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DE2165639A1 - Verfahren und Vorrichtung für die Herstellung einer oberflächenveredelten Leichtbau-Betontafel - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung für die Herstellung einer oberflächenveredelten Leichtbau-Betontafel

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DE2165639A1
DE2165639A1 DE19712165639 DE2165639A DE2165639A1 DE 2165639 A1 DE2165639 A1 DE 2165639A1 DE 19712165639 DE19712165639 DE 19712165639 DE 2165639 A DE2165639 A DE 2165639A DE 2165639 A1 DE2165639 A1 DE 2165639A1
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concrete
frame
pigment
pattern
molding
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DE19712165639
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Priority claimed from JP7025071A external-priority patent/JPS4836218A/ja
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    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B19/00Machines or methods for applying the material to surfaces to form a permanent layer thereon
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
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    • B28B1/00Producing shaped prefabricated articles from the material
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    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y10S425/811Stencil

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

Dipl.-Ing. Heim Usse.-, Patentanwalt D — 8 Mönd-.w tP-, Cosimastrafce. 81 · Telefon: (OSΠ) 433820
Saiji Komaki L 9589
Nagayoshi-cho, Kagoshima-shi, L /wa
Kagoshima-ken, Japan jJO. 12. 197I
Verfahren und Vorrichtung für die Herstellung einer oberflächenveredelten Leiehtfcau-Betontafel
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung für die Herstellung einer oberflächenveredelten Leichtbau-Betontafel, die als Material für Böden und Wände, wie zum Beispiel als fertige Absehirmwand od. dgl. zur inneren und äußeren Gestaltung von Bauten, sowie als Baumaterial verwendet werden kann.
Bei der herkömmlichen Herstellung einer Betonplatte mit einem Oberflächenmuster wird eine Platte nach der anderen durch Handarbeit hergestellt. Diese bekannte Herstellungsart ist für die Massenproduktion und eine gleichmäßige Herstellung von Betonplatten ungeeignet. Darüberhinaus weist die vorgefertigte herkömmliche Wandausführung ein sehr schweres Gewicht auf und ihre Oberflächen-Endverarbeitung erfolgt meistens am Bauwerk selbst.
Aufgabe der Erfindung ist, die oben angeführten Nachteile zu beseitigen. Die Lösung der Aufgabe wird in einem Verfahren für die Herstellung einer oberflächenveredelten Leichtbau-Betontafel erfindungsgemäß durch folgende Verfahrensschritte erzielt: durch das Abbilden eines gewünschten Musters an der Oberfläche des Formkörpers unter Verwendung eines Oberflächen-
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Dipi.-Iäiy. .Heinz Lesser, Palentanwalt D — 8 München 81. Cos>3!csirai;<i SI · Telefon: (bSn)4S3SZ Ü
Veredelungsmittels, das Farbzement oder mit einem Farbmittel oder Pigment gemischten Zement enthält, durch das gleichzeitige darauf formen von vermittels einer haftenden Mörtelschicht armierten Betons für einen Rahmenteil und für einen von diesem umgebenen plattenförmigen Teil irgendeines Leichtbau-Innenfüllungs-Materials, wie Leichtbau-Beton, Schaumbeton, Asphalt, Asphalt-Beton od. dgl.
Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung wird zweckmäßig durch folgende Verfahrensschritte erzielt: durch das Abbilden auf der Stirnfläche der Preßteilform unter Verwendung eines Oberflächenveredelungsmittels, das Farbzement oder jr.it einem Farbmittel oder Pigment gemischten Zement enthält, durch das Anordnen einer vorher hergestellten Platte aus Leichtbau-Innenfüllungs-Material wie Leichtbau-Beton, Schaumbeton, Asphalt, Asphalt-Beton od. dgl. an einem Teil außer dem Hahmenteil und durch das Auflegen von armiertem Beton an diesem Rahmen.
Eine noch weitere Ausgestaltung der Erfindung wird zweckmäßig durch folgende Verfahrensschritte erzielt: durch die Anordnung einer Nut an der inneren Umfangsflache einer Preßteilform durch eine haftende Schicht an der Rückseite einer dünnen Betonplatte, an deren Oberfläche ein gewünschtes Muster unter Verwendung eines Farbzements oder mit Farbmaterial oder Pigment gemischtem Zement enthaltenden Oberflächenveredelungsmittels angebracht ist, durch Anordnung eines darauf armierten Betonrahmens, der wenigstens einen Umfangsrahmeη aufweist, der am Umfang der dünnen Betonplatte angebracht ist, durch Auffüllen des hohlen Teils in dem Betonrahmen mit Beton mit oder ohne Armierungsmaterial und durch eingliederndes Einforme η mit der dünnen Betonplatte und dem Betonrahmen vermittels des eingefüllten Betons.
Die Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens für die Her- i stellung einer Betonplatte mit einem Muster an ihrer Oberfläche:
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Dipl-lng. Heinz lessor, Patentanwalt D 8 Mündien 81. Cosimastfcifce- Sl ■ Telefon: (OSIl) 483820
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zur Verwendung als vorvorfäbrizierte Wand, vorfabrizierte Decke, Ziegel od. dgl., ist dadurch gekennzeichre t, daß sie in radialer Richtung an einem durch einen Motor angetriebenen Drehzylinder zwei oder mehr Fülltrichter zum Füllen mit verschiedenen Arten von Betonplattenformmaterialien, eine Material zuführeinrichtung mit zwei oder mehr Zuführauslässen, von welchen die in den Fülltrichtern befindlichen Materialien vermittels der Drehung einer Förderschraube herausführbar sind, und eine Preßteilformverschiebeeinrxchtung aufweist, die geeignet ist, eine mit Materialien durch die Zuführaus-3ässe gefüllte Preßteilform in irgendeiner Richtung zurück- und vorwärts, rechts und links, aufwärts und abwärts vermittels einer elektrischen Einrichtung zu verschieben.
Die weitere Ausbildung dieser Vorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, daß sie einen Preßteilformwagen einschließlich einer Pigment- und Farbzurühreinrichtung mit einer oder mehreren Pigmentzuführdüsen, eine Lufteinblasvorrichtung mit einer oder mehreren Düsen, eine Mörtelextrudiervorrichtung zum Extrudieren von Mörtel für die zu formende Betonplatte ent-j hält, daß diese Vorrichtungen an demselben Drehzylinder montiert sind und so radial nacheinander überhängen, daß der Wagen die Preßform beweglich an der unteren Lage zu der Pigment- und Farbzuführvorrichtung hält, daß die Luftausstoßvorrichtung und der Mörtelextruder einander gegenüberstehen, und daß eine elektrische Licht-Nachfolge-Befehlsschalttafel ein Fühlgerät zum Abfühlen des Originalmusters enthält, wobei j der Zuführvorgang von Piginent und Farben, der Luftausstoßvor- j gang und der Mörtelausstoßvorgang nacheinander durch Handoder Automatikbetätigung der elektrischen Licht-Nachfolge-Befehlssch?lttafel sicherstellbar sind bei Schritthalten mit dem YerSchiebevorgang des Formkastens und so eine Betonplatte mit einem i-iuster ähnlich dem Originalmuster formbar ist.
Durch die Erfindung wird der technische Fortschritt erzielt, j
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BAD ORIGINAL
Dipi.-ing. Heinz Lesser, Patentanwalt D — 8 München 81, Cosimostrojje 81 · Telefon: (0811) 4S3S20
daß die Herstellung jeder gewünschten Menge einer oder verschiedener Arten von Betonmaterial vermittels Betätigung von Hebeln und Schaltern durchgeführter Fernsteuerung eingeleitet werden kann, wobei die Betonplatte mit einem Muster an ihrer Oberfläche durch eine mechanisch-elektrische Verschlußvorrichtung erfolgreich in Massen produziert werden kann. Wenn ein Material mit blanker und glänzender Oberfläche wie Glas oder Kunststoff als Bodenplatte der Form verwendet wird, werden Oberflächenschichten ähnlich Marmor erzielt und die Schicht über solch einer Oberflächenschicht wird dann mit verschiedenen, in Schichten übereinander geschichteten Mate rialarten gefüllt und nach Wunsch wird auch eine Verstärkung darin versenkt, so daß eine an Festigkeit und Feinheit hervorragende Betonplatte erzielt wird.
Daher ist es durch die Verwendung so erzielter dünner Betonplatten mit Oberflächenmuster als Primärprodukt und durch Weiterbearbeiten in einem zweiten Bearbeitungsgang möglich, eine vorfabrizierte Wand, eine vorfabrizierte Decke oder vorfabrizierte Ziegel od. dgl. mit Mustern an ihrer Oberfläche zu erzeugen, die leicht im Gewicht und ausgezeichnet in der Festigkeit sind.
In den Zeichnungen sind Ausführungsbeispiele der Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens und Ausführungsbeispiele der nach der Erfindung hergestellten oberflächenveredelten Leichtbau-Betontafeln dargestellt.
Es zeigen:
Figur 1 eine perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäß ■ ausgebildeten ersten Ausfuhrungsform einer Vorrichtung zur Herstellung von Betonplatten mit Oberflache nmustern,
Figur 2 eine Seitenansicht der Vorrichtung, die dje vertikale Bewegung des Formkastens für die Betonplatte
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BAD ORIGINAL
Dipl.-Ing. Heinz Lesser, Patentanwalt
D —8 München 81, Cosima:traf;a 81 · Telefon: (CSH) 483820
bewirkt,
Figur 3 eine perspektivische Ansicht der in Figur 2 dar- . gestellten Vorrichtung,
Figur 4 eine perspektivische Ansicht der Vorrichtung zum Extrudieren von Farbstoffen,
Figur 5 eine perspektivische Ansicht der Einblasvorrichtung,
Figuren 6(a), 6(b) und 6(c) erläuternde Ansichten einer elektrischen Licht-Nachfolge-Befehlsschalttafel,
Figur 7 eine perspektivische Ansicht einer weiteren Ausführungsform der Vorrichtung zur Herstellung von Betonplatten gemäß der Erfindung,
Figur 8 eine perspektivische Ansicht einer dritten Ausführungsform gemäß der Erfindung,
Figur 9 eine Seitenansicht einer Vorrichtung zum Extrudieren von Betonmaterial in der dritten Ausführungsform,
Figur 10 eine perspektivische Ansicht eines den Formkasten bewegenden Wagens in derselben Ausführungsform wie oben,
Figur 11 eine perspektivische Teilansicht der den Formkasten betätigenden Schalttafel,
Figur 12 eine perspektivische Ansicht des Betätigungshebels auf dieser,
Figur 13 eine Draufsicht auf das Produkt in der vierten Ausführungsart gemäß der Erfindung,
Figur 14 einen Schnitt entlang der Linie a - a der Figur 13,
Figur 15 eine Seitenansicht der in der fünften Ausführungsform gemäß der Erfindung verwendeten, den Zwischenraum einschränkenden Leichtbauplatte,
Figur 16 einen Vertikalschnitt des Produkts, bei dem die obere, den Zwischenraum einschränkende Platte verwendet wird,
Figur 17, 18 und 19 jeweils eine Vorderansicht, eine Rückansicht und einen Schnitt gemäß der Linie c - c der Figur 18 des Produkts gemäß der sechsten Ausführungsform nach der Erfindung,
Figur 20, 21 und 22 jeweils eine Vorderansicht, eine Rückan-
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BAD ORSGINAL
DJpl.-lng. Heinz Ussor, Potentonwolt D — 8 München 81, Cosiaiarir^s Si - Te!cfo.->: (0311) «1S33"0
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ansicht und einen Schnitt gemäß der Linie d - d der Figur 21 des in der siebenten Ausführungsform ausgebildeten Produktes.
Jede AusfUhrungsform der Vorrichtungen zur erfindungsgemäßen Formung von an der Oberfläche ftuster aufweisenden Betonplatten wird im Folgenden im Hinblick auf die Zeichnungen beschrieben.
Beispiel 1
In den Figuren 1 bis 6 kann dieses Ausführungsbeispiel in zwei Elemente grob unterteilt werden, das eine ist die Betonplattenformmaschine (S) und das andere die nalt elektrischen Lichtsignalen arbeitende Schalttafel, durch die die Formmaschine bedient wird. Was zunächst die Betonplattenformmaschine anbetrifft, so besteht sie aus einer Forn-kasten-Bewegungsvorrichtung (A), die den Formkasten in die vorher bestimmte horizontale Richtung schieben kann, aus einer Farbenzuführvorrichtung (B) zur Farbenzuführung in den Formkasten, aus einer Luftzufuhrvorrichtung (C) zum Aufbringen auf den Boden des Formkastens der in den Formkasten eingeführten Farben, aus einer Materialzuführvorrichtung (D) zum Einfüllen des für die Herstellung der Betonplatte benötigten Materials über den aufgebrachten Farbstoff. In der Formkastenbewegungsvorrichtung ist 1 der Formkasten, der sich auf den Förderrollen 2 bewegt und auf den Laufrahmen 3 gesetzt wird. Der Laufrahmen j5 i--t in Pfeilrichtung (a) entlang der oberen Kante der längeren Seite 4! des rechteckigen beweglichen Rahrcens 4 verschiebbar, der nahezu in der doppelten Abmessui^g des Formkastens gestaltet ist. Darüberhinaus ist der Rahmen 4 in Pfeilrichtung (b) entlang der oberen Kante der längeren Seite 5' des rechteckigen festen Rahmens 5 verschiebbar, der nahezu in der doppelten Abmessung des Rahmens 4 ausgebildet ist. Der bewegliche Rahmen 4 ist durch eine Haltevorrichtung 7 an der endlosen Kette 6 befestigt, die an der Querseite des "esten Rahmens angebracht ist und in Richtung des Pfeiles b aufgrund der Dreh-
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Dipl.-lng. Heinz; lesser, Patentanwalt D —8 Mundien 81, Cosi^ostrafje Sl · Telefon: [QSU) 483320
kraft der endlosen Kette 6 verschiebbar ist, deren Drehkraft auf der umsteuerbaren Drehbewegung des Motors 8 beruht« Der Laufrahmen 3 ist auch an der anderen endlosen Kette 9 angebracht, die in dem beweglichen Rahmen 4 angeordnet ist, so daß er längs der durch einen Pfeil sichtbaren Richtung aufgrund der durch die umsteuerbare Bewegung der endlosen Kette 9 durch die umschaltbare Drehbewegung des Motors 10 bewegt werden kann.
Außerdem ist, wie in den Figuren 2 und 3 dargestellt, in dem fahrbaren Rahmen 4 eine wirksame Vorrichtung 11 zur vertikalen Verschiebung des Formkastens 1 angeordnet, die aus einer Anzahl den Formkasten aufnehmenden Rollen besteht. Jede der Rollen wird gleichzeitig durch den vom Motor 14 betätigten Arm 15 mittels eines Antriebshebels 13 in Bewegung gesetzt, und gleichzeitig mit dem Anheben der Rollen wird der Formkasten 1 von der Oberfläche des Laufrahmens 3 hochgehoben, so daß der Formkasten zum nächsten Arbeitsgang geführt werden kann. In der Zeit des Absenkens von jeder Rolle 12 wird der Formkasten 1 nach Belieben auf den Kantenrahmenteil 3' des Laufrahmens 3 aufgesetzt.
Was die in den Figuren 1 und 4 dargestellte Fabzuführvorrichtung B betrifft, so besteht diese aus einem horizontalen Arm 16, der an dem Drehzylinder l8 befestigt ist, der drehbar von einer fest angeordneten Säule 17 gehalten wird. Dieser Arm 16 läßt sich mittels des Drehzylinders 18 durch den Antrieb des Motors 19 drehen und ist außerdem mit einem Einfülltrichter und drei Düsen versehen. Die in den Einfülltrichter 20 eingefüllte Farbe 20 fließt vermittels der Wirkung eines elektromagnetischen Ventils 22, das an Jeder der Düsen 21 vorgesehen ist, in den Formkasten 1. 23 ist ein Endschalter zum Anhalten j der Drehung der Farbzuführvorrichtung B. 24 ist ein Endschalterf Betätigungselement, das an der festen Säule 17 angebracht ist. 25 ist e?n an dem Drehzylinder 18 befestigtes Zahnrad, auf das die Drehkraft des Motors 19 übertragen wird. Ein Motor 26
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Dipl.-ing. Helm Lesier, Patentanwalt D — 8 München 81, Cosimo-tr^e 81 Tt-Iffor;: lGS11) 4£3i>:."0
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dient zum Abschalten des elektromagnetischen Ventils 22.
Für die in den Figuren 1 und 5 dargestellte Lüfteinblasvorrichtung C ist ein horizontaler Arm 27 an Drehzylinder 18 angeordnet. Parallel zu diesem Arm 27 befinden sich Luftdüsen 28. Von diesen Luftdüsen 28 kann Luft ausgestoßen werden, die vom Lufteinführrohr 30 durch die Wirkung des elektromagnetischen Ventils 29 überführt worden ist. Das elektromagnetische Ventil 29 wird durch den Motor J51 abgeschaltet, 32 ist'ein Endschalter zur Regulierung der Stoppstellung des Armes 27.
Bei der in Figur 1 dargestellten Materialzuführvorrichtung D j st ein horizontaler Arm 33 an dem Drehzylinder l8 angeordnet, der Materialeinfülltrichter 34 wird beliefert mit der Formgebung. Das in dem Einfülltrichter enthaltene Material wird von der Zuführöffnung 35 vermittels einer nicht dargestellten Förderschraube zugeführt, die in dem Arm 33 angeordnet ist. Der Endschalter 36 hat die Aufgabe, die Materialzuführvorrichtung an einer vorbestimmten Stelle, am oberen Teil des Formkastens, anzuhalten.
Bei der in den Figuren 6(a) bis (c) abgebildeten elektrischen Licht-Nachfolge-Befehlsschalttafel Y, durch die die Eetonplattenformmaschine geschaltet wird, ist ein Muster 37 aufgezeichnet und ein laufendes Band 40 vergesehen, das das Originalmuster 38 mit der Anordnungsmarke 39 trägt. Am oberen Teil des laufenden Bandes 40 sind die photoelektrische Reflektionsschaltanzeige 41 für den Laufrahmen und die elektromagnetische Ventil-Anzeige 42 für die Fabstoffzuführung angeordnet.
43 ist ein Reduktionsmotor für die Längsbewegung und 44 ist ein Reduktionsniotor für die Querbewegung, 45 ist eine Betriebsanzeigelampe und 46 ist ein Druckschalter für die elektrische-Stromquelle. Der Schalter 47 dient der Bewegung des Rahmens, 48 ist ein Ein- und Aus-Schalter für das Flüssigkeitszufuhr-
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Dipl.-lng. Heinz Leaser, Patentanvoit D — 8 München 81, Coslira-^iujje SI ■ lekfon. (ΠοΊΙ) '.8 3320
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Fördergerät. 49 ist der Betriebsschalter für den Drehzylinder. 50 ist ein Schalter für den automatischen Wechsel der Längs-, und Querbewegung des Laufrahmens. Der Schalter 51 ist ein automatischer Wechselschalter für die Steuervorrichtung zur Flüssigkeitszufuhr. 52 ist ein Rahmenbetätigungshebel. 53 ist ein Druckschalter für die Flüssigkeitszufuhr. 5^ ist ein von Hand zu betätigender Schalter für die Befehlsvorrichtung zur Zuführung der Flüssigkeit. So wird zur Zufuhr der Farben in den Formkasten 1 der Betonplattenformmaschine S durch Betätigung der elektrischen Licht-Nachfolge-Befehlsschalttafel zuerst der die Elektrizitätsquelle einschaltende Druckschalter gedrückt, dann werden der automatische·· Wechselschalter 50 für die Längs- und Querbewegung des Laufrahmens und der automatische Wechselschalter 51 für die Befehlsvorrichtung zur Flüssigkeitszufuhr, die an der Seite der automatischen Betätigung sind, bedient. Dann wird das schwarze Linienmuster 37 auf dem Originalmuster 38 von der elektrischen Leucht-Anweisungsvorrichtung 42 so verfolgt, als bewege sich die Anweisungsvorrichtung 42 selbst,wie das Muster 37 auf dem Original verläuft. Wie die Bewegung der Anweisungsvorrichtung verstärkt wird, wird die gleiche Bewegung durch einen Transistor I.C. etc. verstärkt, so daß der quer bewegende Motor 8 und der verti kai bewegende Motor 10 die vertikale und seitliche Bewegung des Formkastens 1 verursachen. Während der Zeit der Bewegung des Formkastens, wenn die Farben in den Formkasten 1 eingeführt werden, v/ird das Originalmuster 38 im Einzelnen reproduziert.
Beispiel II
In Figur 7 ist anstelle der in Beispiel I beschriebenen Maschine S eine Betonplattenformmaschine S' vorgesehen. Bei der Betonplattenformmaschine S1 ist eine Schiene 57 angeordnet, auf der der Schlitten 56 bewegt wird. Diese Schiene 57 verläuft parallel zu dem den Formkasten 1 transportierenden Rollen-Fördergerät 55. An dem Schlitten 56 befinden sich der
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Dipl.-lng. Heinz Lesser, Potentanwa't D —3 München Si, Co.-na· >!.,?;-' £. Tüiefc. >: ivSll) -83320
Einfülltrichter 58 und die Farbzuführvorrichtung B1 mit den Düsen 59, in die die Farben in dem Einfülltrichter 58 durch | die nicht dargestellte Förderschraube weitergeführt werden, j und die Lüfte inblasvorr ichtung C'. Die Farbzuführvorr ichtung E1; und die Lüfteinblasvorrichtung C1 sind so angeordnet, daß sie im rechten Winkel zu der Schiene 57 verschiebbar sind. Der Motor 6l ist für eine Auf- und Abbewegung der Fabzuführvorrichtung, der Motor 62 ist für eine Auf- und Abbewegung der Lufteinblasvorrichtung, der Motor 6j> ist für eine Querbewegung des Schlittens auf dem Stützrahmen.
Bei der gemäß diesem Beispiel ausgebildeten Betonformmaschine S1, die durch die gleiche wie in dem obenstehenden Beispiel I erwähnte elektrische Licht-Nachfolge-Befehlsschalttafel Y bedient wird, wird der Schlitten quer entlang der Schiene 57 und die Fabzuführvorrichtung entsprechend bewegt und die Farbe in den Formkasten 1 so gefüllt, daß sie in dem gewünschten Muster in den Formkasten ausgestoßen wird. Daraufhin wird durch die Betätigung der Lufteinblasvorrichtung C'Luft auf die auf den Formkasten ausgestoßene Farbe geblasen. Danach kann die Betonplatte mit Oberflächenmuster durch die gleichen Mittel geformt wenden wie in Beispiel I beschrieben.
Beispiel III
Wie in den Figuren 8 bis 12 dargestellt, besteht die gemäß diesem Beispiel ausgebildete Vorrichtung aus der Materialzuführvorrichtung F und der den Formrahmen verschiebenden Vorrichtung G, in dem der Formkasten, der mit dem Material von der Materialzuführvorrichtung F gefüllt ist, je nach Bc?- j darf vor und zurück, nach rechts und nach links und auch nach oben und unten verschoben v/erden kann. Der in der Materialzuführvorrichtung F angeordnete Drehzylindor 101 ist drehbar an einer festen Säule 102 angeordnet. An der Außenfläche dieses Drehzylinclers 101 sind horizontale Arme IO3, 1Q51 Und lO^11 vorgesehen. Eine Kraftmaschine oder ein Motor 104 ist
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diesem Drehzylinder 101 zugeordnet. Das Getriebezahnrad 105 des Motors ist mit dem Zahnrad 107, das an der festen Säule 102 angebracht ist, durch das Untersetzungszahnrad 106 in Eingriff, und der Drehz5rlInder 101 wird durch den Motor 104 angetrieben. Die Endschalter 108 dienen dazu, den Drehzylinder 101 in der jeweils erwünschten Lage anzuhalten und werden durch den an der Säule 102 befestigten Nocken 109 betätigt. Einfülltrichter 110 sind an den jeweiligen Armen so vorgesehen, daß jeder dieser Einfülltrichter mit einer in .jedem der Arme befindlichen Förderschraube verbunden ist; das Ende j dieser Förderschraube steht in Verbindung mit dem Zuführaus- i laß 112 am Ende des Armes 103. Wenn nun die Förderschraube 111 j durch den Antrieb des Motors 113 in Drehung versetzt wird, wird das in jedem Trichter 110 befindliche Material aus dem Zuführauslaß 112 ausgestoßen.
Be.i der den B'ormkasten verschiebenden Vorrichtung G wird das durch den Zuührausla!? 112 kommende Material in den Formkasten 114 geleitet, und es bewegt sich auf der Transportvorrichtung 115, um auf den Laufrahmen 116 zu gelangen. Dieser Laufrahmen 1?6 ist in Pfeilrichtung a entlang der oberen Kante der länr^ren Seite 117' des rechteckigen beweglichen Rahmens 117 verschiebbar, der fast die doppelte Größe des Rahmens 11'* aufweist. Außerdem ist auch der rechteckige Rahmen 117 gemä.? Pfeilrichtung entlang der oberen Kante der langeren Seite 118' des rechteckigen, fest angeordneten Rahmens 118 verschiebbarj dieser Rahmen 118 ist fast doppelt so groß wie der Rahmen 117. Der bewegliche Rahmen 117 ist mit einer endlosen Kette 119 verbunden, die an der Längsseite des fest angeordneten Rahmens 118 befestigt ist und aufgrund der Haltevorrichtung 120 in Pfeilrichtung b verschiebbar vermittels der Drehkraft der endlosen Kette 6 entsprechend der umsteuerbaren Antriebskraft des Motors 121. Der Wagenrahmen 116- ist verbinden mit der in dem beweglichen Rahmen 117 befindlichen !:-■■:i:te 122 und kann in Pfeilrichtung a mit der Drehbewegung der endlosen Kette durch den umkehrbaren Antrieb
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Dipl.-Ing. Heinz Lesser, Patentanwalt D —8 München 81, Cc-,mb'i!"i> M · THefrn: 'Coil) !83820
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des Motors 123 bewegt werden.
In dem beweglichen Rahmen 117 ist, um die Auf- und Abwärtsbewegung des Formkastens 114 zu ermöglichen, eine nicht dargestellte Antriebsvorrichtung vorgesehen, die gleich der im Beispiel I wirkenden Vorrichtung ist. In den Figuren 11 und 12 sind eine Befehlsschalttafel 130 für die erwähnte Betonplattenherstellungsmaschine und deren Schalthebel 129 abgebildet. Durch Querverschiebung des Schalthebels 129 wird der Endschalter 13Ί betätigt, und der vorgenannte Motor 121 wird umsteuerbar angetrieben, so daß der bewegliche Rahmen 117 in Querrichtung b verschoben wird. Ebenfalls wird durch Betätigung des Schalthebels 129 nach vorn oder nach hinten der Endschalter 132 betätigt, und der Motor 123 wird umsteuerbar angetrieben, so daß der Wagenrahmen 116 vorwärts und rückwärts verschoben werden kann.
An der Schalttafel 113 befinden sich Druckschalter 133* und 135, und durch Betätigung eines dieser Schalter wird der vorgenannte Drehzylinder so in eine Lage gedreht, in der wunschgemäß die Materialzuführoffnung 112 über dem Formkasten j Il4 zu stehen kommt. Dann wird die Förderschraube 111 betätigt,! um das in dem Fülltrichter befindliche Material in den Form- j
kasten zu befördern. V/enn der andere Druckschalter betätigt wird, so wird in der gleichen Weise der Drehzylinder in eine Stellung über dem Formkasten gedreht, so daß der Materialauslaß einem Fülltrichter entspricht, der mit einer anderen Materialart gefüllt Jsti und so das andere Material dem Formkasten zugeführt werden kann. Der Druckschalter I36 dient dem Auf- und Abwärtsbewegen des Formkastens. 137 ist ein Schalter für die elektrische Stromquelle. Die Wirkungsweise der bei diesem Beispiel angewendeten, oben beschriebenen Betonplattenformmaschine wird im Folgenden erläutert.
Durch Betätigung irgendeines der Druckschalter 133, 134 und 135 wird die Materialzuführoffnung 112 in eine Lage über dem
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Dipl.-lng. Heinz Lesser, Patentanwalt D —8 München SI, C^ma^.refje 8' ■ Tc'efci: Π Oil) ':Ö3820
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Formkasten 114 gebracht und danach die Förderschraube betätigt, um den Formkasten 114 mit dem in dem Fülltrichter befindlichen Material zu füllen.
Während des Einfüllvorganges wird durch Betätigung des Schalthebels 129 der Formkasten in Längs- und Querrichtung verschoben, so daß es möglich ist, den Formkasten 114 gleichmäßig mit dem Material über den ganzen Kasten zu füllen, oder daß es möglich ist, nur eine bestimmte Stelle mit dem Material zu füllen*. Die vorerwähnten Druckschalter 1J>3> 1J54 und 1^5 werden in geeigneter Weise so betätigt, daß einer bestimmten Lage über dem Formkasten der gewünschte Zuleitungsauslaß entspricht, von dem verschiedene Materialarten oder verschiedene Farbanteile enthaltendes Material zugeführt werden können. Durch Zufuhr solchen Materials wird der Formkasten 114 mit verschiedenen Arten von Material gefüllt, um die Betonplatte mit Mustern an der Oberfläche auszubilden. Auf diese Weise wird dann, nachdem das Material in den Formkasten gefüllt worden ist, der Motor 129 durch Betätigung des Schalters 1^6 in Betrieb gesetzt, der Formkasten 114 durch die Vorrichtung 124 nach oben verschoben, so daß er über das Transportmittel 115" zu dem nächsten Bearbeitungsprozeß laufen kann.
Die vorgenannten Beispiele gelten für eine erfindungsgemäß ausgebildete Betonplattenformmaschine, durch die es bei entsprechender Bedienung des Formkastens und der Materialzuführvorrichtung mit Fernbedienung möglich ist, eine erfolgreiche Massenproduktion von Betonplatten mit Muster an der Oberfläche durchzuführen.
Die Betonplatte mit einem Muster an ihrer Oberfläche, die, wie oben besehrieben, geformt worden ist, kann, wie sie ist, als Baustoff verwendet werden. Es ist aber auch möglich, Leichtbau-Beton-Tafeln, die Bewehrungsmaterial enthalten, oder bewehrte Betontafeln od. dgl. zur Verwendung solcher Betontafeln als Primärprodukt herzustellen.
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Öipl.-Ing. Heinz Lesser, Patentanwalt D — S München 81. Gi'.παϊ.ν^,ι* 8 · Tcsfo.·: (;31i) -83320
Im Folgenden v/erden einige Verfahrensbeispiele zur Herstellung von Verstärkungsmaterial enthaltenden Leichtbau-Betonplatten beschrieben.
Beispiel IV
In den Figuren 13 und 14 ist ein entsprechendes Muster auf der Oberfläche des obenerwähnten Formkastens dargestellt. Dabei wurde ein Oberflächenveredelungsmaterial benutzt, das einen anderen Farbzement auf dem Zement enthält, der rnit dem Farbmaterial und Pigment gemischt ist, und zu dieser Mischung Wasserglas, synthetischer Harz und Dispersiörismaterial beigefügt ist, und weiter Wasser und passende Aggregate wie feiner körniger Stein beigemischt sind.
Dann wird eine.Mörtelschicht 206 über die ganze Oberfläche verteilt, um die gebildete Farbstoffschicht 205, wie oben erläutert, und das leichte, die Mitte füllende Material 204, wie im Einzelnen noch beschrieben wird, zu verbinden. Auf die Mörtelschicht 206 wird ein Latten- oder Eisengeflecht aufgelegt und dann die innere Form 202 und Stahlstangen 2Q5 angeordnet.
Auch werden Ankerbolzen 207 angeordnet, die als Metallhaltemittel bei der Befestigung des Produkts als Abschiriraiauerglied geeignet sind.
Mit der Ausbildung des Eisen-Beton-Rahmens 201, 201' durch Abgießen des Betons für den äußeren Rahmen 211 zwischen den inneren Formrahmen 202 und den äußeren Formrahmen - der innere vorläufige Formrahmen 202 wird, während das Leichtbau-Innenfüllungs-Material wie Schaumbeton, Leichtbaubeton oder Asphalt (in dem Asphaltbeton enthalten ist) od. dgl. eingefüllt werden, entfernt - und nach dem Aushärten kann die Entfernung der Form bewirkt werden, und so wird eine Leichtbau-Beton-Tafel mit fertiger Oberfläche als Abschirmwand gebildet
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Dipl.-lng. Heinz lesser, Patentanwalt D 8 Mfwröen Sl1 Cj: mc.tr .ise.SI · Τ» bfon: lOäll) -8 3820
und das gewünschte Muster an der Oberfläche erhalten. Beispiel V
Die Figuren 15 und 16 stellen das Beispiel dar, in dem das vorgenannte Leichtbau-Innen-Füllmaterial 204 vorher auf der Platte 2O4f hergestellt worden ist, um darauf angeordnet zu werden, und diese Leichtbau-Innen-Füllplatte 204' weist den Vorsprung 208 an ihren Quersexten und das Gitter- oder Verstärkungseisen innen auf.
Bei diesem Beispiel werden, nachdem die äußere Form auf den
kleinen Flachrahmen gelegt worden ist, die farbige Material- j schicht 205 und darüber die Mörtelschicht 206 auf diesem klei- | nen Flaehrahrren geformt, die vorerwähnte Leichtbau-Innen-Füllplatte 204! auf die vorbestimmte Lage in der Weise gebracht, daß der Umfang des äußeren Formkastens verblieben ist, und dann der verstärkte Betonrahmen 201 durch Füllen des äußeren Rahmens mit Gitter-Beton 211 zwischen der Beton-Füllplatte 204f und der äußeren Form gebildet wird. Dann kann das erwünschte Produkt, wie bereits beschrieben, erzielt werden.
Beispiel VI
Die Figuren 17 bis 19 zeigen das Beispiel der Herstellung der Betonplatte durch Verbindung der vorher geformten dünnen Betonplatte mit dem Betonrahmen, wobei 221 eine dünne Betonplatte mit einem Muster an ihrer Oberfläche ist,und diese dünne Platte 221 ist eine vorher durch die obenerwähnte Vorrichtung geformte Platte.
Zunächst wird eine konkave Rille 222 an der Rückseite solch einer gemusterten Platte 221 gebildet, so daß der mit Verstärkungsmaterial versehene Betonrahmen 224 mittels der Haft-r schicht 225 angeordnet werden kann. Dieser Betonrahmen wurde bereits vorher am Zusammenschluß des äußeren Verlaufs mit der
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D!p!.-lng. Heinz lisser, Palentar.woi! D —S Mond,on 81, Co.!metro;'·,e Cl · Τ-κ-fon: '!.3H) -'-83320
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Außenfläche der vorgenannten gemusterten Betonplatte 221 gebildet. Dann wird der Zwischenraum des Betonrahmens 224 mit dem Beton 226 gefüllt.
Die so entstandene Betonplatte ist ein zu einer geschlossenen Einheit geformtes Produkt, das aus einer mit einem gewünschten Oberflächenmuster versehenen Platte 221, einem eine Rille aufweisenden Betonrahmen 224 und einer Betonmasse 226 besteht. Außerdem ist die Oberfläche dieser Betonplatte mit einem Veredelungsprodukt versehen, das durch Mischen des Zements mit Wasserglas, weniger als 5 % dieser Menge, und mit synthetischem Harz der Acryl-Gruppe entstanden ist sowie durch Hinzufügen eines aus Aethyl-Benzolsulfonsäure-Soda bestehenden Dispergierstoffes, um eine wünschenswerte Oberfläche von gutem Aussehen zu erzielen.
Beispiel VII
Bei dem in den Figuren 20 bis 22 gezeigten Beispiel ist zur Verstärkung der dünnen Betonplatte ein Verstärkungsmittel an deren Rückseite angeordnet. 231 ist eine bereits vorher geformte dünne Betonplatte mit Oberflächenmuster. Auf der Rückseite der dünnen Betonplatte 231 ist eine konkave Rille 232 in der Innenfläche geformt, um darauf mittels der Haftschicht 235 den mit Verstärkungsmaterial versehenen Betonrahmen 234 aufzubringen, der vorher geformt wird, um im Randumriß mit der Außenfläche der dünnen Platte 231 angepaßt zu werden. Dann wird der Zwischenraumteil des Betonrahmens 234 mit Eisenverstärkungs-j material 236 versehen und mit dem Beton 237 gefüllt, um die Eisenverstärkung 236 einzubetten.
Eine so geformte Betonplatte ist auch ausgezeichnet in der Festigkeit dank solchen Verstärkungsmaterials.
Darüberhinaus haben die gemäß der Beispiele V, VI und VII her- j gestellten Betonplatten große Vorteile, da, sobald die konkave ί
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Dlpl.-lng. Heinz. Lesser, Potentanwolt D— 8 MGnaitn 81, Co-imcti-.lje ill · TJefun: .0311) 483820
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Rille an der Innenseite jedes Betonrahmens geformt ist, der Beton oder das Verstärkungsmaterial, die in den Innenteil des. Betonrahmens gefüllt sind, in der Rille so wirksam werden, um eine starke Verbindung des Betons und des Betonrahmens sicherzustellen, und da die Oberfläche der Betontafel ein sauberes Aussehen wie in dem vorhergehenden Beispiel erhalten kann, ist eine wirkungsvolle Betontafel als Blendwand oder dergleichen herstellbar.
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Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE
    erfahren für die Herstellung einer oberflächenveredelten Leichtbau-Betontafel,
    gekennze ich η et,
    durch das Abbilden eines gewünschten Musters an der Oberfläche des Formkörpers unter Vervrendung eines Oberflächenveredelungsmittels, das Parbzement oder mit einem Farbmittel oder Pigment gemischten Zement enthält, durch das gleichzeitige darauf Formen von vermittels einer haftenden Mörtelschicht armierten Betons für einen Rahmenteil und für einen von diesem umgebenen plattenförmigen Teil irgendeines Leichtbau-Innenfüllungs-Kate.rials, wie Leichtbau-Beton, Schaumbeton, Asphalt, Asphaltbeton od. dgl.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, ge ke nnze lehne t,
  3. durch das Abbilden eines Musters auf der Stirnfläche der Preßteilform unter Verwendung eines Oberflächenveredelungsmittels, das Farbzement oder mit einem Farbmittel oder Pigment gemischten Zement enthält,
  4. durch das Anordnen einer vorher hergestellten Platte aus Leichtbau-Innenfüllungsmaterial, wie Leichtbau-Beton, Schaumbeton, Asphalt, Asphaltbeton od. dgl. an einen Teil außer dem Rahmenteil und durch das Auflegen von armiertem Beton an diesen Rahmen.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet,
    durch die Anordnung einer Nut an der inneren Umfangsfläche einer Preßteilform durch eine haftende Schicht an der Rückseite einer dünnen Betonplatte, an deren Oberfläche ein
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    Dipi.-lng. Heinz Lc;:er, Pottntor.wc't D — 3 Mündien 81. C": r:o 'r '-e 8 - Ii'-iti: (.''S11) '833 20
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    gewünschtes Muster unter Verwendung eines Farbzement oder mit Farbmaterial oder Pigment gemischten Zement enthaltendes Oberflächenveredelungsmittel angebracht ist,
    durch Anordnung eines darauf armierten Betonrahmens, der wenigstens einen Umfangsrahmen aufweist, der am Umfang der dünnen Betonplatte angebracht ist, durch Auffüllen des hohlen Teils in dem Betonrahmen mit Beton mit oder ohne Armierun^smaterial, und
    durch eingliederndes Einformen mit der dünnen Betonplatte und dem Betonrahmen vermittels des eingefüllten Betons.
    4. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens für die Herstellung einer Betonplatte mit einem Muster an ihrer Oberfläche zur Verwendung als vorfabrj zierte Wand, vorfabrizierte Decke, Ziegel od. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung in radialer Richtung an einem durch einen Motor (19, 104) angetriebenen Drehzylinder (18, 101) zwei oder mehr Fülltrichter (20, J4, 110) zum Füllen mit verschiedenen Arten von Eetonplattenformmatcrialien, eine Materialzuführeinrichtung (D, F) ns it zwei oder mehreren Zuführausläsoen (j55> H?)* von Vielehen die in den Fülltrichtern (20, J4, 110) befindlichen Materialien vermittels j
    ί der Drehung einer Förderschraube herausführbar sind, und j eine Forrrkastenverschiebeeinrdchtung (A, G) aufweist, die ! geeignet ist, eine mit Materialien durch die Zuführauslasse (35, 110) gefüllten Formkasten (1, 114) in irgendeiner Richtung zurück und vorv.'ärts, rechts und links, aufwärts und abwärts vermittels einer elektrischen Einrichtung zu verschieben.
    5. Vorrichtung nach Anspruch 4,
    dadurch gekennzeichnet, daß sie einen Formkastenwagen (J, 114) einschließlich einer Pigment- und Farbzuführeinrichtung (B, Bf) mit
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    Dipi.-Ing. Hc-inr Usser, Pcteniopw.-'t D —8 Mino'ien 81. C -..rc-t^j;«· ί i · \.,i-fc ;.■ -""-3U) "· '."11O
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    einer oder mehreren Pigmentzuführdüsen (21), eine Lufteinblasvorrichtung (C, C1) mit einer oder mehreren Düsen (28), eine Mörtelextrud.iervorrichtung (D, F) zum Extrudieren von Mörtel für die zu formende Betonplatte enthält,
    daß diese Vorrichtungen an dem selben Drehzylinder (18, 101) montiert sind und so radial nacheinander überhängen, daß der Laufrahmen (3* Il6) den Formkasten (1, 11J!) beweglich an der unteren Lage zu der Pigment- und Farbzuführvorrichtung hält,
    daß die Luftausstoßvorrichtung (C, C1) und der Mörtel-Extruder (D, F) einander gegenüberstehen, und daß eine elektrische Licht-Nachfolge-Befehlsschalttafel (Y) ein Fühlgerät (4l) zum Abfühlen des Originalmusters (38) enthält, j
    wobei der Zuführvorgang von Pigment und Farben, der Luft- j ausstoßvorgang und der Mörtelausstoßvorgang nacheinander durch Hand- oder Automatikbetatigung der elektrischen Licht-Nachfolge-Befehlsschalttafel (Y) Eicherstellbar sind beim Schritthalten mit dem Verschiebevorgang des Formkastens (1, 114) und so eine Betonplatte mit einem Muster ähnlich dem Originalmuster formbar ist.
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