Rückhubraum des Arbeitszylinders verbindet — durch wegabhängiges Steuern dieses Kanals durch den mit einem Schlagteil fest verbundenen Arbeitskolben beim Aufsetzen auf das Werkstück, dadurch gekennzeichnet, daß der Rückhubraum (70a) des Arbeitszylinders in einer zum Werkstück hin einfach abgesetzten Bohrung (70) der Außenflanschhülse (40) im Schaftbereich eines Steuerventils (72j, bestehend aus einem Doppelkolben, der eine größere, werkstückseitige und eine kleinere, deckelseitige, in der Bohrung (70) der Außenflanschhülse geführte Kolbenfläche (75) hat, angeordnet ist, welche Kolbenflächen durch einen rohrförmigen, im Bereich der kleineren Bohrung (98) der abgesetzten Bohrung geführten Schaft (86) und deren Hubräume (41, 70a) durch einen Kanal (84, 92, 94, 96) verbunden sind, und daß ferner eine werkstückseitige. ringförmige Dichtung (42) am Außenflansch (44) der Außenflanschhülse mit dem Gehäuse ein Einlaßventil für den Arbeitshubraum des Kolbens mit größerer Kolbei fläche bildet, das den Druckluftvorratsraum (20) mit ziiesem Arbeitshubraum verbindet oder von ihm trennt, jnd daß schließlich der Rückhubraum (70a) in der werkstückseitigen Stellung des Steuerventils (72) — in P"hestellung — über einen Entlüftungskanal (106) t dem Arbeitshubraum verbunden ist.
  2. 2. Gruckluftschlagwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerventil (72) einen zylindrischen Ventilkopf (74) aufweist, der im Inneren der Außenflanschhülse (40) zwischen Lagen, in welchen der Ventilkopf den Kanal (78) öffnet und schließt, hin- und herbewegbar ist.
  3. 3. Druckluftschlagwerkzeug nach Anspruch 2. dadurch gekennzeichnet, daß bei offenem Kanal (78) durch denselben unter Druck stehendes Strömungsmittel zuführbar ist, welches gegen die Kolbenfläche (75) des Ventilkopfes (74) wirkt, um das Steuerventil (72) und das daran befestigte Schlagteil (30) in die zurückgezogene Lage zu bewegen. so
  4. 4. Druckluftschlagwerkzeug nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine ringförmige Dichtung (68) am Ende der Außenflanschhülse (40) entgegengesetzt der ersten ringförmigen Dichtung (42) angeordnet ist, daß die Dichtung (68) während der >s Zufuhr von unter Druck stehendem Strömungsmittel zum Arbeitshubraum (41) mit einer ringförmigen Lippe (66) des Werkzeuggehäuses in Eingriff steht, wodurch ein Austritt des unter Druck stehenden Strömungsmittels aus dem Inneren der Außenflanschhülse (40) verhindert ist.
  5. 5. Druckluftschlagwerkzeug nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Puffer (107) zwischen dem Ventilkopf (74) des Steuerventils und einer Anschlagfläche (108) im In- (15 neren der Außenflanschhülse (40) vorgesehen ist, wodurch der Aufprall zwischen beiden gepolstert ist.
    Die Erfindung betrifft ein Druckluftschlagwerkzeug mit doppelt wirkendem Arbeitszylinder, der aus einer längsverschiebbaren Außenflanschhülse mit Ventilsitzen an den Enden besteht - das dem Werkstück abgewandte Ende dient hierbei als Schließglied für das Auslaßventil des Arbeitshubraumes — und mindestens einen die Hülsenwand durchdringenden Kanal aufweist, der einen Druckluftvorratsraum des Gehäuses mit einem Rückhubraum des Arbeitszylinders verbindet — durch wegabhängiges Steuern dieses Kanals durch den mit einem Schlagteil fest verbundenen Arbeitskolben beim Aufsetzen auf das Werkstück.
    Bei einem bekannten Drucklultschlagwerkzeug dieser Art (Uii-PS 34 38 449) sind außer der Außenflanschhülse im Werkzeuggehäuse eine weitere, die Außenflanschhülse umgebende, im Gehäuse beweglich angeordnete Büchse und eine im oberen Teil des Gehäuses angeordnete Zylinderanordnung vorgesehen, wobei diese Zylinderanordnung ebenfalls im Gehäuse auf- und abbewegbar ist. Dieses bekannte Druckluftschlagwerkzeug hat somit eine relativ große Anzahl bewegter Teile, insbesondere für die Einlaßventilanordnung, so daß diese relativ aufwendig ist.
    Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Druckluftschlagwerkzeug der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, das einen einlacheren Aufbau aufweist und bei dem insbesondere der Aufbau der Einlaßventilanordnung für den Arbeitsraum vereinfacht ist.
    Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Rückhubraum des Arbeitszylinders in einer zum Werkstück hin einfach abgesetzten Bohrung der Außenflanschhülse im Schaftbereich eines Steuerventils, bestehend aus einem Doppelkolben, der eine größere, werkstückseitige und eine kleinere, deckelseitige, in der Bohrung der Außenflanschhülse geführte Kolbenfläche hat, angeordnet ist, welche Kolbenflächen durch einen rohrförmigen, im Bereich der kleineren Bohrung der abgesetzten Bohrung geführten Schaft und deren Hubräume durch einen Kanal verbunden sind, und daß ferner eine werkstückseitige, ringförmige Dichtung am Außenflansch der Außenflanschhülse mit dem Gehäuse ein Einlaßventil für den Arbeitshubraum des Kolbens mit größerer Kolbenfläche bildet, das den Druckluftvorratsraum mit diesem Arbeitshubraum verbindet oder von ihm trennt, und daß schließlich der Rückhubraum in der werkstückseitigen Stellung des Steuerventils — in Ruhestellung — über einen Entlüftungskanal mit dem Arbeitshubraum verbunden ist.
    Weitere zweckmäßige Ausgestaltungen nach der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
    Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung an Hand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
    F i g. I eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen Druckluftschlagwerkzeuges,
    Fig. 2 einen Schnitt des Schlagwerkzeuges entlang der Linie 2-2 der Fig. 1, wobei das Schlagteil in einer Schlaglage angeordnet ist,
    Fig. 3 einen Schnitt ähnlich F i g. 2, welcher eine Ausgangslage des Schlagteils darstellt,
    F i g. 4 einen Schnitt ähnlich den F i g. 2 und 3, wobei eine zurückgezogene Anordnung dargestellt ist,
    F i g. 5 einen Schnitt ähnlich den F i g. 2, 3 und 4, welcher eine Lage darstellt, wie sie vom Schlagteil im Verlauf eines Schlages eingenommen wird, und
    Fig. 6 eine teilweise geschnittene perspektivische Darstellung ausgewählter Ventilteile und des in den F i g. 2 bis 5 gezeigten Schlagteils.
DE19712103016 1970-07-02 1971-01-22 Druckluftschlagwerkzeug Expired DE2103016C3 (de)

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CA920895A (en) 1973-02-13
JPS5440792B1 (de) 1979-12-05
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