DE2102782A1 - Mehrpoliger Durchführungsverbinder - Google Patents
Mehrpoliger DurchführungsverbinderInfo
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Description
No. 3-8-4, Nishishinbashi, Minato-ku,
Tokyo,a Japan
Mehrpoliger Durchführungsverbinder
Die Erfindung bezieht sich auf mehrpolige Durchführungsverbinder zum Verbinden der Leiter von Kabelbündeln durch eine
Trennwand hindurch, beispielsweise durch die Trennwand ^wischen dem Motorraum und dem Instrumenten- bzw. Armaturenbrett
in einem Kraftfahrzeug. :
Bei Durchführungen von Kabelbündeln durch Trennwände in Kraftfahrzeugen verwendet man zum Abdichten des Instrumenten-
bzw. Armaturenbrettes Gegen im Motorraum entstehende
giftige Gase, Geräusche u. dgl. Durchführung·sdichtungen.
p -
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Derartige Kabelverbindungen haben jedoch den Nachteil, daß die einzelnen Kabelbündel unter großem Arbeite- und Zeitaufwand ,jeweils
für sich am Instrumenten- bzw. Armaturenbrett angeschlossen werden müssen.
Ein wichtiges Ziel der Erfindung ist die Schaffung von mehrpoligen
Durchführungsverbindern, bei deren Verwendung die für das
Anschließen der Leiter von durch zwei mittels einer Trennwand voneinander getrennte Räume hindurchgeführten Kabelbündeln aufzuwendende
Zeit verkürzt und eine ordnungsgemäße Verbindung aller im Kabelbündel enthaltenen Leiter gewährleistet ist. Ferner
soll dank der Verwendung einheitlich geformter Teile in allen Baugruppen eines mehrpoligen Durchführungsverbinders die Herstellung
und Wartung bzw. Instandhaltung erleichtert sowie eine durch Qualitätskontrollen überwachte Massenfertigung ermöglicht
sein.
Bei einem mehrpoligen Durchführungsverbinder der eingangs genannten
Art ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß mehrere Anschlußeinheiten mit der erforderlichen Anzahl von Anschlußplättchen
oder Kontaktteilen in einem Wandanschlußteil zusammengefaßt sind, welches mittels eines Randsteges entlang den
Rändern einer die Trennwand durchsetzenden Öffnung Befestigbar ist, und daß eine der Anzahl von Anschlußeinheiten entsprechende
Anzahl loser komplementärer Anschlußeinheiteri zum
zwangegeführt-richtigen Anschließen der Leiter der Kabelbündel
beiderseits der Trennwand mit diesen verbindbar ist.
Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben
sich aus der folgenden Beschreibung von Ausführung stei spielen
..anhand,-Äer Zeichnung, in welcher Pig. 1 bis 6 einen
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mehrpoligen Durchführungsverbinder in Blockbauweise als erstes
Ausführunßsbeispiel und Fig. 7 bis 13 einen zusammengesetzten
mehrpoligen Durchführungsverbinder als zweites Ausführungsbeispiel
der Erfindung darstellen. Im einzelnen zeigt:
Fig. 1 ^ eine, Schrägansicht eines Wandanschlußteils
eines mehrpoligen Durchführungsverbinders in Blockbauweise,
Fig. 2 eine Schrägansicht des an einer Trennwand eines Kraftfahrzeuges befestigten Wandanschlußteils
mit teilweise daran angeschlossenen komplementären Anschlußeinheiten,·
Fig. 3 eine Schnittans.icht der Anordnung nach Fig.
2,
Fig. 4 eine Schrägansicht eines im erfindungsgemäßen
Verbinder verwendeten Anschlußplättchens,
Fig. 5 eine Schrägansicht des Anschlußplättchens mit daran angeschlossenem Leiter,
Fig. 6 eine Schrägansicht einer komplementären losen Anschlußeinheit mit vierzehn Anschlüssen,
Fig. 7 eine Schrägansicht eines an einer Trennwand eines Kraftfahrzeuges befestigten
zusammengesetzten mehrpoligen Durchführungsverb inder s,
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Fig. 8 eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt, der Anordnung nach Fig. 7»
Fig. 9 eine Schrägansicht der Buchsenteile des Verbinders nach dem Zusammenbau,
Fig.10 -t eine. Schrägansicht eines Halterahmens,
Fig.11 eine Seitenansicht der zusammengesetzten Buchsenteile mit aufgesetztem Halterahmen,
Fig.12 eine Schrägansicht von Steckerteilen des
Verbinders in Fig, 7 bzw. 8 und
Fig.15 eine Draufsicht auf die zusammengefügten
Steckerteile. .
Der als erste Ausführungsform der Erfindung in Fig. 1 bis 6
dargestellte, mehrpolige Durchführungsverbinder in Blockbauweise enthält ein Wandanschlußteil A, welches in seinem Mttelteil
vier Buchsenteile A1a, A1b, A1c und A1d und an den Randteilen vier Steckerteile A2a, A2b, A2c und A2d aufweist.
(Fig, 1). Das Wandanschlußteil A ist aus einem isolierenden Werkstoff, beispielsweise einem Kunstharz geformt. Jeweils
ein Buchsenteil, z.B. A1a, bildet zusammen mit dem entsprechenden
Steckerteil, hier also A2a, einen Block oder eine Anschlußeinheit mit 16 Anschlüssen. Die Teile A1b und A2b
bilden eine weitere Anschlußeinheit mit beispielsweise vierzehn Anschlüssen, A1c und A2c eine solche mit beispielsweise
zwölf Anschlüssen und A1d sowie A2d eine Einheit etwa mit;
achtzehn Anschlüssen.
BAD
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r; _
'In sämtlichen Büchsen- und Steckerteilen sind Anschlußplättchen
B entsprechend der Darstellung in !iß. 3 vorgesehen. Ein
Anschlußplättchen B ist vorzugsweise aus hochleitfähigem Metall gefertigt und hat am hinteren Ende eine Anschlußklemme 1
für den Anschluß eines Drahtes sowie vor der Anschlußklemme 1 ein federelastisches Kontaktplättchen 2. Unterhalb des federelastischen
Kontaktplättchens 2 ist ein Vorsprung 5 aus dem Material des Anschlußplattchens B gestanzt und aufgestellt.Zu
beiden Seiten des Kontaktplättchens 2 sind Führungsprofile 4 angeformt. Im Mittelteil der Draht-Anschlußklemme ist ein Zahn
1a aus dem Material des Anschlußplattchens B ausgestanzt und' · Jj
aufgestellt, sowie mehrere Klemmzinken 1b an deren Seitenkanten, mittels welcher ein durch die Isolierung hindurchgeführr·
ter Draht 5 als elektrischer Anschluß sicher an dem Anschlußplättchen
B befestigbar ist.
In den Buchsenteilen A1a bis d des Wandanschlußteils A ist eine Grundplatte 6 vorgesehen, an die sieh eine Anschlußwandung
61 aur Bildung einer Hohlführung R anschließt. Wände
7 auf der Grundplatte 6 bilden Nuten 8 für die Aufnahme von Anschlußplättchen B. In den seitlichen Wandungen der Nuten 8
sind Ausnehmungen 9 für die Aufnahme der Führungsprofile 4
und auf der Grundplatte 6 eine Ausnehmung 10 für die Aufnahme des Vorsprungs 3 des Anschlußplattchens B gebildet.-Im hinteren
Teil der Hohlführung R sind mit den Wänden 7 zusammenstoßende Endwandungen 11 vorgesehen.
Die Steckerteile A2a bis d des Wandanschlußteils A hat lediglich die Grundplatte 6, nicht jedoch die Abschlußwandung 6'.
Die Abmessungen der Steckerteile A2a, b, c, d sind so gewählt,
daß sie in HohLführungen R jeweils gegenüberstehender Buchsen-
- G
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teile einführbar sind. Zwischen den Buchsenteilen A1a, b, c, δ
und den jeweiligen Steckerteilen A2a, b, c, d ist jeweils ein Zwischenraum, gebildet, in den die Grundplatte eines gegenüberstehenden
Buchsenteils einführbar ist.
In die Nuten 8 der Buchsenteile Λ1 und der Steckerteile A2 sind
von der Rückseite her eine entsprechende Anzahl Anschlußplättchen
B eingeschoben. Dabei sind die Führungsprofile 4 in den Ausnehmungen 9 geführt und (3er Vorsprung 3 in der Ausnehmur π 10
eingerastett so daß das Anschlußplättchen B in einer vorbestimmten Stellung gehalten ist.
Fig. 6 zeigt ein loses oder komplementäres Anschlußteil C welches mit einem Block oder einer Anschlußeinheit des festen V/andanscüluflteils
A verbindbar ist. Das dargestellte lose Anschlußteil 0 hat vierzehn Anschlüsse und ist also für den Anschluß an
der aus Buchsenteil Alb und Steckerteil A2b bestehenden, gleichfalls
vierzehn Anschlüsse aufweisenden Anschlußeinheit des festen
Wandanschlußteils A bestimmt. Das lose Anschlußteil bzw. die komplementäre Anschlußeinheit 0 hat einen Aufbau entsprechend
dem der betreffenden festen Anschlußeinheit mit einem Buchsenteil 01 sowie einem Steckerteil C2 und enthält die gleichen
Anschlußplättchen B wie das Wandanschlußteil A. Das Steckerteil
C2 ist inidas Buchsenteil A1 des Wandanschlusses A einführbar,
während gleichzeitig das Buchsenteil G1 der losen Anschluß·?
einheit C das Steckerteil A2 des festen Wandanachlußteils A aufnimmt.
Im Mittelteil der Wandung 61 de3 BuchsenteilsCi ist ein Ausschnitt
12 gebildet, in welchen ein mittels einer Halteru.r·:;
13 beweglich gehaltener Haken 14-hineinragt, so daß er mit
— ι —
1L. am
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einem Haltevorsprung 15 an der Außenfläche des Wandanschlußteils
A in Eingriff bringbar ist.
Die lose Anschlußeinheit C ist so ausgebildet, daß sie mit einer gleichen Anschlußeinheit nach Drehung um 180° dieser
gegenüber verbindbar ist. Dementsprechend ist an der dem Haken 14 gegenüberliegenden Seite der Anschlußeinheit C ein
dem Vorsprung 15 gleicher Haltevorsprung 15' gebildet. Im
Buchsenteil A1 des Wandanschlußteils A ist eine Nut 16 für
die Aufnahme des Vorsprungs 15' vorhanden. · M
Einstückig mit dem Wandanschlußteil A ist ein Randsteg 17 6®~
bildet, welcher mehrere federnde,Bastelemente 18 aufweist
(Fig. 1). Der Randsteg 11^ ist unter Aussparung der Rastelemente
18 von einer Dichtungskappe überlagert, an welcher ein doppelter Steg einstückig angeformt ist. Beim Einsetzen des Wandanschlußteils
A in eine Öffnung 19 in der Trennwand P eines Kraftfahrzeugs werden die Stege der Dichtungskappe zwischen
dem Steg 17 und der Trennwand P eingeklemmt. Die Rastelemente
18 rasten an der Trennwand P ein, so daß dann das Wandanschlußteil A unter luftdichtem Abschluß fest an dieser verankert ist.
Die vorstehend beschriebene Ausführungsform der Erfindung erbringt
somit den Vorteil, daß sich das Wandanschlußteil A ohne Schwierigkeit an einer Trennwand P in einem Kraftfahrzeug anbringen
läßt, wobei die über den Randsteg 17 gezogene Dichtungs kappe einen luftdichten Abschluß bewirkt. Dadurch, daß das
'Wandanschlußteil A bei dieser Ausführung mehrere Anschlußeinheiten, jeweils mit einem Buchsen- und einem Steckerteil A1,
C1 bzw. A2, C2 mit einer ganz bestimmt en Anzahl von Anschlüssen aufweist, ist eine zwangsläufig-richtige Verbindung der.Leiter
der betreffenden Kabelbündel gewährleistet.
BAO ORiQtNAL 109831/15U
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Fig. 7 bis 13 zeigen als zweite Ausführungsform der Erfindung,
einen zusamnienge setzen mehrpoligen DurchführungsverbiiKler.
Dieser setzt sich zusammen aus Buchsenteilen D, Steckcrteilen E,' einem Halterahmen F und Anschlußplättchen G*
In den Buchsenteilen D stehen sich jeweils zwei Grundplatten 21 mit flachkastenförmiger Querschnittsform gegenüber. Durch
darauf gebildete Zwischenwände 22 sind eine Anzahl von Hohlführungen oder Kammern R ausgebildet. In den beiden eine Kammer
R begrenzenden Zwischenwänden 22 sind Nuten 23 und im von
der Grundplatte 21 gebildeten Boden der Kammer ist eine Stufe 24- zum Verankern eines Anschlußplattchens G vorgesehen. Im
rückwärtigen Teil verläuft zwischen den beiden ein Paar bildenden Grundplatten 21 eine Mittelwand 25·
Das Anschlußplättchen G entspricht in seinem Aufbau dem Anschlußplättchen
B der vorstehend beschriebenen Ausführungsform. Es hat an seinem hinteren Ende eine Anschlußklemme 26
für einen Leiter und davon ein federelastisches Kontaktplättchen 28. Unterhalb des Kontaktplättchens 28 ist aus dem Material
des Anschlußplattchens G ein Vorsprung 30 ausgestanzt
und aufgestellt. Zu beiden Seiten des Kontaktplättchens 25 sind Führungsprofile 29 gebildet. Das Anschlußplättchen ist
von der Rückseite her in das Buchsenteil D einschiebbar, so daß es mit den Führungsprofilen 29 in den Nuten 23 und dem
sich an der Stufe 24- abstützenden Vorsprung 30 fest in einer
bestimmten Stellung gehalten ist.
Das Buchsenteil D weist erste und zweite Buchseneinheiten Di
und D2 auf. Beide sind an ihren beiden Stirnseiten mit il.3l.en-
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teilen 31 zum Abstützen auf einem Halterahmen F versehen. Am
vorderen Teil der ersten Buchseneinheiten D1 iat ein Haltevorsprung
32 für ein Steckerteil E sowie StützvorSprünge 331
33·' zum Abstützen an der Unterseite des Halterahmens F bzw.
zum Halten von StützvorSprüngen 34 der zweiten Buchseneinheit
D2 vorgesehen, \>relche sich ebenfalls an der Unterseite des
Rahmens in Anlage befinden.
Der Halterahmen P weist eine zur Aufnahme der jeweils erforderlichen
Anzahl von zusammengesetzten Buchseneinheiten D1 M D2 geeignete Größe auf. Mit dem Rahmen F ist ein Randsteg 38
einstückig gebildet. An den Innenflächen des Rahmens F sind-Nuten 35 gebildet, mit Stufen 36, welche den Haken 31 der
Buchseneinheiten als Auflage dienen. Ferner sind an der Innenseite des Halterahmens F.Nuten 37 für den Durchgang der Haltevorsprünge32
vorhanden.
Zum Zusammensetzen eines Buchsenteil D stellt man zunächst eine gewünschte, der Größe des Halterahmens F entsprechende
Anzahl von Buchseneinheiten D1 und D2 zweckentsprechend zusammen (Fig. 7)· Dann schiebt man den Halterahmen F (Fig,10)
über die zusammengestellten Buchseneinheiten und drückt ihn nieder, bis er mit seiner Unterseite auf den Vorsprüngen 33
und 34 aufliegt. Dabei kommen die Haken 31 in Eingriff mit
den Stufen 36, was eine sichere Verriegelung der Buchseneinheiten D1, D2 im Rahmen F bewirkt (Fig. 11).
Das Steckerteil E hat eine Tragplatte 21', die sich vom rückwärtigen
Teil vorwärts erstreckt. Im rückwärtigen Teil des. Steckers sind zur Bildung einer Kammer R für die Aufnahme jeweils
eines Anschlußplättchens G wie beim Buchsenteil D.eine
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Mittelwandung 25 f und zu beiden Seiten der Tragplatte 21'
Trennwände 22' vor ge ,gehen (If1Ig. 7 und 8).
Das Steckerteil E weist erste und zweite Steckereinheiten JSI
und E2 auf (Fig. 12). An beiden Stirn.seiten einer ersten
Steckereinheit E1 sind an Halterungen 40 schwenkbare Haken 39
für den Eingriff an den Haltevorsprüngen 32 der ersten Buchaeneinheiten
D1 angeordnet. An den Längsseiten der Steckereinheiten E1 sind Erhebungen oder Rippen 43 jeweils m^ einem
Unterschnitt oder einer Nut 41 gebildeb.
Die zweite Steckereinheit E2 hat an ihren Längsseiten Erhebungen oder Rippen 42, welche in die Unterschnitte oder Nuten 41
einführbar sind, sowie St^ützstufen 44, an denen die Erhebungen
oder Rippen 43 in Anlage kommen.
Zum Zusammensetzen einer gewünschten Anzahl von ersten und zweiten Steckereinheiten E1 und E2 führt man Jeweils eine der
Rippen bzw. Erhebungen 42 in die betreffenden Unterschnitte Oder Nuten 41 ein, bis die Erhebungen bzw. Rippen 43 an den
Stützstufen 44 anliegen (Pig. 13).
Die auf diese Weise zusammengesetzten Steckerteile E werden nun so in die vorher zusammengesetzten und durch den Halterahmen
F zusammengehaltenen Buchsenteile D eingeführt, daß die in Buchsen- und Steckerteilen DuS vorhandenen Anschlußplättchen
G in gegenseitige Anlage kommen.
- 11 -
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Bei der hier beschriebenen Ausfuhrungsform bilden also die zusammengesetzten
und durch den Halterahmen IP gehaltenen Buchs enteile
D das an dor Trennwand zu befestigende Wandansehlußteil
und die zu einem Block zusammengefügten Steckereinheiten E das
lose Anschlußteil.
Fig. 7 bzw. 8 zeigt, teilweise im senkrechten Schnitt, die beschriebene
zweite Ausführung form der Erfindung bei der Verwendung
in einem Kraftfahrzeug zum Verbinden von Eabelbündeln im Motorraum und im Instrumenten- bzw. Armaturenbrett durch eine M
Trennwand hindurch. Das aus Buchseneinheiten D zusammengesetzte Wandanschlußteil ist vom Motorraum aus in eine öffnung 49 der
Trennwand 48 eingesetzt. Der Randsteg 38 des Halterahmens F ist mit einer Dichtungskappe 45 überzogen und mittels Schrauben
46 sowie Muttern 47 derart an der Trennwand 48 befestigt, daß
das Instrumenten- bzw. Armaturenbrett vollständig gegen den Motorraum abgedichtet ist. Zum Herstellen der elektrischen Verbindung
werden die an ein Kabelbündel des Instrumentenbrettes angeschlossenen und zu einem Block zusammengefügten Steckereinheiten
E in die Buchseneinheiten D eingeführt.
Bei der beschriebenen Ausführungsform können die Buchsen- und
Steckerteile D bzw. E je nach der erforderlichen Anzahl der
Drähte oder Leiter zusammengefügt werden, so daß eine Unterteilung der Verdrahtungsarbeiten und die Verringerung des Zeitaufwands
dafür möglich ist. Da die Anschlußeinheiten zum Einbau in Jeweils gewünschter Anzahl zusammengefügt werden, kann
für jede Einheit ein eigener wasserdichter Abschluß vorgesehen sein.
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Bei beiden beschriebenen Ausführungsformen der Erfindung bietet
die Verwendung gleichartiger Anschlußplättchen G für Buchsen- und Steckerteile D bzw. E den Vorteil erleichterter Herstellungsverfahren
und Qualitätskontrollen. Die starre Befestigung des Wandanschlußteils an einer Trennwand, beispielsweise
der Motorraumwand in einem PZr aft fahr zeug, mittels der
beschriebenen Rasteleinente oder Befestigungsteile gewährleistet
in vorteilhafter Weise eine sichere Abdichtung gegen giftige Gase, Geräusche u. dgl. Störeinflüsse.
Sämtliche aus den Ansprüchen, der Beschreibung und der Zeichnung hervorgehenden Merkmale und Vorteile der Erfindung, ein-r
schliß lieh konstruktiver Einzelheiten, räumlicher Anordnungen
und Verfahrensschritten,'können sowohl für sich als auch in beliebiger Kombination erfindungswesentlich sein.
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Claims (6)
- ,λ -rPatentansprücheMehrpoliger Durchführungsverbinder zum Verbinden der eiter von Kabelbündeln durch eine Trennwand hindurch, beispielsweise durch die Trennwand zwischen dein Motorraum und ' dem Instrumenten- bzw. Armaturenbrett in einem Kraftfahrzeug, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Anschlußeinheiten (A1a, A2a.bis A1d, A2d bzw. D1, D2) mit der erforderlichen Anzahl von Anschlußplättchen oder von Kontaktteilen (B bzw. G) in einem Wandanschlußteil (A bzw. D) zusammengefaßt sind, welches mittels eines ßandsteges_ (17 bzw. 38) entlang den Rändern einer die Trennwand (P bzw. 48) durchsetzenden Öffnung (19 bzw. 4-9) befestigbar ist, und daß eine der Anzahl von Anschlußeinheiten des Wandanschlußteils entsprechende Anzahl loser komplementärer AnSchlußeinheiten (C bzw. £1, E2) zum zwangsgeführt-richtigen Anschließen der Leiter (5) der Kabelbündel beiderseits der Trennwand mit diesen verbindbar ist.
- 2. Mehrpoliger Durchführungsverbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Wandanschlußteil (A) in Blockbauweise aus einem isolierenden Werkstoff einstückig mit dem Handsteg (17) und mit mehreren jeweils aus eiiEbückig; miteinander verbundenen Buchsenteilen (A1a bis A1d) und Gteckerteilen (A2a bis A2d) gebildeten Annchlußeinheiten geformt ist und daß das lose komplementäre Anschlußteil (G) den Buchsen- und Steckerteilcn fies Wandönschlußteils (A) gleich bzw. komplementär geformte, wechfielseibip; mit diesen, verbindbare Buchsenteile (01) und «teckortolle (G2) aufweint.109831/154 4 -BAD ORIGINAL
- 3. Mehrpoliger frarchführun^sverbimieT· nach Ans «räch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Uandanschlußteil (D) aus ersten un-.i zweiten Bachseneinheiten (D1 bzw. D2) zusammengesetzt ist, welche mittels eines Halterahmens (F) zusammengehalten sind, daß das lor^e komplementäre Anschlußteil (E) aus ersten und zweiten Steickereinheiten (E1 bzw. E2) zusammengesetzt sowie xaifc den Buchs enei'nhei ten des Wand anschlug teils (B) verbindbar ist und daß der Randsteg (38) einstückig mit dem Halterahinen (F) ausgeführt ist. *
- 4. Mehrpoliger Durchführungsverbinder wenigstens nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Steckerteil (A2a bis A2d) des Wandanschlußteils (A) an seiner Außenfläche einen Hai te vor sprung (15) und das Buchsenteil (C1) des'losen Anschlußteils (C) im Kittelteil einer Abschlußv/andung (14) beweglich hineinragt, mittels dessen durch Eingriff am Haltevorsprung (15) eine feste Verbindung zwischen dem Wandanschlußteil (A) und dem losen Anschlußteil (C) herstellbar ist.
- 5. Mehrpoliger Durchführungsverbinder nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenn zeichnet , daß der RairL steg (17) des Wandanschlußteils (A) wenigstens ein Rastelement (18) aufweist, v/elchea zum sicheren Verankern des Wandanschlußteils (A) an der Trennwand (P bzw. 48) an dieser einrastbar ist.
- 6. Mehrpoliger Durchführungsverbinder wenigstens nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, daß die erste Steckereinheit bzw.-einheiten (E1) des lor.enBAD ORIGINAL1098 31/1544Anschlußteilr. (E) an vrenigsters einer Außenfläche einen Ilaken (59) und die erste Buchseneinheit bzw. -einheiten (D1) des Vandanschlußteils (D) an wenigstens einer Außenfläche einen Haltevorsprung (52) aufweist, mittels dessen durch jäinrriff des Hakens (59) eine feste Verbindung zvrischen dem Wandansch lußt eil (B) und dem losen Anschlußteil (E) herstellbar ist.109831/1544BADLeerseite
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Also Published As
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| DE2102782B2 (de) | 1977-03-10 |
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