DE2165092C2 - Steuerventil fur Druckluftbremsan lagen von Schienenfahrzeugen - Google Patents
Steuerventil fur Druckluftbremsan lagen von SchienenfahrzeugenInfo
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Description
3 * 4
Es ist außerdem ein Steuerventil bekanntgewor- einen Kanal 20 mit der Leitungskammer 6 in Verbinden,
bei welchem eine großquerschnittige Verbin- dung. Im Raum 17 befindet sich eine den Kolben 16
dung von der Hauptluftleitung zur Steuerkammer belastende Druckfeder 21. In die Laufbahn des KoI-von
einem vom Druck in der Kammer entgegen der bens 16 mündet ein von diesem überschleifbarer, anKraft
einer Feder belasteten Kolben gesteuerten Ab- 5 dererseits im Kanal 20 endender Drosielkanal 22
sperrventil und eine hierzu parallele, kleinquerschnit- kleineren Querschnitts ein. Die Anlage des Stößels
tige Verbindung von einem vom Druck im Bremszy- 15 an der Sleuerhülse 13 stellt eine vom Kolben 16
linder entgegen einer Federbelastung beaufschlagten betätigbare Verschiebesperre für die Steuerhülse. 13
Kolben gesteuerten Ventil überwacht sind. Auch bei dar. Im Raum 18 trägt de-. Kolben 16 konzentrisch
diesem Steuerventil treten somit wahrend des Lösens io einen Ansatz 23, der mit einem Ventilsitz 24 endet.
Phasen mit gesteigerter Ansprechempfindlichkeit auf. Zusammen mit einem gehäusefesten, die Einmün-
Gemäß der Erfindung ist als Lösung der der Erfin- dung eines Kanals 25 in den Raum 18 umgebenden
dung zugunde liegenden Aufgabe vorgesehen, daß Dichtring 26 bildet der Ventilsitz 24 ein Absperrven-
die Überwacheinrichtung ein nur bei überwiegender til 24,26.
Beaufschlagung des Kolbens durch den Druck in der 15 Die Ventildichtung 9 trägt auf der der Steuerhülse
Hauptluftleitung geöffnetes, in die Verbindung von 13 abgewandten Seite konzentrisch ein Ventilrohr
der Hauptluftleitung zur Steuerkammer eingeordne- 27, das zwischen zwei dichtenden Verschiebeführuntes
Absperrventil und eine bei geschlossenem Ab- gen 28 und 29 zum Gehäuse 1 mit einer in einen
sperrventil eine gedrosselte Verbindung von der Raum 30 mündenden Querbohrung versehen ist. Der
HauptluftJeitung zur Kammer öffnende Absperrein- 20 Raum 30 ist über einen Auslaßkanal 31 mit der Atrichtung
aufweist. Durch die Vereinigung des Ab- mosphäre verbunden. Ein am Ventilrohr 27 befestigsperrventils
mit der Absperreinrichtung wird gewähr- ter Kolben 32 trennt zwei Räume 33 und 34 voneinleistet,
daß die Verbindung der Hauptluftleitung mit ander; der sich auf Seiten der Ventildichtung9 befinder
Steuerkammer stets mit Erreichen der Wiederbe- dende Raum 33 ist ständig von Atmosphärendruck
reitschaft des Beschleunigers voll geöffnet wird; ein 25 beaufschlagt, und in den andersseitigen Raum 34
vorzeitiges Öffnen durch Druckabfall in der Kammer mündet eine zu einem Bremszylinder 35 führende
infolge einer Undichtigkeit derselben ist dabei durch Rohrleitung 36 ein. Im Raum 34 endet das Ventildie
Absperreinrichtung ausgeschlossen, da durch rohr 27 offen mit einem Ventilsitz 37 vor einer Dopdiese
eine eventuell erforderliche Druckluftnachspei- peldichtplatte 38. Die Doppeldichtplatte 38 befindet
sung in die Kammer erfolgen kann I-fis^phasen mit 30 sich in einem über einen Kanal 39 an einen nicht
gesteigerter Ansprechempfindlichkeit des Steuerven- dargestellten Hilfsluftbehälter angeschlossenen Raum
tils werden somit bei dem Steuerventil vermieden. 40. Zusammen mit einem gehäusefesten Ventilsitz 41
Die Erfindung ist an Hand eines in der Zeichnung bildet die federbelastete Doppeldichtplatte 38 ein
schematisch im Schnitt dargestellten Steuerventils nä- den Luftdurchtritt aus dem Raum 40 in den Raum
her erläutert. 35 34 überwachendes Einlaßventil 38, 41 und zusam-
In einem Gehäuse 1 eines Steuerventils 2 befindet men mit dem Ventilsitz 37 ein die Verbindung des
sich ein als Membrankolben ausgebildeter Steuerkol- Raumes 34 mit der Atmosphäre überwachendes Ausben
3, der eine Steuerkammer 4 von einer an eine laßventil 37, 38.
Hauptluftleitung 5 angeschlossenen Leitungskam- Der Raum 34 ist über eine vorzugsweise im Gemer6
abtrennt. Ein im Gehäuse 1 geführter, zentra- 40 häuse 1 des Steuerventils verlaufende, in der Zeichler
Stößel 7 gewährleistet eine gute Führung des nung jedoch gesondert dargestellte Leitungsverbin-Steuerkolbens
3. Exzentrisch trägt der Steuerkolben 3 dung 42 mit einem Raum 43 verbunden, der durch
eine Stange 8, die im Gehäuse 1 geführt ist und an- einen Kolben 44 von einem ständig mit der Atniodererseits
mit einer zum Steuerkolben 3 konzentrisch Sphäre verbundenen Raum 45 abgetrennt ist. Über
angeordneten Ventildichtung 9 verbunden ist. Die 45 einen Stößel 460 dient der Kolben 44 zum Betätigen
Ventildirhtung 9 befindet sich in einem Raum 10, eines von einer Feder 46 in Öffnungsrichtung belader
über einen Kanal 11 mit der Leitungskammer 6 stenden Ventils 47, das in den eine Empfindlichkeitsverbunden
ist. Zwischen der Leitungskammer 6 und düse 48 aufweisenden Kanal 25 eingeordnet ist.
dem Raum 10 ist in einer zum Raum 10 hin offenen, Nach dem Ventil 47 mündet der Kanal 25 in die
eine Kammer 12 darstellenden Aussparung des Ge- 5° Steuerkammer 4 ein.
hauses 1 eine zum Steuerkolben 3 konzentrische Schließlich führt vom Raum 34 noch ein Kanal 49
Steuerhülse 13 abgedichtet verschieblich geführt. Die über eine Düse 50 zu einem Beaufschlagungsraum 51
Steuerhülse 13 endet mit einem Ventilsitz 14 vor der für einen andererseits stets von Atmosphärendruck
Ventildichtung 9 und ist insgesamt von einem Längs- belasteten Kolben 52, der über einen Stößel 53 mit
kanal durchsetzt. Ventilsitz 14 und Ventildichtung 9 55 einem Ventil 54 in dessen Schließrichtung wirkend
bilden das Beschleunigungsventil 9, 14. Zwischen gekoppelt ist. Eine Feder 55 belastet das Ventil 54 in
den Boden der Kammer 12 und das der Ventildich- Öffnungsrichtung. Das Ventil 54 ist in einen von der
tung9 abgewandte Ende der Steuerhülse 13 ist eine Kammer 12 zu einer Übertragkammer 56 führenden
schwache Druckfeder 140 zum Ausüben einer stan- Kammer 57 eingeordnet. Eine Düse 58 verbindet die
dig wirksamen Kraft eingespannt. 60 Übertragkammer 56 mit der Atmosphäre.
Am Außenumfang der Steuerhülse 13 liegt ein zu Bei betriebsbereiter, gelöster Bremse nimmt das
dieser senkrecht verlaufender, im Gehäuse 1 ver- Steuerventil 2 die aus der Zeichnung ersichtliche
schieblich gelagerter Stößel 15 an, dessen der Steuer- Schaltstellung ein. Die Hauptluftleitung 5 und der
hülse 13 abgewandtes Ende mit einem Kolben 16 nicht dargestellte Hilfsluftbehälter sind dabei mit
verbunden ist. Der Kolben 16 trennt zwei Räume 17 65 Druckluft beaufschlagt; aus der Hauptluftleitung 5 ist
und 18 voneinander; der der Steuerhülse 13 züge- die Leitungskammer 6 und über das Absperrventil
wandte Raum 17 steht über einen Kanal 19 mit der 24, 26, den Kanal 25, die Empfindlichkeitsdüse 48
Kammer 12 und der andersseitige Raum 18 über und das geöffnete Ventil 47 die Steuerkammer 4 mit
5 6
Druckluft gefüllt. Über den Kanal 11 ist der Raum schließen. Über die Düse 58 entleert sich nachfol-
10 druckluflbcaufschlagt. Die Übertragkammer 56 gcnd die Übertragkammer 56 wieder langsam in die
und über das geöffnete Ventil 54 die Kammer 12 so- Atmosphäre.
wie der Raum 17 sind in die Atmosphäre entleert. Sobald nach Konstanthalten einer bestimmten, ab-
Der Kolben 16 drückt dabei unter der Beaufschla- 5 gesenkten Druckhöhe in der Hauptlul"tleitung5 ein
gung durch den druckluftgefülltcn Raum 18 den Stö- der Druckabsenkung entsprechender Druck in den
BlI 15 gegen die Stcuerhülse 13 an und hält das Ab- Raum 34 und damit den Bremszylinder 35 cinge-
spcrrvenlil 24, 26 geöffnet. Das Besehleunigungsven- speist ist, drückt der Kolben 32 über das Ventilrohr
til 9, 14 ist geschlossen. Das Einlaßventil 38, 41 ist 27 und die Ventildichtung9 sowie die Stange 8 den
ebenfalls geschlossen, und das Auslaßventil 37,38 ist io Steuerkolbcn 3 bis zum Schließen des Einlaßventils
geöffnet, so daß der Bremszylinder 35 mit den Räu- 38, 41 abwärts.
men 34, 43 und 51 durch den Längskanal des Ventil- Soll die eingesteuerte Bremsstufe verstärkt werden,
rohrcs 27 sowie den Auslaßkanal 31 in die Atmo- so wird durch entsprechende weitere Druckabsensphäre
entlüftet sind. kung in der Hauptlufllcitung5 der Sleuerkolben 3 Wird zum Bremsen in die Hauptluftleitung 5 eine 15 kurzzeitig unter Öffnen des Einlaßventils 38, 41 und
Druckabsenkung eingesteuert, so setzt sich diese in Einspeisen einer entsprechenden Drucksteigerung in
die Leitungskammer 6 fort, während über die Emp- den Raum 34 angehoben. Soll die eingesteuertc
findlichkeitsdüse 48 der Druck in der Steuerkam- Biemsslufe vermindert werden, so wird in die Hauptmcr4
zurückgehalten wird. Der Steuerkolbcn 3 wird Iuft!citimg5 eine entsprechende, die Druckhöhe bei
daher in Richtung zur Lcitungskammer 6 vcrscho- 20 gelöster Bremse nicht erreichende Drucksteigerung
ben, wobei er über die Stange 8 die Ventildichtung9 eingespeist; der Sleuerkolben 3 sowie der mit diesem
unter Abheben vom Ventilsitz 14 mitnimmt. Die gekoppelte Kolben 32 werden dabei unter Öffnen des
Sleucrhülsc 13 vermag der Ventildichlung9 vorersi Auslaßventils 37. 38 kurzzeitig abwärts bewegt. Über
nicht zu folgen, da sie durch Anlage des Stößels 15 das vorübergehend geöffnete Auslaßventil 37, 38
festgehalten wird. Aus der Hauptluftleitung 5 bzw. 25 ström*. Druckluft aus dem Bremszylinder 35 und dem
der Lcitungskammer 6 strömt nun Druckluft durch Raum 34 durch das Ventilrohr 27 und den Auslaßdcn
Kanal 11, den Raum 10 und das geöffnete Ven- kanal 31 zur Atmosphäre ab, so daß im Bremszylintil
9,14 und durch die Steuerhülse 13 in die Kammer der 35 eine Druckminderung auftritt.
12 sowie durch den Kanal 19 in den Raum 17 und Während aller dieser Vorgänge gleicht sich der in den Kanal 57 sowie das geöffnete Ventil 54 in die 30 der Kammer 12 und im Raum 17 herrschende Druck Übertragkammer 56 ein. Das Abströmen der Druck- über den vom Kolben 16 übcrschliffenen Drosselkaluft durch das Beschleunigungsventil 9, 13 verstärkt nal 22 allmählich an die in der Lcitungskammer 6 jedie Druckabsenkung in der Lcitungskammer 6, so wcils herrschende Druckhöhe an.
daß der Sicucrkolben 3 verstärkt angehoben wird. Im Zum vollständigen Lösen der Bremse wird in die Verlaufe dieser Bewegung gelangt das Ventilrohr 27 35 HauptliiftleiüingS eine Drucksteigerung eingesteuert, zur Anlage an der Doppeldichtplattc 38, so daß das welche den in ihr herrschenden Druck auf die urAuslaßventil 37, 38 geschlossen und sodann, bei wei- sprünglich herrschende Regcldruckhöhe bringt. Diese tcrer Hubbewegung des Stcucrkolbcns3, das Einlaß- auch in der Lcitungskammer 6 wirkende Diucksteivcntil 38, 41 geöffnet wird. Aus dem Hilfluflbchälter gerung drückt den Steuerkolbcn 3 abwärts, so daß strömt sodann Druckluft durch das geöffnete Einlaß- 40 sich das Auslaßventil 37. 38 öffnet und aus dem ventil 38, 41 in den Raum 34, den Bremszylinder 35 Bremszylinder 35 Druckluft in die Atmosphäre ab- und den Raum 43 sowie, über die Düse 50 verzögert, strömt. Über den Drossclkanal 22 wird die Druckin den Beaufschlagungsraum 51 ein. Durch die steigerung, allerdings verzögert, auch in den Raum Druckbeaufschlagung des Bremszylinders 35 werden 17 übertragen; die Druckdifferenz 21 ist jedoch so die Bremsen des Fahrzeuges betätigt, und der Kolben 45 kräftig bemessen, daß die zwischen den Räumen 17 44 schließt unter seiner Druckbcaufschlagung durch und 18 auftretende Druckdifferenz nicht ausreicht, den Raum 43 über den Stößel 460 das Ventil 47. Da- den Kolben 16 in Richtung eines Andrückens des mit ist die Steuerkammer 4 von der Hauptluftlei- Stößels 15 an die Steucrhülse 13 zu verschieben. Der tung 5 abgetrennt und kann sich nicht in diese entice- Steuerkolbcn 3 kann sich also mit dem Kolben 32 ren. Sobald über das geöffnete Besehleunigungsven- 5° und der Ventildichtung 9 abwärts in die Lösestellung til 9, 14 in die Kammer 12 und die mit dieser vcrbun- bewegen, wobei die an der Ventildichtung9 anliedcnen Räume eine den in der Leitungskammer 6 gcnde Steuerhülse 13 mitgenommen wird und der herrschenden Druck um einen geringen Wert unter- Bewegung nur die geringe Kraft der Druckfeder 140 schreitende Druckhöhe eingespeist ist, wird der KoI- entgegensetzt, nicht jedoch durch die Verschiebebcn 16 durch die Druckbcaufschtagung des Raumes 55 sperre an der Bewegung behindert ist. Bei einem gc-17 und die Kraft der Feder 21 ecmaß der Zeichnung ringen Restdruck im Raum 34, dem Bremszylindct nach rechts gedrückt, wobei sich der Stößel 15 von 35, dem Raum 43 und dem Beaufschlagungsraum 51 der Slcucrhüls.c 13 abhebt, der Kolben 16 den Dros- öffnet zuerst unter der Kraft der Feder 46 das Venti' sclkanal 22 übcrschlcift und hierdurch eine Absperr- 47, wodurch der Durchgang durch die Empfindlichvorrichtung zwischen der Hauptlufllcitung5 und der 60 keitsdüse 48 jedoch noch nicht freigegeben wird Kammer 12 öffnet sowie das Absperrventil 24. 26 Nachfolgend, nach weilcrem Verringern des Drucke: geschlossen wird. Die Steucrhülse 13 wird somit frei, im Raum 34. öffnet die Feder 55 das Ventil 54, wo folgt tier Vcntildichtung9 unter der Kraft der Druck- durch die Kammer 12 und der Raum 17 durch ra feiler 140 nach und schließt das Besehleunigungsven- sehen Druckausgleich mit der Übertragkammer 56 ii til 9, 14. Während des Ablaufes dieser Vorgänge 65 ihrem Druck schnell abgesenkt werden. Da das Be b;:ul sich auch im Heaufschlagungsiaum 51 über die schleimigungsvcntil 9, 14 bereits geschlossen is1 Dii'u 50 verzögert ein Druck auf, der ausreicht, über kann beim Öffnen ties Ventils 54 keine Druckluft au den Keilben 52 imtl ilen Stößel 53 das Ventil 54 zu der I.uitungsknmmcrft durch die Steucrhülse 13 zu
12 sowie durch den Kanal 19 in den Raum 17 und Während aller dieser Vorgänge gleicht sich der in den Kanal 57 sowie das geöffnete Ventil 54 in die 30 der Kammer 12 und im Raum 17 herrschende Druck Übertragkammer 56 ein. Das Abströmen der Druck- über den vom Kolben 16 übcrschliffenen Drosselkaluft durch das Beschleunigungsventil 9, 13 verstärkt nal 22 allmählich an die in der Lcitungskammer 6 jedie Druckabsenkung in der Lcitungskammer 6, so wcils herrschende Druckhöhe an.
daß der Sicucrkolben 3 verstärkt angehoben wird. Im Zum vollständigen Lösen der Bremse wird in die Verlaufe dieser Bewegung gelangt das Ventilrohr 27 35 HauptliiftleiüingS eine Drucksteigerung eingesteuert, zur Anlage an der Doppeldichtplattc 38, so daß das welche den in ihr herrschenden Druck auf die urAuslaßventil 37, 38 geschlossen und sodann, bei wei- sprünglich herrschende Regcldruckhöhe bringt. Diese tcrer Hubbewegung des Stcucrkolbcns3, das Einlaß- auch in der Lcitungskammer 6 wirkende Diucksteivcntil 38, 41 geöffnet wird. Aus dem Hilfluflbchälter gerung drückt den Steuerkolbcn 3 abwärts, so daß strömt sodann Druckluft durch das geöffnete Einlaß- 40 sich das Auslaßventil 37. 38 öffnet und aus dem ventil 38, 41 in den Raum 34, den Bremszylinder 35 Bremszylinder 35 Druckluft in die Atmosphäre ab- und den Raum 43 sowie, über die Düse 50 verzögert, strömt. Über den Drossclkanal 22 wird die Druckin den Beaufschlagungsraum 51 ein. Durch die steigerung, allerdings verzögert, auch in den Raum Druckbeaufschlagung des Bremszylinders 35 werden 17 übertragen; die Druckdifferenz 21 ist jedoch so die Bremsen des Fahrzeuges betätigt, und der Kolben 45 kräftig bemessen, daß die zwischen den Räumen 17 44 schließt unter seiner Druckbcaufschlagung durch und 18 auftretende Druckdifferenz nicht ausreicht, den Raum 43 über den Stößel 460 das Ventil 47. Da- den Kolben 16 in Richtung eines Andrückens des mit ist die Steuerkammer 4 von der Hauptluftlei- Stößels 15 an die Steucrhülse 13 zu verschieben. Der tung 5 abgetrennt und kann sich nicht in diese entice- Steuerkolbcn 3 kann sich also mit dem Kolben 32 ren. Sobald über das geöffnete Besehleunigungsven- 5° und der Ventildichtung 9 abwärts in die Lösestellung til 9, 14 in die Kammer 12 und die mit dieser vcrbun- bewegen, wobei die an der Ventildichtung9 anliedcnen Räume eine den in der Leitungskammer 6 gcnde Steuerhülse 13 mitgenommen wird und der herrschenden Druck um einen geringen Wert unter- Bewegung nur die geringe Kraft der Druckfeder 140 schreitende Druckhöhe eingespeist ist, wird der KoI- entgegensetzt, nicht jedoch durch die Verschiebebcn 16 durch die Druckbcaufschtagung des Raumes 55 sperre an der Bewegung behindert ist. Bei einem gc-17 und die Kraft der Feder 21 ecmaß der Zeichnung ringen Restdruck im Raum 34, dem Bremszylindct nach rechts gedrückt, wobei sich der Stößel 15 von 35, dem Raum 43 und dem Beaufschlagungsraum 51 der Slcucrhüls.c 13 abhebt, der Kolben 16 den Dros- öffnet zuerst unter der Kraft der Feder 46 das Venti' sclkanal 22 übcrschlcift und hierdurch eine Absperr- 47, wodurch der Durchgang durch die Empfindlichvorrichtung zwischen der Hauptlufllcitung5 und der 60 keitsdüse 48 jedoch noch nicht freigegeben wird Kammer 12 öffnet sowie das Absperrventil 24. 26 Nachfolgend, nach weilcrem Verringern des Drucke: geschlossen wird. Die Steucrhülse 13 wird somit frei, im Raum 34. öffnet die Feder 55 das Ventil 54, wo folgt tier Vcntildichtung9 unter der Kraft der Druck- durch die Kammer 12 und der Raum 17 durch ra feiler 140 nach und schließt das Besehleunigungsven- sehen Druckausgleich mit der Übertragkammer 56 ii til 9, 14. Während des Ablaufes dieser Vorgänge 65 ihrem Druck schnell abgesenkt werden. Da das Be b;:ul sich auch im Heaufschlagungsiaum 51 über die schleimigungsvcntil 9, 14 bereits geschlossen is1 Dii'u 50 verzögert ein Druck auf, der ausreicht, über kann beim Öffnen ties Ventils 54 keine Druckluft au den Keilben 52 imtl ilen Stößel 53 das Ventil 54 zu der I.uitungsknmmcrft durch die Steucrhülse 13 zu
Atmosphäre entweichen. Der Kolben 16 verschiebt
sich sodann unter der nun stark überwiegenden Druckluftbeaufschlagung im Raum 18 gemäß der
Zeichnung nach links, und der Stößel 24 wird gegen die Steuerhülsc 12 angedrückt. Mit dem Öffnen des
Absperrventils 24, 26 wird der Durchgang durch den Kanal 25 mit der Empfindlichkeitsdüsc 48 voll freigegeben,
so daß mit Wiederbereitschaft des Beschleunigers — Entleeren der Kammer 12 — sich die
normale Ansprechempfindüchkeit des Steuerventils 2
einstellt. Zum Abschluß des Lösevorgangs gleicht
sich der Druck in der Steuerkammer 4 über die Empfindlichkeitsdüse
48 an den in der Leitungskammer 6 herrschenden Druck an, und der Raum 17, die Kammer
12 und die Übertragkammer 56 entleeren sich durch die Düse 58 völlig in die Atmosphäre. Damit
ist der vollgelöste Zustand des Steuerventils 2 wieder erreicht.
Es ist wesentlich, daß sich während des Lösens das Ventil 47 zeillich vor dem Ventil 54 öffnet; durch
entsprechendes Abstimmen der Federn 46 und 55 ist dies jedoch einfach und zuverlässig erreichbar.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
1 2
empfindlichkeit sein Beschleunigungsventil öffnen
Patentanspruch: und somit ein während des Lösevorganges äußerst
unerwünschtes Abzapfen von Druckluft aus der
Steuerventil für Druckluftbremsanlagen von Hauptluftleitung bewirken. Falls jedoch die Verbin-Schienenfahrzeugen,
mit einem vom Druck in 5 dung von der Hauptluftleitung zur Steuerkammer einer Hauptluftleitung entgegen dem Druck in vorzeitig geöffnet wird, so könnte bei langsam einsetciner
Stcuerkammer belasteten Steuerkolben zum zenden, erneuten Bremsungen das Beschleunigungs-Betätigen
eines Ein- und eines Auslaßventils für ventil in die noch mit Druckluft gefüllte Kammer
die Druckluftbeaufschlagung eines Bremszylin- keine Druckluft aus der Hauptlufileitung abzapfen,
dcrs und mit einem Beschleunigungsventil zum io der Steuerkolben erhielte daher keinen ihn in seiner
Abzapfen von Luft aus der Hauptluftleitung in Bremsstellung bringenden Impuls, die Steuerkammer
eine Kammer, deren Verbindung zur Atmosphäre könnte sich langsam mit der Hauptluftleitung durch
durch ein vom Druck im Bremszylinder gesteuer- diese entleeren, und die Druckluftbremse würde wetcs
Ventil überwacht ist, und mit einer eine über gen Erschöpfung ausfallen.
eine Empfindlichkeilsdüsc geführte Verbindung 15 Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde,
von der Hauptluftleilung zur Steuerkammer über- ein Steuerventil der eingangs genannten Art zu schafwachenden,
durch einen vom Druck in der Kam- fen, bei welchem mit einfachen Mitteln ein stetsmer
entgegen dem Druck in der Hauptluftleitung gleichzeitiges, volles öffnen der Verbindungen von
beaufschlagten Kolben betätigten Überwachein- der Kammer zur Atmosphäre und von der Hauptluftrichtung
, dadurch gekennzeichnet, 20 leitung zur Steuerkammer gewährleistet ist.
daß die Überwacheinrichtung ein nur bei über- Es ist bereits ein Steuerventil bekannt, bei wel-
daß die Überwacheinrichtung ein nur bei über- Es ist bereits ein Steuerventil bekannt, bei wel-
wiegender Beaufschlagung des Kolbens (16) ehern durch mechanische Kuppelung der beiden die
durch den Druck in der Hauptluftleitung (5) ge- zwei Verbindungen überwachenden Ventile eine Lööffnetes,
in die Verbindung (25) von der Haupt- sung der gestellten Aufgabe angestrebt wurde. Dieses
luftleitung zur Sleuerkammer (4) eingeordnetes 25 Steuerventil weist einen vom Druck im Bremszylin-Absperrventil
(24, 26) und eine bei geschlosse- der entgegen einer Federbelastung beaufschlagten
nem Absperrventil eine gedrosselte Verbindung Kolben auf, an dessen Kolbenstange hintereinander
von der Hauptluftleitung zur Kammer (12) öff- die Dichtplatten der beiden Ventile angeordnet sind,
nendc Absperreinrichtung (Drosselkanal 22, KoI- Ein gleichzeitiges öffnen der beiden Ventile ist hierben
16) aufweist. 30 bei jedoch aus Toleranzgründen praktisch nicht er
reichbar; zum sicheren Schließen beider Ventile müßte außerdem eine der Dichtplatten in baulich
aufwendiger Weise federnd mit der Kolbenstange ge-
koppelt werden. Zum Ausgleich unterschiedlicher
35 Öffnungszeilen ist bei diesem Steuerventil denn auch
vorgesehen, anfänglich das die Verbindung von der Hauptluftleitung zur Steuerkammer überwachende
Die Erfindung betrifft ein Steuerventil für Druck- Ventil mittels einer besonderen Drosseinadel nur geluftbremsanlagen
von Schienenfahrzeugen, mit einem ringfügig zu öffnen, so daß das Steuerventil vorübervom
Druck in einer Hauptluftleitung entgegen dem 40 gehend, während der kritischen Lösephase, eine erDruck
in einer Steuerkammer belasteten Steuerkol- höhte Ansprechempfindlichkeit aufweist. Der Löseben
zum Betätigen eines Ein- und eines Auslaßven- Vorgang wird hierbei durch Behindern des den
tils für die Druckluftbeaufschlagung eines Bremszy- Lösevorgang abschließenden Druckausgleichs zwilinders
und mit einem Beschleunigungsventil zum sehen der Hauptluftleitung und der Steuerkammer
Abzapfen von Luft aus der Hauptluftleitung in eine 45 verzögert.
Kammer, deren Verbindung zur Atmosphäre durch Ferner sind zwei weitere Steuerventile der einein
vom Druck im Bremszylinder gesteuertes Ventil gangs angegebenen Art bekannt, bei welchen die
überwacht ist, und mit einer eine über eine Empfind- Überwacheinrichtung als vom Kolben betätigte Dülichkeitsdüse
geführte Verbindung von der Haupt- sennadel zum Verringern des Querschnitts der Empluftleitung
zur Steuerkammer überwachenden, durch 5° findlichkeitsdüse ausgebildet ist. Beim einen der
einen vom Druck in der Kammer entgegen dem Steuerventile muß, um die Düsennadel zur Wirkung
Druck in der Hauptluftleitung beaufschlagten Kolben zu bringen, die Verbindung von der Hauptluftleitung
betätigten Überwacheinrichtung. zur Steuerkammer daher vorzeitig vor Wiederbereit-
Bei Steuerventilen dieser Art besteht die Schwie- schaft des Beschleunigers mit durch die Düsennadel
rigkeit, sicherzustellen, daß während der Endphase 55 reduziertem Querschnitt geöffnet werden; beim andevon
Lösevorgängen gleichzeitig das die Kammer mit ren Steuerventil wird die Freigabe des vollen Querdcr
Atmosphäre verbindende Ventil und die von der schnittes der Empfindlichkeitsdüse zusätzlich mecha-Hauptluftleitung
über die Empfindlichkeitsdüse zur nisch von der Stellung des Steuerkolbens überwacht.
Steuerkammer führende Verbindung geöffnet wer- Bei beiden Steuerventilen treten daher während des
den. Würde das erstgenannte Ventil vorzeitig öffnen, 6o Lösens Phasen mit erhöhter Ansprechempfindlichso
würde das eine Wiederbereitschaft des Beschleuni- keil auf. Beim zuerst genannten Steuerventil kann zugers
bei noch verschlossener Empfindlichkeitsdüse dem durch Undichtigkeiten der Kammer der in diebedeuten.
Bereits bei sehr geringen Drucksenkungen ser während der Endphase der Lösevorgänge anstein
der Hauptluftlcitung, wie sie beispielsweise durch hende Druck abgesunken sein, so daß keine ord-Druckschwankungen
infolge der Füllvorgänge an an- 65 nungsgemäße Funktion der Düsennadel gewährleistet
deren, ebenfalls an die Hauptluftleitung angeschlos- ist und die Verbindung von der Hauptluftleitung zur
scnen Steuerventilen unvermeidlich sind, würde das Steuerkammer somit vor der Wiederbereitschaft des
Steuerventil hierbei infolge seiner hohen Ansprech- Beschleunigers voll geöffnet ist.
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