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DE2103093A1 - Maschine zum Behandeln breitge fuhrter Maten albahnen - Google Patents

Maschine zum Behandeln breitge fuhrter Maten albahnen

Info

Publication number
DE2103093A1
DE2103093A1 DE19712103093 DE2103093A DE2103093A1 DE 2103093 A1 DE2103093 A1 DE 2103093A1 DE 19712103093 DE19712103093 DE 19712103093 DE 2103093 A DE2103093 A DE 2103093A DE 2103093 A1 DE2103093 A1 DE 2103093A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
machine
machine according
arms
bale
web
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19712103093
Other languages
English (en)
Inventor
Der Anmelder Ist
Original Assignee
Lucas Raymond Louis Roger, Prechac, Gironde (Frankreich)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Lucas Raymond Louis Roger, Prechac, Gironde (Frankreich) filed Critical Lucas Raymond Louis Roger, Prechac, Gironde (Frankreich)
Publication of DE2103093A1 publication Critical patent/DE2103093A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H19/00Changing the web roll
    • B65H19/10Changing the web roll in unwinding mechanisms or in connection with unwinding operations

Landscapes

  • Replacement Of Web Rolls (AREA)
  • Paper (AREA)

Description

DipL-Ing. Friedridi Röhne
Patentanwalt 5Köln 1 /Postfadi250265 I L JAN.
Anmelder: Raymond, Louis, Roger Lucas Avenue de la Republique
Prechac (Gironde) Frankreich
Maschine zum Behandeln breitqeführter Materialbahnen
Die Srfindung bezieht sich auf eine Maschine zum Behandeln breitgeführter Materialbahnen, vorzugsweise Papierbahnen.
In der Industrie werden bekanntlich Papierbahnen für die Herstellung von Papiersäcken, Beuteln, Wellpappe und dergleichen verwendet, und zwar werden die Papierbahnen üblicherweise in Form von Ballen bzw. Wickeln angeliefert, deren Gewicht eine Tonne betragen kann.
Entsprechend der Entwicklung der Technik in der Verpackungsindustrie werden immer höhere Anforderungen an besondere Eigenschaften von beispielsweise Wellpappe gestellt. Diese Eigenschaften müssen besser sein als die bisherigen Wellpappen, die aus den Papierfabriken ohne jegliche Behandlung ausgeliefert werden. Solche besonderen Eigenschaften können beispielsweise sein die ReiÄfestigkeit, Widerstandsfähigkeit
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gegen Feuchtigkeit, Wasserundurchlässigkeit, Grundierungen, Text- oder Farbaufdrucke und dergleichen.
Nach dem gegenwärtigen Stand der Technik wird eine Abrollvorrichtung für Papierballen vorgesehen, an weclhe sich im räumlichen Bereich bis zur Verarbeitungsraaschine weitere einzelne Behandlungsmaschinen, wie Druckmaschine, Paraffinauftragmaschine und dergleichen befinden.
Bei dieser Art der Hintereinanderschaltung einer Vielzahl von einzelnen Maschinen ergibt sich der wesentliche Nachteil, daß es außerordentlich schwierig ist, gleichzeitig jede der verschiedenen Behandlungsvorgänge zu überwachen, nämlich einmal den Abrolltaorgang, die Paraffinauftragung, die Bedruckung, das Wiederaufrollen der Bahn und sonstige Oberflächenbehandlungen oder Herstellung der Wellen der Wellpappe.
Dabei besteht ein weiteres Erfordernis der Praxis, daß sämtliche Behandlungsvorgänge so schnell wie möglich ablaufen und daß die Maschinen nicht stillgesetzt werden müssen, selbst dann nicht, wenn neue zu behandelnde Papierrollen angefördert und die behandelten Papierballen abgefördert werden müssen. Es kommt hinzu, daß beispielsweise in einem Herstellungsvorgang für Wellpappe die einzelnen hintereinandergeschalteten Maschinen für die Papierbehandlung mit sehr unterschiedlichen Geschwindigkeiten laufen, so arbeitet zum Beispiel eine Erhitzungs-
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maschine zum Auftragen von Paraffin mit einer anderen Maschine als eine Färbe- oder Druckmaschine· Daraus ergibt sich, daß der Gesamtwirkungsgrad beispielsweise einer Maschinenkombination für die Herstellung von Wellpappe sehr herabgesetzt wird, wodurch sich erhebliche Verluste an Zeit und Geldaufwand einstellen.
Bei Betrachtung dieser Problemstellung ist nicht einmal in Rechnung gestellt, daß sich Zwischenfälle ereignen können, die ein Anhalten der gesamten Maschinenkombination erforderlich machen, wenn zum Beispiel in der Druckmaschine die Papierbahn abreißt. In einem solchen Falle kann sich die Papierbahn auf einem Behandlungszylinder in ungewünschter Weise aufwickeln und die gesamte Anlage muß wie gesagt stillgesetzt werden. Im Endergebnis ist es also in der Praxis nicht möglich, eine normale fortlaufende Produktion mit Hilfe der Maschinenkombination hintereinandergeschalteter Einzelmaschinen zu erreichen.
Bei der vorliegenden Erfindung ist von der Überlegung ausgegangen worden, daß eine wesentlich wirtschaftlichere Nutzung der Einzelmaschinen möglich ist, wenn die betreffenden Einzelvorgänge jeweils in einzelnen separaten Maschinen durchgeführt werden, bevor die vorbereitete Papierbahn einer Endverarbeitungsmaschine, zum Beispiel einer Wellpappen-
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maschine zugeleitet werden. Wenn zum Beispiel ein Druckvorgang durchgeführt werden soll, so enthält die betreffende Einzelmaschine eine Abrollvorrichtung für die Papierbahn, eine oder zwei Druckmaschinen und eine Vorrichtung zum
Wiederaufrollen der Papierbahn.
Wenn dagegen eine Heißbehandlung, wie zum Beispiel eine
Paraffinauftragung oder ein Mikrowachsen oder dergleichen, durchgeführt werden soll, so erfordert die Maschine eine Abrollvorrichtung, einen Vorerhitzungszylinder, eine Paraffinauftragmaschine, einen Kühlzylinder und eine Vorrichtung zum Wiederaufwickeln.
Es versteht sich, daß derartige Kombinationen nicht nur für Druckmaschinen oder Paraffinauftragmaschinen, sondern auch für Einrichtungen zum Perforieren von Papierbahnen vorgesehen werden können.
Wenn man nun derartige Einzelmaschinen als selbstständige unveränderbare Maschinen herstellen wollte, um alle diese einzelnen Behandlungsvorgänge durchführen zu können, so
würde dies einmal einen sehr erheblichen Maschinenaufwand insgesamt bedeuten und es wäre ein großer Raumbedarf bzw. eine große Stellfläche erforderlich, um diese linzelmaschinen und Maschinenkombinationen für die einzelnen Behandlungsvorgänge unterbringen au können.
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Ein weiterer Nachteil wäre darin zu sehen, daß in der Praxis eine oder mehrere dieser vorerläuterten einzelnen Behandlungsvorgänge nicht immer benötigt werden, innerhalb des gesamten Behandlungsvorganges also ausgeschliatet bleiben. Da diese Einzelmaschinen aber räumlich an Ort und Stelle verbleiben, verursachen Sie eine verhältnismäßig große Länge der Papierbahn zwischen der Abrollvorrichtung einerseits und der Aufrollvorrichtung bzw· -station andererseits· Daraus ergibt sich ein weiterer Nachteil, daß sich leicht Unregelmäßigkeiten in der Bahnführung einsteilen, daß also mit anderen Worten seitliche Verschiebungen der Bahn eintreten, daß sich infolgedessen die Bahn nicht in einem exakten Wickel aufwickeln läßt, die Seitenkanten also innerhalb des Wickels bzw· Ballens nicht genau übereinstimmen· Man weiß aber nun aus der Praxis, daß es unbedingt erforderlich ist, daß die einzelnen Papierwindungen genau aufeinanderliegen müssen, wenn beispielsweise anschließend mehrschichtige Bahnen, wie zum Beispiel Wellpappe, hergestellt werden sollen· -
Aus den obigen Überlegungen haben sich also zwei Lösungen angeboten, nämlich entweder eine Anlage aus einer Maschinenkombination im Herstellungsprozeß beispielsweise von Wellpappe zu verwenden, wobei die Einzelmaschinen jeweils voneinander abhängig sind oder aber man verwendet eine Vielzahl von voneinander unabhängigen Einzelmaschinen, in welchen jeweils
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die einzelnen Behandlungsvorgänge vorgenommen werden bevor die Papierbahn in die eigentliche Wellpappenherstellungsmaschine gelangt. Die Nachteile dieser beiden Lösungen sind oben erläutert worden, wobei noch bemerkt wird, daß in dem letzteren Falle die einzelnen Behandlungsvorgänge eine Vielzahl von Handhabungen durch Bedienungspersonal erfordern, ganz abgesehen von den Transportmaschinen, wie Hebezeuge, auf Schienen verfahrbare Wagen oder dergleichen für den Transport der Papierballen·
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, die oben erläuterten Nachteile der bekannten Maschinenanlagen zu vermeiden und eine Haschine zum Behandeln breitgeführter Material· bahnen zu schaffen, welche mit höchstmöglichem Wirkungsgrad arbeiten kann, welche ferner einen geringen Raum- und Bauaufwand benötigt und welche schließlich einfach zu bedienen ist.
Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß erreicht durch eine kompakte Zueinanderanordnung einer Trag- und Abwickelvorrichtung für einen Ballen der zu behandelnden Materialbahn, einer Austauschbaren Behandlungsvorrichtung und einer Trag- und Aufwickelvorrichtung der behandelten Materialbahn in einem gemeinsamen Maschinengestell·
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung wird dadurch erreicht, daß die Abwickelvorrichtung derart gestaltet ist, daß sie jeden Ballen der zu behandelnden Materialbahn vom
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Boden aufnimmt und in Betriebsstellung anhebt, und daß die Aufwickelvorrichtung derart gestaltet ist, daß sie jeden Ballen der behandelten Materialbahn auf den Boden absetzt. In diesem Zusammenhang ist es von Vorteil, die Gestaltung so zu treffen, daß die vorgenannten Vorgänge automatisch ablaufen·
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung ergibt sich dadurch, daß sowohl die Aufwickel- als auch Abwickelvorrichtung je zwei seitliche schwenkbare Arme aufweist, daß die freien Enden der Arme mit vorspringenden Nasen versehen sind, welche in die Ballen eingreifen.
Xn diesem Zusammenhang ist es vorteilhaft, daß an den schwenkbaren Armen hydraulische Vorrichtungen zur Erzeugung der Schwenkbewegungen der Arme angreifen, und daß die hydraulischen Vorrichtungen mit einer zentralen hydraulischen Hochdruckpumpe verbunden 4e% sind.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgeschlagen,
das
daß «to* Maschinengestell im wesentlichen U-förmig mit einer Bodenplatte und zwei seitlichen vertikalen Flanschen bzw. Seitenwangen gestaltet ist, und daß das Maschinengestell derart bemessen ist, daß die schwenkbaren Arme, die hydraulischen Vorrichtungen und eine oder mehrere austauschbare Behandlungs-
vorrichtungen im Bereich des Maschinengestells untergebracht sind.
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Weiterhin wird vorgeschlagen, daß die Arme an ihrem maschinengestellseitigen Ende mit einem kastenförmigen Querträger verbunden sind, daß die Verbindung unter Zwischenschaltung von Führungen und Rollen derart hergestellt ist, daß sich die Arme in Längsrichtung der Querträger verschieben können·
In diesem Zusammenhang ergibt sich eine konstruktive vorteilhafte Ausbildung der Erfindung dadurch, daß zwekcs Verschiebung der Arme auf den Querträgern sowie zwecks Eingriffs der Nasen in dem Ballen je eine durch Motoruntersetzungsgetriebe angetriebene Spindelvorrichtung vorgesehen ist.
Hierauf aufbauend wird ein weiteres Merkmal der Erfindung darin gesehen, daß die Achse der Spindelvorrichtung mit der Schwenkachse der Arme zusammenfällt«
Besonders vorteilhaft ist in Weiterer Ausgestaltung der Erfindung, daß die Achsen der Nasen der Abwickelvorrichtung mit pneumatischen Bremsvorrichtungen ausgestattet sind, welche derart gestaltet sind, daß während des AbrollVorganges konstante Materialbahnspannung einstellbar ist.
Zur weiteren Automatisierung wird vorgeschlagen, daß die pneumatischen Bremsen mittels eines auf dem Umfang des Ballens anliegenden Fühlers steuerbar sind«
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Weiterhin ist die Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß die Aufwickelvorrichtung mit einem Antrieb ausgestattet ist) dessen Brehzahl mittels eines auf dem Umfang des sich aufwickelnden Ballens der behandelten Materialbahn anliegenden Fühlers in Abhängigkeit von dem Durchmesser des Ballens regelbar ist.
Auf dem anfangs Erläuterten Grundgedanken der Erfindung ^
wird in weiterer Ausgestaltung dadurch aufgebaut, daß die austauschbare Behandlungsvorrichtung aus einer oder mehreren Bauelementen bzw· -einheiten, wie Erhitzungszylinder, Kühlzylinder, Färbemaschine, Maschine zum Auftragen von Praffin, besteht· Ein wesentlicher Erfindungsgedanke ist also mit anderen Worten darin zu sehen, daß man für die verschiedenartige ten Behandlungsvorgänge immer das gleiche Hauptmaschiaengestell sowie die Abwickelvorrichtung und die Aufwickelvorrichtung mit allen angeschlossenen Aggregaten verwenden λ kann, während die einzelnen Bauelemente bzw. einzelnen Behandlungsmaschinen als solche entsprechend den Gegebenheiten eingesetzt bzw· ausgetauscht werden können, wobei die letzteren einen geringen Raum- und Bauaufwand benötigen und unabhängig vom Ort des Behandlungsvorganges als solchen aufbewahrt werden können.
Eine konstruktive Verbesserung in diesem Zusammenhang ergibt sich dadurch, daß die Maschinengestelle bzw. Gehäuse der Aus-
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tauschbaren Bauelemente der Behandlungsvorrichtung gleiche Abmessungen am Fuß aufweisen, und daß im oberen Bereich der seitlichen Flansche des Maschinengestelles entsprechend angepaßte Sitze vorgesehen sind.
Ferner wird vorgeschlagen, daß jedes Bauelement der austauschbaren Behandlungsvorrichtung mit einem Motoruntersetzungsgetriebe ausgestattet ist.
Schließlich wird noch die Bedienung der Maschine dadurch wesentlich erleichtert, daß eine Steuerzentrale vorgesehen ist, welche derart ausgestaltet ist, daß die Antriebe synchron entsprechend der jeweiligen Materialbahngeschwindigkeit laufen.
Weiter vorteilhafte Merkamie und Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus dem Nachfolgenden.
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In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung im Schema dargestellt, und zwar zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer kompakten und vollständigen Maschine zur Oberflächenbehandlung von aufrollbaren breitgeführten Materialbahnen, vorzugsweise Papier, wobei der Deutlichkeit halber die Motoruntersetzungsgetriebe nicht dargestellt sind,
Fig. 2 eine Draufsicht auf eine Längshälfte der Maschine gemäß Fig. 1, wobei die Materialbahn nicht dargestellt ist.
Fig. 3 eine Vorderansicht einer Hälfte einer Maschine zur Paräffinauftragung und
Fig. 4 eine Seitenansicht der Maschine gemäß Fig. 3.
Die in der Zeichnung dargestellte Maschine weist gemäß Fig. und 2 ein hohl · und als ein Block ausgebildetes Maschinengestell 1 mit Verbindungs- bzw. Verstärkungstraversen 2 auf. An beiden Längsseiten mit Abstand von der vertikalen Mittelebene sind zwei Schwenkarme vorgesehen, wobei nur der eine Schwenkarm 3 zeichnerisch dargestellt ist. Die Schwenkkrme 3 sind Teil einer Abrollvorrichtung, die dazu eingerichtet ist, automatisch einen Ballen 4 aus einer aufgewickelten Papierbahn von einer
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Lagerstelle bzw. einem auf dem Boden befindlichen Schuh 5 aufzunehmen. Es sind ferner im Rahmen der Erfindung pneumatische, das heißt mit Druckluft arbeitende Bremsen 6 vorgesehen, die eine gleichbleibende Spannung der Papierbahn gewährleisten. Die Steuerung der Bremsen 6 erfolgt über einen Taster 7, der auf dem Umfang des Ballens 4 anliegt und so für einen ordnungsgemäßen Abzug der Papierbahn sorgt. Die beiden seitlichen Arme 3, von denen nur einer in der Zeichnung dargestellt ist, sind an ihrem äußeren Ende mit ^Nasen 9 ausgestattet, die in den Papierballen 4 bzw. -wickel eingreifen und diesen tragen. Das andere Ende jedes Armes 3 ist kinematisch mit einem kastenförmigen Querträger 10 verbunden, und zwar unter Zwischenschaltung von nicht darfesteilten Rollen, die sich auf Führungen des Querträgers 10 bewegen können. Die Bewegung für das Festspannen oder Lösen der Arme, das heißt eine Spannbewegung der beiden Nasen zueinander, um den Papierballen 4 aufzunehmen und zu halten, und einer Entspannbewegung, um den abgerollten Ballen bzw. den Wickelkern des Ballens freigeben zu können, werden durch eine Schraubvorrichtung mit Gewindespindel und Schraubenmutter ermöglicht, wobei die Schraubenmuttern an den Armen angebracht sind. Diese Schraubvorrichtung wird von einem Getriebemotor 11 angetrieben, der im Innern oder außerhalb des Maschinengestell* 1 angeordnet ist. In Fig. 1 und 2 ist der Getriebemotor 11 zur Vereinfachung der Zeichnung und der besseren Deutlichkeit halber außen eingezeichnet worden.
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Die Schwenkbewegung der Arme 3 um ihre Schwenkachsen, die dazu dient, den Papierballen 4 inrf die Abwickeisteilung zu bringen oder den Papierballen vom Boden aufzuheben, wird von hydraulisch arbeitenden Vorrichtungen 12, beispielsweise mit Kolben und Zylinder, bewerkstelligt, die v6n einer zentralen hydraulischen Hochdruckpumpe 13 beschickt werden.
Symmetrisch in bezug auf die Querachse des Maschinengestelles 1 bzw. zur vertikalen Mittelebene senkrecht zur Bildebene gemäß Fig. 1 und 2 befindet sich eine Vorrichtung zum Wiederaufrollen der behandelten Papierbahn 8a.
Die Arme 14 der Aufwickelvorrichtung, von welchen wiederum nur einer in der Zeichnung dargestellt ist, entsprechen den Armen 3 der beschriebenen Abwickelvorrichtung. Entsprechend der oben erläuterten Abwickelvorrichtung weist auch die Aufwickelvorrichtung einen kastenförmigen hohlen Querträger 15 und einen Getriebemotor 16 für den Antrieb einer nicht gezeichneten Schraub- bzw. Spindelvorrichtung auf und ebenso eine von der zentralen Pumpe 13 beaufschlagte Hydraulikvorrichtung 17· Die pneumatischen Bremsen sind hier durch einen Antrieb 18 ersetzt, der elektrisch,we* hydraulisch oder in anderer geeigneter Welse arbeitet und von einem an dem Umfang des aufzuwickelnden Papierballens anliegenden Taster 19 gesteuert wird, so daß die Nasen, die den Nasen 9 entsprechen, oder der Kern des< Ballens in Umdrehung versetzt werden, so
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daß die behandelte Papierbahn 8a gezogen und aufgerollt wird.
Im oberen Bereich der beiderseitigen Plansche des Maschinen gestelies 1 sowie in dem Zwischenraum zwischen den bben beschriebenen Vorrichtungen zum Hin- und Herschwenken der Papierballen bzw. Wickelwalzen während des Abwickel- bzw. AufwickelVorganges sind zwei oder drei Austauschbare Elemente 20, 21 und 22 angeordnet, die zur Behandlung der Papierbahn dienen. Die Anzahl dieser Elemente ist nicht auf zwei oder drei beschränkt, sondern es kann gegebenenfalls auch eine größere Anzahl von Elementen in geeigneter Anordnung vorgesehen werden. Es ist jedoch besonders hervorzuheben, daß die Gestaltung so getroffen ist, daß die Maschine einen größtmöglichen Wirkungsgrad bzw. eine große Leistung erreicht, insbesondere in bezug auf die Geschwindigkeit der durchlaufenden Papierbahn und in bezug auf den Aufwickelvorgang am Ende des Behandlungsvorganges. Zu diesem Zweck ist es besonders vorteilhaft, daß der obere Teil des Maschinengestelles 1 so kurz wie möglich gebaut, und daß ferner zwischen den Flanschen bzw. den beiden seitlichen vertikalen Wangen des Maschinengestelles 1 ein solcher Hohlraum vorgesehen ist, daß hierin einmal die kastenförmigen Querträger 10 und 15 untergebracht sind und ferner die gesamten hydraulischen Vorrichtungen 12 und 17, das zentrale Hochdrucksystem 13 und nach Möglichkeit die Motoruntersetzungsgetriebe 11 und 16, die die oben erläuterten Vorrichtungen alt Spindeln und
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Spindelmuttern zum Festspannen und Lösen der beiderseitigen Arme 3 steuern. Zwischen den kastenförmigen Querträgern 10 und 15 befindet sich ein freier Raum, der dazu bestimmt ist, Vorratsbehälter sowie ein oder mehrere austauschbare Elemente, wie beispielsweise das Bauelement 21 aufzunehmen· Derartige austauschbare Bauelemente 21 zur Behandlung der Papierbahn können dazu dienen, die Papierbahn zu färben, mit anderem geeigneten Material, zum Beispiel Paraffin zu beschichten oder einen Schmelzvorgang mit Einschmelzen eines geeigneten Materials in die Papierbahn vorzunehmen· Bei dem eingezeichneten Ausführungsbeispiel kann ein Farbstoffbehälter 23 mit einer Pumpenvorrichtung 24 zur Beschickung eines Beckens 25 unter Aufrechterhaltungceines konstanten Niveaus vorgesehen werden.
In gleicher Weise kann ein austauschbares Behandlungselement 26 (Fig. 3 und 4) in dem vorerläuterten freien Raum zwischen den Flanschen des Maschinengestelles angeordnet werden, wobei dieses Element im unteren Teil einen Vorratsbehälter 27 aufweist. Das austauschbare Bauelement 20 weist einen vorerhitzten Zylinder 28 auf, wobei zwei nicht dargestellte Arme um die Längsachse des Zylinders 28 schwenkbar angeordnet sind. Diese Arme tragen an ihren freien Enden zwei Spannrollen 29 und 30, die auf die Papierbahn 8 einwirken. Dieses Elefcent 20 besitzt eine untere Tragplatte 31, deren Enden auf den Oberteilen der Flansche des Maschinengestelles gelagert sind. In entsprechender Weise ist ein weiteres Bauelement 22 vorge-
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sehen, welches einen Abkühlungszylinder 32 sowie Spannrollen 33, 34 besitzt, wobei die Spannrollen auf die behandelte Papierbahn 8a einwirken. Das Bauelement 22 ist wiederum mittels einer Bodenplatte 35 auf dem oberen Teil der Flansche des Maschinengestelles gelagert. Die Gestelle bzw. Gehäuse der austauschbaren Bauelemente 20, 21, 22 oder 26 sind an den Enden ihrer Grundplatten derart ausgestaltet, daß diese genau in Ausnehmungen 36 oder anders ausgestalteten Tragflächen hineinpassen, das heißt das die gegenseitigen Abmessungen genau aufeinander abgestimmt sind. Auf diese Weise wird die Handhabung beim Austausch der betreffenden Bauelemente wesentlich erleichtert. Die Bauelemente können wahlweise entweder nur unter ihrem Eigengewicht auf den oberen Teilen der Flansche des Maschinengestelles ruhen oder sie können durch Bolzen 37 oder Stifte befestigt werden, insbesondere wenn die Spannung der Papierbahn so groß ist, daß die Bauelemente angehoben werden könnten.
Auf die Papierbahn 8 wird ausgehend von dem unbehandelten Anfang am Papierballen 4 mittels der pneumatischen Bremsvorrichtung, die auf die erläuterten vorspringenden Nasen einwirkt, bis zur beschriebenen Aufwickelvorrichtung mit dem Sfeuersystem 18, das heißt bis zum Bereich 8a, in welchem die Papierbahn auf dem dargestellten Ballen wieder aufgewickelt wird, unter konstante Spannung gesetzt. Um den An-
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Hrieb bzw. den Bewegungsvorgang der Papierbahn zu erleichtern, sind Motoruntersetzungetriebe 38, 39, 40 und 41 an den Achsen der Zylinder 28 und 32 angeordnet und ebenso an den Achsen der Zylinder der Bauelemente in Gestalt von Färberei- oder Druckmaschinen oder Maschinen zum Auftragen von Paraffin· Diese voneinander unabhängigen Motorun£ersetzungsgetriebe 38, 39, 40 und 41 sind mittels elektrischer Leitungen an Anschlußsteckdosen angeschlossen, so daß die erläuterten Bauelemente zum Austauschen einfach durch Herausziehen des betreffenden Steckers aus den Steckdosen abgetrennt und gelöst werden können. Alle diese Steuervorrichtungen für die einzelnen Bauelemente und ebenso wie Motoruntersetzungsgetriebe 11 und 16, die die Spindel- bzw. Schraubsysteme antreiben, und die Antriebevorrichtung 18 für den Antrieb der Aufwickelwelle sind sämtlich elektrisch mit einem Steuerpult 42 bzw. Schaltschrank verbunden, wobei hierin ein Schalter für die grundsätzliche Änderung und Steuerung der Geschwindigkeit vorgesehen ist, um der betreffenden auszuführenden Arbeit, die je nach Art mehr oder weniger schnell abläuft, Rechnung tragen zu können. Ferner sind die austauschbaren Bauelemente 20, 21, 22 und 26 an ihren oberen Enden mit Haken oder Ösen 43 versehen, um mit deren Hilfe das genaue Aufsetzen des Bauelementes in die Betriebsstellung sowie das Anheben zum Zwecke des Austausches erleichtert werden kann.
Aus der Zeichnung und der obigen Beschreibung ersieht man,
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daß die erfindungsgemäße Maschine zur Behandlung der Oberfläche von Papierbahnen zunächst wesentliche technologische Vorteile aufweist, nämlich insbesondere den Vorteil einer kompakten Bauweise der Gesamtmaschine, wobei die einzelnen Bauteile sehr dicht zusammenliegen, wobei ferner ein Abrollen und ein Transport der Papierbahn bei konstanter Spannung gewährleistet ist, wobei ferner gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ein schneller Durchlauf durch drei Behandlungsstellen erfolgt, nämlich zum Aufheizen, Färben, Paraffinieren und Abkühlen, und wobei schließlich ein Wiederaufwickeln vonstatten geht, ohne daß sich die Seitenkanten der Bahn verschieben. Außerdem ist ein unabhängiges Beschicken der Maschine mit abzurollenden bzw. wiederaufgerollten Ballen möglich, und zwar mittels der erläuterten schwenkbaren Arme. Hierzu kann einmal der unbehandelte Papierballen 4 von dem Boden oder Schuh 5 aufgenommen werden, während zum Herausnehmen des behandelten Papierballens dieser auf einem Schuh 44 des Bodens abgesetzt wird und von hier aus abtransportiert werden kann. In der erfindungsgemäßen Behandlungsraaschine kann ein Ballen nach dem anderen behandelt werden, wobei nur ein einziger Bedinungsmann genügt, um die Maschine zu bedienen.
Die Erfindung beschränkt sich nicht auf das oben erläuterte Ausführungsbeispiel und auch nicht auf die Behandlung von Papierbahnen, vielmehr ist es auch möglich, die einen oder anderen Konstruktionsteile zu ändern oder durch andere zu er-
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setzen, ohne daß dadurch die Grundgedanken der Erfindung verlassen werden. So ist es zum Beispiel möglich, die erfindungsgemäße Maschine zum Perforieren, Ausstanzen von Löchern und dergleichen bei einer Papier- oder sonstigen Materialbahn zu verwenden· Man kann auch Erhifczungskreislaufe vorsehen, die beispielsweise das Material erhitzen, das durch Tränekn, Aufschmelzen usw. auf die Papierbahn aufgebracht werden soll. In ähnlicher Weise könaen auch Imprägnierungen
vorgenommen werden. m
An dem Steuerpult bzw. am Schaltschrank können auch einzelne Steuerschalter bzw. Regelvorrichtungen für die Motoruntersetzungsgetriebe vorgesehen werden, um auf diese Weise eine günstigste Anpassung an die verschiedenen zu behandelnden Produkte zu gewährleisten.
Schließlich ist es auch möglich, keine Motoruntersetzungsgetriebe der oben beschriebenen Art zu verwenden, nämlich dann, ^ wenn die erforderliche Antriebskraft für die Austauschbaren Bauelemente verhältnismäßig gering ist. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn ein Bauelement vorgesehen wird, welches aus zwei Druckrollen besteht, die k»i kinematisch mit einem anzutreibenden Bauteil verbunden sind. Die Papierbahn bewegt sich dann in der Weise zwischen den beiden Rollen hindurch, daß die gewundene Bahn eine S-Porm beschreibt und somit nach Art eines Antriebsriemens wirkt.
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Claims (14)

  1. DipL-Ing. Friedrich Köhnt
    Patentanwalt O? JAN 1QTl
    5Köln 1/Postfach250265 ' na' nii
    Patentansprüche
    Maschine zum Behandeln breitgeführter Materialbahnen, vorzugsweise Papierbahnen, gekennzeichnet durch eine kompakte Zueinanderanordnung einer Trag- und Abwickelvorrichtung für einen Ballen (4) der zu behandelnden Materialbahn (8), einer Austauschbaren Behandlungsvorrichtung und einer Trag- und Aufwickelvorrichtung der behandelten Materialbahn (8a) in einem gemeinsamen Maschinengestell (1).
  2. 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abwickelvorrichtung derart gestaltet ist, daß sie jeden Ballen der zu behandelnden Materialbahn vom Boden aufnimmt und in Betriebsstellung anhebt, und daß die Aufwickelvorrichtung derart gestaltet ist, daß sie jeden Ballen der behandelten Materialbahn auf den Boden absetzt.
  3. 3. Maschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die Aufwickel- als auch Abwickelvorrichtung je zwei seitliche schwenkbare Arme aufweist, daß die freien Enden der Arme mit vorspringenden Nasen ( 9) versehen sind, welche in die Ballen eingreifen.
  4. 4. Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
    an den schwenkbaren Armen (3, 14) hydraulische Vorrichtungen
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    (12, 17) zur Erzeugung der Schwenkbewegungen der Arme angreifen, und daß die hydraulischen Vorrichtungen mit einer zentralen hydraulischen Hochdruckpumpe(13) verbunden sind.
  5. 5. Maschine nacheinem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Maschinengestell (1) im wesentlichen U-förmig mit einer Bodenplatte und zwei seitlichen vertikalen Flanschen bzw. Seitenwangen gestaltet ist, und daß das Maschinengestell derart bemessen ist, daß die schwenkbaren Arme (3, 14), die hydraulischen Vorrichtungen (12, 17) und
    oder
    eine mehrere austauschbare Behandlungsvorrichtungen im Bereich
    des Maschinengestells untergebracht sind.
  6. 6· Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Arme (3, 14) an ihrem üaschinengestellseitigen Ende »it einem kastenförmigen Querträger (10,15) verbunden sind, daß die Verbindung unter Zwischenschaltung von Führungen und Rollen derart hergestellt ist, daß sich die Arme in Längsrichtung der Querträger verschieben können.
  7. 7. Maschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Verschiebung der Arme auf den Querträgern sowie zwecks Eingriffs der Nasen (9) in dem Ballen (4) je eine durch Motoruntersetzungsgetriebe (11), 16) angetriebene Spindelvorrichtung vorgesehen ist.
    ORIGINAL INSPECTS)
    .-·■—,--. --,νw. 109 831 /157 A
  8. 8. Maschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse der Spindelvorrichtung mit der Schwenkachse der Arme (3, 14) zusammenfällt.
  9. 9. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Achsen der Nasen (9) der Abwickelvorrichtung mit pneumatischen Bremsvorrichtungen (6) ausgestattet sind, welche derart gestaltet sind, daß während des Abrollvorganges konstante Materialbahnspannung einstellbar ist.
  10. 10. Maschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
    daß die pneumatischen Bremsen mittels eines auf dem Umfang des Ballens (4) anliegenden Fühlers (7) steuerbar sind.
  11. 11· Maschine nach einen der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufwickelvorrichtung mit einem Antrieb (18) ausgestattet ist, dessen Drehzahl mittels eines auf dem Umfang des sich aufwickelnden Ballens der behandelten Materialbahn (8a) anliegenden Fühlers (19) in Abhängigkeit von dem Durchmesser des Ballens regelbar ist.
  12. 12. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die austauschbare Behandlungsvorrichtung aus einer oder mehreren Bauelementen bzw. -einheiten, wie Erhitzungszylinder, Kühlzylinder, Färbemaschine,
    ORIGINAL INSPECTED 109831 /1 57 4
    Maschine zum Auftragen von Paraffin, besteht
  13. 13* Maschine nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Maschinengestelle bzw· Gehäuse der austauschbaren Bauelemente der Behandlungsvorrichtung gleiche Abmessungen am Fuß aufweisen, und daß im oberen Bereich der seitlichen Plansche des Maschinengestelles (1) entsprechend angepaßte Sitze vorgesehen sind.
  14. 14. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Bauelement der austauschbaren Behandlungsvorrichtung mit einem Motoruntersetzungsgetriebe ausgestattet ist.
    15, Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Steuerzentrale vorgesehen ist, welche derart ausgestaltet ist, daß die Antriebe (38, 39, 40, / 41; 18) synchron entsprechend der jeweiligen Materialbahngeschwindigkeit laufen.
    ORIGINAL INSPECTED
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    Leerseite
DE19712103093 1970-01-23 1971-01-23 Maschine zum Behandeln breitge fuhrter Maten albahnen Withdrawn DE2103093A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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FR7002363A FR2076671A5 (de) 1970-01-23 1970-01-23

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Publication Number Publication Date
DE2103093A1 true DE2103093A1 (de) 1971-07-29

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ID=9049484

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