DE2165314A1 - Abstuetzvorrichtung fuer sicherheitsskibindungen - Google Patents
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Description
DIPL-ING. GRÄMKOW DR. MÜLLER-BORE
DlPL-PHYS. DR. MANITZ DlPL-CHEM. DR. DEUFEL DIPL-ING. FINSTERWALD
PATENTANWÄLTE
7 STUTTGART 50 (BAD CANNSTATT) MARKTSTRASSE 3
7 STUTTGART 50 (BAD CANNSTATT) MARKTSTRASSE 3
Gr/Rö 28.12.1971
Anmelder in: ' 2165314 G. C 752I-
Vereinigte Baubeschlagfabriken Gretsch & Co. GmbH., 725 Leonberg bei Stuttgart, Siemensstraße 21 - 29
"Abstützvorrichtung für Sicherheitsskibindungen"
Die Erfindung bezieht sich auf eine unter der Wirkung einer Haltefederung stehende Abstützvorrichtung für
Sicherheitsskibindungen mit einer Vorrichtung zur Regelung der Federspannung.
Bei bisherigen Anordnungen dieser Art wurde in der Regel das eine Ende der Haltefeder an einem in Achsrichtung der
Feder verstellbaren Federwiderlager abgestützt. Die Regelung mußte daher gegen den Druck der gesamten Haltefeder
erfolgen. Das erfordert jedoch, um den für den Verstellbereich notwendigen oder gewünschten Hub zu erhalten, eine
relativ große Feder mit entsprechend großer Drahtstärke und großer Länge und damit auch entsprechend größere
Baumaße der Abstützvorrichtung.
309828/055 3'
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile
der bisherigen regelbaren Haltefederung zu vermeiden und bei relativ großem Einstellhub eine Federcharakteristik
zu erhalten, die einer Feder mit größerer Federlänge und gegebenenfalls größerer Drahtstärke entspricht.
Die Erfindung besteht demgemäß im wesentlichen darin, daß mindestens zwei parallelgeschaltete Haltefedern vorgesehen
sind und nur oder im wesentlichen nur eine derselben in ihrer an einer Markierung oder Skala ablesbaren Spannung
einstellbar ist.
Hierbei braucht nur die erstgenannte Feder, insbesondere zur Regelung durch den Skiläufer, von außen einstellbar zu
sein, während die andere Feder, unter konstanter oder im wesentlichen konstanter Vorspannung stehend, von außen unzugänglich
angeordnet ist.
W Die Erfindung bietet die Möglichkeit, mit einer verhältnismäßig
schwachen einstellbaren Feder die gleiche Charakteristik zu erhalten, die sonst mit einer einzigen großen Feder
erzielbar ist, indem sich der Federkraft der einstellbaren Feder konstante oder etwa konstante Federkraft der anderen Feder
überlagert und dadurch eine resultierende Federkraft erzeugt, welche oberhalb derjenigen einer jeden der beiden Federn liegt.
309828/0553
-3~ 21653H
Die beiden Federn können an sich gleiche oder unterschiedliche Federhärte haben. Bei unterschiedlicher Federhärte
kann es vorteilhaft sein, diejenige mit der geringeren oder auch diejenige mit der größeren Federhärte zu verstellen.
Um die Abmessungen der Abstützvorrichtung möglichst klein zu halten, ist es in der Regel vorteilhaft, die Federn, insbesondere
Schraubenfedern, konzentrisch oder im wesentlichen konzentrisch zueinander anzuordnen. Vorzugsweise ist hierbei
im normalen Gebrauch der Bindung nur die äußere der beiden Federn durch den Skiläufer einstellbar.
Vorteilhaft ist die innere Feder auf einem Schraubglied abgestützt,
das in dem zur Federabstützung dienenden Abstützteil der Bindung, z.B. einem skifesten oder schwenkbaren Gehäuse,
drehbar, aber unverschiebbar gelagert ist und auf seinem Gewinde ein im Abstützteil undrehbar, aber verschiebbar angeordnetes
Federwiderlager für die äußere Feder verschraubbar trägt.
Die Erfindung ist sowohl für Vorderbacken, insbesondere für
solche, die um eine lotrechte Achse gegen Rastwirkung ausschwenkbar gelagert sind, als auch für Fersenabstützvorrichtungen
geeignet, insbesondere solche, deren Niederhalteglied gehäuseförmig ausgebildet und um eine waagerechte Querachse
gegen die Rastwirkung einer Haltefederung hochschwenkbar gelagert ist.
309828/05S3
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles zu entnehmen.
Hierbei zeigen
Fig. 1 einen Schnitt durch einen mit einer erfindungsgemäßen Haltefederung versehenen Vorderbacken,
Fig. 2 einen Schnitt nach Linie 2-2 der Fig. 1 und Fig. 5 ein Federdiagramm für eine erfindungsgemäß vorgesehene
Haltefederung.
Auf dem Ski 10 ist., skifest mit diesem durch die Grundplatte
11 verflanscht, der Achsbolzen 12 mit senkrecht zur Skioberfläche verlaufender Achse angeordnet. Um die Achse
des Achsbolzens 12 ist der Vorderbacken IJ drehbar gelagert,
dessen beide seitlichen Stützarme 14 in bekannter Weise den Vorderteil der Schuhsohle übergreifen. Ein mittleres, z.B.
in Skilangsrichtung einstellbares Rollenpaar 15 kann zur zusätzlichen Abstützung des Skischuhes dienen. Ferner kann
der Vorderbacken 13, z.B. mittels einer den Achsbolzen 12
axial durchsetzenden Schraube 16, in Höhenrichtung auf dem Achsbolzen einstellbar sein.
Der Achsbolzen 12 weist eine im Querschnitt V-förmige
Nut 17 auf, in die in an sich bekannter Weise ein Rastglied l8, z.B. eine Rolle oder Kugel, eingreift, das von
einem, z.B. kolbenartigen Gleitstück 19 geführt wird. Das Gleitstück 19 dient als Federwiderlager für die beiden
Federn 20 und 21, die im zylindrischen Hohlraum 22 des
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Vorderbackens untergebracht sind und sich mit ihrem dem
Gleitstück 19 entgegengesetzten Ende in der nachfolgend beschriebenen Weise über das den Hohlraum 22 nach außen
abschließende Verschlußstück 23 am Vorderbacken 13 abstützen.
In dem mit dem Vorderbacken 13 fest verbundenen, z.B. in dasselbe
eingeschraubten und gegen Drehen gesicherten Verschlußstück
23 ist die Einstellschraube 24 drehbar gelagert.
Sie ist gegen axiale Verschiebung durch einen Bund 2*j>
ge- λ sichert, der sich, z.B. unter Zwischenschaltung einer Unterlegscheibe
26,gegen das Verschlußstück 23 abstützt.
Auf dem Gewinde 27 der Einstellschraube 24 ist ein Federteller 28 durch Verschrauben einstellbar angeordnet. Der
Federteller 28 dient zur Abstützung der äußeren Feder 20 und weist einen Ansatz 29 auf, der in eine Längsnut 30 des
Vorderbackens 13 eingreift und dadurch gegen Drehen gegenüber dem Vorderbacken gesichert ist. Die Abstützung der
äußeren Feder 20 am Federteller 28 geschieht unter Zwischenschaltung einer Anzeigescheibe 31, welche mit einem Zeiger
versehen ist. Der Zeiger 32 ragt in eine Ausnehmung 33 auf der Oberseite des Vorderbackens hinein, so daß er von außen
sichtbar ist, und wirkt mit einer auf der Oberseite des
od.dgl. Vorderbackens angebrachten Skala/zusammen.
Auf das in den Hohlraum 22 hineinragende Ende der Einstellschraube
24 ist eine Scheibe 34 aufgenietet, die als Anschlag
zur Hubbegrenzung des im Gewinde 27 verschraubbaren Feder-
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tellers 28 dient, so daß der Federteller 28 insgesamt einen Hub h zum Einstellen der Federspannung der äußeren
Feder 20 ausführen kann. Auf dem abgerundeten Ende 35
der Einstellschraube 24 stützt sich des weiteren ein Federteller 36 ab, der seinerseits zurAbstützung der inneren
Feder 21 dient.
α In Fig. 3 ist das Federdiagramm einer erfindungsgemäß
vorgesehenen Haltefederung dargestellt. Hierbei ist über dem Verstellbereieh s die Federkraft F aufgetragen.
Es sei angenommen, daß die innere, (normalerweise) nicht
verstellbare Feder 21 unter einer Vorspannung f, stehe, wobei die Federhärte unberücksichtigt bleiben kann, während
die verstellbare äußere Feder 20 eine Federcharakteristik fp
habe. Hieraus ergibt sich eine resultierende Federcharakteristik
fr, die von einem Punkt außerhalb des Nullpunktes 0 der Federcharakteristik fp ausgeht und z.B. nach einem
Punkte B ansteigt. Es werde ferner ein Verstellbereieh mit dem Verstellhub Vs und der Spannungsänderung V- der
Haltefederung gewünscht, was auf der resultierenden Federkennlinie fr einem Bereich vom Punkte A bis zum Punkte B
entsprechen würde. Eine solche einzige resultierende Feder würde eine relativ große Länge und Drahtstärke benötigen.
309828/0553
-7- 21653H
Den gleichen Regelbereich Vf der Federspannung könnte man
zwar auch durch eine Feder mit der Kennlinie fx erhalten,
sich
deren Regelbereich/von Ax nach B erstrecken würde, wobei Ax hinsichtlich der Federspannung dem Punkte A entspricht. Der Verstellbereich V_ wäre jedoch auf den Bereich Vx reduziert, was im Hinblick auf eine gute Reproduzierbarkeit und Ablesbarkeit der Skalenwerte nachteilig vtfäre. Auch würde eine Feder mit der Kennlinie fx in ihren Abmessungen größer als die Feder 20 mit der Kennlinie fp ausfallen.
deren Regelbereich/von Ax nach B erstrecken würde, wobei Ax hinsichtlich der Federspannung dem Punkte A entspricht. Der Verstellbereich V_ wäre jedoch auf den Bereich Vx reduziert, was im Hinblick auf eine gute Reproduzierbarkeit und Ablesbarkeit der Skalenwerte nachteilig vtfäre. Auch würde eine Feder mit der Kennlinie fx in ihren Abmessungen größer als die Feder 20 mit der Kennlinie fp ausfallen.
Die verstellbare Feder 20 mit der Kennlinie fp weist also
hinsichtlich ihres Verstellbereiches den gleichen Vorteil wie eine resultierende Feder mit der Federkennlinie fr auf,
kann jedoch wesentlich schwächer als diese Feder ausgebildet werden. Gegenüber der Feder mit der Kennlinie fx weist sie
dagegen vor allem den Vorteil eines größeren Verstellbereiches V auf. Außerdem kann sie ebenfalls schwächer als die
Feder mit der Kennlinie fx gehalten sein.
309828/0553
Claims (1)
- Ansprüche;1. Unter der Wirkung einer Haltefederung stehende Abstützvorrichtung für Sicherheitsskibindungen mit einer Vorrichtung zur Regelung der Federspannung, dadurch · gekennzeichnet, daß mindestens zwei parallel geschaltete Haltefedern (20,21) vorgesehen sind und nur oder im wesentlichen nur eine derselben (20) in ihrer an einer Markierung oder Skala ablesbaren Spannung einstellbar ist.2. Abstützvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nur die erstgenannte Feder (20), insbesondere von außen zur Regelung durch den Skiläufer, einstellbar ist, während die andere Feder (21), unter konstanter oder im wesentlichen konstanter Vorspannung stehend, von außen unzugänglich angeordnet ist.3. Abstützvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Federn (20,21), insbesondere Schraubenfedern, konzentrisch oder im wesentlichen konzentrisch zueinander angeordnet sind.4. Abstützvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß gebrauchsweise nur die äußere (20) der zueinander konzentrischen oder im wesentlichen konzentrischen Federn (20,21) durch den Skiläufer einstellbar ist.309828/0553-9- 21B53145» Abstützvorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die innere Feder (21) auf einer Stelschraube (24) abgestützt ist, die in dem zur Federabstützung dienenden Abstützteil (15) der Bindung, z.B. einem skifesten oder schwenkbaren Gehäuse, drehbar aber unverschiebbar gelagert ist und auf seinem Gewinde (27) ein im Abstützteil (IJ) undrehbar, aber verschiebbar angeordnetes Federwiderlager (28) für die äußere Feder (20) verschraubbar trägt.6. Abstützvorrichtung nach Anspruch 5* dadurch gekennzeichnet, daß das auf der Stellschraube (24) verschraubbar angeordnete Federwiderlager (28) für die äußere Feder (20) an seinem Außenumfang einen oder mehrere Vorsprünge (29) aufweist, die in Längsnuten (j50) des Abstützteiles (lj5) oder eines damit verbundenen Teiles geführt sind.7. Abstützvorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Hub (h) des verstellbaren Federwiderlagers (28) für die äußere Feder (20) auf der Stellschraube (24) durch Anschläge (25,3*4) am oder auf der Stellschraube (24) begrenzt ist.309828/05538. Abstützvorrichtung nach Anspruch J3 dadurch gekennzeichnet, daß die Anschläge einerseits durch einen Bund (25) der Stellschraube (24) und andererseits durch eine in eine Ringnut derselben eingesetzte, z.B. federnde Scheibe (j54) gebildet werden.9. Abstützvorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß sich die durch die äußere Feder (20) geführte innere Feder (21) auf der Stellschraube (24) mittels eines drehbar auf dieser abgestützten Federwiderlagers (3>6) abstützt.10. Abstützvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9» dadurch gekennzeichnet, daß nur das Verstellglied (Federwiderlager 28) für die gebrauchsweise durch den Skiläufer in ihrer Spannung einstellbare Feder (20) mit einer Skala versehen ist bzw. mit einer solchen zusammenwirkt.11. Abstützvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Federn (20,21) an ihrem dem Einstellende der einen einstellbaren Feder (20) entgegengesetzten Ende gemeinsam an einem Rastglied (l8) zur Halterung des Skischuhes bzw. an einem auf das Rastglied einwirkenden Zwischenglie.d (19) abgestützt sind.30 9 828/055312. Abstützvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltefedern (20,21) innerhalb eines um eine lotrechte Achse gegen Rastwirkung ausschwenkbaren Gehäuses (Stützgliedes 13) eines Vorderbackens untergebracht sind.13· Abstützvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltefedern innerhalb eines um eine waagerechte Querachse hochschwenkbaren Gehäuses einer Fersenabstützvorrichtung untergebracht sind.309828/0563Leerseite
Priority Applications (6)
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EGA | New person/name/address of the applicant | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |