DE216757C - - Google Patents
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- DE216757C DE216757C DENDAT216757D DE216757DA DE216757C DE 216757 C DE216757 C DE 216757C DE NDAT216757 D DENDAT216757 D DE NDAT216757D DE 216757D A DE216757D A DE 216757DA DE 216757 C DE216757 C DE 216757C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25G—HANDLES FOR HAND IMPLEMENTS
- B25G3/00—Attaching handles to the implements
- B25G3/02—Socket, tang, or like fixings
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Forging (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Den Gegenstand der Erfindung bildet die Anordnung der fiefestigungsdülle von aus
einem Stück Blech hergestellten Werkzeugen und Geräten, derart, daß die Herstellung der
bei geschmiedeten Spaten üblichen zwei Befestigungsfedern ermöglicht wird.
Aus Blech hergestellte Werkzeuge hatten bisher diese Befestigungsfedern nicht. Man
stellte die Dülle bei diesen dadurch her, daß man den hierfür am Werkzeug befindlichen
Lappen symmetrisch zuschnitt und ihn so zusammenrollte, daß die Kanten gegeneinander
stießen oder sich überlappten. Wegen der symmetrischen Form des Blechlappens befand
*5 sich die Düllennaht stets in der Mitte an der Unterseite des Blattes. Das Vorhandensein
der Naht schloß also von vornherein die Bildung von zwei Federn nach Art derjenigen an
geschmiedeten Spaten aus.
Nach der Erfindung erfolgt der Zuschnitt des Düllenlappens derart unsymmetrisch, daß
nach dem Rollen die Naht überlappt oder stumpf zusammenstoßend seitwärts zum Blatt
liegt. Die Naht steht der Bildung einer oberen und unteren Feder nicht im Wege.
Auf der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und
zwar zeigt
Fig. ι und 2 die bisher übliche Gestaltung des Düllenlappens und
Fig. 3 die neue Form desselben.
Fig. 4 zeigt die neue Dülle nach der Rollung, . teilweise im Schnitt.
Fig. 4 zeigt die neue Dülle nach der Rollung, . teilweise im Schnitt.
Fig. ι zeigt einen Düllenlappen a, dessen
Kanten nach der Rollung stumpf gegeneiriander stoßen. Fig. 2 zeigt einen Düllenlappen
b, dessen Kanten sich nach dem Rollen überlappen, was, da der Lappen symmetrisch
ist, ebenfalls in der Mitte des Blattes erfolgt.
Die neue Form des Düllenlappens c nach Fig. 3 ist unsymmetrisch. An der Oberkante
sind durch einen Ausschnitt zwei Zungen d gebildet, welche nach der Rollung die gewünschten
oberen und unteren Befestigungsfedern ergeben. Die Düllennaht liegt seitlich. Sie kann
vernietet oder verschweißt werden, oder die Blechkanten können auch stumpf gegeneinander
stoßen.
Durch die neue Gestaltung der Werkzeugdülle wird eine haltbarere Befestigung am
Stiel erzielt, so daß diese der an geschmiedeten Spatenblättern nicht mehr nachsteht.
Claims (1)
- Patent-Anspruch: 5SDüUenanordnung bei aus Blech hergestellten Werkzeugen und Geräten, dadurch gekennzeichnet, daß, zur Ermöglichung der Bildung' einer oberen und unteren Befestigungsfeder am Düllenrand, der Lappen für die Dülle beim Zuschnitt so unsymmetrisch geformt wird, daß nach der Rollung der Dülle die Naht sich seitlich befindet.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE216757C true DE216757C (de) |
Family
ID=478134
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT216757D Active DE216757C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE216757C (de) |
-
0
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