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DE2165453A1 - Verfahren zur Abtrennung konjugierter Diolefine aus diese Materialien enthaltenden Mischungen - Google Patents

Verfahren zur Abtrennung konjugierter Diolefine aus diese Materialien enthaltenden Mischungen

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Publication number
DE2165453A1
DE2165453A1 DE19712165453 DE2165453A DE2165453A1 DE 2165453 A1 DE2165453 A1 DE 2165453A1 DE 19712165453 DE19712165453 DE 19712165453 DE 2165453 A DE2165453 A DE 2165453A DE 2165453 A1 DE2165453 A1 DE 2165453A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mixtures
column
extractive distillation
morpholine
extraction
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712165453
Other languages
English (en)
Inventor
Alessandro Dr.-Chem.; Rescalli Carlo; San Donato Milanese Ginnasi (Italien). P
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SnamProgetti SpA
Original Assignee
SnamProgetti SpA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SnamProgetti SpA filed Critical SnamProgetti SpA
Publication of DE2165453A1 publication Critical patent/DE2165453A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C7/00Purification; Separation; Use of additives
    • C07C7/04Purification; Separation; Use of additives by distillation
    • C07C7/05Purification; Separation; Use of additives by distillation with the aid of auxiliary compounds
    • C07C7/08Purification; Separation; Use of additives by distillation with the aid of auxiliary compounds by extractive distillation
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C7/00Purification; Separation; Use of additives
    • C07C7/10Purification; Separation; Use of additives by extraction, i.e. purification or separation of liquid hydrocarbons with the aid of liquids

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Production Of Liquid Hydrocarbon Mixture For Refining Petroleum (AREA)

Description

Dr. F. Zumsteln sen. - Dr. E. Assmann .2165453 Dr. R. Koenlgsberger - Dlpl.-Phys. R. Holzbauer - Dr. F. Zumsteln jun.
PATENTANWÄLTE
TELEFON: SAMMEL-NR. 225341
TELEX 529979
TELEGRAMME: ZUMPAT POSTSCHECKKONTO: MÜNCHEN 91139
BANKKONTO: BANKHAUS H. AUFHÄUSER
β MÜNCHEN 2.
BRÄUHAUSSTRASSE 4/MI
CASE: 437
SMM PROGETTI S.p.A. Mailand/lTALIEN
"Verfahren zur Abtrennung konjugierter Diolefine aus diese Materialien enthaltenden Mischungen"
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Abtrennung konjugierter Diolefine aus diese Materialien enthaltenden Mischungen.
Sie betrifft insbesondere die Extraktion von Butadien und Isopren aus diese Materialien enthaltenden Mischungen.
Es ist bekannt, daß kongugierten Diolefinen wachsendes Interesse zukommt, da aus ihnen stereo-spezifische Polymerisate hergestellt v/erden können, mit denen natürlicher Kautschuk ersetzt werden kann«,
Es ist ferner bekannt, daß die monomeren Diolefine besonderen
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Reinheitsanforderungen entsprechen v/erden müssen, wenn sie zur Herstellung stereo-spezifischer Polymerisate .verv/endet werden sollen und daß alle Bestandteile, die die Aktivität des' Katalysators und die Eigenschaften des Polymerisats negativ beeinflussen aus dem Monomeren entfernt werden sollen. Es ist weiter bekannt, daß diese Diolefine nach verschiedenen Herstellungsverfahren erhalten werden können, so daß die Mischungen, aus denen die Diolefine gewonnen werden müssen, sich unterscheiden.
Allgemein gesprochen sind die Herstellungsverfahren die Folgenden:
Dehydrierung von Olefinen und gesättigten Verbindungen zu Dienen,
synthetische chemische Verfahren, bei denen Carbony!verbindungen verv/endet werden,
Dienextraktion aus C. und Cp- Fraktionen, die beim D-mpfkracken in Äthylenfabriken anfallen.
Im ersten Fall sind neben dem Dien auch Olefinkohlenwasserstoffe vorhanden, die im wesentlichen die gleiche Anzahl von Kohlenstoffatomen aufweisen. Im zweiten Pail können Aldehyde P und Ketone als Bestandteile vorhanden sein, während im dritten Fall gesättigte Materialien, Olefine und Acetylenverbindungen anwesend sind.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist nun ein einfaches und wirtschaftliches Verfahren zur Abtrennung von Diolefinen aus diese Materialien enthaltenden Mischungen. Bei diesem Verfahren wird eine Lösungsmitteliaischung, die Horpholin enthält, wobei der verbleibende Teil der Mischung aus einem oder mehreren Lösungsmitteln einschließlich Wasser besteht, verwendet.
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Erfindungsgemäß wird genauer als Extraktionsmittel und/oder Mittel bei der extraktiven Destillation eine Morph.olinmisch.ung in Gegenwart von einen oder mehreren Lösungsmitteln, wie Acetonitril, Furfurol, Anilin, Dimethylformamid, DimethyI-acetamid, H-Methylpyrrolidon, ß-Methoxypropionitril und anderen Lösungsmitteln verwendet, wobei den erfindungsgemäßen Verfahren, bei denen sauerstoffhaltige Ilorpholinderivate verwendet werden, besondere Bedeutung zukommt.
Als sauerstoffhaltige Ilorpholinderivate kann jede Verbindung, die einen sauerstoffhaltigen Substituenten am Morpholinring· trägt, verwendet werden. Genauer können beispielsweise die folgenden Substanzen genannt v/erden: IT-Formylmorpholin, 2-Formylmorpholin, 3-Formylmorpholin, Morpholinaceton und dergleichen.
V.'ie oben bereits ausgeführt, kann einer der Bestandteile der Lösungsmittelmischung neben dem Horpholin Yfasser sein.
Erfindungsgemäß sind - vom industriellen Standpunkt aus gesehen - die folgenden Mischungen von besonderer Bedeutung: Horpholin-V.'asser, Morpliolin-lI-Formylmorpholin (das als Formylmorpliolin bezeichnet wird) und IIorpholin-Forraylmorpholin-V.rasser. Es können jedoch auch andere morpholinhaltige Mischungen mit anderen der oben erwähnten Lösungsmittel verwendet werden.
Insbesondere besitzen die Morpholin-Formylmorpholin-, Ilorpholin-Wasser- und Morpholin-Formylmorpholin-V.'asser-Iiischungen sehr gute Lösungsmittel- und Selektivitätseigenschaften, die durch Zugabe von einem oder mehreren der oben erwähnten Lösungsmittel in variierenden Mengen verbessert werden können.
BAD
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Es sei festgestellt, daß, da das Morpholin eine hemerfcens-"werte stabile und inerte Verbindung ist, ^b ohne Karrosionsgefahr mit V/asser "vermischt werden kann« ¥eiterhin zeigt Morpholin in Gegenwart von korrosiven Substanzen sehr gute die Korrosion verhindernde Eigenschaften»
Es ist bekannt, daß Isopren mit sehr geringen. Mengen von Acetylenverbindungen und Cyclopentadien erhalten werden kann. Die Menge der letzteren Verbindung in dem Monomeren, das für die Polymerisation verwendet werden soll, sollte geringer sein als wenige ppm und Butadien sollte seinerseits || wenige zig ppm Acetylenverbindungen enthalten. Diese Ziele werden leicht unter Verwendung der erfindungsgemäßen Lösungsmittelmisehungen erreicht« Ein weiteres wichtiges Herkmal der vorliegenden Erfindung besteht darin, daß die Verwendung der oben erwähnten Lösungsmittelmischungen es gestattet, die Kolonne und insbesondere die Auffangeinrichtungen wegen des niedrigen Siedepunktes der Lösungsmittelmischungen als auch der geringen wegen der sehr guten Selektivität und Lösungskraft erforderlichen Mengen bei niedrigen Temperaturen zu halten. Das hohe Lösungsvermögen gestattet es, sehr niedrige Lösungsmittel/Kohlenwasserstoff-Verhältnisse bei hohen Kohlenwasserstoffextraktionen und niedrigen Betriebs- ^ bedingungen zu verwenden. Dadurch muß weniger Dampf verbraucht ™ werden und es ergibt sich ein geringeres Risiko einer Dienpolymerisation in den angewandten Apparaturen.
Bei den in dem erfindungsgemäßen Verfahren verwendeten Lösungsmittelmischungen ist Morpholin immer in einer Konzentration von mehr als 0,5 Gew.-^ bis zu einer Konzentration von bis zu 99 Gew.-$ vorhanden. Wasser kann in einer Konzentration von'1 bis 35 #, vorzugsweise in einer Konzentration von 1 bis 20 vorhanden sein, wobei der Rest der Mischung aus einem oder mehreren der oben erwähnten Lösungsmittel besteht.
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- 3
Verwendet man Sauen? st© ffd-erivate iron Mcrrpholin und insbeson dere FormylmorphOlibn., so liegt äie Konzentration zwisehein 1 Αίτια 70 Gew.-$, VDirzmgsweise zwischen U "und 50 Gew„—$=· Heben der 'Gewinnung von Isopren und Butadien kann das ex— f±ndungsgemäJ3e Verfahr©© ,auch dazu ν er wendet werden, andere wie !»iperjleii^ Cj^lDpentadiEii, 1,3-BeXadien, 254-
2-3'Iethjlpeni^äiBn-1,3, 3~Met3aylpentadien-1,3, 1,3-mmedöiy33siitadlem-1,3, 2, 3-Dimetiiyübatadien-1,3, 2-ltiiyll)xitadien-1,3, MetMylcyelopentadieiij 2-3Mjnetliylejclope33tadien» 1,3-Cy-ß5Lo2iB3adien "and dergleichein zu
Im folgenden "wird jedoch die Sewininang τοη Isopren imd Butadien besclarieben,
Die den Gegenstand der vorliegenden Erfindung ausmachende Mischung wird vorzugsweise jedoch, nicht ausschließlich in einem Verfahren zur Extraktion von Isopren verwendet, gemäß dem J
/Man
1) Olefine und gesättigte Kohlenwasserstoffe in einer ersten
Stufe einer extraktiven Destillation in Gegenwart der erfindungsgemäßen Lösungsmittelmischungen abtrennt;
2) man Isopren, Monocyclopentadien und die anderen möglichen Kohlenwasserstoffe mit Hilfe einer Abstreifstufe von dem Lösungsmittel abtrennt;
3) man die Hauptmenge von Monocyclopentadien und praktisch die gesamte Menge der löslichen hochsiedenden Kohlenv/asser stoff e in eine Rektifizierungsstufe abtrennt;
4) man .Monocyclopentadien und praktisch den größten Teil der Acetylenverbindungen (praktisch alle polaren Verbindungen dieser Art), die aus dem Kolonnenkopf der vorhergehenden Stufe als Kopfstrom abgehen, mit Hilfe einer zweiten
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Stufe einer extraktiven Destillation von Isopren abtrennt, wobei man die erfindungsgemäßen Lösungsmittelmischungen verwendet, wobei die Mischungen sich von den in der ersten Stufe der extraktiven Destillation unterscheiden können;
5) man Isopren, Monocyclopentadien, Acetylenverbindungen und gegebenenfalls gebildetes Dicyclopentadien mit Hilfe einer Abstreifstufe von dem Lösungsmittel abtrennt, wodurch man· alles in der vorhergehenden Stufe erforderliche Lösungsmittel zurückgewinnt und
6) man die löslichen niedrig-siedenden Verbindungen und die Acetylenverbindungen, wie Butin-2 und Isopropylacetylen, die noch in dem Isopren vorhanden sind, durch eine zweite Rektifizierungsstufe abtrennt, wodurch man Isopren mit einem hohen Reinheitsgrad erhält.
Die erfindungsgemäßen Mischungen können jedoch auch bei anderen Verfahren verwendet werden, da das oben beschriebene Verfahren die vorliegende Erfindung nicht beschränken soll. Es versteht sich auch, daß es möglich ist, geringe Mengen von Inhibitoren zuzusetzen.
Anhand der in der beigefügten Zeichnung dargestellten bevorzugten Ausführungsform, v/ird nun die vorliegende Erfindung beispielsweise näher erläutert.
Wie in der Fig. gezeigt ist, wird die Beschickungsmischung, die abzutrennendes Isopren enthält, über die Leitung 7 in die Kolonne 1 eingeführt, wobei die gleiche Kolonne über die Leitung .23 mit frischer Lösungsmittelmischung und über die Leitung .10 mit zurückgeführter Lösungsmittelmischung beschickt wird.
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Aus dem Kopf der extraktiven Destillationskolonne 1 wird ein Strom, der im wesentlichen aus gesättigten Verbindungen oder Olefinverbindungen besteht, die in der Beschickung enthalten sind, abgetrennt, während aus dem Sumpf über die Leitung 9 ein Strom abgezogen wird, der in die Abstreifkolonne geführt wird, in der Isopren, Monocyclopentadien und alle anderen in dem Lösungsmittel löslichen Kohlenwasserstoffe freigesetzt werden. Dieser Strom wird über die Leitung 11 in die Kolonne 3 eingeführt, wobei das regenerierte Lösungsmittel über die Leitung 10 in die Kolonne 1 zurückgeführt wird.
In die Kolonne 3 wird ferner neben dem bereits erwähnten Strom das Kopfprodukt einer zweiten Abstreifkolonne eingeführt, wobei aus dem Kopf der Kolonne 3 praktisch das gesamte extrahierte Isopren abgeht, das jedoch noch eine gewisse Menge Ilonocyclopentadien enthält. Aus dem Sumpf der Kolonne 3 werden der größte Teil von Honocyclopentadien und praktisch alle löslichen hoch-siedenden Kohlenwasserstoffe abgezogen. Dieser Strom wird über die Leitung 15 aus dem Kreislauf entnommen. Das Kopfprodukt der Kolonne 3 wird über die Leitung 12 in die extraktive Destillationskolonne 4 eingeführt, während die frische Lösungsmittelmischung (die sich von der in der Kolonne 1 verwendeten unterscheiden kann) über die Leitung 24 "und in der Kolonne 6 regeneriertes zurückgeführtes Lösungsmittel über die Leitung 22 eingeführt werden.
Das isoprenhaltige Kopfprodukt der Kolonne 4 wird über die Leitung 13 in die Kolonne 5 geführt. Bei dieser Rektifizierungsctufe enthält das Kopfprodukt die schwachlöslichen Kohlenwasserstoffe, die über die Leitung 16 aus dem Kreislauf entnommen werden, während über die Leitung 18 Isoprendimere und Oligomere aus dem Sumpf entnommen werden können.
209830/11Ot
Isopren mit einem hohen Reinheitsgrad wird aus dem Nebenstram 17' abgezogen. Bas Bodenprodukt der Kolonne 4 wird über die Leitung H in die Abstreifstufe 6 geführt, aus der Dieyclopentadien über einen Seitenstrom 21 abgezogen wird, während das regenerierte Lösungsmittel über die Leitung 22 aus dem Sumpf in die Kolonne 4 und aus dem Kopf über die Leitung 20 in die Kolonne 5 zurückgeführt wird.
Die folgenden Beispiele sollen die Extraktion Ton konjugierten Diolefinen unter Anwendung der erfindungsgemäßen Lösungsmittelmischungen weiter erläutern.
Die ersten beiden Beispiele beziehen sich auf die beigefügte Figur 1 und die Extraktion von Isopren,
Ein drittes Beispiel erläutert die Butadienextraktion, wobei auf die Pig. 1 ohne Anwendung der zwischengeschobenen Rektifizierungsstufe (Kolonne 3) Bezug genommen wird.
Beispiel 1.
Die Kolonne 1 wurde mit einem Strom von 100 Mol Cc-Kohlen-Wasserstoffe der folgenden Zusammensetzung pro Stunde beschickt :
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Isopentan n-Pentan 3-Methyl-i-buten 1-Penten 2-Heth.yl~i-buten trans-2-Peni;en cIs-2-Penten 2-ldet:byl-2-buteii Isopren^
31, 9 Mol
25, 8 It
O, 6 Il
3, 0 Il
6, 4 Il
1, 4 1!
2, 6 11
14, 5 11
4, 1 H
ο, 1 Ii
9, 6 11
Cyelbpentad ien
Verfalirensbedingmigen:
PKopf = 1>2
1S^Pf= 80°G
L/D = 2,5 (Rückflußverliältnis)
Böden =80
Lösungsmittel = Morpholin-Pormylmorpliolin-V/asser-Miscliung
(60/35/5 Gew.-Teile)
Lösungsmitteldurchsatz = 30 kg/Std.
Aus dem Kolonnenkopf wurden abgezogen:
Isopentan 31,9 Mol/Std.
n-Pentan 25,8 "
3-Methyl-1-buten 0,6 "
1-Penten 3,0 "
2-Methyl-1 -buten ) c . .,
\ ο, 4
trans-2-Penten )
cis-2-Penten 1,4 "
2-.Methyl-2-buten 2,5 "
Isopren 0,2 "
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Der aus dem Sumpf der Kolonne 1 entnommene Strom wurde in die Abstreifkolonne 2 (PKopf = 1,5 kg/cm2, Böden = 25, TSunrDf = 145°C) eingeführt, aus deren Sumpf all das Lösungsmittel zurückgewonnen wurde, das in der ersten Kolonne erforderlich, war. Das aus dem Kopf der Abstreifkolonne 2 abgeschiedene Produkt wurde mit dem aus der Abstreifeinrichtung 6 vereinigt und dann in die Kolonne 3 eingeführt, aus deren Sumpf über die Leitung 15 folgendes entnommen wurde:
2-Methyl-1-buten ' 0,1 Mol/Std.
Isopren 2,0 "
1,3-Pentadien 4,1 "
Cyclopentadien 9,6 "
Die Abtrennung in der Kolonne 3 erfolgt unter folgenden Bedingungen:
PKopf 1,2
Ψ
Sumpf
8O0C
I/D = .9
Böden = 90
Der aus der Kolonne 3 über Kopf abgehende Strom wurde in die P Kolonne 4 eingeführt, die unter folgenden Bedingungen betrieben wurde:
PKopf = 1,2
TSumpf = 100
L/D = 1,0
Böden = 70
Lösungsmittel = Morpholin-Formylmorpholin-Vasser-Iüschung
(60/35/5 Gew.-Teile)
Lösungsmitteldurchsatz = 10 kg/Std.
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Über Kopf wurde ein Strom aus rohem Isopren, das frei von Cyclopentadien war (und der zu der endgültigen Rektifizierung geführt wurde) entnommen:
Isopren = 12,3 Hol/Std.
E'ut in 0,1 "
Der Sumpfabstrom der Kolonne 4 wurde in die Abstreifkolonne überführt, die bei folgenden Bedingungen betrieben wurde:
PKoPf = 1,2 kg/cm2
TSumpf '= 140°C
Böden = 25
Der Sumpfabstrom der Kolonne 6 (der frei von Kohlenwasserstoffen war) wurde erneut in der Kolonne 3 als Lösungsmittel verwendet. Der aus der Kolonne austretende Strom wurde - wie oben bereits erwähnt - immer in die Kolonne 3 zurückgeführt, um das darin enthaltene Isopren zu gewinnen.
Beispiel
Die Kolonne 1 wurde mit einem Strom von 100 Mol (^-Kohlenwasserstoffen der folgenden Zusammensetzung pro Stunde beschickt :
Isopentan 7,6
n-Pentan 10,5
3-Methyl-1-buten 0,4
1-Penten 2,6
2-Hethyl-1-buten ) 4,8
trans-2-Penten ) 3,2
cis-2-Penten 2,9
2-Hethyl-2-buten 30,0
Isopren 11,2
1,3-Pentadien 0,8
2-Butin 26,0
Cyclopentadien
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Die trntersuchung wurde unter folgenden Bedingungen durchgeführt r
TKopf β 1*2 kg/cm2
L/B = 4
Böden = 100
Lösungsmittel = Horpliolin—Wasser-Iüsclmng
(93/7 Gew.-iCeile)
Lösnngsmitteldurchsatz = 80 kg/St&«
Aus der gleichen Kolonne wurden über Kopf entnommen: Isopentan 7,6 Hol/Std.
n-Pentan 10,5
3-Methyl-1-buten
1-Penten
0,4
2,6
2-Methyl-1-buten )
trans-2-Penten )
4,8
cis-2-Penten 3,1
2-Methyl-2-buten 2,7
Isopren 0,3
Das aus dem Sumpf der Kolonne 1 entnommene Isopren wurde in k die Abstreifkolonne 2, die bei folgenden Bedingungen betrie ben wurde, eingeführt:
PKopf = 1'5 2
Böden = 25
Aus dem Sumpf wurde all das Lösungsmittel zurückgev/onnen, das in der ersten Kolonne erforderlich war, während' das über Kopf abgezogene Produkt mit dem Kopfprodukt der Abstreifkolonne 6 vereinigt und dann in die Kolonne 3 eingeführt wurde, aus dessen Sumpf über die Leitung 15 folgendes entnommen wurde:
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cis-2~Penten 0,1 Hol/Std
2-Me thyl-2-buten 0,2 Il
Isopren 3,0 M
1,3-Pentadien 11,2 Il
Cyclopentadien 26,0 Il
Die Abtrennung in der Kolonne 3 wurde unter Anwendung folgender Bedingungen durchgeführt:
= 1 > 2 2
TSumpf ~ 9O0C
l/D 11
Böden = 100
Der über Kopf aus der Kolonne 3 entnommene Strom wurde in die Kolonne 4 eingeführt, die bei folgenden Bedingungen be trieben wurde:
PKopf " 1,2 kg/cm2
TSumpf = 250C
L/D 1,5
Böden = 90
lösungsmittel = Norpholin-Wasser-Mischung
(93/7 Gew.-Teile)
lösungsmitteldurchsatz =15 kg/Std.
Über Kopf wurde ein Strom au3 rohem Isopren, das frei von Cyclopentadien war (der einer Endrektifizierung zugeführt wurde) entnommen:
Isopren 26,7 Mol/Std.
Butin-2 0,8 "
Der Sumpfntrom der Kolonne 4 wurde in die Abstreifkolonne überfuhrt, die bei folgenden Bedingungen betrieben wurde:
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PKopf = 1,2 kg/cm2
TsumPf = 155°c
Böden = 25
Der Sumpf ab strom der Kolonne 6 (der frei von Kohlenwasserstoffen war) wurde erneut als Lösungsmittel in der Kolonne verwendet, während der über Kopf entnommene Strom, wie oben bereits erwähnt, in die gleiche Kolonne 3 zurückgeführt wurde, um das darin enthaltene Isopren zu gewinnen.
Beispiel
Diese Untersuchung diente dem Zweck, Butadien/^itjlymerisationsqualität" aus einem Dampf-Krackungsstrom folgender Zu sammensetzung zu gewinnen:
gesättigte und Olefin-C^-Kohlenwasserstoffe = 1,4
Butan = 15,8 "
Isobutan = 4,9 »
1-Buten = 11,6 "
Isobuten _ 25,6 "
trans-2-Buten _ 5 0 "
cis-2-Buten . _ 3^2 "
™ 1,3-Butadien = 32,04 "
1,2-Butadien = 0,08 "
Propin = 0,05 "
1-Butin = o,O7 "
2-Butin = 0,26 "
Zu diesem Zweck wurde dieser Strom in eine erste extraktiv arbeitende Destillationskolonne eingebracht, die bei folgenden Bedingungen betrieben wurde:
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pKopf = 3
Böden = 70
L/D = 1,5
Beschickung = Dampfphase
Beschickungsdurchsatz =100 kg/Std.
Lösungsmittel = Morpholin-Wasser-Mischung
(93/7 Gew.-Teile)
Lösungsmitteldurchsatz = 1000 kg/Std.
Über Kopf wurde ein Strom entnommen, der im wesentlichen alle gesättigten und olefinischen Verbindungen enthielt, insbesondere:
gesättigte und Olefin C.,-Kohlenwasserstoffe = 1,4 kg/Std, Butan
Isobutan
1-Buten
Isobuten
trans-2-Buten
cis-2-Buten
1,3-Butadien
Der Sumpfstrom wurde in eine Abstreifkolonne eingeführt, die bei folgenden Bedingungen betrieben wurde:
PKopf = 3'5 ks/cffl2 Böden = 25.
L/D = 0
Aus dem Sumpf wurde das von Kohlenwasserstoffen befreite, in der ersten extraktiven Destillationskolonne erforderliche Lösungsmittel zurückgewonnen, während das Kopfprodukt in eine zweite extraktive Destillationskolonne eingebracht wurde, die bei folgenden Bedingungen betrieben wurde:
15, 8 It
4, 9 Il
11, 6 Il
25, 55 Il
5, 0 It
3, 1 It
ο, 94 It
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PKopf = 5 k^cffl2
Böden = 70
L/D = 1,5
Beschickung = Dampfphase
Lösungsmittel = Morpholin-Wasser-Mischung
(93/7 Gew.,-Teile)
Lösungsmitteldurchsatz: = 300 kg/Std*
Aus dem Kopf dieser Kolonne wurde ein Strom aus rohem Butadien entnommen, der einer üblichen Rektifizierungsstufe unterzogen wurde und der folgende Zusammensetzung aufwies:
' Isobuten 0,05 kg/Std.
cis-Buten-2 0,1 "
1,3-Butadien 31,0 " Propin 0,01 "
Während ein derartiger Strom weiter zur Abtrennung von Propin unter Erhalt von Butadien mit "Polymerisationsqualität" rektifiziert wurde, wurde der aus dem Sumpf der extraktiven Destillationskolonne austretende Strom in eine Abstreifkolonne eingeführt, um die enthaltenen Kohlenwasserstoffe zu entfernen und das in. der zweiten extraktiven Destillationskolonne erforderliche Lösungsmittel zurückzugewinnen. |i Diese Abstreifkolonne wurde bei folgenden Bedingungen betrieben:
PKopf p
= 2 kg/cm
Böden 25
L/D 0
Über Kopf wurde ein Kohlenwasserstoffstrom abgezogen, der aus dem Kreislauf entnommen wurde und folgende Zusammensetzung aufwies:
209830/1 107
21654155
1,3-Bu-tadien 1,0 kg/Std.
1,2-Butadien 0,08 "
Propin 0,04 "
1-Bu-fcin 0,07 "
2-Bu-biu 0,26 "
209830/1 107

Claims (10)

  1. PATE IT TA II SPRÜCHE
    Verfahren zur Abtrennung konjugierter Diolefine aus diese Verbindungen enthaltenden Mischungen, dadurch gekennzeichnet, daß man als Extraktion sinitt el und/oder bei der extraktiven Destillation verv/endete Mittel Mischungen verwendet, die Morpholin und ein oder mehrere andere Lo-Ϊ sungsmittel enthalten.
  2. 2. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lösungsmittel, die sich von Morpholin unterscheiden und die die Mischungen für die Extraktion oder die extraktive Destillation ausmachen, sauerstoffhaltige Morpholinderivate, wie IT-SOrmylmorpholin, 2-Formylmorpholin, 3~iOrmylmorpholin oder Formylaceton einsehliessen.
  3. 3. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeich— net, daß die Lösungsmittel, die sich von Morpholin unter—
    * scheiden und die die Extraktionsmischungen und/oder die bei der extraktiven Destillation verv/endeten Mischungen ausmachen, auch V/asser umfassen.
  4. 4. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lösungsmittel, die sich von Morpholin unterscheiden und die die Extraktionsmischungen und/oder die bei der -extraktiven Destillation verwendeten Mischungen ausmachen, Lösungsmittel wie Acetonitril, Furfurol, Anilin, Dimethylformamid, Dimethylacetamid, IT-Me thylpyrr olid on oder ß-Methoxypropionitril einschließen.
    BAD 0B10.5NAL 209830/1107
  5. 5. Verfahren gemäß Anspruch 1 und 3» dadurch gekennzeichnet, daß in den Extraktionsmischungen und/oder den Mischungen, die bei der extraktiven Destillation verwendet werden, \iasser in einer Konzentration von 1 bis 35 Gew.-^, bezogen auf die Gesamtmischung, enthalten ist.
  6. 6. Verfahren gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß V/asser'den Extraktionsmischungen und/oder den bei der extraktiven Destillations verwendeten Mischungen in einer Konzentration von 1 bis 20 Gew.-$ vorhanden ist.
  7. 7. Verfahren gemäß einem der Aneprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß man als sauerstoffhaltiges Morpholinderivat das in den Extraktionsmischungen und/oder den bei der extraktiven Destillation verwendeten Mischungen vorhanden ist, N-Formylmorpholin in einer Konzentration von 1 bis 70 Gew.-c/>, bezogen auf die Gesamtmischung, verwendet.
  8. 8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß man IT-Pormylmorpholin in einer Konzentration von 1 bis 50 0At bezogen auf die Gesamtmischung, verwendet.
  9. 9. Verfahren gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Konzentration an Morpholin, das stets in den Extraktionsmischungen und/oder den bei der extraktiven Destillation verwendeten Mischungen vorhanden ist, 0,5 bis 99 Gew.-# beträgt»
  10. 10. Verfahren gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß bei verschiedenen Verfahrensstufen unterschiedliche Mischungen hinsichtlich der Zusammensetzung und der Bestandteile verwendet werden können.
    209830/1107
    Leers e'ite
DE19712165453 1970-12-29 1971-12-29 Verfahren zur Abtrennung konjugierter Diolefine aus diese Materialien enthaltenden Mischungen Pending DE2165453A1 (de)

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IT3361470 1970-12-29

Publications (1)

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DE2165453A1 true DE2165453A1 (de) 1972-07-20

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19712165453 Pending DE2165453A1 (de) 1970-12-29 1971-12-29 Verfahren zur Abtrennung konjugierter Diolefine aus diese Materialien enthaltenden Mischungen

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