DE2101113C3 - Vorrichtung zum Ausgleich der Unwucht von Rotoren - Google Patents
Vorrichtung zum Ausgleich der Unwucht von RotorenInfo
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Description
2 ιοί
erwähnten Nachteile zu vermeiden, wobei insbesondere eine einfache Konstruküon mit möglichst wenig
beweglichen Teilen und kleinem Raumbedarf unter ^möglicher Einengung des Arbeitsbereiches
hend angeordnet, während der
nut der .^^P^.^
Druckmitte s sind deshalb ^
den Te.^ Rmgnu en e^gedreht
Druckmitte s sind deshalb ^
den Te.^ Rmgnu en e^gedreht
TSaSL wird erfindungsgemäß dadurch ge-
lau, daß die Ausgleichsgewichte aus Kolben bestehen!
von denen jeder in liner zylindrischen Ausnehmung abgedichtet und bezüglich des Rotors in radialer
Richtung verschiebbar angeordnet ist, daß die zylindrischen Ausnehmungen an beiden Kolbenseiten
mit einer Druckmittelquelle über einen DrehanschluS
verbunden sind, wobei jeweils zwei in entgegengesetzter Richtung öffnende Rückschlagventile einer jeden
Kolbenseite zugeordnet sin-!, und daß ein äuße- iS
rer, durch eine Meßanordnung gesteuerter Regelkreis vorgesehen ist, durch den die Druckmittelzufuhr zu
den zylindrischen Ausnehmungen an den beiden KoI-benseiten
derart gesteuert wird, daß unter entsprechender Verschiebung der Kolben die Unwucht wäh- *>
rend der Rotation allmählich ausgeglichen wird
Eine Ausgestaltung der Erfindung besteht dann, daß die Kolben in einem im auszuwuchtenden Rotor
Aus den ^el^RSsCyg
in F. g. {^^^^^^^5- Be'
15 16 17 und 18 in die £°^ra 3 -u entspre.
züghch der Arbeitsraume des Kolbens J g H
chendes, wie sich dies aus dem rechten
Fig. 3 ergibt XrhpiUiT-Aiimea4 Und5 ein unterWenn
in de» ArbajaumJ uaα ^
sctuedlicher Artoeitsd™riL l«n^h£ on seiner
entsprechend\Versc.h^"g zu d r eS Fo^°e Wird der Unzylindrischen
Ausnehinung zurFJfe Druckdifferenz,
terschied der Arbeitsdrücke djjto uruc Rotation
unter Berechtigung Js6In Unwucht gesteuert,
der Schleifscheibe 9 *cm*^" 1^E1 g
so kann^die Unwuch
. D.e Zufuhr to
eine Hydraubkfluss^
12 lh
. D.e Zufuhr to
eine Hydraubkfluss^
12 lh
ein Pumpeni
. J^ ^ ,^g ein Pp
eine Hydraubkfluss^gke,rst, erfolgt kn im
aggregat 12, welches mU seinen mögUchst
gemäße Vorrichtung den vorgenannten Forderungen gerecht, denn der Verschleiß ist denkbar gering, die
Auswuchtgenauigkeit ist sehr hoch, der Kompensationsbereich ist sehr groß, so daß in jedem Fall em
Vorwuchten nicht erforderlich ist, und der konstruktive Aufbau ist denkbar einfach. .
Weitere Einzelheiten und Merkmale sind aus der nachstehenden Beschreibung des in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispiels ersichtlich. In der
^ durch e.ne Schleifspin-
21 angeordnet, der eine gew.sse Vorwahl
keitsmengc^gestattet
Wahrend des Sc^^
sein, daß sich die beider
schieben da sons ^
sein, daß sich die beider
schieben da sons ^
i feH" Rifrkschlaeventile
entsprechenden Ruckschla^enwe
«nd deshalb wahrend to S^tef
se. Ferne,
„ewährleistet
ß nicht ver-
des α
Kolbens 3 g
Ven-
24. Das Vent.l .4 ist^wei BeliaHern
des Regel- Sf
^F^=ÄÄeste,,
kopf, der mit dem Bezugszeichen 1 bezeichnet istmit
zwei Ausgleichsgewichten versehen, aie als Ko ben 2 in F i g,, al-
^ Si ^n n ^5Se Ventil 24 der
das al J"«™"' j ^ nordnung) und erst
mern unterteilt. Die mit dem Kolben 2 zusammenarbellenden
Kammern sind mit den Bezugsze.chen4
UtufbSndn einer nachstehend noch näher beschrie
benen Druckmittclquelle gelangt ein Druckmittel über Zuleitungen U und einen mit insgesamt v.cr
Eingängen versehenen Drehanschluß zu v,er längs verlaufenden Kanälen, die im Inneren einer Schleifspindel
7 angeordnet sind, welche an ihrem vorderen
ts auf Grund
größer ist als L Kolben!
StA g^rifwiflUi - =hmrn;
liegt der Wuchtkopf 1 mit den beiden Kolben 2 und
nach f^^^ ^
raum 5 auf einen ~n h]^ntf118 ^ordneten
Federkraft der dem Jjcks^νε™'^^^ te Hy.
VcntJPeto.g^g"^^ die Leitung 19,
Jaulikfluss,gke t tlieüt ^ wieder jn
den D^chluß 10 und das ^ ^^
dD?s ΪΕ251-ΪΓ17 b,eibt hierbei naturgemäß
geschlossen. h d Ventil 14 wieder
5 6
wird, um den Kolben 2, der ein bestimmtes Gewicht Schiebung ansteigt oder sich verringert. Im Falle
aufweist, zu verschieben, wird durch die maximale einer Verringerung bleiben die Vorschubrichtung und
Fliehkraft und die wirksame Fläche des Kolbens 2 die Vorschubgeschwindigkeit gleich, d. h. Vorschubbestimmt. Der öffnungsdruck des Rückschlagventils richtung und Vorschubgeschwindigkeit bleiben ein-15
liegt geringfügig unterhalb des Betriebsdruckes, 5 geschaltet, und zwar so lange, bis die Unwucht — zudamit
der Hydraulikflüssigkeit, die mit hohem über- mindest in der betreffenden Koordinatenrichtung —
atmosphärischem Druck in den Arbeitsraum 4 ein- völlig ausgeglichen und auf Null reduziert ist. In dieströmt,
eiin Gegendruck entgegenwirkt. Hierdurch sem Fall schaltet die automatische Programmsteuekann
ein nickweises Verschieben des Kolbens 2 ver- rung auf den anderen Kolben 3 um, der nun ebenfalls
mieden v/erden. Wäre der genannte Gegendruck io mit einer bestimmten Geschwindigkeit nach rechts
nicht vorhanden, so würde zwischen der mit dem Ar- bewegt wird. Auch hierbei fühlt die Unwuchtmeßanbeitsdruck
beaufschlagten Kolbenseite in dem Ar- Ordnung ab, ob die Unwucht ansteigt oder sich verbeitsraum
4 und der anderen Kolbenseite im Arbeits- ringert. Für den Fall, daß die Unwucht größer wird,
raum 5 ein solcher Druckunterschied entstehen, daß schaltet die Unwuchtmeßanordnung sofort den Vorein
genaues feinfühliges Verschieben des Ausgleichs- 15 schub ab und schaltet auf die umgekehrte Vorschubkolbens
2 nicht möglich wäre. richtung um, wobei gleichzeitig festgestellt wird, ob
Wenn der Kolben 2 nicht, wie vorstehend be- nunmehr das erwünschte Reduzieren der Unwucht
schrieben, nach rechts, sondern nach links verschoben eintritt.
werden soll, so gelten die vorstehenden Darlegungen Auf die vorstehend beschriebene Art und Weise
entsprechend, und die Hydraulikflüssigkeit strömt ao kann somit ein schneller Ausgleich der Unwucht auf
über das Ventil 14 und das Rückschlagventil 17 in Null erzielt werden. Der Ausgleichsvorgang läuft
den Arbeitsraum 5 ein, wobei die aus dem Arbeits- hierbei sehr einfach und vollautomatisch ab.
rau η 4 verdrängte Hydraulikflüssigkeit über das Wie ohne weiteres ersichtlich, kann die erf inRückschlagventil 16, den zugeordneten Drehan- dungsgemäße Ausgleichsvorrichtung bei beliebigen Schluß 10 und das Ventil 14 in den zugeordneten Be- »5 Rotoren in Anwendung kommen, bei denen ein Unhälter 20 desselben einströmt. wuchtausgleich während der Rotation und im mon-
rau η 4 verdrängte Hydraulikflüssigkeit über das Wie ohne weiteres ersichtlich, kann die erf inRückschlagventil 16, den zugeordneten Drehan- dungsgemäße Ausgleichsvorrichtung bei beliebigen Schluß 10 und das Ventil 14 in den zugeordneten Be- »5 Rotoren in Anwendung kommen, bei denen ein Unhälter 20 desselben einströmt. wuchtausgleich während der Rotation und im mon-
Die Regelung der Ventile 14, 23, 13 und 24 über- tierten Zustand gewünscht ist.
nimmt ein Regelkreis, der den IST- (vorhandene Un- An Stelle der Hydraulikflüssigkeit kann auch ein
wucht) und den SOLL-Wert (Unwucht gleich Null) Druckgas als Druckmittel zur Steuerung und Vermiteinander
vergleicht und die Ventile so steuert, 30 Schiebung der Ausgleichskolben benutzt werden,
daß die Unwucht allmählich vollständig ausgeglichen Auf Grund der Tatsache, daß die Rückschiagvenwird. Es bedarf hierbei lediglich einer Größeninfor- tile 15 bis 18 des Kolbens 2 und die entsprechenden mation, ohne daß ein Phasenbezug erforderlich ist. Rückschlagventile des Kolbens 3 direkt im Wucht-Für jeden Kompensations- und Ausgleichsvorgang kopf 1 angeordnet sind, ergibt sich der große Vorteil, müssen folgende Programmschritte durchlaufen wer- 35 daß jegliche Verschiebungen der Ausgleichskolben 2 den. und 3 während der Rotation vermieden werden.
daß die Unwucht allmählich vollständig ausgeglichen Auf Grund der Tatsache, daß die Rückschiagvenwird. Es bedarf hierbei lediglich einer Größeninfor- tile 15 bis 18 des Kolbens 2 und die entsprechenden mation, ohne daß ein Phasenbezug erforderlich ist. Rückschlagventile des Kolbens 3 direkt im Wucht-Für jeden Kompensations- und Ausgleichsvorgang kopf 1 angeordnet sind, ergibt sich der große Vorteil, müssen folgende Programmschritte durchlaufen wer- 35 daß jegliche Verschiebungen der Ausgleichskolben 2 den. und 3 während der Rotation vermieden werden.
Der Kolben 2 wird mit konstanter Geschwindigkeit Diese Gefahr würde nämlich dann bestehen, wenn
nach rechts bewegt. Ein elektronischer Fühler der z.B. die Rückschlagventile erst hinter den Drehan-
Unwuchtmeßanordnung, die den hydraulischen Re- Schlüssen 10 angeordnet wären, da die Abdichtung
gelkreis, der in Fig. 3 dargestellt ist, steuert, ermit- 40 im Bereich der sich drehenden Teile Schwierigkeiten
tels hierbei, ob die Unwucht durch die Kolbenver- bereitet.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Vorrichtung zum Ausgleich der Unwucht Aus der USA.-Patentschrift 2 659 243 ist eine
von Rotoren, insbesondere von an einer Schleif- 5 Vorrichtung zum Auswuchten von Schleifspindeln
spindel befestigten Schleifscheiben, bei der zwei einer Schleifmaschine bekannt, bei der Kugeln in
in zwei rechtwinklig zueinander stehenden Koor- Laufrillen, die konzentrisch zur Drehachse verlaufen,
dinatenrichtungen verschiebbare Ausgleichsge- mit Hilfe eines Druckmittels verschoben werden könwichte
vorgesehen sind, die während der Rota- nen. In Druckmittelkanälen sind des weiteren federtion
des Rotors verschiebbar sind, dadurch io belastete Rückschlagventile angeordnet. Diese begekennzeichnet,
daß die Ausgleichsge- kannte Vorrichtung besitzt ihre Genauigkeitsgrenze wichte aus Kolben (2, 3) bestehen, von denen je- dort, wo die Rollreibung der Kugeln ins Spiel
der in einer zylindrischen Ausnehmung abgedich- kommt. Eine Feinstauswuchtung ist mit der bekanntet
und bezüglich des Rotors in radialer Richtung ten Vorrichtung nicht gewährleistet. Auch ergibt sich
verschiebbar angeordnet ist, daß die zylin- 15 die Gefahr, daß, wenn die Laufrillen der Kugeln
drischen Ausnehmungen an beiden Kolbenseiten nicht exakt konzentrisch zur Drehachse verlaufen,
mit ei'ner Druckmittelquelle (12) über einen Dreh- die Auswuchtung in bezug auf ein falsches Zentruni
anschluß (10) verbunden sind, wobei jeweils erfolgt. Des weiteren ist zum selbsttätigen Auswuchzwei
in entgegengesetzter Richtung öffnende ten schnell umlaufender Rotoren aus der Patentschrift
Rückschlagventile (IS, 16; 17, 18) einer jeden 20 47 075 des Amtes für Erfindungs- und Patentwesen
Kolbenseite zugeordnet sind, und daß ein äußerer, in Ost-Berlin eine Einrichtung bekannt, bei der die
durch eine Meßanordnung gesteuerter Regelkreis Ausgleichsgewichte zwischen Federbälgen gehalten
vorgesehen ist, durch den die Druckmittelzufuhr sind. Pie Ausgleichsgewichte sollen hierbei mittels
zu den zylindrischen Ausnehmungen an den bei- eines gasförmigen, unter Druck stehenden Mediums
den Kolbenseiten derart gesteuert wird, daß unter 35 radial verschiebbar sein. Zur Einstellung des Drukentsprechender
Verschiebung der Kolben (2, 3) kes dient ein mit dem rotierenden Körper fest verdie
Unwucht während der Rotation allmählich bundener Druckraum. Da nun der Druckraum mit
ausgeglichen wird. dem Wuchtkörper umläuft und mit diesem eine Ein-
2. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch ge- heit bildet, werden alle Störschwingungen und Unkennzeichnet,
daß die Kolben (2, 3) in einem im 30 rundheiten der Teile mit berücksichtigt. Daraus ergeauszuwuchtenden
Rotor (9) angeordneten ben sich fehlerhafte Einstellungen der Ausgleichsge-Wuchtkopf
(1) untergebracht sind und daß die wichte. Die bekannte Vorrichtung ist lediglich dazu
beiden Kolben symmetrisch zur radialen Mittel- geeignet, einen Mittelwert bzw. eine Regelabweiebene
des Rotors (9) liegen. chung der Welle, auf welcher der umlaufende Körper
35 sitzt, einzustellen.
Eine nennenswerte Verbesserung ist erst durch
den durch die deutsche Patentschrift 1 2i8 754 bekannten Wuchtkopf gelungen, bei dem zwei in zwei
Koordinatenrichtungen verschiebliche Ausgleichsge-40 wichte vorgesehen sind, die während des Umlaufes
Die Frfindung betrifft eine Vorrichtung zum Aus- des Rotationskörpers, insbesondere der Schleifgleich
Ut. r Unwucht von Rotoren, insbesondere von scheibe, verstellbar sind. Die Ausgleichsgewichte
an einer Schleifspindel befestigten Schleifscheiben, sind mit in etwa radial im Wuchtkopf verlaufenden
bei der zwei in zwei rechtwinklig zueinander stehen- Zahnstangen verbunden, die über axial im Wuchtden
Koordinateneinrichtungen verschiebbare Aus- 45 kopf verlaufende Zahnstangen mittels nicht umlaugleichsgewichte
vorgesehen sind, die während der fender Einstellknöpfe von außen verstellbar sind.
Rotation des Rotors verschiebbar sind. Der Wuchtkopf kann hierbei direkt an die Schleif-
Bei der Erzielung sauberer Schliffbilder hoher scheibe oder die Schleifspindel angeflanscht werden.
Oberflächengüte ist es erforderlich, die verwendeten Der letztgenannte Wuchtkopf weist insbesondere
Schleifscheiben sowoH liut,u uem Aufsetzen auf die 50 den Vorteil auf, daß komplizierte kinematische Bau-Schleifspinde1
ms auch in gewissen Abnutzungsinter- teile vermieden werden und daß insbesondere keine
vallen einer Feinstauswuchtung zu unterziehen. Eine Zahnräder in Anwendung kommen, die mit der Umsolche
Feinstauswuch'.ung wird durchgeführt, wäh- drehungszahl miteinander kämmen, was eine Erhörend
die Schleifscheibe auf der Schleifspindel ver- hung der Lebensdauer und eine Herabsetzung der
bleibt, um Umwuchtfehler zu vermeiden, die beim 55 Wartungsanforderungen bedeutet. Gleichwohl ist je-Umspannen
der Scheibe sonst entstehen könnten. doch ein gewisser Verschleiß der mechanisch arbei-
Die Auswuchtung der Schleifscheibe auf der tenden Vcr;;tellorgane unvermeidbar. Als gewisser
Schleifspindel empfiehlt sich auch deshalb, weil beim Nachteil ist ferner die Tatsache anzusehen, daß auf
Naßschliff, bei dem unter Zuführung von Flüssigkeit Grund der Anflanschung des Schleifkopfes an der
geschliffen wird, die Wuchtverhältnisse im Betriebs-.60 Spindel der Schleifmaschine oder an der Schleifmazustand
durch die zugeführte Flüssigkeit beeinflußt schine ein zusätzlicher Raum benötigt wird, der sowerden.
Der Wuchtzustand der Schleifscheibe ist dann beim Schleifvorgang, insbesondere beim Kt gelnämlich
im Betriebszustand anders als im Stillstand schleifen, fehlt. Außerdem ist es möglich, daß die
oder gar als im demontierten Zustand. Auf Grund zum Verschieben der Ausgleichsgewichte erforderlider
Feuchtigkeitsaufnahme der Scheibe wird nämlich 65 chen Handkräfte relativ groß werden können, so daß
die Massenverteilung in der Schleifscheibe beein- ein genaues Dosieren schwierig ist.
flußt, so daß es nicht möglich ist, durch eine vorhe- Es ist nun Aufgabe der Erfindung, den letztge-
rifaC Auswuchtung, d. h. eine Auswuchtung der nannten Wuchtkopf zu verbessern und dessen zuvor
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712101113 DE2101113C3 (de) | 1971-01-12 | 1971-01-12 | Vorrichtung zum Ausgleich der Unwucht von Rotoren |
| IT3148171A IT940786B (it) | 1971-01-12 | 1971-11-23 | Dispositivo per bilanciare lo squilibrio di rotori |
| FR7200733A FR2122176A5 (de) | 1971-01-12 | 1972-01-11 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE19712101113 DE2101113C3 (de) | 1971-01-12 | 1971-01-12 | Vorrichtung zum Ausgleich der Unwucht von Rotoren |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2101113A1 DE2101113A1 (de) | 1972-07-20 |
| DE2101113B2 DE2101113B2 (de) | 1973-08-09 |
| DE2101113C3 true DE2101113C3 (de) | 1974-03-07 |
Family
ID=5795618
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19712101113 Expired DE2101113C3 (de) | 1971-01-12 | 1971-01-12 | Vorrichtung zum Ausgleich der Unwucht von Rotoren |
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| Country | Link |
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| FR (1) | FR2122176A5 (de) |
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| IT1099402B (it) * | 1978-10-20 | 1985-09-18 | Michelin Vincenzo | Compensatore inerziale rotante |
| FR2461940A1 (fr) * | 1979-07-16 | 1981-02-06 | Renault | Procede et dispositif d'equilibrage d'un organe tournant a balourd variable |
| DE3244220A1 (de) * | 1982-11-30 | 1984-05-30 | Volkswagenwerk Ag, 3180 Wolfsburg | Massenausgleichseinrichtung |
| DE3515443A1 (de) * | 1985-04-29 | 1986-10-30 | Erwin 7611 Nordrach Junker | Schleifrotor, bestehend aus spindel und schleifscheibenflansch |
| DE19711726B4 (de) * | 1997-03-20 | 2005-08-25 | Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. | Vorrichtung zum Unwuchtausgleich eines Rotors |
| RU2462694C1 (ru) * | 2011-04-06 | 2012-09-27 | Российская Федерация, от имени которой выступает - Государственная корпорация по атомной энергии "Росатом" | Устройство балансировки изделия (варианты) |
| DE102012211049A1 (de) * | 2012-06-27 | 2014-01-16 | Magna Powertrain Ag & Co. Kg | Massenausgleichssystem mit variabler Unwuchtmasse |
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1971
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- 1971-11-23 IT IT3148171A patent/IT940786B/it active
-
1972
- 1972-01-11 FR FR7200733A patent/FR2122176A5/fr not_active Expired
Also Published As
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Legal Events
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| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |