DE2102509A1 - Laufrolle, insbesondere Lenkrolle, mit einer Feststellvorrichtung - Google Patents
Laufrolle, insbesondere Lenkrolle, mit einer FeststellvorrichtungInfo
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Description
Tente-Rollen Gesellschaft mbH & Co, Wermelskirchen-Tente
Laufrolle, insbesondere Lenkrolle, mit einer Feststellvorrichtung ,
Cw C3 ^ZZ- T~r ^V CS7 ^J <C* *-^ ca C3 *"-* c^ t^ q^ ^-^ «3^ T"» CO ^» fjp ^^ ^^ γ^ >^ f|^ *^^ f~y fjp ^y ^^ #^^ r-*y j-^ ^g ^TT T^ 4M IM <TT *** ^B) O3 —^ |^^ a*y^ ^g ^^k QB f^f^ «si ah Qi ^V C
Die Erfindung bezieht sich auf eine Laufrolle, insbesondere eine Lenkrolle, und zwar vornehmlich für
Krankenbetten. Sie besitzt eine Feststellvorrichtung zur Blockierung der Laufbeweglichkeit und/oder
Schwenkbeweglichkeit des Laufrades, deren Arretierteile in der Höhlung der Laufrollengabel untergebracht sind.
Hit derartigen Laufrollen und insbesondere Lenkrollen
werden verfahrbare Geräte und Möbel oder dergleichen und insbesondere verfahrbare Krankenhaus- oder Arztmöbel
und vor allem Krankenbetten ausgerüstet, damit diese je nach Wunsch unverrückbar gemacht werden können. Um
dabei das zeitraubende und mühsame Feststellen jeder einzelnen Lenkrolle oder Bockrolle zu ersparen, ist es
bekannt, die Krankenbetten oder sonstigen Möbel und Geräte o.dgl. mit einer ZentralfBeistelleinrichtung
auszurüsten, mittels derer mehrere oder alle Laufrollen hinsichtlich der Laufbeweglichkeit und/oder Schwenkbeweglichkeit
des Laufrades gleichzeitig blockiert werden können.
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Die zentrale Betätigung der Feststellvorriehtungen der
laufrollen erfolgte bisher in der Regel von Hand über Hebelgestänge und Exzenter, die jedoch kompliziert sind
und eine sehr genaue Herstellung und Einstellung erfordern, um die mehreren Feststellvorrichtungen der laufrollen
mit der erforderlichen Genauigkeit gleichzeitig zu blockieren oder zu entblocken. Man ist deshalb teilweise
dazu übergegangen, die zentrale Betätigung der Pest« Stellvorrichtungen der mehreren Laufrollen mittels
Bowdenzüge oder sonstiger Seilzüge vorzunehmen, die jedoch ebenfalls eine genaue Einstellung verlangen und
insbesondere wegen der erforderlichen großen Krümmungsradien im oder am Gerät oder Möbel schwierig unterzubringen und anzubringen sind. Es wurde deshalb schon
vorgeschlagen, die zentrale Betätigung der Feststellvorrichtungen der Laufrollen mit Hilfe eines Drucküber-.
tragungsmediums wie z.B. Luft vorzunehmen. Sowohl eine pneumatische als auch eine hydraulische Betätigung verlangen jedoch sehr präzise gearbeitete und dadurch teure
Einzelteile wie Druckkolben und Druckzylinder von abso > luter Dichtigkeit, die jedoch im Laufe der Zeit undicht
werden und eine ständige Inspektion sowie häufige Wartungsarbeiten erfordern, was für einfache Geräte wie
Krankenbetten und Möbel o.dgl. zu kostspielig ist.
Der Erfindung lag die Aufgabe zugrunde, die mit den bekannten Zentralfeststelleinrichtungen verbundenen
Nachteile zu vermeiden und eine Laufrolle mit einer Peststellvorrichtung zu schaffen, die insbesondere
einfach zu montieren ist, die keine genaue Justierarbeit erfordert, die stets funktionssicher arbeitet, die keine
Wartungsarbeiten erfordert und deren zentrale Betätigungseinrichtung am Krankenbett oder sonstigen Möbel
oder Gerät einfach angebracht und nach Belleben darin 209832/0385
auch unsichtbar untergebracht werden kann, ohne daß auf besondere konstruktive Erfordernisse Rücksicht genommen
werden muß„
Die Erfindung nutzt den Umstand, daß die meisten verfahrbaren
Krankenhaus- oder Arztmöbel und auch viele andere Geräte und Möbel o.dgl«, die mit feststellbaren Lauf=,
rollen ausgerüstet sind, für irgendwelche Zwecke elek«
trische Energie benötigen, sei es auch nur für Beleuchtungssswecke, und deshalb mit einem elektrischen Netzstecker oder mit einer mitgeführten eigenen elektrischen
Energiequelle wie zJ3. einer elektrischen Batterie ausgerüstet
sind. Dies gilt insbesondere auch für moderne Krankenbetten, die in ihrer Neigung und Höhe oder deren
Kopfteile und Fußteile vom Kranken selbst oder durch
das Pflegepersonal elektromechanisch verstellt werden können, weshalb die modernen Krankenbetten entweder ein
elektrisches Anschlußkabel mit Stecker für den Anschluß an das elektrische Netz besitzen oder stattdessen eine
eigene Batterie als elektrische Energits^^w^le aufweisen.
Die Erfindung nutzt in einfachster Weise diese bei modernen Krankenbetten und sonstigen Geräten und Möbeln
o.dgl. schon vorhandene Energiequelle zusätzlich für die örtliche Feststellung des Krankenbetts oder Möbels
oder sonstigen Geräte, und zwar in der Weise, daß die feststellbaren Laufrollen, insbesondere Lenkrollen, mit
einer Einrichtung zur elektrischen Verstellung ihrer Feststellvorrichtung zwecks Blockierung der Laufbeweglichkeit
und/oder Schwenkbeweglichkeit des Laufrades oder zwecks Entblockung ausgerüstet sind.
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Hie neue Laufrolle, die insbesondere eine Lenkrolle ist und die vernehmlich für Krankenbetten verwendbar ist und
die eine feststellvorrichtung zur Blockierung der Laufbeweglichkeit
und/oder Schwenkbevegliehkeit des Laufrades
besitzt» deren Arretierteile In £er Höhlung der Laufrollengabel
untergebracht sind, ist, gemäß einer Grundform der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß die
Feststellvorrichtung einen Elektromagneten mit einem bewaglichen Magnetkern aufweist, der mit den beweglichen
Arretierteilen der Feststellvorrichtung kraftschlüssig
verbunden ist und auf diese gegen den Druck einer Feder einwirken kann.. Bei einem einfachen Ausführucgsbeispiel
kann hierfür der Elektromagnet etwa auf dem Rücken der Laufrollengabel montiert sein oder in der Höhlung der
Laufrollengabel mit untergebracht sein, um mit einem
beweglichen Magnetkern auf die beweglichen Arretierteile der Feststelleinrichtung einzuwirken. Dies iet nicht nur
bei feststehenden Bockrollen möglich, sondere, auch bei
verschwenkbaren Lenkrollen, weil es die moderne Isolier Stofftechnik ohne weiteres ermöglicht, die elektrische
Energie dem Elektromagneten über Schleifringe und Schleifkontakte funktionssicher zuzuführen.
Koch vorteilhafter ist eine Weiterbildung der Erfindung, die dadurch gekennzeichnet ist, daß die Laufrolle einen
im Laufrollenbefeetigungszapfen untergebrachten elektrischen Hubmagneten aufweist, dessen vertikalverschieblIcher
Hagnetkern über einen den Laufrollenbefeetlgungesapfen
durchsetzenden axialbeweglichen Betätigungebolcen auf
dl« in der Gabelhöhlung untergebrachten beweglichen
Arretierteile gegen den Druck einer Feder einwirken kann. Da eich der Laufrollenbefestigungssapfen auch
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im Falle einer Lenkrolle nicht mitdreht, sind bei dieser Weitsrbildungsform der Erfindung keine Schleifringe und
Schleifkontakte zur Energieübertragung erforderlich, vielmehr brauchen die elektrischen Anachlußdrähte des
im L&u£x*öllenbef©stigungszapfen untergebrachten elektr
Lachen Hubmagneten einfach mit dem Elektrokabel der
elektrischen Zentralsteuerung verbunden zu werd©no
Als besonders vorteilhaft hat sich eine andere Weiter= bildung der Erfindung erwiesen, die dadurch gekennzeichnet ist, daß die Laufrolle einen auf den Laufrollen*·
befößtigungszapfen aufgesetzten elektrischen Hubmagneten
aufweist, der mit dem Laufrollenbefestigungszapfen eine Einheit bildet und diesen verlängert und dessen vertikalverschieblicher
Magnetkern über einen den Laufrollenbefestigungszapfen durchsetzenden axialbeweglichen
Betätigungsbolzen auf die in der Gabelhöhlung untergebrachten beweglichen Arretierteile gegen den Druck einer
Feder einwirken kann» Es gibt handelsübliche elektrische Hubmagneten in zylindrischer Form, die sich mit Vorteil
zur Verlängerung des Laufrollenbefestigungszapfens verwenden las s en ο Zu diesem Zweck kann der Hubmagnet an
seinem Stirnende einen Ansatz aufweisen, der ein ein» faches Aufsetzen auf den Laufrollenbefestigungszapfen
erleichtert„ Sofern der elektrische Hubmagnet mit einem
Gewindeansatz ausgerüstet wird, kann die Verbindung mit dem Laufrollenbefestigungszapfen einfach durch Einschrauben in eine kopfseitige Gewindebohrung des Laufrollenbefestigungszapfena
vorgenommen werden ο
«, 6 209832/038B
Gemäß einer anderen Weiterbildung der Erfindung, die
sich als sehr vorteilhaft erwiesen hat, kann im
laufrollenbefeatigungszapfen zwischen dem Betätigungsbolzen und dem Hubmagneten ein von dem Hubmagneten
stufenweise weitersohaltbares Sperrorgan angeordnet sein,
das den gegen Federüruek verschobenen Sefeatigungsbolzen
in seine*· Endlage sperrte Hierdurch braucht der Hubmagnet
nur kurzzeitig zu arbeiten, wodurch sein Energiebedarf so gering wie möglich gehalten wird*
Eine vorteilhafte Auaführungsform dieser Weiterbildung
der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß der Magnetkern und der Betätigungsboisen jeweils bewegliche
Druekbolzen sind und das zwischen beiden angeordnete Sperrorgan eine mit verzahnter Drehscheibe arbeitende
Kugelschreiber^Druckwechselmechanik gemäß Patent;
1 575 681 (Patentanmeldung P 1 575 681,7) und Gebrauchemuster 1 960 159 istο
Eine andere vorteilhafte Ausführungsform dieser Weiter^
bildung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß der Magnetkern und der Betätigungsbolzen jeweils bewegliche Druckbolzen sind und daa zwischen beiden angeordnete Sperrorgan eine mit verzahnter Schalthülse arbeitende
Kugelschraiber^Druckwechselmechanik gemäß Patent 1 575
(Patentanmeldung P 1 575 681„7) und Gebrauchsmuster
1 96Ö 139 ist.
Bei beiden Ausführungsformen kann der elektrische Hubmagnet einen Gewindeansatz aufweisen und der Laufrollenbefestigungszapfen
kopfseitig eine Bohrung mit Innengewinde besitzen, in die das Sperrorgan eingesetzt
ist und darin mittels des aufgeschraubten elektrischen Hubmagneten gehalten istο
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Der- axi&rhßwegl&ehe Betätigungsbolsen kann gegen Verdrehung genlcher-t und yqh einer Spiralfeder umgeben sein"
untl an seinem unteren Ende eine auSemrersahnts Zahn--scheibe
&?.;:?%;@igen» die bei Betätigung des Hubmagneten
zwecks Blockierung der Sehv/enkbewegl ichkeit der Laufrolle
in ein Zahnsegment Oedgl«, der Lmufrollengabel
einrasten ksinn«.
Außerdem oder stattdessen kann der &xlalbewegliche
Bststigungebolzen von einer Druckfeder umgeben sein uaö. an seinem unteren Ende einen in der Gabelhöhlung
geführten Sperrschieber aufweisen, der bei Betätigung des Hubmagneten zwecks Blockierung des Radlaufa in eine
Verzahnung des Laufrades einrasten kann*
In den Zeichnungen ist ein vorteilhaftes Aueftihrungsbeispiel
der Erfindung in Form einer Lenkrolle schematich verdeutlicht:
Pigd zeigt im Schnitt die Lenkrolle im entblockten
und frei beweglichen Zustand.
.2 zeigt im Schnitt die Lenkrolle der Fig„1 im
tctal blockierten Zustand*
Die gezeichnete Laufrolle ist eine Lenkrolle» die besonders für Krankenbetten verwendbar ist. Sie
besitzt eine Feststellvorrichtung zur Blockierung sowohl der Laufbeweglichkeit als auch der Schwenkbewegliohkeit
dea Laufrades 1. Die Arretiertelle der Feststellvorrichtung Bind in der Höhlung 2 der
Laufrollengabel 5 untergebracht· Die Feetstellvorrichtung
weist einen Elektromagneten 4 mit einem beweglichen Hagnetkern 5 auf, der mit den beweglichen
Arretierteilen der Feststellvorrichtung kraftachlüaelg
verbunden let ancL auf^öJüese gegen Federdruck einwirken
kann.
Q SAD ORfQiNAL
Der elektrische Hubmagnet 4 ist auf den Laufrollenbefest
igungssapf en 6 aufgesetzt uad büßet mit diesem
eine Klnlieit und verlängert den Ißufrollenbefestigiinga
jsapfen 6- Stattdessen könnte der· elektrische Hubmagnet
auch ita Lauf rollenbef eat igung e^apf en 6 unterge
»ein* Der Magaetkesm 5 ist vreröikaiversehiüblich
und ksmi \:ber einen das Rückenlagen 7 durchsetzenden
axial beweglichen Eetätigungsbolssen O auf die in der
(x&belbShLung 2 untergebrachten be\/eg.lichen Arretierteile
gegen F9ii.(*i*drucfc einwirken-,
Im IiiRoiiiS des Laufrollevj.befeatigungssapfena 6 int
ssKfischra dem Bet&tigungsbolssen δ und ü&m Hubmagneten
ein Spüiirorgan 9 emgeordiaett aaa vcn dsm Hubmagneten
stufenweise weiterschaltbar iet und das ά&η gegen
jfederäiuck verschobenen Betätigungsbölzen 8 in seiner
Endlage sperrt. Der Magnetkern 5 und der Eetatigunga
bolzen 8 sind hier jeweils bewegliche Druckbolzen., Das
zwischen dem Magnetkern 5 und dem Betätigungsbolzen
angeordnete Sperrorgan 9 ist bei dem gezeichneten AusfUhrungsbeispiel
eine mit verzahnter Drehscheibe 10 arbeitende Kugelschreiber Druckwechselmechanik gemäß
Patent 1 575 681 (Patentanmeldung P 1 575 681,7} und Gebrauchsmuster 1 960 139,
Das zwischen dem Magnetkern 5 und dem Betätigungsbolsen 8 angeordnete Sperrorgan 9 könnte stattdessen
aber auch eine mit verrannter Schalthtilse arbeitende
Kugelschreiber Druckwechselmechanik gemäß Patent 1 575 681 (Patentanmeldung P 1 575 681„7) und Gebrauchs
auster 1 960 139 sein..
BAD ORIGINAL
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Q ·=
Bei diessai Ausführungabeispiel besitzt der elektrische
Habnagnet 4 einen Gewindeansata 11 und der laufrollenbefegjtigimgs&apfen
6 kopfseitig eine Bohrung 12 mit eLo«ra e?ü.£?:jp!?eeh,en&en Innengewinde 13-. In die Bohrung
ami IiSuuf^DllanbefestigraigsZapfenB 8 ist öas Sperrorgan
. Pas Sperrorgan 9 wird mittels des aufgeslektrischen
Hubmagneten 4 in der Bohrung des XiaaJ^ollenbefestigungszapfenii 3 gehalten,,
Dar exial'bewegliche Betätigungsbolssen 8 ist abgeflacht
imü dsätij?8h gegen Verdrehung gesicherte Er ist τοη einer
S^ipalfeäsr H umgeben, die bei dem gezeichneten Ausfülix*uü.gL'öeii3piel
.eine Druc3£feäer ist ο Der axialbewegiJLcshs
Bstliiigungebolzen 8 weißt an aeineia unteren Ende
sine anS^Q^reirzahntd Zahnscheibe '36 auf» die bei Betä--tiguag
dss Hubamgaeten 4 swecks Blöckiöruiag der Schwenk
bewsgll.ehlceit der laufrolle in ein Zahnsegment 17 der
i. lengabsl 3 einrasten katm<. Außerdem weist der
liclie Betätigungsbolsen 8 an seinem unteren
Ende 15 stean in der Gabelhöhlung 2 geführten Sperrschiöfc-sT?
18 aufs dez^ bei Betätigung des Hubmagneten 4
zwscks Blcekierung des Radlaufs in eine Verzahnung 19
dee Laufrades 1 einrasten kann»
Im enablockten Susfcamd (FIg9I) ist sowohl das laufrad
laufbewsglich als auch die Eadgabel 3 um den laufrollenbefeatigungazapfen
6 echwenkbeweglich. Wird nunmehr der elaktrisehe Hubmagnet 4 über das EüLektrokabel der zentralen ?estStelleinrichtung unter elektrischen Strom
gesstKt, ao wird dadurch sein vertikalverschieblioher
Magnetkern 5 nach abwärts gedrlickto Die vom Hubmagnet
aufgebrachte iCraf c wird über das zwischengeschaltete
Sperrofgan 9 auf den -verdrehungssichel· geführten Beta >
tigungn Drunkbolzen 8 übertragen, der dadurch gegen, den
10
«AD ORIGINAL
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Druck der Peder 14 nach abwärts gepreßt wird (Pign2}~
Die am unteren Ende 15 des Betätigungen Druckbolzens 8 befindliche außenverBahnte Zahnscheibe 16 kommt bei
unterster Stellung des Bolzens β zum Einrasten in das
Zahnsegment 17, das in der Höhlung 2 der Gabel 3 featgenietet ist, und blockiert damit die Sehwenkbeweg
lichkeit der Sadgahel 3 und damit des Laufrades 1o
Gleichzeitig wird der Sperrschieber 18, der sowohl mittels einer Hase 20 im Rücken 21 der Hadgabel 5 als
auch an seinem unteren Ends 22 auf der Haflachse 23
geführt iat, frei und fällt durch sein Eigengewicht nach unten,. Dadurch kommt ein am Sperrschieber 18
angeordneter IToeken 24 zum Eingriff in die Verzahnung
der Radscheibe des Laufrades 1 und blockiert dadurch die Laufbeweglichkeit des Laufrades 1« Die Lenkrolle ist
dann sowohl hinsichtlich der Laufbeweglichkeit als auch der Schwenkbeweglichkeit des Laufrades 1 total blockiert»
Da das stufenweise we it erschalt bare Sperrorgan 9 den
gegen den Druck der Feder 14- verschobenen Betätigungen
bolzen 8 an einem Zurückfedern nach oben hindert und ihn in seiner unteren Endlage sperrt, bleibt die Lenkrolle auch weiterhin total blockiert, wenn der elektrische Hubmagnet 4 nach dem Stromstoß wieder stromlos
ist»
Wird dann der elektrische Hubmagnet 4 über das Kabel
der zentralen feststelleinrichtung erneut unter elektrischen Strom gesetzt, so wirkt der vertikalrerschieb=
liehe Magnetkern 5 erneut auf das Sperrorgan 9 ein, dessen ▼erzahnte Drehscheibe 10 dadurch um eine Stufe weitergeschaltet wird« Dadurch wird das Sperrorgan 9 entsperrt
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gibt so aera Gegendruck der Schraubenfeder 14 nach,
öic? dadurch den Betätigungsbolsen 8 wieder ssurttck in
ρ eine obes/s Endlage drückt (PIg-1S)0 Bei dleaer Aufwärts^
der Bstätigungsbolisen 6 sein© untere
16 mit nach oben, die ds&urcli das Zahnsegment
Eos/gf?l;Ql 3 verläßt, Bei di«?aer Aufwärts bewegung wird
der-· Sperrschieber 18 mit angehoben, dessen Nocken 2i die Ve^&eimuxtg 19 des Laufrades 1 verläßt«
Dadurcli int sowohl die Blockierung der Schwenkbevreglich^
freit 'ler Eadgabel 3 nls auch die Blockierung der Lauf bev,?eglichkeit
dea lÄufrsÄes 1 wieder aufgehoben, se daß
die lenkrolle nunmehr wieder entblockt und frei beweglich 1 st.,
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Claims (1)
- P a. t g η 1; a η s ρ r ü c h1.>j Laufrolle, insbesondere Lenkrolles vcmehmliishKrankenbetten· &i© sine Feststellvorrichtung r.tn.e Blockierung flor Lauibett-eglichk©it rnd/oder Sehweni: bewegliohkeit des X&ufrades besitst» tieren in der Höhlung änr L&uf£olieags.'hö"l ^.^-'-.^rgebiucht nind, dsdi^ch gekennaeiohriett, daß ihr»? I^a einen EXektroisagnete-n (4-) ai.t einen Msgnetkfe^n f5) aufvioistf der mit den beweglichen Ai-ret !erteilen der Feststellvorrichtung kraft schilf ßo ig verbunrlea i£3t und. ar.f äieae gegen den Druck einer Feder einvirken kenn,2„ laufrolle nach Anspruch % da6urch gekennzeiobnet, daß sie eirtßn im Loufrollenbefestigungszapfen ;6) untergebrachten elektrischen Hubmagnet en (4-) aufv?eist„ dessen vertikalverschieblichor Magnetkern f5 > über einen den Laufrollenbefeatigungssapfen (6) durchs et »enden arrial--beweglichen Betätigungebolzen (8} auf die in der Gabelhßhlung (2) untergebrachten beweglichen Arrcitierteile (^6,18) gegen den Druck einer Feder (14-) einwirken kann.3. Laufrolle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen auf den Laufrollenbefeetigungszapfen (6) aufgesetzten elektrischen Hubmagneten (A) aufweist, der mit dem laufrollenbefestigungszapfen (6) eine Einheit bildet und diesen verlängert und dessen vertikalver echieblicher Magnetkern (5) über einen den laufrollenbefestigungazapfen (6) durchsetzenden axialbeweglichen Betatigungsbolzen (8) auf die in der Gabelhöhlung (2) untergebrachten beweglichen Arretierteile (16,18} gegen den Druck einer Feder (14) einwirken kann.15ORIGINAL209832/03854c. Laufrolle nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekenn^ , daß im Laufrollenbefestigungszapfen (6) ä&m. Betätigiragsbolzen (8) und dem Hubmagneten (4) ein Ton diesem stufenweise weiterschaltbares Sperrorgan angeordaet iat, das den gegen Pederdruck verschobenen Bstätigungsbolaen (8) in seiner Endlage sperrtn5λ Laufrolle nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Magnetkern (5) und der Betätigungsbolzen (8) jeweils bewegliche Druekbolzen sind und das zwischen beiden angeordnete Sperrorgan (9) eine.mit verzahnter Drehscheibe (10) arbeitende Kugelschreiber-Druckwechselmechanik gemäü Patent 1 575 681 {Patentanmeldung P 1 575 681o7) und Gebrauchsmuster 1 960 139 ist«6» Laufrolle nach Anspruch 4» dadurch gekennzeichnet, daS der Magnetkern (5) und der Betätigungsbolzen (8) jeweils bewegliche Druckbolzsn sind und dna zwischen beiden angeordnete Sperrorgan (9) eine mit verzahnter Schalthülse arbeitende Kugelschreiber-Druckwechselmechanik gemäß Patent 1 575 681 (Patentanmeldung P 1 575 681.7) und Gebrauchsmuster 1 960 159 ist«,7 Laufrolle nach Anspruch 4 oder 5 oder 6,' dadurch gekonnzeichnet, dad der elektrische Hubmagnet (4) einen Gewindeansatz (11) aufweist und der Laufrollenbefesti« gungazapfen (6) kopfseitig eine Bohrung (12) mit Innengewinde ζ 13) besitzt, in die das Sperrorgan (9) eingesetzt und darin mittels des aufgeschraubten elektrischen Hubmagneten (4) gehalten Ist«,14 .-BAD ORIGINALH -8β Laufrolle nach einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß ler axialbewegliche Betätigungsbolzen (8) gegen Verdrehung gesichert und von einer Spiralfeder (H) umgeben ist und an seinem unteren Ende (15) eine außenverzahnte Zahnscheibe {16} aufweist, die bei Betätigung des Habmagneten (4) zwecks Blockierung der Schwenkbeweglichkeit der Lauf rollo in ein Zahnsegment ίΐ7; Oedglc der Laufrollengabel (3) einrasten kann»9ο Laufrolle nach einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekannzeichnet, daß der axialbewegliche Betätigungsbolzen (8) von einer Druckfeder (14) umgeben ist und an seinem unteren Ende (15) einen in der Gabelhöhlung (2) geführten Sperrschieber (18) aufweist, der bei Betätigung des Hubmagneten (4) zwecks Blockierung des Radlaufs in eine Verzahnung {19) des Laufrades (1) einrasten kann,,209832/0385Leerseite
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|---|---|---|---|---|
| DE102009058919A1 (de) | 2009-12-17 | 2011-06-22 | STEINCO Paul vom Stein GmbH, 42929 | Brems- und Verriegelungssensor und -aktor für Rollen |
| CN104512198A (zh) * | 2013-09-26 | 2015-04-15 | 东莞市江顺箱包袋配件有限公司 | 带电磁式刹车系统的万向轮 |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102009058919A1 (de) | 2009-12-17 | 2011-06-22 | STEINCO Paul vom Stein GmbH, 42929 | Brems- und Verriegelungssensor und -aktor für Rollen |
| CN104512198A (zh) * | 2013-09-26 | 2015-04-15 | 东莞市江顺箱包袋配件有限公司 | 带电磁式刹车系统的万向轮 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FI48430B (de) | 1974-07-01 |
| US3890668A (en) | 1975-06-24 |
| JPS5127330B1 (de) | 1976-08-12 |
| DE2102509B2 (de) | 1975-06-05 |
| FR2122381A1 (de) | 1972-09-01 |
| FR2122381B1 (de) | 1974-04-26 |
| JPS5127329B1 (de) | 1976-08-12 |
| FI48430C (fi) | 1974-10-10 |
| CH534061A (de) | 1973-02-28 |
| GB1342034A (en) | 1973-12-25 |
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