DE2101889A1 - Anmischflüssigkeit für Silikatzemente - Google Patents
Anmischflüssigkeit für SilikatzementeInfo
- Publication number
- DE2101889A1 DE2101889A1 DE19712101889 DE2101889A DE2101889A1 DE 2101889 A1 DE2101889 A1 DE 2101889A1 DE 19712101889 DE19712101889 DE 19712101889 DE 2101889 A DE2101889 A DE 2101889A DE 2101889 A1 DE2101889 A1 DE 2101889A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- mixing liquid
- solution
- powder
- liquid according
- silicate
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61K—PREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
- A61K6/00—Preparations for dentistry
- A61K6/80—Preparations for artificial teeth, for filling teeth or for capping teeth
- A61K6/884—Preparations for artificial teeth, for filling teeth or for capping teeth comprising natural or synthetic resins
- A61K6/887—Compounds obtained by reactions only involving carbon-to-carbon unsaturated bonds
- A61K6/889—Polycarboxylate cements; Glass ionomer cements
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
- Plastic & Reconstructive Surgery (AREA)
- Epidemiology (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Animal Behavior & Ethology (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Public Health (AREA)
- Veterinary Medicine (AREA)
- Dental Preparations (AREA)
- Curing Cements, Concrete, And Artificial Stone (AREA)
- Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)
Description
DA-4079
Beschreibung
zu der Patentanmeldung
zu der Patentanmeldung
der Firma
Fabrik pharmazeutischer Präparate US7GMBH
8031 Seefeld / Obb.
betreffend
Silikatzemente werden bekanntlich vom Zahnarzt aus einem
Zwei-Komponentensystem hergestellt: als Anrührflüssigkeit dient gewöhnlich gepufferte wässrige Orthophosphorsäure und
als Pulverkomponente ein Aluminiumfluorsilikat-Glas (vgl.
z.B. Materials for the practicing dentist, S. 58-60; The CV. Mosley Co; St. Louis 1969).
Außer Silikat-Zementen sind als Dauerfüllungswerkstoffe noch
Amalgame und Kunststoffe gebräuchlich. Erstere können jedoch im sichtbaren Bereich aus ästhetischen Gründen nicht eingesetzt
werden, während die Kunststoffe, obwohl sie sich einen gewissen Marktanteil in den letzten Jahren erobern konnten, immer noch
wegen Verfärbungsgefahren auf große Bedenken stoßen. Überdies
— 2 —
200330/1076
sind sie in der Regel, ebenso wie die üblichen Silikat-Zemente,
pulpenschädlich und können daher nur unter Einhaltung aufwendiger und zeitraubender Vorsichtsmaßnahmen verarbeitet werden.
Es hat nicht an Versuchen gefehlt, die Eigenschaften der Silikat-Zemente
zu verbessern. (Vgl. z.B. OS'1 802 313 und.1 941 480)
Nachteilig bei den Silikat-Zementen ist,-daß sie pulpenschädlich
und im Mundmilieu verhältnismäßig löslich sind. Die erstgenannte Schwäche ist naturgemäß besonders bedenklich; sie zwingt
zur Applikation von Kavitätenlacken oder Unterfüllungen, Verfahren,
die zeitraubend und zudem in vielen Fällen sehr unsicher sind,
Aufgabe der Erfindung ist es, die Eigenschaften, insbesondere die physiologische Verträglichkeit der Silikat-Zemente .zu verbessern,
ohne daß andere Vorteile, insbesondere ihr ästhetischer Erfolg und die vergleichsweise hohe Druckfestigkeit vermindert
werden.
Dies wird erreicht, indem man als AnmischflUssigkeit anstelle der üblichen Phosphorsäure wässrige Lösungen von Polymeren ungesättigter
α^-Dicarbonsäuren als flüssige Komponente verwendet.
Wie bei allen Zementen, wird die erfindungsgemäße Anmischflüssigkeit
für einen Zwei-Komponenten-Silikatzement verwendet.
209830/1075 - 3 -
" 3 ~ .- 2101883
a) Anrührflüssigkeit
Die flüssige Komponente besteht aus einer wässrigen Lösung von Polymeren ungesättigter α,β-Dicarbonsäuren. Bevorzugt
werden die Polymeren von ungesättigten 'α,β-Dicarbonsäuren
mit 4 oder 5 C-Atomen, insbesondere Polymaleinsäure. Aber auch Polyitaconsäure ist geeignet. Brauchbar sind ferner Copolymere
der beiden genannten Säuren, sowie ihre Copolymeren mit anderen ungesättigten Carbonsäuren, insbesondere Acrylsäure.
Auch Polymere anderer Carbonsäuren, z.B. Polyacrylsäure, können als Zusatz zu den Polycarbonsäuren verwendet
werden.
Die polymeren Säuren werden in wässrigen, mindestens 20 ?6-igen
Lösungen verwendet. Im allgemeinen wird man eine Konzentration von 65 % nicht überschreiten, da sonst leicht Gelierung eintritt bzw. die Lösungen zu viskos werden. Der bevorzugte
Konzentrationsbereich liegt zwischen 35 % und 65 %f im besonderen zwischen 40 % und 50 %.
Die Polycarbonsäuren, insbesondere Polymaleinsäure, können auch
nach üblichen Verfahren leicht in fester Form gewonnen werden, z.B. durch Einengen konzentrierter Lösungen durch Gefriertrocknung oder Fällung aus wässrigen Lösungen mit Nichtlösern.
, Die Lösungen der Polycarbonsäuren sollen mit einer Viskosität
von mindestens 0,5 Poise zur Anwendung kommen; Lösungen mit
Viskositäten über 3000-Poise, zweckmäßig über 600 Poise kommen
im allgemeinen nicht in
209830/1075 - 4 -
Frage, da sie nur schwer zu verarbeiten sind und die angerührten Zemente zur "Spinnwebbildung" neigen. Ein bevorzugter
Viskositätsbereich liegt zwischen 2 und 200 Poise/25° C, im besonderen zwischen 5 und 100 Poise/25° C
Die Herstellung der erfindungsgemäß zu verwendenden Polysäuren
ist bekannt; (vgl. z.B.
OS 1 944 756, OS 1 570 708, OS 1 645 100 J.L. Lang et al., J. of Polymer Science A 1, 1123 (1963)
CS. Marvel et al., J. of Organic Chemistry 24, 599 (1959)).
b) Pulverkomponente:
Hierfür können alle gebräuchlichen Silikatpulver, d.h.
die anorganischen Gläser, verwendet v/erden, wie sie in den käuflichen Silikat-Zement-Pulvern in gemahlener und gesiebter'
Form in entsprechenden zahnähnlichen Einfärbungen vorliegen. Die in Frage kommenden Gläser können als Aluminium-fluorsilikat-Gläser
bezeichnet werden. Sie werden üblicherweise hergestellt aus Mischungen von Aluminiumoxid und Kieselsäure unter
Zusatz von Flußmitteln, wie Calciumfluorid oder Kryolith.
Nach Erhitzen auf etwa 1400° C werden die Gläser in Kugelmühlen
gemahlen und ausgesiebt. Durch Zusätze von Pigmenten erreicht man zahnähnliche Einfärbungen, wobei zweckmäßig Pulver mit
- 5 « 209830/1076
verschiedenen Pigment-Zusätzen hergestellt werden, um allen Anforderungen gerecht zu werden.
Die beiden Komponenten, d.h. das Silikat-Pulver und die PoIycarbonsäure-Lösung
werden auf einer Unterlage, z.B. einer Glas platte oder einem Block aus gehärtetem Papier angemischt. Die
Abbindung setzt nach wenigen Minuten ein; im Zahn wird die Mischung in der Regel nach spätestens 5 Minuten hart. Abbindezeit
und in gewissem Rahmen auch die Festigkeit des Endprodukts werden zum Teil durch das Verhältnis Pulver/Flüssigkeit
bestimmt. In der Regel wird man zur Erzielung einer angenehmen Konsistenz, sowie ausreichender Festigkeit ein Gewichtsverhältnis
(Pulver/Flüssigkeit) von 1:1 nicht unterschreiten und ein Mischungsverhältnis von 4 : 1 nicht überschreiten.
Ein bevorzugtes Mischungsverhältnis von Pulver und Flüssigkeit liegt zwischen 1,5: 1 und 2,5 : 1.
Eine optimale Konsistenz wird nach DIN 13 902, Absatz 7.3.1 ^
erhalten. Diese Normkonsistenz wird auch bei den physikalischen Messungen und Vergleichsversuchen (siehe unten) verwendet.
In den letzten Jahren ist es zunehmend üblich geworden, Dental-Präparate
prädosiert in sogenannten Schüttelkapseln zu vertreiben. Dabei werden in der Regel Flüssigkeit und Pulver
in zwei getrennten Kammern untergebracht und dann unmittelbar vor Gebrauch durch geeignete Vorrichtungen vereinigt, sowie
anschließend mechanisch gemischt.
209830/1075
Diese Prädosierung ist auch auf die erfindungsgemäße Anmischflüssigkeit
anwendbar. Bei einer speziellen Ausführungsform
kann man dabei auch so vorgehen, daß anstelle der üblichen Aufteilung
in Pulver und Flüssigkeit, d.h. im vorliegenden Fall in Silikat-Zement-Pulver bzw. Polydicarbonsäure-Lösung, das
System in Silikat-Zement-Pulver, feste Pοlydicarbonsäure und
Wasser aufgeteilt wird. Dieses System hat den Vorteil einer zuverlässigeren Dosierung und leichteren Anmischbarkeit, da
die relativ viskosen Lösungen vermieden werden.
Man kann derartige Systeme weiterhin so variieren, daß man die festen Bestandteile, d.h. Silikat-Zement-Pulver und PoIycarbonsäure,
vormischt und als Pulvermischung prädosiert verpackt, da die festen Substanzen nicht miteinander reagieren.
Die zweite Komponente ist dann Wasser, gegebenenfalls mit üblichen, z.B. bakteriostatischen Zusätzen o.a.
Die mit der erfindungsgemäßen Anmischflüssigkeit herstellbaren
Zemente sind im Gegensatz zu den bekannten Silikat-Zementen und Füllungswerkstoffen auf Kunststoff-Basis pulpenunschädlich.
Sie sind ästhetisch einwandfrei und damit auch Amalgamen überlegen.
Ihre Löslichkeit liegt günstig, d.h. sie sind unter Mundbedingungen verhältnismäßig schwer löslich.
Es konnte nicht erwartet werden, daß die physiologischen Eigenschaften
der Silikat-Zemente durch Verwendung von wässrigen Lösungen Polymerer ungesättigter α,β-Dicarbonsäuren entscheidend
zu verbessern sind, ohne daß die Vorteile der Silikat-Zemente verlorengehen.
209830/1075
Die erfindungsgemäße-- Anmischflüssigkeit kann auch für alle
anderen gebräuchlichen Zahnzemente verwendet werden.
In den folgenden Beispielen wird der zur Herstellung zahnähnlicher
Einfärbungen übliche Pigment-Zusatz nicht speziell erwähnt, da er dem Stand der Technik entspricht.
Für dentalmedizinische Zwecke geeignete Polymaleinsäure, hergestellt
nach dem Verfahren der OS 1 944 756, wird mit Wasser auf eine Konzentration von 48 Gew.-% gebracht (die Lösung besitzt
eine Viskosität von 10,5 Poise/250 C). Als Pulver wird ein handelsüblicher Silikat-Zement (Syntrex®) verwendet.
Vermischt man Pulver und Flüssigkeit im Gewichtsverhältnis 1,9 J 1» so erhält man eine für die klinische Verwendung gut
geeignete Paste, die in üblicher Weise in entsprechend vorbereitete Zahnkavitäten eingebracht wird. Das Gemisch erhärtet
nach wenigen Minuten und weist im abgebundenen Zustand eine dem natürlichen Zahn entsprechende Transparenz auf.
Beispeil 2
Ijlan vermischt die in Beispiel 1 genannte Flüssigkeit mit dem
unter der Bezeichnung Achatit ® bekanntgewordenen Silikat-Zement-Pulver im Pulver-/Flüssigkeitsverhältnis von 1,6 : 1. Das
Gemisch ergibt ästhetisch einwandfreie Dauerfüllungen in Zähnen.
- 8 209830/1075
Ein Silikat-Zement-Pulver, hergestellt in üblicher Weise, das laut Analyse 39,5 % SiO2, 28,1 % AIpO3, 6,1 % Ca, 15,2 %
F, 6,6 # Na und 4,0 % P2O5 enthält, wird mit der in Beispiel 1
genannten Flüssigkeit im Gewichtsverhältnis von 2,4 : Ϊ vermischt. Das Zementgemisch ist besonders zur Herstellung von
Füllungen im molaren Bereich geeignet und besitzt hohe Druckfestigkeit.
Eine 58 %-ige Lösung von Polymaleinsäure, hergestellt nach OS
1 570 708 und anschließender Hydrolyse, wird mit 2,1 Teilen des in Beispiel 1 genannten Pulvers angeteigt und als Dauerfüllungsmaterial
verwendet.
Man verwendet Polymaleinsäure, hergestellt nach OS 1 645 100, als 47 %-ige wässrige Lösung und vermischt mit 1,4 Teilen des
in Beispiel 2 genannten Pulvers.
Eine' 54 %-±ge wässrige Lösung von Polyitaconsäure, hergestellt
nach DOS 1 944 756, wird mit 2 Teilen Silikat-Zement-Pulver
"Syntrex" gemischt. Die Paste wird in eine Zahnkavität eingebracht
und erhärtet nach einigen Minuten.
- 9 209830/1075
Die Vergleichsversuche wurden ausgeführt nach DIN 13 902, Absatz
7.3 und 7.5. Dabei wurden Mischungen von Standardkonsistenz verarbeitet und Formkörper auf Druckfestigkeit geprüft.
Pulver
Anmischflüssigkeit
Mischungs- Druckverhältnis festigkeit (kg/cm2)
| Syntrex | erfindungsgemäß; Beispiel | 1 | 1,9 | : 1 | 1.590 |
| Syntrex | Syntrex | 2,4 | : 1 | 1.620 | |
| Achatit | erfindungsgemäß; Beispiel | 2 | 1,6 | : 1 | 1.580 |
| Achatit | Achatit | 2,4 | : 1 | 1.570 |
Wie man sieht ist die Druckfestigkeit etwa gleich gut wie
bei bekannten Präparaten, während die mit der erfindungsgemäßen
Anmischflüssigkeit hergestellten Füllungen im Gegensatz zu Silikatzementen völlig pulpenunschädlich sind.
Patentansprüche
- 10 -
209830/1075
Claims (6)
1. Anmischflüssigkeit für Silikat-Zemente, enthaltend eine wässrige Lösung einer Säure sowie gegebenenfalls übliche
Zusätze, dadurch gekennzeichnet , daß in der Lösung Polymere enthalten sind, die sich von ungesättigten
α,β-Dicarbonsäuren, vorzugweise mit 4 oder 5 C-Atomen ableiten.
2. Anmischflüssigkeit nach Anspruch 1., dadurch g e k e η η zeichnet
, daß die Lösung 20 bis 65 Gew.-96 Polymere
enthält.
3. Anmischflüssigkeit nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Lösung 35 bis 65 Gew.-?6, vorzugsweise
40 bis 50 Gew.-^ Polymere enthält.
4. Anmischflüssigkeit nach Anspruch 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet , daß die Lösung eine Viskosität
von 0,5 bis 3000 Poise/25° C aufweist.
5. Anmischflüssigkeit nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet , daß die Lösung eine Viskosität von 2 bis
200 Poise/250 C, vorzugsweise 5 bis 100 Poise/250 C aufweist.
- 11 -209830/1076
6. Anmischflüssigkeit nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet , daß sie bis zum Gebrauch getrennt
als wässrige Flüssigkeit und als pulverisiertes Polymer vorliegt.
1J. Änmischflüssigkeit nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet , daß die Lösung zusätzlich Polyacrylsäure
enthält.
209830/1075
Priority Applications (16)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2101889A DE2101889C2 (de) | 1971-01-15 | 1971-01-15 | Anmischkomponente für medizinische Silikatzemente |
| AU37727/72A AU455335B2 (en) | 1971-01-15 | 1972-01-07 | Mixing liquid for silicate cements |
| AT10272A AT314089B (de) | 1971-01-15 | 1972-01-07 | Anmischflüssigkeit für Silikatzemente |
| NLAANVRAGE7200358,A NL174221C (nl) | 1971-01-15 | 1972-01-11 | Werkwijze voor het bereiden van een tandcement en werkwijze voor het bereiden van een daarvoor geschikte component. |
| SE7200263A SE7200263L (de) | 1971-01-15 | 1972-01-11 | |
| FR7200900A FR2127004B1 (de) | 1971-01-15 | 1972-01-12 | |
| CH40372A CH588863A5 (de) | 1971-01-15 | 1972-01-12 | |
| JP531572A JPS549208B1 (de) | 1971-01-15 | 1972-01-12 | |
| BE778023A BE778023A (fr) | 1971-01-15 | 1972-01-13 | Composant liquide pour ciments a silicates |
| GB178372A GB1382881A (en) | 1971-01-15 | 1972-01-14 | Dental filling materials |
| IT19351/72A IT955128B (it) | 1971-01-15 | 1972-01-14 | Liquido di impasto per cemento al silicato |
| BR225/72A BR7200225D0 (pt) | 1971-01-15 | 1972-01-14 | Composicao liquida para cementos de silicato |
| CA132,448A CA984987A (en) | 1971-01-15 | 1972-01-14 | Dental silicate cement preparations |
| GB4038774A GB1382882A (en) | 1971-01-15 | 1972-01-14 | Mixing liquid for dental filling materials |
| US05/404,886 US3986998A (en) | 1971-01-15 | 1973-10-10 | Mixing liquid for silicate cements |
| US05/721,443 US4082722A (en) | 1971-01-15 | 1976-09-08 | Pre-mixed dental composition for the preparation of a dental silicate cement |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2101889A DE2101889C2 (de) | 1971-01-15 | 1971-01-15 | Anmischkomponente für medizinische Silikatzemente |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2101889A1 true DE2101889A1 (de) | 1972-07-20 |
| DE2101889C2 DE2101889C2 (de) | 1982-01-28 |
Family
ID=5796038
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2101889A Expired DE2101889C2 (de) | 1971-01-15 | 1971-01-15 | Anmischkomponente für medizinische Silikatzemente |
Country Status (13)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPS549208B1 (de) |
| AT (1) | AT314089B (de) |
| AU (1) | AU455335B2 (de) |
| BE (1) | BE778023A (de) |
| BR (1) | BR7200225D0 (de) |
| CA (1) | CA984987A (de) |
| CH (1) | CH588863A5 (de) |
| DE (1) | DE2101889C2 (de) |
| FR (1) | FR2127004B1 (de) |
| GB (2) | GB1382881A (de) |
| IT (1) | IT955128B (de) |
| NL (1) | NL174221C (de) |
| SE (1) | SE7200263L (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2651316A1 (de) * | 1976-02-24 | 1977-08-25 | G C Dental Ind Corp | Haertungsloesung fuer ionomere zahnglaszemente |
| DE3122067A1 (de) * | 1980-06-04 | 1982-03-11 | G-C Dental Industrial Corp., Tokyo | Fluorkomplexsalz-enthaltende fluessigkeit zum haerten von dentalzementen |
| DE3122068A1 (de) * | 1980-06-04 | 1982-03-18 | G-C Dental Industrial Corp., Tokyo | Fluessigkeit mit einem gehalt an acrylsaeurecopolymer und tetrahydrofurantetracarbonsaeure zum haerten von dentalzementen |
| EP0024056A3 (en) * | 1979-08-13 | 1982-05-05 | Espe Fabrik Pharmazeutischer Praparate Gmbh | Mixing components for glass-ionomer cements, process for their preparation and use of a copolymer for preparing the mixing components |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3536076A1 (de) * | 1985-10-09 | 1987-04-09 | Muehlbauer Ernst Kg | Polymerisierbare zementmischungen |
| DE4019617A1 (de) * | 1990-06-20 | 1992-01-02 | Thera Ges Fuer Patente | Implantierbares wirkstoffdepotmaterial |
| DE4433811A1 (de) * | 1994-09-22 | 1996-03-28 | Voco Gmbh | Zementmischungen für medizinische Zwecke |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE966278C (de) * | 1951-12-18 | 1957-07-18 | Dr Walter Bauer | Verfahren zur Herstellung von selbsthaertenden Massen, insbesondere fuer zahntechnische Zwecke |
| DE1617688A1 (de) * | 1966-12-30 | 1970-05-27 | Nat Res Dev | Verfahren zur Herstellung eines medizinischen Zementes auf der Basis von Zinkod und Anruehrfluessigkeit |
| DE2110665A1 (de) * | 1970-03-10 | 1971-09-23 | Pennwalt Corp | Wasserloesliches Aerylsaeure-Copolymeres |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1903087A1 (de) * | 1969-01-22 | 1970-08-20 | Dentaire Ivoclar Ets | Dentalzement-Vormischung,Verfahren zu ihrer Herstellung und Verwendung |
| FR2219964B1 (de) * | 1973-03-02 | 1978-03-03 | Ugine Kuhlmann |
-
1971
- 1971-01-15 DE DE2101889A patent/DE2101889C2/de not_active Expired
-
1972
- 1972-01-07 AT AT10272A patent/AT314089B/de not_active IP Right Cessation
- 1972-01-07 AU AU37727/72A patent/AU455335B2/en not_active Expired
- 1972-01-11 NL NLAANVRAGE7200358,A patent/NL174221C/xx not_active IP Right Cessation
- 1972-01-11 SE SE7200263A patent/SE7200263L/sv unknown
- 1972-01-12 CH CH40372A patent/CH588863A5/xx not_active IP Right Cessation
- 1972-01-12 JP JP531572A patent/JPS549208B1/ja active Pending
- 1972-01-12 FR FR7200900A patent/FR2127004B1/fr not_active Expired
- 1972-01-13 BE BE778023A patent/BE778023A/xx not_active IP Right Cessation
- 1972-01-14 GB GB178372A patent/GB1382881A/en not_active Expired
- 1972-01-14 IT IT19351/72A patent/IT955128B/it active
- 1972-01-14 BR BR225/72A patent/BR7200225D0/pt unknown
- 1972-01-14 GB GB4038774A patent/GB1382882A/en not_active Expired
- 1972-01-14 CA CA132,448A patent/CA984987A/en not_active Expired
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE966278C (de) * | 1951-12-18 | 1957-07-18 | Dr Walter Bauer | Verfahren zur Herstellung von selbsthaertenden Massen, insbesondere fuer zahntechnische Zwecke |
| DE1617688A1 (de) * | 1966-12-30 | 1970-05-27 | Nat Res Dev | Verfahren zur Herstellung eines medizinischen Zementes auf der Basis von Zinkod und Anruehrfluessigkeit |
| DE2110665A1 (de) * | 1970-03-10 | 1971-09-23 | Pennwalt Corp | Wasserloesliches Aerylsaeure-Copolymeres |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2651316A1 (de) * | 1976-02-24 | 1977-08-25 | G C Dental Ind Corp | Haertungsloesung fuer ionomere zahnglaszemente |
| EP0024056A3 (en) * | 1979-08-13 | 1982-05-05 | Espe Fabrik Pharmazeutischer Praparate Gmbh | Mixing components for glass-ionomer cements, process for their preparation and use of a copolymer for preparing the mixing components |
| DE3122067A1 (de) * | 1980-06-04 | 1982-03-11 | G-C Dental Industrial Corp., Tokyo | Fluorkomplexsalz-enthaltende fluessigkeit zum haerten von dentalzementen |
| DE3122068A1 (de) * | 1980-06-04 | 1982-03-18 | G-C Dental Industrial Corp., Tokyo | Fluessigkeit mit einem gehalt an acrylsaeurecopolymer und tetrahydrofurantetracarbonsaeure zum haerten von dentalzementen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1382882A (en) | 1975-02-05 |
| DE2101889C2 (de) | 1982-01-28 |
| JPS549208B1 (de) | 1979-04-23 |
| FR2127004B1 (de) | 1976-12-03 |
| AU3772772A (en) | 1973-07-12 |
| GB1382881A (en) | 1975-02-05 |
| NL174221B (nl) | 1983-12-16 |
| FR2127004A1 (de) | 1972-10-13 |
| CA984987A (en) | 1976-03-02 |
| AT314089B (de) | 1974-03-25 |
| NL174221C (nl) | 1984-05-16 |
| NL7200358A (de) | 1972-07-18 |
| AU455335B2 (en) | 1974-11-21 |
| CH588863A5 (de) | 1977-06-15 |
| BR7200225D0 (pt) | 1973-06-14 |
| SE7200263L (de) | 1972-07-17 |
| BE778023A (fr) | 1972-07-13 |
| IT955128B (it) | 1973-09-29 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0024056B1 (de) | Verwendung eines Copolymeren aus Acrylsäure und Maleinsäure als Anmischkomponente für Glasionomerzemente | |
| DE2319715C3 (de) | Verfahren zur Herstellung einer selbsthärtenden Masse und deren Verwendung in der Dentalmedizin | |
| DE2061513C3 (de) | Zementpulvermischung für medizinische Zwecke | |
| DE69127456T2 (de) | Gelatinkapseln substituiert durch stärke mit hohem amyloseanteil | |
| EP0070543B1 (de) | Pulvermischung für chirurgische Zwecke | |
| DE3781827T2 (de) | Glas/poly(karbonsaeure)-zement. | |
| DE2101939C3 (de) | Durch Zusatz von Zinkoxid härtende Massen | |
| DE3005134C2 (de) | ||
| DE69737583T2 (de) | Härtbare Zusammensetzung | |
| DE1617688A1 (de) | Verfahren zur Herstellung eines medizinischen Zementes auf der Basis von Zinkod und Anruehrfluessigkeit | |
| DE2439882A1 (de) | Anruehrfluessigkeit fuer selbsthaertende zementmassen | |
| DE3934008C2 (de) | Füllmassen für provisorische Zahnfüllungen | |
| DE2414868A1 (de) | Arzneimittel und verfahren zu seiner herstellung | |
| DE3628823A1 (de) | Thermoplastische zahnfuellmasse | |
| DE2750326B2 (de) | Härtbare Zementmischung für medizinische Zwecke | |
| DE102007020122A1 (de) | Eine zweiteilige Glasionomerzusammensetzung | |
| DE10142152B4 (de) | Alginat-Dentalabdruckmaterial | |
| DE3314150A1 (de) | Zahnzement | |
| EP0562445A2 (de) | Gel, insbesondere für die Augenheilkunde | |
| DE2101889A1 (de) | Anmischflüssigkeit für Silikatzemente | |
| DE2741595C2 (de) | ||
| DE2462271A1 (de) | Dentale formkoerper | |
| DE966278C (de) | Verfahren zur Herstellung von selbsthaertenden Massen, insbesondere fuer zahntechnische Zwecke | |
| EP0366868B1 (de) | Arzneimittel-Depotform auf Alginatbasis | |
| EP0094049A2 (de) | Zahnfüllmasse, enthaltend einen Zusatz von Polyvinylbutyral |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OD | Request for examination | ||
| OI | Miscellaneous see part 1 | ||
| D2 | Grant after examination |