DE2165773A1 - Waschmittelzusammensetzungen - Google Patents
WaschmittelzusammensetzungenInfo
- Publication number
- DE2165773A1 DE2165773A1 DE19712165773 DE2165773A DE2165773A1 DE 2165773 A1 DE2165773 A1 DE 2165773A1 DE 19712165773 DE19712165773 DE 19712165773 DE 2165773 A DE2165773 A DE 2165773A DE 2165773 A1 DE2165773 A1 DE 2165773A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- detergent
- water
- sodium
- tetracarboxylic acid
- acid
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C11—ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
- C11D—DETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
- C11D3/00—Other compounding ingredients of detergent compositions covered in group C11D1/00
- C11D3/16—Organic compounds
- C11D3/20—Organic compounds containing oxygen
- C11D3/2075—Carboxylic acids-salts thereof
- C11D3/2082—Polycarboxylic acids-salts thereof
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C07—ORGANIC CHEMISTRY
- C07C—ACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
- C07C51/00—Preparation of carboxylic acids or their salts, halides or anhydrides
- C07C51/04—Preparation of carboxylic acids or their salts, halides or anhydrides from carboxylic acid halides
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C07—ORGANIC CHEMISTRY
- C07C—ACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
- C07C51/00—Preparation of carboxylic acids or their salts, halides or anhydrides
- C07C51/09—Preparation of carboxylic acids or their salts, halides or anhydrides from carboxylic acid esters or lactones
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C07—ORGANIC CHEMISTRY
- C07C—ACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
- C07C51/00—Preparation of carboxylic acids or their salts, halides or anhydrides
- C07C51/16—Preparation of carboxylic acids or their salts, halides or anhydrides by oxidation
- C07C51/31—Preparation of carboxylic acids or their salts, halides or anhydrides by oxidation of cyclic compounds with ring-splitting
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C07—ORGANIC CHEMISTRY
- C07C—ACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
- C07C51/00—Preparation of carboxylic acids or their salts, halides or anhydrides
- C07C51/347—Preparation of carboxylic acids or their salts, halides or anhydrides by reactions not involving formation of carboxyl groups
- C07C51/353—Preparation of carboxylic acids or their salts, halides or anhydrides by reactions not involving formation of carboxyl groups by isomerisation; by change of size of the carbon skeleton
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Emergency Medicine (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Wood Science & Technology (AREA)
- Detergent Compositions (AREA)
- Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
Description
Dr. F. Zumsteln sen. - Dr. E. Assmann Dr. R. Koenlgsberger - Dlpl.-Phys. R. Holzbauer - Dr. F. Zumsteln |un.
PATENTANWÄLTE
TELEX 32997Θ
BANKKONTO: BANKHAUS H. AUFHÄUSER
8 MÜNCHEN 2.
53/My
FMC 3238
FMC 3238
I1MO CORPORATION, New York, N. Y. / USA
Waschmittelzusammensetzungen
Die Erfindung betrifft die Verwendung bestimmter aliphatischer Polycarbonsäuren und ihrer Salze in Waschmittelzusammensetzungen.
Dadurch erhalten diese Waschmittelzusammensetzungen verbesserte Reinigungskraft.
Es ist bekannt, daß bestimmte Materialien die Fähigkeit besitzen, die Reinigungskraft und die Detergenswirkungen
von Waschmittelzusammensetzungen oder Waschmittelformulierungen zu verbessern. Diese Materialien, die als Waschmittelzusatzstoffe
oder als v/aschhilfsmittel (builders) bezeichnet werden, werden in der Waschraittelindustrie
vielfach verwendet, und die entstehenden Zusammensetzungen werden als "builf-Waschmittel, d.h. als Waschmittel,
die Zusatzstoffe enthalten, bezeichnet. Diese "built"-Waschmittel
sind vorteilhaft, da eine bestimmte Menge an Waschmittel eine bessere Reinigung ergibt. Außerdem sind
sie billiger als die Waschmittelzusammensetzungen, die keine Zusatzstoffe enthalten.
2098 3 0/1108
Die Waschmittelzusatzstoffe, die man am meisten verwendet und die am besten bekannt sind, sind wasserlösliche anorganische
alkalische Waschmittelzusatzstoffsalze wie Alkalimetallpolyphosphate, beispielsweise Natriumtripolyphosphat
oder Natriumpyrophosphat, und andere wie Alkalimetallcarbonate, -bicarbonate, -borate und -silicate.
Oft werden diese Waschmittelzusatzstoffe miteinander vermischt verwendet.
In der letzten Zeit besteht ein großer Bedarf für neue, geeignete Zusatzstoffe, insbesondere für orga-
fe nische Zusatzstoffe. Unter den zur Zeit bekannten organischen
Zusatzstoffmaterialien sind Alkalimetall-,
Ammonium- oder substituierte Ammoniumaminopolycarboxylate,
beispielsweise Natrium- und Kaliumäthylendiamintetraacetafc,
Natrium- und Kalium-N-(2-hydroxyäthyl)-äthylendiamintriacetat
und Natrium- und Kalium-triäthanolammonium-N-(2-hydroxyäthyl)-nitrilodiacetat.
Alkalimetallsalze von Phytinsäure, beispielsweise Natriumphytat, sind ebenfalls
als organische Waschmittelzusatzstoffe geeignet. Andere
geeignete organische Waschmittelzusatzstoffe wie polyelektrolytische
Waschmittelzusatzstoffe, die wasserlösliche Salze aus polymeren aliphatischen Polycarbonsäuren allein
oder in Form von Mischpolymerisaten der Salze mit Alkyle-
w nen oder besonderen Monocarbonsäuren enthalten, sind in
der US-Patentschrift 3 308 067 beschrieben.
Einige dieser organischen rfaschmittelzusatzstoffe sind vom
Standpunkt der Reinigungswirkung zufriedenstellend. Jedoch besitzen sie oft nicht andere wesentliche Eigenschaften,
die die bekannten anorganischen Zusatzstoffe aufweisen. Beispielsweiae sind viele organische Waschmittelzusatzstoffe
nicht biologisch abbaubar.und sie akkumulieren nach wiederholtem Waschen Mineralabseheidungen auf den
Textilien und weisen keine guten Wirksamkeiten aufr im
Mineralstoffe zu dispergieren. Bs besteht daher ein Ee-
203830/11QS
darf nach zusätzlichen organischen Y/asehmittelzusatzstoffen,
die die gleichen vorteilhaften Eigenschaften wie die anorganischen tfaschmittelzusatzstoffe aufweisen
und die außerdem eine gute erhöhte Reinigungskraft besitzen.
Gegenstand der Erfindung 3ind zwei aliphatische PoIycarbonsäure-Waschmittelzusatzstoffe,
die eine überraschende Erhöhung der Reinigungskraft ergeben und die andere wünschenswerte Eigenschaften von Waschmittelzusatzstoffen
besitzen. Diese sind Äthan-1,1f2,2-tetracarbonsäure,
n-Butan-1,2,3»4-tetracarbonsäure und deren wasserlöslichen
Salze der Formel
H H
O O
O O
CC HHHH
O O
O O
CC HHHH
H-C-C-H und H-C-C-C-C-H
It litt
CC CCCC
OO 0 0 0 0
OO 0 0 0 0
HM HHHH
worin M H, NH, oder ein Alkalimetall bedeutet. Diese aliphatischen
Polycarbonsäuren oder ihre wasserlöslichen Salze bilden, wenn sie mit einem organischen, wasserlöslichen
Detergensschaumerzeuger in Gfewichtsverhältnissen von 1:20 bis 100:1 und vorzugsweise 1:3 bie 10:1 vermischt werden,
neue und wertvolle Reinigungs- und tfaschzusammensetzungen,
in denen die aliphatische Polycarbonsäure oder deren wasserlöslichen Salze als Detergenszusatzstoff wirkt.
Die Äthan-1,1,2,2-tetracarbonsäure kann gemäß dem folgenden
Verfahren hergestellt werden. Dimethylmalonat wird in einem geeigneten Lösungsmittel wie Methylalkohol gelöst
und mit elementarem Natrium umgesetzt, wobei das Natriumderivat von Dimethylmalonat gebildet wird. Das Natriumderivat
wird dann mit. Brom in Hethylalkohol als Lösungsmittel umgesetzt, wobei die Tetramethyl-äthan-1,1,2,2-tetra-
209830/1109
carbonsäure und Natriumbromid gebildet werden. Dieses Verfahren ist bekannt und wurde von Walker und Appleyard,
Journal of Chemical Society, 67» Seite 770 (1895), beschrieben. Das entstehende Tetramethyl-äthan-1,1,2,2-tetracarboxylat wird dann mit Natriumhydroxyd vermischt
und am Rückfluß erwärmt, bis man eine klare, farblose
Lösung erhält. Im allgemeinen ist es ausreichend, 1-1/2
Stunden am Rückfluß zu erwärmen. Die entstehende farblose Lösung wird dann durch einen Ionenaustauschharz geleitet, um Natriumwerte zu entfernen und sie durch Wasserstoff zu ersetzen. Beim Abstreifen der Lösung im Vakuum erhält man || ein farbloses bzw. weißes Pulver, das als Äthan-1,1,2,2-tetracarbonsäure identifizierbar ist.
Journal of Chemical Society, 67» Seite 770 (1895), beschrieben. Das entstehende Tetramethyl-äthan-1,1,2,2-tetracarboxylat wird dann mit Natriumhydroxyd vermischt
und am Rückfluß erwärmt, bis man eine klare, farblose
Lösung erhält. Im allgemeinen ist es ausreichend, 1-1/2
Stunden am Rückfluß zu erwärmen. Die entstehende farblose Lösung wird dann durch einen Ionenaustauschharz geleitet, um Natriumwerte zu entfernen und sie durch Wasserstoff zu ersetzen. Beim Abstreifen der Lösung im Vakuum erhält man || ein farbloses bzw. weißes Pulver, das als Äthan-1,1,2,2-tetracarbonsäure identifizierbar ist.
Um n-Butan-1,2,3,4-tetracarbonsäure herzustellen, verwendet
man eine andere Synthese. Bei der ersten Stufe dieser
Synthese werden Butadien und Maleinsäureanhydrid in einem geeigneten Lösungsmittel wie Benzol gelöst. Diese beiden
Verbindungen reagieren bei Zimmertemperatur, wobei cis-4-Cyclohexen-1,2-dicarbonsäureanhydrid gebildet wird. Diese letztere Verbindung ist auch im Handel erhältlich, und
das Herstellungsverfahren ist nicht Teil der vorliegenden Erfindung. Das 4-Cyciohexen-1,2-dicarbonsäureanhydrid
wird durch Salpetersäure oxydiert, und dabei wird meso-n- * Butan-1,2,3,4-tetracarbonsäure gebildet. Die Oxydation
Synthese werden Butadien und Maleinsäureanhydrid in einem geeigneten Lösungsmittel wie Benzol gelöst. Diese beiden
Verbindungen reagieren bei Zimmertemperatur, wobei cis-4-Cyclohexen-1,2-dicarbonsäureanhydrid gebildet wird. Diese letztere Verbindung ist auch im Handel erhältlich, und
das Herstellungsverfahren ist nicht Teil der vorliegenden Erfindung. Das 4-Cyciohexen-1,2-dicarbonsäureanhydrid
wird durch Salpetersäure oxydiert, und dabei wird meso-n- * Butan-1,2,3,4-tetracarbonsäure gebildet. Die Oxydation
mit Salpetersäure wird von Aider und Schumacher in Liebigs Annalen der Chemie, 564t Seite 108 (1949)» beschrieben.
Ein anderes Verfahren zur Herstellung von n-Butan-1,2,3,4-tetracarbonsäure
ist das folgende. Butadien und Pumarylchlorid werden zusammen bei im wesentlichen Zimmertemperatur
in einem Äther-Reaktionsmedium umgesetzt. Anschließend wird das enstehende Säurechlorid in Wasser hydrolysiert,
wobei trans-4-Cyclohexen-1,2-dicarbonsäure gebildet wird. Dieses SäureZwischenprodukt wird dann in wäßriger Lösung, die Natriumcarbonat enthält, mit einer wäßrigen Kaliumper-
wobei trans-4-Cyclohexen-1,2-dicarbonsäure gebildet wird. Dieses SäureZwischenprodukt wird dann in wäßriger Lösung, die Natriumcarbonat enthält, mit einer wäßrigen Kaliumper-
209830/1109
manganatlösung oxydiert. Das entstehende Reaktionsprodukt
wird mit HCl angesäuert und dann durch wiederholte Extraktionen mit Aceton und Destillieren im Vakuum, um das extrahierte
Produkt zu gewinnen, gereinigt und aufgearbeitet. Das entstehende Produkt ist ein leichtes, dunkelgelbes
Pulver, das als dl-n-Butan-1,2,3,4-tetracarbonsäure identifiziert
wird. Die Herstellung dieser Tetracarbonsäure wird von Aider und Schumacher in Liebigs Annalen der
Chemie, 5j>4, Seiten 107 und 108 (1949), beschrieben.
Wird eine der Verbindungen, deren Herstellung oben beschrieben wurde, in Waschmittelformulierungen verwendet, so ist
es im allgemeinen üblich, sie in Form ihrer wasserlöslichen AlkalimetalIsalze zu verwenden. Dies kann geschehen, indem
man sie gleich in ihre wasserlöslichen Salze, beispielsweise Ammonium- oder Alkalimetallsalze wie Natrium- oder
Kaliumsalze, überführt, bevor man sie mit der Detergensformulierung
vermischt, oder man kann sie in situ während der Herstellung der Waschmittel bilden und dann die Formulierung
trocknen, wobei man das gewünschte Produkt erhält.
Bei der Herstellung der erfindungsgemäßen Detergenszüsammensetzungen
sind die Hauptbestandteile: (a) ein organisches, wasserlösliches, oberflächenaktives Detergensmaterial,
wie es im folgenden näher definiert und beschrieben wird, und (b) eine der oben beschriebenen aliphatischen
Polycarbonsäuren, nämlich Äthan-1,1,2,2-tetracarbonsäure
oder n-Butan-1,2,5f4-tetracarbonsäure und deren Mischungen.
Die Detergenszusammensetzungen enthalten diese wesentlichen Bestandteile in einem Verhältnis von aliphatischem PoIycarbonsäure-V/aschmittelzusatzstoff
zu Detergensschaummitfcel (detergent surfactant) im Bereich von 1:20 bis ungefähr
100:1, ausgedrückt durch das Gewicht. Solche Zusammensetzungen geben eine wäßrige Lösung mit einem pH-v/ert von
ungefähr 9 bis ungefähr 12. Das bevorzugte Verhältnis von aliphatischem Polycarbonsäure-rtaschmittelzusatzstoff zu
209830/1109
Detergensschaummittel beträgt ungefähr 1:3 bis 1Oj1 und der
optimale pH-Bereich der entstehenden Detergenszusammenset— zung beträgt 9,5 bis ungefähr 11,5·
Die Detergensschaummittel, Detergensschaumerzeuger oder die oberflächenaktiven Detergensverbindungen, die in den
erfindungsgemäßen Zusammensetzungen verwendet werden können, umfassen anionische, nichtionische, zwitterionische,
ampholytische Detergensverbindungen und deren Mischungen.
Geeignete Verbindungen sind ausführlich in Tabelle V angegeben.
Es wurde gefunden, daß das 3-Hydroxy-4-decoxybutylmethylsulfoxyd
ein besonders wirksames Detergensschaummittel ist. Eine überragende Detergenszusammensetzung enthält
dieses Sulfoxyd zusammen mit den erfindungsgemäßen v/aschmittelhilfsstoffen.
Die in Tabelle V angegebenen anionischen, nichtionischen, ampholytischen und zwitterionischen Detergensschaummittel
können entweder allein oder zusammen vermischt bei der vorliegenden Erfindung verwendet werden. Die Beispiele der
Tabelle V sind nur als beispielhafte Angaben der zahlreichen Detergentien gedacht, die im Rahmen der vorliegenden
Erfindung verwendet werden können.
Die organischen Defcergensschaumverbindungen der Tabelle V können zu irgendwelchen im Handel üblichen, wünschenswerten
Zusammensetzungsformen verarbeitet werden, beispielsweise als Granulate, Flocken, Flüssigkeiten und Tabletten.
Zu der erfindungsgemäßen fertigen Detergenszusammensetzung wird man oft in geringen Mengen Verbindungen, die das Produkt
wirksamer oder attraktiver werden lassen, zufügen. Die folgenden Verbindungen sollen als Beispiele erwähnt
werden. Lösliche Natriumcarboxymethylcellulose kann man
in kleinen Mengen hinzufügen, um die tfiederabscheidung im
209830/1109
Boden zu inhibieren. Man kann ebenfalls in Mengen bis zu ungefähr 2$ einen Inhibitor für den Beschlag auf Metallen
wie Benzotriazol oder Äthylenthioharnstoff zufügen.
Fluoreszenzverbesserer, Parfüm und Farbstoffe können in Mengen bis zu ungefähr 1% ebenfalls zu den erfindungsgemäßen
Zusammensetzungen zugefügt werden. Sie sind jedoch nicht wesentlich. Eine alkalische Verbindung oder Alkaliverbindungen
wie Natriumhydroxyd.oder Kaliumhydroxyd können
ebenfalls in kleinen Mengen als Hilfsstoffe zur Einstellung des pH-Werts zugefügt werden. Als geeignete Zusatzstoffe
können ebenfalls erwähnt werden Wasser, Aufhellungsstoffe, Bleichmittel, Natriumsulfat und Natriumcarbonat.
Im allgemeinen wird man ebenfalls Korrosionsinhibitoren zufügen. Lösliche Silicate sind sehr wirksame Inhibitoren,
und sie können zu bestimmten erfindungsgemäßen Zusammensetzungen in Mengen von ungefähr 3$ bis ungefähr 8% zugefügt
werden. Alkalimetall-, vorzugsweise Kalium oder Natrium - silicate mit einem Gewichtsverhältnis von
Si02:Mp0 von 1:1 bis 2,8:1 können verwendet werden. M bedeutet
in dieser Formel Natrium oder Kalium. Ein Natriumsilicat mit einem Verhältnis von SiOptNapO von ungefähr
1,6:1 bis 2,45:1 ist aus wirtschaftlichen Gründen und wegen seiner Wirksamkeit besonders bevorzugt.
Die oben beschriebene Äthan-1,1,2,2-tetracarbonsäure und
die n-Butan-1,2,3,4-tetracarbonsäure und deren wasserlöslichen
Salze, insbesondere die Natrium- und Kaliumsalze, sind besonders gute Waschmittelzusatzstoffe, aber überraschenderweise
sind sie keine chelatbildende Mittel. Dies ist sehr wichtig, da man gefunden hat, daß bestimmte
Detergenshilfsstoffe nicht geeignet sind, da diese die Fähigkeit besitzen, Schwermetalle und andere Metallverbindungen zu binden, wenn sie in den Boden abgegeben werden.
Sie tragen dann diese Metalle sowohl in die Erde als auch in Wasserströme auf der Erde. Diese Schwermetalle
209830/1109
neigen, wenn sie freigesetzt sind, dazu, in dem Wasserstrom die Verunreinigung des Wassers mit Schwermetallen zu erhöhen.
Die Eigenschaft der erfindungsgemäßen aliphatischen Carbonsäure und ihrer Salze, keine Chelate zu "bilden, ist
sehr ungewöhnlich, da im allgemeinen die Eigenschaften guter Waschmittelzusatzstoffe mit hohen Fähigkeiten verbunden
sind, Chelate zu bilden oder als Sequestrierungsmittel (Abscheide- bzw. Trennmittel) zu wirken.
Ein Verfahren, die Fähigkeit einer Verbindung, Chelate zu bilden, zu bestimmen, besteht darin, daß man die Kapazität,
Calcium abzutrennen, bestimmt. Ein Verfahren zur Bestimmung der Calcium-Abscheidekapazität (calcium sequestering
capacity) eines Waschmittelzusatzstoffes besteht darin, daß man die Probe bei ungefähr 25°C mit einer wäßrigen
Calciumnitrat- oder einer anderen lösung eines wäßrigen Calciumsalzes titriert, wobei man eine Elektrode verwendet,
die gegenüber Calciumionen empfindlich ist (beispielsweise eine Orion-Elektrode mit Aktivität gegenüber zweiwertigen
Kationen), und den potentiometrischen Äquivalentpunkt bestimmt. Der Äquivalentpunkt, d.h. wenn die Probe nicht langer
Calciumionen abscheidet, wird durch einen schnellen Wechsel in dem Potential der Elektrode, bedingt durch die
Anwesenheit freier Calciumionen, festgestellt.
Es wurde ebenfalls gefunden, daß die erfindungsgemäßen
Äthantetracarbonsäure- und Butantetracarbonsäure-Waschmittelzusatzstoffe, die oben beschrieben wurden, ebenfalls
hohe Kaolindispersionswirksamkeiten in der Größenordnung von 190 bis 245$ von der von Natriumtripolyphosphat besitzen.
Die Kaolindispersionsfähigkeit ist ein Maß für die Fähigkeit der Waschmittelzusatzstoffe ein bodenähnliches
Material, beispielsweise Kaolin, suspendiert in Wasser, aufzunehmen, verglichen mit Natriumtripolyphosphat. Je
größer die Kaolindispersionswirksamkeit ist, desto bessere Eigenschaften als Waschmittelhilfsstoff besitzt der Stoff.
2 09830/1109
Die Kaolindispersionswirksamkeit wird "bestimmt, indem man
eine Mischung aus 100 g Kaolin (mit Säure gewaschen, American Standard) und 130 ml Wasser herstellt und eine
Aufschlämmung bildet und den pH der Aufschlämmung mit 5n NaOH auf 10,0 einstellt. Die Aufschlämmung wird dann
in ein geeignetes Becherglas gegeben,und ihre Viskosität wird mit einem' Brookfield-Viscometer Modell LVT zu bestimmt..
Zu der Aufschlämmung fügt man dann in Teilen eine wäßrige Lösung der Probe, die eine Konzentration von 500 mg/100 ml
Wasser besitzt und deren pH-Wert mit 5n NaOH auf 10,0 eingestellt wurde. Die Viskosität der Aufschlämmung wird
bei 25°C bestimmt, nachdem man jeweils einen Teil der Lösung zugegeben hatte. Die Menge an Probe, die erforderlich
ist, um die Viskosität der Aufschlämmung auf 200 cP. zu vermindern, wird bestimmt und aufgeschrieben. Ein Vergleichsversuch
wird durchgeführt, bei dem man Natriumtripolyphosphat verwendet und das Gewichtsverhältnis von
Natriumtripolyphosphat zu der Menge an Probe,, die erforderlich ist, um die Viskosität der Aufschlämmung auf
200 cP. zu vermindern, multipliziert mal 100 ist die Dispersionswirksamkeit der Probe, ausgedrückt in Prozent.
Bs wurde gefunden, daß die aliphatischen Tetracarbonsäuren
und deren wasserlösliche Salze, die bei der vorliegenden Erfindung verwendet werden, vollständig biologisch abbaubar
sind. Dies ist sehr wichtig, weil sich dadurch die Elementbestandteile in ihren natürlichen Zustand zurückführen
lassen, wenn der Waschmittelzusatzstoff in Abwasser oder in die Erde abgegeben wird. Die biologische Abbaubarkeit
ist eine wichtige Forderung für Waschmittelzusatzstoffe, da ernste Umweltverschmutzungsprobleme auftreten
würden, wenn sie nicht biologisch abbaubar wären.
Eine andere Eigenschaft der aliphatischen Tetracarbonsäuren und deren Salze ist die Tatsache, daß die Mineralausfällung
dieser Zusatzstoffe auf Geweben bzw. Materialien, die
209830/1109
in den Detergenszusammensetzungen, die sie enthalten, gewaschen werden, extrem niedrig ist, Die Mineralausfällung
. · ist ein zunehmendes, schwieriges Problem, das mit einigen der synthetischen Waschmittelzusatzstoffe fast nicht gelöst
werden kann. Beispielsweise besitzt Natriumpolymaleat, das als Waschmittelzusatzstoff in Detergensformulierungen
vorgeschlagen wurde, eine Mineralausscheidungsfähigkeit, die mehr als das 5Ofache der der erfindungsgemäßen Waschmittelzusatzstoffe
beträgt. Dies steht im Gegensatz zu der sehr niedrigen Mineralausfällungsfähigkeit, die im
allgemeinen anorganische Waschmittelzusatzstoffe wie ^ Natriumtripolyphosphat besitzen.
Erfindungsgemäß erhält man ausgezeichnete Reinigungsergebnisse, wenn man die erfindungsgemäßen aliphatischen Tetracarbonsäure-Waschmittelzusatzstoffe
in einer großen Vielzahl aktiver Detergensmaterialien, die oberflächenaktive Materialien enthalten,und deren Mischungen verwendet. Die
erfindungsgemäßen Zusatzstoffe sind besonders wirksam, wenn sie allein oder zusammen vermischt verwendet werden.
Die erfindungsgemäßen Zusatzstoffe reinigen Baumwollgewebe
ungefähr genauso gut und synthetische !Fasern besser als
Natriumtripolyphosphat, ein anorganischer Standardwaschmittelzusatzstoff,
der viel in der Industrie verwendet wird.
Die folgenden Beispiele erläutern die Erfindung, ohne sie jedoch zu beschränken. Die Anteile in den Beispielen sind,
wenn nicht anders angegeben, durch das Gewicht ausgedrückt.
In einen 1000 ml Dreihals-Rundkolben, der mit einem Rührer,
einem Rückflußkühler, einem Thermometer und einem Tropftrichter ausgerüstet war, gab man 500 ml Methylalkohol. Zu
dem Methylalkohol fügt man unter Kühlen und Rühren während der Zugabe 23 f0 g Natrium portionsweise und wartet, bis sich
20-8830/1 108
alles Natrium gelöst hat. Danach fügt man während 10 Minuten bei 250G 114,5 ml (132 g) Dirnethylmalonat. Dabei bildet
sich eine schwere, weiße Aufschlämmung. Während 30 Minuten gibt man in den Kolben 25,6 ml (80 g) Brom tropfenweise
bei 25 bis 300C. Die Reaktionsmischung wird während
der Zugabe heftig gerührt, es tritt eine gelinde exotherme Reaktion auf. Nach einer Stunde scheidet sich aus dem Alkohol
beim Abstreifen im Vakuum ein schwerer Niederschlag aus. Der feste Rückstand wird dann in 200 ml Wasser aufgeschlämmt,
filtriert und der Filterkuchen wird mehrere Male mit verschiedenen rfasseranteilen gewaschen, bis das Filtrat
mit Silbernitrat in Salpetersäure einen negativen Test für Bromid gibt. Die Probe wurde aus Benzol umkristallisiert,
man erhielt ein farbloses, kristallines Pulver, das bei 1380C schmolz und als Tetramethyläthan-tetracarboxylat
identifiziert wurde.
13,1 g dieses Esters wurden mit 140 ml 2,5n Natriumhydroxyd
in einem Kolben, der mit einem Rückflußkühler ausgerüstet war, vermischt und 1,5 Stunden am Rückfluß erwärmt. Man
erhielt eine klare, farblose Lösung, die durch eine 200 g-Säule
von Dowex 50W-X8-Ionenaustauschharz geführt wurde, um Natriumionen zu entfernen und sie durch Wasserstoffionen
zu ersetzen. Das aus dieser Säule abfließende Material und die Waschlösungen dieser Säule wurden im Vakuum
bei 1 mm und 950C destilliert, wobei man 9,5 g eines farblosen
Pulvers erhielt, das bei t67 bis 1680C schmolz und das durch Elementaranalyse als Äthan-1,1,2,2-tetracarbonsäure
identifiziert wurde.
Es wurde die Calciumabscheidekapazität einer Probe bestimmt, indem man die Probe bei 250C und einem pH-Wert von 10 unter
Verwendung einer 0,1n Calciumnitratlösung und einer Elektrode, die gegenüber Calciumionen empfindlich war (Orion-Elektrode,
empfindlich gegenüber zweiwertigen Kationen), bis zum potentiometrischen Endpunkt titriert. Die erhaltenen
Ergebnisse sind in Sabelle I angegeben.
209830/1109
Die zuvor "beschriebene Kaolindispersionswirksamkeit wurde
an dem Tetranatriumsalz von Äthan-1,1,2,2-tetracarbonsäure
bestimmt, wobei man Natriumtripolyphosphat als Standard verwendete. Die Ergebnisse der Kaolindispersionswirksamkeit
sind in Tabelle I angegeben.
Die Wirksamkeit als Waschmittelzusatzstoff des Natriumsalzes der oben angegebenen Säure in Bezug auf Natriumtripolyphosphat
wurde ebenfalls gemäß dem folgenden Verfahren untersucht. Tuchmuster aus bestimmten Materialien, nämlich
Baumwolle, ausgerüsteten 65/35 Dacron/Baumwolle- und Nylongeweben, die alle gleichmäßig unter Verwendung einer wäßrigen
Emulsion aus natürlichen, in der Luft enthaltenen, kleinen Materialien und mit synthetischem Sebum verschmutzt
wurden, wurden in einer Terg-O-Tometer-Waschmaschine mit den Lösungen der Waschmittel, die untersucht werden sollten,
gewaschen. Drei Waschzyklen wurden mit jedem Material durchgeführt, wobei man die folgenden Bedingungen verwendete:
300 ppm hartes Wasser mit einem Ca:Mg-gram-Ionenverhältnis von 3i2. Der tfaschmittelzusatzstoff enthielt 50 Gew.% der
Detergensformulierung mit einer Formulierungskonzentration von 0,15 Gew."ß>
im Waschwasser. Die Temperatur betrug ungefähr 5O0C, der pH-Wert betrug 9,5. Die V/aschzeit war 10 Minuten,
man spülte 2 Minuten, wobei man zweimal mit 300 ppm hartem Wasser spülte. Die Schmutzentfernung wird mit einem
Hunter-Reflectometer gemessen.
Gew.
Lineares Natriumdodecylbenzol-
sulfonat (SuIframin 85) 20,0
Natriummetasilicat · 5-Hydrat 12,0
Carboxymethylcellulose . 0,5'
Natriumsulfat 17,5
Waschmittelzusatzstoff 50,0
Versuche wurden durchgeführt mit einer Gesamtmenge von
Ca -und Mg +-Ionen von 300 ppm, um die Unterschiede in
209830/1109
der Reinigungskraft bzw. in den erforderlichen Mengen an
Waschmittel deutlich zu zeigen. Die erhaltenen Ergebnisse sind als Verhältnis von Prozent Reflexionsstärke bzw.
Weißgehalt der Proben gegenüber einem STPP-Standard ausgedrückt, und man erhält sie, indem man die ^eißgehaltwerte
der Proben durch die v/eißgehaltwerte des Standards
dividiert. Die Ergebnisse-der Reinigungskraft sind in
Tabelle II angegeben.
Der Äthan-1,1,2,2-tetracarbonsäure-Waschmittelzusatzstoff
wurde ebenfalls dem Mineralausfällungsversuch unterworfen. Bei diesem Versuch wurde das Natriumsalz der Äthan-1,1,2,2-tetracarbonsäure
verwendet, um eine V/aschmittelformulierung herzustellen. Man arbeitete auf gleiche Weise wie es bei
dem Versuch zur Bestimmung der Waschmittelzusatzstoff-Wirksamkeit angegeben ist'. Diese Waschmittelzusammensetzung
wurde in 300 ppm hartem Wasser gelöst, wobei man eine 0,15 gew.^ige Lösung der Zusammensetzung herstellte. Ein
50 ml aliquoter Teil dieser Lösung wurde dann auf 1000 ml mit 300 ppm hartem Wasser verdünnt und die entstehende
Lösung wurde nacheinander durch 8, 4,5 und 0,1 /u Cellulosefilter
mit Milliporen filtriert. Die filtrierten Mischungen werden dann getrocknet und gewogen, wobei man die
Mengen an unlöslichen Stoffen erhält. Diese unlöslichen Stoffe entsprechen den Mineralniederschlägen, die sich auf
Kleidern bilden können, die in Detergensformulierungen mit V/asser, das eine Härte von 300 ppm besitzt, gewaschen
werden. Die Ergebnisse dieser Versuche sind in Tabelle III angegeben.
Es wurde dann die biologische Abbaubarkeit der Äthan-1,1,2,2-tetracarbonsäure
untersucht, indem man die Kohlendioxydbildung einer biologischen Kultur der Verbindung mit
Abwasserbakterien bestimmte. Man verwendete eine ähnliche Vorrichtung wie die, die von Thompson und Duthie, J.Water
Pollution Control Federation, 40, ^eite 306 (1968), be-
209830/1109
schrieben wurde. Das verwendete Kulturmedium war das, das
von Bunch und Chambers, ibid, 39.» seite 181 (1967), für
ihre statischen Versuche beschrieben wurde. Das Verfahren umfaßt drei zweiwöchige Zeiträume. In dem ersten Zeitraum,
der Adaptionsperiode, wurde die Kultur entwickelt, wobei man Abfallwasser verwendet. In dem zweiten und dem dritten
Zeitraum wurden Subkulturen gezüchtet. Vergleichsversuche, die parallel mit den Versuchen, bei denen die Testverbindungen
untersucht wurden, durchgeführt wurden, zeigen, daß 74 bis 78$ des Kohlenstoffs in einer Glucose-Glutaminsäure-Mischung
während der Adaptionszeit in Kohlendioxyd von 63 bis 70$ in der ersten Subkulturzeit und von 62 bis
86$ in der zweiten Subkulturzeit überführt wurden. Allgemein
gilt, je höher die Umwandlung an Kohlenstoff in Prozent in Kohlendioxyd ist, umso höher ist schließlich der
Grad der biologischen Abbaubarkeit. Die Ergebnisse dieser Versuche sind in Tabelle IV angegeben.
In einen Rundkolben füllte man 18,0 g cis-4-Cyclohexen-1,2-dicarbonsäureanhydrid
und löste es in 216 ml 70- bis 71$iger Salpetersäure. Danach fügte man 23 ml rauchende Salpetersäure
(ungefähr 90$ HNO,) hinzu. Die Reaktionsmischung wurde
bei Zimmertemperatur während 118 Stunden gerührt und durch
ein gesintertes Glasfilter filtriert und im Vakuum getrocknet, wobei man ein farbloses pulverförmiges Produkt erhielt.
Nach Umrkistallisation dieses Produkts aus Aceton und
Chloroform zeigte es einen Schmelzpunkt zwischen 184 und 1860C. In der Literatur wird für Meso-n-butan-1,2,3,4-tetracarbonsäure
ein Schmelzpunkt von 1880C angegeben. Man fand, daß das Neutralisationsäquivalent 58 betrug, der
theoretische Wert beträgt 59. Aus diesen und anderen Ergebnissen wurde das Produkt als Meso-n-butan-1,2,3,4-tetracarbonsäure
identifiziert. Das Natriumsalz dieser Säure wurde dann auf seine Kapazität, Calcium abzuscheiden, seine
209830/1109
Dispersionswirksamkeit, seine Wirksamkeit als Waschmittelzusatzstoff
und seine Mineralausfällung und biologische
Abbaubarkeit untersucht. Es wurden die gleichen Versuche durchgeführt, wie sie in Beispiel 1 beschrieben sind, und
die Ergebnisse in den Tabellen I, II, III und IV angegeben.
Um die Ergebnisse der erfindungsgemäßen Waschmittelzusatzstoffe mit bekannten Waschmittelzusatzstoffen vergleichen
zu können, wurden doppelte Versuche ebenfalls mit Pentanatriumtripolyphosphat,
Trinatriumnitrilotriacetat.1-Hydrat,
Natriumpolymaleat durchgeführt. Dabei wurde die Calciumabscheidekapazität,
die Kaolindispersionswirksamkeit, die Wirksamkeit als tfaschmittelzusatzstoff und die Mineralabscheidung
untersucht. Die Ergebnisse sind in den entsprechenden Tabellen aufgeführt. Weiterhin wurde die
biologische Abbaubarkeit eines bekannten synthetischen Waschstoffs, nämlich des Natriumpolymaleats gemäß dem
Verfahren bestimmt, das man verwendete, um die biologische Abbaubarkeit der erfindungsgemäßen Waschmittelzusatzstoffe
zu bestimmen. Die Ergebnisse dieser Versuche sind in Tabelle IV zusammen mit einer Vergleichsprobe von
Glucose-Glutaminsäure angegeben, um sicherzustellen, daß
das Verfahren zur Bestimmung der biologischen Abbaubarkeit wirksam bzw. richtig durchgeführt wurde.
209830/1109
Calciumabscheidekapazitäten und Dispersionswirksamkelten von Äthan- und Butantetracarbonsäuren
1 1
Verbindung Calciumabscheidekapazität Dispersionswirksamkeit
Stand der Technik Pentanatriumtripolyphosphat n^>
Trinatriumnitrilotriacetat. 1 -Hydrat
to Natriumpolymaleat
ω Gemäß der Erfindung
^ Tetranatriumäthan-1,1,2,2-tetracarboxylat
-*■ Tetranatrium-meo-n-butan-1,2,3,4-tetra-
° carboxylat
' Die Calciumabscheidekapazitäten und die Dispersionswirksamkeiten, wurden auf
Grundlage der reinen wasserfreien angegebenen Natriumsalze bestimmt.
| (« Ca/100*) | (« Ionen Ca/Mol) | (# von STPP) |
| 11,0 | 1,01 | 100 |
| 15,6 | 1,00 | 16 |
| 19-20 | 0,76-0,80 | 84-107 |
| 2,2 | 0,17 | 210 ·» |
| 0,0 | 0,00 | 189 |
Tabelle II Wirksamkeiten von Äthan— und ButanteirraearbDnsäuren als
Baumwolle Daexon/ Nylon
BaiamwojLle
Gemäß dem -Stand
-äex
Technik
Trinatxiiimni tr ilo triacetai.i-Hydrat
1
Pentana^riiimtrlpDly-
| phosphat 1 ,© | 1,0 | III | 1,0 | - - - | Porengröße Unlösliche Stoffe ( /u) (mg) |
0,4 |
| Haijriaampoljmaleat 1,1—1. | ,2 1,1-1,2 | 1,5 | ||||
| Te tranatriiaaaätliaffl-1,1,2,2- | 8,00 | 0.2 | ||||
| tetraearboxylat 1,0 | 1,0 | 1,1 | 0,45 | 2,1 | ||
| Tetranatrium-meso-n-lsntaii- | 0,10 | 0,5 | ||||
| 1,2,3,4-tetraearboxylat 0,9 | 1.1 | 1,1 | insgesamt | 0,0 | ||
| Tabelle | 8,00 | 0,0 0,5 |
||||
| Mineralausfällung von Äthan- und Butantetracarbonsäuren | 0,45 | 18,5 | ||||
| Verbindung | 0,10 insgesamt |
15,6 | ||||
| Gemäß dem Stand der Technik | 8,00 | 0,4 | ||||
| Pentanatriumtripolyphosphat | 0,45 | 52,5 | ||||
| 0,10 | ||||||
| insgesamt | 1,2 | |||||
| » 0,5 |
||||||
| Trinatriumnitrilotri- | 8,00 | 0,0 ΤΓ5 |
||||
| acetat.1-Hydrat | 0,45 | |||||
| 0,10 insgesamt |
||||||
| Natriumpolymaleat | ||||||
| Erfindungsgemäß | ||||||
| Tetranatriumäthan-1,1,2,2- | ||||||
| tetracarboxylat |
209830/1109
Tetranatrium-meso-n-butan-
1,2,3,4-tetracarboxylat 8,00 1,2
0,45 1,1
0,10 0,1
insgesamt 2,4
Verbindung Kohlen- Entwickelte $S Kohlenstoff als
stoff i. CO2 am Ende jeder zweiwöchigen
d. Ver- Periode
Adaption erste zweite Subkultur Subkultur
Glucose-Glutamin- 40,4 78 70
säure 74 63
74 68
Natriumpolymaleat — 0 0
Äthan^· 1,1,2,2-t e tracarbonsäure
;
meso-n-Butan-1,2,3,4-tetracarbonsäure
ι
| 0 | 64 | 62 | 58 |
| 0 | 0 | 83 | 69 |
| Tabelle | V |
1. Anionische Detergenszusammensetzungen, die in den erfindungsgemäßen Zusammensetzungen verwendet werden
können, umfassen seifenartige und nicht-seifenartige Detergensverbindungen.
Beispiele geeigneter Seifen sind die Natrium-, Kalium-, Ammonium- und Alkylolammoniumsalze
höherer Fettsäuren (C10-C2Q). Besonders nützlich
sind die Natrium- oder Kaliumsalze von Mischungen von Fettsäuren, die sich von Cocosnußöl und Talg ableiten, beispielsweise
Natrium- oder Kaliümtalg- und Cocosnußseife. Beispiele anionischer organischer, nicht-seifenartiger
Detergensverbindungen sind die wasserlöslichen Salze, Alkalimetallsalze, organischer Schwefelsäure- bzw.
Schwefelreaktionsprodukte, die in ihrer Molekülstruktur
209830/1 109
eine Alkylgruppe enthalten, die von ungefähr 8 bis ungefähr
22 Kohlenstoff atome enthält, und die eine SuIf onsäuregruppe
und/oder Schwefelsäureester-Gruppen enthalten. (Von dem Ausdruck "Alkyl" soll auch der Alkylteil höherer
Acylgruppen mitumfaßt werden.) Wichtige Beispiele synthetischer Detergentien, die einen Teil der erfindungsgemäßen
Zusammensetzungen bilden, sind die Natrium- oder Kaliumalkylsulfate,
insbesondere solche, die man erhält, indem man höhere Alkohole (Cq- bis C^-Kohlenstoffatome), die
durch fieduktion der Glyceride von Talg- oder Cocosnußöl gebildet werden, sulfatiert; Natrium- oder Kaliumalkylbenzolsulfonate,
wie solche, die in den US-Patentschriften 2 220 009 und 2 477 383 beschrieben sind, worin die Alkylgruppe
von ungefähr 9 bis ungefähr 15 Kohlenstoffatome
enthält. Andere Beispiele von Alkalimetallalkylbenzolsulfonaten
sind solche, in denen der Alkylteil eine geradkettige aliphatische Gruppe ist, die von ungefähr 10 bis
ungefähr 20 Kohlenstoffatome enthält, beispielsweise
2-Phenyldodecansulfonat und 3-Phenyldodecansulfonat,
Natriumalkylglyceryläthersulfonate, insbesondere solche Äther der höheren Alkohole, die sich von Talg und Cocosnußöl
ableiten, Natriumcocosnußöl-fettsäuremonoglyeeridsulfate
und -sulfonate, Natrium- oder Kaliumsalze von Schwefelsäureestern des Reaktionsproduktes von 1 Mol eines
höheren Fettalkohols (beispielsweise Talg- oder Cocosnußölalkohole) und ungefähr 1 bis 6 Mol Äthylenoxyd, Natriumoder
Kaliumsalze von Alkylphenoläthylenoxydäthersulfat mit ungefähr 1 bis ungefähr 10 Einheiten Äthylenoxyd pro
Molekül und worin die Alkylgruppen ungefähr 9 bis ungefähr 12 Kohlenstoffatome enthalten, das Reaktionsprodukt
von Fettsäuren, verestert mit Isäthionsäure und neutralisiert mit Natriumhydroxyd, wobei sich beispielsweise die
Fettsäuren von Cocosnußöl aleiten, Natrium- oder Kaliumsalze von Fettsäureamid von Methyltaurid, worin die Fettsäuren
sich beispielsweise von Cocosnußöl ableiten, und andere bekannte Verbindungen, wobei eine Reihe solcher
209830/1109
Verbindungen in den US-Patentschriften 2 486 921, 2 486 922 und 2 396 278 beschrieben wird.
2. Nichtionische synthetische Detergentien können allgemein als Verbindungen definiert werden, die ihrer Art
nach aliphatisch oder alkylaromatisch sind, und die in wäßriger Lösung nicht ionisieren. Beispielsweise wird eine
gut bekannte Klasse nichtionischer synthetischer Detergentien im Handel unter dem Warenzeichen "Pluronic" verkauft.
Diese Verbindungen werden hergestellt, indem man Äthylenoxyd mit einer hydrophoben Base kondensiert, die durch
Kondensation von Propylenoxyd mit Propylenglykol erhalten wird. Der hydrophobe Teil des Moleküls, der natürlich
die Wasserunlöslichkeit bedingt, besitzt ein Molekulargewicht von ungefähr 1500 bis 1800. Die Zugabe von Polyoxyäthylengruppen
zu diesem hydrophoben Teil bewirkt, daß die Wasserlöslichkeit in den Molekülen als Ganzes erhöht
wird und der flüssige Charakter des Produkts wird bis zu dem Punkt, wo der Polyoxyäthylengehalt ungefähr
50$, bezogen auf das Gesamtgewicht des Kondensationsprodukts
beträgt, beibehalten.
Andere geeignete, nichtionische synthetische Detergensverbindungen
umfassen:'(a) die Polyäthylenoxydkondensate von Alkylphenolen, beispielsweise die Kondensationsprodukte
von Alkylphenolen mit einer Alkylgruppe, die ungefähr 6 bis 12 Kohlenstoffatome entweder geradkettig oder
verzweigtkettig enthält, mit Äthylenoxyd, wobei das Äthylenoxyd in Mengen vorhanden ist, die 10 bis 25 Mol Äthylenoxyd/Mol
Alkylphenol entsprechen. Der Alkylsubstituent kann sichTOn solchen Verbindungen, beispielsweise von
polymerisiertem Propylen, Diisobutylen, Octen oder Honen, ableiten.
(b) Die Verbindungen, die bei der Kondensation von Äthylenoxyd mit dem Produkt erhalten werden, das durch
Reaktion von Propylenoxyd mit Äthylendiamin gebildet wird.
209830/1109
Beispielsweise sind Verbindungen zufriedenstellend, die von ungefähr 40 Gew.# "bis ungefähr 80 Gew.$ Polyoxyäthylen
enthalten und ein Molekulargewicht von ungefähr 5000 "bis ungefähr 11000 besitzen und "bei der Umsetzung
von Äthylenoxydgruppen mit einer hydrophoben Base gebildet werden, wobei die hydrophobe Base das Reaktionsprodukt
von Äthylendiamin und überschüssigem Propylenoxyd ist und ein Molekulargewicht in der Größenordnung von 2500
bis 3000 besitzt.
(c) Die Kondensationsprodukte von aliphatischen Alkoholen, die 8 bis 18 Kohlenstoffatome enthalten und
entweder geradkettig oder verzweigtkettig sind, mit Äthylenoxyd, beispielsweise ein Cocosnußalkohol-Äthylenoxyd-Kondensat,
das 10 bis 30 Mol Äthylenoxyd/Mol Cocosnußalkohol enthält, und wobei der Cocosnußalkohol eine
Fraktion ist, die 10 bis H Kohlenstoffatome enthält.
(d) Langkettige tertiäre Aminoxyde, die der folgenden
allgemeinen Formel ILRpR^N—^ 0 entsprechen, worin
R. eine Alkylgruppe mit ungefähr 8 bis 18 Kohlenstoffatomen
und R2 und R, je Methyl- oder Äthylgruppen bedeuten. Der
Pfeil in der Formel ist die übliche Darstellung einer semipolaren Bindung. Beispiele von Aminoxyden, die bei der
vorliegenden Erfindung geeignet sind, umfassen Dimethyldodecylaminoxyd,
Dimethyloctylaminoxyd, Dimethyldecylaminoxyd, Dimethyltetradecylaminoxyd, Dimethylhexadecylaminoxyd.
(e) Langkettige tertiäre Phosphinoxyde, die der allgemeinen Formel RR'R"P —>
0 entsprechen, worin R eine Alkyl-, Alkenyl- oder Monohydroxyalkylgruppe bedeutet,
die eine Kettenlänge im Bereich von 10 bis 18 Kohlenstoffatomen aufweist, und R' und R" je Alkyl- oder Monohydroxyalkylgruppen
mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen bedeuten. Der Pfeil in der Formel ist die übliche Darstellung einer
209830/1 109
semi-polaren Bindung. Beispiele geeigneter Phosphinoxyde
sind:
Dimethyldodecylphosphinoxyd
Dimethyltetradecylphosphinoxyd
Äthylmethyltetradecylphosphinoxyd
Cetyldimethylphosphinoxyd
Dirne thyls tearylphosphinoxyd
Cetyläthylpropylphosphinoxyd
Diäthyldodecylphosphinoxyd
Diäthyltetradecylphosphinoxyd
Bis-(hydroxymethyl)-dodecylphosphinoxyd
Bis-(2-hydroxyäthyl)-dodecylphosphinoxyd W 2-Hydroxypropylmethyltetradecylphosphinoxyd
Dimethyloleylphosphinoxyd und
Dimethyl-2-hydroxydodecylphosphinoxyd.
(f) Dialkylsulfoxyde, die der folgenden Formel RR1S —>
0 entsprechen, worin R eine Alkyl-, Alkenyl-, ß- oder T'-Monohydroxyalkyl-Gruppe oder eine Alkyl- oder ß-
oder 3^-Monohydroxyalkyl-Gruppe mit einem oder zwei anderen
Sauerstoffatomen in der Kette bedeutet und die Gruppen R eine Kettenlänge im Bereich von 10 bis 18 Kohlenstoffatomen
besitzen, und worin R1 Methyl oder Äthyl darstellt. Beispiele geeigneter Sulfoxyd-Verbindungen sind
P Dodecylmethylsulfoxyd
Tetradecylmethylsulfoxyd
3-Hydroxytridecylmethylsulfoxyd
2-Hydroxydodecylmethylsulfoxyd
3-Hydroxy-4-decoxybutylmethylsulfoxyd
3-Hydroxy-4-dodecoxybutylmethylsulfoxyd
2-Hydroxy-3-decoxypropylmethylsulfoxyd
2-Hy droxy-3-d ο dec oxypropylme thylsulfoxyd
Dodecyläthylsulfoxyd und
2-Hydroxydodecyläthylsulfoxyd.
209830/ 1 109
3. Ampholytische synthetische Detergentien können allgemein als Derivate, aliphatischer sekundärer und tertiärer
Amine "beschrieben werden, worin die aliphatische Gruppe geradkettig oder verzweigtkettig sein kann und worin einer
der aliphatischen Substituenten von ungefähr 8 bis 18 Kohlenstoff atome enthält und einer eine anionische,Wasserlöslichkeit
vermittelnde Gruppe enthält (d.h. eine Gruppe, die die Löslichkeit in Wasser bewirkt). Beispiele von Verbindungen,
die von dieser Definition umfaßt werden, sind Natrium-3-dodecylaminopropansulfonat.und
Natrium-3-dodecylaminpropionat.
4. Zwitterionische synthetische Detergentien können allgemein als Derivate aliphatischer quaternärer Ammoniumverbindungen
bezeichnet werden, in denen die aliphatische Gruppe geradkettig oder verzweigtkettig sein kann und worin
einer der aliphatischen Substituenten von ungefähr 8 bis 18 Kohlenstoffatome enthalten kann, und einer der Substituenten
die anionische Gruppe, die die Löslichkeit in V/asser bewirkt, enthält. Beispiele von Verbindungen, die
von dieser Definition umfaßt werden, sind 3-(N,N-Dimethyl-N-hexadecylammonio)-propan-1-sulfonat
und 3-(N,N-Dimethyl-N-hexadecylammonio)-2-hydroxypropan-1-sulfonat.
Diese Verbindungen sind wegen ihrer ausgezeichneten Detergenseigenschaften
in kaltem Wasser besonders bevorzugt.
Der Begriff "Detergensschaummittel" soll all die genannten
Detergentien und Detergenszusammensetzungen umfassen.
209830/ 1 109
Claims (5)
- Patentansprüche(i) Reinigungsmittel- und Waschmittelzusammensetzung, enthaltend (a) ein organisches, wasserlösliches Detergensschaummittel wie anionische, nichtionische, zwitterionischü und/oder ampholytische Detergensschaummittel und deren Mischungen, und (b) einen Waschmittelzusatzstoff, dadurch gekennzeichnet, daß man als v/aschmittelzusatzstoff Äthan-1,1,2,2-tetracarbonsäure, n-Butan-1,2,3,4-tetracarbonsäure und/oder deren wasserlösliche Salze verwendet und daß das fc Verhältnis von Waschmittelzusatzstoff zu Detergensschaummittel im Bereich von 1:20 bis 100:1, ausgedrückt durch das Gewicht, lisgt.
- 2. Reinigungsmittel- und Waschmittelzusammensetzung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis von Polyelektrolyt-Waschmittelzusatzstoff zu Detergensschaummittel im Bereich von 1:3 "bis 10:1, ausgedrückt durch das Gewicht, liegt.
- 3. Reinigungsmittel- und Waschmittelzusammensetzung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man als Detergensschaummittel ein anionisches, wasserlösliches" Alkalisalz eines organischen Schwefelsäurereaktionsprodukts verwendet, das in seiner Molekülstruktur eine Alkylgruppe mit 8 bis 22 Kohlenstoffatomen und eine Sulfonsäuregruppe und/oder Schwefelsäureestergruppen enthält und wobei das Verhältnis von Waschmittelzusatzstoff zu Detergensschaummittel von 1:3 bis 10:1, ausgedrückt durch das Gewicht, beträgt, und wobei die Zusammensetzung in wäßriger Lösung einen pH-Wert von 9 bis 12 ergibt.
- 4. Zusammensetzung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man als Waschmittelzusatzstoff Äthan-1,1,2,2-tetracarbonsäure und deren wasserlösliche Salze verwendet.209830/1 109
- 5. Zusammensetzung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man als tfaschmittelzusatzstoff n-Butan-1»2,3»4-tetracarbonsäure und deren wasserlösliche Salze verwendet.209830/1109
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US10329370A | 1970-12-31 | 1970-12-31 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2165773A1 true DE2165773A1 (de) | 1972-07-20 |
Family
ID=22294427
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19712165773 Pending DE2165773A1 (de) | 1970-12-31 | 1971-12-30 | Waschmittelzusammensetzungen |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2165773A1 (de) |
| FR (1) | FR2121013A5 (de) |
| IT (1) | IT944612B (de) |
| NL (1) | NL7118169A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2022253730A1 (en) * | 2021-06-03 | 2022-12-08 | Unilever Ip Holdings B.V. | Machine dishwash detergent |
-
1971
- 1971-12-28 FR FR7147095A patent/FR2121013A5/fr not_active Expired
- 1971-12-30 IT IT3317871A patent/IT944612B/it active
- 1971-12-30 DE DE19712165773 patent/DE2165773A1/de active Pending
- 1971-12-30 NL NL7118169A patent/NL7118169A/xx unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2022253730A1 (en) * | 2021-06-03 | 2022-12-08 | Unilever Ip Holdings B.V. | Machine dishwash detergent |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| IT944612B (it) | 1973-04-20 |
| FR2121013A5 (en) | 1972-08-18 |
| NL7118169A (de) | 1972-07-04 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2533758C2 (de) | Waschmittel | |
| DE2220295C3 (de) | Waschmittel | |
| DE1467655A1 (de) | Substituierte Methylendiphosphonsaeureverbindungen und ihre Verwendung als Detergentien | |
| DE2604990A1 (de) | Fluessige reinigungsmittelzusammensetzungen | |
| DE2057258A1 (de) | Wasch- und Reinigungsmittel | |
| DE69122750T2 (de) | Amidoperoxisäure enthaltende bleichkörnchen | |
| DE2657518A1 (de) | Neue verbindungen und dieselben enthaltende detergensgemische | |
| DE2637890C2 (de) | Reinigungsmittel-Zusammensetzung | |
| DE2339888A1 (de) | Biologisch abbaubare sequestrantverbindung | |
| DE2938731C2 (de) | ||
| DE2327234B2 (de) | ||
| DE1228365B (de) | Tertiaere Phosphinoxyde enthaltende Waschmittelkomposition | |
| DE1617172B2 (de) | Seif enzusam mensetzungen | |
| DE2701663B2 (de) | ||
| DE2025238B2 (de) | Pulverförmige Wasch- und Reinigungsmittel | |
| DE1767682A1 (de) | Wasch- und Reinigungsmittelmischungen | |
| DE2544035A1 (de) | Verfahren zum waschen von textilien, sowie mittel zur durchfuehrung des verfahrens | |
| DE2456633A1 (de) | Reinigungsmittelzusammensetzungen | |
| DE2057259C3 (de) | Wasch- und Reinigungsmittel | |
| DE2165773A1 (de) | Waschmittelzusammensetzungen | |
| DE69635422T2 (de) | Aminonitril-Zwischenprodukte zur Herstellung von 2-Hydroxyethyliminodiessigsäure | |
| DE2745367A1 (de) | Verfahren zur herstellung der alkalimetallsalze organischer saeuren | |
| DE2307775A1 (de) | Reinigermasse | |
| DE2054866A1 (de) | Flussiges Wasch und Reinigungsmittel | |
| DE1959272B2 (de) |