DE2103016B2 - Druckluftschlagwerkzeug - Google Patents
DruckluftschlagwerkzeugInfo
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Classifications
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- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25D—PERCUSSIVE TOOLS
- B25D9/00—Portable percussive tools with fluid-pressure drive, i.e. driven directly by fluids, e.g. having several percussive tool bits operated simultaneously
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Description
Das Werkzeug weist ein Gehäuse 10 auf, welches
zweckmäßig aus irgendeinem geeigneten Material, wie Aluminium, rostfreiem Stahl od. dgl. hergestellt ist. Das
Gehäuse 10 weist einen mit einer Kammer versehenen Körper 12 auf, welcher mit einer Deckplatte 14 ver- s
schlossen isL Die Deckplatte ist mit dem Gehäuse unter
Verwendung geeigneter M'ttel einschließlich einer Mehrzahl entsprechend angeordneter zweckmäßig mit
Schraubengewinde versehener öffnungen 18 im Körper
12 verbunden.
Im Körper 12 ist eine Eintrittskammer 20 für das
Strömungsmittel vorgesehen, welche mit einer geeigneten nicht dargestellten Quelle eines unter Druck stehenden
Strömungsmittels über einen Einschraubstutzen 22 in der Wand des Körpers des Gehäuses verbunden
Kt. Ebenfalls ist im Körper eine zylindrische Bohrung 24 vorgesehen, welche als Werkzeugführung dient und
sich von der Kammer 20 zu einer kreisförmigen Austriitsöffnung 26 erstreckt, welche im Körper 12 an
einem Punkt entfernt von der Deckplatte 14 angeordnet
ist.
Innerhalb der Bohrung 24 ist ein Schlagieil 30 hin-
und herbeweglich angeordnet. Das Schlagteil hat die Form einer verdickten Scheibe mit einer zylindrischen
Umfangsfläche 32 und einer quer dazu angeordneten Schlagfläche 34. Die Schlagfläche 34 dient dazu, eine
Reihe aufprallender Schläge abzugeben, wenn das Werkzeug betätigt wird.
Während das Schlagteil 30 aus verschiedenen Metallen einschließlich Aluminium u.dgl. hergestellt werden ,0
kann, arbeitet ein Schlagkopf aus einem geeigneten Kunstharz wie im vorliegenden Fall ganz zufriedenstellend.
Es versteht sich natürlich, daß die Umfangsfläche 32
fortwährend mit den Innenflächen der Bohrung 24 in Eingriff steht, so daß das Schlagteil von dieser geführt
wird, wenn es relativ zur Bohrung axial hin- und herbewegt wird, jei'.och ist innerhalb dieser Fläche vorzugsweise
eine ringförmige Nut 36 angebracht, in welcher ein O-Ring 38 zur Herstellung und Erhaltung einer hermetischen
Abdichtung zwischen der zylindrischen Umfangsfläche 32 und der Innenfläche der Bohrung 24 angeordnet
ist. Dadurch ist die Austrittsöffnung 26 fortwährend gegen ein Ausströmen unter Druck stehenden
Strömungsmittels abgedichtet.
Die Bohrung 24 wird auch durch ein hin- und hergehendes
Wechselventil in Form einer Außenflanschhülse 40 (Fig. 2) derart abgedirhtet, daß zwischen beiden
eine erweiterungsfähige Kammer 41 gebildet wird. Die Außenflanschhülse 40 ist als längliches spulenförmiges
Element ausgebildet, welches entlang seiner Längsachie hin- und herbewegt werden kann, um wechselweise
eine Verbindung zwischen der Eintrittskammer 20 und der Bohrung 24 herzustellen oder zu unterbrechen. Die
Abdichtung der Bohrung 24 durch das Wechselventil 40 s.s
wird durch eine ringförmige Dichtung 42 erzielt, welche einen Flansch der Außenflanschhülse umgibt. Die
Dichtung 42 ist mit einem ringförmigen abgeschrägten Sitz 43 versehen und wird von eine." ringförmigen Fläche
44 getragen, welche sich radial von der äußeren (>o
Fläche der Außenflanschhülse erstreckt (F i g. 6).
Die ringförmige Dichtung 42 soll den Arbeitshubraum 41 gegen die Eintrittskammer 20 hermetisch abichließen.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß der Sitz 43 kräftig gegen eine -ringförmige Schulter 46 mit ds
einer abgeschrägten, die Bohrung 24 umgebenden Fläche gedrückt wird. Die Schulter 46 ist so ausgebildet,
daß sie mit dem Sitz 43 dei ringförmigen Dichtung 42 zusammenpaßt, so daß eine hermetische Abdichtung
zwischen beiden herbeigeführt wird.
Die ringförmige Fläche 44 wird durch eine ringförmige Schulter 4fl geschaffen, welche auch eine sich radial
erstreckende Druckfläche 49 umfaßt, die in einer Ebene parallel zur Ebene der Fläche 44 angeordnet ist. Im
Betrieb wirkt das Strömungsmittel auf die Druckfläche 49 mit einer ausreichenden Kraft ein, um sicherzustellen,
daß der Sitz 43, wenn er gegen die Fläche der Schulter 46 drückt, eine hermetische Abdichtung zwischen
beiden herstellt. So ist die Bohrung 24 und dadurch die Kammer 41 hermetisch gegen das in der
Kammer 20 eingeschlossene Strömungsmittel abgeschlossen, wenn der Sitz 43*der Dichtung 42 gegen die
Fläche der Schulter 46 gedrückt wird. Wenn die Dichtung 42 außer Eingriff mit der Schulter 46 gebracht
wird, wird der Arbeitshubraum 41 pneumatisch durch einen Impuls unter Druck stehenden Strömungsmittel«,
beaufschlagt welcher sich entwickelt, wenn das Strömungsmittel aus der Eintrittskam.v.-jr 20 durch eine
ringförmige öffnung strömt, welche du.ch den Sitz 43 und die Schuller 46 gebildet wird, wie es am besten in
den F i g. 4 und 5 dargestellt ist.
Das entgegengesetzte Ende der Außenflanschhülse 40 ist innerhalb einer zylindrischen Bohrung 50 gelagert,
welche koaxial in bezug auf die Bohrung 24 und innerhalb eines vorspringenden Zylinders 54 angeordnet
ist. Dieser Zylinder ist in der Deckplatte 14 angebracht und erstreckt sich axial in den Körper 12 in eine
zweckmäßigerweise im Körper 12 ausgebildete öffnung. Um den Zylinder 54 ist eine ringförmige Schulter
58 angebracht, welche einen O-Ring 60 zur Abdichtung des Zylinders 54 gegen die Eintrittskammer 20 aufnimmt,
wenn die Deckplatte 14 auf dem Körper 12 befestigt wird.
Hieraus läßt sich erkennen, daß ein axiales Hin- und Hergehen der Außenflanschhülse 40 ermöglic! ' wird,
wenn die Deckplatte einmal unter Verwendung der Schrauben 16 mit dem Körper 12 verbunden ist. Um
jedoch eine gewünschte hermetische Abdichtung zwischen den inneren Flächen der Bohrung 50 und den
äußeren Flächen der Außenflanschhülse zu erzielen, um so einen Strömungsmitteldichten Abschluß der Eintrittskammer
20 zu halten, ist ein O-Ring 62 in einer ringförmigen Nut 63 am Umfang der Außenflanschhülse
angebracht.
Der O-Ring 62 schließt die Eintrittskammer 20 gegen eine Austrittskammer 64 ab. Diese Austrittskammer
ist koaxial in bezug auf den Zylinder 54 angeordnet und über einen Austrittsdurchlaß 65 mit der Atrnosphäi
j verbunden. Die Austrittskammer 64 wird von einem ringförmigen lippenähnlichen Vorsprung 66 konzentrisch
zum Zylinder 54 gebildet, welcher sich von der Deckplatte 14 erstreckt. Dieser Vorsprung ist so
angeordnet, daß er an einer ringförmigen Dichtung 68 anliegt, welche ein benachbarte Endfläche der Außen
flanschhülse 40 umgibt Die Dichtung 68 wird von einer ringförmigen Schulter 69 in der äußeren Fläche der
Außenflanschhülse getragen. Wenn die Außenflanschhülse 40 so angeordnet ist, daß die Dichtung 68 mit der
Fläche des Vorsprunges 66 in dichtendem Eingriff steht, ist eine hermetische Abdichtung zwischen beiden
hergestellt.
Die Austrittskammer 64 steht in dauernder Verbindung mit einer koaxial angeordneten Bohrung 70, welche
sich axial durch die Außenflanschhülse 40 erstreckt und ein Steuerventil 72 aufnimmt. Wie am besten in
Fig.6 dargestellt ist, weist das Steuerventil 72 einen
Ventilkopf 74 auf, welcher mit einer ringförmigen quer
angeordneten Fläche 75 endet. Das Steuerventil weist auch einen integralen koaxial zum Ventil angeordneten
Stift 76 auf, welcher aus der Fläche 75 herausragt.
Die Umfangsfläche des Ventilkopfes 74 ist zylin- s
drisch und im Betrieb innerhalb der Bohrung 70 hin- und herbeweglich, um einen als Einlaß dienenden Kanal
78 entweder abzudichten oder zu öffnen, welcher si<-h
radial von der Bohrung durch die Wand der Außen flanschhülse 40 erstreckt. Dieser Kanal ist vorgesehen, u>
um zu ermöglichen, daß die Bohrung 70 und die Eintrittskammer 20 in betrieblicher Verbindung miteinander
stehen, wodurch unter Druck stehendes Strömungsmittel direkt von der Eintrittskammer 20 zur
Bohrung 70 gebracht werden kann. Der Kanal 78 wird rs
durch ein Paar O-Ringe 80 abgedichtet (F i g. 6). welche in der Fläche der Bohrung 70 an entgegengesetzten
Seiten des Kanals angeordnet sind und zusammen mit der Außenfläche des Ventilkopfes 74 zur Herstellung
einer hermetischen Abdichtung zum Isolieren der Eintrittskammer 20 gegen die Bohrung 70 geeignet sind.
Der Stift 76 weist einen mit Außengewinde versehenen Endteil 81 auf, welcher innerhalb einer mit Schraubengewinde
versehenen, sich in das Schlagteil 30 axial erstreckenden, konzentrisch angeordneten Bohrung 82
aufgenommen wird. Diese Bohrung ist koaxial zur Schlagfläche 34 angeordnet. Daraus versteht es sich,
daß beim Hin- und Herbewegen des Schlagteils 30 relativ zur Innenfläche der Bohrung 24 der Ventilkopf 74
gleichzeitig innerhalb der Bohrung 70 der Außenflanschhülse hin- und herbewegt wird, wodurch der sich
radial erstreckende Kanal 78 geöffnet und verschlossen wird, so daß zwischen der Bohrung 70 und der Eintrittskammer
20 abwechselnd eine Verbindung hergestellt wird. Wie leicht zu erkennen ist, liegt der Sitz 43 der
Dichtung 42 abwechselnd auf oder nicht, wenn ein Hin- und Hergehen des Schlagteiles 30 staltfindet.
Insbesondere unter Bezugnahme auf F i g. 3 ist zu bemerken, daß das Schlagteil über eine genügende Entfernung
nach oben getrieben wird, um zu ermöglichen, daß der Ventilkopf 74 den Kanal 78 öffnet, wobei unter
Druck stehendes Strömungsmittel aus der Eintrittskammer 20 durch den Kanal 78 in die Bohrung 70 gelangen
kann, um auf die ringförmige Fläche 75 des Ventilkopfes 74 aufzutreffen. Dieser Aufprall reicht aus, um
den Ventilkopf 74 nach oben in seine obere Lage zu beschleunigen. Die so erteilte beschleunigte Bewegung
dient zum Anheben des Schlagteiles, damit es dadurch in die Bohrung 24 gezogen wird, so daß es wieder in
seiner zurückgezogenen Lage angeordnet ist.
Natürlich ist es beim Zurückziehen des Schlagteiles 30 in die Bohrung 24 nötig, ein Ausstoßen des innerhalb
des Arbeitshubraums 41 eingeschlossenen Strömungsmittels herbeizuführen. Dieses Ausstoßen wird durch
Anordnen eines Elementes 83 zum Ausstoßen des Slrömungsmittels innerhalb des Arbeitshubraumes 41 erreicht,
welches sich konzentrisch durch dieselbe erstreckt Dieses Element weist eine Mehrzahl sich radial
innerhalb eines rohrförmigen Schaftes 86 erstreckender Öffnungen 84 zum Ausstoß des Strömungsmittels <so
auf, wobei der Schaft 86 konzentrisch zum Stift 76 angeordnet ist Der Schaft 86 ist mit einer ringförmigen
Platte 88 versehen, welche in einer ringförmigen Aussparung 2-3 in der Oberfläche des Schlagteiles konzentrisch
zur Bohrung 82 angeordnet ist. Die Innenfläche (15
des Schaftes 86 bildet einen Kanal 92 für das Strömungsmittel, welcher sich entlang der Außenfläche des
Stiftes 76 erstreckt. Eine Vielzahl radialer öffnungen 94 ist innerhalb des Stiftes 76 benachbart der Fläche 75
des Ventilkopfes 74 angeordnet. Diese Öffnungen schneiden eine konzentrische Bohrung 96, welche in
ncrhalb des Körpers des Stiftes 76 angebracht ist und sich durch den Ventilkopf 74 des Steuerventils 72 derart
erstreckt, daß ein durchgehender Kanal für das .Strömungsmittel zwischen c'en Kammern 41 und 64
hergestellt wird.
Der rohrförmige Schaft 86 wird natürlich innerhalb der Bohrung 70 der Außenflanschhülse 40 hin- und herbewegt,
wenn der Stift 76 des Steuerventils hin- und herbewegt wird. Deshalb endet die Bohrung 70 abgestuft
mit einer kleineren Bohrung 98, welche den Schaft 86 aufnimmt. Eine hermetische Dichtung ist zwischen
der äußeren Fläche des Schaftes 86 und der Bohrung 98 durch einen in einer entsprechenden ringförigen Nut
angebrachten O-Ring 100 innerhalb der Bohrung hergestellt. Auf diese Weise wird, so lange die Außenflanschhülse
40 so angeordnet bleibt, daß der Sitz 43 der Dichtung 42 in dichtendem Eingriff mit der Fläche
der Schulter 46 steht. Luft aus dem Arbeitshubraum 41 über das Element 83 zum Ausstoßen des Strömungsmittels
in die Atmosphäre abgeblasen. Daher versteht es sich, daß beim zurückgezogenen Zustand des Schlagteiles
30 in die Bohrung 24 das eingeschlossene Strömungr< littel vom Arbeitshubraum 41 über die öffnungen
84 in den Schaft 86. entlang dem Kanal 92 dann durch die öffnungen 94 und die Bohrung 96 in die Austrittskammer
64 und schließlich durch den Austrittsdurchgang 65 zur Atmosphäre ausgeblasen wird.
Wenn unter Druck stehendes Strömungsmittel von der Eintrittskammer 20 zur unteren Fläche 75 des Ventilkopfes
74 gebracht wird, fährt das Schlagteil 30 fort sich mit einer Beschleunigung aus seiner Lage zu bewegen,
bis es eine sich einheitlich erstreckende ringförmige Lippe 102 aufschlagend erfaßt, welche die untere
Endfläche der Außenflanschhülse 40 umgibt. Die Lippe 102 ist als integraler Teil der Dichtung 42 ausgebildet,
welche am Ende des Körpers der Außenflanschhülse in Form eines Schuhes angebracht ist. Beim Aufprall des
Schlagteils 30 gegen die Lippe 102 wird die Außenflanschhülse aus ihrer Sitzlage entfernt und der Sitz 43
außer Eingriff mit der Schulter gebracht, worauf ein Impuls unter Druck stehenden Strömungsmittels aus
der Eintrittskammer 20 herausgelassen wird, wenn die Außenflanschhülse in Richtung der Austrittskammer
bewegt wird. Wenn die Austrittskammer 64 über der Austrittsdurchgang 65 zur Atmosphäre hin geöffnet ist
wird kein bemerkenswerter Rückdruck innerhalb dei Austrittskammer entwickelt, wenn die Außenflansch
hülse sich in Richtung der Austrittskammer bewegt Daher können sowohl die Außenflanschhülse 40 ebensc
wie das Steuerventil 72 sich in Richtung der Austritts kammer 64 bewegen, bis die Dichtung 68 an der Lipp<
66 zur Herstellung einer Abdichtung der Austrittskam
mer 64 anliegt (Fi g.4).
Das innerhalb der Eintrittskammer 20 eingeschlosse ne Strömungsmittel kann in die Bohrung 24 gelanget
und zwischen den benachbarten ebenen Flächen de: Schlagteiles 30 und der Lippe 102 hindurchströmen, un
die Herstellung einer hermetischen Abdichtung zwi sehen dem Schlagteil und der Außenflanschhülse 40 zi
verhindern.
Der Umfang der ebenen Räche des Schlagteils 3( dient als ringförmige Lippe 104 (Fig.4), welche al
Druckfläche der abschließenden Herstellung einer Ab dichtung zwischen dem Schlagteil 30 und der Außen
flanschhülse 40 mithilft In jedem Fall kehrt das Schlag
teil 30 schnell seine Bewegungsrichtung um. wenn die
Dichtung 68 am Vorsprung 66 anliegt und bewegt sich in einem aufprallenden Schlag in Richtung der Auslaßöffnung
26 fort, wie es am besten in F i g. 5 dargestellt ist.
Der '.)ruck in der Eintrittskammer 20 wird durch das
Element 83 zum Ausstoß des Strömungsmittels zur nun abgedichteten Austrittskammer 64 geleitet, wenn das
Strömungsmittel von der Eintrittskammer eingeleitet wird, um gegen das Schlagtcil 30 innerhall) des Aibeits
hubraums 41 zu prallen, Folglieh wird der Druck des innerhalb der Eintrittskammer eingeschlossenen Strömungsmittels
auch in die Austritiskammcr 64 geleitet und kann nach unten gegen die querliegendcn Flächen
des Ventilkopfcs 74 wirken, um dadurch bei der Beschleunigung des Schlagteils 30 zu helfen, wenn er zu
seinem aufprallenden Schlag unter dem Einfluß zur direkten Einwirkung auf das Schlagtcil herbcigeleitcten
Strömungsmittels bewegt wird.
Wenn der Druck des in der Austrittskammer 64 eingeschlossenen Strömungsmittels gegen den Ventilkopf
74 wirkt, wird das Steuerventil 72 nach unten entlang der Bohrung 70 vorwärtsbewegt. Um ein Entkommen
von Luft neben der Kolbcnflächc 75 des Ventilkopfcs
74 zu verhindern, ist der Schaft 86 mit einer länglichen Aussparung 106 versehen, welche sich flach entlang der
äußeren Fläche des Schafts erstreckt. Diese Aussparung ermöglicht, daß die ringförmige Kolbcnfläche 75
des Ventilkopfes 74 mit dem Arbeitsraum 41 verbunden wird, wenn der Ventilkopf 74 bei der Beendigung
des aufprallenden Schlages des Schlagtciles 30 eine vollkommen anliegende Lage erreicht.
Ein ringförmiger Puffer 107 in Form einer Hülse aus einem geeigneten elastischen Material ist um den
Schaft 86 und angrenzend an die Kolbenflächc 75 des Ventükopfes 74 angeordnet. Der Puffer 107 dient zum
Absorbieren von Schlägen, wobei eine feste, sich radial
innerhalb der Bohrung 70 der Außenflanschhülsc 40 er
streckende Anschlaglläche 108 das Steuerventil 72 abfängt und seine Verschiebung begrenzt. Folglich wird
bei Ausschieben des Schlagteiles 30 die Koibcnfläehe
75 des Ventilkopfcs 74 durch die Schulzwirkung des Puffers 107 geschützt, wenn der Puffer die Anschlagfläche
108 erfaßt.
Wenn das erfindungsgemäße Schlagwerkzeug in der oben beschriebenen Weise zusammengebaut und über
den Einschraubstutzen mit einer geeigneten Quelle unter Druck stehenden Strömungsmittels verbunden ist.
ist der Sitz 43 der Dichtung 42 entsprechend des auf die Fläche 49 der Schulter 48 wirkenden Druckes des Strömungsmittels
angeordnet und das Werkzeug wird veranlaßt, eine Schlagstellung wie in F i g. 2 dargestellt,
einzunehmen.
Das Arbeiten des Werkzeuges wird einfach durch In-Kontakt-Bringen der Schlagfläche 34 des Schlagteiles
30 mit einer ausgewählten zu bearbeitenden Fläche ausgelöst, wie sie in F i g. 3 mit 110 bezeichnet ist. Es
versteht sich, daß die zu bearbeitende Fläche 110 die Fläche des ausgewählten Körpers, einschließlich eines
Nagelkopfes, der Fläche einer im wesentlichen ebenen Platte, eines von Hand gehaltenen Werkzeuges u. dgl.
sein kann.
Wenn das Schlagteil 30 mit der Fläche 110 in Eingriff
gelangt, wird ein zurückziehender Schlag des Schlagteils 30 ausgelöst, wenn er über eine genügende Entfernung
bewegt wird, um den Ventilkopf 74 des Steuerventils 72 zum Öffnen des Kanals 78 zwischen der Eintrittskammer
und der Bohrung 70 zu veranlassen.
Wenn dieser Kanal geöffnet ist. strömt unter Druck
stehendes Strömungsmittel durch den Kanal 78 und danach zwischen den untersten O-Ring 80 und der benachbarten
Oberfläche des Ventilkopfcs 74 (Fig. .3]
s und kann gegen die untere Kolbcnfläche 75 des Ventilkopfes
74 wirken. Wenn das Strömungsmittel gegen die Kolbcnfläche 75 wir!;t. hebt sich das Schlagtcil 30 von
der Fläche 110 und wird beschleunigt, wenn es bei einem zurückziehenden Schlag unter dem Einfluß des
ίο gegen den Ventilkopf 74 des Steuerventils 72 stehenden
Strömungsmittels vorwärts bewegt wird.
Wenn das Schlagtcil 30 dazu gebracht wird, seinen zurückziehenden Schlag zu beenden, so prallt seine
obere Fläche gegen die Lippe 102. welche um die ge-
,<; genübcrliegende Fläche der Außenflanschhülsc 40 angeordnet
ist. Die Aufprallkraft reicht aus. um die Außenflanschhiilse 40 zu veranlassen, den Sitz 43 der
Dichtung 42 außer Eingriff mit der angrenzenden Fläche der Schulter 46 und den Sitz der Dichtung 68 gegen
ίο den Vorsprung 66 zum Abdichten der Austrittskammer
64 zu bringen. Dadurch wird die Außenflanschhülsc gegen die Kraft des gegen die (lache 49 der Schulter 48
wirkenden Strömungsmitlels angehoben. Wenn der Sitz 43 angehoben ist, wird ein Durchtritt des unter
Druck stehenden Strömungsmittels erreicht und ein Impuls des Strömungsmittels von der Eintrittskammer 20
in den Arbeitshubraum 41 ausgelöst.
Im Moment des Aufpralls des Schlagteils 30 auf die Lippe 102. ist der Arbeitshubraum 41 relativ klein, jedoch
kann Strömungsmittel zwischen den Lippen 102 und 104 eindringen und gegen die angrenzende Fläche
des Schlagteils 30 mit einer Kraft wirken, welche ausreicht,
das Schlagteil 30 in Richtung seiner beaufschlagbaren Lage zu bewegen und so eine Verlängerung des
j_s Arbeitshubraums 41 bewirken. Die hermetische Abgeschlossenheit
der Austrittskammer 64 wird erhalten, wenn das .Schlagteil 30 im Beginn eines Aufprallschhgcs
wegen der innerhalb des nun ausgedehnten Arbcitshubraums 41 entwickelten Kraft in Richtung der
Auslaßöffnung 26 bewegt wird. Diese Kraft ergibt sich daraus, daß mehr Strömungsmittel in den Arbeitshubraum
41 gebracht wird, als durch die Öffnungen 84 zum Abdichten der Austrittskammer 64 ausgestoßen wird.
Wenn das Schlagteil 30 in Richtung seiner Aufprallagc vorwärts bewegt wird, wird der Ventilkopf 74 in Abdichtung mit dem Kanal 78 gebracht, während die Kolbenfläche 75 des Ventilkopfes 74 die Anschlagfläcne 108 über den Puffer 107 erfaßt, worauf die Vergrößerung der Kammer 41 durch den Stift 76 beendet wird. Hierdurch werden das Schlagteil 30 und das Wechselventil 40 durch die Wirkung des innerhalb des Arbeitshubraumes 41 eingeschlossenen Strömungsmittels eine integrierte Einheit, wenn es auf die Außenflanschhülse so einwirkt, daß sie geschlossen wird.
Wenn das Schlagteil 30 in Richtung seiner Aufprallagc vorwärts bewegt wird, wird der Ventilkopf 74 in Abdichtung mit dem Kanal 78 gebracht, während die Kolbenfläche 75 des Ventilkopfes 74 die Anschlagfläcne 108 über den Puffer 107 erfaßt, worauf die Vergrößerung der Kammer 41 durch den Stift 76 beendet wird. Hierdurch werden das Schlagteil 30 und das Wechselventil 40 durch die Wirkung des innerhalb des Arbeitshubraumes 41 eingeschlossenen Strömungsmittels eine integrierte Einheit, wenn es auf die Außenflanschhülse so einwirkt, daß sie geschlossen wird.
Wenn der Druck in der Austrittskammer 64 den der Bohrung 24 überschreitet, wenn sie mit der Atmosphäre
über die Austrittsöffnung 26 verbunden ist. werden das Schlagteil 30 und die Außenflanschhülse als gemeinsame
Einheit entlang der Bohrung vorwärts bewegt, wodurch die Außenflanschhülse 40 veranlaßt
wird, wieder mit dem Sitz 43 der Dichtung 42 dicht die Fläche der Schulter 46 zu erfassen. Wenn dieses
Wiedererfassen erreicht ist, wird eine Beendigung des Strömungsmittels aus der Eintrittskammer 20 in den
Arbeitshubraum 41 erreicht.
Wenn die Außenflanschhülse 40 und das Schlagteil 30 einmal als Einheit vom Vorsprung 66 wegbewegt
sind, wird der Druck des innerhalb des Arbeitshub-
'.iums 41 Jurch tue Öffnungen 84 und die Austrittskammer
64 mit einem gesteuerten Betrag verringert, wenn
die Aiistrittskamnicr 64 über den Austrittsdurchgang
65 wegen der Verschiebung der Außenflanschhülse 40
relativ /um Vorsprung 66 /ur Atmosphäre hin geöffnet
wird. Fs ist dabei wichtig, festzustellen, daß das unter Druck siehende Strömungsmittel aus dem Arbeitshubraum
41 über die Öffnungen 84 und danach über den
Austrittsdurchgang 65 in vorbestimmten Beträgen aus
treten kann, welche teilweise durch die relative Größe
tier eingerichteten Durchgänge vorgegeben werden, so
daß das Strömungsmittel innerhalb der Austrittskammer 64 unter Druck bleibt, solange der Arbcilshubraum
41 mit der Fintrittskammcr 20 in Verbindung steht. Hierdurch bleibt das Strömungsmittel in der Austrittskammer 64 unter Druck und wirkt fortwährend gegen
die oberen c|ucrliegendcn Flüchen der Außenflanschhülse 40 und des Vcntilkopfcs 74, solange der Arbeitshubraum
41 Strömungsmittel aus der Fintrittskammer 20 aufnimmt. Folglich d^nt das Strömungsmittel beim
Druchströmen der Austrittskammer 64 dazu, die Außenflanschhülse 40 in eine Sitz.lage zu drücken, in
welcher die Dichtung 42 abdichtend die Schulter 46 erfaßt. Wenn die Strömung zum Arbeitshubraum 41 einmal
unterbrochen ist, wird der Druck des Strömungsmittcls innerhalb der Kammer 64 auf Atmosphärendruck
verringert.
Für den Fall, daß die zu bearbeitende Fläche 110 in einer Arbeitslagc bleibt, in dem Moment, wo die
Außenflanschhülse wieder in seine Lage gebracht ist, wird das Schlagtcil 30 wieder in seine zurückziehende
Richtung bewegt, um wiederum den Ventilkopf 74 von seinem Sitz zu bewegen, worauf der Vorgang wiederholt
wird. Wenn jedoch die zu bearbeitende Fläche 110
nicht langer zum Aufbringen einer Kraft gegen die Schlagflächc 34 vorhanden ist, wird kein Zurückziehen
des Schlagteiles 30 ausgelöst und das Werkzeug nimmt folglich seine Ruhelage ein.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
- Patentansprüche:!. Druckluftschlagwerkzeug mit doppelt wirkendem Arbeitszylinder, der aus einer längsverschiebbaren Außenflanschhülse mit Ventilsitzen an den Enden besteht — das dem Werkstück abgewandte Ende dient hierbei als SchlieDglied für das Auslaßventil des Arbeitshubraumes — und mindestens einen die Hülsenwand durchdringenden Kanal aufweist, der einen Druckluftvorratsraum des Gehäuses mit einem Rückhubraum des Arbeitszylinders verbindet — durch wegabhängiges Steuern dieses Kanals durch den mit einem Schlagteil fest verbundenen Arbeitskolben beim Aufsetzen auf das Werkstück, dadurch gekennzeichnet, daß der Rückhubraum (70a) des Arbeitszylinders in einer zum Werkstück hin einfach abgesetzten Bohrung (70) der Außenflanschhülse (40) im Schaftbereich eines Steuerventils (72j, bestehend aus einem Doppelkolben, der eine größere, werkstückseitige und eine kleinere, deckelseitige, in der Bohrung (70) der Außenflanschhülse geführte Kolbenfläche (75) hat, angeordnet ist, welche Kolbenflächen durch einen rohrförmigen, im Bereich der kleineren Bohrung (98) der abgesetzten Bohrung geführten Schaft (86) und deren Hubräume (41, 70a) durch einen Kanal (84, 92, 94, 96) verbunden sind, und daß ferner eine werkstückseitige. ringförmige Dichtung (42) am Außenflansch (44) der Außenflanschhülse mit dem Gehäuse ein Einlaßventil für den Arbeitshubraum des Kolbens mit größerer Kolbei fläche bildet, das den Druckluftvorratsraum (20) mit ziiesem Arbeitshubraum verbindet oder von ihm trennt, jnd daß schließlich der Rückhubraum (70a) in der werkstückseitigen Stellung des Steuerventils (72) — in P"hestellung — über einen Entlüftungskanal (106) t dem Arbeitshubraum verbunden ist.
- 2. Gruckluftschlagwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerventil (72) einen zylindrischen Ventilkopf (74) aufweist, der im Inneren der Außenflanschhülse (40) zwischen Lagen, in welchen der Ventilkopf den Kanal (78) öffnet und schließt, hin- und herbewegbar ist.
- 3. Druckluftschlagwerkzeug nach Anspruch 2. dadurch gekennzeichnet, daß bei offenem Kanal (78) durch denselben unter Druck stehendes Strömungsmittel zuführbar ist, welches gegen die Kolbenfläche (75) des Ventilkopfes (74) wirkt, um das Steuerventil (72) und das daran befestigte Schlagteil (30) in die zurückgezogene Lage zu bewegen. so
- 4. Druckluftschlagwerkzeug nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine ringförmige Dichtung (68) am Ende der Außenflanschhülse (40) entgegengesetzt der ersten ringförmigen Dichtung (42) angeordnet ist, daß die Dichtung (68) während der >s Zufuhr von unter Druck stehendem Strömungsmittel zum Arbeitshubraum (41) mit einer ringförmigen Lippe (66) des Werkzeuggehäuses in Eingriff steht, wodurch ein Austritt des unter Druck stehenden Strömungsmittels aus dem Inneren der Außenflanschhülse (40) verhindert ist.
- 5. Druckluftschlagwerkzeug nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Puffer (107) zwischen dem Ventilkopf (74) des Steuerventils und einer Anschlagfläche (108) im In- (15 neren der Außenflanschhülse (40) vorgesehen ist, wodurch der Aufprall zwischen beiden gepolstert ist.Die Erfindung betrifft ein Druckluftschlagwerkzeug mit doppelt wirkendem Arbeitszylinder, der aus einer längsverschiebbaren Außenflanschhülse mit Ventilsitzen an den Enden besteht - das dem Werkstück abgewandte Ende dient hierbei als Schließglied für das Auslaßventil des Arbeitshubraumes — und mindestens einen die Hülsenwand durchdringenden Kanal aufweist, der einen Druckluftvorratsraum des Gehäuses mit einem Rückhubraum des Arbeitszylinders verbindet — durch wegabhängiges Steuern dieses Kanals durch den mit einem Schlagteil fest verbundenen Arbeitskolben beim Aufsetzen auf das Werkstück.Bei einem bekannten Drucklultschlagwerkzeug dieser Art (Uii-PS 34 38 449) sind außer der Außenflanschhülse im Werkzeuggehäuse eine weitere, die Außenflanschhülse umgebende, im Gehäuse beweglich angeordnete Büchse und eine im oberen Teil des Gehäuses angeordnete Zylinderanordnung vorgesehen, wobei diese Zylinderanordnung ebenfalls im Gehäuse auf- und abbewegbar ist. Dieses bekannte Druckluftschlagwerkzeug hat somit eine relativ große Anzahl bewegter Teile, insbesondere für die Einlaßventilanordnung, so daß diese relativ aufwendig ist.Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Druckluftschlagwerkzeug der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, das einen einlacheren Aufbau aufweist und bei dem insbesondere der Aufbau der Einlaßventilanordnung für den Arbeitsraum vereinfacht ist.Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Rückhubraum des Arbeitszylinders in einer zum Werkstück hin einfach abgesetzten Bohrung der Außenflanschhülse im Schaftbereich eines Steuerventils, bestehend aus einem Doppelkolben, der eine größere, werkstückseitige und eine kleinere, deckelseitige, in der Bohrung der Außenflanschhülse geführte Kolbenfläche hat, angeordnet ist, welche Kolbenflächen durch einen rohrförmigen, im Bereich der kleineren Bohrung der abgesetzten Bohrung geführten Schaft und deren Hubräume durch einen Kanal verbunden sind, und daß ferner eine werkstückseitige, ringförmige Dichtung am Außenflansch der Außenflanschhülse mit dem Gehäuse ein Einlaßventil für den Arbeitshubraum des Kolbens mit größerer Kolbenfläche bildet, das den Druckluftvorratsraum mit diesem Arbeitshubraum verbindet oder von ihm trennt, und daß schließlich der Rückhubraum in der werkstückseitigen Stellung des Steuerventils — in Ruhestellung — über einen Entlüftungskanal mit dem Arbeitshubraum verbunden ist.Weitere zweckmäßige Ausgestaltungen nach der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung an Hand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigtF i g. I eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen Druckluftschlagwerkzeuges,Fig. 2 einen Schnitt des Schlagwerkzeuges entlang der Linie 2-2 der Fig. 1, wobei das Schlagteil in einer Schlaglage angeordnet ist,Fig. 3 einen Schnitt ähnlich F i g. 2, welcher eine Ausgangslage des Schlagteils darstellt,F i g. 4 einen Schnitt ähnlich den F i g. 2 und 3, wobei eine zurückgezogene Anordnung dargestellt ist,F i g. 5 einen Schnitt ähnlich den F i g. 2, 3 und 4, welcher eine Lage darstellt, wie sie vom Schlagteil im Verlauf eines Schlages eingenommen wird, undFig. 6 eine teilweise geschnittene perspektivische Darstellung ausgewählter Ventilteile und des in den F i g. 2 bis 5 gezeigten Schlagteils.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US4642770A | 1970-07-02 | 1970-07-02 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2103016A1 DE2103016A1 (de) | 1972-01-13 |
| DE2103016B2 true DE2103016B2 (de) | 1975-03-20 |
| DE2103016C3 DE2103016C3 (de) | 1975-11-06 |
Family
ID=21943393
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19712103016 Expired DE2103016C3 (de) | 1970-07-02 | 1971-01-22 | Druckluftschlagwerkzeug |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
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-
1971
- 1971-01-11 GB GB128971A patent/GB1340784A/en not_active Expired
- 1971-01-18 CA CA102985A patent/CA920895A/en not_active Expired
- 1971-01-19 SE SE57671A patent/SE395641B/xx unknown
- 1971-01-22 DE DE19712103016 patent/DE2103016C3/de not_active Expired
- 1971-02-02 JP JP397771A patent/JPS5440792B1/ja active Pending
- 1971-07-02 FR FR7124326A patent/FR2100197A5/fr not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1340784A (en) | 1974-01-30 |
| FR2100197A5 (de) | 1972-03-17 |
| DE2103016C3 (de) | 1975-11-06 |
| CA920895A (en) | 1973-02-13 |
| JPS5440792B1 (de) | 1979-12-05 |
| DE2103016A1 (de) | 1972-01-13 |
| SE395641B (sv) | 1977-08-22 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 |