DE2165249C2 - Vorrichtung zur Herstellung von Ozon - Google Patents
Vorrichtung zur Herstellung von OzonInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Herstellung von Ozon, wobei Luft oder Sauerstoff durch
zwei sich gegenüberstehende Ho;:hspannungselektroden hindurchgeleitet und durch elektrische Entladung
in Ozon umgewandelt wird.
Vorrichtungen zur Erzeugung von Ozon sine! bekannt.
Die Spaltung der Sauerstoffmoleküle kann durch Zufuhr thermischer Energie erzwungen werden. Diese
Methode führt aber nur zu einer geringen Ozonausbeute, da erhöhte Temperatur gleichzeitig den endothermen
Zerfall des Ozons begünstigt. So befindet sich selbst bei 2000 C erst etwa 1 Volumprozent Ozon im
Sauerstoffgleichgewicht, von dem beim raschen Abkühlen nur etwa 1Z1O0Zo übrig bleibt, weil mit fallender
Temperatur der exotherme Gesamtzerfall des Ozons fortschreitet.
Es ist daher zweckmäßiger, die Sauerstoffatome bei niedriger Temperatur durch Zufuhr elektrischer oder
optischer oder chemischer Energie nach zu erzeugen und dann weiterreagieren zu lassen, da sich bei
niedrigen Temperaturen das Zerfallsgleichgewicht bei Abwesenheit von Katalysatoren nur äußerst langsam
einstellt, so daß das einmal gebildete Ozon als metastabile Verbindung erhalten bleibt.
Die Zufuhr von elektrischer Energie kann beispielsweise im sogenannten »Siemensschen Ozonisator« erfolgen,
der im Prinzip aus zwei ineinander gestellten Glasrohren besteht, deren Außen- b/.w. Innenwand
mil Wasser gekühlt und mit den Enden eines Induktoriums leitend verbunden ist. in dem engen Ringraum
zwischen den Glasrohren treten bei Anlegen der Spannung elektrische Entladungen auf, durch welche
ein trockener Sauerstoff- oder Luftstrom geleitet wird. Das den Ozonisator verlassende Gasgemisch besteht
dabei, wenn von reinem Sauerstoff ausgegangen wird, im besten Falle zu 15°/0 aus Ozon.
Der mögliche Verwendungsbereich vom Ozon wird bisher nicht genutzt, weil die Kosten der Erzeugung
des Ozons zu groß sind. Die heutigen Methoden zur Herstellung des Ozons benötigen zu viel teure Energie,
und bei den bekannten O/onatoren werden nur 5 bis !>"'„ der elektrischen Energie für die Herstellung \on
Ozon ausgenutzt, wobei die restliche Energie in Wärme umgesetzt wird.
Die bekannteste Methode zur Erzeugung son .)zon
ist bis heute die Methode der elektrischen Entladung in
ίο Luft oder Sauerstoff.
Diese Entladung erfolgt im Spalt zwischen zssei isolierten
mit Wechselstrom beaufschlagten Elektroden. In dt- ersten Periode sammeln sich auf der Oberfläche
einer Elektrode positive und auf dem gcgenüberliegenden Isolator sammeln sich negative Ionen, die
sich in der zweiten Periode entladen.
Diese Gegenwärtig bekannten Ozonisaloren können
nicht mit Gleichstrom betrieben werden, weil Gleichstrom nicht durch die Isolatoren durchschlagen kann.
Die Erfindung resultiert deshalb aus der Aufgabenstellung,
eine Vorrichtung zur Herstellung von Ozon zu schaffen, die die genannten Nachteile beseitigt,
d. h.. es soll eine Vorrichtung geschaffen werden, die mit Gleichstrom oder pulsierendem Gleichstrom betrieben
werden kann und die eine wesentlich höhere Ozonausbeute in Bezug auf die Gesamtenergiebilanz
garantiert, so daß auf Grund der möglichen billigeren Herstellung des O/ons die Einsatzmöglichkeit von
Ozon eher vertretbar wird.
Diese Aufgabe ist mit einer Vorrichtung der eingangs genannten Art gelöst, die nach der Erfindung
dadurch gekennzeichnet ist, daß den Elektroden zsvei weitere, mit einem Dielektrikum bedeckte beaufschlagte
Elektroden derart zugeordnet sind, daß die Elektroden einen Durchlcitungskanal für die Luft bzs\.
den Sauerstoff begrenzen, wobei die Elektroden mit
einer Hochspannungsquclle zur Ausbildung eines lonenstromes und die Elektroden mit einer Hochspannungsquelle
zur Ausbildung einer Schicht meta-
4= stabiler Ionen auf dem Dielektrikum verbunden sind. Bei dieser erfindungsgemäßen Ausbildung der Vorrichtung
erfolgt die elektrische Entladung auf der Oberfläche eines festen Dielektrikums zwischen den darauf
sitzenden metastabilen Ionen, die sich durch ein elektrischcs
Potential bilden.
Durch eine zweite elektrische Spannung wird eine elektrische Entladung auf der Oberfläche des Dielektrikums
verursacht, und zwar mit sehr kleinen und kurzen Funken, die eine sehr große Konzentralion
Ozon in Luft oder in Sauerstoff erzeugen. Die Vorrichtung benötigt dabei keine Kühlung, weil die
elektrische Entladung keine große Hitze erzeugt. Für die elektrische Entladung wird die Vorrichtung mit
Gleichstrom beschickt. Für die Sammlung der metastabilen lone auf der Oberfläche des Dielektrikums
können Gleichstrom, pulsierender Gleichstrom oder Wechselstrom verwendet werden.
Im Grundprinzip arbeitet also die erfindungsgemäße
Vorrichtung mit zwei zusätzlichen mit Dielektrika abgedeckten Elektroden zur Ausbildung bevorzugter
Entladungsflächen, auf denen sich metastabile Ionen bilden, zsvischen denen dann die Entladungen in Form
kurzer Funken erfolgen.
Da eine derart geführte Entladung einerseits mit wesentlich geringerer Wärmeentwicklung verbunden
ist, bedarf die Vorrichtung vorteilhaft keiner besonderen Kühlung, und es wird weniger Energie in Wärme
umgesetzt, was wieder rückwirkend mit dem Vorteil
verbunden ist, daß keine so starke Zersetzung ·.!·.-.
gerade gebildeten Ozons eintrili. Außerdem iühr; ,lic
AusbikluiiL! und W'irkungsw-eisedererlindungsgemaHen
V'orri<-'liinnu da/u, daß kein exircni enger Späh
zwischen den eigentlichen Entladungselektrode!! vorgesehen werden muß. d-i ja die Entladung nLhi mehr
jjher einen Enlladungsspalt erlolgt. sondern qui-i ϊΊHer
Enlhulnngxllachcn /wischen den sich dort ausbildenden
und dort angesammelten metastabilen Ionen. Infolue-,J0SsOiI
ist aber infolge der dadurch möglichen größeren
l_ufi- "der Sauerstoffzufuhr die Ausbilduni: meiastabilei
Ionen, /wischen denen die Entladung -λλ'λ-finde!.
wesentlich \eigrößeri. s ..laß sieh eine inseesaiv.:
wesentlich günstigere < '/onaiisheuie erzielen
läßt.
Die erlindungsgemäße Votrichtung wird luici:-
f öl sie nd an Hand der zeichnerischen Darstellung von
Aiisfühiungsbeispielen näher erläutert.
In dieser Darstellung zeigt schematise!!
I' ι ij. I das Grundprinzip der Vorrichtung:
E ι -j 2 in Seitenansicht eine Ausführungsform der
Yon.Juung ohne Gehäuse und
I , .j. λ im Schnitt die Vorrichtung mit Gehäuse.
Ir. ι ι g- 1 sind bezeichnet mit 1 und 2 die Metallplatte;;
eines elektrischen Kondensators, die mit festen Dielel.inkas 3 beschichtet sind, mit 4 der \on den
Elektroden bzw. Dielektroden umschlossene Kanal für die Durehleitung von Luft oder Sauerstoff, mit 5 die
Stromquelle für die Platten 1, 2, mit 6 die positi.er. metastabilen Ionen auf der Oberfläche des Dielektrikum
s 3. mit 7 die negativen metastabilen Ionen auf der
Oberfläche des anderen Dielektrikums 3. mit 8 die Elektrode für die elektrische Entladung, mit 9 die
andere Elektrode für die elektrische Entladung und mit 1(1 k\:c andere Stromquelle für die Elektroden 8, 9.
Die elektrische Entladung für die Erzeugung von
Ozon linuel zwischen den Elektroden 8 und 9 stall. Der loncnstrom dieser elektrischen Entladung Hießt
auf der Oberfläche des Dielektrikums 3 zwischen den dor; sitzenden metastabilen Ionen. Die sich dabei vollziehende
elektrische Entladung besteht aus sehr kurzen *r'unken, und zwischen 15n'„ und 40°'„ der
Gesamten aufgewendeten elektrischen Energie weiden für den lonisierungsvorgang nutzbar gemacht, d. h.,
die Ionisierung von O2 zu O3 findet auf der Oberfläche
des Dielektrikums 3 bei Kollision der metastabilen Ionen des Sauerstoffs und der Ionen aus dem Ionenstrom
,iatl und zwar jeweils in der betreffenden
r lache.
Jede dieser Kollisionen erzeugt einen elektrostatischen unipolaren Impuls. Diese elektrosta'ischen
Im pulse können beispielsweise mit einem Oszillographen
sichtbar gemacht werden. Die Impulsfrequenz heut im Bereich von KH oder mehreren hundert MH.
Mit anderen Worten, dieser Ozonator ist ein Generator für unipolare elektrostatische Impulse.
Die elektrische Leitfähigkeit des Gases auf der Oberfläche des Dielektrikums ist bei Vorhandensein der
metastabilen lone höher als wenn diese nicht vorhanden wären. Die metastabilen Ionen 6, 7 sammeln
sich auf der Oberfläche des Dielektrikums 3, wenn zwischen den Platte:; 1, 2 eine elektrische Spannung
erzeugt wird. Die Stromquelle 5 kann dabei eine Gleichstrom-, pulsierende Gleichstrom- oder eine
Wechselstromquelle üin. Zwischen den Platten 1, 2
darf jedoch keine Koronaentladung entstehen.
Beim Ausführungsbeispiel, das grundsätzlich nach dem Bleichen Prinzin arbeitet, ist mit 11 ein einelektrodige.·.
Entladungsrohr bezeichnet. Oies kann ein
Quecksilherrohr mii niedrigem Di tick sein, oder ein
Xenon- oder \eonentladuiiüsrohr. oder auch ein
SauerMofieniladimgMohr mii sehr niedrigem Druck.
12 ist die Elektrode im Entladungsrohr und 1 7I ist
jeweils ein gleiches einelekliodiges Entladungsrohr, da-,
auf der anderen Seile an der lirchspannungsquelle 15
ange.clilos<en im. Ferner sind bezeichne! mit 14
ein ! i. lehspaniuingska!■■.■!. mi' 16 ein zur Erde 17 l'tih-
:a rendes Erdung-.l-.abel. mil 18. 19 SieheleUrode für die
elektrische EnM.idling (einsprechen in der Wirkungsweise den Elektroden 8. 9 gemäß I" ig. 1). mn 20 ein
1 loehspannungs-lselatiorKiransformator mit sehr niedriger
induktanz, mit 21 eine isolierte Sekundärspule
'.τ .'!es Transformators 2(1 und n it 22 ein Gleichrichter
/.:r Erzeugung von Gleichst! om oder pulsierenden
Gleichstrom.
I ι g. 3 stellt praktisch die leiche Vorrichtung wie
in I- i g. 2 dar. und zwar im Längsschnitt nut umschließendem
Gehäuse 23 aus nichtrostendem Stahl. 24 sind Duichfiihrungsisolatoren und mit 25 ist der
Einlaß der Luft oder des Sauerstoffes in das Gehäuse un.. mit 26 ist der Auslaß für das Ozon und der restlichen
Gase aus dem Gehäuse 23 bezeichnet.
Vom Hochspannungstransformator 15 fließt über
Kabel 14 zum einelektrodigen Entladungsrohr 13 Hochspannung. Diese Hochspannung liegt zwischen
20 und 40 KV. für die beste Leistung wird vorzugsweise pulsierender Gleichstrom '.erwendet. Wenn pulsierender
Gleichstrom (oder Wechselstrom) verwendet wird, dann strahlen die Entladungsrohre 11. 13 Licht
aus. Wenn die Entladungsrohre 11, 13 aus Quarzglas sind und mit Quecksilberdampf gefüllt sind, dann
strahlen diese Entladungsrohre ultraviolettes Licht aus.
Durch den Einlaß 25 wird in das Gehäuse 23 Luft oder Sauerstoff geblasen, der durch die Elektroden 18. 19
vorbei an den Rohren 11, 13 zum Auslaß 26 !ließt Vom Transformator 20 wird den Elektroden 18. 19
eine elektrische Spannung vermittelt, und zwar so hoch, daß die elektrische Entladung beginnt. Der
Strom vom Transformator 2ii kann Gleich- oder pulsierender Gleichstrom sein. Diese elektrische Entladung
erzeugt zwischen den Elektroden 18, 19 einen lonenstrom. Dieser lonenstiom Hießt über die Oberflächen
der Entladungsrohre 11. 13, wobei auf der Oberfläche der Rohre 11, 13 Kollisionen der metastabilen
Ionen mit den Ionen des Ionenstromes auftreten, was dutch sehr kurze Funken während der
elektrischen Entladung sichtbar wird. Diese Funken dauern etwa nur 10 " bis 10 ·'- Sekunden und erzeugen
sehr wenig Wärme, aber eine sehr hohe G/onkonzentration.
Die metastabilen Ionen sammeln sich laufend auf fler Oberfläche der Rohre 11. 13. Die Konzentration
der metastabilen Ionen auf der Oberfläche 11, 13 ist von eier Größe der angelegten Hochspannung
abhängig. Wenn die elektrische Spannung erhöht wird, erhöht sich also auch die Konzentration der metastabilen
Ionen und umgekehrt.
Die Temperatur der elektrischen Entladung /vvisehen
den Elektroden 18. 19 ist praktisch identisch mit der, der durch den Einlaß 25 in das Gehäuse 23 eingeführten
Luft. Aus diesem Grund muß die ganze Vorrichtung nicht gekühlt werden. In der praktischen
Ausführung einer solchen Vorrichtung können die Rohre 11, 13 Quecksilber-Entladungsrohre mit niedrigem
Druck sein, oder Xenonentladungsrohrc (etwa 20 Torr Xenon), oder andere Gasentladungsrohre mit
niedrigem Druck.
Die Rohre können einfache Glasrohre sein und mit einem elektrischen Leiter gefüllt, der die Innenwände
der Rohre dicht berührt. Dieser elektrische Leiter kann z. B. ein Fliissigkcits-Elektrolyt. Metalldampf od. dgl.
sein.
Der äußere Durchmesser der Rohre II. 13 beträgt ungefähr 20 mm. und das beste Material für diese
Rohre ist Quarzglas.
Für die elektrische Entladung zwischen den Elektroden 18, 19 werden ungefähr 6 bis 12 Kilovolt
Gleichstrom benötigt.
Die F.lcktroden 18, 19 können aus sehr dünnem nichtrostendem Draht als Sieb- oder lJürstcnelektrodcn
ausgebildet werden.
Der Transformator 20 muß eine sehr niedrige Induktanz
haben.
Der Hochspannungsgenerator 15 muß eine Hochspannung bis zu etwa 60 Kilovolt produzieren können.
Die beste Hochspannung für die Rohre 11, 13 ist pulsierender Gleichstrom mit einer Frequenz von etwa
50 Hz. Die Polarität kann positiv oder negativ sein.
Die in das Gefäß 23 eingeleitete Luft bzw. der Sauerstoff muß trocken sein.
Die anliegende Tabelle umfaßt die Erzeugung von
Ozon in zwölf Tests. Die Tests 1 bis 6 zeigen dabei die Herstellung von Ozon mit dem bekannten Welsbach
Ozonator. Test 7 bis 12 zeigen die Urzeugung von Ozon mit der beschriebenen Vorrichtung.
Die Resultate der Tabelle zeigen, daß die Erzeugung von Ozon mit der beschriebenen Vorrichtung bcachtlieh
höher ist als mit den gegenwärtig bekannten Oz.onatoren. Wesentlich dafür ist folgendes:
1. Die kurzen Funken produzieren wesentlich mehr
Ozon als länger andauernde Funken.
j5 2. Die kurzen Funken produzieren weniger Wärme.
j5 2. Die kurzen Funken produzieren weniger Wärme.
wodurch der Ozonzerfall reduziert wird.
3. Der elektrische Widerstand der metastabilen Ionen auf der Oberfläche des Dielektrikums ist wesentlich niedriger als der elektrische Wider-ίο stand von Luft. Daher wird in viel geringeren Umfang Joul'schc Wärme erzeugt.
3. Der elektrische Widerstand der metastabilen Ionen auf der Oberfläche des Dielektrikums ist wesentlich niedriger als der elektrische Wider-ίο stand von Luft. Daher wird in viel geringeren Umfang Joul'schc Wärme erzeugt.
| Tcst- nunimcr |
Giiscinfüliriing | Kingangs- cncrgie |
Gasfluß | Absoluter Druck |
Ozon- Volumen Konz. |
Ozon- Gewicht Prozent |
Ozon- Produktions leistung |
| (W) | 1/Std. | (Atm) | mg Ο,/Ι | wt ·/. | g O3/kW/Std. | ||
| 1 | Luft | 25 | 135,8 | 1,46 | 7,1 | 0,60 | 38,4 |
| 2 | Luft | 25 | 271,7 | 1,45 | 4,3 | 0,37 | 46,4 |
| 3 | Luft | 105 | 135,8 | 1,48 | 26,2 | 2,20 | 33,8 |
| 4 | O2 | 32 | 271,7 | 1,45 | 11,2 | 0,84 | 95,0 |
| 5 | O2 | 33 | 135,8 | 1,49 | 21,4 | 1,60 | 87,8 |
| 6 | O2 | 73 | 135,8 | 1,46 | 37,0 | 2,76 | 68,7 |
| 7 | Luft | 28 | 199,6 | 1,70 | 15,4 | 1,29 | 109,6 |
| 8 | Luft | 27 | 391,2 | 1,80 | 9,2 | 0,77 | 132,9 |
| 9 | Luft | 45 | 203,7 | 1,70 | 28,8 | 2,42 | 130,3 |
| ΊΟ | O2 | 33 | 202,5 | 1,75 | 39,7 | 3,03 | 243,3 |
| 11 | O2 | 35 | 379,4 | 1,88 | 21,4 | 1,63 | 231,7 |
| 12 | O2 | 45 | 218,3 | 1,77 | 56,8 | 4,33 | 275,3 |
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Vorrichtung zur Herstellung von Ozon, wobei Luft oder Sauerstoff durch zwei sich gegenüberstehende
Hochspannungselekiroden hindurchgeleiiet
und durch elektrische Umladung in O.'on umgewandelt vsird. dadurch g e k e η η /. e i c hnet.
daß den Elektroden (8.9) zwei weitere, mit einem Dielektrikum (3) bedeckte, beaufschlagte
Elektroden (I. 2) derart zugeordnet sind, daß die
Elektroden (I, 2. 8. 9) einen Durchleitungskanal (4)
für die Luft bzw. den Sauerstoff begrenzen, wobei die Elektroden (S. 9) mit einer Hochspannungsquelle
(10) und die Elektroden (1, 2) mit einer Hoehspanmingsquelle (5) \erbunden sind.
2. Vorrichtung nach Ansptuchl. dadurch gekennzeichnet,
dafj die Elektroden (8. 9) als Siebelektroden (18, 19) und die Elektroden (1, 2) als
Entladungsrohre (11. 13) ausgebildet sind und innerhalb eines mit Ein- (25) und Auslaß (26) versehenen
(iehäuses (23) derart angeordnet sind, daß sich die Entladungsrohre (11. 13) zwischen den
Siehelektroden (18, 19) befinden.
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Applications Claiming Priority (1)
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| DE2165249A DE2165249C2 (de) | 1971-12-29 | 1971-12-29 | Vorrichtung zur Herstellung von Ozon |
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| DE2165249B1 DE2165249B1 (de) | 1973-02-15 |
| DE2165249A1 DE2165249A1 (de) | 1973-02-15 |
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Family
ID=5829551
Family Applications (1)
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| DE2165249A Expired DE2165249C2 (de) | 1971-12-29 | 1971-12-29 | Vorrichtung zur Herstellung von Ozon |
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| GB (1) | GB1414150A (de) |
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