DE217973C - - Google Patents
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- DE217973C DE217973C DENDAT217973D DE217973DA DE217973C DE 217973 C DE217973 C DE 217973C DE NDAT217973 D DENDAT217973 D DE NDAT217973D DE 217973D A DE217973D A DE 217973DA DE 217973 C DE217973 C DE 217973C
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B63—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
- B63H—MARINE PROPULSION OR STEERING
- B63H1/00—Propulsive elements directly acting on water
- B63H1/30—Propulsive elements directly acting on water of non-rotary type
- B63H1/36—Propulsive elements directly acting on water of non-rotary type swinging sideways, e.g. fishtail type
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Den Gegenstand vorliegender Erfindung bildet ein Schiffsantrieb mittels biegsamer, schwingender
Treibflächen.
Von bekannten ähnlichen Antrieben unterscheidet sich der vorliegende dadurch, daß
die Treibflächen um eine nach vorn schräg aufwärts gerichtete Achse des Fairzeugs drehbar
sind und eine unbiegsame Vorderkante besitzen.
Durch diese Anordnung wird erreicht, daß die Flächen Bewegungen ausführen, die denjenigen
der Flügel der Vögel ähnlich sind.
Fig. ι der Zeichnung zeigt die Vorrichtung im Aufriß,
Eig. 2 in Vorderansicht und
Eig. 2 in Vorderansicht und
Fig. 3 im Grundriß.
A bedeutet einen Rahmen, der den zur Bewegung der Treiborgane dienenden Motor trägt
und mit Schwimmkörpern B verbunden ist, die das Fahrzeug tragen. Unterhalb der
Schwimmkörper sind um Achsen C1 schwingende Treibflächen C angeordnet, die durch
Rippen c derart versteift sind, daß sie in ihren seitlichen und hinteren Teilen biegsam,
an ihrer vorderen Kante dagegen steif sind. Die Flächen C sind nach vorn schräg aufwärts
gerichtet angeordnet und werden durch Vermittlung von Rippen C0 mittels Kurbelstangen
D angetrieben, welche ihrerseits an den Kurbelzapfen von Antriebsrädern E befestigt
sind.
Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist die folgende:
Werden vom Motor aus die Räder E angetrieben,
so werden durch Vermittlung der Kurbelstangen D und der Rippen C0 die Treibflächen
C in schwingende Bewegung versetzt, und zwar wird sich bei nach unten wirkendem
Kurbelschub infolge des Wasserwiderstandes der biegsame äußere Teil nach oben
zurückbiegen; das Wasser wird daher von den Flächen in annähernd wagerechter Richtung
nach hinten und zu beiden Seiten weggedrückt, wodurch dem Fahrzeug ein Antrieb
nach vorwärts gegeben wird; gleichzeitig wird das Fahrzeug etwas angehoben. Umgekehrt
werden die biegsamen Flächenteile bei nach oben wirkendem Kurbeltrieb allmählich ihre
natürliche Lage wieder erreichen und schließlich durch den nun von oben her wirkenden
Wasserwiderstand unter Herabdrücken des Bootes auf die Wasseroberfläche, den jeweiligen
Geschwindigkeits- und Strömungsverhältnissen entsprechend, eine größere oder geringere
Durchbiegung nach unten erfahren. Das Wasser wird demgemäß über die gekrümmten
Teile hinweg von den vorderen starren Teilen der Treibflächen nach hinten
geworfen, so daß wiederum ein Vorwärtsantrieb des Fahrzeugs entsteht.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Schiffsantrieb mittels biegsamer, schwingender Treibflächen, dadurch gekennzeichnet, daß die Treibflächen (C) um eine nach vorn ansteigende mittlere Längsachse (C1) des Fahrzeugs drehbar sind und eine unbiegsame Vorderkante besitzen.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE217973C true DE217973C (de) |
Family
ID=479241
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT217973D Active DE217973C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE217973C (de) |
-
0
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