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DE2165385A1 - Wendegetriebe, insbesondere fur Boots motoren - Google Patents

Wendegetriebe, insbesondere fur Boots motoren

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Publication number
DE2165385A1
DE2165385A1 DE19712165385 DE2165385A DE2165385A1 DE 2165385 A1 DE2165385 A1 DE 2165385A1 DE 19712165385 DE19712165385 DE 19712165385 DE 2165385 A DE2165385 A DE 2165385A DE 2165385 A1 DE2165385 A1 DE 2165385A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
output shaft
drive elements
cylinder chambers
control fluid
openings
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712165385
Other languages
English (en)
Inventor
Eilif Jyderup Andersen (Danemark)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BUKH MOTORFAB AS
Original Assignee
BUKH MOTORFAB AS
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BUKH MOTORFAB AS filed Critical BUKH MOTORFAB AS
Publication of DE2165385A1 publication Critical patent/DE2165385A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63HMARINE PROPULSION OR STEERING
    • B63H23/00Transmitting power from propulsion power plant to propulsive elements
    • B63H23/02Transmitting power from propulsion power plant to propulsive elements with mechanical gearing
    • B63H23/08Transmitting power from propulsion power plant to propulsive elements with mechanical gearing with provision for reversing drive
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H3/00Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H2712/00Mechanisms for changing direction
    • F16H2712/04Mechanisms for changing direction the control being hydraulic or pneumatic
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T137/00Fluid handling
    • Y10T137/8593Systems
    • Y10T137/86493Multi-way valve unit
    • Y10T137/86574Supply and exhaust
    • Y10T137/86582Pilot-actuated
    • Y10T137/86606Common to plural valve motor chambers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Hydraulic Clutches, Magnetic Clutches, Fluid Clutches, And Fluid Joints (AREA)
  • Gear-Shifting Mechanisms (AREA)
  • Structure Of Transmissions (AREA)
  • Multiple-Way Valves (AREA)

Description

"Servo-gear" MOTORFABRIKEN BUKH A/S, Kaiundborg, Dänemark
Wendegetriebe, insbesondere für Bootsmotoren
Die Erfindung betrifft ein insbesondere für Bootsmotoren bestimmtes Wendegetriebe mit hydraulischer Betätigung und mit zwei koaxialen, in jeweils einer Richtung rotierenden Treibelementen sowie einem entsprechenden, mit der Abtriebswelle des Getriebes verbundenen Element, das zwischen die Treibelemente geschaltet ist und nach Belieben in kraftübertragenden Eingriff mit dem einen oder dem anderen der Treibelemente durch axiale Verschiebung zwischen diesen und dem angetriebenen Element gebracht werden kann.
Mit der Erfindung wird bezweckt, eine besonders zusammengedrängte und robuste Konstruktion für ein derartiges Wendegetriebe zu ermöglichen und gleichzeitig dafür Sorge zu tragen, dass sich die zum Wenden der Rotationsrichtung der Abtriebswelle erforderliche Verschiebebewegung auf einfache Weise hervorbringen lässt.
Das erfindungsgemässe Wendegetriebe ist dadurch gekennzeichnet, dass die Treibelemente gegen axiale Verschiebung festgehalten sind und zwei zueinander hin offene Zylinderkammern zur Aufnahme der Endteile eines mit der Abtriebswelle fest verbundenen Kolbens bilden, der auf seinem mittleren Teil das angetriebene Element trägt und zusammen mit diesem Element und der Abtriebswelle axial verschiebbar ist, welche Abtriebswelle zwei mit je einer der Zylinderkammern verbundene Steuerflüssigkeitskanäle enthält, die ausserhalb der Zylinderkammern radiale, in axialem Abstand voneinander liegende Ein- und Auslassöffnungen in einer Schiebergleitfläche mit einem ringförmigen Steuerschieber haben, der die Abtriebswelle umgibt und in Richtung derselben so verschiebbar ist, dass er eine beliebige der Öffnungen mit der Steuerflüssigkeitsdruckleitung verbindet und die andere Öffnung freigibt.
Zur Regelung der Rotation der Abtriebswelle ist in diesem Fall lediglich eine axiale Verschiebung des Steuerschiebers hinsichtlich der Steuerung des Zu- und Ablaufs der Steuerflüssigkeit zu
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bzw. aus den beiden Zylinderk'ammern erforderlich. In seiner mittleren Stellung kann der Steuerschieber beide Öffnungen geschlos-' sen halten, so dass die Drücke in beiden Zylinderkammern gleich gross sind, was wiederum bewirkt, dass der Kolben und damit das angetriebene Element in einer mittleren Stellung gehalten wird, in welcher sich dieses Element nicht im Eingriff mit den beiden Treibelementen befindet. Wird der Steuerschieber aus seiner mittleren Stellung verschoben, strömt Steuerflüssigkeit in die eine Zylinderkammer ein und setzt diese unter Druck, während gleichzeitig Steuerflüssigkeit aus der anderen Zylinderkammer austreten kann, und der Kolben mit dem angetriebenen Element verschiebt sich dementsprechend so, dass letzteres mit dem einen oder dem anderen der Treibelemente in Eingriff gebracht wird. An dieser Verschiebebewegung nimmt die Abtriebswelle teil, die demnach in bezug auf den stillstehenden Steuerschieber so bewegt wird, dass die Ein- und Auslassöffnungen vom verschobenen Steuerschieber wieder gesperrt oder im wesentlichen gesperrt werden.
Der Steuerflüssigkeitsdruck kann folglich nicht nur zum Verschieben des Kolbens und des mit diesem starr verbundenen, angetriebenen Elements, sondern auch zum Festhalten des Kolbens und damit des angetriebenen Elements in sowohl den beiden Extremstellungen als auch in der mittleren Stellung ausgenutzt werden.
Die Einzelteile, aus denen das Getriebe besteht, können, ohne dass die Funktion des Getriebes dadurch beeinträchtigt wird, mit verhältnismässig groben Toleranzen hergestellt werden, und das Auftreten der Gefahr, dass sich das Getriebe in der einen oder der anderen Stellung unerwünscht feststellt, kann unter normalen Umständen als ausgeschlossen angesehen werden, weil die Funktion unabhängig von Rückstellfedern ist, die erfahrungsgemäss während des Betriebes beschädigt werden.
Weitere Einzelheiten und Vorteile des erfindungsgemässen Wendegetriebes sind aus dem Folgenden ersichtlich, worin eine Ausführungsform dieses Getriebes an Hand der schematischen Zeichnung näher beschrieben ist. Es zeigt
Fig. 1 einen lotrechten Längsschnitt durch diese Ausfüh-
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rungsform des erfindungsgemässen Wendegetriebes, bei dem sich das angetriebene Element in seiner mittleren Stellung, d.h. ausser Eingriff mit den Treibelementen, befindet, und
Fig. 2 und 3 Teile von dem Schnitt nach Fig. 1 ähnlichen Schnitten des Getriebes, bei dem sich das angetriebene Element mit dem einen bzw. mit dem anderen Treibelement im Eingriff befindet .
Das gezeigte Wendegetriebe hat ein kastenförmiges Gehäuse 1. mit einer lotrechten Trennwand 2 und mit Lagern 3 für eine Antriebswelle 4 und eine Abtriebswelle 5. Die Antriebswelle 4 trägt zwei festsitzende Zahnräder 6 und 7, die direkt bzw. über ein nicht gezeichnetes Vorgelegezahnrad mit je einem von zwei schalenförmigen Friktionstreibelementen Ö und 9 in Eingriff stehen, welche folglich in einander entgegengesetzten Richtungen rotieren. Die Treibelemente Ö und 9 sind im Gehäuse 1 in einer solchen Weise gelagert, dass sie sich nicht axial verschieben lassen.
Ein hierzu passendes, angetriebenes Friktionselement 10 wird von einem Kragen oder Flansch 11 mitten auf einem Kolben 12 getragen, der mit der Abtriebswelle 5 in einem Stück gefertigt ist und mit seinen Endteilen in die Zylinderkammern 13 und 14 in je einem der schalenförmigen Friktionstreibeleraente 3 und 9 hineinragt.
Die Abtriebswelle 5 enthält in ihrer Längsrichtung verlaufende Kanäle 15 und 16, welche die Zylinderkammern 13"und 14 mit radialen Öffnungen 17 und Iß verbinden, die mit geeignetem Abstand voneinander in einer Schiebergleitfläche münden, welche von einem ringförmigen Steuerschieber 19 umgeben ist, der auf der Welle 5 axial verschiebbar ist und eine in einer Ringnut 21 mündende Steuerflüssigkeitsdruckleitung 20 enthält.
In Fig. 1 steht das Getriebe in seiner neutralen Stellung, d.h. sowohl der Kolben 12 als auch der Steuerschieber 19 stehen in den respektiven mittleren Stellungen. Die Öffnungen 17 und 18 sind somit vom Steuerschieber 19 gesperrt, und das angetriebene Element 10 befindet sich weder mit dem einen noch mit dem anderen der beiden Treibelemente Ö und 9 in Eingriff.
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-κ-
SoIl die Abtriebswelle 5 so eingekuppelt werden, dass sie in derselben Richtung wie das Treibelement Ö rotiert, wird der Steuerschieber 19 nach rechts verschoben, d.h. in die in Fig. 2 gezeigte Stellung gebracht. Hierdurch wird die Steuerflüssigkeitsdruckleitung 20 über die Öffnung Iß und den Kanal 16 mit der Zylinderkammer 14 und die Zylinderkammer 13 durch den Kanal 15 und die Öffnung 17 mit dem Austritt in Verbindung gesetzt. Der Kolben 12 und damit das angetriebene Element 10 wird folglich nach rechts verschoben, bis das Element 10 so mit dem Treibelement Ö in Eingriff gebracht worden ist, wie es in Fig. 2 dargestellt ist. An dieser Verschiebebewegung nahmen jedoch auch die Abtriebswelle 5 und damit die Öffnungen 17 und 1Ö teil, so dass sich letztere in bezug auf den Steuerschieber 19 wieder derjenigen Stellung nähern, in der beide diese Öffnungen gesperrt sind. Diese Situation geht aus Fig. 2 hervor, in welcher jedoch angedeutet ist, dass die beiden Öffnungen nicht völlig verschlossen sind, so dass die Steuerflüssigkeit ständig Zutritt zur Zylinderkammer 14 hat und mehr oder weniger ungehindert aus der Zylinderkammer 13 austreten kann.
Die Rückstellung des Getriebes in die neutrale Stellung erfolgt durch Zurückbewegen des Steuerschiebers 19 in seine mittlere Stellung. In diesem Fall wird zuerst durch die Öffnung 17 und den Kanal 15 Steuerflüssigkeit unter Druck in die Zylinderkammer 13 geleitet, während die" in der Zylinderkammer 14 befindliche Steuerflüssigkeit frei aus dieser abfliessen kann. Wenn der Kolben 12 in seiner hierdurch hervorgebrachten, nach links gerichteten Verschiebebewegung seine mittlere Stellung erreicht hat, sind beide Öffnungen 17 und 18 vom Steuerschieber 19 gesperrt, so wie es in Fig. 1 gezeigt ist, und das Getriebe verbleibt folglich in seiner neutralen Stellung.
Das Zusammenkuppeln des Elements 10 mit und Abkuppeln vom Treibelement 9 erfolgt auf analoge Weise dadurch, dass der Steuerschieber 19 aus seiner in Fig. 1 veranschaulichten mittleren Stellung nach links verschoben wird. Diese Situation ist in Fig. . 3 wiedergegeben, in welcher die Zylinderkammer 13 unter Steuerflüssigkeitsdruck steht, während die in der Zylinderkammer 14 befindliche Steuerflüssigkeit durch den Kanal l6 und die Öffnung 1Ö mehr oder weniger ungehindert abfliessen kann.
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Claims (1)

  1. P_a t e_n_t__a_n_>s_p_r_u_c_h
    Wendegetriebe, insbesondere für Bootsmotoren, mit hydraulischer Betätigung und mit zwei koaxialen, in jeweils einer Richtung rotierenden Treibelementen sowie einem entsprechenden, mit der Abtriebswelle des Getriebes verbundenen Element, das zwischen die Treibelemente geschaltet ist und nach Belieben in kraftübertragenden Eingriff mit dem einen oder dem anderen der Treibelemente durch axiale Verschiebung zwischen diesen und dem angetriebenen Element gebracht werden kann, dadurch gekennzeichnet, dass die Treibelemente (3,9) gegen axiale Verschiebung festgehalten sind und zwei zueinander hin offene Zylinderkammern (13,14) zur Aufnahme der Endteile eines mit der Abtriebswelle (5) fest verbundenen Kolbens (12) bilden, der auf seinem mittleren Teil das angetriebene Element (10) trägt und zusammen mit diesem Element und der Abtriebswelle axial verschiebbar ist, welche Abtriebswelle (5) zwei mit je einer der Zylinderkammerη (13,14) verbundene Steuerflüssigkeitskanäle (15,16) enthält, die ausserhalb der Zylinderkammern radiale, in axialem Abstand voneinander liegende Ein- und Auslassöffnungen (17,10) in einer Schiebergleitfläche mit einem ringförmigen Steuerschieber (19) haben, der die Abtriebswelle (5) umgibt und in Richtung derselben so verschiebbar ist, dass er eine beliebige der Öffnungen (17,1^) mit der Steuerflüssigkeitsdruckleitung (20) verbindet und die andere Öffnung freigibt.
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    Leerseite
DE19712165385 1971-01-06 1971-12-29 Wendegetriebe, insbesondere fur Boots motoren Pending DE2165385A1 (de)

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GB (1) GB1307340A (de)
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IT948107B (it) 1973-05-30
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